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Lovecrafts Idioten: Cthulhus Kultisten

In (Multi-)Medias Res - Die Multimedia-KolumneLovecrafts Idioten: Cthulhus Kultisten

Dem Universum ist der Mensch letztendlich egal. Jedenfalls, wenn man sich der Sichtweise von Lovecraft anvertraut. Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung. Weit gefehlt. Der Mensch war auch nicht der Erste, der sich die Erde untertan machte - vor ihm und nach ihm sind und waren und werden sein unendlich viele andere Zivilisationen. Zivilisationen, deren Überreste auf dem Grund der Meere liegen, unter Lianen verborgen in Dschungeln oder in abgelegenen Hochtälern des Himalayas.

Der Mensch ist - und das ist letztendlich der wahre Schrecken, den Lovecraft verbreitet - ein sinnloser, den Gewalten unterworfener Spielball von kosmischen Mächten. Mächten, die so über uns stehen, dass wir sie nicht begreifen. Sie kaum abbilden können. In Lovecrafts Geschichten sind die Großen Alten - bis auf einige Ausnahmen - tatsächlich auch bildlich kaum greifbar. Da blubbert es protoplasmatisch, werden Dinge aus der Materie geboren und wieder verworfen, im Kosmos des Alls schrillen zwar grelle Flöten für einen blöden und blinden Gott, aber dieser entzieht sich unseren Augen. Nyarlathothep gibt sich in Lovecrafts Prosagedicht zwar als Abgesandter der Pharaonen aus - als dunkel und faszinierend wird er auch geschildert - aber wer ein wenig genauer in den Mythos blickt, der wird feststellen, dass Nyarlatothep Masken liebt. Dass er sich an Versprechen nicht hält, siehe im Fall von Randolf Carter, der auf der Suche nach dem Kadath bzw. einer wunderbaren Version Providences ist, sollte nicht verwundern. Aber wie er wirklich aussieht ... wir wissen es nicht.

Dass Nicht-Wissen oder auch das Gebot, sich kein Bildnis zu machen bewahrt aber religiöse Menschen nicht davor, sich dennoch das Bild eines Gottes zu machen. Wenngleich die Juden und Moslems ein striktes Bilderverbot haben, erfreut sich die Darstellung des Alten Mannes Mit Bart im Christentum einer gewissen Tradition. Wenn man sich allerdings anschaut, wie Propheten im Altertum gegen Götzenbilder gewettert haben, lässt sich schon die Frage stellen, ob wir nicht auch eine Art Unbehagen fühlen sollten, wenn wir darangehen traditionell Engel, Teufel und Dämonen auf Leinwände zu bannen. 

Tatsächlich ist dieses Unbehagen bei Lovecraft gegenwärtig. Prominent wäre Pickman zu nennen, dessen Gemälde eine eigenartige Faszination innewohnt - aber eine, die nah an die des Grauens reicht. Wenn sich Cthulhu in seinem Schlaf regt, dann ist das Ergebnis davon eine Welle von künstlerischen Darstellungen, die seltsam verstörend sind. Und Bruchstücke von Verzierungen und Skulpturen, die urplötzlich auftauchen und die nicht von dieser Welt sind - auch sie verursachen dieses Unbehagen. Diese Ahnung, dass da mehr ist, als der normale Verstand be- und ergreifen kann. Weswegen die Erzähler oder Helden der Geschichten in der Regel am Ende wahnsinnig werden oder jedenfalls teilweise den Verstand verloren haben.

Aber nicht sie sind die Idioten in Lovecrafts Geschichten. Die Erzähler oder Helden der Geschichten sind Menschen, die unwissentlich und auch unwillentlich - zu Anfang jedenfalls - in etwas hineingezogen werden, dass mysteriös, unergründlich und seltsam ist. <Auffällig übrigens: Lovecraft kennt keine Heldinnen.> Sie sind in der Regel keine Idioten sondern Privatgelehrte, Forscher, Studenten - siehe Träume im Hexenhaus - oder haben zumindest einen guten allgemeinwissenschaftlichen Hintergrund. Was sie allerdings sind: Sie sind idiotisch neugierig. Wer nach einem längeren handschriftlichem Briefwechsel mit einem entfernt auf dem Land lebenden Gelehrten in Vermont sich nach einem maschinengeschriebenen Brief auf den Weg macht und sämtliche bis dahin eingesammelten Beweise mitnimmt - ohne, dass sich auch nur wenig mehr als der Hauch eines Zweifels regt - der ist einfach idiotisch neugierig. Oder dumm. Oder bescheuert. Wer in Red Hook sich auf die Spuren eines Kultes begibt, obwohl der als Inspektor eigentlich auch andere Dinge zu tun hat - der ist idiotisch neugierig. Öfters möchte ich als Leser Lovecrafts Helden an die Seite nehmen, sie am Revers packen und gehörig durchschütteln.

Die eigentlichen Idioten - und das lässt Lovecraft uns auch in seinen Geschichten spüren - sind für ihn diejenigen, die Cthulhu und Konsorten anbeten. Korrektur: Die sich ein Bild von Cthulhu und Konsorten gemacht haben und dieses Bild anbeten. Die hoffen, dass mit dem Kommen der Großen Alten die Welt sich ändern wird und durch diese Apokalypse sie selbst einen großen Vorteil bekommen werden. Wer des Nächtens in irgendwelchen Sümpfen Steinkreise durchtanzt und Opfer darbringt, wer irgendwelche stumpfsinnigen und kaum wiederzugebenden Rituale vollführt in der Hoffnung durch Magie den Großen Alten näherzukommen ... der ist letzten Endes ein Idiot. Denn den Großen Alten ist die Menschheit egal, sie ist für sie unbedeutend, Fliegengeschiss letztendlich; sie würden zwar ohne weiteres die Hilfe von diesen Kultisten annehmen - sie würden letztendlich aber genauso von der Apokalypse verzehrt wie alle anderen. Deswegen bekommen sie bei Lovecraft auch kaum mehr eingeräumt als mal einen Absatz oder hier mal eine Erwähnung. Eine wirkliche Rolle spielen sie kaum - selbst als Robert Blake in Lovecrafts Trapezoeder auf eine verlassene Kirche stößt, deren Gemeindemitglieder ein uraltes, fürchterliches Wesen angebetet haben. Selbst hier werden nur die Überreste erwähnt, werden die uralten Bücher und die seltsamen Heiligen im Fensterglas kurz beleuchtet, bevor Blake auf das Artefakt stösst, dass seinen Untergang hervorrufen wird. Auch Blake zeichnet eine idiotische Neugierde aus, denn nach dem Gespräch mit dem Polizisten müsste er eigentlich gewarnt sein, aber nein, er muss ja nach einem Weg in die Kirche suchen ...

Jetzt lässt sich einwenden: Was ist mit den Herren Whateley? Also mit Wilburs Vater und Wilburs Bruder? Was mit Charles Dexter Ward? Was mit all den Helden, die in ihren Zimmern und Gemächern unheilvolle Gerüche und Gesänge produzieren und die damit auch Erfolg haben? Bei Wilbur Whateley kann man sich durchaus streiten: Lovecraft erwähnt, dass dessen Grimoires nicht vollständig sind, dass das Necromonicon auch unvollständig ist - erwähnt wird ja, dass eine bestimmte Formel auf einer bestimmten Seite benötigt wird - und Wilbur stirbt, als er in der Universität von Arkham versucht, das gut erhalten Exemplar an sich zu reißen. Aber trotz der Tatsache, dass die Whateleys ihre Rituale vollziehen - wären diese perfekt, dann wäre die Geschichte nach einigen Hexensabbaten wohl zu Ende. Denn dann wären die Großen Alten in voller Konsequenz durchgedrungen. Was aber die Whateleys mit ihrem mündlich - und eben nicht perfekt schriftlich - überliefertem Wissen beschwören erzeugt Mischwesen. Verbindungen zwischen Mensch und Protoplasma. Unperfekte Wesen. Idioten sicherlich nicht, Wilbur ist hochintelligent auf seine Weise, aber sie sind nicht das, was sie sein könnten. Gerade das verursacht auch ihren Untergang. Chtulhu würde sich kaum von einer kurzen Beschwörungsformel eines Psalms aufhalten lassen ...

Jospeh Curwen dagegen ist ein ausgewiesener Zauberer und Hexenmeister. Immerhin gelingt ihm eine Art Wiedergeburt, die er ja selbst initiiert. Charles Dexter Ward ist auch hier allenfalls ein wissensbegieriger Idiot, der nach dem Entdecken seine Vorfahrens ja auch mit den Forschungen hätte aufhören können. Jedoch ist - und das impliziert Lovecraft ja - Ward ein Gefangener dessen, was Curwen vor Urzeiten mit seinen Beschwörungen und seiner Magie - oder dem Gebrauch von einer Technik, die wir nicht verstehen können - begonnen hat. Er selbst pflanzt seinen Nachfolger in die Zukunft, um dann wieder ins Leben zurückzugelangen. Charles hat in der Geschichte kaum eine Chance, seinem Schicksal zu entrinnen.

Allerdings - welches Ziel verflogt Curwen, verfolgen seine Spießgesellen eigentlich? Warum beleben sie die Toten wieder? Was für ein Wissen entreißen sie ihnen? In der Geschichte selbst wird das kaum angeschnitten, der Fokus liegt die ganze Zeit darin, dass Curwen erfolgreich in der Vergangenheit teuflische Dinge vollbracht hat und dass er in der Erzählgegenwart wieder aufgetaucht ist. Um das fortzusetzen, was er nicht vollbringen konnte. Ergo vermutlich: Die Großen Alten wieder auf die Erde zu bringen. Wie und weshalb Ward dazu gebraucht wurde - wir wissen nur, dass Ward nicht so kaltherzig wie Curwen ist, was ja aus dem Briefwechsel hervorgeht. Was genau aber das infernalische Trio nun von den Großen Alten will - das bleibt vage. Im Endeffekt haben auch diese Drei sich ein Bild von Yog-Sothoth und Konsorten gemacht und versuchen durch ihre Beschwörungen und Rituale sich ihnen zu nähern. Sie sich untertan zu machen? Vielleicht. Wobei es immer rätselhaft bleiben wird, was den Hausarzt Willett im Bungalow aus den Tiefen der Schächte von Curwen rettet und was oder wer den Zettel in Willetts Mantel gesteckt hat. Manchmal hat auch Lovecraft seinen Deus Ex Machina, der dann dafür sorgt, dass Curwen Compagnons ihrem gerechtem Schicksal zugeführt werden.

Diese Protagonisten jedenfalls aber stammen aus alten Familien, sind Forscher, sind Künstler, sie entstammen den Bürgertum - auch, wenn sie im Laufe der Zeit degeneriert sind - und diese Charaktere haben es nicht nötig, nackt um Mitternacht in Sümpfen herumzuhüpfen in der Hoffnung, irgendwann mal die Großen Alten zu beschwören. Das überlässt Lovecraft wohlweislich der Unterschicht. Lovecrafts rassistische Ansichten tauchen im Grauen von Red Hook wohl deutlicher als sonst hervor und auch seine Ablehnung der Stadt an sich. Denn im Gegensatz zu der vorausahnenden Natur, die z.B. in Vermont herrscht - dunkle Wälde, tiefe Schluchten, dünne Rinnsale, die nie Sonnenlicht sehen - ist die Schilderung des Grauens in Red Hook das der Elendsviertel und Ghettos - die fremden Gesichter, die Massen, die durch die Straßen wiegen, das Stampfen in Kellern und die seltsamen Gesänge. Auch, wenn das Grauen in Red Hook keine Mythosgeschichte an sich ist - die in späteren Geschichten auftauchenden am Rande erwähnten Kultisten sind hier eindeutig vorgeprägt.

Lovecraft lässt also durchaus keinen Zweifel: Wer von nobler und edler Abstammung ist, mag er noch so gesunken sein in der Gesellschaft hat, der steht als weißer Mann über den Kultisten. Heldinnen kennt Lovecraft nicht und die Hexe Keziah ist auch keine. Letzten Endes unterscheidet sich der Held bei Lovecraft vom Kultisten dadurch, dass der Held zurück zu den Quellen finden kann. Zu den verbotenen Büchern, die natürlich in Latein oder Griechisch geschrieben sind. Ein Ureinwohner eines wilden Stammes wird da kaum Zugriff drauf haben. Ob der Held dadurch weiser wird? Kaum. Die idiotische Neugier führt ihn in den Untergang. Was beim Kultisten übrigens ironischerweise nicht so ist. Zwar wird der gelegentlich von der Polizei aufgegriffen, aber mehr als eine Gefängnisstrafe passiert in der Regel nicht. Der Kultist lebt also in Ignoranz sein Leben, während der Held dieses gegen das verbotene Wissen einsetzt. Wohl dem also, der der Neugier widerstehen und sein Leben in Unwissenheit leben kann.

Kommentare  

#1 Hermes 2019-07-19 15:37
Der Artikel lässt auf eine intensive Beschäftigung mit Lovecrafts Texten schließen.

Die große Faszination, die dessen Geschichten auch heute noch ausüben, lässt sich nur schwer erklären. Für mich ist dieses Gefühl, in einem Kosmos zu leben, dass sich nicht um den Menschen schert, einer der Schlüssel dazu. Dies entspricht nur allzu oft der alltäglichen Erfahrung. Einmal Nachrichten schauen ... und schwups stellt es sich ein.

Die mit der Lupe gemachten aus dem heutigen Blickwinkel gemachten Bemerkungen zur Rolle der Frauen in den Geschichten und zum angeblichen (oder tatsächlichem) Rassismus oder der Wertschätzung der Bildungsbürger, sagen allerdings mehr über den Autoren und seine Weltsicht aus als über Lovecraft.

Da finde ich den Grundsatz, Texte und historische Persönlichkeiten "aus ihrer Zeit heraus" zu verstehen, hilfreicher. Noch in den siebziger Jahren waren z.B. weibliche Helden im Fernsehen die absolute Ausnahme. Lovecraft war noch einmal 50 Jahre früher.
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#2 Andreas Decker 2019-07-19 18:01
Das Interessante an Lovecraft ist, dass es ihn nicht interessiert hat, eine geschlossene, in sich stimmige Fiktion zu erzeugen. Im Gegensatz zu den heutigen so langweiligen Reißbrett-Universen hat er nicht einmal versucht, alles passend zu machen. Darum verfängt man sich so schnell in den literarischen Stolperdrähten, was eine Argumentation so schwer macht. Natürlich ist es letztlich eine Sache der Interpretation, aber man muss aufpassen, dass man sich nicht in Widersprüchen verrennt.

Zitat:
Was aber die Whateleys mit ihrem mündlich - und eben nicht perfekt schriftlich - überliefertem Wissen beschwören erzeugt Mischwesen.
Alan Moore in seinem genialen Providence hat die Whateley-Geschichte auf eine Weise interpretiert, bei der HPL vermutlich die Haare zu Berge gestanden wären. Whateley, übernommen von Yog-Sothot, vergewaltigt seine Tochter und zeugt so die beiden ungleichen Brüder. Welche Version stimmiger ist, muss der Leser entscheiden. Unbefleckte Empfängnis vs. sexuelle Gewalt. Was ist wohl realistischer? (Auch schon 1928, nur dass man es da nicht aufs Papier hätte bringen können.) Wie lässt sich der Text interpretieren?

Zitat:
Chtulhu würde sich kaum von einer kurzen Beschwörungsformel eines Psalms aufhalten lassen ...
Das passiert nur in der runtergedummten Derleth-Carter-Lumely-Version. Und den zig Action-Lovecraft-Produkten, die ohne diese primitive Simplifizierung eben nicht funktionieren würden. Leider kann man argumentieren, dass HPL in der Dunwich-Story da einen Präzedenzfall geschaffen hat, in dem er seine Helden a la van Helsing agieren ließ. Aber das ist auch das einzige Mal in allen Storys, also könnte man drüber hinwegsehen.

Warum beleben sie die Toten wieder? […] Ergo vermutlich: Die Großen Alten wieder auf die Erde zu bringen.

Curwen &Co wollen unsterblich werden, egal wie und mit welchen Mitteln. Mehr nicht. Würden sie versuchen wollen, die Großen Alten auf die Erde zu bringen, wären sie ja genau wie die Kultisten: nämlich Idioten.

Wer nach einem längeren handschriftlichem Briefwechsel mit einem entfernt auf dem Land lebenden Gelehrten in Vermont […] der ist einfach idiotisch neugierig.

"Flüsterer im Dunkeln" ist da ein schlechtes Beispiel. In dem Fall ist er nur ein Idiot. So phantasievoll und wegweisend das Konzept der Story auch in Teilen ist, zeigt sie deutlich, dass HPL wirklich, wirklich keine Action schreiben konnte, im Gegensatz seiner vielen Kollegen. Hier hat er es versucht, und das Ergebnis ist nur peinlich.
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#3 AARN MUNRO 2019-07-23 07:48
Das Gute an HPL ist eben, dass er all diese düsteren Dinge in den Ecken der Wirklichkeit und des menschlichen Verstandes meist nur andeutet und sie nicht, wie bei vielen, späteren Nachahmern ins helle Lichtv zerrt und diese Schrecken dann dadurch banal werden.Sehr schöner Artikel.Warum er keine Frauenhelden hat? wer weiß oder will das begründen? ich glaube, dass er sehr viel aus sich selbst heraus schöpfte ... seine Helden mit seiner Person in gewisser Weise identifizierte, zumindest zum Teil, aber das ist reine Spekulation von mir, reine Vermutung. Kann also auch nicht zutreffen.Ich möchte hier auch auf mein eigenes e-book zum C-Mythos hinweisen, dass ich versucht habe, in HPLs Stil zu schreiben ... (also für viele banal und langweilig mit vielen Adjektiven), "Und fhürchthet keyne Finsterniß." Wer möchte, reinlesen, ansonsten ignorieren. Als e-book auf allen Portalen.
Danke jedenfalls für den schönen Artikel, hat mir sehr gefallen.Echt analytisch.
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