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Heyne Science Fiction Classics 20 - David Lindsay

Heyne Science Fiction ClassicsDie Heyne Science Fiction Classics
Folge 20: David Lindsay
Die Reise zum Arcturus

Von den sechziger bis Anfang der achtziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts erschienen als Subreihe der Heyne Science-Fiction-Taschenbücher mehr als hundert Titel unter dem Logo „Heyne Science Fiction Classics“. Diese Romane und Kurzgeschichten werden in der vorliegenden Artikelreihe vorgestellt und daraufhin untersucht, ob die Bezeichnung als Klassiker gerechtfertigt ist.

Heyne Science Fiction ClassicsFür die meisten Menschen, die Literatur verfassen, bleibt das immer ein Hobby. Wenige können damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Die meisten Schriftsteller bleiben unbekannt. Wenige schaffen es, mit einem einzelnen Werk die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit zu wecken, und nur ganz Wenigen gelingt es, sich mit ihrem ganzen Werk einen Namen zu verschaffen. Besonders tragisch ist es, wenn jemand versucht, sich mit Literatur über Wasser zu halten, es zeitlebens nicht schafft, aber nach seinem Tod entdeckt oder sogar berühmt wird. David Lindsay (1866 – 1945) zählt zu diesen Bedauernswerten. Er verbrachte seine Kindheit in Schottland und ging zum Studium nach London. Aus finanziellen Gründen musste er aber eine Beschäftigung annehmen und arbeitete als Angestellter in der Versicherungsbranche, bis er während des Ersten Weltkriegs in die Armee einberufen wurde. Nach dem Krieg versuchte er sich als Autor, größtenteils mit Werken, die der phantastischen Literatur zuzuordnen sind. Sein erstes Werk A Voyage to Arcturus erschien 1920, war aber kommerziell ein Misserfolg. Das gleiche war es mit den weiteren phantastischen Romanen The Haunted Woman, Sphinx und Devil's Tor. The Violet Apple und The Witch erschienen erst lange Jahre nach Lindsays Tod zusammen in einem Band 1976.

Nachdem die Karriere als Schriftsteller erfolglos blieb, eröffnete Lindsay zusammen mit seiner Frau eine Pension, verarmte aber zusehends. Er erlitt ein tragisches Ende, denn sein Haus wurde bei einem Luftangriff der Deutschen während des Zweiten Weltkriegs von einer Bombe getroffen. Obwohl er selbst nicht verletzt war, erholte sich Lindsay nicht von dem Schock und starb im Juli 1945.

Heyne Science Fiction ClassicsDie Reise zum Arcturus (A Voyage to Arcturus) wurde lange nach Lindsays Tod von der Science-Fiction-Gemeinde entdeckt und als vermeintlicher Klassiker des Genres vereinnahmt. Die Teilnehmer einer spiritistischen Sitzung in London warten gespannt darauf, ob das Medium einen Geist zum Erscheinen bringen kann. Unter den Anwesenden befinden sich die zwei Männer Maskull und Nightspore, die von einem Mitglied des Spiritistenkreises eingeladen worden sind. Tatsächlich materialisiert eine Erscheinung im Gesellschaftsraum, es ist die Gestalt eines jungen Mannes. Da eilt ein unangemeldeter Mann mit abstoßendem Äußeren in den Raum und dreht der Erscheinung das Genick um. Der Gesichtsausdruck der Erscheinung ändert sich zu einem abstoßenden Grinsen und sie verschwindet wieder, einen ekelerregenden Gestank hinterlassend. Nightspore murmelt etwas vom Gesichtsausdruck des Kristallmanns. Krag, der „Mörder“ der Erscheinung, lädt den neugierigen Maskull ein, zusammen mit ihm und Nightspore den Ursprungsort Surturs, des Kristallmannes, aufzusuchen. Es ist Tormance, der Planet des Doppelsonnensystems Arcturus. Von einem uralten, verfallenen Observatorium áus starten die drei Reisenden in einem torpedoförmigen Gefährt aus Kristall zu ihrer Reise in den Kosmos. Maskull schläft sofort ein und wacht erst nach der Landung auf Tormance auf, als seine Gefährten bereits verschwunden sind.

Heyne Science Fiction ClassicsEs ist Nacht, und die Schwere des Planeten drückt auf Maskulls Körper. Er stellt fest, dass ihm auf der Stirn und auf beiden Seiten des Halses Beulen gewachsen sind, seiner Brustseite ist ein Fühler entsprungen. Eine Anpassung an die Natur des Planeten? Der Sternreisende beginnt mit seiner Irrfahrt auf dem fremdartigen Himmelskörper. Bald begegnet er Joiwind, die den Gestandeten bereits vor einige Zeit entdeckt hat und ihm zu Hilfe geeilt ist. Sie kleidet den Nackten und tauscht mit ihm Blut aus, denn dadurch kann er die Umwelt des Planeten besser ertragen. Sie wird allerdings dadurch befleckt. Maskull will Surtur finden, den Former, wie er hier genannt wird. Joiwind begleitet Maskull zu ihrem Heim, das sie mit ihrem Mann Panawe teilt. Die Sonnen Branchspell und Alpain brennen drückendheiß auf die Wanderer herab. Dadurch, dass Tormance von zwei Sonnen beschienen wird, gibt es hier fünf Grundfarben. Joiwind und ihr Mann ernähren sich einzig von Wasser, weil für sie alles Leben heilig ist. Sie beten zum Former.

Zu ihren Füßen lag ein kleines, natürliches Amphitheater, völlig eingeschlossen von den baumbestanden Hügeln. Die Mitte war aus rotem Sand und dort erhob sich ein großer, stattlicher Baum mit schwarzen Ästen und halbtransparenten, glasig aussehenden Blütten. Zu Füßen dieses Baumes war eine fast kreisrunde Wasserstelle mit dunkelgrünem Wasser.

Als sie unten anlangten, führte Joiwind ihn zur Wasserstelle. Maskull betrachtete das Wasser und den Baum und die Umgebung, dann blickte er die Frau an und sagte: „Ist dies der Götterschrein, von dem Sie sprachen?“

„Ja. Man nennt es den Brunnen des Formers. Wer den Former anrufen möchte, muß etwas von dem Wsser trinken“.

„Beten Sie für mich“, sagte Maskull. „Ihr unbeflecktes Gebet wird mehr Gewicht haben und wohlgefälliger sein.“

„Was wollen Sie erbitten?“

„Reinheit“, antwortete Maskull.

Joiwind beugte sich über das Wasser, schöpfte ein wenig mit ihrer hohlen Hand und trank es. Dann bückte sich sich noch einmal und hob ihre Hand zu Maskulls Mund. „Sie müssen auch trinken.“ Er gehorchte. Nachdem er getrunken hatte, richtete sie sich auf, stand mit geschlossenen Augen und betete in einer Stimme, die an das weiche Gemurmel einer Quelle gemahnte.

„Former, mein Vater, ich hoffe, du kannst mich hören. Ein fremder Mann ist zu uns gekommen, beschwert mit dunklem Blut. Er wünscht rein zu sein. Laß ihn die Bedeutung der Liebe erfahren. Laß ihn für andere leben. Erspare ihm keine Schmerzen, aber lasse ihn seinen eigenen Schmerz suchen. Hauche ihm eine vornehme Seele ein.“

(Zitiert aus: David Lindsay: Die Reise zum Arcturus. München 1986, Heyne Bibliothek der Science Fiction Literatur 53, S. 49)

Für Joiwind und ihren Mann ist Krag der Urheber des Bösen und Schlechten – der Teufel. Maskull setzt seine Wanderung fort, seinem unbekannten Ziel entgegen. Doch bald vergisst er seinen Schwur, den er Joiwind und Panawe geleistet hat, nämlich niemals seine Hand gegen ein lebendes Wesen zu erheben. Immer wieder überkommen den Wanderer auf seiner Reise Metamorphosen; ein Stirnorgan verändert sich zu einer oder zu zwei Membranen, zu einem Augen, zu mehreren Augen und verschwindet wieder. Der Fühler wird zu einem Arm, zu einem Hautlappen, der mühelos abgetrennt werden kann, sodass der Auswuchs wieder verschwindet. Maskull hat eine Begegnung mit Surtur, dem Former, doch er verschwindet wieder, bevor er die brennenden Fragen beantwortet hat, hinterlässt aber die Aussage, dass Maskull sein Diener und Helfer sei. Am weiteren Weg begegnet der Wanderer der Frau Oceaxe. Bei einem geistigen Kampf besiegt er ihren Mann Chrimtyphon und dreht ihm den Hals um. Im Todeskampf erscheint auf dessen Gesicht der gleiche vulgäre Ausdruck wie ihn die Erscheinung bei der Seance in London hatte. Um Chrimtyphon ist nicht schade, denn er hat Menschen in Baumstämme verwandelt, was denen unsägliche Qualen bereitet hat. Doch Maskull ist zum Mörder geworden, die Natur des unheimlichen Planeten und seine eigenen Gefühle haben ihn übermannt. Der Mord bleibt nicht der einzige. Bald kommt Tydomin, Chrimtyphons frühere Frau, und Oceaxe, die Maskull angestiftet hat, teilt das Schicksal ihres Mannes, indem sie in einen unsichtbaren Abgrund fällt. Maskull zieht mit Tydomin weiter, doch bald ist auch sie nicht mehr am Leben. Der Erdling hinterlässt eine Blutspur auf seinem weiteren Weg, der ihn durch die exotisch-phantastische Natur des Planeten und den Irrgarten seines Inneren führt.

Schließlich geht er seine letzte Etappe zu seinem Ziel und begegnet seinen früheren Reisekameraden Nightspore und Krag. Dieser versetzt einer schwarzen Wand mit einem riesigen Hammer fürchterliche Schläge. Auf Maskulls Frage, was das sei, antwortet Krag, dass es Maskulls Herz ist. Maskull stirbt. Als er die Augen aufschlägt und Krag vor sich sieht, fragt er nach Nightspore. Die Antwort ist, dass er selbst Nightspore sei. Der Auferstandene Maskull/Nightspore erreicht endlich sein Ziel. Am Ende einer Treppe mit vielen Fenstern, die Aussichten in viele verschiedene Szenen zeigen, findet er endlich Muspel, das Licht der Welt, das in einem ewigen Kampf mit dem Kristallmann steht, wie im Glauben der Zoroastrier Ohrmazd mit seinem Widersacher Ahriman. Der Kampf ist nicht entschieden. Krag ist Surtur, der Former, und sein Name auf der Erde ist Schmerz.

Zweifellos ist Die Reise zum Arcturus der phantastischen Literatur zuzuordnen und ein höchst originelles Werk. Aber für mich ist der Roman definitiv keine Science Fiction. Ich würde ihn am allerehesten als metapsychische Traumreise charakterisieren, deren Charaktäre allegorische Figuren sind. Der Titel des Buches führt auch in die Irre, denn die Reise durch den Weltraum bleibt nach dem Start des mysteriösen Gefährts unbeschrieben. Technisch-wissenschaftliche oder auch gesellschaftspolitische Novitäten, die ein untrügliches Merkmal von SF-Literatur sind, spielen keine Rolle. Es geht um das Innere des Menschen. Am ehesten können Leser das Geschehen deuten, die sich mit Philosophie, Psychoanalyse oder Religion beschäftigen. Lindsay war von den Werken Arthur Schopenhausers und Friedrich Nietzsches beeinflusst. Auch Elemente des religiösen Konzepts der Gnosis sind zu erkennen. Von allen Titeln, die in den Heyne Science Fiction Classics erschienen sind, ist dieser Roman das am schwierigsten zu verstehende Werk.

Obwohl die phantastische Reise Maskulls auf Tormance als Kopfreise zu betrachten ist, beeindrucken die Schilderungen der alptraumhaft-schönen Landschaft des Planeten:

Als er unter den Bäumen des Waldrands hinaustrat und die weiten Sandflächen des Ufers vor sich sah, lehnte er sich an einen gewaltigen Baum und genoß den Ausblick. Der Strand, auf der einen Seite von den anrollenden, schaumgekrönten Wellen begrenzt, auf der anderen Seite von der grünen Wand des Waldes, zog sich in einer geraden Linie nach Osten und Westen hin, hier und da von den Einmündungen kleiner Bäche unterbrochen. Alles andere war See und Himmel - er hatte den Eindruck, am Ufer eines Ozeans zu stehen. Der Halbkreis des Horizonts war so ungeheuer, daß es ihm nicht schwerfiel, sich die Welt als eine Scheibe vorzustellen, wo die Sichtweite nur von der Schärfe seiner Augen bestimmt wurde. Das Wasser erinnerte Maskull an einen immensen flüssigen Opal. Auf der Grundfarbe eines großartigen satten Smaragdgrüns blitzten rote, gelbe und blaue Lichter, schossen auf und verschwanden. Bei näherem Hinsehen bemerkte er rasch fließende Strömungen wie Flüsse im See, die parallel zum Strand oder seewärts strömten; sie waren von einem dunkleren Grün mit starken Beimischungen von Blau. Wo das Wasser auf den Strand lief, brachen sich die Wellen in grünweißem Gischt und kristallklare Wasserzungen leckten den weißen Sand.

Etwas zu seiner Rechten und ungefähr dreißig Kilimeter entfernt erhoben sich die Umrisse einer langen, niedrigen Insel aus dem See, ein dunkler, unregelmäßiger Strich ohne erkennbare Einzelheiten. Das mußte Swaylones Insel sein. Maskull interessierte sich weniger dafür als für den blauen Sonnenuntergang, der hinter seinem Rücken glühte. Alpain stand unter dem Horizont, aber der gesamte Nordhimmel erstrahlte in seinem Widerschein. Branchspell näherte sich dem Zenit und war weiß und überwältigend, der Tag war wolkenlos und furchtbar heiß; aber wo die blaue Sonne versunken war, schien ein düsterer Schatten über der Welt zu hängen.

(Zitiert aus: David Lindsay: Die Reise zum Arcturus. München 1986, Heyne Bibliothek der Science Fiction Literatur 53, S. 140)

Es ist bedauerndwert, dass sich der Übersetzer nicht an die Aufgabe gemacht hat, die Nomenklatur Lindsays einzudeutschen – zugegebenermaßen wäre das eine äußerst diffizile Angelegenheit gewesen. Ich habe den Verdacht, dass die Namen Abwandlungen von englischen Begriffen mit eigener Bedeutung sind, aber meine Kenntnisse der englischen Sprache reichen dazu einfach nicht aus. Da müsse man wahrscheinlich Anglistik studiert haben. Beispielsweise könnte hinter dem Namen des Planeten Tormence das Wort „torment“ stecken, also auf Deutsch Qual. Namen wie Blodsombre, Branchspell, Lichstorm, Nightspore, Poolingdred oder Teargeld heben jedenfalls einen eigenartigen, seltsam vertraut wirkenden, aber auch schönen Klang.

Als Fazit bleibt, dass die Aufnahme der Reise zum Arcturus in die Heyne Science Fiction Classics und die spätere Neuausgabe in die Heyne Bibliothek der Science Fiction Literatur als Themenverfehlung anzusehen sind. Allerdings gehört das schwer zu lesende und noch schwieriger zu verstehende Werk in eine imaginäre Bibliothek der Klassiker der phantastischen Literatur und nimmt dort einen würdigen Platz ein. Lindsays zweiter Roman The Haunted Woman (auf Deutsch: Fenster ins Frühlicht) wurde auf Deutsch ebenfalls vom Heyne-Verlag in der SF- und Fantasy-Reihe veröffentlicht, allerdings dieses Mal unter dem Label Fantasy. Es schildert die Erlebnisse einer jungen Frau, die ein Landhaus kaufen will. Bei der Besichtigung öffnen sich zu bestimmten Zeiten Treppen, Türen und Fenster in die Vergangenheit. Musikkenner haben die Bedeutung der Symphonien Ludwig van Beethovens auf die Durchkomposition der Handlungen von Die Reise zum Arcturus und Fenster ins Frühlicht aufgedeckt. Die weiteren Werke Lindsay harren nach wie vor einer Veröffentlichung auf Deutsch, aber den Verlagen erscheint wahrscheinlich das Leserpotential für Phantastisches abseits von Weltraumschlachten, Schwertkämpfen oder Vampirbissen zu klein.


Titelliste von David Lindsay

Anmerkung:
Es werden die Ausgabe in den Heyne Science Fiction Classics, die Neuausgabe in der Heyne Bibliothek der Science Fiction Literatur sowie die Erstausgabe des Werks angeführt.


1975

3440 Die Reise zum Arcturus
Neuausgabe: München 1986, Heyne Bibliothek der Science Fiction Literatur 53
Originalausgabe 1920 unter dem Titel The Voyage to Arcturus


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Tags: Science Fiction and Fantasy

Kommentare  

#1 Hermes 2020-07-19 22:21
An dieses Buch kann ich mich recht gut erinnern. Als Teenager wusste ich natürlich nichts über die Hintergründe. Der Roman fesselte beim Lesen, hinterließ am Ende aber auch eine gewisse Ratlosigkeit.
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#2 Axel 2020-07-26 09:49
Ich habe das Buch immerhin schon als Twen gekauft (die "Bibliothek"-Ausgabe) und mit hochgespannten Erwartungen angefangen zu lesen, aber habe irgendwo unterwegs aufgegeben und es nie zu Ende gelesen. Von daher vielen Dank für die straffe Zusammenfassung der Handlung und auch für die Hintergründe zum Autor :-) ! Das ist ja tatsächlich eine phantasievolle Geschichte, die einerseits sehr exotische Dinge mit andererseits sehr profanen Dingen verbindet. So gibt es etwa auf diesem Planeten mit seinen zwei Sonnen, fünf Grundfarben und dem weltenwandelnden Gestaltwandler doch auch wieder Bäume, Brunnen, Männer, Frauen, Eifersucht und Gewalt.
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#3 AARN MUNRO 2020-07-29 08:12
Ein Band, den ich noch besitze und auch sehr schätze, selbst dann, wenn es nur die d. Übersetzung ist. Man sagt, dass sich C.S. Lewis bei seiner Perelandra-Trilogie hat von Lindsay und diesem Band beeinflussen lassen.Was daran wahr ist, kann ich nicht eruieren, weil mir die Quellen dazu fehlen.Vielleicht weiß jemand hier mehr?
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#4 Henry Stardreamer 2020-07-29 09:32
zitiere AARN MUNRO:
Ein Band, den ich noch besitze und auch sehr schätze, selbst dann, wenn es nur die d. Übersetzung ist. Man sagt, dass sich C.S. Lewis bei seiner Perelandra-Trilogie hat von Lindsay und diesem Band beeinflussen lassen.Was daran wahr ist, kann ich nicht eruieren, weil mir die Quellen dazu fehlen.Vielleicht weiß jemand hier mehr?


Ja, Lewis hat ohne Zweifel Lindsay gelesen und wurde in gewisser Weise auch von der Reise zum Arcturus beeinflusst, seine Art von Religiosität war allerdings eine ganz andere, christlich geprägte.
Mehr im Artikel, der am 3. 9. erscheint und Lewis mit seiner kosmischen Trilogie vorstellt.
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