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Der Schurke ist auch nur ein Mensch... - (Perry Rhodan, Bände 2552 - 2553)

Perry Rhodan ... das Universum und ichDer Schurke ist auch nur ein Mensch...
(bzw. empfindsames Lebewesen)
Perry Rhodan, Bände 2552 - 2553

Ist es sinnvoll, Gegenspieler möglichst menschlich darzustellen – oder zerstört dies bloß die finsteren, bedrohlichen Auren, die sie bei ihren ersten Auftritt umgeben?

Die Borg. Welcher SF-Fan kennt sie nicht, die unheimlichen, nahezu unbesiegbaren Cyborgs aus dem »Star Trek«-Universum. Kein anderer Gegenspieler, ganz egal in welcher »Star Trek«-Serie, konnte mich auch nur annähernd so sehr begeistern wie die furchterregenden Kollektivwesen.

 

Bis zu »Star Trek: Voyager« jedenfalls, als das Thema „Borg“ allzu sehr ausgereizt und der bis zu diesem Zeitpunkt übermächtig erscheinende Gegenspieler zu stark vermenschlicht wurde.

Ähnlich erging es mir mit den Replikatoren in »Stargate«. Bis zu dem Zeitpunkt, als die Entstehungsgeschichte der Robot-Insekten erläutert wurde und die Serienautoren ihnen immer menschlichere Züge andichteten, war ich jedes Mal Feuer und Flamme, wenn ich hörte, dass diese Spezies in einer Episode auftauchen sollte. Kaum waren aber die Hintergründe erläutert, kaum wurde den Replikatoren ein „Gesicht“ verpasst, erlosch mein Interesse an ihnen fast schlagartig. Von der Bedrohlichkeit, die einst von ihnen ausgegangen war, war nicht mehr sonderlich viel übrig geblieben (eine Feststellung, die mir wohl niemand verdenken kann, denn immerhin handelt es sich bei den Replikatoren, so die von den Autoren gelieferte Erklärung, bloß um durchgedrehtes Spielzeug …).

Von Gegenspielern, über die weder die Helden einer Geschichte noch die Zuschauer besonders viel wissen, geht, wie ich finde, eine ungemeine Faszination aus. Unklare Motivationen, unbekannte Ressourcen, die Möglichkeit, dass der Feind jederzeit vollkommen unerwartet ein unglaubliches Ass aus dem Ärmel zieht – Gründe, warum gesichtslose Feinde im Allgemeinen bedrohlicher und damit letztendlich auch interessanter wirken, gibt es zur Genüge. Kaum etwas ist unheimlicher als ein Kontrahent, den die Helden einer Geschichte einfach nicht verstehen, dessen Denk- und Handlungsweisen sich nur schwer oder so gut wie gar nicht erschließen bzw. nachvollziehen lassen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist TRAITOR, der schier übermächtige Kontrahent Rhodans aus dem letzten Zyklus. Bis zum Schluss blieb die Terminale Kolonne dem Terraner ebenso fremd wie dem Leser. Gut, die grundlegende Motivation des Heerwurms – die Erschaffung einer Negasphäre – war klar. Davon abgesehen war und bleibt TRAITOR aber ein Gebilde, das Rätsel über Rätsel aufgibt: Beamte, deren Lebensinhalt im Erlernen eines grotesken Tanzes besteht; der gleichgültige Abzug des Heerwurms, nachdem die Bildung der Negasphäre verhindert wurde; die genetische Erschaffung gequälter Kreaturen, deren Leid durch einige wenige gentechnische Veränderungen und operative Eingriffe hätte beendet werden können – um nur mal einige der Dinge zu nennen, die mir bis heute nicht verständlich sind.

So unverständlich TRAITOR auch war: Als Gegenspieler war die Terminale Kolonne spitze! Gerade die urgewaltigen Ausmaße und die Unverständlichkeit des Gebildes sorgten dafür, dass TRAITOR mich so faszinierte.

Im aktuellen Zyklus haben sich die Macher von PR für eine gegensätzliche Strategie entschieden. Anders als die Terminale Kolonne bekommt die Frequenz-Monarchie ein Gesicht. Tappte der Leser zum Zyklusauftakt noch eine Zeitlang im Dunklen, was Struktur und Motivation der Monarchie anging, so wurden nach und nach immer mehr Details enthüllt. Man nehme nur den aktuellen Doppelband von Frank Borsch, in dem der Autor einerseits ein wenig über die Ursprünge der Darturka plaudert, andererseits Sinnafoch, also jener Figur, die gewissermaßen die greif- und benennbare Verkörperung der Frequenz-Monarchie ist, Ecken und Kanten verleiht.

Wo TRAITOR fremd, kalt und gesichtslos war, da wird die Frequenz-Monarchie mehr und mehr „vermenschlicht“. Schritt für Schritt werden dem Leser die Beweggründe für das Handeln der Weltraummacht näher gebracht, erhält Sinnafoch ein facettenreiches Profil, das ihn nicht einfach nur als einen eiskalten Strategen zeigt, sondern als denkendes, fühlendes Lebewesen mit Stärken und Schwächen, Träumen und Ängsten. Im »Negasphären«-Zyklus war der Gegner ein überlegenes, unverständliches Gebilde; gegenwärtig lässt sich mit Fug und Recht behaupten: Der Schurke ist auch nur ein empfindsames Lebewesen.

Was soll ich nun davon halten? Immerhin habe ich gerade noch davon geschwärmt, wie ungeheuer anregend in Geschichten Feinde sind, die bis zum Schluss überlegen und fremdartig wirken. Wenn die Macher von PR nun einen Gegner präsentieren, dessen Handlungen man im Großen und Ganzen verstehen kann und dessen „Mitarbeiter“ nicht schlichtweg böse oder unbegreiflich sind, sondern gewissermaßen Menschen wie du und ich, macht das die Geschichte demnach nicht spürbar langweiliger?

Nicht zwangsläufig, wie ich finde. Am Beispiel der Borg und der Replikatoren zeigt sich zwar, dass es nicht immer von Vorteil ist, einem Gegenspieler mit aller Macht charakterliche Tiefe verleihen zu wollen. Entsprechende Unterfangen können, wie in besagten Fällen, ganz schön schief gehen. Sie müssen es allerdings ganz und gar nicht

Unverständliche Feinde wie die Borg (zu anfangs) und die Replikatoren (zu anfangs) werden mich wohl immer faszinieren. Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch Gegner zu schätzen wüsste, die menschlicher und daher in ihren Absichten und Taten mehr oder weniger einleuchtend sind.

Ganz unabhängig davon, wie ich nun zur Frequenz-Monarchie als solcher stehe: Die Art und Weise, wie sie dargestellt wird, ist meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung, alleine schon aus dem Grund, dass mit TRAITOR ja bereits der vorherige Zyklus von einem gesichtslosen Schurken dominiert wurde. Abwechslung schadet im Grunde nie, weshalb die Zeichnung der Frequenz-Monarchie als nachvollziehbarem Gebilde meinen vollen Zuspruch findet.

Vor allem aber erlaubt es eine derartige Darstellung, Geschichten eine Tiefe zu verpassen, die mit bloßen gesichtslosen Feinden gar nicht erreichbar ist. Gegner wie die Borg oder eben TRAITOR sind hervorragend geeignet für actionreiche, unheimliche, vor allem aber bedrohlich-düstere Storys. Was ihnen vollkommen abgeht, sind emotional aufwühlende Handlungsbögen, für deren Gestaltung nun einmal glaubhafte Charaktere unabdingbar sind.

Um bei SF-Analogien zu bleiben: Man nehme nur mal die Neuauflage von »Battlestar Galactica«. Die Reihe bezieht ihren Reiz weniger aus dem bedrohlichen Grundszenario, dass eine Schar von Flüchtlingen, gejagt von Feinden, auf der Suche nach einer neuen Heimat ist. Dies bildet allenfalls die Grundlage für Storys, die im Wesentlichen auf einem fußen: auf starken, vielschichtigen Charakteren.

Das gilt gerade auch für die Zylonen. Hätten es die Macher dabei belassen, sie als bloße emotionslose Roboter hinzustellen, sie wären nicht mehr als x-beliebige Gegner, die eben die Handlung vorantreiben sollen. Dadurch aber, dass sie mit Motiven, Gefühlen und markigen Charakterzügen ausgestattet wurden, ist es den Serienmachern gelungen, mit den Zylonen Kontrahenten zu kreieren, die den Zuschauer ebenso emotional ansprechen wie die menschlichen Protagonisten.  Die Folge: »Battlestar Galactica« hat eine Tiefe, wie sie den meisten anderen Reihen fehlt, und das  alleine deshalb, weil die Gegner eben auch empfindsame Wesen sind.

In seiner Rezension zum Roman »Totenspiel« hier auf dem Zauberspiegel meinte Michel Wuethrich, dass er ein wenig hin- und hergerissen sei, was die Darstellung von Sinnafochs Vergangenheit angeht. Problematisch erschien Michel vor allem, dass viel von dem Unverständlichen, was die Aura des Frequenzfolgers bislang bestimmte, verloren gehe. Diese Einschätzung kann ich hundertprozentig nachvollziehen, wie meine Enttäuschung über die Entwicklung der Borg oder der Replikatoren offenkundig zum Ausdruck bringen dürfte.

Andererseits zeigt eine Serie wie »Battlestar Galactica« recht deutlich, wie viel Potenzial gerade die „menschliche“ Darstellung eines Gegenspielers birgt. Die Tatsache, dass Sinnafoch eben nicht einfach nur der Böse ist, die Tatsache, dass die Frequenz-Monarchie mehr ist als bloß ein zerstörerisches Etwas, kann, wenn die Autoren dieses Potenzial zu nutzen wissen, für eine Handlungstiefe sorgen, die allein durch den Einsatz schlichtweg finsterer Gesellen niemals zustande kommen könnte.

Ich bin gespannt, ob es den Machern von PR in der zweiten Zyklushälfte gelingt, die Ambivalenz, die der Frequenz-Monarchie und allen voran Sinnafoch innewohnt, angemessen umzusetzen – oder ob, Gott bewahre, letzten Endes nicht doch alles einfach nur darauf hinausläuft, dass Sinnafoch wegen ein paar Gewissenbissen urplötzlich geläutert wird und zu den Galaktikern überläuft. Das wäre klischeehaft, das wäre langweilig, das wäre einfallslos – und hätte die Möglichkeiten, die Feinde mit Ecken und Kanten für den Fortlauf einer Story bieten, nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft. Es wäre dann wie bei den Borg: Der Versuch, dem Gegner Tiefe und Charakter zu verpassen, macht ihn uninteressant.

Nun ja. Die Zukunft wird zeigen, was sich Uwe Anton und Co für Sinnafoch und die Frequenz-Monarchie so alles haben einfallen lassen …

Die Romane im Überblick
TotenspielPR Band 2552, »Totenspiel«, von Frank Borsch
Nach seiner Flucht gegen Ende des Kampfs um die Hibernationswelten landet Frequenzfolger Sinnafoch gemeinsam mit dem Okrivar Kruuper und dem Okrill Philip auf einer geheimnisvollen Scheibenwelt. Während sich seine beiden Begleiter mit den dortigen Gegebenheiten auseinandersetzen müssen, fällt der Vatrox in eine komaähnliche Starre und durchlebt eine vergangene Existenz.

Es geht doch! Nach einer ganzen Reihe bestenfalls durchschnittlicher Hefte ist mit »Totenspiel« endlich wieder ein PR-Roman erschienen, dessen Lektüre ich in vollem Umfang genossen habe. Da ich insbesondere mit dem treudoofen Philip so gar nichts anfangen kann, stand ich Frank Borschs neustem Heft zunächst mit reichlich Skepsis gegenüber. Diese verflog allerdings in Windeseile.

»Totenspiel« ist ein mitreißendes SF-Abenteuer geworden, wie man es sich besser kaum wünschen kann. Exotische Schauplätze, faszinierende außerirdische Kulturen, abwechslungsreiche Storylines – Borschs Roman bietet alles, was das Herz begehrt. Höhepunkt des Werks ist zweifelsohne das schaurig-schöne (bzw. traurige) Totenspiel der D’Tar, dessen Beschreibung unter die Haut geht. Aber auch die übrigen Handlungsbögen wissen zu begeistern.

Kurzum: Ein echtes Highlight in einem bisher eher durchwachsenen Zyklus. Unbedingt lesen! So darf es sehr gerne weitergehen!


Die Stadt in der Mitte der WeltPR Band 2553, »Die Stadt in der Mitte der Welt«, von Frank Borsch
Während Kruuper nach einem Weg sucht, wie er, Philip und Frequenzfolger Sinnafoch die Scheibenwelt der D’Tar verlassen können, träumt der Vatrox weiterhin von seinem zweiten Leben.

»Die Stadt in der Mitte der Welt« kann es nicht ganz mit dem ersten Teil des Doppelbands aufnehmen; die Fortsetzung der Storyline um Sinnafochs zweites Leben ist weniger packend, als es der Auftakt dieses Handlungsbogens war. Die Geschichte um Kruuper und den Erfinder F’har weiß hingegen auch in diesem Roman zu überzeugen.

Alles in allem gelingt es Frank Borsch sehr gut, dem Leser einen Einblick in der Vergangenheit von Sinnafoch wie auch die Herkunft und das Wesen der Darturka zu vermitteln. Die Erzählung ist spannend, die Story glaubwürdig, die Protagonisten, allen voran Sinnafoch, sind lebendig gezeichnet.

Mein persönliches Highlight ist das faszinierende Titelbild des Romans. Man mag sich darüber streiten, inwiefern Swen Papenbrocks Illustration zu einer SF-Serie wie PERRY RHODAN passt. Da das Cover sich jedoch zum einen angenehm von den sonstigen Titelbildern abhebt und zum anderen den fast schon Steampunk-mäßigen Charakter des Romans exzellent widerspiegelt, finde ich es äußerst gelungen. Selten hat mich das Cover eines PR-Romans derart in seinen Bann gezogen wie dieses.
 

Kommentare  

#1 Hermes 2010-07-27 01:12
@ Jochen

im Grunde sprichst Du ein Grunddilemma der SF an. Ausserirdische sollen bitte möglichst fremd sein, andererseits möchte man als Leser ihre Motive verstehen, ergo brauchen sie ein Mindestmaß an "Menschlichkeit", weil man sich sonst nicht einfühlen kann.

Entweder man konzentriert sich schlicht nur auf den menschlichen Helden und seine Gefühle und degradiert den Widersacher damit zur unpersönlichen Blackbox, die nur die Funktion hat, den Helden in Schwierigkeiten zu bringen oder man entscheidet sich, ihm soweit "menschliche" Züge zu geben, dass der Leser auch die andere Seite nachvollziehen kann. Die zweite Möglichkeit eröffnet natürlich das größere Potential für komplexe Geschichten und ausgedehnte Handlungsbögen.
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#2 Pisanelli 2010-07-27 13:31
Man darf natürlich nicht vergessen, dass Geschichten über Außerirdische schon immer codierte Geschichten über den Menschen waren - man denke an die vielen SF-Klassiker aus dem ehemaligen Ostblock.
Ich finde es eh schwierig, Außerirdische wirklich glaubhaft darzustellen, da wir nun mal zu sehr Mensch sind. Fast immer sind sie in Bezug auf unsere eigenen Lebensbedingungen oder Existenzvorstellungen "gebaut", entweder in Bezug auf körperliche Merkmale (zwei Augen, zwei Hände, zwei Füße, humanoid, sehen, schmecken,riechen etc. ) oder aber sie passen irgendwie in unser Weltbild (sie sind irgendwie gesellschaftlich gegliedert, sie haben Kultur oder keine, sie haben eine evolutionäre Entwicklung etc.). Das "ganz andere" findet man immer nur in experimenteller Hinsicht oder in kleineren Details. Ist aber eben auch schwer und irgendwie müssen die Geschichten ja was mit uns zu tun haben - sonst liest sie keiner.
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#3 Laurin 2010-07-27 14:13
Na ja Pisanelli, eine gesellschaftliche Gliederung und eine evolutionäre Entwicklung dürfte schon mal eine Grundvoraussetzung für Intelligenz sein. Eine Kultur gehört eigendlich auch zum Standart, wobei diese wiederum von der unsrigen völlig abweichen könnte. Man muß auch sehen das es eigendlich völlig unmöglich ist etwas völlig fremdartiges darzustellen denn letztendlich erschafft ein Autor fremde Lebewesen/Aliens immer aus dem Blickwinkel eines Menschen heraus, bedeutet, wirklich fremd wird es also nie werden.
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#4 Larandil 2010-07-27 14:21
Also H.P. Lovecrafts "Color out of Space" ist schon sehr, sehr fremdartig. 8)
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#5 Laurin 2010-07-28 22:33
Will ich nicht abstreiten Larandil, nur hatte ich im Leben noch nie etwas von H.P. Lovecraft gelesen (also leider auch nicht "Color out of Space"). Der Punkt ist nur immer das ein Autor eine völlig andersartige Intelligenz in ein für ihn logisches Schema fassen muß um der Gesamthandlung Rechnung zu tragen. Wie fremdartig diese Intelligenz dann auf den Leser wirkt steht dabei eigendlich auf einem anderen Blatt. Durchschaut der Leser schnell dieses Logikschema des Autors wirkt die fremdartige Intelligenz nicht mehr wirklich fremdartig. Entzieht sich diese Logik aber über einen weiten Raum dem Leser hat der besagte Autor die Darstellung des Fremdartigen gelungen hinbekommen.
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#6 Michel 2010-07-29 13:25
Hallo Jochen
Ein paar schöne Vergleich, die du in deinem Artikel heranziehst, von "BSG" über "Voyager" und "Stargate". Sehr ausführlich deine Gedanken zum Thema.
Ich bin mir sicher, dass die PR-Redaktion ebenso mit diesen Vergleichen bekannt ist und sich daraus für DIE Lösung entschieden hat, die das grösste Lesevergnügen bereiten wird.
Lassen wir uns überraschen!
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