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Vom Vampyr zum Positronenhirn. Alte phantastische Literatur im Verbrauchertest: Teil 19: Henry Rider Haggard: Sie (1887)

Vom Vampyr zum Positronenhirn. Alte phantastische Literatur im VerbrauchertestTeil 19:
Henry Rider Haggard: Sie
(1887)

Der junge englische Abenteuerroman-Autor Henry Haggard landete 1885 überraschend einen Welt-Bestseller. Um den Erfolg zu toppen, reicherte er seinen nächstes Buch gehörig mit phantastischen Elementen an. Und schrieb damit, ohne es zu wollen, einen der beunruhigendsten, düstersten und meistbewunderten Spannungs-Romane des 19. Jahrhunderts. 


SieEigentlich war es im 19. Jahrhundert ja so, dass die Grenze zwischen Schund und Hochliteratur nicht sehr verschwommen war, sondern klar abgegrenzt. Diese Haltung schwappte noch hinüber bis weit ins 20. Jahrhundert. Nachdem um 1830 die Massenpresse allmählich zu einer Macht wurde und dank des Abbonentensystems der Feuilletonroman aufblühte, entstand ein neuer Absatzmarkt für Unterhaltungsliteratur.  

Haggards „Sie“ bildet eine Ausnahme im Kastensystem. Er lässt sich als ganz normaler Abenteuer-Fantasy-Spaß lesen, und genau das sollte er auch sein.

Die Erstausgabe, erschienen 1887, trug noch den programmatischen, fast pulphaften Untertitel: „A History of Adventure.“

Und doch interessierten sich schon bald ganze Legionen von großen Denkern und Schriftstellern für ihn und diskutierten ihn, als handle es sich um Dostojewski. Außerdem fraßen ihn junge angehende Horror-Autoren und begrüßten ihn als zentrale Quelle für neue Ideen.

Sigmund FreudUnd so gehörte „Sie“ zur Lieblingslektüre so unterschiedlicher Persönlichkeiten wie Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, Oscar Wilde, Rudyard Kipling, Graham Greene, Henry Miller und H.P. Lovecraft.

Ironischerweise handelte es sich beim Autor um einen eher halbgebildeten gescheiterten jungen Kolonialbeamten konservativster Sorte – fast möchte man das Wort reaktionär gebrauchen und würde es sicher auch, hätten nicht seine Verleger später schlimmstes verhindert und allzu rassistische, antisemitische und ultra-britische Ausfälle tilgen lassen, um den weltweiten Absatz des Pageturners nicht zu gefährden.

Der Autor ist hier an anderer Stelle im Zauberspiegel von Ingo Löchel schon ausführlicher vorgestellt worden.    

Henry Rider HaggardHier sei nur kurz erwähnt, dass Haggard (1856-1925) so etwas ist wie der englische Karl May. Auch er verfasste eine Menge exotisch angehauchter Abenteuer-Romane, auch er war im Leben zunächst in vielerlei Hinsicht gescheitert und münzte seine überbordenden Weltflucht-Phantasien später in fesselnd erzählte Romane um. Nichts in Haggards frühen Jahren wies daraufhin, dass er einst zu einem der einflussreichsten Spannungsautoren der Jahrhundertwende avancieren sollte. Er galt als ausgesprochen introvertiertes, unintelligentes Kind, verpatzte seine Prüfung bei der Armee, versuchte es als Kolonialbeamter in Südafrika, scheiterte auch damit und kehrte Anfang der 1880er Jahre nach England zurück. Die Lektüre von Stevensons „Schatzinsel“ von 1883 veränderte sein Leben. Er war sich sicher, dass er solche Geschichten mindestens genauso gut fabrizieren konnte – für Erwachsene! Den Abenteuerroman mit Elementen des Horrors und der Fantasy zu vermengen erwies sich als genialer Einfall, und bald stellte sich heraus, dass Haggards Jahre in Afrika nicht umsonst waren. Selbsterlebtes und dort aufgeschnapptes Gruselgarn floss fruchtbar in seine Erzählungen mit ein.

King Solomons Mines1885 gelang ihm – nach einigen bemerkenswerten, aber noch nicht ganz typischen Romanen - der Durchbruch mit „König Salomons Diamanten“, seiner überbordenden und  phantasievollen Antwort auf die Schatzinsel. Auch hier gibt es schon einen starken Fantasy-Einschlag und sogar eine merkwürdige Vorwegnahme einer Erich-von-Däniken-Thematik – die europäischen Abenteurer entdecken im Innern Afrikas ein unbekanntes Volk und geben sich als Außerirdische aus, um Eindruck zu schinden.

„Sie“ folgt dem Erfolgsmodell, erweitert aber das Terrain – und das in bisher in der phantastischen Literatur nie dagewesenen kühnen Dimensionen.

Der häßliche Ich-Erzähler Holly ist auf der Uni mit einem sehr attraktiven Mann befreundet- das ungleiche Paar scheint unzertrennlich. Als der Freund stirbt, vermacht er Holly eine Kiste mit merkwürdigen Papieren – und seinen Sohn Leo, den Holly liebevoll aufzieht.

Weisungsgemäß öffnen Holly und Ziehsohn die Kiste, als Leo volljährig ist. Es stellt sich heraus, dass Leo der Spross eines uralten Geschlechtes ist, das sich bis in die Anfänge der Menschheit zurückverfolgen lässt. Angeblich wurde sein Ur-Ahn von einer sonderbaren weißen Göttin in Afrika vor tausenden Jahren ermordet – daraus resultiert ein Familienfluch, der nie getilgt wurde.

Leo ist begeistert von dieser Sage – und beschließt, jenes innerafrikanische Land zu suchen, in dem sein Ur-Ahn einst angeblich umkam. Holly versucht ihm das auszureden – doch schließlich brechen beide mit ihrem Kammerdiener auf, um jene antike Kultstätte im Innern Afrikas zu finden, an der eine weiße Göttin verehrt wurde.

Nun beginnt eine abenteuerliche See-Fahrt und strapazenreiche Sumpf-Wanderung, bis alle von einem wilden Stamm gefangengenommen werden und dabei fast umkommen. Diese Episode ist mit beklemmenden Horror-Szenen gewürzt: Der Stamm pflegt die Gefangenen dadurch zu töten, indem er den Gefesselten glühende Eisentöpfe über den Kopf stülpt. Dann werden sie gegessen.

Sie (Illustration)Doch auf Befehl einer geheimnisvollen weißen Königin entkommen die drei im letzten Moment diesem grausigen Tod. Sie werden über viele Tage in Sänften in einen gigantischen alten toten Vulkan im Innern Afrikas verschleppt. In diesem Vulkan befinden sich die Ruinen einer geheimnisvollen Metropole, die schon alt war, als es die ägyptischen Reiche noch nicht gab. Die Wände des Vulkans sind ausgehöhlt und in eine gigantische Totenstadt verwandelt worden mit zehntausenden von Leichen, die so gut konserviert sind, dass sie immer noch so aussehen, als seien sie grade gestorben. Inmitten dieser morbiden Kulisse herrscht Ayesha, die weiße Königin. Holly und Leo werden Zimmer angewiesen, die natürlich aus ehemaligen Totenkammern bestehen. Ayesha selbst ist, wie Holly entsetzt erzählt, so schön, dass jeder Mann, der sie unverschleiert sieht, ihr unweigerlich verfallen ist. So ergeht es auch ihm. Als Ayesha Leo erblickt, behauptet sie, er sei die Reinkarnation des einst von ihr erstochenen Liebhabers. Als Beweis zeigt sie ihm seinen einbalsamierten Ahnen – der genauso aussieht wie er! Es steht fest – diese Frau ist keine Betrügerin oder Tochter einer weißen Dynastie – sie ist wirklich ein Wesen, das seit tausenden Jahren dort lebt.

Allmählich vertrauter mit den immer bestürzter werdenden Männern, die zwischen wahnsinnigem Begehren und grauenvollem Entsetzten hin- und hergerissen sind, enthüllt die grausame Herrscherin, die nebenbei immer mal wieder ein paar Eingeborene foltern läßt und Leos Freundin aus Eifersucht mit einem Todesblick tötet, ihre Geheimnisse.

Sie war keineswegs schon immer eine Göttin, sondern einst eine sterbliche, allerdings wohl schon vor 3000 Jahren neurotische Frau, die durch Zufall die Tote Stadt entdeckte und in ihr magische Geheimnisse, die sie dann zu einer Art grausamer Super-Women gemacht haben.

Sie glaubt, nachdem sie die Engländer kennengelernt hat, ihre wahre Bestimmung sei jetzt gekommen – nämlich als Göttin über die ganze Welt zu herrschen! Sie schmiedet Pläne, das britische Empire zu überrumpeln und sich die britische Krone aufs Haupt zu setzen – was die drei Briten mit lähmendem Schrecken registrieren. Diese Frau, die unsterblich und nicht zu vernichten ist, deren Blicke verliebt machen oder töten – wer sollte sich ihr in den Weg stellen?

Sie (Diogenes)Als letzter Schritt vor der Weltmacht-Übernahme (und dem damit verbundenen Aufbruch nach Europa) will Ayesha Leo zu ihrem Gatten machen – das heißt ebenfalls unsterblich und unverwundbar. Also ist sie gezwungen, ihm ihr Geheimnis zu offenbaren.

In den Tiefen das Vulkans existiert ein Höhle, in der eine magische Flamme brennt, die jeden unsterblich macht, der sich ihr ausliefert.

Und nun beginnt ein atemberaubender Showdown in den Eingeweiden des Bergs, eine Reise durch enge Gänge, über entsetzliche Abgründe und in schwärzeste Tiefe. Die magische Flamme wird natürlich gefunden – flößt aber den drei Engländern so viel Grauen ein, dass Ayesha sie nicht überreden kann, sie zu durchqueren. Also tut sie es selbst, um zu zeigen, dass es ungefährlich ist.

Doch kaum umhüllen sie die Flammen, vertrocknet sie stöhnend zu einer grässlichen Mumie und zerfällt zu Staub. Warum, ist nicht ganz klar - kann man die Flamme nur einmal ungestraft betreten? Oder haben Dämonen ihre Machtgier bestraft?

Der Kammerdiener stirbt vor Grauen, Holly und Leo kehren nach langen peinvollen Irrwegen weißhaarig und als psychische Wracks nach England zurück.

Was für eine Story!

Noch heute macht sie, völlig unangestaubt und so faszinierend wie eh und je, jedem Fantasy-Autor mit Grazie Konkurrenz. Auch einer Rowling ist nichts Packenderes eingefallen.

Wie muss diese Pionierleistung erst auf die Zeitgenossen gewirkt haben!

Es war die Epoche des fin de siecle, in der die femme fatales Hochkonjunktur hatten. Man denke an Wildes männermordende Salome, die durchaus von Ayesha beinflusst wurde. Damals musste diese Frau also doppelt faszinierend für Leser sein – besonders da Abenteuerliteratur auch 1887 schon gradezu ermüdend von männlichen Protagonisten dominiert wurde.

Die Vision von Zivilisationen unermeßlichen Alters, unergründlichen Ruinen mit nicht entzifferbaren Runen, in denen gefährliche Kräfte schlummern – das wird die Phantasie von Lovecraft und Howard erhitzen.

Und viele witterten in der geheimnisvollen, übermächtigen, gottgleichen weißen Frau unter primitiven Eingeborenen eine mystisch verschlüsselte Botschaft. Freud deutet an, hier kulminiere die Weiblichkeit selbst zu einem Symbol – das (im 19. Jh.) verdrängte Wissen, dass Frauen machtvolle und weise Geschöpfe sind, die Männer ohne Schwierigkeiten beherrschen und vernichten können, tritt hier märchenhaft und mächtig zutage.

Interessant ist auch Freunds Hinweis auf die zentrale Abgrund-und Tunnel-Thematik. Ob das nun intuitive Metaphern des Unbewußten sind oder nicht, sei dahingestellt, aber die einst vom Gothic-Roman eingeführten unterirdischen Gänge sind hier tatsächlich alptraumhaft zu etwas wirklich bedrückendem, Quälendem geworden. Die Übersetzerin Susanne Luber weist daraufhin, dass sich diese klaustrophobische Seite schon früh ankündigt – schon vor der Vulkan-Story geht es durch bedrohliche Meerengen und Flussniederungen. Und wie wirkungsvoll ist das Ganze dann noch überhöht und gesteigert durch die Tatsache, dass alle Vulkan-Gänge vollgestopft sind mit Leichen, mit Körpern, die seit Jahrtausenden nichts von ihrer Frische eingebüßt haben! Überhaupt - welch grandioser archetypischer Kontrast - eine Unsterbliche inmitten von Toten!

In einer unvergesslichen Episode, in der Holly einen völlig unversehrten Frauenfuß findet, der von einer antiken Leiche übrigblieb und von dem Torso gleichzeitig abgestoßen und angezogen ist, den Fuß sogar in seinem Gepäck versteckt, um ihn zu behalten, wird klar, warum dieser Roman so beklemmend und erregend zugleich ist – weil er Tod, Sex und Grauen, unsere dunkelsten Triebe so radikal zusammenführt, dass er damit die Tür ins 20. Jahrhundert aufstößt. Es ist sicher nicht zuviel gesagt, wenn man behauptet: Hier wird schon subtil der Keim für das gelegt, was dann später bei Clive Barker und Richard Laymon exzessiv ausgelebt wird.

Natürlich darf bei aller Begeisterung über den Ewigkeitswert des Buches nicht das Zeitgebundene vergessen werden: neben der zeitlosen Symbolik finden sich hier auch typische Klischees. Etwa die überlegenen Weißen und die primitiven wilden Schwarzen. Doch Haggards großer erzählerischer Atem läßt dies eine Mal alle Schwächen der viktorianischen Abenteuerliteratur verblassen, weil seine genaue Schilderung der Figuren die Schablonen aufweicht - die Weißen haben ihre fiesen Seiten, und diverse Schwarze zeichnen sich durch enormen Heldenmut und große Fairnis aus.

„Sie“ wurde ein gradezu beispielloser Erfolg im 19. Jahrhundert und einer der ersten Weltbestseller der Fantasy-Literatur. Von 1887 bis heute wurde das Buch über 83 Millionen(!) mal verkauft.

In Deutschland erschien es erstmals 1911 bei Costenoble, ein Verlag, der einst auch deutsche Abenteuer-Erfolgsautoren wie Friedrich Gerstäcker (Die Flußpiraten des Mississippi) exklusiv unter Vertrag hatte.

Sie (bei 2001)Die letzte, sehr gute, kommentierte Ausgabe erschien 2006 im Haffmanns-Verlag. Besonders populär in Deutschland wurde die Diogenes-Taschenbuch-Ausgabe der 1970er Jahre. Und natürlich taucht der Roman auch in der Heyne-Haggard-Werkausgabe auf, übrigens ist diese Übersetzung indentisch mit der von Diogenes. (Liste siehe im oben erwähnten Artikel von Ingo Löchel). Wer eine sehr stimmungsvolle Übertragung aus den 20er Jahren lesen möchte, kann sie inzwischen wieder im kleinen verdienstvollen Benu-Verlag erstehen.

Eins war 1887 schon genauso wie heute – solch ein kommerzieller Erfolg schrie gradezu nach einer Fortsetzung. Und Haggard ließ sich auch nicht lange bitten. Er verfasste gleich drei.  Teil zwei ist das klassische heißerwartete Sequel-Spektakel  – und heißt auch so: „Ayesha-Sie kehrt zurück“. Ich habe das Buch vor 20 Jahren gelesen und als rasant und noch verrückter in Erinnerung als Teil eins – bester Haggard also. (Für eine Besprechung müsste ich ihn allerdings noch mal lesen, die Erinnerung kann täuschen...)

Teil 3 ist marketingtechnisch auch gut überlegt. Da führt Haggard die Helden seiner beiden Weltbestseller „König Salomons Diamanten“ und „Sie“ zusammen („Sie und Allan“.) Teil 4 ist ein frühes Beispiel für ein Prequel – Er spielt in der Antike und erzählt, wie Ayesha den Vulkan und die Flamme ewigen Lebens findet („Die Tochter der Weisheit“).

Aber wie es mit Fortsetzungen so ist – nur selten werden sie ebenso legendär wie die ersten Teile. (Es sei denn, die Romane werden von Anfang an als Mehrteiler konzipiert). Heute lebt vor allem „Sie“ als Meisterwerk weiter – und als einer der einflussreichsten Romane der Phantastik.

Nächste Folgen:
Robert J. Hogan: Die Fledermaus-Staffel (1933) (7. Oktober)
Edward Bellamy: Ein Rückblick aus dem Jahr 2000 auf 1887 (1888) (19. Oktober)
Camille Flammarion: Die Mehrheit bewohnter Welten (1862) (2. November)

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Kommentare  

#1 Andreas Decker 2015-09-21 10:21
Als soo mitreißend habe ich den gar nicht in Erinnerung. Da haben die Minen von König Salomon einen größeren Eindruck bei mir hinterlassen. Vielleicht, weil es der Großvater aller Expeditionsromane war.

Zitat:
neben der zeitlosen Symbolik finden sich hier auch typische Klischees.
Damals waren das noch keine Klischees, sondern die Tagespolitik. Ich glaube, Haggards Erfolg in England lag auch darin begründet, dass er seinem Publikum genau das gab, was es wollte. Ein romantisiertes Kolonialabenteuer.

Aber ich gebe dir recht. Diese beiden Romane sind das Beste, das Haggard je geschrieben hat. Er war ja ungeheuer fleißig, und hat vor keiner Epoche halt gemacht. Die Azteken, die biblischen Ägypter, die Kreuzzüge, es gibt mindestens einen Haggard dazu. Aber "Sie" und "Quartermain" stehen ganz oben. Es ist schade, dass er so in Vergessenheit geraten ist.

Ich bin ja schwer gespannt auf die nächste Folge. :-) Ich wusste gar nicht, dass der Hogan übersetzt wurde.
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#2 Matzekaether 2015-09-22 21:23
...ich nehme mal Teil 2 mit in den Urlaub, hab es als wirklich durchgeknallt und spannend in Erinnerung. könig Salomon fand ich auch toll, aber irgendwie hat es mir die Ayesha-Linie mir doch mehr angetan als Allan, der mir immer ein bißchen zu nahe an der Shatterhand/Shurehand-Thematik war...
Übrigens - ja, schon richtig gedacht, hogan ist nicht übersetzt worden. Wähle es aus - ausnahmweise - als Beispiel für schlechte deutschfeindliche SF. Vielleicht folgt mal als gute deutschfeindliche SF Vernes "500 Millionen der Begum". Aber ich konnte der Lust am Trash nicht widerstehen...Naja, mehr dazu hier in 2 wochen.
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