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Im Gespräch über Terminus… Ein Interview von Kolumnist und Hobbyautor zu Autor

1 Im Gespräch über Terminus…
Ein Interview von Kolumnist und Hobbyautor zu Autor

Mir als Leser (und Hobbyautor) hat TERMINUS bis jetzt sehr gut gefallen, da ich nicht nur die Handlungen lese, sondern auch oft die Schreibstile analysiere, um etwas dabei zu lernen. Die Handlung selbst ist bis jetzt gut gelungen, die Charaktere sind gut dargestellt und überzeugend. Auch und insbesondere »Renier Bievre«, der eine gelungene Hommage an den verstorbenen RHODAN-Autor Rainer Castor ist.

Ein Interview mit Roman Schleifer, dem PERRY RHODAN-Autor von TERMINUS 3, der aktuellen PR-Miniserie. Die Fragen stellte Holger Döring.

Zauberspiegel: Wie fandest Du die Ideen von TERMINUS?
Roman Schleifer: Großartig!
Wer wie ich die Handlung der Hefte 400-599 kennt und bislang gedacht hat, er weiß alles, steht am Ende von TERMINUS mit offenen Mund da, denn die damalige Handlung erscheint durch die Serie in neuem Licht. Die Idee mit den Zeitspringern, die Perry Rhodan mit Informationen über eine Zukunft beliefern, die wir aus der Erstauflage der Hefte 400-599 so nicht kennen, ist für mich sehr spannend. Und was schließlich aus der Grundidee von TERMINUS (knapp eine Seite von Redakteur Klaus N. Frick) geworden ist, wird für Gesprächsstoff in Fankreisen sorgen.

Zauberspiegel: Bist Du gut in die alten Zyklen, die als Grundlage dienen, hinein gekommen?
Roman Schleifer: Da ich die Zyklen vor Unzeiten gelesen habe, habe ich mein Gedächtnis durch die Zeitraffer von Michael Thiesen aufgefrischt. Zusätzlich habe ich noch Band 400 gelesen, da ein Großteil der Handlung zwischen Band 400 und 401 spielt.

Zauberspiegel: Hattest Du Probleme beim Schreiben? Wenn ja, welche?
Roman Schleifer: Probleme beim Schreiben habe ich immer. Das fängt schon damit an, dass ich bei jedem Projektanfang vor dem leeren Bildschirm (oder dem ersten Satz sitze) und das Gefühl habe, schlecht zu schreiben. Keine Ahnung warum, aber so geht es mir bei jedem Projekt. Habe ich das Gefühl überwunden, benötige ich den für mich perfekten ersten Satz für die Geschichte. Da verliere ich manchmal drei Tage, weil ich die erste Szene immer und immer wieder überarbeite, bis ich damit zufrieden bin. Dann läuft es meist von selbst – zumindest, wenn ich davor jede Szene ausführlich durchdacht habe. Welche Gegenstände gibt es in dem Raum? Was riecht der Held? Was genau macht die Figur in der Szene? Wie ist seine Emotion? Verändert sie sich? Wie erzeuge ich mehr Spannung? Was ist sein Konflikt? Mit welchen Figuren agiert er wie? Welche Figur arbeitet gegen ihn und wie reagiert er darauf? Etc.

Zauberspiegel: Ambiente, Personen oder Abstimmungen mit den anderen Autoren?
Roman Schleifer: Die Abstimmung mit den anderen Autoren lief wie immer bei RHODAN perfekt. Das sind alles Profis, man kennt sich und ist auch unabhängig von Projekten in Kontakt. Das ist wie eine große Familie. Jeder hilft dem anderen und fragt, ob er irgendwas im Band davor einbauen soll bzw. ist sofort hilfsbereit, etwas einzubauen.
Das Ambiente habe ich selbst geschaffen, denn mein Band spielt auf Mimas.

Zauberspiegel:  Kamst Du mit den Hauptpersonen zurecht?
Roman Schleifer: Bei den Figuren Darren Zitarra und Juki Leann habe ich mich leicht getan, denn die Figurendatenblätter stammen von mir. Sie beinhalten auch viel mehr, als letztendlich in die Romane eingeflossen ist, aber je mehr Daten von einer Figur vorhanden sind, desto lebendiger wird sie für mich. Da interessiere ich mich dann dafür, ob und warum die Figur lieber Wein statt Bier trinkt oder ob sie lieber eine Kardinalschnitte oder eine Sachertorte isst oder ob sie Punk oder Klassik hört.

Zauberspiegel: Liegt Dir ein Protagonist besonders am Herzen?
Roman Schleifer: Klar. Juki Leann und Darren Zitarra sind ja sozusagen meine Babies laughing

Zauberspiegel: Bevorzugst Du einen besonderen Schreibstil?
Roman Schleifer: Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht. Ich beleuchte gern die Dilemmata der Figuren und ich mag spannende Romane. Ich hoffe, beides fließt in meine Texte so ein, dass sie lesbar und spannend sind.

Zauberspiegel: Schreibst Du eher absatzweise oder viel hintereinander? Linear oder versetzt?
Roman Schleifer: Ich versuche so zu schreiben, wie die Leser den Roman dann auch lesen, damit ich bereits beim Schreiben Spannung erzeuge und diese auch überprüfen kann. Band 3 habe ich nach Rückmeldung der Testleser dann aber umgestellt, weil ich da zu linear, d.h. eigentlich blockweise geschrieben habe. In meiner Fassung wäre es nicht spannend genug gewesen – die Umstellung hat dem Roman sicher eine Ebene angehoben. Darum sind Testleser auch wichtig. Als Autor wird man irgendwann betriebsblind und Testleser helfen, das zu korrigieren.

Zauberspiegel: Wo siehst Du deine Stärken in den Erzählungen?
Roman Schleifer: Das können nur die Leser beantworten – also: Was meinst du?
Zauberspiegel: Also, ich finde Du kannst sehr gut innere Konflikte darstellen, nicht nur innerhalb der Psyche einer Person, sondern auch im zwischenmenschlichen Bereich kommen die Probleme der beiden Agenten mit und gegeneinander sehr gut heraus.Dadurch wird die Handlung dichter. Auch die Perspektivwechsel machen die Handlung überzeugender, schneller. Der Roman ist meines Erachtens besser durchkonzipiert als etwa der Roman von Dir aus dem Stardust-Zyklus zum Vergleich. Du arbeitest weniger mit wörtlicher Rede, schilderst mehr Außen-und Innenhandlung. Auch die Sätze sind länger als dort..

Zauberspiegel: Wie kamst Du auf die Idee mit »Tostan«?
Roman Schleifer: Tostan ist seit Beginn des RHODAN-Forums mein Nickname, weil ich mit Band 1320 in die Erstauflage eingestiegen bin. Die Figur »Ratber Tostan« hat mir sofort gefallen, das war die letzte Scheer-Figur, die er vor seinem Tod entworfen hat. Und im Jubiband Nr. 7 stiehlt Ratber Tostan das für das Antitemporale Gezeitenfeld nötige Howalgonium, ohne dem das ATG-Feld nicht aktiviert werden hätte können. In TERMINUS Band 3 war ich in der richtigen Zeit (3429) und am richtigen Ort (Lepso), um Tostan einen Mini-Auftritt zu geben. Das konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen.

Zauberspiegel: Verbesserst Du regelmäßig Deinen Schreibstil?
Roman Schleifer: Ich bemühe mich. Zusätzlich lese ich jedes Jahr Tonnen an Schreibbücher aus dem anglikanischen Bereich, derzeit gerade ein Buch, das von einem Lektor geschrieben wurde. Ich finde es sehr interessant, die andere Seite der Medaille zu betrachten und daraus etwas für das eigene Schreiben mitzunehmen.
Bislang habe ich noch aus jedem Buch etwas gelernt und konnte an meinen Schreiben (Plotten und Stil) feilen. In Bezug auf die Konstruktion einer Story, sprich Plotplanung waren die Gespräche und Diskussionen bei STARDUST und TERMINUS mit Expo-Autor Uwe Anton sehr hilfreich für mein schriftstellerisches Denken. Und nach jeder selbstkonzipierten STELLARIS-Story war ich auch ein Eck klüger.

Zauberspiegel: Wie lange benötigst Du für einen Heftroman?
Roman Schleifer: Da ich ja neben meinem Hauptberuf schreibe, bin ich gezwungen um die 10.000 Zeichen pro Tag zu schreiben, am Wochenende um die 20.000, macht bei 180.000 Zeichen ca 20 Tage, wenn es mal nicht so klappt. Dann geh ich eine Woche lang drüber, danach schicke ich den Roman an die Testleser, die mir dann wieder eine Woche Arbeit bescheren. In Summe sind es an die sechs Wochen – sofern das Expo pünktlich kommt.

Zauberspiegel: Also, bist Du eher ein schneller oder langsamer Schreiber?
Roman Schleifer: Darüber mach ich mir keine Gedanken. Wenn es läuft, dann läuft es, dann gehen auch schon mal 20.000 Zeichen in einem Rutsch. Ich schaue auf den Abgabetermin, rechne mir die Mindestzeichenzahl aus, die ich pro Tag schreiben muss und wenn ich mehr schreibe, freue ich mich.

Zauberspiegel: Glaubst Du, wer bei PR mitschreiben will, muss Vitamin B haben?
Roman Schleifer: Vitamin B, wie bescheuert genug unter Zeitdruck einen Heftroman zu schreiben, bei dem er die Handlung und die Figurencharakterisierung von 2909 Heften aus dem Handgelenk schütteln muss. Klar.
Aber mal ernsthaft: Denkst du, dass der Redakteur Klaus N. Frick es riskiert, jemanden aus Freundschaft einen RHODAN schreiben zu lassen, wenn er von der schriftstellerischen Qualität nicht überzeugt ist?
Fakt ist, der Roman hat einen Drucktermin und damit auch ein nicht verschiebbares Zeitfenster. Wenn der Autor etwas Unzufriedenstellendes abliefert, muss er ihn umschreiben. Liefert er wieder Unzufriedenstellendes ab, muss er ihn erneut umschreiben. Klappt das in der Zeit nicht, muss ein anderer Autor ran – unter extremen Zeitdruck. Du musst also einen weiteren Autor finden, der das in kürzester Zeit schafft und der nicht für etwas anderes verplant ist. Danach muss der Lektor auch noch ran. Unterm Strich sind dann alle Beteiligten sauer. Der Autor, der den Roman ursprünglich geschrieben hat, weil keiner sein Talent erkennt und er Zeit für andere Projekte durchs Umschreiben verloren hat. Der Redakteur, weil er damit viel mehr Arbeit hatte, als geplant (der Redakteur hat ja auch noch ein paar andere Serien, die er betreut), der andere Autor, weil er unter Zeitdruck den Roman noch retten musste. Der Lektor, weil er einen Tag vor dem Drucktermin lektorieren durfte und damit sein Zeitplan über den Haufen geworfen wurde.
Nein, also ich denke, keiner kommt je auf die Idee, diese Variante zu wählen.
Klaus N. Frick beobachtet die Schreibszene sehr genau, weil er immer auf der Suche nach neuen Autoren für RHODAN ist. Daher empfiehlt es sich für Autoren, aufzuzeigen, wo immer es geht. Das wiederum heißt, dran zu bleiben, besser zu werden und sich Tag und Nacht mit Schreiben zu beschäftigen.

Zauberspiegel: Denkst Du, ein Schreibcamp bei Michael Marcus Thurner oder in Wolfenbüttel ist dazu notwendig?
Roman Schleifer: In jedem Bereich des Lebens gibt es Menschen, die Naturtalente sind. Ich gehöre nicht dazu. Ich habe immer gern geschrieben, früher hatte ich eine Idee, habe mich hingesetzt und geschrieben. Im Laufe der Jahre habe ich bemerkt, dass Vorausplanung mir zu besseren Ergebnissen verhilft. Und dafür war ich auf Schreibcamps bei Uschi Zietsch und Michael Marcus Thurner. Ich lege sie jedem Autor ans Herz, weil es von unschätzbarem Wert ist, wenn andere sich die Texte durchlesen und Profis Rückmeldungen geben. Das ist auch ein Grund, warum ich Testleser schätze. Wer sich ernsthaft mit Schreiben beschäftigen will, kommt an Schreibcamps nicht vorbei. Dort erhält er so viele Inputs, dass er danach garantiert besser plottet und stilistisch besser schreibt.

Zauberspiegel: Willst Du weiter für den Perry schreiben?
Roman Schleifer: Wenn ich Zeit habe und der Redakteur mich weiter haben will: Natürlich.

Zauberspiegel: Schreibst Du auch andere Themen/Hefte/Bücher?
Roman Schleifer: Ich habe für die STELLARIS-Kurzgeschichten Serie elf Stories verfasst. Eine weitere liegt gerade beim Redakteur Olaf Brill, die voraussichtlich im November 2017 erscheint. Im Computermagazin c’t sind 2016 zwei Kurzgeschichten erschienen und derzeit arbeitete ich neben TERMINUS auch an einer weiteren für dieses Magazin. Und dann werde ich noch »Schwarze Seele« überarbeiten, die ich vor Jahren für DORGON geschrieben habe, denn der Band kommt neu heraus.

Zauberspiegel: Wurde TERMINUS 3 stark redigiert oder ging das Heft gleich so durch beim Redakteur?
Roman Schleifer: Klaus N. Frick ist in dieser Hinsicht überragend. Er liest jedes Manuskript und kommentiert jede Szene. Das ist eine unglaubliche Arbeit und extrem wertvoll für mich als Autor. Sofern er Änderungswünsche hat, baue ich sie ein und dann geht der Lektor auch noch einmal über den Roman.

Zauberspiegel: Wie war die Zusammenarbeit mit Uwe Anton und den anderen Autoren etwa von Band 2 und 4?
Roman Schleifer: Ich war ziemlich früh in die Planung eingebunden, d.h. TERMINUS hat mich am Colonia Con Wochenende 2016 um den Schlaf gebracht. Uwe und ich haben alle möglichen Varianten aus Klaus N. Fricks Ideenpapier abgeleitet. Das war sehr spannend.
Die Zusammenarbeit zwischen Dennis und Uschi war sehr eng. Wie oben beschrieben hilft man sich da gegenseitig und legt für den anderen Spuren, wenn er es will.

Zauberspiegel: Hat das Schreiben Spaß gemacht oder empfandest Du es als Anstrengung?
Roman Schleifer: Manchmal so, manchmal so. Wenn du nach einem 10 Stunden Arbeitstag nach Hause kommst und dann noch mal drei Stunden schreiben musst, dann fällt mir manchmal der Spruch ein, den ich von einem Psychologen gehört habe: »Mit Mühe dämpfe ich meinen Enthusiasmus.« Sobald die ersten Sätze auf dem Bildschirm stehen, bin ich aber wieder in der Figur und in dem Setting und will selbst wissen, wie es weitergeht. Dann vergesse ich die Zeit und denke mir um 1 Uhr früh: »Verdammt, mein Wecker läutet um 5 Uhr zum Morgenlauf, weil ich um 07:30  Uhr in der Firma sein muss.«
Und ich habe ein Leben ja auch noch, sprich meine Freundin ist in dieser Zeit extrem rücksichtsvoll und spielt mich von allem frei, sonst könnte ich das nicht neben der Firma machen. Ich nutze das Interview gleich mal, um mich bei ihr zu bedanken. Danke, Schatz. kiss

Zauberspiegel: Im Vorfeld von TERMINUS hast du in den Foren und auf Facebook die Werbetrommel gerührt. War das mit den anderen Autoren und der Redaktion abgestimmt?
Roman Schleifer: Natürlich. Ich bin ein extrovertierter Typ und war früher, als ich noch mehr Zeit hatte als Fan in vielen Foren unterwegs. Und bei TERMINUS habe ich mir gedacht: Was würde ich mir als Fan wünschen?
Also habe ich das gemacht, was ich als Fan gern von den Autoren hätte. Ich habe versucht, die Fans auf TERMINUS neugierig zumachen und ich habe ein paar neue Ideen versucht, wie zum Beispiel die PERRY RHODAN Terminus Facebook-Gruppe, in dem es Live-Chats mit den Autoren gibt, der nächste ist am 25.5.2017 von 19-20 Uhr oder die Live-Lese-Berichte, in denen Fans den Roman lesen und nach jedem Kapitel sofort ihre Eindrücke schildern. Bislang kam das alles sehr gut an. Ich interessiere mich überhaupt für jede Art von Rückmeldung. Immerhin schreiben wir Autoren nicht für uns, sondern für die Leser. Wir könnten ja im Vorfeld nur vermuten, was den Lesern gefällt. Und erst, wenn wir Rückmeldungen erhalten, wissen wir, ob wir richtig gelegen sind. Darum ist jede Rückmeldung auch hilfreich für die nächsten Projekte. Darum freue ich  mich über jeden Hinweis und jeden Kommentar zu TERMIUNS und den Romanen.
Bei der Gelegenheit, Holger, wie hat dir bislang TERMINUS gefallen?
Zauberspiegel: Mir als Leser (und Hobbyautor) hat TERMINUS bis jetzt sehr gut gefallen, da ich nicht nur die Handlungen lese, sondern auch oft die Schreibstile analysiere, um etwas dabei zu lernen. Die Rückblende in die 3400er Jahre des Solaren Imperiums finde ich gut gelungen; nur einige Kommentare der Form »Sir! Großadministrator!« wirken zu gekünstelt; sie sollen wohl die alten, steifen Anredeformen einfangen, aber ganz so sehr militärisch  ist es in den alten Bänden auch nicht beschrieben worden.
Die Handlung selbst ist bis jetzt gut gelungen, die Charaktere sind gut dargestellt und überzeugend. Auch und insbesondere »Renier Bievre«, der eine gelungene Hommage an den verstorbenen RHODAN-Autor Rainer Castor ist.
Die Bände 1 bis 3 haben mich daher schon überzeugt, von der Darstellung Terranias über die Persönlichkeiten bis zum sich allmählich herausbildenden Begriff  »TERMINUS«.
Wer also eine Rückblende auf die Zeit des Solaren Imperiums vor Beginn der Schwarmzeit lesen möchte, als der »Fall Laurin« beginnt, und das ATG-Feld das Solsystem fünf Minuten in der Zukunft gegen die Antiterranische Koalition abschirmt, ist hier als PR-Leser gut eingefangen. Old school - good feeling.
Roman Schleifer: Holger, freut mich, dass es dir bislang gefällt. Ich verspreche dir, dass es in dem Stil weitergeht und wir noch einige Überraschungen parat haben, zum Beispiel taucht in Band 6 eine schillernde Figur auf, die viele Erinnerungen wecken wird.

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Zauberspiegel: Herr Tostan/Roman. Wir danken Dir im Namen des Zauberspiegels und meiner Wenigkeit für die Beantwortung der obigen Fragen und die Zeit, die Du Dir dafür genommen hast.
Roman Schleifer: Ich danke dir, für die Zeit und dein Interesse.

© (C) 2017 by Roman Schleifer und Holger Döring

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