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»Schön war die Jugend?« - Ausflüge in die Romanheftvergangenheit: Die Hand auf dem Totenhügel (Vampir Horror Roman 127)

Schön war die Jugendzeit? -  Ausflüge in die RomanheftvergangenheitAusflüge in die Romanheftvergangenheit:
»Die Hand auf dem Totenhügel«
Vampir Horror 127 von Thomas B. Davis  (H. Kobusch)

Interessanter Stoff! Das ist in letzter Zeit schon das für mich angemessenste Lob, dass ich aussprechen kann, wenn meine Erwartungen mal übertroffen worden. Nicht mehr „ich habe mir fast in die Hosen gemacht“, keine kalten Schauer mehr, nicht einmal vorsichtiges Umsehen, wer sonst noch durch die Wohnung schreitet (das würde mir wirklich ein Prickeln bringen).


Eigentlich erwarte ich kaum noch von Gruselliteratur das, was immer gern in so blumigen Worten auf dem Umschlagtext verortet wird.

Und von dem guten, alten, traditionellen Horror-Romanheft schweigen wir mal ganz, da wird meistens nur noch der mitteleuropäische Standard abgerissen (oder „wurde“) und somit bleibt eigentlich nur noch ein Retrowohlgefühl aus der Zeit, als Hammer-Filme oder südeuropäische Gothic-Produkte einen kuschlig in die Sofakissen versinken ließen.

Doch der Rückgriff auf die älteren „Vampir“-Hefte hat sich jetzt schon gelohnt, selbst für einen eher bieder ausformulierten Roman wie die „gelbe Villa der Selbstmörder“ kann ich Lob verteilen, denn wenn ich schwerelos dran bleibe und wissen will, wie sich die Geschichte entwickelt, kann man seine typischen Erfahrungswerte schon mal in die Ecke stellen und sich einfach überraschen lassen.

Das gilt auch für „Die Totenhand auf dem Hügel“, den ich angesichts seines Titelbilds in die thematische Untotenecke oder ein gruseliges Rachethema verschoben hätte (übrigens in diesem Fall ein sehr, sehr atmosphärisches Bild von Vampir-Stammzeichner Thole), vor allem weil der mir tierisch verhasste Hauptpersonen-Kasten auf Seite 6 (man kann ihn auch als die talentbefreite Spoilerzone des Lektors bezeichnen) irgendwas in Richtung Templer aufgegeben hatte.

Viel zu oft greift das „Kästchen“ zu stark auf den sich erst noch entwickelnden Plot voraus, auf Ereignisse, die sich erst in der Romanmitte einstellen, oder sägt Personen mit einem Halbsatz aus dem Reich der Lebenden, deren Tod ansonsten eine gewisse Überraschung am Romananfang dargestellt hätte.

Hier stirbt mal niemand im Rahmen des „Kästchens“ und tatsächlich gestaltet sich die Richtungsvorgabe auch schlussendlich eher irreführend – tatsächlich sind selten bei so untypischen Themen in so untypischen Regionen so wenige Menschen im Rahmen von 60 Romanseiten gestorben. Dabei komme ich bei den tatsächlich handelnden Personen gerade mal auf eine (eventuell zwei, das wird nicht so ganz geklärt) und die restlichen Opfer tauchen nur im Rahmen einer Nebenhandlung auf.

Was aber ist die „Totenhand“ denn nun, wenn sie mich denn schon so überraschend gepackt hat?

Eigentlich weniger ein Gruselroman, als vielmehr ein Phantastikbeitrag mit Fantasy- und SF-Anklängen, eher Mystery-Thriller mit Katastrophen(film)bezug.
Das gibt es nicht jede Woche? Darum wurde es auch in einem Zug gelesen.

Das ist um so erstaunlicher, weil in diesem Fall hinter „Thomas B. Davies“, einem sonst eher schalen Verlagspseudonym für Übersetzungen, Helmut Kobusch steckt, der lange Erfahrungen mit Leihbuchtexten hatte, ein paar Krimis veröffentlichte und den man heute mehr für heitere Familiengeschichten kennt und findet. Sein „Held“, Dr. Tom Jenner, kam leider nur in zwei Romanen bei „Vampir“ zum Tragen, hätte aber in seiner vieltalentierten Souveränität als Parapsychologe, Hypnotiseur und unaufgeregter Ermittler des Übernatürlichen mehr Auftritte verdient gehabt.

Besondere Erwähnung verdient in meinen Augen dabei auch noch das Setting, spielt der Roman doch in der Bergbauregion bzw. im Kohlerevier an der belgisch-französischen Grenze und löst im Kopf doch recht ungewöhnliche Bilder aus, vor allem weil Aberglaube und Teufelsglaube aus dem ganzen Text rausgehalten wurden.

Und so kamen die Protagonisten eigentlich erst an diesen höchst ungewöhnlichen Ort...

Die Hand auf dem TotenhügelLetzte Nacht träumte ich, ich wäre wieder in Saint-Chapelle...
Alles beginnt mit der Schilderung eines wiederkehrenden Traums des jungen Jim Capman, der bei Dr. Tom Jenner um Hilfe ersucht. In dem Traum geht er mit seinem Sohn (den er nicht hat) durch ein geräumiges Gebäude, möglicherweise ein Warenhaus, doch dann vertreibt man sie dort. An einem Fluß entlang gelangen sie zu der Stahlkonstruktion einer Schwebebahn über den Fluss und den Berg hinauf. In dem Viertel auf dem Berg sieht er den noch lebenden Torso eines Mannes in einer Zinkwanne, läuft durch die Straßen, dann in eine Kneipe, wird dort aber nur bewirtet, nicht angehört.

Jenner ist daraufhin sehr interessiert, weil der Traum dreimal hintereinander kam (er definiert ihn als Mahnung und zusätzlich personalisiert) und weil im Traum Calvados getrunken wurde, also vermutet er etwas im französischsprachlichen Bereich. Mit diesen Erkenntnissen geht er zum Medium seiner Wahl, Jane Hazleton, die sonst ein Lokal führt und stimmt sie auf die Region ein, in der er das Geschehen vermutet. Sie nennt ihm in Trance daraufhin die Ortschaft Saint-Chapelle, das abgebaute Metall, eine Gefahr durch Schächte und einen geheimnisvollen Turm, dazu wird ein alter Mann erwähnt.
Die Türme bringt sie mit dem Templerorden in Verbindung.

Jenner und Capman machen sich auf den Weg in das französisch-belgische Industrierevier und erreichen Saint-Chapelle per Zug, eine Gegend der Kohlegruben und Stahlwerke.
Capman wirkt ab der Ankunft wie ferngesteuert, sucht tranceartig eine spezielle Herberge in einem speziellen Teil der Stadt auf. Der darauf folgende Spaziergang fördert die Orte aus Capmans Traum hervor, die Industrie, den Fluss, die Stahlkonstruktion. Vieles davon ist längst zerstört – offenbar spielen Capmans Träume in der Vergangenheit. An einem großen Gebäudekomplex vorbei finden sie den Weg zu den restlichen Orten mit dem Torso und der Kneipe.
In letzterer werden sie zu einer alten Dame geführt, die sich als Ex-Geliebte von Capmans Großvater herausstellt, der angeblich im Krieg gefallen war, in Wirklichkeit aber die mysteriösen Templersteintürme in der Gegend nach dem Krieg noch untersucht hatte und bei einer nie erklärten Explosion alle Gliedmaßen verlor ( daher der Torso aus dem Traum) und später verstarb.
Sie verweist auch auf den alten Einsiedler Maroquin, der mehr über die Türme wissen soll.

Wieder in der Stadt zurück kehren Capman und Jenner in einem Restaurant ein, in dem auch eine hübsche junge Dame speist, die als Vicomtesse Marie-Anne identifiziert wird, vom lokalen alten Adel. Als sie aufbricht, folgt Capman ihr wieder wie in Trance – offenbar hat sie einen Spiegelhypnose-Einfluss auf alle Anwesenden, außer Jenner, der dagegen gefeit ist und ähnliche Kräfte besitzt.

Auf dem Heimweg wird Jenner Zeuge der Folgen eines schweren Unfalls auf dem Zechengelände, bei der wohl vier Bergmänner wie bei einer elektrischen Explosion ums Leben gekommen, aber nicht verbrannt sind, eine Auswirkung von enormen Druck und Hitze, aber ohne Radioaktivität.

Jenner sucht daraufhin den Einsiedler Maroqin auf, der ihn darüber aufklärt, dass in den Türmen sich Schächte öffnen, die sehr sehr sehr weit ins Erinnere gehen – und deren Funktion durch den Bergbau gefährdet wird. Auf die Erwähnung der Templer reagiert der Alte jedoch fast panisch.

Wieder auf dem Heimweg hört er von der erzwungenen Stilllegung eines Hochofens, der durch die leichten Erdbeben einen Riss bekommen hat – kurz darauf holen ihn die Angestellten der Vicomtesse mit dem Auto ab – etwas, was sich Jenner gedanklich fast gewünscht hatte.

Von der jungen Dame ist er außerordentlich angetan (sie wohl auch von ihm) und Capman erfährt er wenig später, dass Marie-Anne die Tochter eines der letzten Templer in der Gegend ist und den Bergbau wegen der unbeschreibbaren Gefahren verdammt.
Gemeinsam suchen die Männer einen der Türme auf und geraten in seiner unmittelbaren Nähe in ein Zeitverschiebungsfeld. Eine Öffnung im Turm ist die Quelle eines sehr starken Elektronenstroms, der aus den Schächten nach oben dringt, mehr ist nicht zu erfahren, außer der Gewissheit über sich in der Tiefe aufstauende Spannung. Doch der Rückweg gelingt ohne Probleme.

Aus dem Warenhaus in Capmans Traum leitet Jenner einen Bezug zu dem wuchtigen Gebäudekomplex am Fluss ab, einer alten, verlassenen Pulverfabrik. Das Gebäude ist hermetisch abgeschlossen und mit Siegelzeichen gesichert. Jenner kann sie umgehen und sie durchsuchen den Komplex. In einem geheimen Keller finden sie eine gewaltige summende Maschine – mit der Capman das Wort „Bomben“ assoziiert. Da hat Jenner eine Idee, was das wirkliche Problem der Gegend ist, seit den Ereignissen des zweiten Weltkriegs. Er vermutet, dass die Maschine zwecks Baus einer gewaltigen elektrischen Druckbombe entwickelt wurde und dafür sorgt, dass sich die Energie (oder Plasma) unter der Stadt immer weiter aufbaut.

Marie-Anne stimmt zu, beschwört aber am Grab ihres Vaters mit Malorquins Hilfe dessen Rat und Weisung (dabei erscheint auch die titelgebende Totenhand). Mit alten Templerdokumenten, die Marie-Anne freigibt, findet Jenner die nötigen Informationen, wie das Energiereservoir zu packen ist und der Weg dorthin führt in die energetische Höhle des Löwen...

Da glüht das Rohr...
Auf den Rest samt Rettung der westlichen Zivilisation verzichte ich jetzt mal en detail, denn was noch geschieht, ist nicht immer gut nachzuvollziehen. Es dreht sich hauptsächlich darum, wie man seine Hauptpersonen schützt, während sie – im übertragenen Sinne – ein Druckablassventil aus einer hochkomplexen Maschine konstruiert, bei dem gerade so etwas wie eine solide Kernschmelze abläuft. Das ist – in unserer Vorstellungskraft – so übertrieben unmöglich, dass Kobusch eine Art schützendes Zeitverzögerungsfeld einbaut und etwas mystischen Templer-Jenseits-Mumpitz dazu verquirlt und so einen sowieso sehr ungewöhnlichen Roman zu einem glücklichen Ende bringt.

Ehrlich, die Mischung muss man erstmal gelesen oder noch besser geschrieben haben.
Energetische Ströme, Plasmareservoire, feuerfrei Druck- und Hitzereaktionen, alles in Gefahr gebracht von einer düsteren, hochkomplexen und daher kaum beschreibbaren und unübersichtlichen Maschine, das ist nicht der typische Gegner für einen Kurzroman. Und eigentlich passt auch die Templer-Chose da nicht so ganz rein, vielmehr gerät das alles in die Nähe eines leisen Mystikabenteuers mit Katastrophentouch, letzterer in den 70ern ja gerade „state of the art“.

Zu Gruseln gibt es da nichts von Bedeutung, das einzige unheimliche Element ist die titelgebende Totenhand, die übrigens erst im letzten Viertel auftaucht und für den einzigen Gruseleffekt und den ebenso einzigen relevanten Todesfall (auch das: ein Unglücksfall) sorgt. Die Beschwörung des toten Templer-Papa bringt dann aber für den Plot auch nichts wirklich Wesentliches, was man als Leser nicht schon vermutet hätte oder durch die Innensicht des Erzählers (Jenner berichtet den Roman aus der Ich-Perspektive) angedeutet wurde. Die Folgen dieses „handlichen“ Hervorbrechens und In-eine-ungefähre-Richtung-Deutens bestehen dann auch darin, dass Jenner sich das Vermutete anhand von alten Aufzeichnungen noch bestätigt.

Das wesentliche Problem bei der Verquickung von Grusel-Mystik und erfundenen geophysischen Energien ist dann auch, das alles in den Plot gut einzuarbeiten und da greift Kobusch sehr häufig auf hypnotische Beeinflussung oder Steuerung und vererbt-vorbestimmte Intuition zurück.
Dem armen Traumgesteuerten Capman (der ein wenig wie einer der Traumempfänglichen aus Lovecrafts „Cthulhus Ruf“ wirkt) bleibt nichts zu tun, als an Stolpersteinen immer mal wieder ein Wörtchen oder ein Schlüsselwort zu äußern, die dann weitere Erklärungen kickstarten, wobei die Schlussfolgerungen nicht immer so leicht nachzuvollziehen sind. Noch vager ist die Informationssammlung bei dem Medium, der Jenner nur den Tipp geben kann, die Geisterwelt man in Richtung einer bestimmten Region abzusuchen – was trotzdem zum Erfolg führt.

Die wohl eher Konventionen geschuldete „love story“, die sich marginal noch einschleicht, geht dann auch eher am Stock und wird angesichts der noch auszulotenden Bedrohungen nie voll entwickelt, aber den Rest – und das muss ich als großes Lob anerkennen – kriegt Kobusch wunderbar hin.

Kein überflüssigen Opfer, keine unnötigen Figuren, niemand, der rumnervt.  Nicht einmal der Militärhauptmann Roux wirkt da sperrig, fügt er sich in die Geschehnisse doch recht flüssig ein. Stattdessen liegt über der Geschichte eine geschickt gewebte Aura des Mysteriösen, die mit einem Traum beginnt und dann nach und nach die Vergangenheit zu Tage fördert, die schreckliche Auswirkungen auf die Gegenwart haben.

Die erste Romanhälfte mit der Suche nach den wesentlichen Elementen der Geschichte (die Fabrik, die Türme, die Schächte, die Adelige, der Ort des Geschehens an sich) ist zwar die Stärkere, aber Kobusch taktet als Erzähler ungewöhnlich dicht und er hat ein Händchen für die Schilderung der Örtlichkeiten, des Wetters, der Atmosphäre und Umgebung, er kümmert sich sogar regelmäßig um die Gerüche, als ob die eigentliche Herausforderung gewesen wäre, das Kohlenrevier zu beschreiben, in dem alles spielt.

Ihm gelingt so eine dichte und folgerichtige Handlung (abgesehen von den etwas sprunghaft hervor geförderten Erklärungen) und das steigert das Lesevergnügen, weil man in Anbetracht der ungewöhnlichen Plotelemente auch nach dem halben Roman nicht sagen kann, wohin die Reise gehen wird. Nur weniges wirkt überflüssig (die Reparatur der Kirchturmuhr), dafür manches leicht unterentwickelt (die Herkunft des Zeitfelds um die Türme wird ebenso wenig erklärt, wie die Figuren herausfinden können, in welche Zeit sie versetzt werden).

Was man noch hätte machen können, wäre eine stärkere Betonung der unheimlichen Elemente, die sich aus Traum und Deja Vu hätten ergeben können, aber die Aktzentuierung auf den Abenteuer-Mystik-Schmöker wirkt dennoch recht effektiv (damit nimmt der Roman Strukturen aus Abenteuergeschichten der Serials oder Indiana Jones mit ins Boot).

Es ist also nicht alles Gold, was glänzt, aber wenn auch der Spannungsbogen manchmal etwa nachlässt, kann die Thematik das Interesse an diesem Roman problemlos permanent am Laufen halten – und das bewirkt etwas, was es nicht so häufig im Heftroman gibt: die Nachhaltigkeit.

Eine angenehme Erfahrung also und damit eine nach zwei Romanen gute Basis, im zweiten Hundert der „Vampire“ noch etwas buddeln zu gehen...

Kommentare  

#1 Toni 2016-11-01 11:23
Guter Artikel. Schön zu lesen, dass es auch nach der Nr.100 (weiter bin ich beim lesen damals nicht gekommen und selbst da gibts bei mir Lücken) noch spannende und außergewöhnliche Geschichten gibt und dass Niveau bei den Pabel Vampiren irgendwie hochgehalten wurde. :-)
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