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Der "Alte" Fritz - Über Friedrich Tenkrat und seine zahlreichen Inkarnationen

Zauberwort - Der Leit(d)artikelDer "Alte" Fritz
Über Friedrich Tenkrat und seine zahlreichen Inkarnationen

Heute wird er 70, der gute Friedrich "Fritz" Tenkrat, ein Mann mit  vielen Namen, der in allen Genres zu Hause ist. Er ist ein Unterhaltungsschriftsteller. Für manche ein Schimpfwort. Für ihn  ein mit Spaß ausgeübter Beruf (mit dem er seine Familie ernährt).

 

Friedrich Fritz Tenkrat Fritz Tenkrat, das kann man vielen Interviews entnehmen, war sich immer bewusst, kein feiner Stilist zu sein, der »große« Romane schreibt, die im literarischen Kanon von Literatur deutscher Sprache an der Seite der Goethes, Grillparzers und anderer Autoren dieser Kategorie eingeht, keine Romane, die Oberstufenschüler die Interpretationshilfen kaufen lässt.

Nein, Fritz Tenkrat hat a) geschrieben, um sich und seine Familie zu ernähren und b) um Leute zu unterhalten. Da galt es fleissig zu sein und Manuskripte an Verlage zu verkaufen, statt den hehren Idealen großer Kultur nachzujagen. 
 
Dass er dabei ein sehr populärer und viel beschäftigter Autor geworden ist, sagt uns: Er hat beide Ansprüche an sich  erfüllt, eben für seine Familie zu sorgen und dabei den Lesern ein paar Stunden zu unterhalten. Auf eine solche Lebensleistung, wenn man zudem Spaß an der Arbeit gehabt hat und gemacht hat, kann man zu Recht stolz sein. Und er ist ja noch nicht am Ende. Noch mit Siebzig ist er aktiv und schreibt noch. Nicht mehr in der Schlagzahl wie vor zwanzig oder dreißig Jahren, aber immer noch regelmäßig fünf, sechs Stunden am Tag. Aber dabei fällt einem nicht der Kalauer von englischen, französischen und - in diesem Fall - österreichischem Rentner ein, dessen Pointe darin besteht, dass der Engländer und Franzose bei Whisky und Pernod das Leben genießen, während der deutschsprachige Rentner seine Herztropfen nimmt und mit sauertöpfischer Miene zur Arbeit zu geht. 
 
Bei Fritz Tenkrat fällt mir ein, dass da jemand ist, der seinen Beruf nicht nur als Broterwerb sieht, sondern auch soviel Spaß dabei hatte, dass er ihn einfach noch in Maßen ausübt, sich  damit geistig und rege und aktiv hält, statt dem Klischee von Zeitung, Wartezimmer, Tauben füttern im Park und Fernseh gucken zu entsprechen. Ich habe Fünfzehnjährige kennen gelernt, die im Kopf älter und weniger rege waren, als Fritz Tenkrat es mit 70 ist. 
 
Ein kurzer Blick auf die Zahlen und Daten weist eine gewaltiges Werk aus, wie es nur wenige geschrieben haben. Und das seit nunmehr 40 Jahren, denn seine erste Romanveröffentlichung datiert aus dem Jahr 1969 (aber darüber verliert Fritz Tenkrat wenige Worte, denn sein zweiter Vorname ist Bescheidenheit). Er drängt sich ungern in den Vordergrund. Daher ist er auch immer zurückhaltend und knapp mit seinen Antworten in Interviews. Ich glaube, er kann sich gar nicht vorstellen, dass er soetwas Wichtiges erlebt haben könnte, dass dies einer ausführlichen Beschreibung wert wäre. Er hat doch für Kost und Logis gesorgt. Das tut auch der Tischler, Maler oder Buchhalter. Was ist daran so aufregend?
 
So heißt es auch lapidar auf seiner Homepage:
Publikationen: Mehr als 1400 Heftromane und Taschenbücher mit einer Welt-Gesamtauflage von rund 45 Millionen Exemplaren. Erotik-Romane. Mehr als 2000 Illustriertenromane, Wahre Geschichten, Kurzkrimis und Reports. Liedtexte (Mamas Tränen. Liebe ist das Salz der Erde. Wirt, hab Erbarmen.). 1 Drehbuch (Callgirl Love).

Serien seit 1969: 12-Uhr-Krimi. Fledermaus. Kommissar X. Franco Solo. Cliff Corner. John Cameron. Mark Baxter. Sam & Sally. Callgirl 2000. Inspektor Kennedy. Marshall Western. Lassiter. Redlight Ranch. Silber-Grusel-Krimi. Geister-Krimi. Monstrula. Dämonenkiller. Vampir-Horrorroman. Gespenster-Krimi. Professor Zamorra. Tony Ballard. John Sinclair. Gaslicht. Spuk-Roman. Geheimnis-Roman. Melissa. Mitternachts-Roman. Irrlicht. Spuklicht. Rote Laterne. Urlaubsroman. Stefanie. Silvia. Isola Bella. Joana. Bravo-Herzklopfen. Bravo-Girl. Geschichten aus dem Pfarrhaus. Heimat-Roman. Heimatliebe. Dr. Anders. Arzt-Roman. Chefarzt Dr. Holl. Dr. Stefan Frank. Jerry Cotton. Horror Zone. (45.)

Pseudonyme: Fred Treath. Fred Henry. Jack Slade. Brian Ford. Edgar Tarbot. Eve Tarbot. A.F.Mortimer. Claudia van der Veen. Sarah Preston. Anne Karen. Heide Seebacher. Katrin Kastell. A.F.Morland. Perry Albert. Rebecca Farnsworth. Edwige Bernadotte. A.F.Ballard. Doreen Carerra. Christopher Lord. Tracy Morland. Debbie Le Brock. Sharon Mortimer. Anne Karstrieder. Wera Orloff. Frederic Collins. Jason Dark. Jerry Cotton. Jack Slade. (Mehr als 28)...

Veröffentlichungen in: Italien. Rußland. Finnland. Belgien. Norwegen. Holland. Tschechei. Slowakei. Türkei. Ungarn. Brasilien. Israel. Schottland. England. Schweden. Dänemark. Frankreich. Spanien. Griechenland. Australien. Thailand. Malaysia. Singapur. Ägypten. Papua Neu-Guinea. Kenia. Zimbabwe. Uganda. Argentinien. Chile. Bolivien. Kanada. USA. China. (34 Länder.)
Das ist doch ein beeindruckendes Lebenswerk. Das könnte man aber auch - und nicht ohne Stolz - etwas aufwändiger und breiter präsentieren. Ein wenig mehr ins rechte Licht rücken, aber das  ist nicht der Stil von Fritz Tenkrat. In diesem Punkt ist er Wahlbrite und neigt zum Understatement, wie soviele der wirklich erfolgreichen Heftromanautoren, die nicht das Licht der Öffentlichkeit suchen, sondern in ihrer Kammer sitzen und still und fleißig vor sich hin schreiben. Es gibt Leute zu unterhalten. Sie selbst spielen keine Rolle, verbergen sich unter Dutzenden von Pseudonymen. Und außer ein paar Fans interessiert das doch niemanden, wer die Autorens sind, ob Sharon Mortimer einen Bart hat oder Anne Karen in Wien wohnt. Da muss man nicht auch nach Außen Graf Koks von der Gasanstalt geben, der Eintänzer in der Fischbratküche ist. Unglücklicherweise dringe ich mit meinen Argumenten, dass der Heftroman, seine Autoren und deren Arbeit auch für eine breitere Öffentlichkeit dokumentiert gehören, auf zumeist taube Ohren. Wie gesagt, die Bescheidenheit gebietet den Autoren, sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen und sich zurückzuhalten. Und um ehrlich zu sein, Typen wie die verstorbenen Horst Hübner und Jürgen Grasmück oder  eben  der Jubilar Fritz Tenkrat, die hervorragende Plauderer im Privaten waren/ist, würden und könnten sich nie so vermarkten wie zum Beispiel Frank Schätzing, der in jeder Talkshow den ganz Breiten fährt.
 
Oft werden - und ich muß gestehen die Beiträge zu seinem Ehrentag im Zauberspiegel machens auch - seine Romane um den Ex-Polizisten und Privatdetektiv auf Dämonenjagd, der da Tony Ballard heißt, sehr betont. Nun gut, Leser neigen dazu, Serien zur Kenntnis zu nehmen und Fans sammeln sich bevorzugt um wiederkehrende Charaktere, aber letztlich ist bei aller Popularität Tony Ballard nur ein Ausschnitt  aus dem gewaltigen Werk Fritz Tenkrats. Ich selbst konnte lange Zeit mit dieser Figur nicht unbedingt warm werden. Es gab schon schauerlich schlechte Romane. Insbesondere die Ferieninsel Mallorca fand sich im Titel des wohl schwächsten Romans der Serie. Aber als Tony Ballard aus dem Gespenster-Krimi ausgekoppelt wurde, gewann er als eigene Serie nach und nach Konturen. Da gab es gerade in der Zeit zwischen den Nummern 50 und 100 ganz herausragende Romane. Es waren actionreiche Horrorabenteuer mit überraschende Einfällen und Wendungen. Da machte die Figur richtig Freude. Selbst die geborenen Nölbacken Aichele/von Allwörden mussten das seinerzeit einfach zur Kenntnis nehmen, dass Tony Ballard immer besser wurde. So ärgerlich das auch ist, wenn man ein beliebtes Objekt zum Kritisieren verliert, aber es war eben so. Undifferenziertes in Grund und Boden trampeln war unsere Sache nicht. 
 
Für mich sind die besten Horror-Texte von Fritz Tenkrat der Insektenzweiteiler (Gespenster-Krimi 8 Mit den Insekten kam das Grauen und Gespenster-Krimi 16 Das Blutgericht der Insekten) und die beiden Blutbestien-Romane (Gespenster-Krimi 4 Die Blutbestie und Gespenster-Krimi 8 Die Rückkehr der Blutbestie), die trotz aller Brutalität und Kritik des verlagsinternen Rechtsanwalts, mehr als bloße Splatterromane waren, die ausschließlich auf Brutalität und Effekte setzten. Ihnen wohnt eine eigene Dynamik und Atmospähäre inne, die er in späteren Balllard-Texten nicht mehr erreicht hat und irgendwann auch gar nicht mehr erreichen wollte, weil der Ballard eine ganze andere Art Horror bzw. Abenteuer transportierte. Außergewöhnlichte Texte eben, die halfen, das Genre Horror im Rahmen des Bastei Verlages zu etablieren.
 
Abseits vom Horror entstanden jede Menge Romane. Krimis, Western, Romatic Thriller, Liebes- und Arztromane. Letztere fallen durchs Raster der Themenstellung im Zauberspiegel. Aber ich gestehe freimütig diesen oder jenen Arztroman aus der Feder unseres Jubilars gelesen  zu haben. Für jemanden, der diese Genres nicht zu seiner Leib- und Magenlektüre zählt, habe ich mich doch hinlänglich unterhalten gefühlt, um die Texte auch zu Ende zu lesen. Das ist schon eine Leistung, denn freiwillig lese ich diese Romane zumeist nicht. Aber mich interessierte, wie der als Horror- und Krimiautor bekannte Tenkrat mit diesen Themen zu Recht kam. Ich wollte es wissen, bevor ich den Stab über ihn breche und diese Roman pauschal abqualifiziere. Aber wer sich in so vielen Genres und Verlagen etablieren und durchsetzen kann, braucht eine gewisse Qualität. Offensichtlich bringt Fritz Tenkrat die mit. Das einzige Genre, dass Tenkrat gemieden hat wie Rufus den Dämonendiskus, war die SF. Mit der konnte er nicht warm werden, obwohl ich sicher bin, dass er auch dort  seine Meriten erworben hätte. Gut, mit Raumschiffen konnte er nicht so recht. Aber Cyborgs hat er im Rahmen seiner Ballard-Serie in den Griff bekommen.
 
Besonders interessant fand ich Fritz Tenkrats Romantic-Thriller. Er bedient zum einen (wie bei allem was er schreibt) die gängigen Klischees und geforderten Normen. Diese verlangen eine betonte Liebesgeschichte, bestimmte Subjets, Orte und Plots. Die Leserschaft gilt als weiblich und verlangt - in der Tradition - gewisse Standards, um auch angekauft zu werden.

Aber andererseits gelingt es ihm auch immer wieder, jeden dieser Stoffe halbwegs frisch erscheinen zu lassen. Zumeist haben diese Romane eine sehr schöne Atmosphäre. Ich habe sie immer gemocht. Wenn ich mich recht erinnere, war ich im Horrorfandom der Achtziger einer der wenigen die Gefallen an diesen Romanen fand. Die Fans des 'harten' Horrors belächelten  diese "Mitternachts-Romane"und "Gaslicht". Ich fand das ganz und gar nicht, konnte man doch einen anderen Fritz Tenkrat entdecken, einen der nicht nur auf Action setzte. Viele Fans verpassten die Chance. Selber Schuld.
 
Fritz Tenkrat kann engagiert diskutieren. Ich erinnere mich an unser Interview mit ihm für Zauberspiegel Nr. 3. Tony Ballard war gerade auf dem Markt. Und Fritz hatte sich breitschlagen lassen, auf einem Con in Meerbusch. In diesem Interview kam irgendwann die Frage auf, wie Helden all die Mafia-Gangster (im Krimi) und die Dämonen (im Horrorroman) überhaupt überstehen können. Das rüttelte an den Grundfesten des Heftromans (und nicht nur daran), denn auch bei Fernsehserien fragt man sich, warum die Helden all die Gefahren überstehen können. Um solche Serien genißen zu können gibt es zwischen Autor und Leser einen 'Vertrag': Der Leser nimmt in Kauf, dass der Titelheld quasi unsterblich ist, dass ihm die Bösewichter immer noch den Plan erläutern, es ihnen aber nie gelingt, den Helden zu töten, egal wie wehrlos er vor ihnen liegt. Bösewichter (gerade die magisch begabten) hätten Ballard (und nicht nur ihn, sondern die ganze Zunft der Helden) in den Weltarum pusten können.
 
Fritz verteidigte heftigst diesen "Vertrag". Er hielt quasi ein Plädoyer für seine Zunft, wusste um die Schwächen im System, die man aber akzeptieren müsse. 
 
Dergleichen macht ihn sympathisch. Ich würde nicht soweit gehen wollen, dass ich mit Fritz Tenkrat befreundet bin. Dazu ist unser Kontakt zu dünn, zu unpersönlich. Doch ist er jemand, dem ich gern mal eine e-Mail schreibe, ein Autor, den ich gern lese und jemand, den ich gern mal treffe, um mich mit ihm zu unterhalten. Aber alles was ich von ihm weiß, gehört habe und erahnen, sagt mir: Er ist ein sympathischer, netter Mensch.
 
Und daher gratuliere ich ihm ganz herzlich zum 70. Geburtstag, zum 40. Jubiläum als Autor und wünsche ihm alles Gute und vor allem eine gute Gesundheit. Ich freue ich auf das nächste Wiedersehen.
 
Fritz TenkratAlso: Herzlichen Glückwunsch, lieber Fritz! 
 
Die Beiträge zu Friedrich Tenkrats Geburtstag:
 
Leser fragen ... Fritz Tenkrat antwortet
im Gespräch mit  ... Fritz Tenkrat über Erreichtes, Eltern, Schreiben und Ruhestand
 
Fritz Tenkrat's Tony Ballard (Die Hefte 1974 - 1990) - 1.Teil: Die Zeit im Gespenster-Krimi 
Fritz Tenkrat's Tony Ballard (Die Hefte 1974 - 1990) - 2.Teil: bis die Hölle starb ...
 
Glückwünsche
Der "Alte" Fritz - 5 kleine Anekdoten
Der "Alte" Fritz - Zum 70. 
Der "Alte" Fritz - Gerade einmal zweimal (ha – was für eine Formulierung) ... 
Der "Alte" Fritz - Lieber Fritz 
Der "Alte" Fritz - Lieber Fritz,
Der "Alte" Fritz - Happy Birthday lieber Fritz
Der "Alte" Fritz - Strange Magic
Der "Alte" Fritz - Friedrich Tenkrat - Zum 70. Geburtstag! 
Der "Alte" Fritz - Herzlichen Glückwunsch, A.F. Morland! 
 
Ältere Interview und Beiträge
KOMMISSAR X - Die Serie, Teil 10: Friedrich Tenkrat
KOMMISSAR X - Die Hefromanserie, Teil 11: Interview mit Friedrich Tenkrat 
Interview mit Friedrich Tenkrat
 
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Kommentare  

#1 AltesEisen 2009-12-18 01:02
Diesen Glückwünschen möchte ich mich natürlich anschließen. Vor allem aber möchte ich für die tolle Zeit mit der Romanserie Tony Ballard Danke sagen. Tony Ballard gehörte zu meiner Plichtlektüre wie Professor Zamorra und Perry Rhodan. Friedrich Tenkrat hat es fast perfekt verstanden den Leser in eine andere Welt zu entführen. Tolle Figuren, Hintergründe und jede Menge Spannung waren immer garantiert.

Ich konnte es damals gar nicht glauben das diese tolle Romanserie eingestellt werden sollte. Das war für mich damals schon ein ziemlicher Schock, denn ich hatte die Abenteuer um Tony Ballard und seinen Freunden, auch seiner Gegner, sehr lieb gewonnen. Eingestiegen bin ich damals mit Band 74 Marbu- Die Kraft des Todes. Und ich bin bis zum Ende dabei geblieben und habe noch meine Sammlung vervollständigt. Leider habe ich dann ein paar Jahre später einen großen Fehler gemacht und meine Sammlung verkauft. Das bereue ich noch bis heute. Ja, ich weiß, verbrennt den Ketzer..... ;-)

Aber zum Glück hat sich wieder was an der Ballard Front getan. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit mir die Bücher anzuschauen, aber das wird bald nachgeholt. Ebenso werde ich versuchen wieder eine Tony Ballard Sammlung der Romane zu bekommen. Die Vorfreude ist jedenfalls groß. Und was man so hört scheint sich das auf jeden Fall zu lohnen.

Nochmals, Herzlichen Glückwunsch.
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#2 A.F.Morland 2009-12-18 08:16
Ich bin gerührt. Danke. Euer A.F.
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#3 Pisanelli 2009-12-18 10:15
Auch von mir einen ganz herzlichen Glückwunsch und weiterhin gute Gesundheit!
"Tony Ballard" war die erste Heftserie, die jemals gelesen habe - wenn auch nicht lang. Das lag nicht an der Qualität, eher im Gegenteil: mir wurde es so gruselig, dass ich ungefähr nach zwanzig Heften beschloss, dass es besser für mich ist, mit mit Gruselromanen nicht mehr zu befassen!
Ich fand die Serie und ihre Charaktere aber wirklich gut und konnte mich nur schweren Herzens trennen. Am liebsten mochte ich Mr. Silver - ein Silberdämon, was für eine ausgefallene Idee!
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#4 Noir 2009-12-18 11:16
Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für viele Stunden Unterhaltung.
Woher kommt es eigendlich, dass so viele Horror Romanschriftsteller aus Österreich kamen/kommen? So grusselig ist doch das Land gar nicht :lol: Wenn ich mich richtig erinnere dann war doch auch die Hälfte der Däki Autoren aus dem Alpenland?
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#5 A.F.Morland 2009-12-18 13:07
Man sagt vor allem den Wienern nach, sie hätten eine leicht morbide Ader.
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#6 Harantor 2009-12-18 14:49
Wünsche viel Spaß beim Feiern, Fritz. Pflege Deine morbide Ader.
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#7 A.F.Morland 2009-12-20 10:02
Okay, ich werde besagte Ader auch weiter pflegen. Das Fest habe ich gut überstanden. Es hat bloß die Stimme ein wenig gelitten, aber das ist nicht so schlimm. Wenn ich nichts sage, merkt es keiner.
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#8 XKß 2016-12-19 12:48
Alles Gute zum Geburtstag.
Welche Pseudonyme haben/hatten Sie Friedrich Tenkrat?
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