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Kino, Streaming und Corona: Alles anders, alles neu?

In (Multi-)Medias Res - Die Multimedia-KolumneKino, Streaming und Corona
Alles anders, alles neu?

Tennet, der neue Film von Christopher Nolan, schien ja wie so einer der Kandidaten für Vapor-Movies - so häufig wie der angekündigt und dann wieder verschoben wurde. Jetzt aber ist er in den Kinos zu sehen und die Betreiber setzen natürlich ihre Hoffnungen darauf, dass der Blockbuster so allmählich die Kultur des Kinos wieder zumindest wieder langsam belebt. Disney+ dagegen geht mit Mulan ja einen anderen Weg und streamt das Remake des Zeichentrickfilms über den eigenen Dienst.

Allerdings gegen Aufpreis. In den Staaten kostet Mulan 30 Dollar, bei uns pendelt sich das wohl bei um die 22 Euro ein. Für einen Film, den man nur mieten kann. Stellen sich nur zwei Fragen: Wieviele Kinos werden pleite gehen und haben wir uns zu sehr ans Streaming gewöhnt?

Vor einigen Jahren war das alles noch ganz einfach: Es gab das Kino, es gab das Fernsehen, fertig. Im Kino gab es die Filme, die man gesehen haben musste wollte man mitreden. Das Fernsehen bot Serien, Fokus und Filme, die irgendwann mal im Kino liefen. Man konnte dann zwar nicht mitreden, aber billiger als ein Kinobesuch war das allemal. Stellt man die GEZ-Gebühren für einen Monat einem einzelnen Kinobesuch gegenüber - vor allem einem Kinobesuch mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern, die natürlich auch Popcorn und Cola wollen - dann sind die GEZ-Gebühren wirklich nicht der Rede wert. Irgendwann gab es dann das Internet. Und Bittorrent. Natürlich war das illegal, aber man zog sich trotzdem den neuesten Blockbuster oder die neuesten Serienfolgen, weil man entweder nicht auf den Start in den deutschen Kinos warten wollte, man die Synchro nicht brauchte oder man einfach mit einer abgefilmten Version zufrieden war, bei der Leute durchs Bild liefen. Es war kostete ja nur die Internetgebühren.

Pessimisten sahen schon den Untergang der Kinokultur voraus und natürlich beklagten die Betreiber ihre Einbussen. Von einer Welle der Kinoschließungen aber war nie die Rede und es betraf ja auch eher die Arthause-Kinos, die kleineren Anbieter, die gegen die Multiplex-Kinos mit den neuen Drei-D-Effekten nicht aufwarten konnten. Sicher, die Piraterie gab es weiterhin, deren Auswirkungen gab es auch zu spüren, lebensbedrohlich für die Kinobranche war sie aber nun wirklich nicht. Die Drei-D-Technik optimal abbilden und auf den Rechner transferieren - schwierig. Die wenigen Drei-D-Fernseher, die mithalten wollten, gingen dann auch rasch mangels attraktiver Angebote ein. Fernsehsender produzierten kein Inhalte in Drei-D, von daher … warum sich ein teureres Gerät anschaffen, wenn man es eh nicht genügend nutzte? Natürlich gibt es immer noch Drei-D-Fassungen von Filmen auf Bluray, aber bevorzugt wird dann doch eher die 2-D-Variante für das eigene Zuhause. Tatsächlich auch noch auf DVDs. Vielleicht, weil die einen Tacken billiger sind und für die Meisten von der Qualität her ausreichen.

Dann aber kam Netflix. Das entwickelte sich aus einem DVD-per-Post-Abo-Anbieter zu einem Streaming-Dienst. Und das sogar sehr organisch, Amazon Prime existiert ja eigentlich nur, weil Amazon damals einen ähnlichen Dienst aufkaufte und dann auch auf die Idee kam, Filme und Serien als Streaming anzubieten. Dass es heute eine Unmenge von Spezial-Streaming-Diensten gibt, zeigt den Erfolg dieses Modells. Dabei kann man entweder für eine Grundgebühr kostenlos alles streamen - Netflix - oder man kann neben der kostenlosen Inhalte auch bequem noch Filme und Serien ausleihen - Amazon Prime. Als Disney+ im letzten Jahr dazukam warf die Firma mit Star Wars und den Marvel-Filmen ein gewaltiges Pfund in den Ring - zudem trumpften sie mit einer eigenen Star-Wars-Serie auf, die recht erfolgreich war. Es gab also die großen Drei, daneben noch etliche Spezialanbieter. Da muss man sich schon fragen, was für einen Dienst man denn nun abonniert. Aber generell ist die Zerfaserung beim Streaming ein Problem, denn nicht jeder Film läuft auf dem Anbieter, den man gerade abonniert hat. Übrigens haben auch Kinoketten dann ihre eigenen Dienste, um Kinofilme nach Hause streamen zu können. Allerdings war das irgendwie nicht so attraktiv, kompliziert überdies und die wirklich aktuellen Blockbuster gibts ja auch nur selten in den Angeboten.

Ein größeres Problem, mit dem niemand rechnen konnte: Corona. Und der Lockdown, in dem sich einige Staaten immer noch befinden. Von heute auf morgen waren die Kinos dicht. Premieren wurden verschoben und verschoben - Tenet und Mulan gehörten dazu als die großen Sommerblockbusterhoffnungen. Die Anekdote, dass Porno-DVD-Versender auf einmal einen Boom erlebten, weil man sich angesichts der Tatsache, dass alle streamten, nicht sicher sein konnte ob die Leitungen den Datenverkehr aushielten, ist durchaus amüsant. Da Netflix aber tatsächlich dann die Qualität drosselte - ebenso wie andere Dienste auch - bewahrheitete sich das zumindest teilweise. Im Rückblick wird man es wohl die goldene Zeit der Streamingdienste nennen, Netflix verkündete auch ein enormes Wachstum von neuen Abonnenten und überhaupt von der Nutzung des Dienstes. Amazon Prime und Disney+ dürften da wohl ähnlich mitgezogen haben. Die großen Kinoketten in den USA haben schon längst Streaming-Dienste eingerichtet. <Trolls: World Tour> wurde auf diese Art und Weise gestreamt und war einer der erfolgreichsten Filme des Jahres. Alle haben also profitiert …

Nun, nicht alle natürlich. Die Kinobetreiber kommen erst jetzt - je nach Bundesland - aus der Krise zurück. Ob und welche Filialen oder Anbieter komplett verschwinden werden? Steht noch nicht fest und wir werden das wohl erst im Herbst so richtig mitbekommen. Vor allem die Arthouse-Kinos werden unter Corona leiden. Ob die Autokinos sich halten wird abzuwarten sein. Da die Hygieneregeln gelten werden die Verluste der ersten Jahreshälfte sicherlich nicht aufgefangen. Das gilt aber für die Ladengeschäfte generell. Die eigentliche Frage ist: Haben wir uns nicht zu sehr ans Streaming gewöhnt während der harten Corona-Phase?

Dass Kinoketten ihre eigenen Streaming-Angebote haben ist hierzulande ja kaum angekommen. Ich kenne niemanden von meinen Bekannten, der auf die Idee kommt bei den Verleihern nachzusehen, ob und was die momentan anbieten und für welchen Preis. Das ist natürlich bei Disney+ anders. Viele haben den Dienst wegen der Mandalorian-Serie abonniert oder weil sie Kinder haben oder einfach um alte Serien, die es bisher nicht auf DVD gibt, nochmal anzuschauen. Wenn Disney+ jetzt einen der geplante Blockbuster streamt … und das Interesse an der Realverfilmung von Mulan, die ja etwas Erwachsener sein soll ist doch recht groß … das könnte vielleicht ein Signal sein für die Verleiher, sofern es Erfolg hat, den Mittelmann Kino auszuschalten und direkt mit den Streaming-Diensten in Kontakt zu treten. Ein Film macht dabei noch keinen Kinosommer, sicherlich, aber Disney hat letztens schon die Artemis-Fowl-Verfilmung umsonst veröffentlicht. Ein Testballon, der etwas in die Hose ging, weil der Film einfach schlecht ist. Aber: Hamilton war ein Erfolg. Generell also scheint, sofern das Interesse da ist und die Filme einigermaßen ordentlich, hier ein Zukunftsmodell zu entstehen.

Allerdings: Ein Christopher-Nolan-Film braucht die große Leinwand. Deswegen hat man Tenet nach etlichem Zögern doch noch ins Kino gebracht. Wobei Nolan es natürlich versteht eine Menge von Geheimnissen um seine Filme zu weben. Die reine Neugierde allein treibt dann natürlich die Leute in die Kinos. Sicher, wer einen entsprechend großen Fernseher zu Hause hat und eine passende Anlage, der wird sicherlich ein anderes Seh-Erlebnis haben. Aber das als Ersatz für das Erlebnis Kino ist dann doch fraglich. Kino ist auch immer ein Gemeinschaftserlebnis, man reagiert auf die Reaktionen der Anderen, man lacht, seufzt und weint gemeinsam. Das fehlt natürlich allein vor dem Bildschirm zu Hause. Und besonders bei Blockbustern braucht man die große Leinwand, braucht man die Immersion, die das Kino bietet.

Es bleibt abzuwarten, ob Disney+ mit Mulan wirklich Erfolg hat. Wer jetzt murmelt, dass die in China das sicherlich haben werden und China ist nun mal einer der größten Märkte, der wird Recht haben. Ob Tenet die Kosten einspielen wird, nun … - ich habe gehört, die haben eine echte Boeing in ein Gebäude gejagt. Eine - echte - Boeing. Einige kleinere Kinos werden wir im Herbst sicherlich verlieren, aber vermutlich ist das Gemeinschaftserlebnis trotz Abstand immer noch so fesselnd und vergnüglich, dass die Kinokultur nicht wegen der kurzen Lockdown-Phase wirklich in Gefahr ist. Allerdings sind Streaming-Dienste durch die Krise gewachsen und stellen sich jetzt nochmal neu auf. Es wird interessant sein zu sehen, wie viel ein aktueller Kinofilm den Leuten wert ist. Knapp 22,- Euro für Mulan halte ich dann doch für etwas übertrieben. Aber nehmen wir mal an, das wird sich wegen der Konkurrenz auf den üblichen Kinopreis in der Zukunft einpendeln. Dann wäre es ja schon attraktiv.

Kommentare  

#1 Mainstream 2020-08-29 00:21
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3D hätte sich nie durchgesetzt, hätten die Filmemacher mit entsprechender Technik drehen müssen. Erst die befriedigende Entwicklung in der Konvertierung machte es möglich, jeden beliebigen Film in 3D heraus zu bringen. Was wesentlich mehr Einnahmen generierte, als die Umrechnung kostete. Anders als bei uns, liegt der Aufpreis für die Technik in den für die Studios relevanten U.S.A. bei 3 bis 5 Dollar. Inflationsbereinigt und abzüglich des 3D-Aufschlags, hat der seinerzeit finanziell erfolgreichste Film aller Zeiten AVATAR, mit 2,8 Milliarden $ immer noch 1 Millionen Zuschauer weniger als der 10 Jahre vorher erfolgreichste Film TITANIC, mit 1,8 Milliarden.

Tatsächlich überwinden die meisten Arthouse- und Programmkinos die Pandemie wesentlich besser. Auch wenn zweifellos Schließungen unabdingbar werden. Aber die meisten kleinen Kinos werden von Stadt oder Bund unterstützt, haben zudem Fördervereine, und längst wieder ein funktionierendes Programm. Die kleinen bis winzigen Verleiher können ohne weiteres ihre Film starten, ohne auf einen weltweit einheitlichen Start Rücksicht nehmen zu müssen. Kinoketten und Multiplexe sind auf die wirklich breit beworbenen Großproduktionen angewiesen, die aus finanziell strategischen Gründen mittlerweile weltweit zeitgleich starten müssen. Gerade weil sie durch Größe und Status besser budgetiert scheinen, wird es ihnen in diesen nicht vorhersehbaren Zeiten zum Verhängnis.

Man sollte niemals nie sagen, aber ... Vom rationalen Standpunkt aus, müsste das Experiment MULAN ein Desaster werden. Die 22 Euro sind für eine Familie eine angenehme Sache. Aber für die Kinder wird es ein anspruchsloses Ex-und-Hopp Vergnügen. Hier spreche ich aus persönlicher Erfahrung, rein aus meinen persönlichen Umfeld: Lediglich das Abenteuer Kino macht das filmische Erlebnis auch zu etwas Besonderem. Es fördert und fordert die Auseinandersetzung mit den Filmen, welche die Kleinen aus dem Erlebnischarakter heraus wesentlich bewusster wahrnehmen, als Erwachsene das erst einmal realisieren wollen.
Schließlich werden nur sehr wenige Einzelpersonen bereitwillig 22 Euro ausgeben. Gerade ARTEMIS FOWL hat einem leicht anspruchsvollerem Publikum veranschaulicht, welche missratene Katze im Sack sie für 10 Euro Kinoticket erworben hätten. MULAN wird einer der am häufigsten illegal gestreamten Filme dieses Jahres werden.

Hingegen ist das Experiment TENET gelungen. Ein extrem intensives Erlebnis, welches veranschaulicht, dass das Heimkino eben nicht Ersatz für das Kino sein kann, und auch nicht wird. Jeder Mensch, der mit riesigem Bildschirm und teurer Tonanlage, die Vorzüge von knusper- und stimmenfreier Atmosphäre preist, hat grundsätzlich kein Interesse am Kino. Mit der heimischen Technik und der sterilen Atmosphäre zuhause wird nur geprahlt, weil es einfacher ist, als bekennen zu müssen, uninteressiert und bequem zu sein.
Als Alleinstellungsmerkmal hat TENET die Rolle eines Vorreiters. Gleichzeitig ist er aber auch ein grandioses Ereignis, das einem wie mit einem Prügel klar macht, warum es noch Kinos gibt. Ganz sicher wird TENET nicht jedermanns Geschmack treffen, aber das optische und akustische Furor ist überwältigend. Christopher Nolan hätte das Verramschen auf Streaming-Plattformen vertraglich verhindern können. So ging man das aus kaufmännischer Sicht zweifelhafte Wagnis ein, welches letztendlich überzeugt.

Warum das ganze Gefasel? Nur als gedankliche Ergänzung zu Christians fast schon düster angehauchtem Ausblick.
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#2 Laurin 2020-08-29 15:47
Nun ja, ich habe kein Netflix oder sonstige Bezahlsender zur Auswahl. Also auch kein Disney+.
Aber ich frage mich da auch mal ganz ehrlich, warum ich für den Film MULAN überhaupt 22 Euro ausgeben sollte, welchen ich als Zeichentrickfilm quasi schon gesehen habe und der nun nochmal mit realen Darstellern nochmals verwurstet wird, weil Disney da eh nichts neues einfällt? Da wäre mir - hätte ich denn Zugriff auf Disney+ - der Film ehrlich gesagt eh keine 22 Euro wert.
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#3 matthias 2020-08-29 17:01
Da kann man doch auch auf die DVD/BR warten
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#4 Laurin 2020-08-29 18:05
@ matthias:
Das wäre z.B. auch eventuell noch eine günstigere Möglichkeit.
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#5 Friedhelm 2020-08-29 22:38
Da ich mich nun wieder öfter melden werde, gleich mal ein Veto...

Zitat:
Jeder Mensch, der mit riesigem Bildschirm und teurer Tonanlage, die Vorzüge von knusper- und stimmenfreier Atmosphäre preist, hat grundsätzlich kein Interesse am Kino.
Kann ich so nicht unterschreiben. Ich selber gehe in diesen Zeiten eigentlich gar nicht mehr -oder eher gaaaaanz selten ins Kino.

Ich mache mir mein Programm zuhause und warte bei Neustarts im Kino lieber das Release auf der Silberscheibe ab.

Ich bin nämlich das, was man einen Risiko-Patienten nennt: 61 Jahre, mit Diabethes und einer speziellen Form der Rheumaerkrankung beschlagen.

Hinzu kommt: ich leide seit letztem Jahr auf dem linken Auge an einem Sehnervinfarkt - und beim rechten Auge stellen sich ebenfalls Probleme ein.

Laut meiner Ärzte soll ich -vorerst- den Aufenthalt in dunklen Kinosälen vermeiden, weil das meine Augen noch mehr anstrengt.

Zuhause gibt es, , bei einer angenehmen Lichtquelle, vor der dem Fernseher, keine großen Probleme.

Es gibt also auch noch andere Gründe, als mangelndes Interesse am Kino, um sich doch besser eine DVD/Blueray in den Player zu schieben. :-* ;-)

Als Fan des Kinos vermisse ich selbstverständlich das Gemeinschaftserlebnis mit 200-300 anderen Besuchern, und alles andere, was damit zusammenhängt (das Geknister der Chipstüten..u.a.)

Und so wird mir wohl auch gar keine andere Möglichkeit bleiben, als bei Tenet die Heimkinoauswertung abzuwarten.
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#6 Mainstream 2020-08-29 23:29
@Friedhelm: Die Behauptung hat gesessen, gell?!

Natürlich ist die Aussage bewusste Provokation. Aber ich schrieb im selben Satz 'die Vorzüge von knusper- und stimmenfreier Atmosphäre preist'. Doch selbst wenn ich darauf verzichte, trifft es noch auf genügend Menschen zu. Ich bin selbst Hoch-Risikopatient, aber unter uns, Du hast gewonnen. Und jetzt ehrlich, glaubst Du ich würde zu dir sagen, "hey Rollstuhlfahrer, wenn du den Berg nicht hochkletterst, kannst du die Natur gar nicht lieben".

Davon abgesehen, was Du ins Feld wirft sind doch auch nur faule Ausreden ...

DAS WAR EIN SCHERZ !

Selbstverständlich muss man meine Äußerungen etwas entspannter lesen. Jedenfalls kann ich es ohne weiteres akzeptieren, wenn jemand sagt, der Film reicht ihm in den eigenen vier Wänden. Nur das Heimkino mit den allumfassenden Erfahrungen in einem Kino gleich zu setzen, widerstrebt mir zutiefst.
Gute Besserung, und pass auf dich auf.
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#7 Friedhelm 2020-08-30 16:28
@Mainstream: jetzt mal ehrlich, du "kleiner" Provokateur, du - war dein Pseudonym früher evtl "Heizer"? ;-) :P

Kleiner Scherz, meinerseits - obwohl ein paar Ähnlichkeiten vorhanden sind. Allerdings gab es bei besagtem Heizer nie so einen versöhnlichen Ton, den du am Ende immer angebringst.

Ich würde den Player und einen großen Ferseher nun auch nicht unbedingt mit dem gleichsetzen wollen, was das große Kino ansich bietet. Das würde mir - wie du so schön schreibst - ebenfalls widerstreben.

In dieser Hinsicht ist das Heimkino für mich ja auch eher so etwas wie eine Notlösung..
Naja. irgendwann wird bei sicher bei mir wohl auch wieder etwas ändern - hoffe ich zumindest.

Okay - dann würde ich mal sagen: bis demnächst.
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#8 Harantor 2020-08-30 16:46
@Friedhelm: Mainstream ist nicht Heizer. Soviel dazu.
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#9 Friedhelm 2020-08-30 18:22
Harantor: habe icheigentlich auch nur so scherzhaft dahingeworfen... :-* ;-)

Ich habe den Eindruck, dass Mainstream damit umzugehen weiss. Der scheint mir doch ein weitaus angenehmerer Charakter zu sein, als es besagter "Heizer" war.

Auch, wenn er gerne den Provokanten(ach,,,, dieses Wortspiel wieder... :-) ) gibt.

Dieses nur mal dazu...
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#10 Mainstream 2020-08-30 19:47
-
Echt jetzt!?!
WER IST 'HEIZER'?
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#11 Harantor 2020-08-30 20:08
@Mainstream: Heizer war ein User, der eine zeitlang mit wilden Kommentaren für Unruhe sorgte. Ist so etwa 2 - 3 Jahre her.
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