Ein Beitrag von Armin Hofman
Science Fiction WorldCon Glasgow 2024 (8.8.-12.8.2024) - Teil 2
EIN PERSÖNLICHER ERLEBNISBERICHT von Armin Hofmann
Als ich am Samstagmorgen ausgeschlafen und gutgelaunt den Frühstücksraum des RadissonBlu betrete, treffe ich mit Thosch und MaHo bereits zwei SFCBWler an, die sich schamlos Baked Beans und Haggis reinpfeifen, was offenbar in Schottland Sitte ist. „Stimmt ja!“, denke ich, „Ich bin auf dem WorldCon in Glasgow! Wie geil ist das denn!?“ Und wie es sich für anständige SF-Fans gehört, kippen die Gesprächsthemen beim Frühstück schnell um in tiefgründige Debatten über Sinn und Unsinn von KI.
Ein Beitrag von Armin Hofman
Science Fiction WorldCon Glasgow 2024 (8.8.-12.8.2024) - Teil 1
Der erste Science Fiction WorldCon überhaupt findet 1939 in New York statt mit einer Teilnehmerzahl von gerade mal 200 Fans, darunter junge Hüpfer wie Isaac Asimov (19), Ray Bradbury (19), Harry Harrison (14) und Forrest J. Ackerman (23). Mein erster WorldCon ist ConFiction, 1990 in Den Haag, den ich damals zusammen mit einer kleinen Delegation des Science Fiction Club Baden-Württemberg (SFCBW) besucht hatte. Guests of Honour: Harry Harrison (jetzt 65) und Wolfgang Jeschke. Da ich komplett geflasht bin von der Veranstaltung, folgt mein zweiter WorldCon gleich zwei Jahre später: der wunderbare MagiCon 1992 in Orlando, Florida, der gleichzeitig auch Teil meiner ersten USA-Reise wird, diesmal mit einer 6-köpfigen SFCBW-Delegation. Als Ehrengäste begegnen uns damals Jack Vance und Spider Robinson. Dann ist erstmal Sense. 32 Jahre lang…
Ein Beitrag von Torsten Pech
Heftromane in Comics
Lilith Eden geht der Spur des Lilienkelchs nach, der mit der Vergangenheit ihrer Mutter in Verbindung steht. Als sie Llandrinwyth erreicht, ist der Zielort verschwunden. Durch einen Spiegel betritt sie eine parallele Welt und wird mit der Wahrheit ihrer Herkunft konfrontiert.
Ein Beitrag von Peter R. Krüger
Spielt das eine Rolle? # 004: Wie sicher muss der Spielleiter sein?
Die Rollenspielkolumne
In den drei ersten Beiträgen zur Rollenspielkolumne haben wir uns mit einigen Grundsätzen beschäftigt. Was Rollenspiel ausmacht, dass der Anfang eigentlich gar nicht so schwer ist und in der letzten Ausgabe ging es um ein Einsteigersystem, das sogar kostenfrei nutzbar ist.
Aber was, wenn es an größere Systeme gehen soll? Wie regelsicher muss der Spielleiter sein und auf welche Fallstricke sind zu achten?
In diesem Artikel versuchen wir eine Antwort zu finden.
Ein Beitrag von Frank Brenner
Der 1990 entstandene Actionfilm „Cover Up“, der in Deutschland auch den Untertitel „Nur einer kann sie stoppen“ verpasst bekam, hat eine wechselvolle deutsche Veröffentlichungsgeschichte hinter sich. Nun ist das Dolph-Lundgren-Starvehikel von Manny Coto hierzulande erstmals auf BluRay erschienen, noch dazu in einer ungeschnittenen Fassung, bei der die bislang nicht synchronisierten Passagen im Original mit deutschen Untertiteln vorliegen.
Ein Beitrag von Torsten Pech

Die Green Lantern Chronik:
In brightest day, in blackest night
Green Lantern 180 – 181
Hal Jordan steht vor den Trümmern seiner Entscheidung und ihm bleibt nur eine Möglichkeit, zu seinen Freunden und Carol Ferris zurückzukehren. Er tritt auf Oa vor die Guardians und will das Green Lantern Corps verlassen. Auf der Erde fädeln Con-Trol die nächsten Versuche ein, die Kontrolle über Ferris Aircraft zu erlangen.
Eine weitere Episode aus der Artikelreihe zur kompletten Green-Lantern-Serie.
Ein Beitrag von Peter R. Krüger
Classic Corner: Dune – Die TV Miniserie
Arrakis. Dune. Der Wüstenplanet. Ein Science Fiction Epos, der seit seiner Erstveröffentlichung 1965 eine stetig wachsende Fangemeinschaft vorweisen kann. Doch wer hier an Frank Herbert, Brian Herbert & Kevin J. Anderson, David Lynch, Denis Villeneuve und vielleicht sogar Alejandro Jodorowsky denkt, sollte John Harrison nicht vergessen.
Ein Beitrag von Martin Eisele
Auf eine Plauderei mit dem Komparsen Kurt Kobler über Splatter-Horror-Science Fiction-Filme – über den Geschmack von Filmblut und professionell besorgte Blicke
Kurt Kobler dürfte den Zauberspiegel-Leserinnen und –Lesern bekannt sein. Er schreibt die “Jerry Carbon“-Romane, kenntnis- und actionreiche Perry Rhodan-Jerry Cotton-Fan-Crossovers (deren ersten Band ich hier schon vorgestellt habe) und verantwortet, zusammen mit Michael Pfrommer, auch die mittlerweile elf Paperbacks umfassende Rhodan-Fan-Roman-Weiterführung des legendären Zyklus um die „Meister der Insel“, die noch heute jeden Rhodan-Fan in einen Zustand äußerster Verzückung versetzt. Ähnlich hoch ist der Zuspruch für Kurts bisher umfangreichstes Fan-Romanprojekt.
Alle genannten Romane werden semiprofessionell veröffentlicht vom rührigen TCE, dem „Terranischen Club Eden für SF, Fantasy und Horror“ und sind dort noch erhältlich.
Die Plauderei zwischen Kurt Kobler und Martin Eisele entstand als Idee in unserem Teamchat.