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Fragen zum Jubiläum an Autoren und Leser (Folge 1)

Rudi und das 'Zamorraversum'Fragen zum Jubiläum an Autoren und Leser
(Folge 1)
Christian Humberg und Oliver Fröhlich

Ich habe mit einige Autoren , die bei Professor Zamorra mitschreiben oder mitgeschrieben haben, ein kleines Interview zu 40 Jahre Professor Zamorra gemacht. Auch einigen Lesern habe ich die Fragen gestellt, denn diese sind das Herz der Serie.  Den Anfang macht Christian Humberg, den wir als Simon Borner kennen und Oliver Fröhlich.


Ich bin gerade dabei meinen neuem Artikel für die Zamorra Kolumne zu schreiben. Nächsten Monat wird Professor Zamorra 40 Jahre alt. Hier hätte ich einige Fragen, ein kleines Interview. Die Fragen sind dir bestimmt schon öfters gestellt worden.

  • Frage 1: Wie bist du zu Professor Zamorra gekommen?
  • Frage 2: Welchen Bezug hasst du zu Professor Zamorra?
  • Frage 3: Wie erfindest du deine Protagonisten, sind sie in der realen Welt angesiedelt?
  • Frage 4: Warst du in den Regionen die du beschrieben hasst oder Googles du?

Simon Borner: Hallo Rudi, dann mal los:
1) Wie bin ich zu PZ gekommen? Als Leser kenne ich PZ schon sehr, sehr lange - wie wir alle, vermutlich. Als Autor stieß ich dazu, als Susanne Picard in den späten 800er-Bänden dringend jemanden brauchte, der ihr einen Roman (nach ihrem Exposé) schrieb. Susie fragte damals Markus Rohde, den Chefredakteur der Zeitschrift SPACE VIEW, ob er jemanden kenne, der schnell und zuverlässig arbeite. Markus hat mich dann netterweise empfohlen. Und seitdem bin ich dabei.
2) Welchen Bezug habe ich zu PZ? Zur Serie oder zur Figur? Ich mag beide. Die Serie ist sehr bunt und abwechslungsreich: mal klassischer Horror, mal Science Fiction, mal düstere Fantasy. Das spricht mich echt an. Und der Professor selbst ist ein sehr vielschichtiger, interessanter Charakter.
3) Wie erfinde ich meine Protagonisten? Ich mag besonders die komplexen Figuren. Leute, die nicht aalglatt und fehlerfreie Alleskönner sind, sondern ganz im Gegenteil vor (gern auch realistischen) Problemen stehen beziehungsweise in deren realistisches Leben das Übernatürliche einbricht, auf das sie dann irgendwie reagieren müssen.
4) War ich schon öfters in den beschriebenen Regionen? Teils, teils. Gute und ausführliche Recherche ist die halbe Miete beim Romaneschreiben. Als gelernter Journalist weiß ich genau, wie das geht. Aber an manchen Schauplätzen (etwa New York City) kenne ich mich auch aus eigener Erfahrung sehr gut aus. Beste Grüße, CH
 
Das zweite Interview ist von Oliver Fröhlich.
Ich weiß du hast bestimmt diese Fragen schon öfters gehört.
Wie bist du zu Professor Zamorra gekommen und warum hast du jetzt gerade keine Zeit mehr, um für PZ zu schreiben.
 
Oliver 'Olsen' Fröhlich: Hallo Rudi, bin wieder mal im Stress, deshalb nur kurz: Zu Professor Zamorra bin ich gekommen, weil mich Volker Krämer nach Werners Tod gefragt hat, ob ich es nicht einfach mal versuchen will. Ich wollte.
Keine Zeit hab ich deshalb, weil ich das Ganze ja nur nebenberuflich mache. Ich habe jetzt zwei Jahre lang Dorian Hunter Korrektur gelesen, bin zu Perry Rhodan Neo dazugestoßen etc.
Darunter leiden zwangsläufig andere Projekte, weil ich einfach nicht alles machen kann, was mir angeboten wird. So schwer es mir gefallen ist, fiel meine Wahl auf Zamorra, um etwas kürzer zu treten. Wie sich das in Zukunft entwickeln wird, kann ich im Moment absolut nicht einschätzen.

Es folgt morgen dann Rolf Michael ...

Kommentare  

#1 Alter Hahn 2014-07-02 03:07
...und das wieder in der üblichen "epischen Breite"... auch wenn ich innerlich mit PZ abgeschlossen habe, wen ich danach gefragt werde komme ich immer wieder ist plaudern...
#2 Cartwing 2014-07-02 06:41
Zitat:
...und das wieder in der üblichen "epischen Breite"...
ist mir auf jeden Fall lieber, als kurz und abgehackt, wie bei Herrn Fröhlich.
#3 Oliver Fröhlich 2014-07-02 11:25
Bei Herrn Fröhlich war es allerdings auch so, dass er gar nicht wusste, dass das ein Interview war. Rudi hat mir per Mail diese Frage gestellt, weil er die Antwort für die Kolumne brauchte. Ich dachte, er wolle das als Info in einem Satz erwähnen.
Ansonsten würde ich ein Interview nie mit den Worten beginnen: "Bin mal wieder im Stress, deshalb nur kurz."
Aber hey, wenigstens hat man meine Antwort schnell gelesen. :-*
#4 Rudi 2014-07-02 23:57
zitiere Oliver Fröhlich:
Bei Herrn Fröhlich war es allerdings auch so, dass er gar nicht wusste, dass das ein Interview war. Rudi hat mir per Mail diese Frage gestellt, weil er die Antwort für die Kolumne brauchte. Ich dachte, er wolle das als Info in einem Satz erwähnen.
Ansonsten würde ich ein Interview nie mit den Worten beginnen: "Bin mal wieder im Stress, deshalb nur kurz."
Aber hey, wenigstens hat man meine Antwort schnell gelesen. :-*


Oliver wen ich das vergessen habe, tut es mir Herzlich leid.
#5 Cartwing 2014-07-03 06:16
ach so war das... hätte man eigentlich drauf kommen können. Ich hätte an Rudis Stelle dann die entsprechende Zeile vielleicht einfach mal weggelassen, aber naja. Dann nix für ungut, Herr Fröhlich ;-)

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