|
Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
|
|
Das ist kein Leitartikel über John Asht, so viel schon mal in Deutlichkeit vorweg. Das ist kein Leitartikel über die Reaktionen von Asht und seinem Verlag. Also gibt es kein Feuerwerk von Gags. Es ist auch keine Geologiestunde oder die Schilderung von Erpressungsversuchen bei Verlagen.
Es geht um das Verfassen und das Lesen von Rezensionen.
|
|
Geschrieben von G. Walt
|
Mario Cuneo hat "Professor Zamorra" vertont. Nach wenigen Folgen war Schluss. Mit "Traumwandler" ging er neue Wege. Doch auch hier stockte die Produktion nach wenigen Folgen. Nun soll es weiter gehen. Unter einem neuen Label, bei einem neuen Verlag. Der scheinbar nie versiegende Ambitionismus eines Hörspielmachers - Mario Cuneo ist ein Beispiel in der Szene. Träume gehen weiter, und so leicht aufgeben tut man nicht. Wir haben Mario gefragt, wie das damals war mit Zamorra, und was einen wie Ihn immer weiter antreibt.
|
|
Geschrieben von Uwe Weiher
|
|
Endzeitserien wie Maddrax führen genüßlich den Zusammenbruch der Zivilisation vor. Jetzt ist die Stunde der einsamen Helden gekommen, die sich vorzugsweise allein den monströsen Gefahren stellen müssen.
Plötzlich geht es nur noch um Kraft, Willensstärke, Geschicklichkeit und Entschlossenheit. Und vor diesem Hintergrund besteht ein Großteil der Geschichten dann aus einer Abfolge von Kämpfen, Zweikämpfen und heroischen Schlachten. Aber auch SF-Serien machen hier zuweilen Anleihen.
|
|
Geschrieben von Ingo Löchel
|
Erwin Kohl über sich: Ich wurde 1961 im niederrheinischen Ort Alpen geboren. Bis ins Jahr 2001 war ich Postbeamter, habe nebenher zahlreiche Nebentätigkeiten ausgeübt, zum Beispiel als Gastwirt, Friedhofsgärtner, Partnervermittler oder Taxifahrer, um nur einige zu nennen.
Heute steht meine berufliche Ausrichtung auf zwei Beinen. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Journalist und Autor.
|
|
Geschrieben von Konrad Wolfram
|
Wenn ein Gegner alle Sinne beisammen hat, darf man ihn auf keinen Fall unterschätzen. Eine Regel, die unsere Außerirdischen mehr als einmal bitter lernen mussten. Man versuchte es daher auf vielen Wegen, die Verteidiger der Erde - und damit S.H.A.D.O. - zu überlisten, doch immer wieder mussten sich die Invasoren doch geschlagen geben und eine neue List ersinnen. Eine Art Droge könnte den ersehnten Sieg vielleicht bringen.
|
|
|
Geschrieben von Andi Wolz
|
Wir eilen zwar im Sauseschritt mit der Zeit und haben bereits Februar, nichts desto trotz blicken wir heute mit Uschi Zietsch noch einmal kurz auf ihr berufliches Jahr 2011 zurück und sprechen anschließend darüber, welche Projekte 2012 auf sie warten. Und ganz nebenbei klären wir die Frage, wie viele Tage Urlaub ihr in diesem Jahr übrig bleiben.
|
|
|
Geschrieben von Ingo Löchel
|
Das Magazin “DETECTIVE FICTION WEEKLY” startete am 20. September 1924 unter dem Namen “FLYNN’S”.
Es wurde im Mai 1926 in "FLYNN'S WEEKLY - Detective Fiction with the Thrill of Truth" umbenannt.
Mit den Jahren entwickelte sich das Magazin zu einen der populärsten Magazine für Detektiv- und Kriminalgeschichten.
|
|
|
Geschrieben von Konrad Wolfram
|
Charmion Sperling hat ihren Partner für gewisse Stunden längst in Dr. Alec Marhold entdeckt, ohne sich jedoch zu fest an ihn zu binden. Man ist schließlich nicht mehr die jüngste und gewisse Eigenarten wollen gepflegt sein, besonders wenn man als Autorin von Horror-Romanen seine Einnahmen bestreitet. Als Marhold ein Haus kaufen möchte, in das auch Charmion einziehen soll, ahnt das seltsame Paar noch nicht, dass sie sich geradewegs ein Spukhaus in der Larabaya-Straße ausgewählt haben.
|
|
|
Geschrieben von Ingo Löchel
|
Vadim Glowna wurde am 26. September 1941 in Eutin, Schleswig-Holstein, geboren. Nachdem er von der Schule flog und sein Theologiestudium abbrach, besuchte er ab 1961 die Hamburger Schauspielschule und jobbe nebenher als Hotelboy, Seemann oder Taxifahrer.
„Entweder ich wäre Seemann geworden. Oder es gab auch den Gedanken, das Abitur nachzumachen. Ich bin ja damals von der Schule geflogen. Damals wollte ich Theologie studieren, Missionar werden. In Südamerika oder Afrika.“ (1)
|
|
|
Geschrieben von Christian Küspert
|
›Ein unbekannter Stuntman erntet nie Applaus‹ sang Lee Majors 1981 in der Fernsehserie »Ein Colt für alle Fälle« (Originaltitel: The Fall Guy) und damit wären wir beim Thema.
Mit dieser Reihe möchte ich den Beruf des Stuntmans, seine Entstehungsgeschichte, das Berufsbild und die Leistungen der Männer und Frauen etwas näherbringen.
|
|
|
Geschrieben von Ingo Löchel
|
Seit dem Oktober 2003 erscheint die Comic-Serie „THE WALKING DEAD“ in monatlichen, 22-seitigen Einzelausgaben. Am 14. Mai 2004 wurde mit „DAYS GONE BYE“ der erste Sammelband der Comic-Serie, in dem die ersten sechs Ausgaben von „THE WALKING DEAD“ enthalten sind, veröffentlicht.
Im Januar 2006 erschien dieser Sammelband unter dem Titel „GUTE ALTE ZEITEN“ als deutsche Hardcover-Ausgabe bei Cross Cult.
|
|
|
Geschrieben von G. Walt
|
Auf dem Bahngelände liegt ein Toter. Die Obduktion bestätigt Derricks Vermutung:
Das Opfer Willy Laufen wurde an ganz anderer Stelle erschossen und erst später auf den Gleisen abgelegt, wo ihn dann ein Zug überrollte. Willy Laufen befand sich als Aufnahmeleiter einer Filmproduktion auf Motivsuche, die tödlich endete. (1)
|
|
|
Geschrieben von Rolf Michael
|
Moin Rolf, erfreulicherweise hat die Deutsche Telekom nur vier Wochen gebraucht, um dich wieder ans Netz zu bringen. Was gibt es heute zu erzählen? Geht’s um einen schwarzen Vogel? Wie auch immer. Der Tee ist serviert... Zwei Wochen ohne Tee-Stunde. Wie habt ihr das bloß ausgehalten? Genau so schwer, wie ich es ohne Internet ausgehalten habe ... besser gesagt ohne das beliebte Schreiben oder Chatten mit diversen Computer-Bekannt- und Freundschaften.
|
|
|
Geschrieben von G. Walt
|
Auf Schloss Garre Castle geht ein Phantom um. Der grüne Bogenschütze tötet scheinbar willkürlich Menschen durch einen Giftpfeil. Als der Besitzer des Schlosses Abel Ballamy aus Amerika zurückkehrt, glaubt er nicht an die Spukgeschichten. Er selbst scheint ein Geheimnis zu haben. Und seine Angestellten fürchten ihn mehr als den Schützen. Nur die hübsche Valerie Howett scheint ihm Paroli bieten zu können. Sie fühlt ihm auf den Zahn und kommt Stück für Stück einem entsetzlichen Geheimnis nahe.
|
|
|
Geschrieben von Uwe Schnabel
|
|
Vicente Cebollo Peinado wurde 1941 in Valencia, Spanien geboren.
Vicente Cebollo hat nicht nur für den spanischen Comic-Verlag Vilmar für dessen Serie „Escorpion“, die ab 1972 lief, diverse Titelbilder (Nr. 5, 15, 16, 19, 20, 23, 24, 27 – 29, 61 (NA E 5), 63, 85 (NA E24), 91 (NA E19), 98 (NA E23) angefertigt, sondern er hat auch für folgende Ausgaben Comics gezeichnet: 1- 5, 8, 9, 11 – 13, 15 – 18, 20 – 26, 29, 30, 33, 41, 47, 64 – 68, 71 – 73, 76, 78 – 80, 82, 85 – 88, 91 – 93, 96, 99 und 100.
|
|
|
Geschrieben von Harald Weber
|
|
1998 sah ich auf einem Festival meinen ersten Traumfänger. Neugierig fragte ich, wofür dieser Ring mit dem Netz drinnen und den Federn und Perlen draußen gut sein sollte.
Ach?
Die Albträume verheddern sich im Netz und gelangen nicht bis zu mir?
Coole Sache ... aber wird der dabei nicht irgendwann voll?
Und so entstand diese Geschichte.
|
|
|
Geschrieben von Uwe Schnabel
|
Noch mal führt uns der Reigen der Interviews mit Dietmar Kügler zu seinen Erfahrungen während seiner etwa anderthalb Jahrzehnte langen Arbeit als Heftromanautor.
Dietmar Kügler beantwortet die Fragen ausgesprochen ausführlich und lesenswert. Wir danken dafür recht herzlich ...
|
|
|
Geschrieben von Julia Henning
|
Die japanische Anime- und Manga-Industrie ist mehr als weitläufig. Wie schon mehrmals dargestellt, geht alles und nicht wird wirklich ausgelassen. Weitestes und vielleicht auch erschreckendstes Feld ist dabei natürlich der pornographische Zweig, der den Worten „Tentakel“ und „Sex“ eine ganz neue Bedeutung gegeben hat.
Doch auch die mehr normalen Genre lassen den geneigten Zuschauer eher ratlos vor dem Fernseher zurück.
|
|
|
Geschrieben von Konrad Wolfram
|
Nicht jedem eingefleischten Fußball-Freund dürfte der Gedanke kommen, mit einem Messer irgendwelche Leute zu killen. Wie sieht das aber aus bei den Profis im Fußball? Kevin King, kurz auch Kev. genannt, ist so ein Profi und auf dem Spielfeld nennt man ihn auch gerne den Vollstrecker. Letzteres nimmt er aber irgendwie dann doch mal etwas zu wörtlich. Gleich zu Beginn erleben wir in diesem Roman einen ziemlich aufgebrachten Spieler.
|
|
|
Geschrieben von Horst Hermann von Allwörden
|
Am Freitag, den 26. Januar erreichte mich eine Nachricht des »Autors John Asht« via Facebook. Sie lautete:
»Geologe !!!«
Ich fand sie zu diesem Zeitpunkt recht kryptisch und antwortete:
»???«
|
|
|
Geschrieben von Marcel Reintges
|
Eigentlich wollte Garo ja Aruula aus ihrer Gefangenschaft entlassen.
Allerdings kam es dabei zu einem Problem - er wurde durch den Streiter regelrecht "dauerparalysiert".
Nun gut, Aruula kam zum Glück dennoch frei, aber nun will sie zum Nordpol, um Matt vor Garo zu warnen. Nicht wissend, dass Garo eben am Nordpol ist.
|
|
|
Geschrieben von Ingo Löchel
|
Stand bei der Serie „DER ADLER“ der Kampf gegen das Organisierte Verbrechen und bei „KOMMISSARIN LUND“ der Kampf gegen das Verbrechen als solches im Vordergrund, wollte man bei „PROTECTORS“ vermutlich mal etwas ganz andere Wege gehen, denn im Vordergrund der Serie in Spielfilmlänge stehen mehr oder minder die drei neuen Personenschützer Jasmina, Jonas und Rasmus, die zu einer Kopenhagener Spezialeinheit des dänischen Geheimdienstes gehören.
|
|
|
Geschrieben von Ingo Löchel
|
Claus Theo Gärtner wurde am 19. April 1943 in Berlin geboren und verbrachte seine bewegte Jugend im Ruhrgebiet, in Österreich und in anderen Ländern.
„Geboren in Berlin, die ersten Haare wuchsen mir in Innsbruck, die ersten Zähne bekam ich im Ruhrgebiet.“ (1)
Mitte der 1960er Jahre begann er seine Ausbildung als Schauspieler an der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hannover.
|
|
|
Geschrieben von D. Wrath
|
Sein erstes Autoren-Seminar leitete der Verfasser der Heftromanserie „Klagenfurter Kneipen-Krimi“, MMag. Roland Zingerle als Dozent für die Freie Akademie der bildenden Künste und Literatur Kärntens. An dieser privaten Bildungsstätte, die 1998 in St. Veit an der Glan als „Institut für Kunst und Philosophie Kärnten“ von Luka Anticevic gegründet wurde, werden Malerei, Bildhauerei, Fotografie sowie kreatives Schreiben unterrichtet.
|
|
|
Geschrieben von Ingo Löchel
|
Heinz Drache wurde am 9. Februar 1923 in Essen geboren. Nachdem er als Statist im Essener Theater arbeitete, wurde er bei Kriegsausbruch als Soldat in Nürnberg stationiert.
Dort sollte er als Flieger ausgebildet werden, sprach aber kurzerhand beim Intendanten des Nürnberger Schauspielhauses vor und wurde trotz seiner Einberufung engagiert.
|
|
|
Geschrieben von Michael Müller
|
|
Zunächst ist es eine Legende, doch der historische Hintergrund ist durchaus zutreffend. Der römische Reichsbeamte Pontius Pilatus lebte und wirkte in den Jahren 26–36 n. Chr. als Präfekt („Landpfleger") in der Unruheprovinz Judäa. Er war es, der Jesus Christus zum Tod am Kreuz verurteilte. Als einzige nichtgöttliche Person neben der Jesus-Mutter ist er im apostolischen Glaubensbekenntnis namentlich genannt.
|
|
|
Geschrieben von Ingo Löchel
|
Markus Haglund (Mikael Persbrandt) ist ein umstrittener Professor der Kriminologie, der sich mit Leidenschaft für die Freilassung von Strafgefangenen einsetzt, die er für unschuldig hält. Zusammen mit seinen vier Studenten Fia Jönsson (Sofia Ledarp), Anna Sjöstedt (Helena af Sandeberg), Belal Al-Mukhtar (Francisco Sobrado) und Roger Andersson (Leonard Terfelt) kämpft er nicht nur gegen den Sumpf in Polizei und Justiz an, sondern wird von dieser Stellen auch unter Druck gesetzt, die sich manchmal auch nicht scheuen Gewalt anzuwenden, um unbeliebte und eingestellte Fälle auch weiterhin unter Verschluss zu halten.
|
|
|