Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

Monstrula - Kelters Schauer-Shocker: Band 1: Der Fluch des Geistes

MonstrulaBand 1
Der Fluch des Geistes

Jack Callum ist Reporter des britischen Nachrichtenmagazins NEWS, einer Mischung aus TIME und SPIEGEL. Er und seine Verlobte Dorothy verbringen ein romantisches Wochenende in einem Hotel außerhalb von London.

In der Nacht wird Dorothy von Dämonen auf grausame Weise getötet, während ihr Freund in einem todesähnlichen Schlaf neben ihr liegt und nichts davon mitbekommt. Die Dämonen lassen die Leiche verschwinden.


MonstrulaZwei Jahre später: Callum, der seinerzeit nur um Haaresbreite einer Mordanklage entgangen ist, berichtet über eine Séance. Da erscheint ihm Dorothys Geist. Außer sich vor Wut und Schmerz hält Callum das alles für einen üblen Scherz. Der Geist wird darüber so wütend, dass er Callum verflucht. "Schauen sollst du die Welt der Geister, ertrinken wirst du im Grauen! Ohnmächtig wirst du unserem Wirken zusehen, ohne die Macht, etwas gegen uns zu unternehmen!"

Die Welt des rationalen Callums gerät langsam aus den Fugen. Dorothys Geist besucht und bedroht ihn. Fest davon überzeugt, dass alles nur ein Racheakt seiner Feinde ist, die ihm etwas vorspielen, nimmt der Reporter Kontakt mit Scotland Yard auf. Inspektor Hobson ist nicht begeistert, ihn wiederzusehen. Und je mehr Indizien Callum bringt, dass da tatsächlich etwas nicht stimmt, desto misstrauischer wird der Polizist. Denn Hobson hält ihn noch immer für den Mörder seiner Verlobten.

Callum muss erkennen, dass der Geist echt ist. Dorothy will ihn umbringen. Sie beeinflusst ihre Mutter und ihren Bruder, die mit Fleischermesser auf ihn losgehen. Am Ende landet die Mutter im Irrenhaus, der Bruder ist gelähmt. Callum erinnert sich an einen Geisterseher, den er einst interviewte. Der Geist bringt den Mann um, aber vorher kann er Callum ein Buch über die Jenseitswelten übergeben. Dabei sind auch Anweisungen für einen Ring, der den Träger vor dem Einfluss der Dämonen schützt. Callum lässt den Ring anfertigen, was ihn fast seine ganzen Ersparnisse kostet - und nimmt nun aktiv Kontakt zum Geist der toten Verlobten auf. Er erfährt, dass die Dämonen Dorothy im Jenseits quälen und sie nur erlöst wird, wenn sie dafür Callum tötet. Callum will ihr helfen. Mit seinen neuen Fähigkeiten des Geistersehens kann er Dorothys Leiche finden. Sie ist noch immer nicht verwest. Dem Reporter wird klar, dass Inspektor Hobson ihn sofort verhaften wird, wenn er ihn jetzt zur Leiche führt. Natürlich hat er Pech, denn die Polizei entdeckt die tote Dorothy trotzdem. Hobson glaubt dem Reporter kein Wort, als der Reporter von den Dämonen anfängt. Allein die Tatsache, dass bei der äußerlich scheinbar unversehrten Leiche alle inneren Organe fehlen, was der Pathologe nicht erklären kann, erspart Callum eine Zelle. Nach der Beerdigung versucht Callum, Dorothys Geist zu befreien. Auf dem Friedhof kommt es zum letzten Kampf, bei dem allein Callums Willenskraft und der schützende Ring gegen die Macht der Dämonen antreten. Es gelingt ihm, seine tote Verlobte zu befreien, sogar die Lähmung des Bruders verschwindet. Aber den Fluch des Geistes wird Callum nicht los.

DIE MEINUNG
Monstrula von M.R.Richards erschien Anfang September 1974 und war nach dem Geister-Krimi der zweite Versuch von Kelter, sich auf dem zu der Zeit noch wachsenden Horrorheftchenmarkt zu etablieren. Interessant ist, dass der Verlag auf die Serienheldenkarte setzte, was zurzeit der Planung noch weitgehend ungetestetes Terrain gewesen sein muss. Natürlich gab es die ersten professionellen Geisterjägerhelden schon seit ein paar Jahren, aber die fanden nur in allgemeinen Reihen statt, im Wechsel mit klassischen Einzelromanen. Als Monstrula an den Start ging, bestand die direkte Konkurrenz allein aus dem monatlich erscheinenden Macabros und dem vergleichsweise brandneuen vierzehntägigen Professor Zamorra. Der Dämonenkiller kam als eigenständige Serie erst einen Monat später dazu. Konzeptionsmäßig konnte hier also noch Neuland betreten werden.

Über die Titelgebung Monstrula kann man geteilter Meinung sein. Offenbar wollte man die Assoziation zu bekannten ähnlich klingenden Gruselikonen herstellen, von Drac-ula bis zu Godzi-la, dabei könnte der Inhalt nicht weniger damit zu tun haben. In der Serie ging es nie um klassische Monster. Die Titelbilder sind größtenteils Originale des deutschen Künstlers Van Vindt alias Olof Feindt, dessen Stil man durchaus als titelprägend für die Kelter Gruselschiene bezeichnen kann. Und das blutende Auge im M von Monstrula ist zugegeben ein nettes Detail.

Konzipiert von Richard Wunderer und seinem Kollegen M.R.Heinze blieb die Serie eine Gemeinschaftsproduktion der beiden. Damit hatten sie alles allein im Griff, was man der Serie auch anmerkt. Aber sie führten keine übergreifende Serienmythologie ein; letztlich sind es abgeschlossene Einzelabenteuer mit der Bedrohung der Woche. Vielleicht mit ein Grund, warum der Serie kein großer Erfolg beschieden war. Aber im Gegensatz zu Wunderers erfolgreicheren Serie Rick Masters, die sich fast von Anfang an auf wenige Figuren konzentrierte, verfolgt Monstrula zumindest bei den Figuren eine langsame Entwicklung, an deren Ende das klassische hauptberufliche Geisterjäger-Team steht, das Callum unterstützt. So sorgten Wunderer und Heinze einerseits für Kontinuität, andererseits wurde nie direkt auf frühere Abenteuer Bezug genommen. Richard Wunderer schrieb 44 Romane, M.R. Heinze 2.  Erscheinungsweise war vierzehntägig.

(Obwohl es da Widersprüche gibt. In der Vorschau als durchgehend vierzehntägig ausgewiesen, finden sich abweichende Datumsstempel in den Heften, die aber alles von wöchentlich bis vierwöchentlich anzeigen. Möglicherweise eine Eigenheit der Druckerei? Aus diesem Grund verzichte ich auch auf die genaue Datierung, da sie sich nicht zweifelsfrei belegen lässt.)

Band 1 ist eine typische Origin-Geschichte. Jack Callum, der Mann mit dem Vollbart und der Vorliebe für starke französische Zigaretten, die witzigerweise nie beim Namen benannt werden, arbeitet als Reporter in London. Er kann also nicht so ohne weiteres mit Waffen herumfuchteln, und er hat auch keine Amtsgewalt. Er ist nicht reich, fährt einen MG, der aber verbeult und an vielen Stellen nur oberflächlich nachlackiert ist, und muss einem relativ normalen Job nachgehen, was zumindest in den ersten Romanen immer wieder für Konfliktstoff sorgt. Er ist launisch und oft besessen von dem, was er tut. Kurz gesagt, Jack Callum ist eher ein Held mit Ecken und Kanten.

Anders ist auch das Grundkonzept. Statt sich auf klassische historisch-okkulte Themen zu stützen oder immer wiederkehrende übersinnliche Antagonisten, was den Serienaspekt letztlich für den Autoren einfacher macht, ist Wunderers Geister-Universum eine formlose Macht, die größtenteils wahllos unschuldige Menschen in den Wahnsinn und den Tod treibt. Es bleibt offen, warum ausgerechnet Dorothy ein Opfer der Dämonen wird. Und das ist für die Handlung auch unerheblich. Das Übernatürliche bricht hier einfach in die normale Welt ein und richtet Unheil an. Und schon in diesem ersten Roman findet sich ein Hang zum psychologischen Horror, der oft durchaus mit einem gewissen Sadismus gepaart ist. Wenn Geister-Dorothy nicht einmal davor zurückschreckt, ihre Mutter in den Wahnsinn zu treiben und ihren Bruder zuerst zum ferngesteuerten Mörder und dann zum stummen Gelähmten zu machen, liest sich das schon recht eindrucksvoll. Die Horrorelemente gehen in ihren Beschreibungen – vor allem in den Folgeromanen – oft weiter als in vergleichbaren Romanen der Konkurrenz. Es gibt das unbestätigte Gerücht, dass die Einstellung der Indizierung zuvorkam. Wundern würde es nicht. Einige Bände verweigern konsequent jedes Happy End, erst recht die "Das Böse muss besiegt werden"-Moral, auf die die Jugendschützer so sehr pochten.

Ungewöhnlich ist auch die Idee, dass sich der Held nicht mit einem magischen Arsenal bewaffnet, sondern den Spuk mit Willenskraft niederringt. Zwar besorgt sich Callum hier einen magischen Ring, der verschwindet aber relativ schnell wieder aus der Serie. Das mag langweilig und handlungsarm klingen. Aber Wunderer weiß dieses Konzept gut zu verkaufen. Callum muss sich den Sieg hart erarbeiten, die nötige Action findet statt, auch wenn es keine Schießereien sind.

Das ist ein gelungener ersten Roman, der ein potenziell schwierig zu gestaltenes Konzept rasant erzählt und den Helden mit einer überzeugenden Motivation ausstattet.

Monstrula wird zurzeit von der Romantruhe nachgedruckt. Gut versteckt im Geister Schocker Sonderband, unter der Autorenangabe Bob Collins, ohne jeden Hinweis auf die Originalausgabe. Die Serie hätte wirklich etwas Besseres verdient.


JACKS SWINGING SEVENTIES
Jack Callum ist ein Mann seiner Zeit, der zumindest anfangs viele wechselnde Freundinnen und Abenteuer hat. Und nicht alle überleben die Beziehung.

Den Anfang macht Dorothy Gilmore, die auf der ersten Seite im Bett neben Jack von Dämonen zerfleischt wird. Als Geist ist sie ausgesprochen rachsüchtig; nicht nur belegt sie ihren Ex-Verlobten mit einem Fluch, sie bringt ein paar Leute um, verwandelt ihren Bruder in einen Gelähmten, lässt ihre Mutter mit einem Tranchiermesser auf Jack losgehen und treibt sie dann völlig in den Wahnsinn. Leider erfährt der Leser nicht, wie stürmisch die Beziehung zuvor war.

DIE MONSTRÖSE KONKURRENZ
In diesen Wochen erschienen unter anderem am Kiosk:

  • Geister-Krimi 34: Der mordende Magier
    von Phyllis Cocker
  • Gespenster-Krimi 51: Die mordenden Monster
    von Bruce Coffin-Kurt Maurer
  • Macabros 15: Phantoma-Tochter der Finsternis
    von Dan Shocker-Jürgen Grasmück
  • Professor Zamorra 6: In den Klauen der Mumie
    von A.F.Mortimer-Friederich Tenkrat
  • Silber Grusel-Krimi 73: Die Ruine der Kopflosen
    von Dan Shocker-Jürgen Grasmück
  • Vampir Horror-Roman 82: Die weiße Frau
    von Frank Sky-H.G. Franciskowsky


MONSTRULA
Die Horrorserie von M.R. Richards
(Richard Wunderer und M.R.Heinze)
Kelter Verlag 1974-1976

Zum 1. Artikel - Zur Übersicht



Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.