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Ein Abend bei Gaisbauers (Teil 6)

Teestunde mit Rolf...Moin Rolf, und weiter geht’s mit dem Interview bei Gaisbauers, allerdings verbunden mit einem Auschnitt von Rolf Michael in den Medien. Dann leg mal los, denn der Tee ist serviert …

Ein Abend bei Gaisbauers (Teil 6)

Ich will mich jetzt nicht mehr lange mit den Mitternachtsromanen, Melissa oder Gaslicht aufhalten.

Die wichtigsten Sachen habe ich ja schon erzählt und wir wollen mit dem Interview ja auch mal weiter kommen.


Und als Schlusspunkt zu den ›Mitternächten‹ passt noch mein nächster Satz des Interviews zu Mitternacht & Co., der damals im Interview die Thematik "Frauenromane" in gewisser Weise abschloss.

"In dem Mitternachtsroman "Im Nebel kam der schwarze Graf" schrieb sie (also meine Ex-Frau) beispielsweise eine sehr schöne Schauerhandlung, aber ihr fehlte eine historische Rückblende, die ich dann schrieb."

Der Titel passte nicht zu dem Roman und war ursprünglich auch anders. Aber Titel wurden damals ja gern geändert. Meine Ex schrieb diese Romane unter den Pseudo ›April March‹ - und ihr fehlten die ›Grundlagen‹, warum es denn im Schloss spukte. Da war der Roman schon fertig und ich musste nur noch eine Handlung aus dem Mittelalter mit den passenden Namen einfügen. Das machte allerdings fast 1/3 des Romans aus.

Wo weit ich mich erinnere ist der ›Schwarze Graf‹ auch bei Kelter im »Gaslicht« noch mal nachgedruckt worden. Bei mir hat es auch einige Nachdrucke von ›Mitternächten‹ gegeben - nur habe ich inzwischen vergessen, welche das waren und wer sie heraus gebracht hat, weil diese Hefte nicht mit in die "Bücher" gebunden wurde. Ich hatte mir schon vor längerer Zeit alle meine Romane als Bücher binden lassen, damit wenigstens ein Exemplar vorhanden ist, weil gerade in der Anfangszeit meiner Ehe meine Frau sehr freigiebig mit Belegexemplaren war und ich froh war, von jedem noch eins retten zu können.

Bei Bastei sind meine Frauen-Grusels damals unter dem Verlags-Pseudonym ›Linda Morrison‹ raus gekommen. Auf Cons war es dann immer sehr erhebend, mit Linda Warren so von Frau zu Frau zu reden. Inzwischen habe ich mit ›Melanie Maine‹ unter dem auch bei Kelter der Titanic-Roman raus gekommen ist, mein eigenes Pseudonym. Vielleicht schreibe ich ja doch mal wieder was in dem Stil - dann wird es wieder gebraucht. Melanie hieß damals das Mädchen im Hochhaus, das meine Katzen versorgt hat, wenn ich mal nicht da war. Und ›Maine‹ ist von ›Orry Maine‹ aus »Fackeln im Sturm« übernommen.

Dass ich keine ›Mitternächte‹ mehr geschrieben habe, lag hauptsächlich daran, das meine Heldinnen der Frauen in der Redaktion zu selbständig waren Die Tamy Cronach aus dem Roman mit dem Wachsfiguren - Kabinett hatte zwar auch einen Freund in London, den sie dann zu Hilfe gerufen hatte. Doch als der kam, hatte sie schon alles erledigt und er brauchte sie nur noch in die Arme zu nehmen und ihr verlagskonform die Ehe zu versprechen.

Das ging natürlich nicht - auch wenn es damals durchgegangen ist. Die Frau kann sich zwar in ihrer Dämlichkeit (kommt schließlich von ›Dame‹) in eine gefährliche Situation bringen aus der sie nicht raus kommt - aber dann hat sie gefälligst so lange ›Hilfe‹ zu schreien, bis der Retter seinen Heldenauftritt hat. Vielleicht wollen das die Frauen wirklich so ... aber nicht die Frauen, die ich besonders schätze. Und davon gibt es mehr als nur eine gewisse Kerstin.

Ich wollte damals eben den Leserinnen suggerieren, dass man nicht unbedingt auf Prinz Charming warten muss, dass der alles regelt. Meistens kommt der nämlich nicht. Frau ist sehr gut in der Lage, sich selbst zu helfen.

Das war damals meine Meinung und ist auch heute noch meine Meinung. Manche Frauen brauchen eben nur ein gewisses Vorbild. Und das habe ich schon damals versucht, ihnen zu geben. Natürlich mit wenig Beifall aus der Redaktion. Schwamm drüber und Asche drauf. Aber jedenfalls brauche ich mich dieser Geschichten nicht zu schämen.

So, und jetzt machen wir endlich beim Interview weiter. Gustav Gaisbauer stellte die nächste Frage ...

Gustav Gaisbauer: Ich war selbst Beamter und kenne die Problematik, was Kollegen von einem denken, der sich mit abstruser (???) Literatur beschäftigt. Von dir sind sogar Fotos in der Zeitung erschienen, wo du mit Umhang und hochgestrecktem Schwert abgebildet bist mit der Unterschrift "Der Recke aus dem Rathaus". Hat dir das geschadet?"
R. Michael: Selbstverständlich. Sie sind stolz auf mich, lasen sogar einige Romane und fanden sie gut. Darunter auch mein Amtsleiter oder der Bürgermeister, der mein Referent ist. Zum Mindesten der Bürgermeister kennt die Taschenbücher aus der Straße der Götter (heute Chrysalitas - Die Adamantenwelt) die in der Stadtbücherei der Stadt Kassel stehen.
Gustav Gaisbauer: Als Beamter wird man ja alle zwei Jahre neu beurteilt. Als bekannt wurde, dass ich in einem Fantasy-Club bin, hat sich das für mich nicht positiv ausgewirkt.
R.Michael: Ich habe meine Beurteilungen nie gelesen.

Und schon wieder kommen die unerlässlichen Zusatzbemerkungen ... zuerst mal zur ›Presse‹ ... denn war andere Leute über mich erzählen, sei es in ›Beurteilungen‹ oder sonstigen Geschwätzen interessiert mich wirklich nicht. Mach was du willst, die Leute reden doch.

Aber ein Artikel in der Presse, das ist schon mal was. Es ist immer so eine tolle Sache, wenn man mal in der Zeitung steht. Dann ist man ›der Held des Tages‹ - der bekanntlich den Abend fürchtet - weil dann sein Heldentum vergessen ist.

Schon in der Zeit, als wir den ›Science-Fiction-und Fantasy-Club-Kassel‹ mit real gesehen drei Mitgliedern hatten, standen wir in der Zeitung. Und zwar in der in Nordhessen überregional erscheinenden ›Hessisch-Niedersächsichen Allgemeinen‹ ... bekannt als HNA. Hans Klipp hatte das eingerührt, als unser Zine Antares langsam so gut wurde, dass man es zeigen konnte. Wir hatten auch Glück mit den Presseleuten, dass es keine waren, die drauf aus waren, jemanden nieder zu machen.

Das Treffen mit der Presse war bei mir im Appartement im Turm des Schreckens und wir haben natürlich alles etwas aufgebauscht, damit es viel großartiger klingen konnte, als es wirklich war. Unter dem Obertitel »Wir wollen beweisen, dass wir nicht alleine im Universum sind« erschien dann der Artikel, weil ich den Presseleuten alle möglichen Däniken-Erkenntnisse zusammen mit Historischen Fakten vorgeworfen hatte und Hans eben auf den aktuellen Stand der damaligen Weltraumforschung einging. Unter der Unter-Überschrift »Eine Zeitschrift mit Sex und Crime« wurde dann auch unser Zine »Antares« gewürdigt. Warum ›Sex‹? Sonderbare Frage - ich habe doch oft genug erzählt, wer unsere Bilder gezeichnet hat ... Und mit Fantasy oder gar dem Begriff ›Phantastik‹ konnten damals - Mitte der 70er Jahre - die wenigsten Leute etwas anfangen.

Einen weiteren Artikel hatte ich dann alleine, als ich im Jahr 1986 mich frei stellen ließ und meine damalige Frau und ich von Weimar schon wieder nach Kassel gezogen waren. Jemand, mit dem ich zusammen im Kaufhof meine Lehrzeit hatte (er in der Elektro- und ich in der Möbelabteilung) und außerdem mit ihm in der Beat-Zeit einige Male zusammen auf der Bühne stand, wenn der Drumer seiner Band ausfiel, der war inzwischen bei unserer Zeitung Pressefotograf geworden. So traf man sich also mal wieder und er hatte gleich eine Reportage. Und ich ein wirklich tolles Bild in der Zeitung - sogar mit den Zamorra-Schwertern im Hintergrund, die Yakub Yaclinkaya damals aus Holz angefertigt hat.

Allerdings war die Frau, die das Interview führte, eine von denen, die mir klar machen wollte, das Heftromane minderwertig sind und als Schund betrachtet werden müssen. So jedenfalls drehte sie die Fragen. Aber dann bekam sie auch die passenden Antworten.

Dass der Artikel dann sehr positiv ausfiel lag daran, dass ich ihr aus verschiedenen meiner Romane das Gegenteil bewiesen habe. Natürlich mit beweiskräftigen Sachen aus der Geschichte - bei denen sie feststellen musste, dass hier alles korrekt dargestellt wurde. Und das auch der Stil, in der es geschrieben war, ein gewisses Niveau hatte.

Glücklicherweise habe ich alle Zeitungsartikel in einem gewissen Buch eingeklebt, so dass sie erhalten sind. Auch der Artikel, in dem ich auf dem Titelbild mit Umhang und Schwert zu sehen bin. Der war für unser Kasseler Anzeigenblättchen »Extra-Tip«. An einem Samstagvormittag wurden in Wilhelmshöhe viele Fotos gemacht, wovon eben eins der der typischen ›Sigurd-Pose‹ zu sehen war. Wenn ich mich nicht irre, war das ein Kollege, der das eingerührt hat. Danach hatte ich dann eine ›Audienz‹ beim Bürgermeister, der danach wusste, was Fantasy war.

Ja, und dann gab es für die ›Chatten-Saga‹ noch eine richtige Presse-Konferenz im Rathaus von Gudensberg, der in verschiedenen Lokalblättern eine gute Werbung war. Allerdings meinte der Wartberg-Verlag, sich diese Mühe mit der Presse für das Ritterbuch nicht mehr machen zu müssen - weshalb da dann die Remissionen höher waren. Völlig ohne Werbung hätte sich nur ›Harry Potter‹ verkauft - ab dem dritten Band ... danach erst waren die Bücher in aller Munde.

Mit ›Historischen Miniaturen‹ und ›Geschichten aus der Geschichte‹ aus meiner nordhessischen Heimat hätte ich gern weiter gemacht. Es stand auch ein Konzept für eine Reihe von Taschenbücher, was über einige Jahre gelaufen wäre und im nächsten Jahr zur 1.100jahrfeier der Stadt Kassel vollendet worden wäre.

Ich hatte mit dem früheren Oberbürgermeister Georg Lewandowski von der CDU alles so abgesprochen, dass ich die Bücher nicht für schnöden Mammon, sondern nur für Ruhm und Ehre schreiben wollte. Allerdings bat ich mir aus, notfalls auch mal in der Dienstzeit im Stadtarchiv recherchieren zu dürfen. Das lag vom Ordnungsamt nur über die Straße weg. Das Ganze hätte man in der Rathausdruckerei drucken und binden lassen können und über den Buchhandel so vertreiben, das der Erlös der Stadt Kassel zugute gekommen wäre. Der ›Schorsche‹, wie er allgemein genannt wurde, war auch damit einverstanden. Er sah viele Dinge etwas lockerer, wenn er wusste, das er damit etwas für die Bevölkerung von Kassel tun konnte. Es sollte nur in einem halben Jahr die Wahl abgewartet werden.

Tja, nach der Wahl war wieder ein Sozi dran und der schrieb mir dann, als ich ihm das Konzept noch mal vorlegte, ich könne das ja gerne schreiben - aber das wäre meine Privatsache. Und weder könne er mir mit Zeit für Recherchen entgegen kommen noch bestände die Möglichkeit, die Sachen im Rathaus zu drucken und zu binden - weil das ja alle nach dem Verwaltungsrecht nicht so legal wäre. Es gibt wenig Briefe, die ich nicht beantworte, weil eine Antwort sinnlos ist. Das war einer von den wenigen.

Inzwischen wurde eine neue Stadt-Chronik erstellt - Crom mag wissen, was die gekostet hat. Ich brauche die aber nicht, denn ich habe noch die von der 1.000jahrfeier 1913, denn ungefähr ab 1950 habe ich ja alles selbst miterlebt. Ich wollte ja Geschichten aus der Geschichte schreiben - mit gewissen zusammen hängenden Familien-Sagas im Verlauf der Jahrhunderte. Naja, Asche drüber gestreut. Fall erledigt.

Ach ja, vier Fernseh-Sendungen hatte ich auch. Und zwar im ›Offenen Kanal - Kassel‹ - das ist ein Kassler-Lokal-Fernsehen, die notfalls auch kommen und die Weihnachtsfeier vom Kaninchenzuchtverein oder von der Prinzen-Proklamation der Karnevalsvereine filmen. Es muss nur immer einer da sein, der die Sendung produziert.

Bei mir ging es damals um den Kassel-Krimi »Mord in der Eissporthalle«, der auch bei der Presse gute Rezensionen hatte - die HNA schrieb damals vom ›besten Kassel-Krimi‹, was natürlich wie Öl runter gelaufen ist. Vorher hatte ich noch eine Einladung zum Rezensenten im Verlagsgebäude selbst, weil der noch etwas mehr von den Hintergründen wissen wollte. Auch hatte der Hessische Rundfunk HR-4 einen Bericht über den Roman gemacht - mit Life-Interview des Verlagsleiters und mir.

Da bekam dann eben unser Kassler Fernsehen Interesse und bei mir im Ordnungsamt läutete das Telefon. Als Produzent musste Hans Klipp herhalten, auch wenn der damals schon nicht mehr in Kassel wohnte - aber jedenfalls in der Nähe. Ich wohnte damals ja schon bei meiner inzwischen verstorbenen Lebensgefährtin in Rhünda bei Felsberg. Hans war zwar bei den Aufnahmen nicht dabei - aber er freute sich, dass ein Name im Vorspann genannt wurde.

Die Fernsehleute machten es richtig spannend - so werden alte Haudegen meines Kalibers dann auch noch geschminkt, um auf der Mattscheibe besser auszusehen. Geplant waren vier Sendungen von je einer halben Stunde und angesetzt waren vier Drehtage. Ich sollte vorlesen, vielleicht manche Stellen eben durch eine Erzählung kürzer fassen - und die Runen erklären, die in dem Roman eine gewisse Rolle spielen.

Schon als ich anfing mit Lesen war mit klar, dass es viel mehr verbindende Worte geben müsste als Text runter zu lesen. Aber so etwas frei reden kann ich ja. Und plötzlich wurde mir signalisiert, dass es nur noch 5 Minuten waren. Also schnell einen Punkt gesucht zum Abbrechen. Da ich meinen Roman ja kannte, wusste ich auch wo. Und mir graute davor, das alles noch zwei, drei oder mehrmals zu wiederholen.

Dem war aber nicht. Die halbe Stunde wurde voll übernommen - es ›atmete Natürlichkeit‹ wie man sich so ausdrückte. Ja, und das ging dann mit den anderen drei Teilen genau so. Kamera läuft ... Lämpchen ist rot ... und der Herr Autor beginnt zu lesen und zu reden ... gelegentlich im feinsten Kasseläner Platt.

Das habe ich erst mitbekommen, als ich die Sendungen dann auf VHS-Kassette bekam. Obwohl ich das ganze gar nicht so toll fand. Dafür aber meine Kollegen und noch einige Leute dir mich kannten - auch welche, die zufällig angeschaltet hatten. Ja, und weil ich da nur kurze Stellen vorgelesen hatte, ging das, was an Auflage des Romans noch da war, über den Ladentisch. Allerdings wagte der Wartberg-Verlag nicht noch einen Kassel-Krimi - zumal auch andere Verlage jetzt Krimis dieser Art machten.

Immerhin ist der Wartberg-Verlag ja spezialisiert auf Bildbände von Städten und Regionen und geht dann lieber auf Sicherheit. Wobei ich schon das zweite Konzept hatte - auf dem größten nordhessischen Volksfest, dem Zissel, wird die Zisselkönigin entführt und es gibt Anschläge auf den Vergnügungspark. Da ich mich nicht nur in Circus- sondern auch in Schaustellerkreise sehr gut auskenne, wäre der Roman auch hier fundiert gewesen. Aber es bestand nun mal kein Bedarf - also wars das.

Genau wie es jetzt schon wieder mit der Teestunde ›das war‹. Aber dafür können wir beim nächsten Mal mit dem Interview und der Frage nach dem ›deutschen Heftroman-Fiasko‹ (Originaltext in der Frage) beschäftigen. Wobei wir dann die Stellungnahmen lesen können, die vor rund 25 Jahren von W.K.Giesa abgegeben wurden.

Abwarten und Tee trinken - es bleibt spannend...

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