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In Innsmouth - In memoriam H. P. Lovecraft

StoryIn Innsmouth
In memoriam H. P. Lovecraft

Sie brauchen meinen Namen nicht zu wissen, er spielt keine Rolle. Es genügt zu sagen, dass ich ein Mann in den mittleren Jahren bin, verheiratet, einen jugendlichen Sohn habe. Glücklich bin ich nie, aber man kann sagen, dass ich nicht unzufrieden bin. Es könnte schlimmer laufen, sagen wir so. Ich wohne mit meiner Frau und dem Sohn in einem alten Haus mit Garten in der Stadt Arkham, einige Fahrstunden von Boston entfernt.

Das Stadtbild ist geprägt von altertümlichen Walmdächern, wie sie vor vielen Jahren hier in Neu-England üblich waren. Durch Arkham fließt der Miscatonic. Es beherbergt eine Universität gleichen Namens, die Miscatonic Universität, an der unter anderem okkulte Geheimlehren unterrichtet werden und die einige der wenigen Ausgaben des Buches „Necronomicon“ besitzt, das vom verrückten Araber Abdul Alhazred im achten Jahrhundert verfasst wurde. Das ist Arkham, Massachusetts, meine Stadt.

Von Arkham führt eine alte Straße nach Innsmouth, das früher eine florierende Hafenstadt war, die nun aber heruntergekommen und verfallen ist und aufgrund einer Seuche, die im vergangenen Jahrhundert einen großen Teil der Bevölkerung ausrottete, nur von wenigen hundert Menschen bewohnt ist. Die Leute in Innsmouth sind Fremden gegenüber nicht besonders aufgeschlossen, man bleibt lieber unter sich. Neuankömmlinge werden mit Argwohn betrachtet. Man gibt ihnen das Gefühl, nicht willkommen, auch wenn sie sich bemühen rechtschaffene Bewohner dieser Stadt zu sein, was aber nur Leuten von weit her aus den Vereinigten Staaten und Ausländern in den Sinn kommt, denn Innsmouth wird von den Bewohnern Arkhams gemieden, da sich seltsame Gerüchte um diese Stadt ranken.

In dieser Stadt ereignete sich vor einigen Jahren gar Wundersames. Davon will ich Ihnen hier berichten:

Die Venus mit dem FischeEin Pole namens Jan Wojenko, der wegen der Hungersnot in seinem Land mit einem Schoner in die Vereinigten Staaten übergesetzt hatte, um dort ein neues Leben zu beginnen, kaufte sich um das wenige Geld, das er hatte, ein baufälliges Haus in Innsmouth, das er mit Hilfe seiner Frau und seiner beiden Söhne instandsetzte. Er fand eine Stelle als Maler, den Beruf, den er gelernt hatte, in Arkham. Auch seine Söhne besuchten die High School in Arkham, da die Schule in Innsmouth vor langer Zeit aufgelassen wurde. Täglich nahmen sie den Bus um sieben Uhr in der Früh nach Arkham, der durch ausgetrocknete Flussbette und Salzsümpfe fuhr, und kehrten abends wieder zurück nach Innsmouth. Seine Frau Mathilda, die daheim den Haushalt führte, ständig in Innsmouth blieb, war wortkarg geworden. Sie sprach nur noch wenig, außer über die alltäglichen haushälterischen Arbeiten, die sie verrichtete. Wenn Jan sie fragte, was mit ihr los sei, antwortete sie meist nur, dass es ihr in Innsmouth nicht gefiele und machte Andeutungen über die wenigen Tiere, die im Ort seien, und über den beinahe unerträglichen Fischgestank. Leider aber hatten sie zu wenig Geld, um sich in Arkham niederzulassen, was Mathildas Wunsch war.

Jan und die Söhne Tomislav, der Ältere, und Ivan, der Jüngere, beschlich ständig ein beklemmendes Gefühl, wenn sie abends in dem rostigen und schlecht gewarteten Bus nach Innsmouth saßen. Und sie waren froh, wenn sie morgens diese trostlose Stadt verließen. Sie fühlten sich sehr wohl in Arkham mit seinem geschäftigen Treiben und den umgänglichen Menschen, die nicht mürrisch und verschlossen waren wie jene in Innsmouth.

Wenn Jan einige Stunden frei hatte, besuchte er häufig die Bibliothek der Miscatonic Universität und las in Büchern wie dem „Necronomicon“ über spezielle Riten und Gebräuche und über übernatürliche Kräfte und Gottheiten, welche das Dasein der Menschen bestimmen sollten. Dieses Metier interessierte Jan sehr und er vertiefte sich intensiv in diese Studien.

Die Wochenenden, die die Wojenkos verbrachten, waren meist trist, denn sams- und sonntags fuhr kein Bus nach Arkham oder in eine der anderen Ortschaften und band sie so an Innsmouth, wo Jan und seine Söhne derweilen Arbeiten am Haus erledigten und die Frau kochte, putzte, die Wäsche wusch und bügelte. Sie sprach immer weniger und es war mühsam, ihr etwas zu entlocken.

Zu den wenigen Bewohnern Innsmouths fanden sie kaum Kontakt, er schien von diesem verschlagenen Gesindel nicht erwünscht zu sein. Diese Leute waren sonderbar, sie lebten vom Fischfang, denn Fische und anderes Meeresgetier gab es hier im Überfluss.

Die Fabriken standen still, deren Gebäude waren in einem heruntergekommenen Zustand, manche nur noch Ruinen. Es gab nur einen Lebensmittelladen, ein Wirtshaus und ein muffiges, abgewirtschaftetes Hotel, in dem kaum jemand übernachtete. Meist hielten sich die Bewohner Innsmouths in ihren Häusern auf, selten sah man jemand auf den Straßen, die früher wohl ein Kopfsteinpflaster gehabt haben mussten, jetzt aber nur aus Lehm bestanden. Sie blickten verstohlen und feindselig, schienen die Wojenkos als Eindringlinge zu betrachten.

Nur ein Nachbar namens James Moore kam die Wojenkos ab und zu besuchen. Manchmal brachte er eine Flasche selbstgebrannten Schnaps mit, den Jan und James bedächtig tranken, denn es war die Zeit der Prohibition in den Vereinigten Staaten, Alkohol war verboten. Die Wojenkos waren neugierig und fragten James nach der Geschichte der Stadt. James erzählte, dass Innsmouth einst eine reiche Hafenstadt gewesen war, deren Hafen von Schiffen aus aller Herren Länder angelaufen wurde. Innsmouth hatte damals mehrere tausend Einwohner. Im Jahr 1846 brach eine Epidemie aus und dezimierte drastisch die Bevölkerung. Die wenigen, die es sich nicht leisten konnten fortzuziehen, fristeten seitdem ein kärgliches Leben. Die Gewerbebetriebe mussten mangels Arbeitskräften schließen, denn niemand aus der Umgebung wollte aus Angst vor der Seuche nach Innsmouth kommen. Nur etwa 400 Menschen lebten jetzt noch in der Stadt, die sich hauptsächlich vom Fischfang ernährten oder ohne Beschäftigung waren. Es fehlte das Geld, die Stadt herzurichten, die Menschen waren verhärmt und misstrauisch geworden und sahen einer trostlosen Zukunft entgegen.

Die Wojenkos hörten aufmerksam zu, waren sich bewusst, am falschen Ort gelandet zu sein und nahmen sich vor, sobald sie genug Geld besäßen, von hier fortzuziehen, am liebsten nach Arkham.

Eines Samstags, es war ein wolkenverhängter Tag, lief ihnen ein struppiger junger, schwarzer Kater zu. Er hatte einen weißen Punkt am Kopf. Er mochte etwa zwei Monate alt sein und er schien niemandem abzugehen. Der Kater war ausgehungert, sein Fell war stumpf und er war in einem schlechten körperlichen Zustand. Sie gaben ihm zu fressen, nahmen ihn bei sich auf und gaben ihm den Namen „Leonardo“. Leonardo überlebte, doch er blieb kränklich und hielt sich die meiste Zeit im Haus auf. Er bereitete vor allem Mathilda große Freude und sie umsorgte ihn wie ein kleines Kind. Die Wochen vergingen, besonders Mathilda und die Söhne spielten mit dem Kater, warfen ihm Wollknäuel zu. Er wollte kaum Mäuse fangen und schlief viel. Mathildas anfänglicher Begeisterung über Leonardo wich wieder Unsicherheit und sie wurde wieder stiller. Offensichtlich war sie unzufrieden mit ihrem Leben hier in Innsmouth und schien die Stadt immer mehr zu verabscheuen. Jan und seine Söhne waren jedes Mal froh, wenn sie den Bus nach Arkham bestiegen und es beschlich sie ein Gefühl der Beklemmung, wenn sie durch die öde Landschaft zurück nach Innsmouth fuhren, wo keine Kirchturmuhr mehr die Zeit schlug und Mathilda sie mit verzagtem Gesicht erwartete.

Eines Tages verschwand ein alter Fischer namens Scott Jones. Er war am Nachmittag noch gesehen worden. Gerüchte machten die Runde, dass er krank gewesen sei und sich das Leben genommen habe. Ein Suchtrupp wurde zusammengestellt, an dem sich auch Jan und seine Söhne beteiligten. Er durchkämmte die Gegend rund um Innsmouth, die Salzsümpfe, die Flussbette, sogar Taucher wurden ausgeschickt, um im Meer nach seiner Leiche zu suchen, doch man fand nichts, er blieb spurlos verschwunden.

In dieser Nacht schlugen die Wellen besonders grollend an Land. Das Meer war aufgewühlt und bäumte sich auf. Ein heftiger Wind kam auf und trieb die Wolken vor sich her, die den Blick auf die Sterne verdeckten. Die Wojenkos schliefen unruhig und träumten finstere Dinge, von Dämonen, die über die Stadt herfielen, und ähnlichen Humbug.

Am nächsten Morgen lag eine tote Maus in der Küche. Leonardo hatte bislang kaum Mäuse gefangen. Er spielte mit ihr, als sei sie ein Ball, den er mit der Schnauze fortbewegte. Dann setzte er sich in eine Ecke, schnurrte zufrieden, leckte seine Pfote und putzte sein Fell, das sichtbar an Glanz gewonnen hatte. Auch war er über Nacht unnatürlich gewachsen.

Jan fiel diese Veränderung auf und er fühlte sich unbehaglich. Als er jedoch mit seinen Söhnen ins lebhafte Arkham fuhr, besserte sich seine Laune zusehends, überdies da er heute aufgrund des Regenwetters frei hatte. Er nützte seine freie Zeit, um in der Bibliothek der Miscatonic Universität über die eigenartigen Zustände und die offensichtliche Veränderung Leonardos nachzuforschen. Das „Necronomicon“ war leider ausgeborgt, aber in Junzts „Unaussprechlichen Kulten“ und im „Buch Eibon“ fand er wertvolle Informationen, die auf seit Äonen bestehende dunkle Götter und Riten, mit denen man sie sich genehm machen konnte, hinwies. Beunruhigt fuhr Jan mit seinen Söhnen abends wieder nach Innsmouth, erzählte aber weder ihnen noch seiner Frau von den absurden und Angst machenden Geschichten.

Mit der Zeit wurden die Leute in Innsmouth seltsam wie zuvor. Sie kümmerten sich bald nicht mehr um die Geschichte mit dem alten Scott, der niemandem abging, da er alleine gelebt und im Wirtshaus der Stadt meist nur still vor sich hingestarrt hatte. Sie gingen ihrem Tagewerk nach wie zuvor oder hingen einfach nur herum. Nur Jan konnte keine Ruhe finden und bemerkte, dass Leonardo nun regelmäßig Mäuse fing und viel lebhafter war. Wenn er manchmal über die Sache mit dem alten Scott nachdachte, meinte er doch, dass die Sümpfe keines Menschen Gebeine preisgäben und sie auf Nimmerwiedersehen verschluckten. Wie hätten sie auch seine Überreste aufspüren sollen? Nur hatten sie merkwürdigerweise auch keinerlei Fußspuren gesichtet.

Die Tage, Wochen und Monate vergingen. Jan und seine Söhne waren ständig glücklich, Innsmouth verlassen zu können und ihre Laune schlug um, wenn sie zurückkehrten. Mathilda fand nach wie vor keine Freundinnen in Innsmouth, aber langsam gewöhnte sie sich daran, verrichtete penibel die Hausarbeit und sorgte sich liebevoll um Leonardo. Natürlich war sie unglücklich über ihre Lage, aber sie konnte sie nun mal nicht ändern. Die Söhne bauten sich einen Freundeskreis in Arkham auf und Jan arbeitete nach wie vor für einen kargen Lohn als Maler.

Dann geschah es, dass das siebenjährige Mädchen der Familie Underwood verschwand. Es war zuletzt beim Spielen mit Gleichaltrigen gesichtet worden, doch plötzlich war es wie vom Erdboden verschluckt. Wieder wurde ein Suchtrupp ausgesandt, der die Salzsümpfe, die Flussbette und auch das Meer durchforschte, doch man fand das Mädchen nicht, auch nicht Teile seiner Kleidung oder ihre kleinen Fußabdrücke, nichts. Sie war einfach weg.

In der Nacht stieg die Flut höher als gewöhnlich. Die aufgebrachten Wellen klatschen sogar gegen die am Meeresrand gelegenen Häuser. Das Meer war außer sich. Der Wind steigerte sich zu einem Sturm, in dem sich die wenigen Bäume bogen und ein Schauerregen weichte den Boden auf und drang durch die Ritzen der alten Dächer.

Am nächsten Morgen hatte Leonardo eine Ratte mit giftiggelben Zähnen erlegt und schnurrte vor sich hin. Er war deutlich größer als den Tag zuvor, sein Fell war merklich glänzender und er schien äußerst zufrieden. Die makabre Veränderung fiel nun auch Mathilda, Tomislav und Ivan auf, zudem Leonardo immer wilder wurde, durch die Gegend jagte und nur noch nächtens in der Küche schlief.

Jan bekam Schwierigkeiten mit seinem Arbeitgeber, da er unachtsam arbeitete, die Schulleistungen Tomislavs und Ivans ließen nach, nur Mathilda verrichtete die Hausarbeit wie immer, allerdings zerschlug sie in letzter Zeit des Öfteren Geschirr.

Jan gelang es aber seinen Posten zu behalten, die Söhne kamen in der Schule wieder mit und auch Mathilda war wieder wie ehedem.

Der Sommer kam, die Söhne hatten Ferien, Jan hatte eine Woche Urlaub und so fuhren sie täglich mit Mathilda ins verheißungsvolle Arkham. Mathilda gefiel es dort sehr gut, sie blühte förmlich auf und wurde traurig, wenn sie abends zurück nach Innsmouth fuhren. Baden wollten sie nicht, denn es gab zu viele Fische, die sich im Wasser tummelten, Hummer mit schneidenden Greifarmen und stachelige Seeigel. Leonardo war inzwischen zu stattlicher Größe herangewachsen und brachte immer größere Tiere als Beute, die er umkreiste, um gelobt und gestreichelt zu werden. Er war nun bei bester Gesundheit, war ungestüm, biss und kratzte. Wenn er gefüttert wurde oder man ihm Anerkennung zollte, war er zufrieden.

Der Sommer war recht unbeschwert, bis dann der Herbst ins Land zog und der Bürgermeister verschwand. Nach ihm wurde besonders eifrig gesucht, allerdings erfolglos wie bei den anderen beiden Malen. Es war windstill gewesen, nun entwickelte sich ein Orkan, der Bäume umknickte und Dächer abdeckte. Die Flut stieg höher als jemals zuvor. Das ehedem bleiern daliegende Meer wuchs zu ungeahnter Gewalt und peitschte seine Wellen gen das Ufer. Die Häuser, welche noch nicht vom Meer überflutet worden waren, wurden vom Regen durchtränkt, denn es schüttete wie aus Eimern.

Am darauffolgenden Morgen hatte Leonardo einen Hasen als Beute gebracht. Er saß in der Küche, leckte seine Pfote und schnurrte. Seine Augen funkelten. Er hatte nun die Größe eines ausgewachsenen Schäferhundes.

Jan betrat die Küche und sah Leonardo an. Und Leonardo sah Jan an.

 

Zum Autor
Bright Angel (Pseudonym) wurde Mitte der 1960er Jahre in Kärnten geboren. Er ist ein unsteter Geist und ein rollender Stein. Er schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele und fotografiert. Er veröffentlichte Lyrik, Kurzprosa und Fotos in Zeitschriften und Anthologien und bei „Erozuna“, „Zukunftia“, „Gangway“ und „zugetextet.com“ im Internet.

Veröffentlichungen:

  • Gedichte in „Driesch“, Nr. 5  im Jahr 2011.
  • Kurzgeschichte in „Brückenschlag“, Band 27 im Jahr 2011.
  • Kurzgeschichte in „TrokkenPresse“, Nr. 5 im Jahr 2011.
  • Prosatext in „TrokkenPresse“, Nr. 2 im Jahr 2012.
  • Gedichte in und Gedicht auf „Brückenschlag“, Band 28 im Jahr 2012.
  • Miniaturen in „WORTSCHAU“, Nr. 17 im November des Jahres 2012.
  • Gedichte in „Spring ins Feld“, 13. Ausgabe, Dezember des Jahres 2012.
  • Kurzgeschichte in „Brückenschlag“, Band 29 im Jahr 2013.
  • Prosatext in „TrokkenPresse“, Nr. 3 im Jahr 2013.
  • Gedicht in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 59, 09/2013.
  • Kurzgeschichte in der Anthologie „Mein heimliches Auge, Das Jahrbuch der Erotik XXVIII“ vom konkursbuch Verlag
  • Claudia Gehrke im Jahr 2013.
  • Gedichte in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 60, 12/2013.
  • Gedichte in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 61, 04/2014.
  • Gedichte in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 62, 08/2014.
  • Kurzgeschichte und Gedicht in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 63, 11/2014.
  • Gedichte in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 64, 04/2015.
  • Kurzgeschichte und Gedicht in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 67, 04/2016.

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