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Sonderdezernat K1: Folge 6 - Trip ins Jenseits

Das SK1-TeamFolge 6
Trip ins Jenseits

Auch der Kampf gegen die steigende Rauschgiftkriminalität beschäftigt die Beamten des Sonderdezernats K1. Sie werden daher gleich eingeschaltet, als sich ein anonymer Anrufer in der Funkstreifenzentrale meldet und der Polizei wichtige Tipps gibt. Durch diese Hinweise kommen die Beamten des Sonderdezernats einer Bande auf die Spur, die Rohstoffe für Rauschgift durch Helfershelfer aus dem Ausland bezieht, in dem als Kosmetiksalon „Rosalind“ getarnten Labor weiterverarbeitet und anschließend ins Ausland verschiebt.


Wie schwierig es ist, einen Rauschgiftring zu zerschlagen, wissen die Beamten des Sonderdezernats, aber als sie bei ihren Ermittlungen und Verhören auf einen alten Bekannten stoßen, haben sie endlich die heißersehnte Spur. Diekmann, der im entscheidenden Augenblick auf eigene Faust zum Schlag gegen die Bande ausholen will, gerät dadurch in größte Gefahr, aber sein besonnenes Handeln bringt dem Sonderdezernat dann doch den Erfolg. Rauschgift aus dem Labor der „Rosalind-Kosmetik“ wird es nicht mehr geben (1)

Hans Quest, der sich als Regisseur der Serie hervortut, ist nicht gerade bekannt für Action. Seine früheren Krimis waren Durbrdige-Klassiker, ein Agatha-Christie-Stoff und andere Sachen in denen er auf Dialoge setzte und Spannung durch Gespräche inszenierte. In "Trip ins Jenseits" geht nun um eine Rauschgiftband.

Der Clou ist, dass der Auftraggeber am Ende nicht überführt wird. Trotz einer durchschnittlichen Folge ist dieser Beitrag aber ein eher schwacher Abschluss für die erste Staffel. Auch in dieser Folge kommt der Running Gag des Dezernatleiters Rautenberg vor, den man nie sieht, sondern nur als Stimme hört (Sprecher: Arnold Marquis).


Bekannte Hörspielsprecher sind auch in dieser Folge wieder mit von Partie: Ingrid Capelle und Ingeborg Kantstein. Jan Fedder (heute bekannt aus dem Großstadtrevier" hat eine kleine Nebenrolle.

Darsteller: Gert Günther Hoffmann (Arnold Matofski), Peter Lakenmacher (Theodor Beer), Hubert Suschka (Kurt Diekmann), Hermann Treusch (Oliver Stüben), Ingrid Capelle, Arthur Brauss, Robert Dietl , Hans Korte , Günter Mack, Ingeborg Kanstein ,  Jan Fedder und andere
Stab: Musik: Martin Böttcher, es spielt das Tanz- und Unterhaltungsorchester des NDR, Kamera: Niels-Peter Mahlau, Produktion: Harald Vock, Buch: Maria Matray, Answald Krüger, Regie: Hans Quest
 Mittwoch, 14.03.1973 (ARD), 21.00 Uhr (58 Min.)

(1)= NDR

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