NRW-Sommerfest 2026 - Party in der grünen Lunge Kölns
NRW-Sommerfest 2026
Party in der grünen Lunge Kölns
Zahlreiche Vertreter der Film-, Fernseh- und Streamingbranche folgten der Einladung bei bestem Wetter und gratulierten zum Doppeljubiläum. Mit dem PARK Café hatte man einen würdigen Ersatz für die Wolkenburg gefunden, wo das Sommerfest in den vergangenen Jahren stattgefunden hatte, das 2026 aus terminlichen Gründen aber nicht zur Verfügung stand, wie Nakschbandi erläuterte. Auf der Bühne begrüßte Moderatorin Valerie Niehaus neben den beiden Gastgebern auch die WDR-Intendantin Katrin Vernau, den Staatssekretär für Bundesangelegenheiten und Medien, Bernd Schulte, sowie den im November 2025 ins Amt des Oberbürgermeisters von Köln gewählten Torsten Burmester. Die Politiker betonten die Relevanz des Medienstandorts Köln, wo derzeit jede zweite Sendeminute des deutschen Fernsehprogramms produziert würde.
Vor der Fotowand waren zuvor etliche Prominente über den Roten Teppich des Sommerfests flaniert. Darunter Stammgäste der Veranstaltung wie Moderatorin Sandra Maischberger, Regisseur Sönke Wortmann („Die Ältern“) oder Schauspieler und Publikumsliebling Christoph Maria Herbst („Sommer auf Asphalt“). Aber auch Moderator Jan Böhmermann, Schauspielerin und Filmemacherin Maria Schrader („Parallel Me“), Ruhrgebiets-Ikone Henning Baum („Der letzte Bulle“) oder Komikerin Martina Hill („heute-show“) ließen es sich nicht nehmen, auf 35 Jahre Filmstiftung NRW und 25 Jahre DWDL gemeinsam mit KinobetreiberInnen und den unterschiedlichsten Film- und Medienschaffenden anzustoßen.

Jan Böhmermann Maria Schrader

Meltem Kaptan Moderatorin Valerie Niehaus

Louis Klamroth Henning Baum mit Walid Nakschbandi
Fotos+Text: Frank Brenner





Kommentare
Ja, sie sind Stammgäste. Steht so im Artikel.
Ich hatte nur Bömermann zitiert.
Aber ja, dieses Zitat war schon heftig!
Satire?
Den Kommentar habe ich gelöscht, matthias.
Ich hätte ihn auch moderieren können und hätte dann den Inhalt gelöscht.
Es wäre imho nicht zu einer Diskussion, sondern über diese Causa zu einem Schlagabtausch gekommen, der thematisch nichts gebracht hätte. Völlig unabhängig davon, ob man den Beitrag von Böhmermann gut oder schlecht fand.
Ob der Spruch von Böhmermann Satire war oder nicht, sei mal völlig dahingestellt, dies in Frage zu stellen bleibt dir natürlich unbenommen. Ich möchte dich allerdings darum bitten, die Diskussion darüber nicht hier zu führen.
Sorry, aber es wirkt auf einen Leser schon irgendwie merkwürdig, wenn man die (oft negative) Reaktion auf einen Kommentar liest, denn man gar nicht mehr nachvollziehen kann. Okay, da gibt es dann ein Zitat, dass einen Text kurz wiedergibt, aber hilfreich ist so etwas auch nicht unbedingt.
Ein Tipp an Bettina, als verantwortliche Herausgeberin - aber andere Mitarbeiter könnten sich da auch reinhängen: nimm dir/nehmt euch irgendwann einmal die Zeit und blättere/blättert den ZS durch. Dann wirst du/werdet ihr sehen, was ich meine und könntest/könnt dazu vielleicht noch etwas sagen.
Ich bin jedenfalls der Meinung, dass diese Art der Zensur eigentlich nicht sein müßte -bis zu einem gewissen Grad sollte Meinungsfreiheit vorherrschen. Das sollte man einfach mal aushalten - und es sieht halt nicht so schön aus, wenn Zusammehänge kaum noch zu erkennen sind.
Ich schreibe das nicht, um hier herumzustänkern, sondern weil mir der ZS ansonsten eigentlich gefällt.
Ich habe immer noch Probleme damit, auf den Zauberspiegel zuzugreifen, deshalb nur kurz meine Antwort.
Von Zensur spricht man, wenn staatlich oder institutionell Texte gelöscht werden. Behörden verbieten oder beschränken die Berichterstattung. Wenn ich oder Mitadministratoren Kommentare auf dem Zauberspiegel löschen, kommen wir unserem Recht (und unserer Pflicht) bzw unserem Hausrecht der Moderation nach.
Den Zauberspiegel verstehen wir nicht als Plattform für politische Diskussionen, deshalb habe ich in dem Fall gelöscht.
Nun habe ich bei den von mir gefundenen Löschungen nicht mehr im Kopf, ob es sich nur um politische oder auch andere Kommentare gehandelt hat. Das schau ich nochmal.
Mich würde aber auch immer noch interessieren, warum denn nun eigentlich die betreffenden Kommentare gelöscht wurden, jene die sich darauf dann bezogen haben aber nicht. Wurde das schlicht übersehen? Wie bereits erwähnt ist es schon komisch, wenn man gar nicht mehr nachvollziehen kann, warum evtl. entsprechend reagiert wurde.
Möglich, dass ich es etwas zu eng sehe, würde mich aber trotzdem interessieren. Ansonsten wünsche ich euch weiterhin, dass der Zauberspiegel wieder einwandfrei funktioniert.
grundsätzlich habe ich nichts gegen politische Diskussionen, ich sehe allerdings den Zauberspiegel nicht als die richtige Plattform dafür. Mir geht es da weniger um "aushalten" und nicht wirklich um die Frage, um welche Richtung der Politik es geht.
Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum Kommentare gelöscht werden... teilweise löschen die Verfasser selbst. Wir löschen keine Kommentare, wenn wir keinen Grund dazu sehen, und in der Regel nicht, wenn Diskussionen im Gang sind. Dass es manchmal Diskussionslinien zerreißt, isst manchmal unvermeidlich. Übersehen wurde da nichts. Wir müssten da in anderen Kommentaren rumpfuschen, das sehe ich als nicht angemessen. Diese "Logiklücken" müssen die Leser dann leider aushalten.