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Hauen & Stechen - Bücher, Amazon, Handel und Selbstverleger (4/4) - Conclusio

Zauberwort - Der Leit(d)artikelHauen & Stechen
Bücher, Amazon, Handel und Selbstverleger (4/4)
Conclusio

Offene Briefe sind so eine Sache. Sie weisen auf Missstände hin, wollen Brücken schlagen, um Dialoge anzustoßen, wollen etwas erreichen. Das leistet weder der Brief der Autoren noch der Brief der Selfpublisher. Die Frage, ob ich einen der beiden Briefe unterschreiben würde, muss ich mit einem glatten »Nein!« beantworten.


Warum?

Man erinnere sich an den Prolog mit Geschehen aus meiner Jugend auf dem platten Land an der Unterelbe. Beide Briefe sind wie die Ereignisse um das Ende der kleinen Läden, ob vom Typ Tante Emma oder Schallplatte und die Schließung der Kaserne in Stade. Es gibt das Körnchen Wahrheit, ein bisschen Wehklagen und viel Legende und Mythos drumherum. Mir fällt zu allen drei nur ein: Man muss die Fakten kennen, um sich eine Meinung bilden zu können, denn hier geht es um mehr als um eine Geschmacksfrage, bei der es um Gefallen bzw. Nicht-Gefallen geht.

Der Brief der Autoren ist mir zu einseitig und mit Scheuklappen geschrieben. Das Schreiben hat wenig mit einem »fairen Buchmarkt« zu tun. Hier wird ein Schlaglicht auf eine Facette des Buchhandels geworfen (und anderes dadurch ausgeblendet). Dabei wird ein durchaus nicht unübliches Vorgehen zu einer einmaligen Sache ›hochsterilisiert‹
*. »Autoren in Geiselhaft« ist mir auch ein bisschen zu dick aufgetragen und ein bisschen kitschig. Zudem ist Amazon nicht der einzige Buchhändler - weder in der realen noch in der virtuellen Welt - und der Interessierte kann dieses Buch jederzeit anderswo erwerben. Doch Amazon hat eine gewisse Bedeutung (gerade für die Backlist) erlangt, sonst hätte keiner auch nur eine Zeile geschrieben. Nur halte ich diese Brief für nicht tauglich. Wäre ich Rezensent bei Deutschlandradio Kultur und es ginge um ein Buch, würde ich wohl die Formulierung wählen, dass das zu sehr Groschenroman sei. In der Tat ist die Schwarzweiß-Zeichnung der Beteiligten in dem offenen Brief sehr ausgeprägt. Hier die armen Autoren - dort der böse Konzernkrake Amazon, die Geißel des Anständigen.

Zudem sollte der Brief faktisch (und am besten auch moralisch) unangreifbar sein. Ist er aber nicht, wie die WKZ zeigen, die die großen Buchhandelsketten für die Präsentation der Bestseller (und solchen, die es werden sollen) erhalten.

Bei aller Sympathie für Autoren und aller Antipathie für Konzerne, gilt es doch Emotionen mal außen vor zu lassen und auch keine moralische Keule zu schwingen (die ohnehin eigentlich dann erst recht glaubwürdig werden würde, verzichtete man komplett auf die Dienste Amazons). Ich glaube fast, hier hat man (=Autoren) sich instrumentalisieren lassen, um einen vermeintlich gerechten Kampf wider Amazon (Konzern) zu führen und Empörung unter den Lesern zu schüren. Aufmerksamkeit gab es jedenfalls reichlich. Aber es waren von vornherein auch genug Stimmen zu hören, die mahnten, das Thema werde hier ein bisschen zu hoch gehängt. Das empfand ich als angenehm. Wie ich ausführte, gibt es bei nahezu jedem Konzern genügend Anlass sich zu echauffieren, denn das Interesse der Konzerne gilt nicht dem Wohlergehen der Menschheit. 

Insgesamt hält der Brief einer näheren Betrachtung nicht stand und kann eben darum auch nicht überzeugen. Ich wünsche mir eine weit differenziertere Betrachtung. Und ich wünsche mir weniger moralisches Ross und mehr nüchterne Fakten. Dann kann man nochmal drüber reden. So nicht.

Der Selbstverlegerbrief ist komplett untauglich und kaum mehr als Gemecker. Wenn der Buchhandel als Vertriebsweg für Selbstverlegtes gewonnen werden soll, ist es ein völlig untaugliches Mittel, den Buchhandel an sich zu beschimpfen, ihn zu beschuldigen etwas Überkommenes zu sein und pauschal des (nur nicht-erklärten) Boykotts zu bezichtigen. 

Was noch dazu kommt, eigene Defizite dann noch zu betonen und um Mitleid heischend zu jammern:

[»(...) verlangt bitte nicht von einer Einzelperson (vulgo: Selfpublisher) dieselben Rabatte, die euch auch die Töchter international agierender Verlagsgiganten wie Hachette oder Bonnier einräumen, denn der kleine Selfpublisher kann das nicht.«(...)]

Damit macht man klar, dass man von ›Kalkulation‹ noch nicht soviel gehört hat. Ein großartiger Griff ins Klo (wobei ich das nicht für jeden und alle Selbstverleger behaupten möchte, denn wie ausgeführt ist das eine sehr heterogene Gruppe).

Aber es gilt auch, wer nicht in gegebene Strukturen (ISBN, VLB) will, andererseits aber - wiederum - will, dass jeder  für sich betrachtet werden soll (nach dem - fast - biblischen Motto: Suchet mit Google, so werdet ihr finden), denkt auch an der Wirklichkeit vorbei (und das nicht mal um Haaresbreite). Ein Handelsunternehmen ist kein Endkunde auf dem Sofa. Nur das gesuchte Buch und einen Endpreis zu finden reicht eben nicht aus. Ein Händler (=Wiederverkäufer) braucht da mehr. Wer sich dazu aber - wie erwähnt - den gegebenen Werkzeugen des Handels verweigert, muss dann selbst neue, alternative Werkzeuge für den Handel schaffen [und ich bin gespannt, ob das kostenfrei gelingt]. Immer will der gemeine Selbstverleger was vom Handel, da muss sich dann der, der was will, auch bewegen.

Insgesamt ist dieser ›offene Brief‹ weder von Form noch vom Inhalt her unterschriftsreif. Da muss ein gänzlich neues Werk her, dass den eigenen Ansprüchen ([stationärer] Buchhandel als Vertriebsweg für Selbstverleger) und den Notwendigkeiten für einen Händler (schneller Zugriff auf die Werke von Selbstverlegern und ein schnell zu findender Wiederverkäuferpreis, der realistisch sein muss) gerecht wird. Ein Brief, der Angebote macht, den Dialog anregt, gemeinsame Lösungen sucht und in einem angemessenen Tonfall verfasst wird. Ein Brief, der an- und nicht abstößt. Ein Brief, der Handel als Partner begreift und nicht Gegner sieht. Dann wird man sehen was passiert. Im Zweifel kann man immer noch rummaulen, aber dann eben auf einer soliden Basis und vor dem Hintergrund eines missglückten Unterfangens.

Ich denke aber hinter diesen Briefen, den vielen aufregten Diskussionen, den langen Posts auf Facebook und anderen Plattformen steckt noch mehr. Manchmal denke ich, dass die ganze Unruhe, die ihren Ausdruck eben auch in den offenen Briefen findet, darauf zurückzuführen ist, dass der Medien- und damit auch der Buchmarkt im Wandel ist. Da müssen Pfründe neu verteilt werden und jeder möchte sein Stück vom Kuchen abhaben. Jetzt will jeder seinen Claim abstecken und hofft auf dicke Nuggets. So scharrt dann Jeder und auch jede Gruppe mit den Hufen und versucht sich in Position zu bringen.

Gerade auf dem einstmals so unwandelbar scheinenden Buchmarkt tut sich so manches. So zeichnet sich ab, dass das eBook weiter wachsen wird und irgendwann auch von den Zahlen her gleichberechtigt neben Gedruckten stehen wird. Bis jetzt erweist sich eine Mischform aus Print, eBook und Audio als Erfolgsformel, aber der Tag wird kommen, da ›digital only‹ (also rein digital) sich als profitables Unterfangen erweisen wird.

Gleichzeitig gewinnt der Onlinehandel gegenüber dem stationären Buch- bzw. Medienhandel zunehmend an Bedeutung (und Amazon dreht daher auch an der Schraube mit den Konditionen). Auch neue Formen des Verlegens erscheinen. Selbstverleger präsentieren eben auch selbstbewusst ihre Werke und werden sich mit Sicherheit als alternativer Buchmarkt etablieren. Dieser alternative Buchmarkt profitiert ebenso vom Onlinehandel.

Aber da ist noch mehr. Dem Storytelling eröffnen sich komplett neue Möglichkeiten. Die Geschichte wird irgendwann nicht mehr nur Text sein. Lübbe (in Gestalt von Bastei-Entertainment) hat den ersten Schritt gemacht, als es ein Buch mit Filmen illustrierte. Aber das ist nur der Anfang. Im Grunde könnte man schon jetzt ein multimediales Erlebnis konzipieren, in dem Film, Computerspiel, Audiofiles, Comics und Text eine Einheit bilden und es gar ermöglichen mehrere Alternativhandlungen zu entwerfen, in dem der Konsument (Leser, Zuschauer, Hörer und Betrachter in einem) sich am Ende eines Textes, einer Filmsequenz, eines belauschtes Gesprächs (sprich Audio-File) oder eins Spielabschnitts sich entscheiden muss wie es weitergeht (im Grunde nach dem Prinzip der programmierten Rollenspiels (nur dass keiner vorher schmulen kann, wohin die Reise geht). Dabei steuert man auch verschiedene Enden zu, die nicht notwendigerweise immer Happy sein mögen. Ein solches multimediales Werk kann auch des Öfteren konsumiert werden.

Allerdings ist das Teamarbeit und im Grunde auch der Abschied vom klassischen Autor, der seine Idee an seinem Schreibtisch entwickelt. Dafür müssen Plattformen, Vertriebs- und Preis- und Bezahlmodelle entworfen werden. Dafür braucht man entweder wiederum finanzstarke Konzerne zur Finanzierung oder Crowdfunding und viele kleine Produzent. Für den Vertrieb allerdings ist der Onlinehandel und die Möglichkeiten des Internets unabdingbar.  Das wäre mal einer Diskussion und ein paar Gedanken (zusammen mit Verlagen und Amazon) wert ...

Autoren sollten sich nicht in eine kaufmännische Auseinandersetzung (Handelskrieg wäre zu dick aufgetragen) zwischen Produzenten (Verlage) und einen Teil des Vertriebs (Amazon) hineinziehen lassen, ohne alle Fakten zu kennen, die dahinter stecken. Sonst droht die Gefahr instrumentalisiert zu werden. Vielmehr ist die Stärke der Autoren das Erfinden von Geschichten. Sie sollten Verlage und Vertriebe herausfordern, in dem sie neue kreative Arten entwickeln, Geschichten zu erzählen und diese unters Volk zu bringen. Ich denke da sind sie stärker und überzeugender.

Selfpublisher sollten sich nicht nur damit befassen, ihre Geschichten zu erzählen. In der Regel sind sie auch ihre Verleger und in dieser Funktion sollten sie mehr über Herstellung und Textgestaltung eines Buches wissen und wie man die Tätigkeit Verlegen so kaufmännisch handhabt. Denn: Je mehr Selbstverleger wissen, desto besser können sie ihre eigene Leistung einschätzen und auch viel leichter in Dialog mit dem Handel treten. - Sonst kommt immer wieder solch offene Briefe raus. Selbstverleger müssen einfach lernen, dass gerade die kaufmännische Leistung auch was kostet und auch, dass Systeme wie die VLB und ISBN auch einen Sinn haben.

Naja, diese Themenfelder werden wir mit Sicherheit auch in Zukunft weiter beackern. So haben wir einen wichtigen Faktor noch gar nicht beäugt: Den Kunden und sein Tun. Aber diese Sachen machen wir zu einem späteren Zeitpunkt. Für heute soll es genug sein.

1Der Thementag ... Offene Briefe
Hauen & Stechen - Bücher, Amazon, Handel und Selbstverleger

1/4 Der Prolog
2/4 Der offene Brief der Autoren
3/4 Der offene Brief der Selbstverleger
4/4 Conclusio

Das »böse« Amazon – oder: Messen mit zweierlei Maß von Mara Laue

*Diese Wortschöpfung geht auf den Fußballer Bruno Labbadia zurück.

Kommentare  

#1 McEL 2014-09-01 01:16
Zitat:
Autoren sollten sich nicht in eine kaufmännische Auseinandersetzung (Handelskrieg wäre zu dick aufgetragen) zwischen Produzenten (Verlage) und einen Teil des Vertriebs (Amazon) hineinziehen lassen, ohne alle Fakten zu kennen, die dahinter stecken. Sonst droht die Gefahr instrumentalisiert zu werden.
Geanu das ist der Grund, warum ich keinen offenen Brief unterzeichnet habe, obwohl ich mehrfach dazu eingeladen wurde. Amazon hat ein Statement herausgegeben, siehe hier: www.readersunited.com . Der darin geschilderte Sachverhalt wirft ein ganz anderes Licht auf die ursprüngliche (=in den USA entstandene) Angelegenheit.

SELBSTVERSTÄNDLICH sind alle öffentlichen Äußerungen sowohl von Verlagen wie auch Amazon sorgfältig für die Öffentlichkeit redigiert. Man lässt hier einen winzigen Fakt aus, formuliert dort ein bisschen doppeldeutig, sodass der Leser eben dadurch einen bestimmten (vom Autor des Statements gewollten) eindruck bekommt, macht da ein paar Andeutungen und spielt auf der gesamten Klaviatur der Manipulation so mit Worten, dass man selbst am Ende möglichst gut dasteht, der "Gegner" aber alt aussieht. Der Gegener tut dasselbe.

Und zwischen diesen Stühlen sitzt der AUtor und soll Partei ergreifen. Die wahren Sachverhalte erfährt die Öffentlichkeit nicht, die Autoren ebenfalls nicht. Aber ohne Kenntnis aller realen Fakten ist ein Urteil unmöglich.
(Auf dieser Basis funktioniert übrigens auch unser Rechtssystem.)

In dem vorliegenden Fall will jeder der Beteiligten die Autoren auf seine Seite ziehen. Dafür sind allen Beteiligten viele Mittel recht. Ob das, was man uns erzählt, die Wahrheit ist, vermag keiner von uns zu beurteilen.
Und das ist zumindest für mich ein verdammt guter Grund, in diesem Streit niemandes Partei zu ergreifen.
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#2 Andreas Decker 2014-09-01 12:38
Amazon will das Ebook flächendeckend durchsetzen, das man natürlich hauptsächlich auf seinen Geräten lesen soll. Das ist legitim. Und der Konzern unternimmt immer mehr Schritte, auch sein eigener Verleger zu werden. Was das herkömmliche Verlagsgeschäft eliminieren soll.

Auf dem Papier klingt das für Autoren und Amazon toll. Amazon macht wesentlich mehr Umsatz, der Autor - theoretisch - auch. Außerdem muss er sich nicht mehr mit so lästigen Dingen wie Qualitätskontrolle herumschlagen, ganz abgesehen natürlich davon, dass der Kampf, erst einen Verleger finden zu müssen, wegfällt.

Welchen Einfluss das auf Dinge wie Vielfalt und letztlich Meinungsfreiheit hat, das interessiert offensichtlich die wenigsten. (In dieser Beziehung gibt es ohnehin große Defizite unter der Autorenschaft, aber das ist ein anderes Thema.) Deutschland ist - thank God, möchte man sagen - nicht Amerika, und was da die Leute bewegt, bewegt sie hier nicht. Drüben gibt es mittlerweile Großstädte, in denen es keine einzige Buchhandlung mehr gibt. Es fällt schwer, sich als lesender Mensch so etwas in Deutschland vorzustellen. Andererseits steht zu befürchten, dass es die Mehrheit der Bevölkerung auch hier nicht besonders interessieren würde.

Andere Probleme werden halt gern ausgeblendet. Wenn Amazon morgen pleite geht - und machen wir uns nichts vor, das kann jederzeit passieren - stehen alle im Regen. Wenn die Aktionäre beschließen, dass man mit Gartenmöbeln mehr verdient als mit den lästigen Büchern, wird kräftig gestrichen. Wie das funktioniert, hat man hierzulande bereits bei Thalia und bei Weltbild gesehen. Bei Thalia war es der Mutterkonzern, bei Weltbild das Weltbild, das für Unruhe sorgte. Natürlich kann jeder Verlag dichtmachen und weg ist die Backlist, der Unterschied ist nur, dass es zumindest noch theoretisch Alternativen gibt. Bist du Exklusiv-Autor bei Amazon, bist du nichts anderes.

Der Streit zwischen Amazon und Hachette - und Disney übrigens - funktioniert in den USA völlig anders als hierzulande. Amazon will den Verlagen die Ebook-Preise vorschreiben - weil sie seiner Meinung nach zu hoch sind, was seiner Expansion im Weg steht - und üben halt Druck aus. Das geht in den USA besser als hierzulande, weil wir glücklicherweise noch die Preisbindung für Bücher haben.

Viele Leute vergessen gern, dass das große Teile der Verlagslandschaft am Leben hält. Oder dass kommerzielle Verlage in Vorleistung treten, indem sie Vorschüsse oder feste Honorare an Autoren zahlen.

Der Brief der Self-Publisher geht an der Realität vorbei. Warum sollte ich als Buchhändler auf meine Kosten Verkaufsfläche für ein Produkt freischaufeln, das unter dem Strich nur Kosten verursacht? Für ein Produkt, das oft inhaltlich von zweifelhafter Qualität ist und auch als Ware Buch nur selten mit der Konkurrenz mithalten kann? (Es liegen noch immer Welten zwischen einem Buch von zb Bastei und einem Exemplar von CreateSpace, die den Charme und die Lebensdauer von Eigenproduktionen aus dem Copyshop haben.)

Das ist kein Boykott, so funktioniert nun mal Marktwirtschaft.

Übrigens geht die Preisdiskussion über Ebooks ab 2015 in die nächste Runde. Die Mehrwertsteuer bei elektronischen Dienstleistungen ist neu geregelt. Zitat Bundesfinanzministerium: Kauft ein Kunde in Deutschland bei einem Händler im europäischen Ausland z.B. ein
e-Book, fällt künftig die Umsatzsteuer in Deutschland an und nicht mehr im Heimatstaat des Anbieters.


Wie das an den Kunden weitergegeben wird, ist noch relativ unklar. Aber bei den bei digitalen Comics aus dem Ausland zahlt man dafür bereits. Da kommen auf den Wechselkurs bereits 19% drauf. Und für die Self-Publisher ist das auch ein Problem.
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