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Der Heftroman nach Hübner

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Der Heftroman nach Hübner
 
Diesmal gibt es im Zauberwort, dem Leit(d)artikel, weder provokante Thesen, wilden Sarkasmus, blanken Zynismus oder feine Ironie, noch das übliche Gemecker, sondern nur die stolzgeschwellte Brust der Chefredaktion des Zauberspiegel. In diesem Monat beginnen wir nämlich mit der Veröffentlichung (zunächst als mp3-file, später dann als Online-Text und PDF) eines Beitrages, der zunächst als Interview geplant war und dann zu einem Monolog auf der Basis meines Fragenkatalogs wurde. Eingeleitet wird das ganze mit diesem Leitartikel und einem Interview, das in der kommenden Woche erscheinen wird.

FotoWas ist daran so bemerkenswert? Warum macht man einen Leitartikel daraus? Nun, weil wir ab dieser Woche in einen Bereich der modernen populären Gebrauchskultur (sprich zum Romanheft) vorstoßen, wo noch nie ein Leser oder Interessierter zuvor gewesen ist. Das ist ein Grund, auf diese Reihe von Beiträgen aufmerksam zu machen. Denn es ist ein echtes Highlight. Die Macher von Heften sagen nie alles, was sie wissen, und Fans nehmen oft Legende, Mythos und (teilweise wohl gezielt gestreute) Gerüchte als Fakt (auch ich bin in manchen Fällen dieser Mischung aufgesessen und habe diese brav als Tatsachen kultiviert), so dass das Bild des Heftromans verfälscht ist. Es bedarf eines abgeklärten Mannes mit Lebenserfahrung und Distanz und Erfahrung, um ein ungeschöntes Bild des Romanheftes zu bekommen.
Der Heftroman wird von vielen gewogen und für zu leicht befunden. Das Ergebnis lautet einfach nur: Schund. Auch ich hatte solche Deutschlehrer und bin solchen Menschen bei verschiedenen Anlässen begegnet. Dabei bringen sie literaturwissenschaftliche Werkzeuge zur Anwendung, die Thomas Mann und Günter Grass gerecht werden, den Heftroman aber kaum erfassen. Ich nutze da immer das Bild vom Uhrmacher, der einen Panzer reparieren will und mit seinen feinmechanischen Instrumenten verloren dasteht und nicht so recht weiter kommt. Andersherum geht es auch. Man versuche einmal Manns "Zauberberg" oder die Grass'sche "Blechtrommel" mit den Augen eines Heftromanlektors zu betrachten. Da steht dann der Panzermechaniker mit seinen Riesenschraubenschlüsseln vor dem feinmechanischen Wunderwerk einer Armbanduhr mit klassischem Uhrwerk. Beiden Romanen dürfte der Heftlektor die Unbrauchbarkeit als Romanheft attestieren.

Andere feiern die Publikationsform Romanheft beinahe euphorisch, sehen darin bedingungslos eine erschwingliche Alternative zu teuren Büchern, die qualitativ voll mithalten kann. Eine Literaturform, die in sich in keiner Weise oder nur kaum von den großen Beispielen (oder Meisterwerken) des jeweiligen Genres unterscheiden. Dieser von Begeisterung getrübte Blick auf das Romanheft wird dem Heftroman nicht gerecht. Ja, im Grunde verleugnet dieser Blick die Qualitäten des Heftes als simple, schnell zu lesende Unterhaltungsliteratur.

Die Wahrheit liegt mit Sicherheit irgendwo dazwischen. Der Heftroman ist weder pauschal Schund zu nennen (erst recht, wenn man das Romanheft mit passenden Werkzeugen analysiert), noch die durchweg preiswerte und durch die Bank lesbare alternative Form der Literatur, die viele seiner Anhänger darin sehen (die ihre rosarote Fanbrille einfach nicht abnehmen können). Ebenso wie manche das langsame Sterben des Heftes verleugnen, weil sie es entweder nicht wahrhaben wollen, oder glauben, Leute wie ich, die diese Tatsache feststellen, redeten das Sterben herbei. Denjenigen sei noch mal gesagt: Den 'normalen' Leser interessieren solche Thesen und die Antithesen einfach nicht. Er oder sie hört einfach auf zu lesen und die schrumpfenden Programme legen die Vermutung nahe, dass viele Leser aufgehört haben, sich dem Romanheft zu widmen und kaum neue Leser hinzukommen.

Das Romanheft stirbt (und das seit mindestens zwei Jahrzehnten, wahrscheinlich schon länger, denn seit Ende der Sechziger machen sich Verleger Sorgen um stagnierende und fallende Auflagen und das auf zunehmend niedrigerem Niveau). Es verschwindet (in seinen phantastischen Ausprägungen) in der Nische der Kleinverleger, wenn auch nostalgisch orientierte Fans (aus Liebe), Autoren und Verleger (aus professionellen und marketingtechnischen Erwägungen) dieses meist nicht zugeben. Aber: Stellt sich der interessierte Kunde heute in Bahnhöfen vor die ausgelegten Romanhefte, so stellt er fest (so er alt genug ist), dass alle überlebenden Verlage (Bastei, Kelter, VPM) zusammen ein Programm (vom Horror bis hin zum Arztroman) ausliefern, wie es der Rastatter Zauberkreis-Verlag (ein ehemaliger Großer unter den Heftverlagen, ein kleiner Fisch im kompletten Medienspektrum) in den siebziger Jahren allein herausgab.

FotoDieser interessierte Kunde könnte sich fragen, wo die zahllosen Krimi-Helden hin sind. G-man Jerry Cotton findet man ja noch. Aber wo sind Kommissar X, MacCormick, Glenn Collins, Jeff Conter und all die anderen hin? Die große Menge verschwundener Westernreihen, Horror- und SF-Romanserien und –reihen kommen dem Leser in den Sinn. Ich selbst habe zwischen den mittleren siebziger und frühen achtziger Jahren wöchentlich bis zu vierzehn Hefte aus dem phantastischen Bereich gekauft (heute müsste ich, um auf dieselbe Zahl zu kommen, einige Titel doppelt und dreifach erwerben). Oder ich könnte bei einigen Kleinverlagen dazu kaufen, die – weil traditionell gerade die phantastischen Genres viele Fans haben – diesen Teil des Romanheftes als Paperback und/oder Hardcover pflegen. Immer wird auf diese Weise wenigstens ein Ausschnitt des Spektrums des Romanheftes (in verschiedenen Formaten vom Heft bis hin zum Hardcover) vor dem Aussterben bewahrt. Und selbst der Frauenroman, in den Achtzigern als sichere Bank gehandelt, hat viele Federn lassen müssen. In diesem Metier hält sich zumindest das Programm für die reifere Leserin bei CORA und ihren überwiegend US-amerikanischen Zukäufen im Format des Taschenheftes.

Wir stoßen also tief in die Geschichte des trivialen Heftromans vor, versuchen dabei die zahllosen Legenden aufzuzeigen, um das Heft zu entmystifizieren und ein Bild fern der Verteufelung durch Lehrbücher und die Glorifizierung durch seine Anhänger zu bekommen. Wir lernen aus dem Innenleben von Verlagen, hören von Querköpfen in den Redaktionen und kauzigen Autoren. Anekdoten, Wissenswertes, Lustiges, Tragisches und Ernstes werden uns begegnen. Wir werden von einem Insider hören, wie sich eine Publikationsform entwickelte, lernen aus dessen Innenleben. Von einem, der sowohl als Autor und als Redakteur gearbeitet hat.

Begleiten wir das Romanheft durch seine "Goldene Zeit" von den späten Fünfzigern bis in die ausgehenden Achtziger des 20. Jahrhunderts. Es gibt auch die kleinen, lustigen Anekdoten. Wir erfahren welcher Heftromanautor als (gepresster) Spion im 2. Weltkrieg quasi auf den Kartentischen von Fieldmarshal Montgomery in Nordafrika landete, als Englands Kriegsheld Rommels Afrikakorps stoppte, welcher Halbbruder des Literaten Gerhard Zwerenz im Hauptberuf Großwildjäger war und Abenteuerheftromane für Markens Erdball-Reihe schrieb. Wir werden davon hören, warum der legendäre Bastei-Western-Redakteur Karl Wasser auch im Winter bei sperrangelweit geöffnetem Fenster arbeitete. Auch wird erzählt, wo einer der berühmtesten und bedeutendsten zeitgenössischen deutschen Krimiautoren –ky seine ersten literarischen Sporen verdiente.

Wir erfahren, warum der Mörder Blumen mitbrachte oder aus dem Denkmal schoss. Der Verlagspatriarch Gustav H. Lübbe wird uns ebenso näher gebracht wie sein prestigeträchtigstes Objekt, der FBI-Mann Jerry Cotton. Wir werden hören und lesen, was Bastei-Redakteure in den frühen Morgenstunden am Kölner Hauptbahnhof trieben. Wir werden erfahren, wie Nadelstreifenträger mit Chauffeur ihre Trivialliteratur wie Pornos in seriösen Tageszeitungen tarnten und abstritten ein Romanheft gekauft zu haben. Wir werden mitbekommen, wie sich der Heftroman durch Querköpfe zu ungeahnten Höhen aufschwang. Wir lernen, warum ein Westernautor der meistpublizierte Schriftsteller des Genres der frühen Siebziger wurde oder wie man statt 240.000 Anschläge nur 80.000 schreiben und das Manuskript trotzdem als komplettes Heft verkaufen konnte. Wir werden von den Eskapaden des führenden Cotton-Autors Heinz Werner Höber hören und warum er den gleichen Mercedes wie Gustav H. Lübbe fuhr oder Jerry Cotton als Pseudonym im Personalausweis hatte und noch mehr interessante Kapriolen schlug.

Es wird berichtet, was den Marken Verlag (der mit der Reihe Lore Roman, dem Liebesroman ein Synonym lieferte) in die Pleite führte. Wir werden erfahren, wie es in den Sechzigern bei Redaktionskonferenzen des Bastei Verlages zuging. Es wird was über andere seltsame und kaum nachvollziehbare Entscheidungen von Verlagsoberen erzählt und wie nach und nach Kaufleute die kreativen, querköpfigen Macher ablösten und den Heftroman mehr oder weniger auf stromlinienförmig trimmten, gemäß dem überlieferten Satz des Zauberkreis-Lektors, der einmal sagte: "Wir schreiben für die Dummen!". Der Monolog räumt mit einigen Legenden des Romanhefts auf und nennt Ross und Reiter. Kurzum: Aufstieg und Fall des Heftromanimperiums in launigem Tonfall. Ein spannendes Lesevergnügen und noch spannenderes Hörvergnügen.

Horst Hübner ist derjenige, der uns das in seiner unnachahmlichen Weise erzählt. Eingeweihte wissen, dass Horst Hübner als Ringo Clark und Ross Kincaid Western-Romane für Bastei und den Marken Verlag schrieb. Glenn Collins und Mac Cormick (beide Marken) waren seine Stationen im Kriminalroman. Im Gegensatz zu anders lautenden Meldungen gehört Jerry Cotton nicht dazu, aber er kann trotzdem viel über diese Legende des Heftromans erzählen, weil er zur Sturm- und Drangzeit der Serie im Bastei Verlag Redakteur war. Manche wissen, dass er als P. Eisenhuth und unter anderen Pseudonymen die Serien Zeitkugel, Erde 2000 (dem SF-Genre zuzurechnen) und Inferno (den Katastrophen-Filmen der siebziger Jahre wie "Erdbeben", "Flammendes Inferno" und "Die Höllenfahrt der Poseidon" geschuldet) für den Marken Verlag prägte. Dazu dann noch herausragende Horrorheftromane für den Marken Verlag und die Serien "Gordon Black" und "Mac Kinsey". Aber schon wesentlich weniger Leute wissen, dass er auch Lektor bei Bastei und dem Marken Verlag war und damit beide Seiten des Redaktionsschreibtisches kennt.

FotoHorst Hübner ist einer der faszinierendsten, wenn auch nicht prominentesten Vertreter aus dem Bereich Heftroman. Das liegt zum einen an seiner Bescheidenheit. Zuviel Lob irritiert ihn ganz einfach (vgl. hierzu AS TIME GOES BY # 14). Erwähnt man heute, wie gut er doch war und wie schade es ist, dass er nicht mehr schreibt, wimmelt er immer ab und verweist auf die nächste Generation, die jetzt am Zuge sei. Die fehlende Prominenz ist auch darin begründet, dass ihm trotz seiner unbestrittenen Qualitäten als Autor nie der ganze große Durchbruch mit einer eigenen Serie gelang (ist fast schon Basisvoraussetzung dafür). Und vielleicht auch deshalb, weil ihm der nötige Ehrgeiz fehlte. Horst Hübner wollte einfach nur möglichst gute Heftromane schreiben. Er gehört in der Tat sprachlich und stilistisch in der Tat zu den Besten, was das Romanheft zu bieten hat.

In den Achtzigern zog der gebürtige Schwabe (der vorzügliche Spätzle zubereitet) sich vom Schreiben aus dem Heftromanverlagswesen zurück und arbeitete in einem medizinischen Fachverlag (immer hatte er mal ein paar Semester Medizin studiert), was ihn aber auch nicht vor gesundheitlichen Rückschlägen bewahrte. Aber das haut ihn nicht um, seine Fröhlichkeit, Lebensmut und sein Optimismus sind unerschütterlich.

Manchmal tut und tat er seltsame Dinge. In den späten Siebzigern / frühen Achtzigern wurden in den USA die berühmten Hexenprozesse von Salem wieder aufgerollt und endeten mit der Rehabilitierung der vorgeblichen Hexen. Das trieb Horst Hübner eine zeitlang um. Er strebte an, auch in Deutschland diese oder jene vorgebliche Hexe zu rehabilitieren, und ich verbrachte (um Horst Hübner zu unterstützen) mehrere Vormittage im Landesarchiv in Stade, um nach passenden Prozessen zu suchen. Aber: Die Kosten eines solchen Verfahrens schreckten ihn – letztendlich – dann ab.

Seit einiger Zeit ist er bei der "GEMA" und "TUMA" beschäftigt. "Ge ma inne Stadt und tu ma einkaufen". Will sagen er hat sich in den Ruhestand zurückgezogen. Er lebt mit seiner Frau (die auch im Bastei Verlag arbeitete, wo sich die Eheleute auch kennen und lieben lernten) in ihrem Haus am Hang in Bergisch Gladbach. Ihre Tochter (mit der ich des Öfteren zu Zeiten des seligen Zauberspiegel angeregt telefonierte, weil der Herr Vater noch nicht zu Hause war, aber gleich zurückkommen würde) ist Apothekerin in Hamburg in Hamburg. Das Ehepaar Hübner führt ein Leben, wie man es sich selbst im Ruhestand wünscht. Die Hübners reisen, 2004 unter anderem nach China, sind im gesellschaftlichen Leben der Bergischen Stadt aktiv und auch sonst nicht untätig. Auch der Garten sorgt dafür, dass das Ehepaar nicht einrostet. Seit ein paar Wochen sorgt auch ein Enkelkind dafür, dass der Ruhestand nicht langweilig wird.

Sie führen ein ausgesprochen gastliches Haus. Wenn man mal nur kurz auf Besuch kommt, braucht man durchaus Stunden, um sich wieder zu verabschieden. Zur Sonnenfinsternis 1999 holte ich Petra Köhpcke mal aus Trier ab (wo diese studierte) und wir wollten dann nur mal kurz vorbeischauen und haben dann letztlich im Hause Hübner übernachtet. Die Sonnenfinsternis beobachteten wir auf einem Autobahnrastplatz zwischen Bergisch Gladbach und Hamburg. Man ist im Hause Hübner immer willkommen und wird versorgt, als sähe man irgendwie verhungert aus (was bei mir gar nicht so leicht ist). Selbst bei Überraschungsbesuchen wird immer was gezaubert.

Ich lernte Horst Hübner und seine Frau auf einem dieser Meerbusch Cons kennen. Dieter Hoven, Veranstalter des Cons und Leiter des "Horror-Magnet" (regelmäßige Konsumenten von AS TIME GOES BY sind mit diesem Namen vertraut) fügte ihn dankenswerterweise seiner Sammlung von Autoren und Ehrengästen auf den Cons hinzu. Ich interessierte mich sehr für ihn, weil ich Anhänger der Gordon-Black-Serie war. Heraus kam ein Nachmittag, der angefüllt war mit unzähligen kleinen Anekdoten und witzigen Begebenheit. Horst Hübner ist, wie man in den nächsten Wochen sehen bzw. hören wird, ein wunderbarer Erzähler. Der Kontakt zu ihm riss in der Folge nie wirklich ab. Man telefonierte miteinander oder traf sich zu seltenen Gelegenheiten, aber man hat nie das Gefühl, dass man sich lange nicht gesehen hat.

Und genau dieser wunderbare Gastgeber und fantastische Mensch beschert dem Zauberspiegel diesen unglaublich interessanten Einblick in die Geschichte des Romanheftes und die dazugehörigen handelnden Personen. Dieses Interview war schon über Jahre hinweg geplant. Jetzt endlich hat es als Monolog geklappt. Ein spannendes Hörbuch auf das sich (auch in dieser exponierten Form) hinzuweisen lohnt. Ich wünsche allen Interessierten viel Spaß in den kommenden Wochen.

Da diese Beschreibung des Heftromans sich quer durch alle Spannungsgenres zieht, haben wir ihm einen eigene Rubrik im Background eingeräumt, die da von mir "Der Heftroman nach Hübner" betitelt wurde. Viel Spaß also dabei. Das wird uns einige Zeit beschäftigen und viel Nützliches und manch Unterhaltendes bringen.

Bis zum nächtsen Monat

Horst von Allwörden 

 

Kommentare  

#1 Dieter 2008-02-11 17:19
Das klingt interessant. Wann geht es denn los?
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#2 Harantor 2008-02-11 18:23
Eigentlich sollte es schon längst laufen, aber: Auf dem wichtigen ersten Band fehlten die wichtigen 25 Minuten. Das kann sich aber nur noch um Tage handeln. Das letzte Band ist nun in der Post...
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