Der Wolfsjunge (L’enfant sauvage) von Studio Hamburg Enterprises und Pidax

Der WolfsjungeSommer 1798: In einem Wald in Südfrankreich wird ein etwa 12 Jahre alter Junge entdeckt. Das Kind ist beinahe taubstumm, bewegt sich aber flink wie ein Tier. Als der Pariser Arzt Dr. Jean Itard von dem Fall hört, ist er sofort fasziniert und möchte den Knaben untersuchen. Nach einigen Zwischenfällen kann Victor - so der Name des Wolfsjungen - in die französische Hauptstadt gebracht werden ...

„Der Wolfsjunge“ zählt zu den Schlüsselwerken des großen französischen Regisseurs François Truffaut, der hier auch als Autor und Hauptdarsteller aktiv war.

Jürgen Goslar verstorben

Jürgen GoslarDer Regisseur, Schauspieler, Maler und Rezitator und Synchronsprecher Jürgen Goslar ist am 05.10.21 im Alter von 94 Jahren verstorben. Neben vielen Kinorollen in den 50er-Jahren ist er jüngeren Zuschauern vor allem als Serien-Gaststar ein Begriff. So spielte er in einigen Folgen der Krimiserien "Der Kommissar" und "Derrick". Im Kommissar spielte er dreimal mit und führte in 4 weiteren Folgen Regie. Für die Reihe "Derrick" stand er elfmal als Regisseur hinter der Kamera, vier Mal spielte er selbst mit. Auch für "Der Alte" war er aktiv und in seinen späteren Jahren ein gefragtes Krimigesicht. Weitere Auftritte hatte der 1927 in Oldenburg geborene Goslar in "Jörg Preda berichtet", "Die fünfte Kolonne", "Das Kriminalmuseum" und "Der Dicke". 

„Der Wien-Krimi: Blind ermittelt“ - Zwei neue Fälle

ZDFDer Wien-Krimi: Blind ermittelt“: Zwei neue Fälle für Philipp Hochmair und Andreas Guenther

Zwei neue Fälle für ein unkonventionelles Ermittlerduo: Unter der Regie von Katharina Mückstein finden seit Ende September Dreharbeiten zu den beiden neuen „Wien-Krimis“ statt. Philipp Hochmair, der den blinder Ex-Chefinspektor Alexander Haller verkörpert, und Andreas Guenther als dessen rechte Hand Niko Falk gehen erneut auf Verbrecherjagd in der glanzvollen Kulturmetropole an der Donau und ermitteln dort in zwei mörderisch spannenden Fällen:

Im ZDF: "Nord Nord Mord – Sievers und der schwarze Engel"

ZDFDer Mord an einem Engelseminar-Teilnehmer entwickelt sich zu einem persönlichen Fall für Kriminalkommissar Carl Sievers (Peter Heinrich Brix). "Nord Nord Mord – Sievers und der schwarze Engel" läuft am Montag, 18. Oktober 2021, 20.15 Uhr, als Fernsehfilm der Woche im ZDF und ist bereits ab Montag, 11. Oktober 2021, 10.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar.

Ein Teilnehmer eines Engelseminars wird erschlagen in seinem Sylter Hotelzimmer aufgefunden. Der erste Verdacht fällt auf die Kursteilnehmerin Hanne Wegener (Jule Ronstedt), die seit der Tat unauffindbar ist. Carl Sievers vertraut sich seiner Kollegin Ina Behrendsen (Julia Brendler) und dem Kollegen Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk) an.

Auch ein Sheriff braucht mal Hilfe von Studio Hamburg Enterprises und Pidax

Auch ein Sheriff braucht mal HilfeCalendar ist eine Goldgräberstadt in Colorado. Eigentlich wollte Jason McCullough (James Garner) nach Australien, doch das Geld ist knapp und so beschließt er, dort erstmal ein wenig nach Gold zu suchen. Durch glückliche Umstände erhält er gleich den vakanten Posten als örtlicher Sheriff. Gegen die Erwartungen aller, setzt sich der Ortsfremde rasch durch und räumt in Calendar ordentlich auf ...

James Garner brilliert in dieser Westernkomödie, die das Lexikon des internationalen Films als „heiter, fast parodistisch angelegtes Wildwestabenteuer“ bezeichnete und mit den Attributen „witzig und kurzweilig“ versah.

Der Geheimagent von Studio Hamburg Enterprises

Der GeheimagentEngland 1886: Adolf Verloc führt ein brisantes Doppelleben. Hinter seiner biederen Kleinbürgerfassade versteckt er nicht nur seine politischen Aktivitäten in einer anarchistischen Gruppierung. Er ist zugleich auch Spitzel für die Polizei und Spion der russischen Regierung. Seine Frau Winnie ahnt nichts von seinen brisanten Nebenjobs. Als Verloc den Auftrag erhält, einen Bombenanschlag zu verüben, stirbt sein Schwager bei der verfrühten Detonation.

Verloc muss herausfinden, wie es zu diesem Unglück kommen konnte – denn das eigentliche Ziel war er selbst.