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31. Juli 2099 – Aus dem Alltag eines Sysadmin

Story31. Juli 2099 –
Aus dem Alltag eines Sysadmin


to the English version Freddy Henze, raspelkurze kiwifarbene Haare, 49 Jahre alt und noch immer knapp 40 Jahre von ihrer Rente entfernt, beginnt fluchend ihren Dienst im Kontrollzentrum Mitte.

 

Logo - 100th anniversary SysadmindaySie ist Sysadmin des Versorgungshexagon KS-2578-Submaske 124 (bis zu vollständigen digitalen Umbenennung im Jahre 2051) bekannt als „Nordhessen-Kassel“.

Im digitalen System des Versorgungshexagons ist es ihre Aufgabe, die Vernetzungsleistung der einzelnen Wohneinheiten mit dem Serviceknotenpunkt unterhalb der ehemaligen Post Holländische Straße – Ecke Wolfhager Straße (heute Untereinheit 46d des Rechenzentrums Nordhessen im alten Hauptbahnhof) zu überwachen, bei Bedarf Kontrolltrupps an neuralgische Punkte zu schicken und ansonsten die Technical Customer and Consumer Care zu machen.

 
Sie ist diejenige aus dem Team der vier Controlling Sysadmins aus ihrer Einheit, die es heute getroffen hat. Es ist Feiertag, der wichtigste Familienfeiertag, den das moderne Staatswesen Euroasische Unionsländer kennt. Schon lange hat der Systeadministrator Appreciation Day den Platz eingenommen, den in der christozentrischen Phase Weihnachten/Christmas/Noel inne hatte.
Allerdings bedeutet das für Freddy nicht etwa, dass sie aufgrund ihrer beruflichen Position als Sysadmin besondere Beachtung erfuhr, wie man eigentlich annehmen sollte.

Nein, nicht nur, dass sie
a) arbeiten muss statt mit ihrer 2jährigen Tochter und dem Hund (und bevorzugten Reittier ihrer Tochter) einem großen Hund namens „Caddog“ an den Festveranstaltungen im Expo-Gelände von Hannover–Wolfsburg teilnehmen zu können, nein, sie ist
b) auch noch für die Submasken 100-199 allein verantwortlich (und bekanntlich sind gerade Feiertage besonders anfällig für kleine und mittlere Katastrophen in den Netzwerken) und
c) drücken sich immer wieder die Gleichen vor der Arbeit – und das war nicht sie.
 
Es hilft nichts. Freddy übernimmt die Kontrollleitung von ihrem Kollegen, der sich bereits nach Hause aufgemacht hat, prüft dessen Tätigkeitsbericht, der anhand der Tastatur-, Telefon- und Kontaktüberwachung eine lückenlose Dokumentation der vergangenen 12 Stunden darstellt, und lässt sich die relevanten Daten auf ihr Digital Memory Implantat in der Innenseite ihres linken Unterarms laden, das sie bei der Arbeit unterstützt.

Caddog Innocent fehlt. Normalerweise hat sie den großen Mischlingsrüden während der Arbeit bei sich. Vor der Weiterentwicklung der Implantationsmedizin wäre er vermutlich Blindenhund geworden. Er ist jedoch als Wach- und Unterstützungshund für den Sysadmin trainiert worden. Nicht immer ist es für Systemadministratoren ganz ungefährlich, zu jeder Tages- und Nachtzeit im Einsatz sein zu müssen, vor allem dann nicht, wenn man in irgendwelchen Versorgungsschächten herumkriechen muss. Da war es sehr hilfreich, einen vierbeinigen Begleiter an seiner Seite zu haben, der außerdem einen Teil des Werkzeuges oder Ersatzteile an seinem Geschirr trug. Heute hatte Freddys Tochter nicht auf ihren Spielkameraden verzichten wollen, und so war Caddog in der gemeinsamen Wohnung geblieben.

In den vergangenen Tagen waren über Bildtransporter ständig Reportagen über die letzten hundert Jahre gezeigt worden – schließlich gab es das nicht jeden Jahreswechsel, dass man den ersten Jahrhundertwechsel einer neuen Zeitrechnung feiern konnte. Entsprechend überboten sich die Sender mit Berichten über die Vorgänge in jenem mysteriösen Jahr 2012, über deren Hintergründe man heute noch spekulierte, man schüttelte die Köpfe über die Aufregung bei der Wahl des ersten farbigen US-Präsidenten, und bestaunte die Tatsache, wie unfassbar schwierig sich die Vereinigungsverhandlungen der Euroasischen Unionsländer im Jahre 2048 gestaltet hatten. Fast 15 Jahre hatte es gedauert, bis man endlich in der designierten neuen Verwaltungshauptstadt die ersten Verträge hatte unterzeichnen können. Nun ja, von diesen fünfzehn Jahren waren allein drei damit verbracht worden, eine neue Stadt aus dem Boden zu stampfen. Während dieser Zeit waren die arabischen Partnerstaaten aus dem zu gründenden Staatengebilde ausgeschieden, ebenso die gesamte Ostküste Eurasiens und die ostasiatischen Inselgruppen.
 
Die bahnbrechende Erfindung der Kleinzellenenergiegewinnung war Thema, ebenso wie der Durchbruch in der Solarforschung und die Verhinderung des Solarinfarktes vor wenigen Jahren.
Freddy kann sich noch lebhaft an die entscheidenden Momente erinnern, als der nur wenige Kubikmeter große Behälter mit Plasmabeschleuniger auf der Sonnenoberfläche einschlug und sich das Schicksal der Welt und des gesamten Sonnensystems entschieden hatte.
 
Und schließlich im Jahre 2070, 70 Jahre nach dem ersten SysAdminDay am letzten Freitag im Monat Juli des Jahres 2000, die Entscheidung des Obersten Westlichen Rates, den SysAdminDay zum Hauptfeiertag zu ernennen. Was für ein Gefühl war das damals gewesen! Freddy war gerade in ihrem ersten Jahr als Sysadmin gewesen, frisch auf der Universität in Prag-Dresden, mit dem Wunsch einer Karriere als Admindiplomandin einige Studiensemester bei dem berühmten Professor Ulata in Afrikas Hauptstadt Kisangani zu verbringen. Allein die Tatsache, diesen Beruf ergreifen zu dürfen, der für die gesamte Welt von so immenser Bedeutung geworden war, war eine Ehre, die nur den 10% besten Absolventen der Vortests zuteil wurde.
 
Doch dann ... der erste Job als Strippenzieherin in den hängenden Häusern an der Zugspitze, der langsame aber sichere Aufstieg auf der Karriereleiter bis zu ihrer Leitungsposition heute. Eine Bilderbuchkarriere für eine junge Frau in den besten Jahren. Mit ihren 49 Jahren wurde sie von allen älteren Kollegen glühend beneidet.
 
Kein Wunder, dass sie an einem Tag wie diesem sentimental wird und allerhand Erinnerungen hochkommen.
 
Freddy lehnt sich zurück, legt nachlässig die Beine auf die einzige freie Stelle der Arbeitsfläche und konzentriert sich auf die Angaben der Ereignisdokumentation der vorangehenden Schicht. Genießerisch nippt sie an dem Kaffee, den sie sich auf dem Arbeitsweg von ihrem Zuhause im nördlichen Hannover-Cluster in das Versorgungszentrum jeden Tag gönnt. Zwar belastet dieser Luxus den Geldbeutel der Single-Mutter nicht unerheblich, aber Freddy ist es das wert. Seit dem großen Kaffeestrauchsterben, bei dem vor Jahren der größte Teil der weltweiten Kaffeestrauchbestände eingegangen war, können die wenigsten sich regelmäßig Kaffee leisten.
 
In beschleunigter Folge laufen die Vorgänge ab, alles war ohne besondere Vorkommnisse vor sich gegangen, und Freddy hofft, dass dies auch für die kommende Schicht so sein würde.
Mit wenigen Handgriffen kalibriert Freddy die Ablaufgeschwindigkeit als ihr eine Meldung der zentralen Signalgebung für REFD auffällt. Offenbar hat Thomas, ihr Kollege aus der vorher gegangenen Schicht, dies nicht bemerkt. Diese Abfälle geschehen in der Tat so schnell, dass es einem Sysadmin kaum auffällt, wenn dieser mit einem anderen Vorgang beschäftigt ist. Nachdem sie das Ereignis ein zweites und drittes Mal hat ablaufen lassen, macht sie eine kurze Notiz im Historienmanagement.

 31.07.2099 - REFD im Zeitraum 0535 bis 0535,4 - mäßiger Pegelausschlag, Signalgebung flackernd. Intensität zu schwach für Endausfall. Weiter beobachten.

REFD - Rapid EnergyFlux Degression ist ein Phänomen, das man bis vor etwas mehr als 30 Jahren nicht kannte, und für das man bis heute keine wirkliche Lösung gefunden hat, geschweige denn einen Hinweis auf die Ursache.

Beim ersten Auftreten dieses schnellverlaufenden Abfalls des Energieflusses im Jahre 2064 hatte man zunächst an einen normalen und immer wieder mal vorkommenden Leistungsabfall geglaubt und nach einer Kontrolle der betreffenenden Segmente und Regionen keine weiteren Maßnahmen veranlasst. Erst als sich ein solcher Vorgang wiederholte, weder in regionaler noch bezogen auf das Systemcluster in Nähe des vorherigen Abfalls, merkte man auf. Dann begannen sich diese Vorfälle zu häufen. Zunächst vermutete man einen Virus, der von Netzboykotteuren in das System eingeschleust worden war, jedoch ließ sich kein konkreter Hinweis darauf finden. Auch konnten die eilig einberufenen Ermittlungsadministratoren kein Muster in dem Auftreten erkennen. Allmählich griffen die Energieschwankungen auch auf voneinander nur durch Einzelleitungsbündel vernetzte Bereiche über, überwanden offenbar mühelos den Atlantik, erreichten die grönländische Seenplatte, und machten sogar vor der Orbiterstation um den Mond nicht Halt. Der 13. August 2068 ging als der Tag in die Geschichte der Vernetzung ein, an dem es beinahe zum Ende der Welt gekommen wäre. Durch den REFD auf der Orbiterstation war ein Gerät beschädigt worden, das die stabile Lage der Station berechnete. Die Station kam ins Trudeln, geriet zu nahe an die Mondatmosphäre, die man um die Mondstation errichtet hatte, fiel aus der Bahn und drohte auf die Erde zu stürzen. Dieser Tag, diese Rettung in letzter Sekunde durch einen findigen Systemadministrator, der eine manuelle Überbrückung ermöglichte, war der Moment, an dem Freddy beschloss, den Beruf - die Berufung - des System Administrators zu ergreifen. Noch heute ziert ein Autogramm von Goro n'Ferkan die Wand über dem heimischen Schreibtisch in Freddys Wohnung, direkt neben dem anderen Bild: Einem antiquarischen Cover eines Magazins, das Ted zeigte - jenen Ted, dem der Gedanke des SysAdminDays zu verdanken war.  Und an jedem 13. August hebt Freddy ein Glas alkoholfreien Sekt - speziell zu Ehren und zum Gedenken dieser beiden Männer.
 
Der Tag zieht sich ... Es kommen zwei kurze Meldungen über den Sprachtransmitter herein, dass aufgrund einer Leitungsüberlast im hinteren Bereich der Kleinstadt Vellmar-Ahnatal-Grebenstein eine unerhebliche Verzögerung der Wasserversorgung eingetreten ist. Vielleicht, denkt Freddy und kann sich ein Grinsen nicht verkneifen, steht gerade jemand eingeseift unter der Dusche und bekommt einen riesen Schrecken, wenn die Wassertemperatur für einen Moment absinkt. Aber, wie gesagt, im Grund irrelevant. Die Frischwasserversorgung aus dem großen Reservoir Edertal funktioniert schon wenige Sekunden später wieder reibungslos.
 
Etwas kniffeliger stellt sich eine Störung in der automatischen Regulierung der Datenflusskontrolle dar, die sich am frühen Nachmittag einstellt. Es dauert eine Weile, bis Freddy anhand der diversen Leitungsschemata, die der Rechner ihr zur Verfügung stellt, den Fehler einkreisen kann.  Es ist ein altes Relais, das beim letzten Standardaustausch im vergangen Halbjahrestournus offenbar übersehen worden ist. Mittels des Notdienstes, der im westlichen Dienstbereich tätig ist, kann dieses Relais innerhalb einer knappen halben Stunde ausgetauscht werden. Da über diese Leitung der Informationsabgleich der Produktionsstandorte verschiedener Chemieunternehmen im westlichen Nordrheinbereich laufen, ist höchstmögliche Fehlerfreiheit geboten.
 
Ansonsten herrscht weitgehende Ruhe. Freddy nutzt die Gelegenheit, um sich an die Planung einiger anstehenden Umstellungsarbeiten bei Sendeleitungen zu machen. Solche administrative Tätigkeiten sind ein notwendiger Bestandteil des Jobs eines Sysadmins, dabei eine von jenen, zu denen sie meistens keine Zeit hatte. Wenn sich die praktischen Aufgaben der Datenrettung, Leitungsprüfung, Anschlussfreigaben und so weiter und so fort immer wieder in den Vordergrund drängen.
 
Als es zu dämmern beginnt, macht Freddy eine kurze Pause und tritt ans Fenster ihres Arbeitsraumes. Dieses Fenster öffnet den Blick über das alte Kasseler Arbeiterviertel, das inzwischen zu großen Teilen abgerissen worden ist. Die ehemalige Universität gegenüber kennt Freddy schon gar nicht mehr, ebenso die Höhe dahinter, auf der vor einigen Jahrzehnten ein großes Klinikum gewesen sein soll. Vorteil ihres Arbeitsraumes im 165. Stock des ersten Aufsatzbaus war der grandiose Ausblick nach Westen. Diese Sonnenuntergänge war ein nicht unwesentlicher vorteil dieses Büros. Im Segement Hannover würden jetzt gerade vermutlich die Außenbeleuchtungen automatisch gedimmt, um das Lichtschauspiel zum System Administrator Appreciation Day angemessen in Szene zu setzen. Einen Moment lang schmerzt Freddy die Tatsache, dass sie gerade heute nicht bei ihrer Tochter Mayes sein kann, die jetzt vermutlich mit großen Augen an der Hand ihres biologischen Vaters auf der Freifläche steht.
 
Und dann wird dies alles mit einem Mal irrelevant. Das Warnsignal, das über die Lautsprecher kommt, lässt kein Ignorieren zu. Freddy eilt an ihr Überwachungspult und lässt ihren Blick über die Tafeln gleiten. Die roten Warnhinweise lassem keinen Raum für Spekulationen: Es ist ein REFD!
Mit einem nur halbherzig unterdrückten Fluch wirft sich Freddy auf ihren Stuhl und zieht sich an die Arbeitsplatte mit den Eingabegeräten und Anzeigen.
 
Vom Auftreten über die Vordiagnose bis hin zur Warnausgabe vergehen bei einem REFD mittlerweile nur noch wenige Sekunden. Man hat zumindest so viele Ähnlichkeiten ermittelt, um die Zeit zwischen Anbahnung der REFD und seinem manifesten Auftreten für die Warnung an den Systemadministrator zu nutzen. Mit fliegenden Fingern initialisiert Freddy die diversen Nachtests, die sie zusätzlich zur automatisierten Standardprozedur ablaufen lässt.

Keine Anzeichen auf Entspannung der Lage, die Degression breitete sich wellenförmig aus. Ob es gelingen würde ... Freddy versucht die Ströme umzuleiten. Im Moment war die Bewegung des Abfalls nach Osten ausgerichtet, dort waren die Zentralrechner im Großraum Leipzig zusammengefasst. Von dort aus wurde ein großer Teil der deutschen Rechner versorgt. Nicht auszudenken was geschehen würde, wenn es zu einem Hardwareausfall kam.

Ob es möglich sein würde die Welle umzuleiten? Freddy trifft ihre Entscheidung und schaltet die Verbindung des betroffenen Netzwerkes zur Zentralverbindung ab. Von dort aus könnte es ihr vielleicht gelingen die Welle weiter abzuleiten und in einen wenig bewohnten Bereich umlenken, wo keine versorgungsrelevanten Einrichtungen waren. Sie fügt eine Kreuzungsroutine hinzu, sorgt für die Einschaltung zusätzlicher Speicherkapazitäten und verfolgt den Weg der Welle. Es kommt zu keiner Beruhigung, im Gegenteil. Als Freddy klar wird, dass es zu einer Wellenumkehr kommt, ist es zu spät. Ein Leitungswiderstand, wissen die Transistoren woher dieser stammt, lässt die Welle zum Stillstand kommen, wirft sie zurück und lässt sie auf das Versorgungshexagon KS-2578-Submaske 124 zurasen, in dem Freddy sitzt.

Bevor Freddy eine Notabschaltung veranlassen kann, erreicht der Energieabfall die digitale Schranke, durchbricht sie, bohrt sich in die Server, und ... nach einem Ohren betäubenden Knall, der das gesamte Gebäude erzittern lässt, wird es dunkel. Die Energieentladung wirft Freddy nach hinten. Dann ist alles still. 

 

..  Hier endet die Geschichte ... für den Moment.
Unsere Leser sind herzlich eingeladen - und herausgefordert -
einzusteigen und die Geschichte fortzuführen
... und vielleicht sogar zum Ende zu bringen.

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