Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Eine »unheimliche« Mischung - Dämonenkiller – Die Taschenbücher: Die Horror-Party

Eine »unheimliche« Mischung: Dämonenkiller – Die TaschenbücherDie Horror-Party

Der kommerzielle Erfolg der Marke "Dämonenkiller" muss in der Tat beträchtlich gewesen. Nicht nur wurde die Serie bereits nach 17 Heften aus dem Vampir-Horror-Roman ausgekoppelt, um sich fortan allein auf dem Markt zu behaupten.

Innerhalb kürzester Zeit wurde die Serie auch auf wöchentliche Erscheinungsweise umgestellt. Zeitgleich brachte man im März 1975 eine Taschenbuchreihe auf den Markt.


Die Horror-PartyDie Horror-Party
von Robert Lory
Dämonenkiller Taschenbuch Nr. 8
Übersetzt von Thomas Schlück
Oktober 1975

Der Roman:
Irgendwo in den kosmischen Sphären manipuliert ein wahnsinniger Gott oder Dämon die Tierkreiszeichen. Er wählt den Tauros, den Stier, um mutwillig ein Drama zu entfachen.

Drehbuchautor Ed Banner wird nach Kreta eingeladen. Der einst so erfolgreiche Filmproduzent Leander Maxwell will in seiner Villa ein neues Projekt besprechen. Maxwell inszenierte Klassiker wie "Der entsetzliche Dr.Q" und "Die Klauen des Kobravolkes". Ein Mann des Horrorfilms. Da sich Banners Freundin Michelle Conant, genannt Mike, ein aufstrebendes Starlet, ebenfalls unter den Gästen befindet, will er das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.

In der abgeschiedenen Villa hat sich eine illustre Runde versammelt. Alles Veteranen aus Maxwells Gruselfilmen. Die in die Jahre gekommene Schauspielerin, der Stuntman, der Heldendarsteller, der Trickspezialist, der Agent. Insgesamt elf Personen. Es soll um einen neuen Film namens "Das Labyrinth" gehen. Als der Kameramann in den Swimming Pool springt, landet er in einem Säurebad. Eine Filmprojektion Maxwells verkündet allen Gästen, dass sie jetzt in seinem Labyrinth eingesperrt sind und alle sterben werden. Denn sie alle haben ihn irgendwie hintergangen.

Maxwell treibt die Gäste in ein unterirdisches Labyrinth, wo einer nach dem anderen in einer Falle stirbt – Speere aus den Wänden, Dobermänner, Schlangengrube, Kessel mit kochendem Wachs - , während Maxwell seine sadistischen Kommentare dazu gibt. Am Ende sind nur noch Banner, Mike und der Schauspieler übrig. Mittlerweile sind Banner und Mike in eine Grube gestürzt, die in ein Labyrinth unter dem Labyrinth führt. Dadurch kommen sie hinter die Kulissen. Banner und Mike verfolgen, wie der Schauspieler auf einen mechanischen Minotaurus trifft, der ihn massakriert.

Banner stößt in die Schaltzentrale vor und kann den verrückten Maxwell in die Flucht schlagen. Der läuft dem Minotaurus in die Arme, der ihn langsam umbringt. Banner und Mike sprengen die Anlage und entkommen. Aber der so coole Banner ist schwer erschüttert. Denn Maxwell ist gar nicht dem mechanischen Minotaurus begegnet.

Bewertung:
Robert Lorys Horrorscope-Serie, wie das Ganze im Original hieß, ist eines jener Projekte, deren Publikationsgeschichte Fragen aufwirft. Aus diesem Grund greife ich mal etwas vor, was die Serie im Dämonenkiller-Taschenbuch angeht. Wen das nicht interessiert – was verständlich wäre -, sollte die nächsten Absätze überspringen.

Ursprünglich hatte der Autor an ein Buch mit Kurzgeschichten gedacht, deren Motto die astrologischen Zeichen des Sternkreises sein sollten. Aber der Verlag und der Copyright-Inhaber wollten Romane.

Der Blick ins Impressum zeigt, dass Lyle Kenyon Engel der Rechteinhaber ist. Das ist nicht etwa Robert Lorys wahrer Name. Engel und seine Firma Book Creations Ltd. waren in jenen Jahren eine wichtige Figur im amerikanischen Taschenbuchgeschäft. Engel entwickelte Serienkonzepte – mal selbst, mal mit Autoren -, kümmerte sich um die Romanerstellung und das Lektorat und lieferte das fertige Produkt an den Verlag. Dabei deckte er alle Genre ab. Ob nun Nick Carter Killmaster, Richard Blade oder den Historienzyklus The Kent Chronicles, der John Jakes in Amerika berühmt machte und so etwas wie die Testversion seines späteren "North and South" war (Fackeln im Sturm), Engel war erfolgreich. Horrorscope gehört aber zu den Projekten, die nicht ganz so gut liefen. Nach vier Büchern war Schluss. In Amerika.

Die vier Romane in ihrer nummerierten Reihenfolge:

  • Bd.1: The Green Flames of Aries (1974)
  • Bd.2: The Revenge of Taurus (1974)
  • Bd.3: The Curse of Leo (1974)
  • Bd.4: Gemini Smile, Gemini Kill (1975)

Im Dämonenkiller-Tb fiel der erste Band unter den Tisch und wurde nie veröffentlicht. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Der Plot von "Widder" und "Stier" ähneln sich sehr, was beim Niveau der Reihe aber kaum als legitimer Grund erscheint. An der Gewalt kann es auch nicht liegen, "Taurus" ist auf seine Weise brutaler als "Aries". Allerdings ist "Aries" wesentlich geschwätziger und handlungsärmer, mit nicht genug Action.

Wie dem auch sei, man fing mit dem zweiten Band "Taurus" an. Dafür gab es in Deutschland trotzdem einen vierten Band, der aber nie in Amerika erschien. Dämonenkiller-Tb 19 "Blut für die Verdammten" wird im Impressum unter dem Titel "The Virgo Crypt" geführt.

Und um die Sache noch komplizierter zu machen, erschien ein sechster Horrorscope-Band 1980 als Abschluss der Vampir-Taschenbücher. Die Nr. 81 "Sothon, Tod aus dem schwarzen Wasser", wird im Impressum unter dem Originaltitel "Claws of the Crab" geführt. Auch dieses Buch wurde nie in Amerika veröffentlicht.

Dass diese letzten beiden Bände nicht in Amerika auf den Markt kamen verwundert. Zu der Zeit war der amerikanische Verleger Pinnacle eine echte Publikationsmaschine. Die Verkaufszahlen müssen wirklich schlecht gewesen sein, wenn man den Stecker zog, obwohl zwei weitere Romane offensichtlich fertiggestellt waren. Normalerweise arbeitete Book Creations da effizienter.

Robert Lory gilt nicht als der beste Autor. Obwohl seinerzeit andere und höhere Messlatten galten als heute, vor allem um veröffentlicht zu werden. Er schrieb und verkaufte in den 60ern und 70ern um die 30 Romane und an die 45 Kurzgeschichten. Er war in jedem Genre zu Hause, verfasste Science Fiction und Fantasy unter seinem Namen und Action-Adventure unter Pseudonym für Engels Literaturfabrik. Darunter einige Bände der Serie "John Eagle-Expeditor", die hierzulande in Ullsteins Krimi-Reihe unter dem Titel "Protoagent John Eagle" erschien*.  Vor allem bekannt dürfte der Autor für seine Dracula-Serie sein, ebenfalls ein Engel-Produkt, die mit diversen Lücken im Vampir-Horror Tb erschien. Eine im Konzept originelle Serie, die ihre Fans hat. (Und genau so viele Leser, die absolut nichts damit anfangen können.) Der Rest seines Werkes hat es abgesehen von ein paar Kurzgeschichten und einem Roman bei Bastei nicht nach Deutschland geschafft.

Im Herzen war Lory immer ein Pulpster. Wofür dieser Roman ein schönes Beispiel ist. Das Konzept von Horrorscope klingt besser, als es letztlich ist. Zweifellos ist der Titel clever. Aus "Horoscope" wird einfach "Horrorscope". Das hätte auch auf Deutsch funktioniert, aber Pabel wollte in seiner Reihe offenbar keinerlei Infos oder Serienkonzepte der Originalromane verwenden. Das ist manchmal bedauerlich, hätte man doch sicherlich beispielsweise mit Büchern zu Filmen werben können, ist aber verständlich, weil Sub-Reihen alles unübersichtlich machen. Und beim Dämonenkiller-Tb wäre es auch ziemlich witzlos gewesen, ist "Horrorscope" neben den Coco Zamis-Romanen die einzige Serie.

Und selbst das ist eine wohlwollende Beschreibung. Der einzige Serienaspekt in diesen Romanen ist die stets gleiche Anfangsszene, in der das Schicksal oder Gott oder wer auch immer mit den Tierkreiszeichen herumspielt und schreckliche übernatürliche Dinge in Bewegung setzt. Die Geschichten selbst sind alle inhaltlich völlig unabhängig voneinander.

"Die Horror-Party" ist ein geradliniger Roman, wie er thematisch schlichter nicht sein könnte. Zitierbare Vorbilder gibt es genug, angefangen beim Klassiker "The Most Dangerous Game" von Richard Connell (1924) verfilmt unter demselben Titel (dt. Graf Zaroff – Genie des Bösen) oder Agathe Christies "Ten Little Indians". Und auch heute erfreut sich der Plot immer noch großer Beliebtheit. Man versammelt ein paar missliebige Leute und jagt sie durch ein Labyrinth/Insel/Haus mit Todesfallen. Plausibel ist so etwas nie, da muss der Leser gleich zu Anfang den Verstand ausschalten. Der Hollywood-Hintergrund ist hier nett getroffen, bei dem verrückten Maxwell mit seinen Monsterfilmen stehen offensichtlich Leute wie Harryhausen oder Sternberg Pate. Und wenn man an die typischen Gruselfilme jener Zeit denkt, hat der Roman heute durchaus seinen nostalgischen Reiz. Und 1975 dürfte die Geschichte auch noch nicht so auserzählt gewesen sein wie 2015. Es ist rasant geschrieben, die Todesfallen sind innovativ. Psychologie findet nicht statt, also die richtige Lektüre für Leute, die beim Lesen nicht denken wollen.

Der übernatürliche Aspekt am Ende muss aber selbst seinerzeit angetackert erschienen sein. Viel narrativen Sinn macht es nicht, dass plötzlich der echte Minotaurus durch Maxwells kretisches Labyrinth schleicht. Eine eher schwache Pointe.

Natürlich wurde wieder gekürzt, um auf die Länge zu kommen. Das bezieht sich nicht nur auf den Splatter, der hier deutlich entschärft wurde. "Die Horror-Party" ist auch mal wieder ein schönes Beispiel dafür, wie man den individuellen Stil der Autoren, den viele durchaus hatten, durch diese Praxis mehr oder weniger plattgebügelt hat. Viele kleine Stimmungsbilder oder gelungene Charakterisierungen, für die man die Autoren beim Mainstream oder beim hochwertigen  Krimi in der Kritik gelobt hätte, werden damit abgewürgt.

Ein kleines Beispiel.

Übersetzung Seite 10:

  • Banner nickte. Als Schriftsteller war er nicht sonderlich belesen, doch in griechischer Mythologie kannte er sich aus. Seit gut drei Jahren lebte er nun recht gut davon, Szenen aus den alten griechischen Sagen herauszusuchen und mit einigen modernen Zutaten, die aus alten Science-Fiction-Romanen stammten, zu interessanten Drehbüchern zusammenzumixen. Diese wurden anschließend durch wilde europäische Regisseure zurechtgestutzt.

Original Seite 7:

  • Banner nickte. Als Schriftsteller war er nicht so belesen, wie er es vielleicht hätte sein sollen, aber in griechischer Mythologie kannte er sich gut aus. Seit gut drei Jahren verdiente er nicht schlecht damit, aus griechischen Sagen geklaute Szenen mit modernen Stoffen zu kombinieren (wovon vieles aus SF-Geschichten gestohlen war, deren Copyright abgelaufen war), um daraus recht interessante Drehbücher zu machen. Die dann von temperamentvollen europäischen Regisseuren verhunzt wurden, deren hauptsächliches Talent aus cholerischen Anfällen zu bestehen schien, ganz zu schweigen von den glutäugigen italienischen Schauspielerinnen, deren Talent allein darin bestand, mit ihren großartig geformten Hintern, Oberschenkeln und Brüsten zu wackeln. (Allein darin – selbst ihr sexy Lächeln musste von den Regisseuren angeordnet werden, die, wie Banner mittlerweile fand, vermutlich gute Gründe für die vielen cholerischen Anfälle hatten.)

In der Übersetzung fehlen noch ein paar solcher Ausführungen über den italienischen B-Film, für den Banner arbeitet, die ganz amüsant sind. Für die Handlung ist das zweifellos nicht wichtig, aber es untermauert die Atmosphäre.

Lorys Charaktere sind eigentlich alle eher misanthropisch und rüde veranlagt, was im Original aber viel deutlicher etabliert wird. Banner ist kein netter Kerl. Er arbeitet in einem Geschäft, wo Ideenklau die Regel und nicht die Ausnahme ist, und obwohl er sich dessen durchaus bewusst ist, hat er kein Problem damit. Man stiehlt Stoffe, wo man es ungestraft kann. Und auch wenn Banner durchaus die Grenzen seines Talents kennt, hält er sich immer noch für besser als die verrückten europäischen Regisseure, die sich als Künstler betrachten und es darum versauen. Auch wenn der Autor sich hier großzügig in der Klischeekiste bedient, überrascht das mit wenigen prägnanten Worten beschriebene, recht freimütige (Selbst)Portrait des Schundautors – der immerhin der Held des Romans ist - dann doch. Was für ein Unterschied zu den Gegenstücken im deutschen Heftroman, wo es in der Kategorie immer nur erfolgreiche, sympathische Strahlemänner mit dem Herzen auf dem rechten Fleck gibt.

Natürlich ist diese Szene in ihrer Vollständigkeit kein unerreichter Klassiker, der hier verlorengeht. Sie ist auch für das Verständnis der Handlung nicht wichtig, aber die zusammengedampfte Übersetzung nimmt dem Roman einiges an Biss und Atmosphäre. Wodurch sich gerade im Genrebereich oft das Mittelmaß von den besseren Produkten unterscheidet.

Horrorscope: The Revenge of Taurus ist kein verschollenes Highlight des Genres. Es ist ein typisches Produkt des damaligen Taschenbuchmarktes und von der Story her vergleichsweise lahm. Aber es ist unterhaltsam und temporeich geschrieben.

Horrorscope: The Revenge of TaurusLife on Mars
Mal abgesehen davon, dass der Hollywood-Hintergrund in dieser Form heute im Zeitalter von CGI nicht mehr funktionieren würde und die Rollenbilder typisch sind – Mike ist hübsch und schreit hauptsächlich entsetzt -, ist der Roman relativ zeitlos. Hollywood ist eine Schlangengrube, Filmleute sind verrückt und hinterhältig. Das Gleiche erzählen sie uns noch heute. In Hollywood-Produktionen.

Das Titelbild
Das ist mal ein schöner Minotaurus. Thole konnte wirklich morbide sein, wenn er wollte.

Das Original
Horrorscope: The Revenge of Taurus
von Robert Lory
März 1974
178 Seiten
Pinncale Books 1974

  • * Für die, die es interessiert.  Robert Lorys Beiträge zur Agentenserie John Eagle sind: Ullstein Krimi 1657,  1677, 1689, 1702, 1767.

Copyright © by Andreas Decker

Zur Einleitung - Zur Übersicht


Kommentare  

#1 Toni 2015-06-08 15:13
Guter Artikel (ich wiederhole mich) - der Spreu-Haufen wird immer größer!
Labyrinthe kommen wohl nie aus der Mode, letztes Beispiel " Maze Runner".
Zitieren
#2 Thomas Mühlbauer 2015-06-08 21:54
Zitiere Andreas Decker:
"Thole konnte wirklich morbide sein, wenn er wollte."

Das wollte er besonders beim VHR gerne - ehe ihm Pabel den zeichnerischen Maulkorb umhängte. Man bedenke: Tholes Frauen trugen plötzlich Bikini! Dabei hatte man in Band 100 noch zugegeben: "Herrn Tholes Nackte sind die schönsten weit und breit." Soisses!
Zitieren
#3 Andreas Decker 2015-06-09 11:06
zitiere Thomas Mühlbauer:
Zitiere Andreas Decker:
"Thole konnte wirklich morbide sein, wenn er wollte."

Das wollte er besonders beim VHR gerne - ehe ihm Pabel den zeichnerischen Maulkorb umhängte. Man bedenke: Tholes Frauen trugen plötzlich Bikini! Dabei hatte man in Band 100 noch zugegeben: "Herrn Tholes Nackte sind die schönsten weit und breit." Soisses!


Bist du sicher, dass Pabel da seine Hand im Spiel hatte? Es fällt auf, dass nach 100 das Frauenmotiv nachweislich grundsätzlich weniger wurde. Und viele der Bilder waren ja Zweitverwertungen. Es gab mal in Italien in der Zeit eine Phase, wo die freizügigen Comics retuschiert werden mussten und die schönen Taglietti Cover übermalte. Vielleicht war er da schon zurückhaltender.

Andererseits, wenn man sich Bilder wie bei VHR 131 ansieht. Das sieht in der Tat retuschiert aus, und zwar schlecht. Und beim Rest gibt es nur strategisch zerrissene Laken oder Klamotten.

zitiere Toni:
Guter Artikel (ich wiederhole mich) - der Spreu-Haufen wird immer größer!
Labyrinthe kommen wohl nie aus der Mode, letztes Beispiel " Maze Runner".


Danke. Ach, das wirklich öde Zeugs kommt erst noch.
Zitieren
#4 Thomas Mühlbauer 2015-06-09 13:25
Es ist natürlich nur eine Vermutung von mir, dass der Verlag den Künstler da zu etwas mehr Zurückhaltung aufgefordert hat. Denn die letzte Nackte ist dann bekanntlich auf dem DK-Roman Das Fest auf dem Teufelshügel gelandet (der ursprünglich als VHR Band 95 vorgesehen war). Danach war es vorbei sowohl mit nackten Tatsachen wie auch der Darstellung von Blut. Ein absolutes "Highlight" bei der Verhüllung allzu Offensichtlichem ist die Darstellung des Minotauren auf Band 145, dem man mit seinen grünen Leggings keinen allzu großen Gefallen erwiesen hat.
Zitieren
#5 Schnabel 2015-06-09 18:38
zitiere Thomas Mühlbauer:
Es ist natürlich nur eine Vermutung von mir, dass der Verlag den Künstler da zu etwas mehr Zurückhaltung aufgefordert hat. Denn die letzte Nackte ist dann bekanntlich auf dem DK-Roman Das Fest auf dem Teufelshügel gelandet (der ursprünglich als VHR Band 95 vorgesehen war).

Du meinst wohl VHR 91; denn DK 17 erschien als VHR 87....
Zitieren
#6 Thomas Mühlbauer 2015-06-09 20:50
Ja, natürlich, da bin ich irgendwie zu spät abgebogen. Danke an Uwe und eine Entschuldigung an Esmeralda.
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.
Mehr Infos Ok