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Ein Abend bei Gaisbauers (Teil 16)

Teestunde mit Rolf...Moin Rolf, der 16. Teil des Gespräches im Hause Gaisbauer steht an. Der Tee ist serviert …

Ein Abend bei Gaisbauers (Teil 16)

Es kommt jetzt die Rubrik, die für viele Teestunden-Freunde besonders interessant werden kann - ›Privates‹. Sie ist ziemlich lang und vieles habe ich davon schon erzählt - und für vieles wird mir garantiert noch was einfallen, was nicht erzählt wurde.

Im Grunde genommen gehören die Rubriken ›Hellebisches‹ und ›Privates‹ zusammen.


Und manches, was einige Leute in der Teestunde als ›Seemannsgarn‹ ansehen, wird hier durch den nachprüfbaren Wortlaut bestätigt. Das, was damals das ganze Fandom wusste und teilweise miterlebte, es muss den Leuten, die damals noch nicht geboren waren oder noch im Sandkasten gespielt haben, heute recht seltsam vorkommen.

Aber damals war das Horror-Fandom eben wie eine große Familie - in der es natürlich auch Meinungsverschiedenheiten und Streitereien gibt. Dass sich heute alles gewandelt hat, zeigt am Besten der Buchmesse-Con in Frankfurt. Werner gehörte mit zu den Leuten, die ihn ›aus der Taufe‹ gehoben haben. Damals war es eigentlich genau so ein gemütlicher Con wie alle anderen - heute mit Leuten der neuen Generation ist eben eine professionelle Veranstaltung daraus geworden.

Aber das ist ja immer so, das Fans und Autoren den ›alten Zeiten‹ nach jammern. Walter Ernsting mit seinen Erzählungen über dem SFCD in seinen Anfängen oder auch die früheren Perry-Rhodan-Clubs sind ein Beispiel dafür. Ursprünglich war im Horror-Fandom alles wie eine verschworene Gemeinschaft - heute macht sich bei den Cons - speziell beim Buchmesse-Con - viel wirtschaftliches Denken breit. Aber - das ist ja auch nicht mehr die damalige Zielgruppe. Die tauschten wohl mal Hefte aus - aber professionelle Händler auf einem Con gab es nicht. Heute ist jeder Con in erster Linie eine Art Buchhandlung.

Sagen wir es mal so - die Cons von damals hatten als Zielgruppe die Sinclair-, Dämonenkiller und Zamorra - Leser. Was sich heute Con nennt, da geht es, was die Zielgruppe angeht, von der jetzigen hochfliegenden Zamorra-Phantastik aufwärts bis zu Phantastik-Autoren, deren Roman ich in der Buchhandlung beim Reinlesen schon wieder zurück lege, weil ich persönlich eben die Western von G.F.Unger oder Jerry Cotton spannender finde.

Aber so hat eben jeder seinen Geschmack - und frage mich bitte keiner mehr, ob ich nicht doch nach Frankfurt komme. Die Antwort ist nein. Dafür fahre ich ja, wenn mir gesundheitlich nichts dazwischen kommt, wieder zum Con nach Marburg. Da ist noch ein Hauch von dem zu verspüren, was das ›Fandom der 80er‹ ausmachte.

So, nach diesem "Gemähre" als Einleitung legen wir los ...

Gustav Gaisbauer: Erzähl doch noch die Geschichte von dem Raben.
R. Michael: Als ich noch in der Rathaus-Verwaltung arbeitete, flog den Leuten in der Werkstatt ein junger Rabe zu. Sie stutzten ihm die Flügel und ein Kollege wollte ihn mit nach Hause nehmen. Er rief seine Frau an die ihm aber sagte, er würde auf der Kellertreppe enden ("schlafen" war hier gemeint) wenn er ein so schwarzes Ungeheuer mit nach Haus brächte.
Dann fand sich eine Abordnung von drei Mann bei meinem Schreibtisch ein und man sagte mir, ich würde doch Grusel-Romane schreiben und würde eigentlich einen Raben benötigen. Ich sah ihn mir an (der Rabe saß auf einem Heizungsrohr im Rathauskeller, gackerte wie ein Huhn und ließ sich mit Wurst-Stücken füttern) und ich brauchte ihn tatsächlich unbedingt. Da ich damals noch auf dem Lande wohnte,tuschelten die Leute ein wenig hinter meinem Rücken wenn ich mit dem Raben auf der Schulter und in Begleitung von Werner auf der Dorfstraße ging.
Werner, du brauchst gar nicht zu lachen ...

Ja, Werner lachte damals. Er erinnerte sich recht gut an die kleinen Spaziergänge, wenn wir den Raben mit nach Draußen nahmen. Wie damals, als wir den Besuch des jugendlichen Fans auf Klassenfahrt hatten, wo ich unlängst von erzählt habe. Ich hatte dann immer eine sogenannte Fernfahrer-Weste an. Innen Webepelz und außen irgendein Plastik. Und eine Rolle Zewa-Tuch musste immer mit dabei sein.

Warum? Nun, wer einen Wellensittich oder sonst einen Piepmatz zu Hause hat, der weiß, dass man als Vogel eben auch mal kacken muss. Rabe Wotan - klar, wie hätte ein Rabe bei mir anders heißen sollen, obwohl man manchmal vermuten musste, dass es eher ein ›Wotinchen‹ war - saß ja, mit einer dünnen Kette gesichert, auf meiner Schulter. Er hatte zwar die Flügel beschnitten - doch auch damit konnte er sehr schnell sein - und auf der Hauptstraße, die wir zum Badesee Bühl und zum Camping-Platz gehen mussten, war stetiger Durchgangsverkehr, der mancher Katze im Dorf das Leben gekostet hat.

Also, wenn der Vogel nicht weg fliegen kann, dann kackt er eben dahin, wo er gerade sitzt. Und das war bei mir eben die Schulter. Gelegentlich musste Werner dann den Raben nehmen, damit ich wieder mal einige weiße Kleckse von der Weste entfernen konnte. Durchschnittliche Feuergeschwindigkeit alle 15 bis 20 Minuten. Dann wackelte das Schwänzchen und es gab wieder einen Klecks.

Wer zu Hause mit einem Vogel lebt, der weiß, was ich meine. Zu Hause war Wotan ja meist frei in der Wohnung, wenn die Fenster zu waren - und vor allem die Tür zum Garten. Denn da schlichen genug Katzen rum, die das ›schwarze Huhn‹, wie Werner Wotan manchmal nannte, fern gerupft und verspeist hätten. Und ich musste so alle Stunde mal schaun, wo sich der Vogel ›verewigt‹ hatte. Da, wo er gern saß, Zeitungspapier hinzulegen, hätte nichts gebracht. Er zerriss alles, was Papier war, besonders das dünne Zeitungspapier war die ideale Beschäftigungs-Teraphie für das ›Huhn‹.

Wenn ich nicht da war oder in der Nacht saß Wotan in einem großen Papageien-Käfig zusammen mit meinem anderen Tierpark in meinem damaligen Arbeitszimmer in Ahnatal. Das waren ›Cäsar‹, das Kaninchen und ›Cleopatra‹, das Meerschwein. Dazu ›Perry‹ und ›Moni‹ die beiden Wellensittiche und ›Nadomir‹, der Goldhamster - richtig, nach dem ›kleinen Nadomir‹ aus der Mythor-Serie benannt. Diese ganze Menagerie hatte ich schon im ›Turm des Schreckens‹, der bekanntlicherweise nur ein Zimmer hatte. Ich war ja dran gewöhnt, dass der Hamster die ganze Nacht in seinem Rad Jogging machte oder Cäsar und Cleopatra durch ihren Käfig hoppelten. Aber Werner, wenn er mich übers Wochenende besuchte, bekam immer kaum ein Auge zu - zumal wenn dann noch die Sittiche begannen, sich was zu erzählen. Als ich dann die Wohnung in Ahnatal bezog, war für Werner dieser Leidensweg beendet.

Ach, jetzt kommt sicher die Frage, wo ich W.K. untergebracht habe. Im Wohnzimmer auf der Couch? Neee, ich hatte mir beim Umzug in die gößere Wohnung eine schönes, breites Bett für Zwei gekauft - in der geheimen Hoffnung, das mal ein Ehebett draus würde. Das wurde es dann irgendwann auch - und meine spätere Angetraute war immer mächtig pikiert, dass Werner, der wenn sie von Hannover nach Kassel kam und auf der Couch im Wohnzimmer sein Nachtlager aufschlug, am Sonntag Abend, wenn ich die Frau wieder zum Bahnhof fuhr, ganz selbstredend seine Sachen wieder ins Schlafzimmer brachte. Nun ja, Frauen denken und empfinden da eben ganz anders.

Ja, wenn ich sage, Werner und ich waren damals wie Brüder - so lange ich nicht verheiratet war, ging das so weiter. Erst als ich vier Wochen vorher dann die Frau endgültig zu mir holte musste er mit der Couch vorlieb nehmen. Aber die war auch bequem. Ich erinnere mich gern daran. Diese Polstergarnitur war meine erste große Anschaffung im ›Turm des Schreckens‹ und fast die ganze damalige Fan-Prominenz hat mal drauf gepennt.

Aber ich wollte ja von Wotan erzählen, der auch eine Gastrolle im ›Zamorra-Film‹ spielt. Er stellt eine Existenz des Asmodis dar. Als Rabe muss der Assi zusehen, wie sein höllisches Siebengestirn platt gemacht wird. Wotan saß auf der Stange über den Freisitz - und ich zog dann an der Kette an seinem Fuß, so dass er empört mit den Flügeln schlagen konnte - aber im Film ist das erst in der letzten Einstellung zu sehen.

Einmal hat der Rabe eine Alarmeinrichtung gedoubelt. Vom Freisitz aus konnte man direkt durch das Fenster - wenn man das mit dem Glasschneider öffnete, war das sicher kein Problem.

Das hat auch jemand versucht - keine Ahnung wer, wir haben bei Tag nur die Fußtapfen im Gemüsebeet der Nachbarn gefunden. Jedenfalls fing der Rabe mitten in der Nacht an zu schreien - und zwar seinen absoluten Hilfeschrei, wenn er eine Katze gesehen hat. Der ging durch Mark und Bein. Sogar ich wurde davon wach. Aus dem Bett hoch, das blanke Schwert gegriffen und dann zum Fenster ... aber als ich es auf hatte, sah ich nur noch einen Schatten hinten im Garten verschwinden.

Mein Nachbar und Vermieter, seligen Angedenkens, hat einem flüchtenden Einbrecher mal eine Schrotladung nachgejagt. Jeder im Dorf wusste, wem der Doktor am nächsten Tag die Schrotkörner raus gezogen hatte. Es gab keine Anzeige wegen Einbruch und auch keine wegen unerlaubtem Waffenbesitz. So werden gewisse Dinge bei uns auf dem Lande eben geregelt - es lebe der heilige John Wayne ...

Was frisst so ein großer, schwarzer Vogel? Ich hatte aus der Tierhandlung Spezialfutter - aber Wurststückchen oder Käse waren besondere Leckerbissen. Unten im Käfig war Katzenstreu, die ziemlich oft gewechselt werden musste - wegen der ›Feuergeschwindigkeit‹. Gelegentlich ließ ich Wotan in einer Schüssel baden. Im Sommer kein Problem - im Garten. Im Winter in der Küche war es ein Grund für einen Nasswisch-Gang danach.

Wer Wilhelm Buschs Unglücksraben ›Hans Huckebein‹ kennt, dem kann ich nur sagen, der große Cartoonist und Dichter muss wohl mal so einen Vogel gehabt haben.Das trifft vor allem auf die letzte Episode zu, bei der es heißt: »Wer Sorgen hat, hat auch Likör«.

Ich weiß nicht mehr, wer mit das Trinkhorn damals geschenkt hat. Jedenfalls hatte ich es bis zum Rand voll mit Met gemacht und hob es mir einem feierlichen "Wotan zum Preise" in die Höhe.

Vielleicht fühlte sich Rabe Wotan angesprochen. Er saß ja wie üblich bei mir auf der Schulter und die Kette war so lang, das er sogar von der Schulter auf dem Boden landen konnte. Umso einfacher bei mir auf der Hand, die das Trinkhorn hielt. Und dann tunkte der große, schwarze Schnabel mehrfach tief hinein und ließ den Trunk mit erhobenem Kopf hinunter rinnen.

Klar habe ich den Met noch getrunken. Alkohol desinfiziert doch. Und außerdem sind wir vom Jahrgang 1948 nicht ganz so anfällig gegen Bakterien - dieweilen wir damals schon die Brauseflasche unter uns kreisen ließen und wenn mal ein Stück Brot in den Dreck gefallen war, wurde das selbstverständlich noch nach grober Säuberung gegessen. Dreck reinigt den Magen - war einer der Lieblingssprüche meiner Mutter. Oder es wurde vom Krieg erzählt und vom Hunger, den sie damals hatten ...die 50er und 60er eben. Für die heutigen Leser-Generationen kaum noch vorstellbar.

Mein Rabe wurde nach dem Met schnell puppenlustig. Er krächzte und krähte die Arien, die Wagner in der »Götterdämmerung« vergessen hat, zu komponieren. Die Szene, als Wotans Schicksalsraben Siegfried umkreisen und er Hagen den Rücken zuwendet. »Hörst du nicht auch dieser Raben Geraun? Rache - rieten sie mir!« singt Hagen - nur das "Geraun" ist eben nicht mit komponiert worden. Aber Wotan brachte es in einem Heldentenor, der eigentlich unbedingt in Bayreuth erklingen müsste ...

Jedenfalls bot Wotan für die Gäste des Abends den perfekten Alleinunterhalter. Bis er mit dann von der Schulter in den Schoß purzelte und ich ihn in den Käfig brachte. Einige verzweifelte Versuche, sich auf der Schlafstange zu halten, dann verbrachte er die Nacht auf dem Käfigboden.

Alle im Fandom, die mich besuchten oder bei den beiden Ahnataler Zelt-Cons waren, kannten das ›schwarze Huhn‹. Und der Vogel ließ auch keinen an sich ran - ein Schnabelhieb konnte schon Blut bedeuten. Werner war der Einzige, der ihn nehmen konnte - aber der war ja auch jedes Wochenende da und so gehörte er nach den vermutliche Vorstellungen des Raben zum ›Schwarm‹. Auch Hexen-Hermann, obwohl denn doch öfter in Ahnatal zu Gast kam nicht an ihn ran. Bis zu jenem Tage ...

Hermann und ich sehen uns heute noch mit unserem Körperbau, der uns im Theater für die Rolle des ›schweren Helden‹ wie ›Wilhelm Tell‹ oder ›Götz von Berlichingen‹ geeignet machte, dem Vollbart und den - damals noch vollen - Haaren auf die Entfernung ziemlich ähnlich. Wie das denn so war in Ahnatal - man wusch sich in der Küche, weil die Dusche in der ehemaligen Speisekammer und die Toilette auf der halben Treppe war. Nun war bei Hermann und mit eben schon mal ›Katzenwäsche‹ angesagt, während Werner wie üblich bis in den frühen Nachtmittag hinein schlief. Das hat er auch beibehalten.

Hermann und ich standen also mit freier Heldenbrust wie zwei Hauptdarsteller einen Sandalenfilms der 60er in der Küche und ich hielt ihm mit einem »Halt mal den Raben« den Vogel hin. Wotan wechselte auch brav und ich konnte mich waschen. Nur das glückliche Gegackere hinter mir hätte mich misstrauisch machen sollen.

»Guck mal, ich kann mit dem Vogel alles machen, was du auch machst« vernahm ich Hermanns Stimme hinter mir. Ich drehte mich um. Tatsächlich ... unter dem Schnabel kraulen, das Brustgefieder streicheln und all solche Dinge, die sich nicht einmal Werner immer bei ihm erlauben konnte.

»Wotan! Du Verräter!« brach es aus mir heraus. Der Rabe sah mich an - guckte zu Hermann rüber, guckte einige Male hin und her ... und dann schlug der große, schwarze Schnabel zu. Wenn ich mich recht erinnere, hat es bei Hermann etwas geblutet und mit einem Schwung war der Rabe wieder auf meinem Arm, wo er glücklich vor sich hin rabte ...

Fast vier Jahre waren Rabe Wotan und ich eine Gemeinschaft. Dann kam die Frau dazu - die Wotan als Konkurrenz ansah. Jedenfalls hat er sie, als er in der Wohnung frei war, voll angegriffen und gehackt. Danach musste der Vogel immer, wenn er draußen war, an die dünne Kette.

Als die Frau dann unbedingt wieder in die Stadt ziehen wollte war klar, dass wir den Raben nicht in einem Mietwohnung mit nehmen konnten. Wenn er in Angst war, konnte er ohrenbetäubende Schreie los lassen. Und wir hatten damals schon Kater Merlin adoptiert, der nur am Käfig vorbei zu gehen brauchte und die Hilfe-Schreie gellten durchs Haus. Ein Unding in einer Wohnung in Mietblocks.

Hermann hatte die Patent-Lösung. Er nahm Wotan mit und so wurde er im Hühnerstall - also im Freigehege für die Hühner, schon mal zur Hälfte ausgewildert. Monate später sind Nachts irgendwelche Leute gekommen, die die Tür vom Hühnerstall geöffnet haben. Und so kam Rabe Wotan in Freiheit, die er eigentlich nie kannte - und die er auch vermutlich immer gefürchtet hat. Denn er hat nie den Versuch gemacht,  weg zu fliegen, wenn ich mit ihm draußen war.

Als ich Hermann mal besuchte, habe ich ihn das letzte Mal im Baum gesehen. Aber weit entfernt - zu weit, dass ihn mein Ruf erreicht hätte. Der Rabe, besser gesagt, die Raben-Krähe, denn das war Wotan wirklich, hatte sich einem Schwarm angeschlossen, der irgendwo im Moor zu Hause war. Aber er hielt sich immer abseits. Jahre später kam er dann nicht mehr - niemand von uns ist unsterblich. Am Ende des Regenbogens werde ich Wotan und alle wieder finden, meine vierhufigen, vierpfotigen und geflügelten Freunde.  

Ja, so haben wir mit einer einzigen kurzen Sache die ganze Teestunde rum gebracht. Und es wären noch viele kleine Episoden über den Raben zu erzählen - oder andere Dinge, die ich immer mal in den Teestunden erwähnt habe. Und da kommt durch das Interview noch Einiges auf euch zu.

Es war das, was man heute eine ›geile Zeit‹ nennt - und was ihr wissen dürft, das erzähle ich hier. Was jetzt kommt, wird meistens recht lustig.

Also, bis in einer Woche ...

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