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Sieben gegen die Hölle - Friedrich (Teil 5)

Sieben gegen die HölleSieben gegen die Hölle

Friedrich (Teil 5)
Querverbindungen
Die Bibliothek lag am andern Ende der Gemeinde Meißner. Es war eine der Gemeinde angemessene Bibliothek. Für die sechs Ortsteile bot sie allerdings allerhand, um jeden zufrieden zu stellen. Es kamen Banker, Gemeinderäte und andere Politiker, Ärzte, Arbeiter und viele Studenten hier her. Und eben auch Pfarrer wie Friedrich Schalmüter. Wie oft er in den vergangenen Monaten mit seiner hübschen Assistentin hier war, vermochte er gar nicht zu zählen. Doch nun waren er und sie aus einem ganz anderen Grunde hier. 


Heute, an diesem wieder sehr sonnigen Tag, fühlten nur wenige Leute die Räume. Die Tresenkraft langweilte sich offensichtlich und feilte an ihren langen Nägeln. Die Bibliothek der Gemeinde war nichts Besonderes. Hier gab es circa 60 Regale in unterschiedlichen Längen und Höhen. Alles auf einer Ebene. Also recht übersichtlich. Gemütlich und spartanisch hingegen waren die vielen Winkel und Ecken, die durch die Regalreihen entstanden waren. Sie boten dem Besucher auch Rückzugsmöglichkeiten, wenn er einmal ganz allein schmökern wollte, ohne dabei beobachtet zu werden. Die Wände waren in einem schlichten Weiß gehalten und unter der Decke strahlten Dutzende Neonröhren. Das Dach war aus einem Metall gefertigt, der von innen gut sichtbar war. Unzählige Säulen stützten die Konstruktion. Gleichzeitig dienten diese Säulen als Wegweiser und waren mit Zahlen- und Gangreihen nummeriert. Das Gebäude bestand seit 1986 und bot auf über 700m² dann doch ausreichend Fläche für das Publikum. Sogar eine Ecke mit Hörbüchern und Hörspielen wurde angeboten, eine in den letzten Jahren immer mehr in Mode gekommene Unterhaltungsgattung.

Friedrich und Heidi nahmen an einem kleinen, runden Tisch Platz, nachdem sich jeder von ihnen ein Buch geholt hatte. Sie gaben vor, darin zu lesen. Tatsächlich erfüllte ihr Besuch nur den Zweck, den rothaarigen Jungen wieder zu treffen. Auch wenn er von außerhalb kam, standen die Chancen gut, ihn erneut zu treffen. Keine Bibliothek im Umkreis von 50 km bot so viel Lesestoff über nordisch-germanisch Sagen. Das war allgemein bekannt. Wenn der Knabe also ein bekennender Freund dieser Mythologie war, würde er hier erneut suchen.

Friedrich und Heidi saßen Stunden da, ohne dass etwas Nennenswertes passierte. Sie wiederholten das ganze am nächsten Tag. Heute waren mehr Besucher da. Erstaunlich, dass im Computerzeitalter noch so viele Leute eine Bibliothek aufsuchten, dachte sich Schalmüter. Es schien auch, dass dieser Tag erfolgreicher werden würde. Nach 4 Stunden Wartezeit kam ein Junge mit einer Baseballkappe auf dem Kopf in das Gebäude. Er blickte sich nicht um und ging direkt auf den Tresen zu. Schalmüter wurde auf ihn aufmerksam, da er eine Brille trug und vom Alter und der Beschreibung her auf den Jungen passte, den Heidi ihn beschrieben hatte.

„Ist er das?“ Heidi blickte auf, war sie doch bis jetzt in einem dünnen Buch versunken. Es trug den Titel „Der Weltenbaum“.

Heidi war sich nach wenigen Sekunden sicher. „Er ist es.“

Die beiden besprachen sich kurz. Was sollten sie tun? Direkt auf ihn zugehen? Ihn ansprechen? Das war die einzige Lösung. Doch zunächst war Abwarten angesagt. Friedrich und Heidi wollten auch nicht auffallen. Noch hatte er Heidi nicht gesehen. Er steuerte nach einem kurzen Gespräch mit der Tresenkraft, die heute keine Zeit für ihre Nägel hatte, auf einige Regalreihen in der Nähe des Eingangs zu. Es dauerte nicht lange, bis er hinter den hohen Regalen nicht mehr sichtbar war. Friedrich beschloss, diese Regalreihe ebenfalls anzusteuern. Ihn kannte der Bursche ja nicht. So hoffte er. Leider war Friedrich Schalmüter in den letzten Tagen auch in der Zeitung aufgetaucht. In Zusammenhang mit dem drohenden Hangrutsch auf dem Hohen Meißner und dem Mordfall war sein Name gefallen. Auch sein Beruf war erwähnt, so dass der Junge zumindest einen Zusammenhang herstellen konnte, denn Schalmüter war in Priesterrobe hier. Vielleicht eine nicht ganz so gute Idee, wie er im Nachhinein feststellen musste.

Der Priester machte vorsichtige Schritte in Richtung der Regalreihen und lugte um die Ecken. Der Junge stand an einem Regal und blätterte in einem Buch, dessen Titel der Priester nicht erkennen konnte. Er war so versunken, dass er Schalmüter gar nicht mal wahrnahm. Der Mann mit der Robe holte ebenfalls wahllos ein Buch aus dem Regal um nicht aufzufallen. Er blätterte einige Seiten durch, ohne den Inhalt auch nur im Entferntesten zu erfassen. Nach Sekunden stellte er das Buch zurück und ging zu Heidi. Die wartete voller Ungeduld.

„Er steht bei den Regalen und liest. Jetzt oder nie?“, sagte Schalmüter.

Heidi stand auf. In diesem Moment kam auch der Junge hinter der Regalfront vor. Er hatte das Buch in der Hand und quittierte die Ausleihe am Tresen, der gerade frei war. Schalmüter und Heidi sahen sich erschrocken an. Sie hatten gehofft, ihn zwischen den Regalen ansprechen zu können, unbemerkt von dem Trubel in der Halle, der sich momentan allerdings in Grenzen hielt. Kaum dass die beiden Detektive wider Willen ihre Blicke ausgetauscht haben ging der Junge auch schon auf den Ausgang zu. Sie nahmen die Verfolgung auf. Draußen an der Straße blickte sich der brillengesichtige Kerl kurz um. Es war Schalmüter, als ob der Knabe sie aus den Augenwinkeln heraus wahrgenommen hätte. Denn urplötzlich erhöhte er sein Tempo und rannte förmlich über die nur mäßig befahrene Straße. Auf den Verkehr achtete er dabei kaum. Schalmüter und Heidi legten ebenfalls an Tempo zu. Der Junge verschwand in einer kleinen Einkaufspassage. Wie von Furien gehetzt rannte er den Marmorweg entlang, der von einigen Schuhgeschäften, Handyläden und einem Drogeriemarkt gesäumt wurde. Er verließ die Passage am anderen Ende. Das konnten Friedrich und Heidi erkennen. Er hatte einen enormen Vorsprung. Als die beiden Verfolger den Ausgang der Passage erreicht hatten, sahen sie niemanden mehr. Eine kleine Gasse lag menschenleer vor ihnen. Am Ende der Gasse verschwand gerade ein Auto in der Biegung. war der Junge dort hineingestiegen?

***

Wieder ein Rückschlag. Wieder keine Ergebnisse. Schalmüter wollte aufgeben. Irgendwie würde es schon weiter gehen. Vielleicht würde dieser verdammte Hang endlich abrutschen und alles hatte ein Ende. Doch daran glaubte er nicht. Vielleicht würde sich auch Loki wieder melden und endlich Klartext reden. Doch das war fast genauso unwahrscheinlich. Deshalb war Abwarten zurzeit die beste Lösung. Es sei denn, er würde sein Ass ausspielen und zu Kommissar Breitstetter gehen. Doch was gewann er damit? Breitstetter mochte ein verständnisvoller Zuhörer sein, der sich vielleicht auch mit okkulten Dingen auskennt. Doch mehr war nicht zu erwarten. Dessen war sich der Geistliche sicher. Heidi Gottesknecht kam mit ihren Büchern auch nicht voran. Dabei hatte sie in der letzten Woche mehr gelesen als im gesamten letzten Jahr.

Schalmüter ging am selben Abend zu Robert Norden. Mit ihm konnte er sich austauschen und nochmal alles besprechen. Vielleicht wusste er inzwischen mehr. Der Reporter saß wie immer in seinem Büro.

„Na Schale, was gibt´s?“ Er blickte geradezu mitleidig über seine leichte Lesebrille hinweg.

„Uns lässt die ganze Sache nicht los – Heidi und mich.“

„Willst du einen Whisky?“ Da konnte Schalmüter nicht nein sagen. Und schon floss der hellbraune Saft in die Gläser.

„Der Mord an dem Geologen war ein Wendepunkt. Hier wurde es ernst. Der Zwerg auf dem Hohen Meißner war für mich zunächst auch nur eine Art Trugbild oder mindestens ein Scherz von irgendjemand. Glaubst du an eine andere Macht, Robert?“

„Ich weiß nicht recht. Ich habe schon viel gelesen und über so einiges selbst berichtet. Geisterbeschwörungen, Stimmen aus dem Jenseits, Wiedergeburt, eine vierte Dimension. Aber das waren alles sehr weltliche und klischeehaft besetzte Themen. Dies hier passt nirgendwo rein. Nicht mal ein waschechter Vampir oder ein Werwolf wird uns geboten. Nur ein Zwerg. Und eine Leiche. Mit einem Schlangenbiss wohlgemerkt.“ Er holte Luft und nippte an seinem Alkohol. Schalmüter bemühte sich, sachlich zu bleiben, schwieg aber noch. „Ich habe auch heute viel gelesen, Schale. Dabei fiel mir der Zeitungsartikel eines Kollegen aus Hameln in die Hände.“ Beide Männer wechselten die Blicke. Schalmüter war nicht sonderlich gespannt auf das was jetzt kam. „Um was geht es da?“, fragte er während er an seinem Glas nippte.

„Ein Ehepaar aus der Stadt hat einen Ausflug gemacht. Sie verbrachten einige Tage irgendwo in der Nähe Detmolds. Sie haben dabei etwas Unglaubliches erlebt.“

„So?“

„Der Artikel war klein. Kaum fünf Zeilen und lief unter der Rubrik "Dahingestellt". Eine Notiz also, die nicht überprüft wurde.“ Draußen war es bereits dunkel und Schalmüter kam sich nach diesen einleitenden Worten vor wie in einer Grusellesung. Doch Norden begann erst: „ Es ging darum, dass die Frau, eine gewisse Beatrice Weinbergen, einen Mann auf einem Pferd gesehen haben will, der den Kopf einer Schlange hatte. Einer Kobra.“

Jetzt wurde es Schalmüter warm und kalt zugleich. Doch diese Randnotiz einer Hamelner Zeitung musste nichts bedeuten.

„Kobra“, sprach der Geistliche das Wort aus. Und zwar so langsam, als müsste er sich dessen Bedeutung erst klar werden.

„Du denkst jetzt dasselbe wie ich dachte?“

Schalmüter blickte seinen Freund scharf an. „Keine Frage. Wie haben einen Toten mit einem Schlangenbiss. Und es gibt keine Erklärung. Und jetzt diese Meldung. Komischer Zufall.“

„An Zufälle sollten wir nicht mehr glauben, Schale.“ Sein Freund sprach klare Worte.

Schalmüter lächelte. „Und wir haben einen Kommissar, der an Übersinnliches glaubt.“ Der Geistliche dachte scharf nach. Es war für ihn nach wie vor ein Thema, dass der Kasseler Kommissar ihm einen Wink mit dem Zaunpfahl gab.

„Vielleicht glaubt er auch an Geister“, sagte Norden. Für Schalmüter war die Marschrichtung klar. Er hatte einen neuen Ansatzpunkt. Er musste die Eheleute Weinbergen in Hameln aufsuchen.

***

Zunächst war es dem Geistlichen gar nicht recht, dass seine hübsche, junge Praktikantin ihn nach Hameln begleiten wollte. Doch je mehr er letztlich darüber nachdachte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Idee. Von der Reise wusste außer den Beiden nur Norden. Ob Heidi ihren Freund informiert hatte, wusste er nicht. Die Frage danach schien ihm unanständig. Sicher hatte sie nichts von dem zweitägigen Trip erzählt. Was sollte dieser auch davon halten, wenn seine frische Freundin eine Reise mit einem zwar älteren, aber doch nicht unansehnlichen Mann wagte, auch wenn dieser Pfarrer war?

Schalmüter nutzte für die gut vierstündige Fahrt seinen Wagen. Es ging einige Kilometer über Land. Das kostete Zeit. Sie fuhren am nächsten Tag recht früh los und waren gegen Mittag in Hameln, der Stadt des Rattenfängers. Die Adresse des Ehepaares hatte Schalmüter über den Kollegen von Norden herausgefunden. Dieser war bereit, seinen Kollegen in Meißner zu unterstützen. Es war nicht mehr als ein journalistischer Dienst unter Kollegen. Deswegen war es den beiden Reisenden möglich, direkt die Adresse der Zeugen aufzusuchen. Zu ihrem großen Erstaunen waren sie auch zu Hause. Damit hatten beide auf Anhieb nicht gerechnet. Eine Frau mit zerzausten Haaren öffnete die Haustür. Sie wirkte nicht unattraktiv, sah jedoch ältlich und überarbeitet aus.

„Ja, bitte?“

„Entschuldigen Sie, gnädige Frau. Wir möchten mit Ihnen über ihre Begegnung nahe des Herrmanns-Denkmals  sprechen … Sie erinnern sich?“ Schalmüter bemühte sich, ruhig und freundlich zu bleiben um die Frau nicht zu verärgern. Auf seine Priesterrobe hatte er verzichtet, um in der Frau keine Vorurteile zu züchten.

„Sie sind von der Presse? Aber ich habe doch schon alles gesagt“.

„Wir sind nicht von der Presse – jedenfalls nicht direkt. Aber es ist sehr wichtig für uns, dass sie uns helfen. Es hängt sehr viel davon ab. Es gibt womöglich eine Querverbindung zu einem Mordfall am Meißner und zu noch ganz anderen Dingen.“ Obwohl Schalmüter nicht glaubte, dass diese Bemerkungen die Frau interessieren könnten, schien sie hellhörig zu werden. Zumindest ihre plötzlich größer werdenden Augen wären so zu deuten gewesen.

„Kommen Sie herein“, sagte sie.

Schalmüter und seine junge Begleiterin gingen einen langen, handtuchschmalen Gang entlang, der in einer großen Wohnstube mit angrenzender Essdiele mündete. Von hier gingen weitere Türen ab. Die Frau setzte sich auf ein Sofa und bot den beiden Platz an. In einer Ecke saß ein Mann an einem PC und schien sich offenbar nicht im Geringsten für die Visitierenden zu interessieren. Er nahm nicht mal Notiz von ihnen.

„Entschuldigen Sie, aber mein Mann arbeitet und will dabei nicht gestört werden, bzw. er lässt sich nicht stören. Er nutzt jede freie Minute. Nicht immer haben wir Zeit. Nebenan schläft mein Vater, der sehr krank ist. Ich pflege ihn. Doch was kann ich jetzt für sie tun?“

Schalmüter stotterte erst etwas herum, fing sich aber schnell wieder. „Es geht um diesen Schlangenmann. Wir zweifeln nicht daran, dass sie ihn gesehen haben. Uns geht es nur um Anhaltspunkte. Wie gesagt, wurde vor ein paar Tagen ein Mann ermordet. Bei der Obduktion stellte man einen Schlangenbiss fest. Und meine Freundin hier träumt nachts von einem Reiter mit einem Schlangenkopf. Zufall kann das nicht sein.“

Die Frau lächelte: „Wissen Sie? Ich war sehr in Gedanken. Habe viele Probleme. Wegen meinem Vater. Es laugt mich – laugt uns aus.“ Sie schien nur in halben Sätzen zu sprechen. „Man deutete meine Entdeckung als Ausgeburt meines überstrapazierten Geistes. Doch ich weiß, was ich sah. Nur Sekunden waren es. Doch ich sah einen Schlangenreiter.“ Sie erregte sich leicht und Schalmüter hatte den Eindruck, sie würde gleich anfangen zu weinen.

„Wir zweifeln nicht daran. Beschreiben Sie ihn“, bat er. Der Mann am PC schien sich weiter nicht stören lassen zu wollen und hämmerte scheinbar wahllos in seine Tastatur. Die Frau versuchte, sich gut wie möglich zu erinnern. Und sie beschrieb einige Details, die auch Heidi aus ihren Träumen kannte.

„Dann ist es dieselbe Figur?“, fragte Beatrice Weinbergen.

„Womöglich“, antwortete Heidi.

„Was ist daraus zu schließen?“ wollte die Frau wissen.

„Das können wir noch nicht sagen, Frau Weinbergen. Wir fahren morgen zurück nach Meißner und werden dort alle unsere Informationen bündeln, um so ein Gesamtbild zu erhalten. Unsere Quellen sind u.a. nordische Sagen.“

Jetzt drehte sich der Mann am PC um und lächelte mild. Es war ein gutaussehender, sportlicher Mann mit markanten Gesichtszügen. „Schlangenreiter“, sagte er „… gibt es eigentlich nur in der griechischen Mythologie. Es ist keine Sagengestalt aus deutschen Überlieferungen. Aber das muss nichts bedeuten. Es gibt Verflechtungen und Querverbindungen. Besonders in die Hölle.“

„Woher wissen Sie das, Herr Weinbergen?“, fragte Schalmüter.

„Denken Sie etwa ich war untätig?“


Fortsetzung folgt …

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