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Amsterdam zum zweiten, Anmerkungen zum Konzept des Geheimen...

Teestunde mit RolfRolf, in Amsterdam habt ihr einen Laster von der Devos-Oil gesehen. Habt Ihr das für die Geheimniskrämerei genutzt?

Amsterdam zum zweiten, Anmerkungen zum Konzept des Geheimen...

Wir sind mit unserer Erzählung immer noch in Amsterdam – allerdings der eigentlichen Erzählung mit einem Zeitsprung etwas vorausgeeilt und jetzt so gegen drei Uhr von den übernächtigten Kellnern mit sanfter Gewalt nach draußen bugsiert worden. Eigentlich gehört das nicht zur Magier-Thematik – es ist aber sehr erbaulich, sich dran zu erinnern – und für euch vielleicht, es zu hören.

Und ich erwähnte ja schon, dass Werner, Hans und ich anschließend bei einer kleinen „Nachfeier“ im Hotelzimmer von Walter Ernsting nach einem genossenen „Clark-Darlton-Spezial-Cocktail“ nicht mehr so ganz Herr unserer Sinne waren.

Dennoch haben wir es geschafft, in unser Hotel-Zimmer zu kommen. Aber wie wir dann (allerdings mit Klamotten) ins Bett gekommen sind und wer uns so sorgsam wie ein Mütterlein zugedeckt hat – das kann ich nicht mehr rekonstruieren. Es kommt aber nur einer in Frage…

 

Zudem ist noch das Kuriosum zu bemerken, dass ausgerechnet der absolute Anti-Alkoholiker Uwe Schnabel unseren sicherheitshalber beschafften Vorrat an Dosenbier (man konnte ja nicht wissen…) die ganze Zeit für uns getragen hat.

 

 Am nächsten Morgen war Uwe Schnabel der Einzige, dem der Kaffee schmeckte (eins der wenigen Getränke, dass er außer Cola und Milch noch zu sich nimmt) und der auch was vom Frühstück nahm.

 

Bei mir, ich gestehe es frei – kann ja schließlich jedem passieren, kam nach dem ersten Bissen die ganze asiatische Reistafel vom letzten Abend und das vorher auf dem Markt erstandene faustgroße Stück Holländer Käse wieder zum Vorschein – und Werner ist aus Solidarität dann gleich mit nach Achtern auf den Lokus und hat mit gereihert.

 

Aber glaube ja keiner, dass danach alles in Ordnung war. Kaum war der nächste Schluck Kaffee runter – gings schon wieder los – und Werner hinterher. Das war dann so ziemlich das einzige Mal in meinem Leben, dass ich auf ein Frühstück verzichtet habe.

 

Einen Tisch weiter saß die bekannte Fantasy-Autorin Tanith Lee, mit der wir in nüchternem Zustand am Abend noch interessante Gespräche geführt haben und uns natürlich auch ordentlich und heldenhaft in Szene setzten. Die konnte nur noch kichern, als sie die „Helden“  des Vortages dann auf eine gewisse Art „unplugged“ erlebte.

 

Aber Walter Ernsting ging es am nämlichen Tage auch nicht gut – obwohl der das alles besser weggesteckt hat. Erich von Däniken, der auch mit bei der Abendgesellschaft im „Crest“ war (ich habe ein ganz tolles Gespräch mit ihm geführt) hatte sich übrigens auch früher zurückgezogen, bevor die Party richtig in Schwung kam. Er erzählte mir dann am nächsten Tag, dass Walter ihm diesen Clark-Darlton-Cocktail schon einen Tag vorher  kredenzt hatte – und dass er genau so abgestürzt war. Einmal einen Bienenstock im Hirn – das reichte ihm…

 

Und ich versichere euch, so ein Drink würde selbst Conan von Cimmeria aus den Stiefeln kippen... von denen er ja eigentlich so einige vertragen konnte…

 

Ja, und nun wollt ihr wissen, was das für ein sonderbares Rezept ist.

 

Nun, der Drink ist sehr einfach herzustellen. Auf sechs Teile Cognac (kann auch alternativ Whisky sein) nimmer man vier Teile Portwein. Dann gut verrühren – und, wenn mein kein Gewohnheits-Alki ist, möglichst in der Nähe einer Lagerstatt zu sich nehmen. Das Zeug schmeckt höllisch gut und hat eine teuflische Wirkung. Und – denkt beim Genuss dieses Drinks mal an Clark Darlton, (Mausbiber Guckys geistigen Vater) der jetzt mit all den anderen Perry-Rhodan-Leuten jenseits aller Galaxien ist….

 

Sei noch am Schluss erwähnt, das Kurt Brand auf der Rückfahrt auf der Autobahn von der holländischen Polizei gestoppt wurde. 

 

Auf der holländischen Autobahn gab es seinerzeit ein 100 Stundenkilometer-Limit. Nichts für einen Kurt Brandt, der ehr einen Steuerknüppel als ein Lenkrad gebraucht hätte und der immer „recht zügig“ fuhr.

 

Kurt hatte bei seiner „Point Of“ wie üblich das Kommando „Schlafende Energie frei“ gegeben und rauschte mit „überhöhnter Geschwindigkeit“ der Grenze entgegen. Ja, sein damals kanariengelber BMW hatte ein italienisches Kennzeichen, Kurt besaß einen italienischen Führerschein (den brauchte er, weil seinen deutschen Schein die Polizei mal eingezogen hatte) und konnte eigentlich kein Italienisch außer einer ganzen Reihe Flüche und Beschimpfungen.

 

Man muss wissen, in Südtirol sprechen die Leute, obwohl italienisches Staatsgebiet, grundsätzlich Deutsch. Aber schimpfen und fluchen, das tun sie auf italienisch.

 

Normalerweise wäre die Geschwindigkeitsüberschreitung eine teuere Angelegenheit geworden. Aber Kurt fing an zu zetern und zu schimpfen – selbstverständlich auf italienisch. Die Mijnheers verstanden natürlich nur „Bahnhof-Koffer klauen“ – und es fiel gar nicht auf, das Kurt vieles in seiner „italienischen Rede“ einfach improvisiert hat. Seine Tochter Doris, die dabei  war, hat es uns genau erzählt – und Kurt rühmte sich dieser Sache auch, als wir uns jenseits der Grenze auf deutschem Gebiet bei einem Stopp am Rasthof noch mal trafen.

 

Jedenfalls hat Kurt die holländischen Polizisten mit seinem italienischen Redeschwall so durcheinander gebracht, dass sie ihn einfach fahren ließen. Die Grenze war ja nur noch 5 km entfernt.  Und Kurt sah ja, so bei Licht betrachtet, auch aus wie ein reich begüterter sizilianischer Mafioso. Mit solchen Leuten legt man sich nicht so gerne an…

 

Fazit – wie hat es Wilhelm Busch so treffend formuliert: „… und wieder triumphiert das Laster…“  

 

Da war aber Uwe Schnabel schon nicht mehr mit dabei – der war nämlich mit Jürgen und Karin zu dem „geheimen Treffen“ gefahren. Und Uwe war beim „Magier“ auch eine wichtige Figur…

 

Also machen wir einen Zeitsprung zurück zu dem Augenblick, als Jürgen Grasmück in lauschiger Runde mit geheimnisvoller Miene von der Übergabe der gefährlichen Dokumente am nächsten Tag erzählte.

 

Werner Kurt Giesa und meine Schönheit mussten uns allerdings eins grinsen, als wir Jürgen von dieser geplanten „geheimen Unterredung“  so reden hörten, als wäre das alles völlige Realität. In diesen Dingen konnte Jürgen sehr überzeugend sein und er hätte als Schauspieler sicher im Charakterfach brilliert…

 

Und selbst zu Dan Shockers Verwunderung haben Werner und ich dann gleich darauf als Bestätigung erzählten, dass wir auf der Autobahn einem Tanklaster einer „DEVOS-Oil“ begegnet waren.

 

Dass es so eine Firma gab und solche Tanklaster auf den Autobahnen fuhren, das wusste selbst Jürgen damals nicht. Aber stimmte sogar.

 

Hans Klipp, der dabei war und hat das mit dem DEVOS-Tanklaster zum Kopfschütteln der Anwesenden auch arglos bestätigt. Allerdings wusste der „Chef“ auch nicht Bescheid darüber, dass die tatsächlichern Schreiber dieser „Dokumente des Unheils“ neben ihm saßen und ihre Bierchen tranken.

 

Nur Crom mag wissen, welcher Zufall dafür gesorgt hat, dass wir ausgerechnet einen Tanklaster mit einer solchen Aufschrift sahen. Aber, drei Finger hoch und bei Crom geschworen, diese „unheimliche Begegnung“ auf der holländischen Autobahn hatten wir tatsächlich.

 

Der „Magier“!

 

Das war das größte Staatsgeheimnis, das Jürgen Grasmück damals hütete. Und was sich dahinter verbarg, hat er nie öffentlich zugegeben, so lange die Serie lief. Und selbst danach hüllte er sich erst mal weiter in Schweigen.

 

Dabei lagen, was das unbekannte Böse und „Tatsachenberichte“ oder „Lebensbeichten“ als Hintergrund des „Magier“-Konzeptes anbetraf, die eben jener geheimnisvoller „Erik van X“ ausgewertet hatte, gewisse Vergleiche mit H.P.Lovecraft nahe.

 

Auch Lovecraft schrieb in seinen Novellen  über das Geheimnis der Großen Alten, dem „verfluchten Gezücht von den Sternen“, das „einst wieder aus dem Unsichtbaren hervortreten wird, um erneut die Herrschaft anzutreten“, doch auf der Hand.

 

Und in Lovecrafts Novellen beruft sich der „Erzähler“  ebenfalls auf geheimnisvolle „verfluchte Bücher“ wie das „Buch von Eibon“, das Buch „Unaussprechliche Kulte“ des Herrn von Juntzt und das berüchtigte „Necronomicon“ des wahnsinnigen Arabers Abdul al Hazred.

 

Also – eine literarische Erfindung wird so dargestellt, als ob die Bedrohung aus der Welt des unheimlichen tatsächlich existiere. Und das die Welt auf so was herein fällt, hat Orson Wells in seinen jungen Jahren mit der Radio-Sendung, die ein Hörspiel des SF-Romans „Krieg der Welten“ darstellte, aufs Beste bewiesen. In einer Reportage schildert er das Landen eines Ufos und die ersten Kontakte mit den Marsianers so gut, dass die halbe USA in Panik verfiel. Man glaubte tatsächlich, dass die Menschheit sich einer übermächtigen Bedrohung aus dem All gegenüber sah. Ja, wenn die Leute mal H.G.Wells Meisterwerk gelesen hätten… Oder zugehört hätten, als am Anfang gesagt wurde, dass es sich um ein Hörspiel handelt.

 

Es ist also gar nicht so schwer, die Leute in Panik zu versetzen und sie Dinge glauben machen, die der natürliche und logisch denkende Geist des Modernen Menschen als hanebüchenen Blödsinn abtun würde.

 

Doch mit der Bedrohung durch Außerirdische oder – wie in unserem Fall – mit der Hölle, dem Teufel und dem Jüngsten Gericht mit dem Ende der Welt – da kann man die Leute immer noch in Angst und Panik versetzen – und ihnen, wenn man es nur geschickt anfängt, auch das Geld aus der Tasche ziehen.

 

Und  -  diese Sachen, ich erwähnte es ja bereits, habe ich in meiner Anfangszeit, als ich mich mit Esoterik Magie und der Welt der unheimlichen Mächte mit diesen Dingen beschäftigte, die Schreckensgestalten aus Lovecrafts Romanen durchaus als real existierend gesehen. Das war einfach zu eindringlich geschildert – und Lovecraft gehört zu den wenigen literarischen Meistern der Phantastik, vor denen ich mich in aller Demut verneige.

 

Und wenn ich seinerzeit die „Großen Alten“, die in der Tiefe des Ozeans in der gespenstischen Leichenstadt schlafen, als real existierend angesehen habe – wer wollte es dem „unbedarften Lesern“ verübeln, wenn sie an die „Geheimdokumente von Amsterdam“ und die Existenz des „Erik van X“ glaubten. Immerhin wurde ihnen ja dieses Geheimnis von einem „Dan Shocker“ serviert wurde, von dem jeder Leser annahm, dass er zu den Eingeweihten geheimnisvoller Orden und Zirkel angehörte, der über geheim gehaltenes Wissen aus den Urtagen der Menschheit verfüge..

 

Selbstverständlich glaubte das damalige „organisierte Fandom“ nicht so recht an das Märchen, dass die Romane der Magier-Serie auf tatsächlichen Ereignissen basierten. Die waren eigentlich „zu nahe dran“ um nicht zu merken, dass man hier etwas geschaffen hatte, um einen zusätzlichen „Spannungsanreiz“ zu geben. Und was wiederum sollte sich, so hoffte man, positiv auf die Verkaufszahlen auswirken.

 

Doch ist es niemandem der Clubleiter und Fanzine-Macher, vom damaligen und jetzigen Herausgeber des Zauberspiegels einmal abgesehen, gelungen, seinerzeit das Geheimnis des Magiers zu knacken. Und Hermann hat damals nicht nur geschwiegen – sondern die Komödie auch noch mitgespielt.

 

Im Fandom war bekannt, dass Hermann zu mir und Werner einen besonders guten Draht hatte und er war so ziemlich der Einzige, der am Wochenende bei mir in Ahnatal-Weimar anrauschen durfte.

Zu gut Deutsch – so besoffen und abgesackt wie in dieser Nacht bin ich selten gewesen. Wie wir in unser eigenes Hotel in der Altstadt zurückgekommen sind (das nicht so feudal war wie der Palazzo, in dem ein Clark Darlton residiert) – das weiss nur Uwe Schnabel. Ich habe noch schemenhaft in Erinnerung, dass Werner und ich die steile Treppe im „Hotel Aalders“ auf allen vieren hoch sind. Denn der aufrechte Gang war unmöglich geworden. Es war ehr eine Fortbewegung, wie wir sie von Schimpansen kennen. Und die Treppe war steil wie die Eiger-Nordwand.

Natürlich gehört Hermann deshalb auch zu den wenigen Auserwählten, die seinerzeit einige der heute legendären „Ahnataler Zamorra-Bierkonferenzen“ miterlebt. Ja, und was Hermann von uns hinter „vorgehaltener Hand“ an „Geheimnissen“ über den Magier erfuhr, gab er genau so weiter.

 

Denn diese „vertraulichen Infos“ waren natürlich genau das, was Jürgen und wir „unters Volk streuen wollten“. Immerhin waren Jürgen und wir daran interessiert, dass diese „Geheimnisse“ die Runde machten – und Hermann wusste das. Denn wenn man will, das etwas rasch unter die Leute kommen soll und dazu auch noch voll geglaubt wird, dann macht man das  am Besten, indem man diese Dinge anderen Leuten hinter „vorgehaltener Hand unter strengster Vertraulichkeit und Geheimhaltung“ weitergibt.

 

Ja, und was Hermann während seiner Besuche als „verdeckter Ermittler des organisierten Fandoms“ bei uns „herausbrachte“, das wurde von allen akzeptiert wie von der gläubigen Christenheit der Wortlaut des Evangeliums.

 

 Eine Zeit lang schien für das damalige Fandom tatsächlich der Beweis erbracht, dass die Hintergründe des „Magier“ auf Tatsachen beruhten. Dass man einen „Agenten“ auch umdrehen kann, daran hat niemand gedacht.

 

Und Hermann wusste genau – hätte er von dem wahren Geheimnis was preis gegeben, dann hätte sein „Zauberspiegel“ zwar einmal eine absolute Sensation als Schlagzeile gehabt  - aber gleichzeitig  wäre es ihm gegangen wie dem Magier.

 

Dann hätte er „….alles verloren. Alles !“

 

Es gab allerdings auch Leute, die sich sicher waren, dass Jürgen diese Romane selbst geschrieben hatte. Und auf Cons wurden sie ihm zum Signieren vorgelegt. Ja, und das hat Jürgen dann auch getan. Ich habe mir dann einen dieser Romane kurz geben lassen, einen aus meiner Feder selbstverständlich, mit dem Daumen drauf gedrückt und dann gesagt: „Jetzt ist er signiert.“

 

Aber diesen Wink mit dem Zaunpfahl hat damals keiner begriffen, obwohl Hermann, der neben mir saß, sich gerade noch beherrschen konnte, laut loszulachen. Und der Blick, der von Jürgen zu mir rüber kam, erinnerte an einen Peitschenschlag, wie ihn „Doktor Jones“ nicht kunstvoller ausführen kann.

 

In meinem Artikel „Nur zu einem Trauerliede – hab ich mich noch aufgerafft“ habe ich einige Zeit nach der Einstellung des „Magiers“ schon mal alles erzählt und alle Geheimnisse preisgegeben. Aber der Artikel ist verschollen, ich habe keine Kopie – und für die Leute, die es interessiert, sei noch mal in alten Erinnerungen gekramt.

 

Übrigens – die Magier-Hefte sind heute auf dem Gebrauchtmarkt recht selten. Aber es waren einige echte Perlen dabei und Werner ist dabei oft genug zur Hochform aufgelaufen. Allerdings – nur in den Original-Manuskripten. Was insbesondere noch für meine Romane gilt. Ich habe damals Hermann die Durchschläge meiner Original-Manuskripte zum Beweis gegeben, wie man eine gute Story „kaputt- redigieren“ kann. 

 

Doch dazu kommen wir später… jetzt erst mal was über die wahre Geschichte des „Magier“…

 

Neugierig geworden?

 

Lest das nächste Heft…

 

Heute in einer Woche – nicht am Kiosk – sondern im Internet.

Kommentare  

#1 Adrian Doyle 2008-08-07 10:02
>Ich habe damals Hermann die Durchschläge meiner Original-Manuskripte zum Beweis gegeben, wie man eine gute Story ?kaputt- redigieren? kann.<

Nun soll es den umgekehrten Fall aber auch schon gegeben haben. Und gar nicht mal so selten ... :-* ;-)
#2 Christian Montillon 2008-08-07 10:51
"Aber es waren einige echte Perlen dabei und Werner ist dabei oft genug zur Hochform aufgelaufen. Allerdings ? nur in den Original-Manuskripten. Was insbesondere noch für meine Romane gilt. Ich habe damals Hermann die Durchschläge meiner Original-Manuskripte zum Beweis gegeben, wie man eine gute Story ?kaputt- redigieren? kann."





AUA
#3 Sandra 2008-08-07 12:42
Ja, das tut richtig weh. Aber das Lustige ist: So denken alle Möchtegernautoren. Die, die es nie zu was bringen, und vor allem die, die letztlich aus dem Geschäft rausgeflogen sind.
#4 Cartwing 2008-08-07 16:33
Also abgesehen vom Eigenlob am Ende fand ich die letzten Beiträge schon wesentlich besser, als die ersten. Kaum noch überflüssige Bemerkungen bzw. Seitenhiebe gegen diverse Autoren. Bitte, es geht doch!
Wobei übrigens der Vergleich der Original-Magier - Manuskripte mit dem tatsächlich veröffentlichten Material damals im Zauberspiegel nicht uninteressant war.
Sandra: Warum immer so feindselig? Ich habe hier auch schon gemeckert, aber man sollte doch einigermaßen sachlich bleiben.
#5 Thomas Rippert 2008-08-07 19:38
Sandra wiederholt sich gerne, wie mir scheint! :lol:
#6 Schnabel 2008-08-08 22:08
:-) Hallo Rolf, wenn ich deine Teestunde lese, kommt es mir vor, als wenn man die Zeit um 25 Jahre zurückgedreht hat. Der Treppenaufstieg ging so: Zwei hoch, einer zurück. Aber irgendwann war dann die Treppe für Euch geschafft und ich habe mich in mein Zimmer zurückgezogen. Achja, es war kein Kaffee den ich trank, sondern Kakao, denn frische Vollmilch konnten sie nicht im Hotel auftreiben und haltbare Milch ist nur als Kakao genießbar. :roll:
Achja, Rolf, laß dich durch gewisse Kommentare nicht aus dem Konzept und schreibe weitere Teestunden-Berichte. Gruß Uwe

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