Ein Beitrag von Zauberspiegel-Nachrichten
Die Rappelkiste gehört zu den Klassikern des deutschen Kinderfernsehens. Ratz und Rübe zählen zu den Kultfiguren, und den Abzählreim "Ene mene miste, es rappelt in der Kiste" kennt auch heute noch jedes große und jedes kleine Kind. Jeden Sonntag zur Mittagszeit erreichte die Rappelkiste in den 70er Jahren ein Millionenpublikum und fegte damals den Muff der Bewahrpädagogik aus den Kinderzimmern. Die Rappelkiste erzählte Geschichten aus dem Alltag der Kinder, bei denen kein Thema tabu war. In fast jeder Sendung gab es die grotesken Figuren Oswin und Nickel, die Bauklötze, die Ompis als Knetfiguren, zwei kurze Realfilme mit fünfjährigen Hauptdarstellern und natürlich "die Stars" Ratz und Rübe, die mit einem Lied das Thema zusammenfassten.
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Paul ‚Wicky‘ Wickstead (Greg Davies) ist an Tatorten für eine gründliche Säuberung zuständig, sobald die Polizei alle wichtigen Beweise sichergestellt hat.
Bei der Arbeit an auf grausamste Weise verdreckten Räumen begegnen dem redseligen Wicky die unterschiedlichsten Personen: Mal Verwandte des Opfers, die von dessen Ableben noch gar nichts wussten, Angestellte, Nachbarn oder sonstige Bekannte – und bisweilen kehrt auch mal ein Mörder an den Ort der Tat zurück. Da Wicky trotz seiner eher einsamen Arbeit ein geselliger Mensch ist, kommt er mit seinen neuen Bekanntschaften häufiger ins Quatschen und erledigt seine Arbeit hernach ohne selbstgemachten Zeitdruck.
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Professor Viktor Capellari, Kriminologe an der Uni München, Junggeselle, Charmeur in den besten Jahren und Hobby-Detektiv aus Passion, verbringt seine vorlesungsfreien Tage in seinem alten, etwas ramponierten Haus in Starnberg.
Trickreich und augenzwinkernd löst Capellari (Friedrich von Thun) rund um seinen geliebten See mit Vorliebe die Fälle, an denen die etwas schwerfällige, ein-heimische Justiz scheitert.
1. Still ruht der See
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"Der Tote im Stollen"
Eine Försterin sucht ihren Hund in einer alten Mine und stößt auf die Leiche von Prof. Hellmann.
Der Bergbau-Dozent an der Uni Freiberg beriet einen Rohstoffkonzern, der im Erzgebirge Lithium abbauen will. Nun liegt er tot in einem alten Bergwerkstollen.
Ist darin das Mordmotiv zu suchen oder liegt es doch eher im privaten Umfeld?
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Letzte Spur Berlin - Spannende Vermisstenfälle in der Hauptstadt
Spurlos verschwunden oder abgehauen? Kriminalhauptkommissar Radek und sein Team von der Vermisstenstelle beim LKA Berlin verfolgen in der Krimiserie jede kleinste Spur, sei sie noch so trivial. Ein glückliches Ende gelingt meist.
Doch nicht immer wollen die Gesuchten auch gefunden werden. Am Ende wird jedoch immer etwas Wesentliches gefunden, das die Angehörigen zu erlösen vermag: Gewissheit.