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Frischfleisch - Die neuen Perry Rhodan-STARDUST-Autoren

1Frischfleisch
Die neuen Perry Rhodan-STARDUST-Autoren

Mittlerweile neigt sich die Miniserie Stardust dem Ende zu. Die Autoren sind fleißig an der Arbeit, die letzten Romane fast geschrieben. Wie auch schon bei Perry Rhodan Action und Perry Rhodan NEO bekamen neue Autoren die Möglichkeit, sich bei STARDUST zu profilieren.

Das ist DIE Gelegenheit sich an die betreffenden Autoren zu wenden.


Es handelt sich dabei um Roman Schleifer, Dennis Mathiak und Andreas Suchanek, die von mir mit ein paar Fragen gelöchert wurden.

Die Antworten erscheinen in der Reihenfolge ihrer Romanerstlinge bei STARDUST.

Zauberspiegel: Wann kam für jeden von Euch der Ruf, um an Perry Rhodan-STARDUST mitarbeiten zu dürfen? Und wie habt Ihr Euch dabei gefühlt?
1Roman Schleifer: Originellerweise ereilte mich der RUF in luftiger Höhe. Ich saß mit Freunden im zweithöchsten Restaurant von Wien, blickte auf die Donau hinab, schnitt in das Steak, als mein Handy vibrierte. Auf dem Display blickte mir Uwe Anton entgegen und überbrachte mir die gute Nachricht. Interessanterweise schmeckte das Steak danach noch besser.
Das Gefühl … nun, ich lese Perry Rhodan seit mehr als drei Jahrzehnten und schreibe seit sechs Jahren STELLARIS-Stories. Einen RHODAN zu schreiben ist die Krönung, es ist wie das Erklimmen eines Gipfels.
Dennis Mathiak: Puh! Wenn ich das noch wüsste ... Irgendwann in einem recht frühen Stadium der Planung rief mich Uwe Anton an und fragte mich, ob ich Lust hätte an STARDUST mitzuschreiben. Aber wann genau das war, kann ich bei bestem Willen nicht mehr sagen. Dafür aber, wie ich mich gefühlt habe. Ich war sehr glücklich, dass man mir dieses Vertrauen schenkte. Anscheinend hatte ich mich bis dahin gut geschlagen; mein erster Roman für Perry Rhodan NEO war zu dem Zeitpunkt noch nicht lange fertig gestellt.
Andreas Suchanek: Der Ruf kam per Telefon, als ich es am wenigsten erwartete. Kurz nach dem Ende der Sci-Fi-Serie „Sternenfaust“ bewarb ich mich mit einer Schreibprobe bei der Perry Rhodan Redaktion. Es folgte ein Treffen mit Klaus N. Frick in Rastatt, das Monate später zu besagtem Telefonanruf, einem Mittagessen und schließlich zu „Anthurs Ernte“ führte.

Zauberspiegel: Wie war die Zusammenarbeit mit dem Expokraten/der Redaktion?
Roman Schleifer: Die Zusammenarbeit mit Uwe Anton war sehr eng. Wir gehen ähnlich an die Dinge heran, daher haben wir uns gut ergänzt. Da ich an beiden Expos mitgearbeitet habe, konnte ich von Uwes Erfahrungsschatz profitieren.
Klaus N. Frick wiederum hat mit unglaublicher Akribie aufgelistet, was ihm gefiel und was ihm nicht so gefiel. Das war sehr, sehr hilfreich.
1Dennis Mathiak: Mit Uwe Anton arbeitete ich bei STARDUST zum ersten Mal gemeinsam an einem Projekt. Und die Arbeit lief hervorragend. Wir hatten einen guten Kontakt, schickten Emails hin und her, telefonierten und aufgrund der relativen räumlichen Nähe unserer Wohnorte konnten wir uns auch treffen, um das Exposé von Band 3 im Detail zu besprechen.
Mit Klaus N. Frick als Redakteur arbeitete ich bereits vorher zusammen an NEO Band 63. Die Zusammenarbeit mit ihm ist sehr lehrreich. Er ist immer ehrlich und direkt. Etwas das mir liegt und mir bei meiner Entwicklung sehr weiterhilft.
Andreas Suchanek: Die Zusammenarbeit lief sehr flüssig und konstruktiv. Ich bekam das Exposé für den Roman und konnte Anmerkungen dazu machen. Im Verlauf des Schreibens gab es von meiner Seite immer mal wieder Fragen, die direkt und ausführlich beantwortet wurden. Beim Einstieg in eine neue Serie gibt es mit dem ersten Roman immer zahlreiche Stolperfallen, die man umgehen muss. Hier stand ich sowohl mit Exposé-Redaktion in Kontakt als auch mit Klaus N. Frick (beim Endspurt).

Zauberspiegel: Wie fest konntest Ihr als Mitautoren der Serie an der Gestaltung der Handlung teilhaben, falls überhaupt? Und wie gefällt Euch, was Ihr gemeinsam erschaffen habt?
Roman Schleifer: Durch die enge Zusammenarbeit mit Uwe sind viele meiner Ideen in Band 2 und Band 11 eingeflossen. Zum Beispiel sind die Figuren in den Bänden meine Eigenentwicklung. Das erleichtert natürlich das Schreiben. Ich kannte die Figuren, wusste, wie sie ticken, war sofort in ihnen drinnen.  
Der Zyklus selbst gefiel mir bereits im Grobkonzept. Das ist der Perry, wie ich ihn mit 12 Jahren kennengelernt habe. Er steckt seine Nase in Dinge, die ihn nichts angehen und geht unbeschwert an die Sache heran. Im Verlaufe der Handlung wandelt er sich, weil so ganz kann an ihm auch nicht vorübergehen, dass der Böse laufend gewinnt.
Dennis Mathiak: Wir Autoren konnten sehr stark an der Gestaltung der Handlung teilhaben. Ich glaube, in einem Werkstattbericht schrieb Uwe Anton bereits darüber, dass wir uns mit fast allen Autoren bei ihm Zuhause getroffen haben, um zu brainstormen. Dabei legten wir die Grundpfeiler der Handlung bereits fest. Und auch bei der Gestaltung der einzelnen Exposés konnte man als Autor mitreden. Was letztendlich darauf geworden ist, gefällt mir gut. Ich denke, wir haben unterhaltsame zwölf Romane erschaffen.
1Andreas Suchanek: Da Perry Rhodan eine zyklisch aufgebaute Serie ist, in der jeder Roman in den anderen greift, waren die wichtigsten Eckpunkte der Handlung natürlich vorgegeben. Es war klar, was, wo, wie geschieht. Ich als Autor konnte den vorgegebenen Rahmen mit Tiefe füllen; die charakterlichen Aspekte und Emotionen mit einbringen.

Zauberspiegel: Kanntet Ihr die früheren Romane, die die ersten Abenteuer (2436-2439 & Perry Rhodan Extra 7,8) der STARDUST-Menschheit behandelten? Und wie ist das Gefühl nun an der Fortsetzung mitschreiben zu können?
Roman Schleifer: Ja, ich kannte alle Romane, habe sie jedoch für STARDUST erneut gelesen. Durch dieses erneute und vor allem intensivere Lesen haben sich mir z.B. bei Eritrea neue Seiten erschlossen. In der Beziehung zu ihrem Sohn fanden wir genug Potenzial, um sie in den Minizyklus einzubauen. Band 11 führt die Hintergrundüberlegungen zu Anthur weiter.
Der STARDUST-Minizyklus ist keine Fortsetzung der damaligen EA-Romane.  
Wir haben Eritrea als Verbindungsglied zum Zyklus der EA, alles andere ist neu. Um die eigenständige Entwicklung
der Stardust-Menschheit zu betonen, gibt es auch neue
neue Technologien, wie z.B. die Kommunikationsfolie.
Dennis Mathiak: Ich kannte die Romane, habe aber zumindest die Passagen, in denen es um die Immateriellen Städte geht, noch einmal gelesen. Das war schlichtweg nötig, um keine Widersprüche in Band 3 zu verbrechen. Das erneute Lesen hat Spaß gemacht. Und mir gefällt es auch, bereits bekannten Schauplätzen neue Facetten beizusteuern. Auch, wenn das natürlich ausführliche Recherchen bedingt.
Andreas Suchanek: Ja, ich kenne die ersten Abenteuer, die im Stardust-System angesiedelt sind. Der Themenkomplex hat mich von Anfang an sehr fasziniert – die Immateriellen Städte, die versteckten Zellaktivatoren – ich habe mich damals auf jeden Roman gestürzt. Als ich erfahren habe, dass es in der neuen Mini-Serie ins Stardust-System geht, war ich begeistert. Nicht nur, dass ich an Perry Rhodan mitschreiben konnte, es ging obendrein an einen Ort, den ich als Leser so sehr mag.

Zauberspiegel: Die zweite Atlan-Serie bestand zuerst aus Mini-Zyklen à 12 Heften. Wenn es bei Perry Rhodan eine Fortsetzung geben sollte, wärt Ihr wieder dabei?
Roman Schleifer: Das entscheidet der Redakteur und der Expokrat.
Dennis Mathiak: Ich wäre es gerne. Aber, ob es in so einem Fall geschehen würde, hängt von mehreren Faktoren ab. Ich schreibe ja nebenberuflich und in meinem Hauptberuf haben sich in letzter Zeit neue Möglichkeiten eröffnet, die meine Aufmerksamkeit und Kraft beanspruchen werden. Von daher möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
Andreas Suchanek: Ich sage grundsätzlich niemals nie. Aber solche Gedanken mache ich mir erst, wenn es soweit ist. Aktuell bin ich in verschiedenen Serien und meinem Verlag sehr gebunden. Schreiben bleibt immer meine Leidenschaft, aber mittlerweile muss ich tatsächlich auch mal „Nein“ bei manchen Anfragen sagen, obwohl ich lieber „Ja“ sagen würde.

Zauberspiegel: Früher gab es Serien, in denen der Autorennachwuchs getestet und gefördert wurde, um sie gegebenenfalls in der EA einzusetzen. Das wird wohl auch hier der Fall sein. Könnt Ihr Euch vorstellen einmal an der Hauptserie mitzuarbeiten?
Roman Schleifer: Ich bin Schriftsteller, daher kann ich mir alles vorstellen. *g*
Die Hauptserie hat derzeit genügend Autoren und jüngstens mit Oliver Fröhlich eine Verstärkung erhalten. Daher stellt sich für mich die Frage nicht.
Dennis Mathiak: Auf jeden Fall. Das wäre ein Traum, der in Erfüllung ginge.
Andreas Suchanek: Das wäre eine große Ehre. Aber auch hier wäre die Frage in der Tat eine der Zeit. Wenn ich an einem Projekt teilnehme, möchte ich auch ausreichend Zeit investieren können, um eine gute Arbeit abzuliefern. Das muss ich aktuell immer genauer vorausplanen, oftmals gibt es auch kurzfristig auftretende Probleme im Verlag, um die ich mich kümmern muss. Bei einem engen Terminplan wird das schon Mal schwierig und kann für graue Haare bei den Redakteuren sorgen. Das möchte ich doch lieber vermeiden.
An der Erstauflage mitzuschreiben wäre eine immens große Verantwortung gegenüber der verantwortlichen Redaktion und den Fans. Sollte das jemals zur Debatte stehen werden ich sehr lange sehr intensiv nachdenken.

Zauberspiegel: Erzählt von Euren früheren Arbeiten, damit sich der Leser ein Bild machen kann.
Roman Schleifer: Puh … meine erste Geschichte, damals noch auf einer Schreibmaschine getippt, wurde auf der LKS veröffentlicht. Danach habe ich immer wieder geschrieben. Auf meiner Festplatte liegen daher Unmengen an Stories.
Mein erstes semiprofessionelles Werk stammt aus dem Jahr 2000.
Es folgten Romane für die Perry Rhodan-Fanserie DORGON von Nils Hirseland und Kurzgeschichten für Conbücher und Fanzines. Meine erste professionelle Arbeit war der Beitrag zur Buchserie von Uschi Zietsch »SUNQUEST«. Seit 2008 wurden elf STELLARIS-Storys in der Perry Rhodan-EA veröffentlicht und nun zwei STARDUST-Romane.
Dennis Mathiak: Ich begann mit Fanfiction, die ich jedoch niemals veröffentlicht habe.
Danach folgte mit Thydery eine eigenständige Serie, an der auch Günther Drach, Marc A. Herren, Michelle Stern (unter ihrem damaligen bürgerlichen Namen Steffanie Rafflenbeul) und Verena Themsen mitwirkten.
Im Anschluss folgten dann erste professionelle Veröffentlichungen bei SunQuest, Stellaris, Sternenfaust, Atlan X, Atlan und Perry Rhodan NEO.
Andreas Suchanek: Den Anfang bei meiner Autorentätigkeit machte die Science-Fiction Heftromanserie „Sternenfaust“. Nach deren Einstellung bewarb ich mich bei den zuständigen Redakteuren erfolgreich um einen Platz in den Autorenteams von „Maddrax – Die dunkle Zukunft der Erde“ und „Professor Zamorra – Der Meister des Übersinnlichen“. Im November 2012 startete ich meine eigene Science-Fiction-Serie „Heliosphere 2265“ und gründete dafür meinen Verlag, die Greenlight Press. Mittlerweile erscheint von „Heliosphere 2265“ bereits der 22. Roman und ein Ende ist nicht in Sicht. Aufgrund des Erfolgs holte ich Kollegen an Bord und baute das Verlagsprogramm aus. Mittlerweile erscheinen bei der Greenlight Press auch „Eon – Das letzte Zeitalter“ von Sascha Vennemann, „Die Chroniken der Seelenwächter“ von Nicole Böhm und unsere Jugendkrimiserie „Ein M.O.R.D.s-Team“. Für Letztere habe ich das Exposé entworfen und schreibe auch einen großen Teil der Romane selbst. Mit an Bord sind Nicole Böhm und Ute Bareiss. In den kommenden Monaten wird noch eine weitere Serie von einem im Heftromanbereich bekannten Autor starten, zu der ich bald mehr Informationen heraus rücke. In Kürze erscheint zudem die Hörspielserie von „Heliosphere 2265“ die von der Interplanar Production hergestellt wird (dem Team hinter Mark Brandis). Dafür konnten wir ein paar großartige und bekannte Synchronsprecher gewinnen, die durch Film und Fernsehen bekannt sind. Langweilig wird es mir also nicht.

Zauberspiegel: Woran schreibt Ihr gerade? Was sind Eure Zukunftspläne?
Roman Schleifer: Ich habe ein paar Ideen für Romane und auch schon wieder eine Idee für eine STELLARIS.
Dennis Mathiak: Aktuell arbeite ich an keinem Projekt, da mir die Zeit dafür fehlt. Aber im Oktober erscheint mein zweiter Roman für Perry Rhodan NEO. Band 80 „Die Schlüsselperson“. Was noch folgen wird, weiß ich aufgrund meiner momentanen Situation nicht. Ich hoffe, die Zeit für weitere NEO-Romane zu finden. Ansonsten werde ich vielleicht als Hobby mal ein eigenes Projekt verfolgen. Immer dann, wenn sich mal ein paar Minuten dafür freischaufeln lassen.
Andreas Suchanek: Momentan (direkt nach der Beantwortung dieses Interviews geht es damit weiter) schreibe ich den 23. Roman von „Heliosphere 2235“ mit dem Titel „Das Helix-Mosaik“. Danach wird es an den vierten Roman vom „Ein M.O.R.D.s-Team“ gehen.
Ich möchte zukünftig auf der einen Seite den Verlag weiter auf- und ausbauen, weitere Genres mit ins Programm aufnehmen und auch den Hörspielsektor ausbauen. Schauen wir mal, was die Zukunft bringt. Auf der anderen Seite habe ich noch ein weiteres Exposé in der Schublade, das darauf wartet umgesetzt zu werden und weitere Romane bei „Maddrax“ und „Zamorra“ warten darauf, geschrieben zu werden.

Zauberspiegel: Was wünscht Ihr Euch für die Serie, die Marke Perry Rhodan im Allgemeinen?
Roman Schleifer: Weltfrieden … äh … Galaxienfrieden … äh … Universumsfrieden.
Dennis Mathiak: Ganz klar, dass sie noch viele Jahre und Jahrzehnte existieren wird. Perry Rhodan gehört seit mehr als der Hälfte meines Lebens zu eben diesem. Das möchte ich nicht missen.
Andreas Suchanek: Perry Rhodan hat mich selbst durch einen großen Teil meiner Jugend begleitet und gehört für mich einfach untrennbar zur deutschen Science-Fiction-Szene. Nicht umsonst ist der Serie schon ein so langes Leben beschieden. Das wird sich hoffentlich auch nicht ändern. Zusammengefasst wünsche ich der Marke Perry Rhodan also weiterhin Erfolg und ein langes Leben.

Zauberspiegel: Vielen Dank an die Autoren für die Beantwortung der Fragen und alles Gute für die weiteren Schreibprojekte.
Roman Schleifer/Dennis Mathiak/Andreas Suchanek: Gerne. Vielen Dank. Laughing

*


Millionen von Lichtjahren von der Erde entfernt, in einer unbekannten Sterneninsel: Das Stardust-System ist Heimat von rund einer Milliarde Menschen, die es dorthin verschlagen hat. In einer fremdartigen Umgebung kämpfen die Menschen um ihre Zukunft. Zwischen den Sternen lauern zahlreiche Gefahren auf sie, aber auch kosmische Wunder und ein Rätsel aus tiefster Vergangenheit ...

PERRY RHODAN-Stardust: Das ist klassische Space Opera mit viel Action und einem »kosmischen Hauch« – zwölf Heftromane ergeben ein abgeschlossenes Epos.

Der erste Roman erschien bereits am 20.6.2014 im Pabel-Moewig-Verlag GmbH.

Kommentare  

#1 Myxin der Magier 2014-10-14 20:03
Ein schönes Interview mit drei Autoren, denen man zu ihrem Verlauf und den Entwicklungen wirklich nur gratulieren kann. :-)

Gerade auf die Vertonung von Heliosphere kann man sich bestimmt freuen. Die Produktion Mark Brandis steht für absolute Qualität, da wird Heliosphere sicher in nichts nachstehen.
Und auf die neue Serie bin ich mehr als gespannt. Ich warte auf neue Infos.
#2 Hermes 2014-10-14 21:58
Super Interview!

Ist immer interessant zu erfahren, wie die Autoren dahin gekommen sind, wo sie heute sind.

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