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Berndt-Guben und seine Leihbücher der Jahre 1952 bis 1954 - Der Kapitän des Präsidenten

Leihbücher von ScheerBerndt-Guben und seine Leihbücher der Jahre 1952 bis 1954
Der Kapitän des Präsidenten

Karl-Heinz Berndt, ein heutzutage fast vergessener Schriftsteller, der unter anderem unter dem Pseudonym Berndt Guben schrieb, wurde vor allem durch seine Leihbücher, insbesonders die "Pfeifer-Romane" bekannt, die er in den Jahren 1952-1954 im Reihenbuchverlag veröffentlichte. Nach den Pfeifer-Romanen möchte ich mich mit einer anderen seiner Abenteuerserien befassen, dem "Kapitän des Präsidenten", die nie mehr neu aufgelegt wurde.


Leihbücher von ScheerBerndt Guben schildert hier die Abenteuer von Thomas Munzer, dem ältesten Sohn eines aus Deutschland eingewanderten Hazienderos.

Diese Romane spielen in der Zeit des mexikanischen Unabhängigkeitskrieges zwischen 1860 und 1867, mit anderen Worten des Krieges zwischen Kaiser Maximilian und Benito Juarez. Karl May Fans wird das Szenario aus den Waldröschen-Romanen bekannt vorkommen.

"Kapitän des Präsidenten" ist also die Geschichte von Thomas Munzer, der in der Armee von Präsident Juarez gegen den mexikanischen Kaiser Maximilian kämpft, ein Schiff erobert und mit von den Franzosen erbeuteten Geldern Waffen für Juarez kauft und zu ihm transportieren will. Seine Gegenspielerin ist die französische Spionin Jacqueline Dubois (die auch den Decknamen Cabot benutzt), die die Transporte an Banditen verrät. Thomas Munzer läßt sich sogar als Verräter und Feigling aus der mexikanischen Armee ausstoßen, um "undercover" die Banditen zu infiltrieren und um letztlich die Verräter zu entlarven. Nach dem Tod des Kaisers Maximilian muß Thomas Munzer noch eine Verschwörung im Grenzgebiet von Texas aufklären. Er jagt zwar nicht jedem Weiberrock hinterher, aber seine Verlobte heiratet seinen Bruder, seine Geliebte fällt einer verirrten Kugel zum Opfer und auch die Affäre mit der französischen Spionin ist nicht von langer Dauer.

Kapitän des Präsidenten

  • 1. Kapitän Thomas, 1954
  • 2. Die Spionin, 1954
  • 3. Es lebe die Republik, 1954
  • 4. Banditen, Schieber, Deserteure, 1954

Diese Romane wurden, anders als die damals üblichen Heftchen, in Buchform veröffentlicht, und zwar als sogenannte Leihbücher.

Die Story selbst kann man in 2 Teile gliedern.

Die ersten 3 Bände schildern die Abenteuer von Tomas Munzer als Soldat und Offizier der Republikanischen Armee, im 4. Band ist er als Geheim-Agent der mexikanischen Regierung im Grenzgebiet zwischen Mexiko und Texas tätig.

Klappentexte
Klappentexte waren so etwas wie eine kurze Inhaltsangabe eines Buches. Sie hatten im Wesentlichen bis zu 3 Funktionen, nämlich den potentiellen Leser auf das Buch aufmerksam zu machen (damit er es entweder kaufte oder auslieh) und dienten ferner noch als eine Werbung für den Autor und / oder den Verlag.

Kapitän Thomas1. Kapitän Thomas
Die Lösung vom Mutterlande und die Verkündung einer eigenen Verfassung der Vereinigten Staaten von Nordamerika gaben das Signal zum Aufbruch für die gesamte Neue Welt.
Mit Macht streben nun auch die südamerikanischen Völker nach ihrer Selbständigkeit, und es entbrannte ein Kampf, der mit aller Leidenschaftlichkeit, mit dem ganzen Temperament geführt wurde, dessen die lateinamerikanischen Völker fähig sind.
In Mexiko riß ein Mann die Staatsführung an sich, dessen Name an den Fürstenhöfen Europas mit Spott und Verachtung ausgesprochen wurde, auf dem amerikanischen Kontinent aber sah man voller Bewunderung auf ihn, den 1861 gewählten mexikanischen Präsidenten Benito Juárez.
Der mit allen Vollmachten ausgestattete Präsident wurde auf Betreiben Frankreichs in einen Kampf mit den europäischen Nationen verwickelt — Franzosen, Belgier, Österreicher —, der über den Fortbestand der mexikanischen Freiheit entscheiden sollte.
Der Tod des durch Frankreich eingesetzten Kaisers Maximilian III., ein Sproß des Hauses Habsburg, beschloß im Jahre 1867 die blutige Auseinandersetzung, Kaiser Max wurde von einem mexikanischen Gericht abgeurteilt und erschossen.
Mit welchem Haß, mit welcher Klugheit, mit welchen Mitteln sich Mexiko unter Benito Juárez seine Freiheit zurückeroberte, das erleben die Leser in den nächsten Bänden unseres Freundes Berndt Guben mit.
Ein Mann vor allen anderen zeichnete sich durch seine kühnen, unerschrockenen Unternehmen aus — Thomas Munzer, der Kapitän des Präsidenten, der als Blockadebrecher den Ausgang dieses Krieges wesentlich beeinflußte. Kapitän Thomas hatte ein eigenartiges Schicksal, doch sein unbezwinglicher Wille, und nicht zuletzt sein sieghaftes, selbstbewußtes Auftreten ließen ihn, den Kapitän des Präsidenten, über alle Schwierigkeiten und Wirrnisse Herr werden. Hier schuf Berndt Guben ein Werk voll mitreißendem Schwung, geladen mit farbenprächtigen Abenteuern, das mit Recht zu den besten Büchern dieses beliebten Autoren gezählt wird.

Die Spionin2. Die Spionin
Mexiko steht unter Präsident Juárez in einem fast aussichtslosen Kampf gegen die europäischen Interventionstruppen, die auf Betreiben Napoleons III. in das Land einfallen.
Thomas Munzer hat für Präsident Juárez eines der besten Schiffe der damaligen Zeit — man schreibt das Jahr 1864 — erbeuten können, und schon kurz nach der Kommando-Uebernahme durch Kapitän Thomas
gelingt es, wertvolle Fracht aufzubringen, denn der gut bewaffnete Segler kapert einen französischen Truppentransporter.
Kapitän Thomas stürzt sich in den Kampf und schlägt sein Leben für das Heimatland in die Schanze, nachdem er alles, was er liebte und woran er hing, verloren hatte: Seine Braut vermählte sich, während er gegen die fremden Unterdrücker im Felde stand, mit dem Bruder. Das väterliche Erbteil droht während seiner Abwesenheit ihm vollends zu entgleiten. Eine junge Mestizin, die er liebte, opfert für ihn das Leben. Ist es also ein Wunder, wenn Thomas, der Kapitän des Präsidenten, unerbittlich wird, wenn er jene merkwürdige Französin Jacqueline Cabot von sich fernhält, weil er auch von ihr Verrat und neue Enttäuschung fürchtet?
Jacqueline Cabot, die junge Frau, aus Paris stammend, hält sich in Mexiko mit geheimem Auftrag auf. Die Folgen ihres Tuns wiegen weit schwerer, als man es im Lager der Mexikaner ahnt.
Und doch, wir können dem verwegenen Spiel der Französin nicht ohne Bewunderung folgen. Sie, deren heißes Temperament schon so vielen Männern zum Verderben wurde, versteht es immer wieder, ihre Trümpfe zur rechten Zeit auszuspielen. —
Den schwersten Schicksalsschlag erleidet Thomas Munzer aber, als man ihn der Feigheit vor dem Feinde bezichtigt, weil er aus besserer Einsicht den Befehl eines unklugen Majors rückgängig machte.
Wird der Kapitän des Präsidenten sich gegen so viele Enttäuschungen behaupten können? Oder wird Thomas Munzer zum Freischärler, um Vergeltung für erlittenes Unrecht zu üben?

Es lebe die Republik!3. Es lebe die Republik!
Thomas Munzer, der Kämpfer für Mexikos Freiheit, wurde von einem Kriegsgericht wegen Feigheit vor dem Feinde aus der mexikanischen Armee ausgestoßen. Er, den man bisher den Kapitän des Präsidenten nannte, muß sich nun verborgen halten, lebt geächtet und rechtlos. Doch unbeirrt verfolgt Munzer seine Aufgaben — die notwendigen Waffentransporte zu sichern, die sich verborgen haltenden Banditen ausfindig zu machen und den Verräter im mexikanischen Lager zu entlarven.
Endlich, im unwegsamen Bolson de Mapini, wird die landesverräterische Raubbande gestellt, und durch eine verwegene List gelingt es dem Kapitän des Präsidenten, den entscheidenden Schlag gegen die französische Agententätigkeit zu führen.
Das Ränkespiel Jacqueline Cabots, jener Spionin, findet ein jähes Ende; Munzers Einsatz lohnte sich also. Doch da beweist sich die unerreichbare Meisterschaft dieser Frau, die alles für ihren Kaiser (Napoleon III.) wagt, und die bisher noch immer gewonnen hatte.
Hier entbrennt eine Auseinandersetzung zwischen der französischen Spionin und Munzer, dem Kämpfer für die mexikanische Sache. Beide erkennen in aller Schärfe die Positionen, beide wissen, daß sie Gegner sind, und dennoch vermag keiner den anderen zu vernichten — nicht, weil hierzu die Chance fehlte, sondern weil sie es nicht wollen.
Unaufhaltsam geht das künstlich gebildete Kaiserreich Mexiko seinem Ende entgegen. Kaiser Maximilian hat einen verlorenen Thron inne, während Benito Juárez seine Anhänger und Freunde von Sieg zu Sieg führt.
Jacqueline Cabot, die Spionin Frankreichs, setzt jedoch ihre zwielichtige Tätigkeit fort. Sieht diese Frau in Thomas Munzer mehr als nur eine Schachfigur in ihrem verwegenen Spiele?
Der heiße Atem Mittelamerikas lockt und verspricht; doch neben rückhaltloser Leidenschaft lauert der Tod, das erfahren die Leser des erregenden Berndt Guben-Bandes "Es lebe die Republik".

Banditen, Schieber, Deserteure4. Banditen, Schieber, Deserteure
Thomas Munzer, der bewährte, wagemutige Kapitän des Präsidenten, findet auch nach dem Ende des mexikanischen Bürgerkrieges keine Ruhe; unsaubere Elemente, Freischärler, Separatisten und Schieber machen die mexikanische Grenze zu einem Gefahrenherd. Längs dem Rio Grande del Norte ist die Hölle los.
Thomas Munzer weiß sich aber durchzusetzen, und er ist es, der dem Präsidenten der jungen mexikanischen Republik, dem harten und willensstarken Benito Juárez melden kann, daß der
Separatisten-Aufstand niedergeschlagen wurde, daß das Land wieder Frieden hat.
Vor uns erstehen die wilden und chaotischen Nachkriegsverhältnisse Mexikos, hier finden wir Ganoven und zweifelhafte Ehrenleute, die uns aus eigenem Erleben vielleicht nicht ganz unbekannt sein dürften.
Banditen-Generale und Nichtstuer, aber auch unerschrockene Männer, die um Ordnung und Recht kämpfen, wie zum Beispiel die Texas-Rangers unter dem berühmt gewordenen Major Jones.
Frauen — im Netz ihrer Leidenschaften verstrickt — treiben ihr doppeltes Spiel, versuchen Männer zu umgarnen, sie in gefährliche Fallen zu locken, um dann doch von den sich überstürzenden Verhältnissen hinweggefegt zu werden.
Ein neuer Roman Berndt Gubens aus dem heißblütigen Mexiko, dem Lande, das jahrzehntelang keine Ruhe finden konnte.

Anmerkung:
Zum besseren Verständnis noch ein kurzer historischer Abriss der Geschichte Mexikos, die Berndt Guben als Nachwort dieser 4 Romane verfasst hat.

Die Geschichte Mexikos beginnt nicht erst mit seiner Eroberung durch den spanischen Conquistador Cortez. Aber der für uns Europäer beschämendste Teil der mexikanischen Geschichte setzt damit ein. Ein blühendes Kulturreich wurde in den zwanziger Jahren des sechzehnten Jahrhunderts vom unbarmherzigen Stiefel einer abenteuerlüsternen spanischen Soldateska zertrampelt. Und der Padre Bartolome de Olmedo stand, in der einen Hand das Kreuz, in der anderen die Bibel, Pate bei diesem Unternehmen.
Unter dem Namen Neuspanien wurde das Reich der Azteken dem spanischen Weltreich eingegliedert. Immer wieder versuchten die Eingeborenen, das fremde Joch durch Aufstände abzuschütteln; aber zweihundertsiebzig Jahre lang war dieses Bemühen vergebens.
Die Vertreter der spanischen Krone knechteten das Land in der härtesten Weise, unterdrückten und beuteten die Ureinwohner nach Gutdünken aus und lebten herrlich und in Freuden, bis der Vizekönig Venegas die Freisinnigen im Lande durch seine Verfolgung so sehr reizte, daß der Druck unerträglich wurde.
Im Jahre 1810 rief der Priester Hidalgo y Costilla zu den Waffen. Und obwohl auch diese Empörung niedergeschlagen und der Anführer hingerichtet wurde, kehrte der Frieden nicht wieder ein.
Am neunzehnten November 1825 mußten auf der Reede von Veracruz die letzten Reste der spanischen Kolonialtruppen kapitulieren. Expeditionen zur Wiedereroberung Mexikos wurden 1829 endgültig heimgeschickt.
Das Land war frei. Es gab sich eine Verfassung, die der der Vereinigten Staaten von Nordamerika nachgebildet war.
Dennoch blieb der Friede aus. Bürgerkriege und Revolutionen rissen nicht ab. Das Volk spaltete sich in Parteien. Auf der einen Seite stand der Klerus mit seinen Anhängern, der die Macht der Kirche um jeden Preis erhalten wollte, auf der anderen standen die Liberalen, die nur ein selbstgewähltes Oberhaupt über sich anerkennen wollten. Da endlich ergriff ein Mann das Ruder und schaffte Ordnung. Es war Benito Juárez, der Vizepräsident der Republik.
Benito Juárez proklamierte 1861 die vollständige Religionsfreiheit in Mexiko, hob die Mönchsklöster auf und erklärte das Kirchenvermögen zum Nationaleigentum.
Durch die Wahl vom ersten Juli 1861 wurde er Präsident der Republik Mexiko.
Benito Juárez, geboren am einundzwanzigsten März 1806, war der Sohn armer indianischer Eltern. Durch die Gönnerschaft eines Kaufmanns, der die Intelligenz des Jungen erkannte, wurde ihm das Studium der Rechte ermöglicht. Schon im Jahre 1834 ließ sich Benito als Advokat nieder. Bald darauf wurde er Richter und zuletzt Oberstaatsanwalt des höchsten Gerichtshofes. Seine Energie war unerschöpflich. Die Liebe zum Lande und zu allen Teilen der Bevölkerung trieb ihn, in den Kongreß einzutreten. Ihm verdankt Mexiko seine Freiheit und die Verfassung von 1857. Mit seiner Arbeit leistete er den Hauptanteil bei ihrer Abfassung. Als Präsident des Obersten Gerichtshofes wurde er zugleich Vizepräsident der Republik. Aber auch er hatte Widersacher, die ihn stürzen wollten, und so mußte er von Ort zu Ort fliehen, bis er endlich seinen Regierungssitz nach Veracruz verlegen konnte. Hier wurde er als Präsident von den Vereinigten Staaten anerkannt. Von hier aus führte er den Hauptstreich gegen seine Gegner durch den Erlaß der Reformgesetze, die das riesige Kircheneigentum nationalisierten und dessen Verkauf anordneten. Juárez garantierte die religiöse Freiheit und führte die bürgerliche Eheschließung ein. Zivile und kirchliche Trauung standen nun gleichberechtigt nebeneinander. Zwang und Ausbeutung durch die Oberschichten wurden vom Präsidenten und der Regierung scharf bekämpft. Und so nimmt es nicht Wunder, daß das Volk seinen Präsidenten verehrte.
Inzwischen aber war die Republik in Schulden geraten. Der Präsident war gezwungen, die vertragsmäßigen Rückzahlungen an auswärtige Gläubiger zu suspendieren.
Juárez hatte nicht daran gedacht, daß es zu dieser Zeit in Europa einen Kaiser von eigenen Gnaden gab, dem daran lag, die monarchistische Staatsform auch in Amerika zu unterstützen. Napoleon III. nahm die Suspendierung der Schuldzahlung zum Anlaß, Interventionstruppen nach Mexiko zu schicken.
Er verbündete sich zu diesem Zweck mit Spanien und England. Ein spanisches Geschwader nahm im Dezember 1861 die Stadt Veracruz, und im nächsten Jahre folgten englische und französische Truppen.
Zum Verdruß des Franzosenkaisers hatte es die Regierung der Vereinigten Staaten von Nordamerika abgelehnt, ihrerseits Vorteile aus der schlechten finanziellen Lage Mexikos zu ziehen.
Die USA sahen in dem südlichen Nachbarn eine werdende Republik, und wo sich eine Republik mit einem selbstgewählten Präsidenten aufrichtete, waren die Amerikaner immer Freunde.
Spanien und England, die die Aussichtslosigkeit der Intervention einsahen, zogen sich bald zurück; aber die napoleonischen Truppen wurden verstärkt.
Das französische Expeditionskorps von fünfundvierzigtausend Mann konnte 1863 die wichtigsten Städte Mexikos und große Teile des Landes erobern.
Zu diesem Zeitpunkt nun beginnt das schwere Schicksal einer der unglücklichsten Persönlichkeiten der mexikanischen Geschichte.
Napoleon und viele Angehörige des mexikanischen Feudaladels, die in Europa lebten, versuchten unablässig, den jungen österreichischen Erzherzog Maximilian durch Vorspiegelung falscher Tatsachen zur Annahme der mexikanischen Krone zu überreden.
Maximilian, überzeugt, daß das mexikanische Volk ihn tatsächlich zu seinem Kaiser gewählt habe, nahm die Krone am zehnten April 1864 an. Der Kaiser von Napoleons Gnaden hielt, unwissend an der Seite seiner jungen, schönen Gattin Charlotte, am zwölften Juni 1864 seinen Einzug in die Hauptstadt Mexikos.
Benito Juárez aber, der Präsident der Republik, hatte schon im Jahre vorher mit den Trümmern seines Heeres Schutz in den nördlichen Bergen des Landes suchen müssen, denn bis hierher reichte der Arm des Marschalls Bazaine nicht.

Soweit der geschichtliche Abriss des Autors zum besseren Verständnis der historischen Hintergründe des Geschehens.

Mir haben die Romane recht gut gefallen und die Reihe wurde auch rechtzeitig beendet, bevor es den Lesern langweilig werden konnte. Guben war zwar ein hervorragender Schriftsteller, der spannend zu schreiben verstand, der aber die Phantasie eines Karl May nie erreichte.

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