Volker Lechtenbrink verstorben

Volker LechtenbrinkSein Debüt feierte er mit 14 Jahren in Bernhard Wickis Drama "Die Brücke", u.a. neben Fritz Wepper und anderen Debütanten. Hier spielte er einen Jugendlichen, der als Teil des letztes Aufgebot des dritten Reiches eine Brücke verteidigen soll. Später ging er ans Theater.

Es folgten Fernsehauftritte in Krimiserien wie "Der Kommissar", "Sonderdezernat K1" und "Derrick". Sein Markenzeichen war die markante, sonore Stimme. Von 2006 bis 2011 sprach den Science-Fiction-Helden Perry Rhodan in der Vertonung des Zyklus "Sternenozean" von Stil, wo er als interstellarer, uralter Weltraumheld auftrat.

„Harter Brocken: Das Überlebenstraining“ (AT) - Dreharbeiten im Harz mit Aljoscha Stadelmann

1„Harter Brocken: Das Überlebenstraining“ (AT), Dreharbeiten im Harz für den siebten Film der erfolgreichen ARD-Degeto-Krimireihe mit Aljoscha Stadelmann. Ein Survival-Seminar im beschaulichen Harz? Dorfpolizist Frank Koops ist wenig begeistert. Doch schon bald werden er und die anderen Teilnehmer*innen in einen Spionagefall hineingezogen und müssen tatsächlich um ihr Überleben kämpfen …

Nach dem großen Erfolg von „Harter Brocken: Der Waffendeal“ mit 7,29 Millionen Zuschauer*innen und einem Marktanteil von 23,1 % geht die beliebte ARD-Degeto-Krimireihe mit Aljoscha Stadelmann in die siebte Runde.

„Lost in Fuseta“ (AT): ARD Degeto verfilmt Gil Ribeiros Bestseller-Krimi mit Jan Krauter

1Darauf haben Krimi-Fans sehnsüchtig gewartet: Gil Ribeiros Bestseller „Lost in Fuseta“ über einen ungewöhnlichen deutschen Ermittler in Portugal wird an Originalschauplätzen an der Algarve verfilmt. Leander Lost (Jan Krauter), der Ausnahme-Kommissar: Als Asperger-Autist verfügt er über außergewöhnliche Fähigkeiten wie ein fotografisches Gedächtnis oder einen untrüglichen Radar, ob sein Gegenüber lügt. Gleichzeitig versteht er weder Ironie noch kann er emotionale Schwingungen während eines Gesprächs deuten, und er ist unfähig zu lügen - was ihn in zwischenmenschlichen Beziehungen immer wieder vor Herausforderungen stellt.

„Hartwig Seeler“ - Dritter Film der Reihe mit Matthias Koeberlin in Griechenland abgedreht

1„Das Ende der Welt“ (AT) ist abgedreht: Bis vergangenen Samstag stand Matthias Koeberlin erneut als titelgebender Privatdetektiv für die Krimidrama-Reihe „Hartwig Seeler“ vor der Kamera. Sein dritter Fall führt den ehemaligen Polizisten nach Griechenland, wo Seeler nach einem verschwundenen Mann suchen soll, der dort eine Familienimmobilie verkaufen wollte. Auf der Halbinsel Peleponnes angekommen, steht Seeler jedoch vor einem Rätsel: Den vermissten Mann scheint es ebenso wenig zu geben wie besagtes Haus. Stattdessen stößt der Privatdetektiv auf Ungereimtheiten, Zufälle und merkwürdige Wendungen, die alle etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun zu haben scheinen …

"Tatort" aus Dortmund: "Masken"

1Von seiner morgendlichen Jogging-Runde kommt der 28-jährige Nicolas Schlüter nicht zurück: Ein Auto hat den Polizeihauptmeister erfasst. Schlüter stand unmittelbar vor einer Beförderung, auf der Wache war er beliebt und hatte gute Freunde, seine Frau Simone erwartet gerade das erste Kind. Hinweise auf ein Mordmotiv oder Verdächtige scheint es nicht zu geben. Und die Prellungen, die sich Schlüter wenige Tage vor seinem Tod zuzog, sind laut Simone Schlüter auf einen Reitunfall zurückzuführen. Peter Faber, Martina Bönisch, Rosa Herzog und Jan Pawlak ermitteln in alle Richtungen – auch auf der Polizeiwache in Dortmund-Hörde. Dort trifft Martina Bönisch auf eine alte Bekannte.

Wir können nicht anders - Montagskino im ZDF

ZDFHeimatkrimi, Provinzkomödie, Gangsterfilm – Detlevs Bucks Kinofilm lässt sich nicht auf ein Genre festlegen.

Die ZDF-Kino-Koproduktion erzählt von zwei Großstädtern, die aufs Land reisen und es mit gefährlichen Feuerwehrmännern, über-griffigen Polizisten, egozentrischen Frauen und einem wildgewordenen Nikolaus zu tun bekommen.

ZDF, Montag, 6. Dezember 22.15 Uhr
ZDFmediathek, ab Samstag, 27. November 2021