Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

Männer der Zukunft - Die nächste Generation: Ronald M. Hahn

Männer der Zukunft - Die nächste GenerationRonald M. Hahn

Einige der bedeutendsten SF-Autoren haben nicht nur einfach Romane geschrieben, sondern waren auch als Übersetzer, Redakteure und Herausgeber tätig. Als erster ist Walter Ernsting (= Clark Darlton) diesen Weg gegangen.

In den siebziger und achtziger Jahren war es an anderen, sich in dieser Hinsicht hervorzutun. Neben H.J. Alpers war es vor allem Ronald M. Hahn, der in dieser Zeit die deutsche SF-Szene aufmischen und ihr neue Richtungen aufzeigen sollte.

 

Ronald M. Hahn
Er hat sowohl im Heftbereich als auch bei den Taschenbüchern seine Spuren hinterlassen. Er schrieb Romane, gab Anthologien heraus, war Chefredakteur und wie weiland Wolf Detlef Rohr auch Literaturagent.

Ronald M. Hahn wurde 1948 geboren. Er machte zunächst eine Schriftsetzerlehre und arbeitete auch einige Jahre in diesem Beruf. Ende der siebziger Jahre wurde er dann freiberuflicher Schriftsteller. Neben SF schrieb er auch Grusel und Sachbücher. Er war Übersetzer, Redakteur, Herausgeber und Literaturagent.
 
Wie viele seiner Kollegen auch, war Hahn zunächst im Fandom tätig. Er schrieb Stories für verschiedene Fanzines, dann wollte er mehr. Zuerst versuchte er, zusammen mit Horst Pukallus ein eigenes Fanzine herauszugeben. 1970 schloß er sich dann als Mitarbeiter der Science Fiction Times an, dem damals wohl bekanntesten und renommiersten Blatt dieser Art. Zwei Jahre später wurde er zweiter Herausgeber, neben H.J. Alpers. 
 
Science Fiction aus DeutschlandZu den wohl relativ unbekanntesten Seiten von Ronald M. Hahn gehört seine Tätigkeit als literarischer Agent. Mitte der siebziger Jahre im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit bei "Fischer Orbit" gründete er zusammen mit H.J. Alpers eine Agentur, die Lizenzrechte von europäischen und amerikanischen Autoren vermittelte. Während er als Agent von Wolfgang Hohlbein kein Glück hatte, sind Thomas Ziegler, Horst Hoffmann und Uwe Anton die wohl bekanntesten Beispiele für eine erfolgreiche Vermarktung durch die Agentur.
 
Als Übersetzer war er vor allem in den achtziger und neunziger Jahren präsent. Damals übertrug er Star Trek, Frank Herbert und Marion Zimmer Bradley. Für eine seiner Arbeiten erhielt er 1997 den Kurt-Laßwitz-Preis als bester Übersetzer.
 
Auch als Herausgeber war Ronald M. Hahn von einiger Bedeutung für die deutsche SF. Das erste Mal war er von 1972 bis 1974 für die Reihe Fischer Orbit zuständig. Bemerkenswert für die damalige Zeit war, dass an den übersetzten Romanen keine Kürzungen vorgenommen wurden. Und es gab unter den etwa 40 Titeln drei deutsche Autoren. Hier erschien 1974 auch die erste Anthologie deutschsprachiger Autoren im TB: "Science Fiction aus Deutschland". 1976 folgte ein kurzes Gastspiel bei "Comet". 1982-1988 war Hahn dann Herausgeber von Ulltstein 2000. Auch hier brach er mit der bisherigen Praxis nur angloamerikanische Titel zu bringen. Und so erschienen damals in der Reihe Romane von Andreas Brandhorst, Horst Pukallus und Thomas Ziegler. Seit 2002 gibt Hahn zusammen mit anderen das Magazin Nova heraus, das sich auf Kurzgeschichten spezialisiert hat. Daneben hat er auch an zahlreichen Lexikas wie z.B. dem Lexikon der Science Fiction Literatur mitgearbeitet.
 
Gestrandet auf KorviaDie Zahl der Hahnschen Einzelromane ist überschaubar, aber trotzdem schwer einzugrenzen. Schuld ist seine Handhabung der Pseudonyme und die Tatsache, dass seine ersten Romane (zum Teil auch die, die ihm allen zugeschrieben werden) oft Koproduktionen z.B. mit Harald Buwert und H.J. Alpers waren. Zauberkreis, Andromeda SF und Gemini sahen seine Romane. Und vor allem bei Gemini gibt es die Probleme der Zuordnung. Thorn Forrester gehört neben Gregory Kern und Ted Scott zu den bisher ungelösten Rätseln der deutschen Heft-SF. Das Pseudonym wird Hahn zugeschrieben und er veröffentlichte 1974 erstmals darunter bei Zauberkreis. 1975 folgte ein Horrorroman bei Erber Grusel Krimi und dann kam 1975/76 Gemini. Einer der vier Forrester Romane dort stammt wohl von Alpers/Maximovics, die anderen drei werden Hahn zugeschrieben und zwar ohne, dass er dies ausdrücklich bestätigt hat. Für zwei seiner Kurzgeschichten wurde er mit dem Kurt-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.

Die RuinenweltEin Klappentext:
"Ein Forschungsreisender des Sternenverbandes entdeckt einen atomar verwüsteten Planeten, der scheinbar im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten ist. In den Annalen ist nicht über ihn verzeichnet gewesen. Und dennoch - der Planet beherbergt Leben vielfacher Art, wenn dies auch nicht auf den ersten Blick festzustellen ist. In einem Bunker tief unter der Planetenoberfläche wird ein Mann aus seinem jahrhundertelangen Tiefkühlschlaf geweckt. Hieraus entwickeln sich folgenschwere Ereignisse..."
(Ankündigung zu Die Ruinenwelt)
Erste Serienerfahrung sammelte Hahn beim Astro-Verlag. Er stieß in der Endphase von Raumschiff Promet zum Autorenteam. Dort verwendete er ein Pseudonym (I.S. Osten), das dort auch schon von Kurt Brand benutzt worden war. Um die Verwirrung noch steigern war sein erster Roman auch noch der (nachgeschobene) Abschluss für Brands Orff-Zyklus.
 
Das nächste Serienprojekt war Commander Scott. Hier gehörte er neben H.G. Ewers, H.J. Alpers, Hans Peschke und Horst Pukallus zu den deutschen Autoren, die die Originalromane von E.C. Tubb ergänzen bzw. fortsetzen sollten. Alle Romane erschienen unter dem Verlagspseudonym Gregory Kern.
 
Gestrandet auf RorqualDas dritte Serienprojekt waren schließlich die Terranauten. Dort tummelten sich viele Autoren aus dem Umfeld AST, Science Fiction Times und der Hahnschen Agentur. Hier schrieb Hahn als Conrad C. Steiner.
 
Schließlich kehrte Hahn noch einmal zurück zu seinen Anfängen. Als im Blitzverlag die Serie Raumschiff Promet in Buchform neu aufgelegt wurde und paralell dazu "Neue Abenteuer" erschienen, konzipierte Hahn den sogenannten K'inga-Zyklus.  Diese Romane knüpften an eine Episode aus den alten Prometheftromanen an. Hahn wollte den auf drei Bände angelegten Zyklus allein schreiben, ärgerte sich dann aber über den Verlag und zog die Konsequenzen und so wurde der letzte Band dann von Manfred Rückert geschrieben.
 
Ende der 90er Jahre erschien bei Blitz auch die von Hahn konzipierte Serie T.N.T. Smith. In den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts ist der Held auf den Spuren unsterblicher Fremdenlegionäre. Dabei wird er von Nazi-Agenten verfolgt, die ebenfalls hinter das Geheimnis der Unsterblichkeit kommen wollen. Sehr ironisch verfasst, hatte die Serie Kultstatus. Geschrieben wurde sie hauptsächlich von Hahn. Das auf 12 Bände angelegte Projekt wurde dann aber nach Band  7 nicht weiter fortgesetzt. Aber später erschien die Serie nochmals bei der Romantruhe und hier gab es dann auch alle 12 Bände.
 
Festung des BlutesNach der Jahrtausendwende stieß Hahn zum Team von Maddrax. Diese Basteiserie läuft bis heute und umfasst einen bisher einzigartigen Genremix aus SF, Grusel und Fantasy. Hier ist Hahn einer der wichtigen Autoren und überzeugt vor allem durch seinen schrägen Humor und skurile Figuren wie z.B. Sepp Nüssli.
 
Fasst man alles zusammen, die Aktivitäten als Autor, Herausgeber, Übersetzer und Kritiker, so gehört Ronald M. Hahn zu den herausragendsten Persönlichkeiten der  deutschen SF-Szene der letzten 40 Jahre.

Vor allem als Herausgeber hat er wichtige Anstöße gegeben, die großen Einfluß auf die deutsche SF gehabt haben. Als Autor war er zunächst eher unauffällig. Seine Romane entstanden oft unter Pseudonym und in Zusammenarbeit mit anderen Autoren.

Erst in den achtziger Jahren fand er zu dem unverwechselbaren Stil, der seine Werke auch heute noch prägt. Neben Uwe Anton ist er der letzte der alten Garde aus den siebziger Jahren, der noch aktiv ist und intensiv an aktuellen Projekten mitarbeitet.  Und er ist der vermutlich einzige erfolgreiche deutsche SF-Autor, der in beinahe 40 Jahren nicht einmal im Umfeld von Perry Rhodan geschrieben hat.

 

Proteus - Planet des TodesZauberkreis:
(1972-1975)
120 Proteus - Planet des Todes
143 Die Ruinenwelt
160 Die Amazonen von CORAL-D

Astro SF:
(1973):
54 Das galaktische Syndikat (Neuauflage Sirius 3)

Gemini:
(1976/77)
1 Krisenherd Parthos
2 Sternenjäger im Kosmos (mit K. Diedrich u. Horst Pukallus)
9 Fremde unter uns
12 Gestrandet auf Korvia
14 Im Netz der Dimensoren (mit H.J. Alpers)
24 Operation Vergangenheit
Die Pflanzenmaschine30 Die Pflanzenmaschine
 
Terra Astra:
(1982)
542 Kontaktplanet Erde (mit Thomas Ziegler)
 
Sirius: (2002)
3 Rauschgifthändler der Galaxis
(=Astro SF 54)
 
Raumschiff Promet:
(1973/74)
3 Titel
erster Band: 52
letzter Band: 61
 
Raumschiff Promet Neue Abenteuer:
(2000)
2 Titel
Rauschgifthändler der Galaxiserster Band: 10
letzter Band: 11
 
Raumschiff Promet Sternenabenteuer:
(2000)
1 Titel
Nr. 3
 
Commander Scott:
(1975/76)
5 Titel
erster Band: 12
letzter Band: 42

Die Terranauten:
(1979/80)
6 Titel
erster Band: 16
letzter Band: 56
 
Exilplanet OTHANMaddrax:
34 Titel (5 mit anderen Autoren)
erster Band: 5
letzter Band: 277
 
Maddrax HC: (2004-2009)
6 Titel
erster Band: 7
letzter Band: 23
 
T.N.T. Smith, der Jäger der Unsterblichen:
(1998-2001 u. 2008)
5 Titel (einer mit Horst Pukallus) +5 Titel
erster Band: 1
letzter Band: bzw. 12
 
Blitz Allgemeine Reihe:
(1997-1999)
2 Titel (einer mit Horst Pukallus)
 
Ein Dutzend H-BombenUllstein 2000:
(1983/84)
2 Titel (C)
 
Heyne:
(1977 - 1998)
2 Titel (einer mit Harald Buwert, einer mit Harald Pusch)
 
Corianverlag:
(1983)
1 Titel (mit Harald Pusch)
 
Ensslin-Verlag:
(1977-1979)
6 Jugendbücher (mit H.J. Alpers)
 
Ronald M. Hahn
(*1948)
erste Veröffentlichung: 1972
Pseudonyme: Manuels S. Delgado, Thorn Forrester (SP), Daniel Monroe, Ronald M. Harris, David Crosby, Gregory Kern (VP), I.S. Osten (VP), Conrad C. Steiner
 
 
Der Artikel wude aufgrund von neuen Informationen am 24./25.11. in den Bereichen Raumschiff Promet - Neue Abenteuer und T.N.T. Smith verändert bzw. ergänzt. Mein Dank gilt Ronald M. Hahn für die neuen Informationen.

Kommentare  

#1 Wolfgang Trubshaw 2010-10-11 01:19
Ich habe eine recht ambivalente Einstellung zu seinem Schaffen. Wahrscheinlich bin ich nicht intelligent genug für manches.
Bei T.N.T. Smith brauchte ich bis ins siebte Kapitel von Band 1, um die Wahl zur Erzählzeit Präsens zu begreifen, aber dann zog ich innerlich den Hut vor ihm. Welcher Verlag damals 1989 auch immer die Gerüchte streute, die zur Werdung der Serie führten - die Verantwortlichen sollten heute noch eine Narrenkappe tragen, dass sie kalte Füße bekommen haben.
Zitieren
#2 Martin Kay 2010-10-11 10:40
Hallo,

ich habe zwar an einer Menge Serien und Reihen mitgeschrieben, aber TNT Smith gehört nicht dazu. Da muss eine Verwechslung vorliegen.

Gruß
Martin Kay
Zitieren
#3 Postman 2010-10-11 19:21
Obwohl ich seine Maddrax Romane sehr gerne lese bleibt mir immer äusserst negativ dass inkompetent geschriebene "Horror Lexikon" aus dem Hause Bastei (u.a. auch von ihm herausgegeben) in Erinnerung. Hier werden international gefeierte Horror- oder auch Splatterfilm Klassiker reihenweise niedergemacht so dass man schnell den Eindruck bekam, dass keiner der beiden Autoren diese Film selbst betrachten konnte und stattdessen mit kirchlichen Filmdienst Zitaten nur so um sich geworfen wird :zzz

Herr Hahn hatte damals sich wohl eher einem Trend angepasst, ins gleiche Horn der üblichen Scheinheiligen bzw. Hetzjagden der Medien zu blasen.
Dass viele und auch blutige Spezieleffekte nicht gleich fehlende Qualität bedeuten muss, ist heutzutage glücklicherweise relativiert ;-)
Zitieren
#4 Harantor 2010-10-11 19:34
Zum Glück gehtzs hie nun um die SF-Romane. Dieses 'Lexikon' war eine Frdchheit. Da wurde Argento vom tollen Regisseur (Inferno) zum "Wichtelhirn" (Tenebrae). Übel, ganz übel. Und manche filme dürten gar nicht gesehen orden sein, denn der Stab (den man im Vor- und Abspann finden konnte ) wurden oft mit "nn" versehen. Ein ganz übles Machwerk...
Zitieren
#5 Hermes 2010-10-12 10:40
@ Martin Kay

Danke für den Hinweis!

Die Quellenangabe stammt ursprünglich von der Seite www.kerckhoff.dsfdb.org/index.htm.
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.
Mehr Infos Ok