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Kommentar zum Kommentar

Zauberecho - Die LeserpostNachschlag zum Nachschlag

Rolf MichaelUserin Sandra kommentierte Rolf Michaels Nachschlag zum Leitartikel mit folgenden Worten:

„Rolf ist doch nicht einmal in der Lage, einen Irrlicht zu schreiben, der die wichtigste Verlags(und LESERINNEN-)anforderung erfüllt: ein Happy End. Gut, früher schon, aber dann hat er die Chance zum Wiedereinstieg und fabriziert so einen Titanic-Müll. Darüber regt dich der Redakteur noch heute auf. Kein Wunder.

Fazit: Es klingt nicht nur nach gekränktem Ego, es IST gekränktes Ego.

Wer Heftromane schreiben will muss sich anpassen. Wer das nicht kann soll es lassen braucht aber hinterher nicht heulen.“

Rolf Michael hat sich dazu geäußert...

Also wenn das so gewesen wäre, wie das jene Sandra geschrieben hat, dann hätte Kelter den Titanic-Roman nicht gebracht. Dr. Schäfer hat ihn damals bewusst haben wollen, weil er zwischendurch auch mal einen anspruchsvollen Roman im Programm haben wollte - seine eigene, telefonische Aussage. Aber das sind ja inzwischen zehn Jahre her, mich wundern daher Worte dieser Art. Kann er sich eigentlich tatsächlich nochnah so langer Zeit daran erinnern?

Ich hätte so was aus meinem Gedächtnis längst gelöscht. Für ihn war das genau so ein Vorgang, als würde ich hier eine dienstliche Entscheidung fällen. Wollte ich mir das alles im Großhirn speichern, wäre es längst wegen Überlastung geplatzt.

Das ich nach dem Roman mit Kelter nicht mehr geschäftlich weitergekommen bin, lag an meiner persönlichen Faulheit. ich habe einfach nichts mehr geschrieben - hatte damals bei Rosi auch anderes zu tun als Romane schreiben... Pflichten als "Hausmann", während sie ihre Discotheken leitete.

Aber die Sache ist natürlich auch schon wieder zehn Jahre her und wird heute sicher anders gesehen. Klar muss in jedem dieser Romane ein "Happy-End" sein - in gewisser Weise ist auch beim Titanic-Roman eins drin - aber etwas auf andere Art. Wie hätte denn "der Tod" überleben können - und wie hätte man "mit dem leibhaftigen Tod glücklich leben können bis ans Ende aller Tage"?

Wenn das wirklich "Titanic-Müll" gewesen wäre, hätte Kelter es nicht zu nehmen brauchen - es war ihnen ja nicht aufgezwungen.

Übrigens, was jene Sandra vielleicht nicht weiss, weil sie vielleicht damals (d. h. vor zehn Jahren) noch nicht mit dem Metier vertraut war, ist die Tatsache, dass ich einige andre Romane als Nachdruck von "Melissa" und "Mitternachtsroman" bei Irrlicht bringen konnte - wenn ich "nicht mal einen Irrlicht schreiben könnte" hätte man das damals wohl nicht gemacht.

Gekränktes Ego? - Nein, in gewissen Dingen nur eine von vielen maßlosen Enttäuschungen, die mich etwas weiter von der Menschheit entfernt hat und dafür sorgte, dass ich nur noch während meines Dienstes im Amt Kontakt zur Menschheit habe und ansonsten das Zusammenleben mit Katzen vorziehe. Nein, ich bin nicht so ganz wie Shakespeares "Timon von Athen", aber etwas schon.

Es gibt einige wenige Leute, die lasse ich näher ran, weil ich ihnen vertraue - alle Anderen werden so abgefertigt wie meine Klientel im Amt - höflich, aber distanziert.

Dass jene Sandra von "anpassen" schreibt und "wer dass nicht kann, braucht hinterher nicht zu heulen" lässt erkennen, dass es bei den Verlagen immer noch Leute gibt, die nichts dazu gelernt haben - und das Heft weiter so führen wollen, wie es war. In diesem Fall sind die drei Artikel völlig für die Katz geschrieben worden. Dann wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern.

Vielleicht hätte ich gar nicht aus dem Nähkästchen plaudern sollen - nichts andere war mein Artikel - denn alles, was es konkret zur Sache zu sagen gab, wurde in den drei Artikeln gesagt. Ich habe ja auch in den vergangenen zehn Jahren nichts von mir hören lasen und keinen Con besucht - schon deswegen nicht, damit niemand sagen konnte: "Er läuft dem Ruhm vergangener Jahre nach." Das habe ich nicht nötig. Was ich getan habe, habe ich getan. Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben. Über mir senkt sich langsam der Vorhang des Lebens, auch wenn ich vielleicht noch einige Jahre habe (Fee, Mona, Kerry und Sarina brauchen mich noch). Aber "bewegen" will ich eigentlich gar nichts mehr. Das habe ich zu meiner Zeit in den verschiedensten Bereichen schon getan - auch wenn mein Leben vielleicht nicht ganz so abenteuerlich war als wie das meines Freundes Horst Hübner.

In die Musik bin ich gekommen, weil ich mir das Schlagzeugspielen und später das Spiel mit Orgeln und Keyboard abgeguckt habe - und es dann mit viel Üben dazu brachte, dass es für die Mitarbeit in diversen Kapellen und Bands reichte. Weil das, was ich musikalisch gebracht habe, erst für die Beat-Bands der 60er, dann für die experimentellen Rock-Gruppen der 70er und schließlich für die Tanzkapellen gut war. Also - alles trotz heimischen, familiären Widerstand selbst erarbeitet - geschenkt hat mir da niemand was. Einige Jahre war ich jedes Wochenende und manchmal auch in der Woche unterwegs. Es war 'ne geile Zeit' - sie ist vorbei. Und übrig geblieben ist nichts... außer Erinnerungen - das Geld ist mir zwischen den Fingern zerflossen...

Zur Schriftstellerei bin ich nicht wegen eines fertigen oder abgebrochenen Germanistikstudiums oder so was gekommen, sondern weil die Texte, die ich in unserem Zine "Antares" geschrieben habe, bei den Lesern angekommen sind und positiv bewertet wurden. Sonst hätte ich auch gar nicht weiter gemacht. Und weil das, was ich später beim Zamorra nicht nur als Romanhandlung, sondern auch an die Serie vorantreibenden Ideen abgeliefert habe, beim Leser angekommen ist.

Wenn dem nicht so gewesen wäre, dann würde ich nicht alle Bühnen zwischen Hannover und Frankfurt kennen und garantiert auch keine Romane, egal welcher Art, abgesetzt haben.

Futterneid? Ach, auf wen denn? Ich habe was ich brauche - und im Gegensatz zu einem Profi-Autoren weiss ich bis auf die letzte, rostige Kopeke, was ich am Monatsersten auf dem Konto habe - und, dass ich als Beamter auf Lebenszeit nicht durch "geschäftliche Umstrukturierung" plötzlich arbeitslos werde. Ich habe es damals 1986 selbst erlebt, wie einer der populärsten deutschen Autoren (Dan Shocker) von einem auf den anderen Tag ohne Einkünfte war. Und das kann den Leuten von der freien Schreibe-Szene jeden Tag passieren - übrigens auch den Leuten im Verlag, wenn deren Sparten zugemacht werden...

Eine Chance zum Wiedereinstieg, wie Sandra meint, habe ich damals in dem Titanic-Roman gar nicht gesehen und zu dem Zeitpunkt auch gar nicht gewollt. Ich hatte, wie gesagt, damals bei Rosi andere Probleme - gleichzeitig kam zu diesem Zeitpunkt ja der "Dolchstoß" von Werner und da war für mich die Schreiberei, wenigstens was Hefte anging, erledigt. Aber ich wollte die "Titanic"- Story eben gern veröffentlicht wissen, weil sie mit "Herzblut" geschrieben worden war - dass es dafür auch Honorar gab, war ein angenehmer Nebeneffekt. Noch lieber wäre es mir gewesen, hätte ich den "Diamant der Ewigkeit", ein Dark-Fantasy-Roman mit dem Untergang der Titanic als Hintergrund, geschrieben und veröffentlicht.

Normalerweise wäre das "Titanic-Heft" ein Stoff, der ausgebaut und mit einer Nebenhandlung versehen werden könnte, und dann als Taschenbuch angeboten zu werden. Da werden, je nach Verlag, andere Ansprüche gestellt - und auch das Ende der Story als eine Art "alternatives Happy-End" erkannt.

Würde ich unbedingt um einen Neueinstieg kämpfen, dann hätte ich so einen Artikel nicht geschrieben - sondern die Jubelfanfaren geblasen und genau das geschrieben, was gewisse Leute lesen möchten. So habe ich in meinem Artikel nur das raus gelassen, was mir eben zum Thema so einfiel. Es war so eine Art Plauschelei, wie ich sie in gepflegter Atmosphäre bei einer Tasse Tee gern führe.

Dass ich dabei kein Blatt vor den Mund genommen habe, liegt daran, dass ich meine, dass der interessierte Leser über manche Sachen, die so gelaufen sind, im Abstand von vielen Jahren ruhig die Wahrheit erfahren soll.

Denn immerhin bin ich nicht der Erste und nicht der Einzige aus der Branche, der mächtigen Frust vor sich herschiebt. Wer erinnert sich noch an Kurt Brand und seinen Frust wegen Schelwokat und Perry Rhodan. Der hat genau die gleiche Melodie gespielt - nur ist das eben, weil das nötige Medium wie heute der "Zauberspiegel" fehlte, nicht so sehr an die Öffentlichkeit gelangt. Daher wissen nur die wenigen Freunde, die Kurt Brand hatte, wir (Horst Hermann und ich) hatten die Ehre, dazu zu gehören, wie man ihn nach Perry-Rhodan Band 200 auf die gemeinste und hinterhältigste Weise abgelinkt und aus der Serie gedrückt hat. Nun, wäre das nicht geschehen, dann gäbe es keinen Ren Dhark und kein Raumschiff Promet - und Kurt hätte (obwohl er, wie Hermann weiss, nicht schlecht gelebt hat) mit wesentlich mehr Geld besser seine Tage im sonnigen Kaltern verbracht. Bei mir müssen rein wirtschaftlich gesehen andere Voraussetzungen gelten als bei normalen Profi-Autoren. Mein Arbeitgeber bezahlt mich nicht üppig - aber so ausreichend, dass es für mich und meine Katzen langt. Wenn man mehr als 120 Hefte, sechs Taschenbücher, ein Paperback und zwei Hardcover veröffentlicht hat, dann kann man schon mal was vorweisen. Wenn das alles Müll gewesen wäre, würde sich heute keiner mehr an mich erinnern. Natürlich waren die Sachen fast immer außergewöhnlicher Stoff und keine Ausführung der Thematiken nach der üblichen Schwarz-Weiss-Schablone. Das überlasse ich anderen, die davon leben. Garantiert - wenn ich jede Woche oder auch nur alle zwei Wochen ein Heft machen müssten, dann bliebe mir nichts übrig, ebenso nach "Schema F" zu schreiben.

Der Heftroman ist für mich wie die Tanzmusik - was zum Geld verdienen, wenns regelmäßig gemacht wird. Jetzt mache ich nur noch Mucke auf unserem Dorf-Fest - das macht mir Freude- aber das reicht mir dann auch für mein persönliches Ego. Wenn ich unbedingt Geld verdienen wollte, könnte ich wieder auf "die Rolle gehen". Will ich aber nicht, weil das, was ich ja mit dem Keyboard mache, mich genau so befriedigt wie das Schreiben eines Heftromans nach konservativen Verlagsvorstellungen.

Die moderne Tanzmusik ist nach ihrer Struktur mit dem klassischen Heftroman vergleichbar. Immer das Gleiche - nur das die Harmonien gelegentlich anders gesetzt werden. Und deshalb gibt es auch heute genügend "Komponisten", die nach einer erdachten Tonfolge die restliche Komposition ihrem Computer überlassen. Doch - das geht. Es kommen schöne, klare und eingängige Melodien raus. Melodien, die du, obwohl du sie nicht kennst, zu Ende pfeifen könntest, wenn sie abbrechen - eben, weil du sie Tonfolge schon tausende Male gehört hast. Wie gesagt, ich rede hier von der volkstümlichen und sonstigen Schlagermusik- im Weiteren auch von der "Black-Music" mit stetig wiederkehrenden Bass-Coloraturen und permanenten Beats. Bei Rock, Jazz oder gar Blues ist das etwas anderes.

Deswegen bin ich ja innerlich "Rocker" geblieben - und ansonsten eben Wagnerianer.

Also, diese Einheitsmusik genügt mir, wenn ich das ein- oder zweimal im Jahr mache und die Gage eine "Ahle Wurscht" ist - ich mache das schließlich für unsere Dorf-Gemeinschaft und die Einnahme bekommt unsere Jugend-Feuerwehr. Was anderes wäre es, wenn ich so einige alte Rock-Haudegen treffen würde, die einen Schlagzeuger brauchen...auch, wenns kein Geld bringt...aber das würde mich wieder richtig reizen... Da wäre dann auch Geld für eine neue "Schießbude" vorhanden...

Habe ich das jetzt alles deutlich genug erklärt? Ich bin gar nicht so wild auf einen Neueinstieg mit regelmäßigen Aufträgen. Ich wollte damals schon und will auch heute niemandem, der damit seine Brötchen verdient, das Futter wegnehmen. Bei Werner war ich auch nichts anderes als ein "Ausputzer", wenn er andere Projekte hatte - bei Manni Weinland war das, was PZ anging, damals so ähnlich. Wenn Werner einen "Roman brauchte" hatte ich oft genug das Problem, einen Zyklus auseinander zu reißen - und das auf logische, nachvollziehbare Art. Das war nicht gerade Lesergerecht - aber damals eben notwendig.

Worum geht es mir eigentlich, dass ich mich überhaupt noch mit dem Phänomen Romanheft abgebe und Zeit dran gehängt habe, um mich zu Wort zu melden?

Ganz einfach! Ich habe noch jede Menge Ideen im Kopf und teilweise schriftlich niedergelegt. Die hätte ich den Lesern noch gern vorgestellt. Ich muss das nicht unbedingt selbst in allen Einzelheiten tun - jedenfalls nicht die für das "Heft" geeigneten Ideen. Nur will ich, wenn diese Ideen aufgegriffen werden, auch die Kontrolle über das Exposè haben und, wenns sich um Zeitreisen oder sonstige Historien-Abenteuer handelt, die Romane vorher fachtechnisch durchgehen, damit nicht die sonst üblichen Schlampereien und historischer Blödsinn gemacht wird. Von den Lektoren kann ich schließlich nicht verlangen, dass sie in historischen Dingen mehr Wissen haben, als über das Schulwissen hinaus geht. Von Fehlern in Historienabenteuern war eigentlich nur die "Zeit-.Kugel" verschont - da wurde auf Detail-Treue geachtet - und am Schluss der Romane sogar die historischen Quellen angegeben, nach denen gearbeitet wurde. Deswegen ist die Zeit-Kugel die einzige Heft-Serie, die bei mir "überlebt" hat und im Regal steht.

Ob EGO_Trip, EGO-Frust oder was weiss ich noch, was einige Leute aus meinen Zeilen heraus lesen - es ist eine gemütliche Plauderei, mehr nicht. Erinnerungen eines fast 60 jährigen Mannes, der wegen seiner Krankheiten inzwischen gelernt hat, jeden Tag, der ihm gegeben ist, zu genießen und es sich abgewöhnt hat, auf gut kasselänisch ausgedrückt "anderen nach der Schnauze zu reden" egal, ob es ihm Vorteile bringt oder nicht. Was raus muss - muss raus!

Dies ist ein freies Land (doch, immer noch) - und da darf jeder sagen, was er denkt. Andere wagen das nicht oder nicht mehr, weil sie eine Gefahr für sich oder ihre Karriere darin sehen.

Wenn es um die "Karriere" geht, dann werden Aussagen eben zensiert. Oder man redet nur das, was man eben zu seinem Vorteil zu sagen hat - und verkauft es den Leuten dann als Wahrheit. Ihr wollt ein Beispiel - hier ist es...

Wer das Interview mit Werner und mir im Sonderband des EDFC zum 500sten Zamorra gelesen hat, der glaubt, er hätte das Original gelesen. Na, dann glaubt mal weiter an den Weihnachtsmann - und lasst alles weiter zur Legende werden.

Der Abend bei Gustav Gaisbauer, als wir das Interview gemacht haben, war sehr schön und es wurde einiges getrunken. Ja, und dann wurde mit vom Alkohol gelockerten Zungen geplauschelt - so locker und so ähnlich wie das, was ich geschrieben habe. Übrigens - Hermann war dabei uns ist Zeuge gewesen. Ja, und dabei sind natürlich auch Sachen zur Sprache gekommen, die so nicht bekannt werden durften oder für gewisse Leute keine Ruhmesblätter waren.

Also wurde dieses Interview von Werner vor der Veröffentlichung ordentlich zensiert und nur das übrig gelassen, was für das "Lesevolk" geredet werden durfte. Und ich habe darüber bis jetzt geschwiegen. Aber dieses Schweigen hat sich inzwischen überholt - und warum sollen die Leute, die sich wirklich ernsthaft mit dem Heftroman und seinen Hintergründen beschäftigen, nicht wie Wahrheit erfahren.

Für die ist es nämlich wichtig - den Rest interessiert es ohnehin nicht.

Aber bei Hermann weiss ich, dass es eine solche Zensur nicht gibt - an der Küste ist man ehrlich mit sich und der Welt, auch wenns gelegentlich Nachteile bringt, weil einige Leute eben keine Wahrheit vertragen. Und diese Wahrheit, die habe ich eben geschrieben - und nichts als diese Wahrheit? Was ist Wahrheit?

Auf diese Frage hat man seit zweitausend Jahren noch keine geeignete Antwort gefunden. Also geht hin und sucht ihr sie... 

Kommentare  

#1 Captain Elch 2008-04-10 15:50
Es gibt sicherlich bei den Verlagen noch Leute, die nichts dazu gelernt haben. Allerdings habe ich dank Personen wie Michael Schönenbröcher und Klaus N. Frick, die Hoffnung noch nicht vollständig aufgegeben. Man kam früher an Verlage nicht ran, oder nur sehr schwer mittels Leserbrief und guter Hoffnung. Dank Internet und auch einer gewissen Kommunikationsbereitschaft mit den Lesern durch die o.g. Herren, aber auch von vielen Autoren wie Giesa, Montillon, Krämer usw. (um diese drei nur mal stellvertretend zu nennen) ist noch nicht alles verloren. Man hat zumindest den Eindruck, dass man als "Kunde" gehört und ernst genommen wird.
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