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Dark Land 29 und 30: "Eisnacht" und "Neujahrs-Tod"

Geisterjäger John Sinclair - Die AblegerDark Land Bde. 29 & 30
»Eisnacht« und »Neujahrs-Tod«

Eisnacht (Teil 1) von Logan Dee (Uwe Voehl)
Abby ist sehr aufgebracht. Denn zum ersten Mal in der Geschichte von Twilight City, schneit es in der Stadt.

Zudem besagt eine alte Legende, dass an dem Tag, an dem Schnee fällt, das Ende von Twilight City angebrochen sei...

  • EisnachtErschienen am  19. Dezember 2017
  • Preis: 1,80 Euro
  • Titelbild: Timo Würz

Mit "EISNACHT" hat Uwe Voehl einen etwas merkwürdigen und gerade mal mittelmäßigen  Roman abgeliefert,  dessen Handlung auch noch ziemlich dünn  und wirr daherkommt.

Nicht nur dass der Autor während der Handlung ständig in der Zeit  hin und her springt (ein Tag vorher, drei Tage vorher, ein paar Stunden vorher usw. usf.), hat der ganze Roman weder Hand noch Fuß. Zudem hat "EISNACHT" mit diversen Widersprüchlichkeiten und Ungereimtheiten zu kämpfen.

Das fängt schon mit dem Schneefall in Twilight City an. Erst wird es so dargestellt, dass es noch nie in der Stadt geschneit hat, und laut Legende, der Untergang der Stadt kurz bevor steht. Wenige Seiten später erfährt der Leser jedoch, dass es vor 100 Jahren doch schon einmal geschneit hat. Wieder einige Seiten später entpuppt sich der Schneefall als eine Art kontinuierliches Ereignis.

"Stichwort": Eiskönigin. Die wird zwar ständig im Roman erwähnt, taucht aber selbst nie auf. Da fragt man sich schon, was das ganze Theater mit dieser Dame überhaupt soll.

Neben dem Schneefall und der Eiskönigin, kommen auch noch die ominösen drei Rauhnächte ins Spiel. Zudem präsentiert Uwe Voehl auch noch eine Art Werwolfgeschichte. Denn Abby und Frenzy lesen den Werwolf Tyler auf, der sich als Verbrecher entpuppt.

Geht noch mehr? Ja, tut es. Denn der Schnee hat anscheinend einen Virus mitgebracht, der die Bewohner von Twilight City befällt, mit der sich anscheinend auch Abby angesteckt hat.

Neujahrs-TodNeujahrs-Tod (Teil 2) von Rafael Marques (Rafael Hoppe)
Abby ist wie viele andere Bewohner von Twilight City vom Schneevirus befallen. Doch ihre Hexenkräfte verhindern, dass die Krankheit durchbricht und sie sich verwandelt.
Nichtsdestotrotz benötigt Abby ein Heilmittel, über das Sergeant Kajahn Kenntnis hat.

So macht sich Wynn zum Polizeipräsidium auf, um Abby zu retten, wo er aber nur auf Lieutenant Bella Tosh trifft, da sich Sergeant Kajahn im Einsatz befindet.

Währenddessen versucht Sheila Conolly mit Hilfe des Rades der Zeit und John Sinclairs Kreuz von Aibon aus, Kontakt zu ihrem Sohn Johnny (Wynn) aufzunehmen.

Dadurch wird der Hüter des Roten Sees und Hüter der geheimen Tore auf den Plan gerufen, der seine Kuttenträger ausschickt, die Wynn zu ihm holen, damit dieser die Botschaft seiner Mutter Sheila empfangen kann...

  • Erschienen am  30. Dezember 2017
  • Preis: 1,80 Euro
  • Titelbild: Timo Würz
  • Ein Roman mit Lieutenant Bella Tosh und Sergeant Kajahn
  • Mit einem Kurzauftritt von Sheila Conolly

Siehe da. Mit dem JS-Roman "Im Bann der Schlangensekte" (erschienen am 30. Dezember 2017) von Florian Hilleberg und mit dem DL-Roman "NEUJAHRS-TOD" von Rafael Hoppe gibt es das erste kleine Crossover zwischen den beiden Serien "John Sinclair" und "Dark Land".

Sheila Conolly nimmt im JS-Roman "Im Bann der Schlangensekte" mit Hilfe des Rades der Zeit und John Sinclairs Kreuz von Aibon aus, Kontakt mit ihrem Sohn Johnny auf.

Jetzt wissen wir auch, warum Sheila Conolly von den Toten zurückgekehrt ist. Es ist daher anzunehmen, dass es in naher Zukunft vermutlich ein richtiges Crossover zwischen den beiden Serien geben wird.

Und nein, man muss den Sinclair-Roman nicht gelesen haben, um die Handlung des DL-Romanes verstehen und nachvollziehen zu können. Denn in beiden Romanen macht das kurze Zusammentreffen zwischen Sheila und Johnny (Wynn) weniger als zwei Seiten aus. Nachfolgend die beiden Versionen des Zusammentreffens.

Im Bann der Schlangensekte1) JS # 2060:  Im Bann der Schlangensekte:

"Die Welt um sie herum wurde zu einem Wirbel aus Farben und Geräuschen. Die leisen Stimmen von Bill und John mutierten zu langgezogenen, dumpfen Lauten, deren Sinn sie nicht verstand.
Sie schloss die Augen und konzentrierte sich auf die immer schneller werdenden Bewegungen, auf die Kühle des Metalls von Johns Kreuz.
Mit einem Mal fühlte sich Sheila schwerelos, losgelöst von ihrem Körper und all seinen Leiden.
Obwohl sie die Lider nicht bewusst geöffnet hatte, konnte sie plötzlich wieder sehen.
Sie flog förmlich über eine ihr unbekannte und zugleich doch irgendwie vertraute Landschaft. Es war Nacht, und unter ihr funkelten die Lichter einer Großstadt durch dicht fallenden Schnee. Ein breiter Fluss, auf dem vereinzelt Eisschollen glänzten, schlängelte sich durch die Ansammlung von Häusern und Gebäuden, von denen einige bis in den Himmel emporragten und andere sich auf dem Boden duckten, als wären sie dort hineingestampft worden.
Es war nicht London, das erkannte sie sofort. Doch es schien generell keine Stadt aus ihrer Welt, ihrer Zeit zu sein. Sie konnte keinen bestimmten architektonischen Stil ausmachen und sich nicht einmal auf das Land festlegen, in dem diese Stadt lag.
Da wusste sie, dass sie den Übergang geschafft hatte, und kaum war der Gedanke in ihr aufgeflammt, da spürte sie den unwiderstehlichen Sog, der sie hinabriss und in einem rasenden Tempo durch die Straßen zerrte. Die Gestalten und Gesichter von Passanten schälten sich aus dem Schneegestöber, flogen an ihr vorüber, und nicht alle von ihnen waren menschlich. Sie sah teilweise bizarre Kreaturen, ohne überhaupt zu begreifen, was oder wer das war.
Bevor sie länger darüber nachdenken konnte, wurde sie weiter hinabgerissen und prallte gegen einen unsichtbaren Widerstand. Sie merkte, wie etwas sie stoppte und festhalten wollte, gleichwohl der Sog weiter an ihr zerrte. Sheila stieß einen mentalen Schrei aus, glaubte, ihre Seele würde zwischen den gegensätzlichen Kräften zermalmt werden, als befände sie sich zwischen zwei Mühlsteinen. Dann brach der Widerstand mit einem erlösenden Ruck.
Sheila flog eine Treppe hinunter in ein finsteres Kellergewölbe und sah im flackernden Schein von Fackeln – Johnny!
Sein Gesicht zeigte einen Ausdruck von Staunen und Verwirrung, bis sich plötzlich ein gequälter Zug um seine Mundwinkel legte. Unsägliche Trauer verzerrte sein Antlitz und Sheila spürte einen Stich in Höhe des Herzens.
Tränen standen in den Augen ihres Sohnes, und sie fühlte selbst unendliche Sehnsucht in sich aufsteigen. Zugleich aber auch ein Gefühl der Glückseligkeit, denn offenbar war Johnny gesund und wohlauf!
»Mum?«
Obwohl es nur ein einziges Wort war, dass er voller Ergriffenheit hauchte, schwangen in dieser Frage all die Emotionen mit, die den jungen Mann förmlich überwältigten.
»Ja, ich bin es wirklich, mein Junge.«
Obwohl sie nicht körperlich anwesend war, kam es Sheila so vor, als stünde sie leibhaftig in dem Gewölbe vor ihrem Sohn. Mein Gott, wie lange hatten sie sich nicht gegenübergestanden? Alles in ihr drängte danach, ihn in die Arme zu schließen. Doch es war nicht möglich.
Johnny wollte seine Mutter ebenfalls berühren, aber seine Hand glitt durch ihr Gesicht hindurch.
»Mum!« Die Panik brachte seine Stimme zum Klirren, doch Sheila schaffte es, zu lächeln.
»Ich lebe, Johnny. Wirklich. Ich bin gestorben, doch ich habe es geschafft zurückzukehren.«
»Aber wie ...?«
Sie schüttelte den Kopf. »Das ist eine lange Geschichte, und ich glaube nicht, dass wir noch viel Zeit haben werden. Ich möchte nur eines von dir wissen.«
Wie Sturzbäche rannen die Tränen an seinen Wangen herab. »Was, Mommy? Was ...?«
 »Wie geht es dir? Bist du glücklich?«
 »Ich ... ich vermisse dich. Und Dad.« Er sackte in die Knie und mit einem Mal sah Sheila nicht mehr den jungen Mann vor sich, sondern jenen kleinen Buben, der mit aufgeschlagenen Knien vor ihr saß und weinte.
»Wir vermissen dich auch, mein Sohn. Sei tapfer, so wie du es immer warst. Hast du Freunde in dieser Welt?«
»Ja, Mommy. Die ... die habe ich ... aber ...« Seine Stimme sackte ab und er verstummte, als ihn der Schmerz überwältigte.
Sheila lächelte aufmunternd. »Ich bin so stolz auf dich, Johnny Conolly. Ganz egal, was kommen mag, ich möchte, dass du weißt, dass auch dein Vater und dein
Patenonkel stolz auf dich sind. Wir lieben dich.«
Und dann erfolgte der neuerliche Zug, der Sheila zurückriss.
Sie hörte noch den langgezogenen Schrei ihres Sohnes: »Mooom!«
Mit einem Mal spürte sie wieder ihren Körper, fühlte einen Hitzestoß, der von dem Kreuz auf ihrer Brust ausging und öffnete die Augen.
Vor ihr standen Bill und John, blickten sie neugierig und erwartungsvoll an.
Bevor einer von ihnen eine Frage stellen konnte, lächelte sie und sagte: »Es ist alles gut. Johnny lebt, er ... er scheint ... glücklich!«
Sheila kippte vom Rad und fiel ihrem Mann weinend in die Arme."

Neujahrs-Tod2) DL # 30: Neujahrs-Tod:

"Vor ihm öffnete sich ein Tor, und durch die Öffnung glitt eine Art Geist hindurch. Ein feinstoffliches Wesen mit dem Gesicht einer Frau. Einer Frau, die er gut kannte, die es jedoch nicht mehr geben durfte, weil sie tot war.
 Es gehörte seiner Mutter, Sheila Conolly!
Wynn spürte kaum, wie sich sein Gesicht vor Staunen und Verwirrung verzog. Was er da sah, konnte einfach nicht sein. Es war so irreal, dass er an seinem Verstand zu zweifeln begann. War das alles nur ein Traum? Nein, er atmete und sein Herz stand kurz davor, in seiner Brust zu zerspringen.
Als ihm klar wurde, dass er tatsächlich das Gesicht seiner Mutter vor sich sah, verwandelte sich seine Miene in ein Abbild seiner unendlichen Trauer.
 Er merkte kaum, dass sich seine Augen mit Tränen füllten. »Mum?« Mehr brachte er nicht hervor. Und doch schwangen in dem einzigen Wort alle Emotionen mit, die in diesen Momenten sein Innerstes erfüllten.
 »Ja, ich bin es wirklich, mein Junge.«
 Die Antwort ließ ihn förmlich zusammenfahren. Bis jetzt war es nur ihr Gesicht gewesen, möglicherweise sogar die Andeutung ihres Körpers, die er vor sich gesehen hatte. Jetzt aber hatte er ihre Stimme gehört. Die Stimme seiner Mutter! Seiner toten Mutter!
 Der Geist zuckte durch die Luft. Wynn glaubte für einen Augenblick, ihre Arme zu sehen, die sich nach ihm ausstreckten, aber einfach nicht in der Lage waren, ihn zu umarmen.
 Wynn hielt es nicht mehr auf der Stelle aus. Er trat vor – und fiel nicht in den See. Das Wasser war verschwunden, ohne dass er es gemerkt hatte. So gelang es ihm, den letzten Schritt zum Geist seiner Mutter zurückzulegen. Er wusste, dass es verrückt und auch in gewisser Weise sinnlos war, aber er musste es einfach tun. Er fasste nach Sheila Conollys Gesicht, doch seine Finger glitten einfach hindurch. Beinahe hätte er laut aufgeschrien, doch die Klammer, die sich um seine Brust gelegt hatte, erstickte den Schrei.
 »Mum!« Das war das Einzige, was er hervorbrachte.
 Panik und Angst ergriffen von ihm Besitz. Er spürte eine Kälte in sich, wie er sie noch nie zuvor erlebt hatte. Erst als seine Mutter zu lächeln begann, kehrte wieder etwas Ruhe in ihn zurück.
 »Ich lebe, Johnny«, sagte sie. »Wirklich. Ich bin gestorben, doch ich habe es geschafft zurückzukehren.«
 »Aber wie ...?«, presste er hervor.
 Bis jetzt hatte er gedacht, eine Botschaft aus dem Jenseits erhalten zu haben. Die Aussage seiner Mutter brachte sein gesamtes Weltbild ins Wanken.
 Der Geist seiner Mutter schüttelte den Kopf. »Das ist eine lange Geschichte, und ich glaube nicht, dass wir noch viel Zeit haben werden. Ich möchte nur eines von dir wissen.
Wynn bemerkte gar nicht, dass die Tränen in Sturzbächen an seinen Wangen herabrannen. Er kam sich plötzlich wieder wie der kleine Junge vor, der mit einer Wölfin mit der Seele eines Menschen gespielt hatte. Das war so lange her, und doch kam es ihm vor, als wäre es gestern gewesen.
 »Was, Mommy?«, fragte er. »Was ...?«
 »Wie geht es dir? Bist du glücklich?«
 »Ich ... ich vermisse dich. Und Dad.«
 Nach diesen Worten sackte er in die Knie. Er hatte einfach keine Kraft mehr, sowohl geistig als auch körperlich. Mit tränenunterlaufenen Augen blickte er zu seiner Mutter auf.
 »Wir vermissen dich auch, mein Sohn«, hauchte sie ihm zu. »Sei tapfer, so wie du es immer warst. Hast du Freunde in dieser Welt?«
 »Ja, Mommy. Die ... die habe ich ... aber ...« Seine Stimme versagte ihm. Dabei hatte er noch so viel sagen und erzählen wollen.
 Der Geist seiner Mutter lächelte ihm aufmunternd zu. »Ich bin so stolz auf dich, Johnny Conolly. Ganz egal, was kommen mag, ich möchte, dass du weißt, dass auch dein Vater und dein Patenonkel stolz auf dich sind. Wir lieben dich.«
 Etwas zerrte an seiner Mutter. Ihr Geist wurde zum Spielball der Kräfte. Die Magie, die dafür gesorgt hatte, dass sich ihr Körper vor ihm manifestierte, schleuderte sie jetzt wieder zurück in ihre Welt.
 Wynn konnte und wollte das einfach nicht wahrhaben. »Mooom!«, schrie er ihr verzweifelt hinterher, doch es war bereits zu spät.
 Das Dimensionstor schloss sich wieder."

Damit Wynn aber überhaupt die Botschaft seiner Mutter erhalten bzw. empfangen kann, taucht im Roman "NEUJAHRS-TOD" der Herr des Roten Sees auf. Er ist der Hüter der geheimen Tor, also der Hüter der Dimensionstore.

Folgendes erfährt der Leser über diesen mysteriösen Hüter:

"Wer bist du?«, fragte er vorsichtig.
 Ich bin der Herr des Roten Sees. Der Hüter der geheimen Tore.
 »Was soll das bedeuten? Warum hast du mich entführen lassen? Und woher kennst du meinen Namen?«
 Ich habe dich nicht entführen lassen, Wynn. Meine Diener erhielten den Auftrag, dich herzubringen. Du musstest kommen, denn ich habe eine Botschaft für dich empfangen. Ein Geist ruft nach dir.
Und um deine letzte Frage zu beantworten: Der Rote See nimmt jede Lebensform wahr, die sich durch ein magisches Tor Zugang zu dieser Welt verschafft. Ich habe dich damals gesehen, als du einen Kraak namens Norek verfolgt hast. Ich erinnere mich noch genau an deine Aura. Deshalb weiß ich auch, wer du bist.
Meine Aufgabe ist es nur, zu vermitteln. Es ist gefährlich, wenn sich Tore öffnen, die geschlossen bleiben sollten."

Wo sich dieser Hüter genau aufhält bzw. wo sich der erwähnte Rote See befindet, erfährt der Leser nicht. Er könnte irgendwo in Twilight City oder Umgebung oder sonstwo sein bzw. liegen.

Fazit: Nach "VAMPIR-ANGRIFF" und "HELL-O-WEEN" haben wir mit "EISNACHT" von Uwe Voehl und "NEUJAHRS-TOD" von Rafael Hoppe wieder zwei Romane, die unter dem Begriff Zweiteiler laufen, aber im Grunde keinen Zweiteiler darstellen, da die beiden DL-Romane getrost als Einzelromane betrachtet werden können.

Die einzigen Gemeinsamkeiten der beiden Romane sind Abbys Krankeit, der Schneevirus und der Schneefall in Twilight City. 

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© by Ingo Löchel

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