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›Römische Trilogie‹ mit Lieblingshelden auf ›Teens‹

Teestunde mit RolfMoin Rolf, du rollst noch einmal deine frühe Zeit im ›Zamorra‹ auf. Das Thema ist der »Herr der grünen Hölle«, 204. Band der Serie. Dann leg mal los. Der Tee ist serviert …

›Römische Trilogie‹ mit Lieblingshelden auf ›Teens‹

Die ich beim letzten Mal versprochen habe, gibt es heute noch mal was aus einem meiner ganz frühen Zamorra-Bände zu lesen. Genauer gesagt aus dem zweiten Band »Herr der Grünen Hölle« (PZ 204). Dieser Roman war eigentlich mein richtiger Einstieg in die Serie. Danach hatte ich eine Art ›Schiene‹ gelegt, auf der es immer weiter ging.


Nach dem ›Kraken-Götzen‹ hatte ich die ›Rom-Trilogie‹ geschrieben, die eigentlich nur die Handlung des späteren Romans aus der Zeit Kaiser Neros, des Brandes von Rom und der Christenverfolgung handelte. ( PZ 266 - Der Flammengürtel). In der Original-Fassung wurde der Roman abgelehnt - nachdem ich einige Zeit im Geschäft war (und heute sowieso) wurde mir klar, warum die Ablehnung erfolgen musste.

Als ich später dann in etwas wusste, was die Leser haben wollten, wurde die alte ›Rom-Trilogie‹ wieder ausgegraben und in einem etwas erneuerten und der aktuellen Romanhandlung angepassten Stil in drei Bände gefasst, von denen eben nur noch »Der Flammengürtel« der ursprünglichen Handlung entspricht.  

Die beschriebenen DIN-A-4 -Blätter der Originalfassung wurden auseinander geschnitten und Teile des Textes, die ich verwenden konnte, wurden mit neuen Texten und kurzen Einschüben zusammen geklebt. Das ging natürlich nur, weil ich da unseren Redakteur schon persönlich kannte und er das tolerierte. Ein anderer Verlagsmitarbeiter hätte dieses ›Stückwerk‹ ohne sich das anzusehen zurück geschickt, wenn überhaupt. Ein Verlag heißt Verlag - weil er Manuskripte verlegt und nicht mehr wieder findet.

Heute in der Computer-Zeit ist das alles viel einfacher. Da kann man Texte löschen oder dazwischen schreiben so viel an mag. Aber damals war eben noch im Schreibe-Geschäft eine gewisse ›Steinzeit‹, wie das heutige Autoren sehen. Manuskripte-Sammler weinen dieser ›Steinzeit‹ nach - weil es keine Manuskripte mehr gibt. Im Zeitalter der eBooks werden sie noch mehr weinen. So soll sich denn da der Autor mit seiner Unterschrift ›verewigen‹?

Eins der für diese Rom-Trilogie vorbestellen Titelbilder findet sich auf PZ 227 »Gefangen in der Totenstadt«. Die anderen auf irgendwelchen John Sinclair-Romanen der damaligen Zeit. Für einen Jason Dark ist es schließlich kein Problem, zu einem Bild einen Horror-Roman zu schreiben.

Nach dieser dreifachen Zamorra-Pleite schlug mir Dan Shocker als mein Agent vor, einen Einzel-Roman für einen Gespenster-Krimi zu schreiben. Mein frischen Erlebnisse und Eindrücke der Reise durch den Süden Englands und speziell die Grafschaft Dorset (Schauplatz vieler späterer PZ - und Mitternachts-Romane) verarbeitete ich in dem Roman »Schatten über Maiden-Castle«, in dem die Figur Michael Ullich erweckt wurde.

Ach ja, heute kann man ja mal drüber reden, woher meine beiden Lieblingshelden ihre Namen haben. Bis jetzt hat es nur einen gegeben, der das Geheimnis geknackt hat. Obwohl ich das im »Disco-Vampir« sehr deutlich angedeutet habe, in dem Michael Ullich noch mal von seiner alten Band als Schlagzeuger geholt wird und im Dialog der Satz fällt: »Denkst du noch an die Zeiten, wo wir damals als Teens angefangen haben, Musik zu machen?«

Genau daher kommen die Namen. »The Teens« hieß Ende der 70er eine sehr erfolgreiche deutsche Schüler-Band aus Berlin, die damals die »Bay City Rollers« vom Thron der ›ultimativen Teeny-Band‹ stießen und man als direkte Vorgänger von »Tokyo Hotel« sehen kann. Volle Konzertsäle, kreischende Mädchen - und nebenher eine Musik, die ins Ohr ging. Für ihre weiblichen Fans waren das fünf liebe Jungen von nebenan, die wie sie zur Schule gingen - und in die man sich eben als Teeny-Girly für eine gewisse Zeit unsterblich verliebt.

Der Komponist und Arrangeur der »Teens« sagte mal in einem Interview, er habe bei den Kompositionen den Stil der alten Beatles, Buddy Holly und Elvis gemischt. Das machte mich neugierig - zumal ich den ersten TV-Auftritt bei Wim Thölke damals sehr interessant fand. Neben dem ganzen Disco-Firlefanz mal wieder Beat-Musik, die ins Ohr ging - und im Gegensatz zu dem Einheitsbrei der von Fachleuten zusammen gestellten ›Synthetischen Gruppen‹ wie Boney M. mal wieder Musik war, die mit Gitarre, Bass und Schlagzeug gemacht wurde und wo nicht der Elektriker Knöpfe drehte und Regler verschob.

Um es kurz zu machen - ich kaufte mir die erste LP - und auch alle, die danach kamen. Anfang der 80er verschwanden die »Teens« unter der alles überflutenden ›Neuen Deutschen Welle‹ - zumal sie auch, als sie mit zunehmendem Alter begannen, recht anspruchsvolle Rock-Musik zu machen, bei der ›Szene‹ immer noch unter dem Markenzeichen ›Schüler-Band‹ oder ›Kinder-Kapelle‹ abgehandelt wurden. Ein versuchtes Comeback ca. 20 Jahre später ist dann auch nichts geworden. Heute sind die »Teens« der End-70er so gut wie unbekannt.

Natürlich lernt man, wenn man eine LP einer Band mit den Bildern der Musiker drauf, dann auch irgendwann auch die Namen besser kennen. Hier geht es um den Bassisten Alexander Möbius und den Schlagzeuger Michael Uhlig. Namen, die allerdings zwei oder drei Jahre später, als ich aus diesen Namen in veränderter Form Romanhelden machte, lange vergessen waren.

Ja, wie kam ich auf diese Namen ›Michael Ullich‹ als ich für »Schatten über Maiden-Castle« einen Helden brauchte und habe nicht wie sonst üblich das Telefonbuch geöffnet und hier einen Vornamen und da einen Nachnamen gesucht, die nur einigermaßen zueinander passen mussten.

Ganz einfach. Auch über das kann man heute, fast 30 Jahre später, mal reden, denn das Tanzlokal in Kassel gibt es schon über 25 Jahre nicht mehr. Wir waren mit der Band da im Monats-Engagement, was bedeutete, dass wir vier bis fünf Mal in der Woche da spielten, allerdings die Anlage aufgebaut ließen und nur Gitarren, Mikrofone und Drum-Sticks mit nahmen. Erstens weil Gitarren und Mikros gern geklaut werden und die Sticks, damit sich jemand an meiner Schießbude den große Gene Krupa oder Ginger Baker spielen konnte.

Die Gage gab es wöchentlich. Und sie musste quittiert werden, weil die Quittungen für die Steuererklärung wichtig waren. Hm - und mit den Jungs vom Fiskus hatten nicht nur die meisten Tanzkapellen sondern auch wir wenig am Hut. Haben sie erst mal deine richtige Adresse in den Akten, dann kannst du jeden dritten oder vierten Auftritt ›für Nase‹ spielen - genau so wie Werner auch immer erklärte, dass er jeden dritten Roman für das Finanzamt schreibt.

Aber wir machten es dann genau so, wie es die anderen Bands auch machten. Harry Harper, unter dem Pseudonym ›Henry M. Harpula‹ Autor der ANTARES-Skandal- Nummer Sieben und Teestunden-Freunden besser bekannt als der ›Haus-Vampir vom Turm des Schreckens‹ unterschrieb mit ›Frank N. Stein‹ und nur Crom weiß, ob es die von ihm angegebene Adresse überhaupt gab. Der Gitarrist hatte auch so ein Pseudonym, das ich heute vergessen habe und bei mit stand dann eben ›Michael Ullich, Kassel, Sodernsternstr. 5‹ - was die Parallesstraße der Kasseler Hartwigstraße ist, in der ich die ersten zwölf Jahre meines Lebens verbracht habe. Nur war ich da schon über 15 Jahre nicht mehr wohnhaft. Aber - es war schließlich auch der abgewandelte Name eines Schlagzeugers - und ein Teil meines ›bürgerlichen Namens‹ war auch drin.

Ja, und weil mit der Name ›Michael Ullich‹ gefiel - und ich ihn auch des öfteren als Musiker-Pseudonym benutzte - das stand der plötzlich auf dem Papier, als ich einen ›Helden‹ suchte - mit dem ich mich erst mal natürlich genau so identifizierte wie Karl May mit Old Shatterhand oder Kara ben Nemsi. Und als ich den »Herrn der Grünen Hölle« schrieb, saß eben jener Michael Ullich mit im Flugzeug - der Name stand schon, als mir das klar wurde, dass dieser Name ja nun allgemein bekannt wurde und es vielleicht Protest geben würde - vielleicht sogar vom ›Namensgeber‹, trotz der Veränderung. Aber nichts kam die »Teens« samt Michael Uhlig am Schlagzeug waren schon lange vergessen.

Und so kam es dann, dass die zweite, etwas anders geartete Heldengestalt auch den Namen von einem der »Teens« bekam - wenn auch nur den Namen ›Möbius‹. Der Vorname des »Teens«-Bassisten war Alexander - den ersetzte ich durch Carsten, den Namen eines Schulfreundes. Denn von Anfang an schwebte mir vor, zwei gänzlich verschiedene Heldenfiguren zusammen zu bringen, die sich von ihren Fähigkeiten perfekt ergänzen.

Schon in dem wirklich uralten Fantasy-Konzept »Schwert-Brüder« - lange vor der Zamorra-Zeit entstanden - wollte ich analog Fafhrd und Grey Mouser von Fritz Leiber zwei Helden- Figuren schaffen, die sich gegenseitig ergänzen. Allerdings sollten es nicht Negativ- und Anti-Helden wie Fritz Leibers Figuren sein - sondern richtige ›Helden‹ im Stil von Karl May oder G.F. Unger, die durch eine ähnliche Welt ziehen, wie es Howards hyborisches Zeitalter ist.

Genau solche Figuren sind Michael Ullich und Carsten Möbius. Der Name ›Möbius‹ wurde von mir gewählt, weil er durch die ›Möbius-Schleife‹ als Zeichen der Unendlichkeit etwas Geheimnisvollen hat. Wäre ich länger im Zamorra drin geblieben, hätten sich beide Figuren auch als Re-Inkarnationen von ›Gunnar mit den zwei Schwertern‹ und ›Rostan, dem Wissenden‹ weiter entwickeln können. Auf diese Weise wäre die ganze ›Gunnar-Saga‹ im Zamorra gekommen. Einen Teil dieser Saga hatte ich ja schon in der ›Saurier-Trilogie‹ mit der Herkunft der Dynastie der Ewigen verzahnt. Aber dazu wäre die ›Opern-Bühne‹ beim Zamorra nur noch größer geworden - und als alleiniger Autor wollte Werner das in für sich selbst überschaubaren Grenzen halten.

Aber ein ›Anschluss-Treffer‹ zum ›Kraken-Götzen‹ wollte damals absolut nicht klappen. »Schatten über Maiden-Castle« wurde beim Gespenster-Krimi abgelehnt. Hermann brachte dann diesen Roman im ›Zauberwald‹, einem damaligen Ableger des Zauberspiegels.

Es war einfach nichts zu machen. Ich kam nicht rein ins Heft-Geschäft. Auch als ich begann, einen Roman um einen Vampir zu schreiben, der durch einen Zufall zu einem Geschöpf der Nacht wird und sich dann in ein Mädchen verliebt, dass er einfach nicht beißen kann, weil er anders ist, als alle "Heftroman-Vampire" wurde mir schon im Vorfeld signalisiert, dass man auch einen Roman mit dieser Thematik ablehnen würde.

Also hatte ich das Projekt ›Schriftsteller‹ für mich selbst schon wieder ad acta gelegt. Ich hatte ja mit dem ›Kraken-Götzen‹ einen Roman rausgebracht. Das war es ja, was Werner und ich in der Antares - und Terra-Press-Zeit immer nur wollten. Einmal einen professionell gedruckten Roman von uns in der Hand halten. Für das persönliche ›Ego‹ musste das eben reichen.

Auch Dan Shocker, den ich inzwischen persönlich kennen gelernt hatte, sah als Agent in Sachen Schreibe für mich keine Zukunft. Vor allem dann nicht, wenn ich unbedingt Sachen mit rein bringen wollte, die der Leser eben nicht gewöhnt war, weil die anderen Autoren so etwas wie beispielsweise die ›Elementar-Geister‹ eben nicht brachten.

Ja, und dann lief der Film »Jäger des verlorenen Schatzes«, den ich erst gar nicht sehen wollte, weil mich die von den Kritiken her bekannte Handlung an die B- und C-Movies meiner Kinderzeit erinnerten, die jeden Sonntag um 14 Uhr in der "Skala" liefen und wo die ersten Reihen "zum Mitkämpfen" 50 Pfennig und die höheren Ränge 60 Pfennig kosteten. Jeden Sonntag eine Räuberpistole - egal ob die Colts rauchten oder Schwerter klirrten. Klar - wenn Fuzzy, Zorro oder sonst ein Held sich oben auf der Leinwand kloppte - dann gab es unten auch kleinere Schlägereien. Die hörten jedoch sofort auf, wenn der Schein einer Taschenlampe durch die Sitzreihen geisterte. Denn sonst bestand die Gefahr, dass man rausgeworfen wurde und warten musste, bis die anderen Jungs aus dem Kino kamen und erzählten, wie der Film ausging.

Erst viele Jahre später ist mir klar geworden, warum es mir und auch meinen Freunden immer gelang, das Geld für das Kino am Sonntag zu erbetteln. Es waren die 50er und die Wohnungsnot war noch lange nicht beseitigt. Die Arbeiter-Wohnungen im Kasseler ›Nachtjacken-Viertel‹ aus Kaisers Zeiten hatte man so geteilt, dass für eine Familie mit ein bis zwei Kindern zwei Zimmer als völlig ausreichend betrachtet wurden.

Badezimmer gab es nicht, nur den Bade-Zuber, den man sich auf der Etage unter Nachbarn teilte und das Klo wurde auch gemeinsam benutzt - wenn es nicht ohnehin auf der halben Treppe lag und zwei Toiletten für ein Haus mit ca. 10 Familien als völlig ausreichend betrachtet wurden. Wir hatten Glück dass wir unser ›Häuschen‹ nur mit den direkten Nachbarn teilen mussten.

Also wenn eine Familie nur zwei Zimmer hat, dann sind Mama und Papa auch aus ganz speziellen Bedürfnissen heraus manchmal ganz froh, wenn sie wissen, dass der Junior frühestens in zwei Stunden wieder kommt. Und wenn meine Eltern wussten, welcher Film spielte - Western oder Ritter - dann lag gelegentlich mein Colt-Gürtel oder mein Schwert vor der Haustür - was bedeutete, dann ich nicht erst drinnen Bescheid sagen musste und gleich wieder raus konnte, wo die Handlung des Films in einer veränderten Form sofort nach gespielt wurde.

Die damals übliche ›Sonntags-Kleidung‹ zum Kirchgang war sowieso nach dem Mittagessen schon wieder der in jener Zeit bei fast allen Jungen üblichen Lederhose getragen. Wer eine ›Stoff-Hose‹ trug, galt als Muttersöhnchen. Und die kurze Lederhose trug man so bis zum ersten Schnee und bei den ersten Sonnenstrahlen wurde das gute Stück wieder vor geholt. Im Sommer lange Hosen tragen - da hätten wir uns nur verächtlich abgewandt, Jungen wie wir konnten was ab - und die Knie waren ohnehin vom Hinfallen immer blutig geschlagen. Da kam Jod drauf - wer dabei schrie, weil es höllisch brannte, war eine Memme. Und dann heilte das ›an der Luft viel besser‹ - weil Pflaster Geld kosteten, was man so nicht hatte. Jedenfalls nicht in unserer Gegend, wo die ›kleinen Leute‹ wohnten.

Also, an so einen ›Afrika-Film‹, wie wir damals die Abenteuer-Filme nannten, die es am Sonntag in der ›Scala‹ zu sehen gab, erinnerte mich die Indiana-Jones Thematik. Irgendwann ging ich ins ›Capitol‹, um »Jäger des verlorenen Schatzes« zu sehen und um mein Vorurteil bestätigt zu bekommen.

Aber es kam anders. Die Leute, die mit mir das Kino verließen sahen mich an wie ein Mondkalb bei senkrechter Sonnenbestrahlung als ich beim Verlassen des Kinos laut brüllte: »Jetzt weiß ich, wie ich schreiben muss!« Ich weiß, das hört sich wieder nach Seemanns-Garn an - war aber wirklich so.

Kaum war ich zu Hause riss ich das, was später mit einigen Veränderungen der »Disco-Vampir« wurde, aus der Maschine - von meinem ersten Honorar hatte ich mit eine elektrische Reiseschreibmaschine gekauft - und fing an zu hämmern. Zamorra in einem Flugzeug über dem brasilianischen Dschungel - und zwei Hilfsdämonen lassen die Maschine abschmieren.

Die beiden Dämonen wurden zwar durch Zamorras Amulett ›entsorgt‹, aber es war keiner da, der den Vogel landen konnte. Aber da ja Michael Ullich, der hier dann seinen ersten Zamorra-Auftritt hat immer sagt: »Es gibt nichts, was ein deutscher Soldat nicht kann« gelingt es einer deutsch-französischen Helden-Union, den Jet auf dem Rio Negro zu wassern. Mit schönen Grüßen an diverse vorher gesehene Katastrophen-Filme.

Weil aber der Rio Negro in der Gegend von Manaos schon drei bis vier mal breiter als der Rhein ist und sie sich um das gewasserte Flugzeug sich tummelnden Fischlein Menschen zum Fressen gern haben - und außerdem aus etwas weiterer Entfernung das Tosen eines gigantischen Wasserfalls zu vernehmen ist, musste ich mit was einfallen lassen.

Und was - das wollte ich euch heute schreiben - also die ganzen ›Elementar-Geister‹- Passagen aus dem Heft - und habe mich wieder verplaudert.

Also heben wir uns für das nächste Mal auf, wie Professor Zamorra den ersten Kontakt mit den Elementar-Geistern hat. Bis in einer Woche also.

Und jetzt lest mal das erste richtige Kapitel aus der Adamanten-Welt ›Chrysalitas‹. Für Freunde von ›Visionia‹ - das ist der Anfang des Buches »Drachenzauber«, das Sabrina Brandner liest und dadurch von ihrer Schwester Desiree zum ersten Mal von der Traum-Welt hört.

Ich habe das Heft in fünf Kapitel unterteilt. ›Visionia‹ baut sich nicht nur auf die Adamanten-Welt auf - in der Bearbeitung der letzten Hand habe ich auch Verbindungen zwischen den Welten eingebaut, dass viele Leute, die mich im Laufe der letzten Jahre gedrängt haben, neue Geschichten von Sina, Ferrol und Churasis zu schreiben, sich auf einige Abenteuer freuen können, die sich jedoch nach dem ›Götterkrieg‹ abspielen, in dem die Abenteuer in ›Chrysalitas‹ eigentlich enden.

Bleibt also dran - es wird spannend und bleibt spannend. In beiden Serien...

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