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Aus dem Leben einer Medienhure

Zauberwort - der Leit(d)artikel Aus dem Leben einer Medien-Hure

Die Leute dort draußen machen sich ja gar keine Vorstellung davon wie kompliziert es ist, eine Medien-Hure zu sein. Schön, dass Sie mir die Möglichkeit geben, eine Lanze für unser Gewerbe zu brechen. 
 
Sie zucken beim Begriff der Hure zusammen? Machen Sie sich mal keine Sorgen. Ich bin es gewohnt, und ich mache es ja auch nicht umsonst. Ich weiß, was ich tue.
Bei diesem Satz „ich weiß was ich tue“ muss ich immer an den Vorspann der Serie „Sledge Hammer“ denken. Sie handelt von einem amerikanischen  Polizisten. Am Ende des Intro sagt er immer „Trust me, I know what I’m doing“. Es ist sehr offensichtlich, dass er es nicht weiß. Ich hingegen weiß es wirklich.
 
Ich bin mehr oder weniger zufällig zu einer Medien-Hure geworden. Also, das ... was meinen Sie? Ach so ... Sie wissen gar nicht was eine Medien-Hure ist?

Entschuldigung, natürlich, jemandem, der vollkommen moralisch und integer ist, muss ich diesen Begriff natürlich erklären.

Sollte es wirklich notwendig sein zu betonen, dass es sich hierbei um eine Glosse handelt?

 
Ein Medien(huren)puzzle - Zum ErstenIm Wesentlichen ist eine Medien-Hure jemand, der zunächst einmal im journalistischen Bereich tätig ist (egal auf welchem professionellen Level), der über Medien und deren Produkte berichtet. Zum Beispiel in Form von Rezensionen, Features oder anderen Berichten. Außerdem ist es jemand, der – und das ist der wichtige Part dabei – seine journalistische Integrität, also seine moralische Freiheit, für schnöden Mammon oder andere persönliche Vorteile aufgibt.

Genau, meine Freier sind die Verlage, Produktionsfirmen und so weiter, mein Zuhälter ist das Medium, in dem ich veröffentliche, und mein Hurenlohn ... das ist sehr unterschiedlich. Meistens geht es dabei um Geld. Sie wundern sich? Ha, haben Sie eine Ahnung. Man kann als Medien-Hure richtig absahnen. Ich führe ein Leben in Saus und Braus. Ich kann mich kaum retten vor Anfragen. Das ist das Schöne daran, wenn man keine Bordsteinschwalbe mehr ist. Ja, auch als ein sogenanntes Non-Profit-Magazin kann man ein durchaus ansehnliches Vermögen zusammen tragen, wenn man es richtig anfängt.
 
Aber über sowas rede ich natürlich nicht in der Öffentlichkeit. Deshalb betone ich meinen Status als nicht gewinnorientiertes Magazin auch immer so und achte peinlich darauf, dass ich nicht zu professionell wirke. Vor allem nach außen muss ich eine gewisse Naivität und Unbedarftheit an den Tag legen. In Wirklichkeit bin ich natürlich längst in den Vorhof der Edelhuren aufgestiegen und kann es mir leisten in meiner Wohnung ein Zimmer zu haben, das ich bedeutungsschwanger als "Redaktionsräume" bezeichne. Dort empfange ich meine Gäste und gehe meiner Tätigkeit nach.
 
Aber ich schweife ab. Es ging ja um den Profit, den man als Medien-Hure anhäufen kann. Fangen wir mal klein an. Da sind natürlich die kostenlosen Rezensionsexemplare, die Verlage und Firmen einem zur Verfügung stellen, damit man über sie schreibt. Bücher, Filme, Audioträger, Spiele – das lässt man sich nicht entgehen, ist aber natürlich an sich nur was für Anfänger. Interessanter wird es, wenn die kostenlosen Zusatzgeschenke dazu kommen, die den Sendungen beiliegen: Die Flasche Wein, die Ohrringe, die Kiste Pralinen, die Autogrammkarten der Autoren oder Schauspieler. Da ich das nicht alles selbst verbrauchen kann, verkaufe ich es sehr gewinnbringend bei Ebay. Bereicherung, meinen Sie? Stimmt, ich bereichere das Leben der Menschen, die diese raren Autogramme oder ähnliche Dinge kaufen, enorm. Wie, das meinen Sie gar nicht?
Ein Medien(huren)puzzle - Zum Zweiten
 
Ich schreibe dann darüber wie gut oder schlecht mir die Veröffentlichung gefallen hat, ob ich sie weiterempfehlen würde, wen sie interessieren könnte und so weiter.

Im Moment bearbeite ich so etwa 10 bis 12 solcher Medien täglich, und ... wie bitte? Das kann gar nicht gehen weil man so schnell gar nicht lesen oder hören kann? Wer redet denn davon, dass ich das lese!? Ich schau mir die Inhaltsangabe an, und schreibe bei Internetportalen oder den Verlagsinfos ab. Das ist noch der einfache Part.

Bei der Beurteilung der Medien muss ich etwas vorsichtiger vorgehen, gewitzter, um nicht so einfach erwischt zu werden. Meine eigene Meinung ist da ja auch gar nicht gefragt. Genau dafür gibt es mich ja. Die Medienindustrie hat überhaupt kein Interesse daran, dass wirklich ernst gemeinte und ehrlich verfasste Meinungsäußerungen erscheinen. Stellen Sie sich mal vor was passieren würde, wenn man die Produkte eines Herstellers mal positiv bewertet, ein anderes Mal eher kritisiert. Das verwirrt die Medienkäufer nur. Außerdem muss man darauf achten, dass eine Rezension immer nur negativ oder immer nur positiv ist. Daran, merken Sie sich das, daran erkennt man uns Medien-Huren in der Regel - aber behalten Sie das bitte für sich: Professionelle Einseitigkeit in der Bewertung und unausgesetzte Begeisterung. 
 
Ich habe einen Zugang zu einer Website der Verlage, natürlich passwortgesichert, wo die weiteren relevanten Infos stehen: Wie gut soll das Medium wegkommen in der Rezension, wann soll es erscheinen, gibt es Schlüsselbegriffe, die ich auf jeden Fall erwähnen muss und so weiter. Das arbeite ich dann so ein, dass es nicht auffällt.
 
Es ist entscheidend, dass man nicht bemerkt, dass ich mich prostituiere, denn sonst verliere ich meine Glaubwürdigkeit als Infomedium. Das ist dann die höhere Kunst der Medienprostitution. Der einfache Käufer hat ja gar keine Ahnung davon, dass jede positive Rezension gekauft ist. Man sollte gar nicht glauben, wie naiv und unwissend die allermeisten Mediennutzer sind. Das macht es für mich und meine Branche natürlich herrlich einfach. Wir können erzählen was wir wollen. Man nimmt uns alles ab. Und um sie in der herrlichen Unwissenheit zu belassen - es geht ja nichts über Kommerzkühe, die man melken kann - sind diese Bereiche nicht für alle zugänglich.
 
Dann gibt es natürlich noch eine ganze Reihe an anderen Vergünstigungen, wenn man nur weiß, wie man es angeht. Ich bin Mitglied in mehreren exklusiven Clubs. Da kommt man nur rein, wenn man sich entsprechend journalistisch betätigt. Ich habe eine Reihe von Presseausweisen und kann damit  Vergünstigungen verschiedenster Art erhalten, Rabatte auf Autos beispielsweise, verbilligten Urlaub an den tollsten Orten, Sonderpreise für  Laptops und so weiter.

Ein Medien(huren)puzzle - Zum DrittenUnmoralisch? Warum? Nicht doch! Wer rechnet denn heute wirklich noch damit, dass man als potenzieller Käufer wirklich im Rezensenten jemanden findet, der einem beratend zur Seite steht? Ganz zu schweigen vom Einfluss, den man als Käufer und Pressemedium auf den Produzenten zu haben glaubt.

Was habe ich sonst noch so von meinem Dasein als Medien-Hure für Vorteile ....

Ich liebe es, wenn man mich mag. Mich persönlich, als Mensch. Es ist toll, wenn Autoren, Schauspieler, Medieninsider einem beim Interview oder auf einer Messe freundlich lächelnd entgegen kommen. Wenn sie einen vielleicht sogar noch in den Arm nehmen und sagen, wie sehr sich freuen, gerade mich zu sehen, wie sehr sie gerade meine Arbeit schätzen und so weiter. Das gibt mir so unglaublich viel. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man sich neben einem Prominenten aufbauen oder sich so hinstellen kann, dass es so aussieht als wäre man in einem tiefsinnigen professionellen Gespräch versunken, und man ein Foto von uns beiden macht. Das zeige ich dann herum, selig grinsend, und in der vollsten Erkenntnis meiner Bedeutung. Ich bin mir sicher, dass sie das auch vollkommen ernst meinen. Ich würde es merken, falls es anders sein sollte. Man ist ja schließlich auch ein "Homo emotionicus" – hahaha, das habe ich mir gerade einfallen lassen.

Einen zusätzlichen, fast schon ekstatischen Kick gibt es mir, wenn sie dann auch noch betonen, dass wir ja sooo viel besser sind als andere, und man uns ganz besonders schätzt. Da weiß ich dann: Jetzt bin ich in der "Hall-of-Fame" angekommen. Das lasse ich unauffällig in die Seiten einfließen, damit auch die Besucher ganz genau mitbekommen, auf welch wichtiger Seite sie sich befinden. Ich habe ja schon fast einen semi-professionellen Status für meine Leser. Wenn die wüssten, dass ich im Stillen schon längst eine Professionelle bin. Amüsant, nicht wahr?
 
Ein Medien(huren)puzzle - Zum ViertenWie meinen? Der Preis? Was meinen Sie damit? Welchen Preis ich dafür zahle? Das verstehe ich jetzt nicht. Mir geht es doch wunderbar.

Moralische Integrität? Journalistische Freiheit? Betrug am Leser? Nun ... hm ... ganz Unrecht haben Sie da vielleicht nicht  Natürlich, der Leser hat ein Recht darauf, objektiv und journalistisch integer informiert zu werden. Es ist auch nicht immer eine wahre Freude, wenn man alles abfeiern muss, was man als kostenloses Exemplar von einer gierigen Industrie zur Verfügung gestellt bekommt.
 
Man muss dann unisono alles toll finden, wenn man das Recht auf seine eigene Meinung aufgibt. Aber nichts ist umsonst, auch die kostenlosen Exemplare nicht. Man gewöhnt sich daran. Wenn man das lange genug macht, dann verliert sich das Bestreben nach Moral. 
 
Und sicher gibt es da immer die Gefahr einer Entdeckung. In dem Sinn ist mein Hurenlohn auch nichts anderes als eine Art Risikoversicherung. Leider gibt es noch die freien Beobachter, die immer wieder Fehler in meiner Arbeit erkennen und merken, wenn ich mal wieder eine Gefälligkeitsrezension für einen meiner Freier geschrieben habe. Blöd ist das schon, aber ab und an eben unvermeidlich. Als Medien-Hure steht man eben auch im Licht der Öffentlichkeit, und wenn man zu unvorsichtig in der Übernahme der Produzentenvorlagen ist, dann muss man die Kröte eben schlucken und sehen, wie man das unter den Tisch kehrt. Diese ungewollte Empfängnis muss man möglichst unauffällig wieder loswerden. Aber das Problem hat man ja immer wieder.
 
Ich habe in dem Fall zwei grundsätzliche Vorgehensweisen. Ja, ich habe inzwischen regelrecht Qualitätsstandards im Fehlermanagement erarbeitet.
 
Ein Medien(huren)puzzle - Zum FünftenZum einen kann man den unliebsamen Gegenüber diskreditieren. Das bedeutet, dass  ich mir gezielt aus dem, was der andere tut, alles herauspicke, was mir auch nur ansatzweise ins Auge sticht. Das stellt ich dann an den Pranger und mache deutlich, dass dieser ein vollkommener Idiot ist und von der Sache keine Ahnung hat, natürlich so süffisant wie möglich, je nachdem welche Munition sich mir bietet. Damit habe ich die Lacher auf meiner Seite und kann gleichzeitig meine Überlegenheit demonstrieren. Das ist eine sehr lohnende Methode.
 
Zum anderen kann ich mich einfach "tot" stellen. Das ist das zweite Mittel der Wahl. Das ist immer dann interessant, wenn ich mich der Auseinandersetzung nicht stellen will. Grund hierfür kann eine Beißhemmung sein, die ab und an auftritt - auch eine Medien-Hure ist nicht immer gleich "hart drauf". Das kann ein kurzer Anfall von Moral sein, wenn mir meine Verdorbenheit bewußt wird und ich für Moment darüber nachdenke, ob ich nicht meinen Lebenswandel ändern müsste. Glücklicherweise dauert dies nicht sehr lange, meistens nur bis zur nächsten Einladung zu einem wahnsinnig wichtigen Event, auf dem man mich unbedingt sehen möchte. Auf Dauer könnte man so eine Doppelmoral auch nicht aushalten. Hier steuere ich gezielt dagegen. Im Zweifelsfall überwinde ich es, indem ich mich beispielsweise in den weißen Nerzmantel kuschele, den ein Produzent von Filmen hat liefern lassen - gemeinsam mit seinem Low-Budget-Film, der eigentlich auch nur so produziert wurde um die Möglichkeit zu haben, schlechtes Zeug als Indieproduktion zu maskieren. In diesem Geschäft hackt eine Krähe der anderen kein Auge aus. Man braucht sich eben. 
 
Ebenfalls ein Grund für hartnäckiges Schweigen ist mitunter die Tatsache, den Gegenüber wie beim Boxen ins Leere laufen zu lassen. Ich trete einfach einen Schritt zur Seite und schaue genüsslich dabei zu, wie mein Gegner, wenn man ihn denn so nennen mag, an mir vorüber stolpert und in die Ringseile fällt. Das macht mir persönlich am meisten Freude. Ich brauche mich nicht besonders anzustrengen, spare meine Kraft für meine Freier und gewinne dabei noch eine Runde.
 
Ein Medien(huren)puzzle - Zum FünftenAber, und das ist das eigentliche Geheimnis des Erfolges auf dem großen, heiß umkämpften Markt der Medien-Hurerei: Nicht nach rechts und links schauen. Ich muss mich für alles interessieren, Strömungen aufnehmen, am Puls der Zeit sein. Aber ich darf mich mit nichts als meinem Ziel, Auftrag und Freier beschäftigen. Dann und nur dann werde ich wirklich erfolgreich sein. Das praktiziere ich jetzt schon eine ganze Weile, und mein Erfolg spricht für sich.
 
So, aber jetzt muss ich wirklich weiter machen. Ich hoffe, Sie verstehen. Jede Minute, die ich mit Ihnen plaudere, geht von der Zeit für meine Freier ab. Und je mehr Sie über mich und meinen Berufsstand wissen, desto höher ist das Risiko, dass Sie dieses Wissen gegen mich einsetzen können. Außerdem sehe ich, dass da gerade der Postbote kommt und ... oh ja ... er hat ein paar Päckchen für mich ... das sind bestimmt ein paar interessante Geschenke meiner Freier dabei.

Also dann ... machen Sie's gut. Und nehmen Sie sich das Ganze nicht so zu Herzen. In dem Moment, wo Sie auch nur ein einziges Buch kostenlos zur Rezension annehmen, beginnen auch Sie Ihren ganz persönlichen Weg zur Medien-Hure. Das tut nur am Anfang weh. Genießen Sie es, und Sie werden viel Spaß haben. Versprochen.
 
Tschüssi!!

Kommentare  

#1 Hermes 2009-07-05 02:01
Toller Artikel! Ernstes Thema locker und amüsant verpackt!
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#2 Dolmial 2009-07-05 13:56
Auch in anderen Bereichen des Internets kursiert mittlerweile die Besorgnis um sogenannte Auftragsschreiberlinge. Erst die Trolle, dann die bezahlten Meinungsmacher, welcher Dämon steht noch ins Haus? Und wer vor allem sorgt dafür, dass dieser dann unisono in verschiedenen Bereichen des Netzes, die sonst nichts miteinander zu tun haben, Thema wird?
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#3 G. Walt 2009-07-05 14:20
Auftragsschreiberlinge! Das haben wir jenen zu verdanken, die im Groll und vor Neid zerplatzend solche Behaupten aufstellen.
Ich bin ja auch so eine Medienhure. Aber wie man liest, ist das nichts Verwerfliches.
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#4 Thomas Rippert 2009-07-05 19:28
Wobei ich ja mit Empörung festellen muss, das die wesentlichen Anfänge einer Medienhurenlaufbahn einfach verschwiegen werden...

Die kalten Nächte, in leichter aufreizender Bekleidung, die man hinter dem Bahnhof, direkt an der Lieferantentüre des Presse-Grossos, zubringt um an ein Rezensionsexemplar des neusten Rhodan-Heftchens zu kommen.

Wie man sich dann Stück für Stück von einem Medium zum anderen durchhurt um an die Spitze der Befriedigungskette kommen.

Und das man auch nicht davor zurückschrecken darf den Konkurrenzhuren Pralinengaben, welche mit Syphilisbakterien verseucht wurden, anonym zuzuschicken um sie aus dem Genpool der Edelhuren zu verbannen.

Und die tuckig-debile Stutenbissigkeit darf auch nicht vergessen werden, mit der man fürs eigene Überleben sorgt, stets mit einer Rasierklinge zwischen den Zähnen um auch recht blutige Ergebnisse zu erzielen.

Ansonsten schliesse ich mich der G.Walt an, let´s whore together, Babe!!! ;-)

Zu hart? Sorry! :lol:

Oh, well written, Bettina. Respekt!
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#5 Harantor 2009-07-06 16:56
Medienhuren aller Blätter und Internetseiten, vereinigt Euch! - Eine wunderbare Glosse von Bettina. Ein Lehrbeispiel...
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