Ein Beitrag von Tina Bürmann
Als Rebecca in den Küstenort Winterfold kommt, ahnt sie nicht, was sich dort vor einem Jahrhundert abgespielt hat. Sie weiß nichts über die Experimente des damaligen Dorfpfarrers, die mehrere Menschen das Leben kosteten und nur der Beantwortung einer Frage dienten: Was erwartet uns im Jenseits? Erst durch die rätselhafte Ferelith erfährt Rebecca von der düsteren Vergangenheit des Ortes. Ob auch Ferelith insgeheim das Rätsel des Todes lösen möchte? Eine moderne Gothic Mystery, die unter die Haut geht gelesen von Maria Koschny, Anna Thalbach und Wolfgang Condrus.
Ein Beitrag von Rudi Bading
Ich habe schon in meiner Facebook-Gruppe: »Die auch Zamorra lesen«, in der Kurz-Rezi darauf hingewiesenen. Ich bin ein klein wenig irritiert. Warum? Das werde ich nun ausführlich erläutern.
Fangen wir an:
Ein Beitrag von G. Walt
Aus den Tagen, als Geschichten noch abends am Feuer erzählt wurden, stammen die Sagen, die bevölkert sind von Riesen und Zwergen, Rittern und Königen, Teufeln und Zauberern sowie Wassernixen. Hier klingt der Ton vergangener Jahrhunderte - geheimnisvoll und spannend und zeitlos.
Märchen sind immer eine Faszination. Unheimlich und grotesk wirken die
Geschichten, die uns einst als Kinder auf der Bettkante erzählt wurden.
Da waren zum Teil richtige Grusler dabei. All diese Geschichten
entsprangen zum Teil alten Sagen. So wie Sagen, die sich auf dieser
CD-Sammlung aus dem Hörverlag befindet.
Ein Beitrag von Jenni Henkel
Thara ist ein 17-jähriges Mädchen, das seine violetten Augen hasst. Sie möchte nichts lieber als ein ganz normales Leben führen. Alles ändert sich jedoch, als sie an einer Schwertlilie riecht und der Duft sie an einen düsteren Ort entführt: Eine Welt aus Asche, in der alles, was in der Realität verbrannte, wieder aufersteht. In dieser lebensfeindlichen Welt lernt sie Nate kennen, der dort gefangen gehalten wird. Thara verliebt sich in Nate, auch wenn jede Berührung für sie bedeutet, dass sie zu Asche zerfällt. Beim Versuch, ihn zu befreien, öffnet Thara unwissentlich einem Wesen ein Tor, das nur darauf gewartet hat, ihre Welt in Schutt und Asche zu legen