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Das Grauen am Kiosk - 40 Jahre Horrorheftroman

Horst von Allwörden

Das Grauen am Kiosk
40 Jahre Horrorheftroman

Am 23. Juli 1968 lag er am Kiosk, in Bahnhofsbuchhandlungen und anderen Verkaufsstellen. Druckfrisch. Bereit gekauft und gelesen zu werden. Eher unauffällig, aber er war da: Der erste Horrorheftroman. Es war der Silber-Krimi 747 (Untertitel: Grusel-Krimi Nr. 1) aus dem Hause Zauberkreis. Titel des Romans: Das Grauen schleicht durch Bonnards Haus. So dachten wir. Neue Recherchen von Uwe Schnabel deuten auf den 27. August 1968, aber was solls, wir feiern jetzt trotzdem.


LogoAls Autor zeichnete Jürgen Grasmück alias Dan Shocker verantwortlich, der vorher insbesondere mit SF-Romanen im gleichen Haus und Leihbüchern für den Bewin Verlag als Jay Grams und Jürgen Grasse auf sich aufmerksam gemacht hat.

Wer hätte erwarten können, dass dieser Roman die letzte große Erfolgsstory des Heftromans einleitet, die des Horrors?
Keiner.

Vielleicht hatte man beim Zauberkreis Verlag gehofft, die Auflage der Krimi-Reihe mit dem neuen Format zu stabilisieren. Jürgen „Dan Shocker“ Grasmück hat vielleicht gehofft, sich einige Jahre mit seiner Subserie in der Krimi-Reihe zu halten und seiner Vorliebe für das Unheimliche zu frönen. Aber ...

Zauberkreis... es sollte ganz anders kommen. Dan Shocker formulierte es später so: „Ende der sechziger Jahre war der Heftroman reif für eine neue Idee.“ Das Geschäft mit den Heften schwächelte ein bißchen, insbesondere was den Krimi anging. So machte man sich nicht nur in Rastatt beim Zauberkreis Verlag Sorgen. Aber Jürgen Grasmück hatte mit den Grusel-Krimis die Lösung: Seine Romane schlugen ein wie eine Bombe. Sieben Jahre zuvor war es Moewigs Perry Rhodan, der das Heftromangeschäft durcheinander wirbelte (Und heute nochder Branchenprimus ist). Noch mal sieben Jahre früher Basteis Jerry Cotton (der letzte Überlebende der Krimi-Heldden). Und nun war da Larry Brent, der Held der Grusel-Krimis, von Zauberkreis, dem in der Folge ähnliches gelang.

Der Mythos, dass im Heftroman alle sieben Jahre etwas Großes passiert, war zum zweiten Mal bestätigt. Das Gesetz der Serie. Was würde die Zukunft bringen? Welche Revolutionen sollten da noch kommen? Der Heftromanleser wartete gespannt.

Das Ergebnis: 1975 nichts; 1982 erlebte der Heftroman auch keine Initialzündung; 1989 brachte die Wiedervereinigung neue Leser, aber nichts Neues und Überwältigendes an Stoffen; 1996 kam und ging; 2003, war da was(?) und was passiert 2010? (Das Ende oder nur die Fortsetzung der Agonie. Man wird sehen)

Bastei1968 – Das Jahr des letzten großen Triumphs des Heftromans. Den verdanken wir Jürgen Grasmück, besser bekannt als Dan Shocker... Schon seit den frühen Sechziger Jahren war der Autor dem Unheimlichen zugeneigt. Und obwohl seit den fünfziger Jahren Horrorfilme en masse aus England im Kino liefen und dazu noch die mit Gruselelementen durchsetzten deutschen Krimis gezeigt wurden, deren Modellausprägung sich in der Edgar-Wallace-Reihe manifestierten, unternahmen Heftromanverlage nichts oder besser kaum was in dieser Richtung. Jürgen Grasmücks Leihbuchzweiteiler Testament des Grauens und Die Angst geht um aus dem Jahr 1962 blieb (neben einigen wenigen anderen Titeln) eine Ausnahme. Das änderte sich in der Folge eines Treffens auf der Buchmesse 1967.

Die Ignoranz fast aller Verlage hielt sogar über den Start der „Grusel-Krimis“ hinaus an, denn von 1968 bis 1972 blieb Dan Shocker gar konkurrenzlos. Die anderen Verlage hatten aber ein Auge auf Rastatt gerichtet und spätestens 1971 wurde klar, dass Larry Brents Abenteuer keine Eintagsfliegen und zudem ausgesprochen erfolgreich waren.

Leider behinderte Jürgen „Dan Shocker“ Grasmück seine Krankheit, so dass er im Schnitt ‚nur’ einen, manchmal zwei Romane pro Monat abliefern konnte. Doch die Grussel-Krimis hatten unzweifelhaft Erfolg. Aus dem unscheinbaren Untertitel „Grusel-Krimi“ wurde der groß aufgemachte „Silber-Grusel-Krimi“. Mit dem 50. Roman wurde der Silber-Grusel-Krimi als eigenständiges Projekt aus dem Silber-Krimi ausgekoppelt. Zudem eine Neuauflage gestartet. Die Auflage, so wird kolportiert, überschritt deutlich die 100.000er Marke. Das war weitaus mehr, als die Beteiligten erwartet hatten.

Weil sich nun eben mehr und mehr klar wurde, dass der Horror im Heft nicht nur eine vorübergehende Zeiterscheinung war, kamen auch die anderen großen Heftromanverlage auf den Geschmack. Bis auf Kelter starteten die ihre Horrorprojekte nicht in ihren Krimi-Reihen (aber Bastei benannte ihre Reihe, wohl um marketingtechnisch Nähe zu schaffen: „Gespenster-Krimi“). Das Genre war durch die Romane Dan Shockers bereits voll etabliert. Zuerst kam Pabel (1972), danach Bastei (1973) und Kelter (1974). Marken konnte 1975 (Grusel Western) und mit den zweitem Versuch Gordon Black und Mac Kinsey (1982 – 1984) im Markt nicht Fuß fassen.

Jürgen Grasmück zeigte ab August 1973 mit MACABROS, dass Crossover-Horrorhefte mit Fantasy und SF möglich waren, während Pabels Dämonenkiller (ebenfalls ab 1973, zusammen mit Macabros) den Weg Richtung Zyklus wies und so wurde es vielen Autoren und Serien, die ihnen folgten der Start bzw. der Umbau erleichtert. Also waren Dan Shockers Serien und der Dämonenkiller von Ernst „Paul Wolf“ Vlcek und Kurt „Neal Davenport“ Luif die Vorreiter für so viele andere.

PabelDie Siebziger Jahre wurden dominiert von den Shocker-Helden Brent und Hellmark und dem Dämonenkiller (dessen Name Dorian Hunter war), den 1977 der Jugendschutz ereilte. Als Ersatz für Pabels Helden, sprangen Bastei und Jason Dark 1978 mit John Sinclair in die Bresche, der neben Dan Shocker die Achtziger dominierte.

Zwischen 1974 und 1984 sprudelte es nur so. Im Schatten der Großen tummelten sich viele mehr oder weniger gute Serien und Reihen. Sogar der Dämonenkiller kehrte zurück, konnte aber nicht an alte Erfolge anknüpfen. Dabei dominierte sehr schnell der Serienheld über den Einzelroman (der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier).

In den Siebzigern experimentierten die Verlage auch noch. Marken und Bastei versuchten es mit der Kombination Western und Horror und nannten es Grusel-Western (Marken) bzw. Geister-Western (Bastei). Zauberkreis wollte die PSI-Welle nutzen und der heutige Wellness- Gesundheits-, Wellness- und Ernährungsguru Hademar Bankhofer und einige Co-Autoren versuchten es mit OCCU (ziemlicher Trash, aber interessante Grundidee).

Dazwischen gab es Auswüchse wie der im vom Ex-Bastei-Starvertreter und Verlagsleiter Wolfgang Luther mitgeführte Erber Verlag erscheinende Dr. Morton und sein Spin of DER LORD. Ersterer brutal, aber langweilig; Letzterer nur langweilig. Bemerkenswert hingegen Erbers Grusel-Krimi (der zum Teil Übersetzungen brachte) und das in Taschenbuchform erscheinende Gruselmagazin.

KelterLetztlich aber dominierte der gradlinige Held (oft Geister- oder Dämonenjäger genannt), zumeist (gute, weniger gute oder gar grausliche) Kopien der Modellhelden Larry Brent und John Sinclair. Sie jagten in der Regel das gängigen Monster- und Dämonenpotential. Da waren dann Professor Zamorra – der als Basteis Antwort auf den Dämonenkiller galt und Jahre lang dafür belächelt wurde - (seit 1974), Tony Ballard (1982 -1990), Der Magier (1982 – 1984) und viele andere mehr.

Aber als Folge des Unfalltodes von Pabels Cheflektor Müller-Reymann, (von Zauberkreis mit übernommen) verschwand Larry Brent 1986 vom Markt. Seither herrscht der Geisterjäger John Sinclair mit Professor Zamorra als Hofnarr an seiner Seite allein übers Horrorheft. In den Neunzigern gab es Versuche weitere Horrorserien (u. a. Torn) und Reihen (u.a. Dämonenland) zu etablieren, aber das wollte nicht mehr so recht gelingen. Wie der Heftroman allgemein, ging auch der Horrorheftroman im Besonderen) den Bach runter.

Kleinverlage (wie Blitz, Zaubermond und die Romantruhe) nahmen sich der Konkursmasse an. Sie stützen sich auf den kleinen Kreis von Fans und Sammlern (der so maximal tausend Leute umfassen dürfte). In diesem Nischenbereich starteten sogar neue Serien. Aber fürs breite Publikum gibt es nur Sinclair und Zamorra.

Was ist passiert?

Lag es daran, wie manch Mutiger unter den Kleinverlagsautoren aus dem Sammler- und Fanghetto vermutete, der Heftroman käme zu antiquiert daher? Klingt gut, ist aber eher unwahrscheinlich. Wenns nur der Horrorroman gewesen wäre, aber die gesamte Publikationsform leidet. Das Format hat ausgedient.

MarkenWährend der Horror in den siebziger und achtziger Jahren blühte, starben der Western, die SF und insbesondere der Krimi. Nur Deutschlands bekanntester FBI-Agent blieb beim Krimi übrig, eben Jerry Cotton. Und bei der SF überlebte der Erbe des Universums (wo auch manchmal Ableger wieder hochkommen). Immerhin konnte bei Bastei mit MADDRAX sich noch in eineer Nische neben PR etablieren und vielleicht gelingt dieses Kunststück auch noch Sternenfaust. Der gute Perry ist auch nicht tot zu kriegen. Kommissar X, Glenn Collins und andere starben den Serientod und wurden sang- und klanglos eingestellt. Bei der SF: Terra, Utopia, Terranauten, Ren Dhark (3x) und viele andere mehr. So, wie es dann irgendwann auch den diversen Horrorserien und –reihen ging.

Heute ist das Horrorheft schon fast Literaturgeschichte. Ein Abschnitt, der knapp zwei Jahrzehnte wuchs und gedieh und nun schon zwei Jahrzehnte dahinsiecht und sich auf breiter Front wie ein Nachtschattengewächs in der Nische der Sammler verkriecht, ohne eine nennenswerte Breitenwirkung.

Auch John Sinclairs größte Zeiten sind vorbei und mehr Furore als die Heftserie machen inzwischen die aufwändig produzierten Hörspiele von Lübbe Audio/WortArt.

Erber/LutherIst das heutige Jubiläum also ein Tag, um zu feiern? Darf man die Sektkorken knallen lassen, die Torte anschneiden und ‚Happy Birthday Horrorheftroman’ singen? Klar doch. Heute gilt es zu feiern, denn Jürgen Grasmück hat vor vierzig Jahren den großen Boom losgetreten. Da darf man mall alle Sorgen um die Publikationsform beiseite lassen.

Warm wird dem Altfan ums Herz, wenn er an die guten alten Zeiten denkt, wo er als Teenager die Horrorhefte verschlungen hat (so ging es mir). Wo er zehn und mehr Romane jede Woche erwarb (oh ja; meiner Mutter sei Dank, denn das Taschengeld reichte an sich nicht aus). Wo er seine ersten Schritte als Fan machte (ja, ich lernte viele neue Freunde kennen) und Clubs beitrat (seit 1977 im Dan Shocker’s Fantastik Club), auf Cons ging (von 1981 an), sich mit den Autoren unterhalten konnte (da habe ich weitere angenehme Erscheinungen kennen gelernt). Fanzines machte (den Zauberspiegel und andere). Aber das ist Vergangenheit. – Fast schon ferne Vergangenheit.

Die Lage ist aussichtslos, Besserung ist nicht in Sicht. Der geschriebene Horror ist nicht nur im Heft, eher in allen Formaten in der Krise. Aber: Licht am Ende des Tunnels: Kino und DVD. Horrorfilme sind zahlreich und erzielen großartige Einspielergebnisse.

Der Horror ist nicht tot, nur schwerkrank (wenns ums gedruckte Wort geht). Aber im Heft wird er in der Nische bleiben und nicht mehr herauskommen. Das wars. Literaturhistoriker an die Front. Es gilt Mythen und Legenden von den Tatsachen zu scheiden.

Und doch vier Jahrzehnte sind erstmal eine Leistung und das Siechtum kann ja noch ein paar Jahre weitergehen. Und das des Sammlers und des Nostalgikers Herz nicht blutet, dafür sorgen Blitz, Zaubermond & Co. Mit ihren Hardcovern und Paperbacks.

Daher: Hoch die Tassen und auf die nächsten Vierzig (wie auch immer) ... Der Zauberspiegel feiert ohne Schuldgefühle, denn im Horrorheftroman liegen die Wurzeln dieses Magazins. Und immerhin hat  Dan Shocker selbst den Zauberspiegel getauft, sprich ihm 1982 seinen Namen gegeben (und darauf bin ich stolz). Anlässe für unbeschwertes Feiern gibt es genug. - Sorgen um den Horrorheftroman können wir uns dann nächste Woche wieder machen. Da wird es ihn noch geben, "wenn nichts dazwischen kommt"*...

Also: Happy Birthday to you... Horrorheftroman. For it's a jolly good fellow.

* wie H.-J.Börner immer am Schluß seiner legendären Moderationen von Extra3, dem Satire-Magazin des NDR, sagte

 

 

 

Kommentare  

#16 Wolfgang Trubshaw 2008-08-01 11:37
Rhodan IST Ausnahme, die die Regel bestätigt. Dort wird der Nebenprodukte-Lizenzmarkt (Verfilmung, Comic, ...) seit den Sechzigern bedient und ausgenutzt, also seit einer Zeit, wo das noch wesentlich unüblicher war als heute.

Irgendwie komm ich mir vor, als spräche ich Swahili... :-?
Ich will einen Heftroman, der dem Heftroman neue Leser beschert, nämlich durch dessen Inhalt.
Ich brauche keinen Heftroman, dessen neue Leser von irgendwoher sonst kommen.

Sinclair ist doch das beste Beispiel. Was hilft es dem Inhalt von Sinclair-Heftromanen, wenn eventuell Legionen neuer Leser nur wegen der Hörspiele hinzustoßen, aber eben zu einer Serie, die dem allgemeinen, zumindest leidlich kompetenten Vernehmen nach seit 15 Jahren den Bach runter geht?

Genau das meinte ich doch damit, dass sie vom "Zwang" befreit werden. Stell dir vor, die Auflagenzahlen Sinclairs gehen aufgrund dieser neugierigen "Hörspiel-Leser" auch die nächsten 15 Jahre nicht runter. Bastei könnte doch glatt zur Erkenntnis gelangen "Ja was wollt ihr denn? Muss doch eh gut sein der Inhalt, weil die Zahlen sind stabil."

NOchmal, mir leuchtet ein, dass es kaufmännisch natürlich positiv für Verlage ist, dass derart über Umwege Geld rein kommt; Grundrechenarten beherrsche ich zur Not dann doch noch. Aber dem Heftroman hilft es nicht...
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#17 Christian Montillon 2008-08-01 11:45
Wolfgang, du sprichst deutsch, keine angst.

aber du hast einen denkfehler, davon bin ich überzeugt.

DOCH, wir brauchen einen heftroman, der die leser von anderswo herbekommt. denn allein durch den inhalt kommen keine leser. zackbumm.
NATÜRLICH müsste sinclair inhaltlich was machen (finde ich), aber das würde allein auch nix helfen.
ich weiß es nicht, aber vielleicht würde sinclair ohne die lizenzen gar nicht mehr existieren? oder andere serien.

inhalt - ich bin überzeugt, dass wir bei PZ sehr viel gemacht haben inhaltlich, nahc einer schwierigen phase ... das bringt nur marginal neue leser.

man muss neue wege gehen,so schön es anders auch wäre.

nimm aktuell PR und PRA - PRA hat AUCH den effekt, neue leser für PR zu generieren. wieviele? wissen wir nicht. aber mir sind fälle bekannt. PRA selbst its naütlrich auch eigenständig, klar. und HIER ist inhalt extrem wichtig ---- weil wir einige ganz klare lesergruppe haben, die wir bei diesem neustart durch inhalt und gute romane überzeugen müssen.

und was du zu sinclair sagst ... ach, wenn bastei noch 15 jahre lang legionen von neuen lesern wegen den hsp hat ... dann ist bastei zufrieden. und jason dark auch.

ha ...
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