Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Marcel's Zamorra-Lesereise: Der Panthermann

Marcels Der Panthermann

Marion Broher ist Nachts in der Heide und hört etwas. Als würde ein Raubtier fauchen. Ein Panther tötet sie.

Wilfried Peterson, ihr Freund, wurde nur kurz zuvor verletzt. Er hört Marion nach ihm rufen. Doch er ahnt, dass sein Angreifer, dieses Ding ... halb Mensch, halb Tier ... noch nahe ist.

Marion schreit um Hilfe doch dann bricht ihr Schrei ab.

Der PanthermannDer Angreifer sieht Wilfried und greift ihn erneut an und tötet ihn! Doch das Blut auf dessen Stirn verschwindet einfach so. Ebenso bei Marion.
Durch seine Magie erreicht dies der Panthermann, der nur das Blut wollte.

Alfred von Truygen erwacht. Er geht mit seinem Hund Rex Gassi, dann gehts zum Frühstück. Auf dem Weg sieht er zwei bewusstlose Personen. Rex knurrt und hat Angst. Aber wovor? Neben dem Mann liegt eine Pistole und Alfred erinnert sich, dass es in der Nacht Schüsse gegeben hat. Er fährt mit Rex in den nächsten Ort.

Zamorra, Nicole und Bill sind in Deutschland unterwegs - Richtung Lüneburg. Es soll nur ein kleiner Urlaub werden, verbunden mit Forschungsstudien von Bill. Auch Manuela Ford ist dabei. Sie machen eine Pause und sehen einen Abdruck einer Katzenpfote. Einer sehr großen Katze. Und eine Leiche. Sie folgen der Spur.

Alfred fragt im Gasthaus nach der Polizeistation, aber hier im Ort ist keine. Jedoch im nächsten Ort - Lüneburg. Dort erklärt er das Vorgefallene. Die Polizei will mit ihm zum Tatort.

Ein Motorradfahrer kommt zum Tatort und denkt zunächst, dass es eine Autopanne gab. Nicole glaubt in seinen Augen sieht Nicole für einen Moment etwas. Ist er ein Dämon oder Diener der Dämonen? Er fährt weiter, und auch die Spur des Raubtieres ist fort. Dies bemerken auch Zamorra und Bill. Sie finden die beiden blutleeren Leichen. Bill sieht Zamorras Amulett leicht glühen und ahnt, dass es doch kein normales Raubtier war. Der Professor erinnert sich an einen alten Fall. Dort hat er vom Chworch, einem Panthermann, gehört. Im Gegensatz zu einem Werwesen kann dieses jederzeit zum Tier werden. Aber das war in Helleb gewesen, einer Parallelwelt. Da nähern sich weitere Leute. Die Polizei. Da Zamorra eine Pistole in der Hand hält, wird es erst dienstlich. Doch auch sie sehen schnell, dass die Opfer nicht erschossen wurden. Rex weigert sich den Toten zu nähern, was Zamorra bemerkt. Gemeinsam fahren alle zum Wagen, in dem die beiden Frauen warten. Ihnen kommt ein Motorradfahrer entgegen - Rex reagiert panisch. Und der Fahrer spürt, dass der Hund ihn erkannt hat. Doch was solls? Es ist ja nur ein Tier. Sie erreichen den Wagen und setzen Nicole und Manuela in Kenntnis. Nicole ist nicht begeistert, als sie vom Chworch hört.

Sie ahnt dass es der Motorradfahrer war und spricht es aus - da dämmert es Bill und Zamorra. Und die Polizei sagt auch, dass es immer mehr Vorfälle gibt, bei denen der Fahrer gemeldet wird, doch kann niemand das Kennzeichen angeben. Und der Arzt kann nicht verstehen, wieso die Leichen völlig blutleer sind - und es keinen einzigen Blutflecken gibt. Dafür aber Verletzungen, die von einem Panther stammen.

Zamorra & Co kehren im Gasthof ein. Auch ein alter Mann ist dort, der scheinbar etwas weiß - und so ist es. Er offenbart, dass der Chworch erneut zugeschlagen hat. Wer ist der Mann? Niemand weiß es, aber die Wirtin sagt, dass er die Kranken heilt. Und es geht mit dem Ort aufwärts, seitdem er dort ist. Alfred, der dabei ist, zweifelt aber. Dämonen? Doch eine Information könnte hilfreich sein: der Chworch soll wohl aus Hamburg kommen. Sie fahren zunächst nach Lüneburg.

Im Hotel werden sie angegriffen. Doch der Chworch kann vertrieben werden. Doch Alfred ahnt, dass nicht Nicole das Ziel war, sondern Rex. Der Gegner flieht, und verwandelt sich wieder in einen Menschen und ahnt nicht, dass jemand zusieht.

Der Polizeiarzt ist ratlos. Wie kann es nur angehen, dass Menschen, die eindeutig von einem Raubtier getötet wurden vollkommen blutleer sind? Ist etwa doch Magie im Spiel?

Zamorra & Co fahren zur Polizei. Vielleicht gibt es neue Erkenntnisse? Auch sie werden beobachtet. Dort fragen sie nach ähnlichen Fällen doch bisher gab es keine bekannten. Dabei soll der Täter schon einige Wochen in der Gegend sein. Aber vielleicht gibts in Hannover Unterlagen, da diese Stadt viele Unterlagen hat, die es hier nicht gibt. Und einen Anruf später ist es klar: es gab Vorfälle. Nur hat Hannover diese vergessen an Lüneburg weiterzuleiten. Es gibt sieben Fälle. Und scheinbar geht alles von Hamburg aus. Und dort ist ...Bill. Der Professor untersucht die Leichen und erkennt dadurch, dank des Amuletts, wie der Chworch aussieht. Er zeigt dies auch Nicole.

Sie kehren in einen Gasthof ein und treffen dort einen alten Mann wieder. Jener, der über den Chworch bescheid weiß. Er warnt Zamorra, dass dieser Gegner älter ist als die Hölle. Und gefährlicher als Asmodis. Wer ist der Alte bloß?

Der Chworch! Er will den Wagen von Bill und Manuela zum stehen bringen. Und er schafft es und dann zudem Bill und Manuela überwältigen. Ein Zeuge bekommt dies mit - doch dies bemerkt auch der Chworch und töten diesen. Danach ruft er Zamorra an, der im Hotel zurück ist. Zamorra informiert die Polizei und fährt zum Wagen der Entführten. Doch der Chworch entführt nun auch Nicole. Doch er macht den Fehler Zamorra erneut anzurufen und nun zeigt das Amulett an, wo er sich befindet. Er fährt hin und der Alter sitzt auch im Wagen, einfach so. Und sagt,dass er im Namen eines Mächtigen agiert. Er ist ein Druide und teleportiert Zamorra zum Feind. Ein Angriff mit dem Amulett genügt. Der Chworch ist vernichtet!

Ein gut geschriebener Roman, der Band 153 (Die kleinen Riesen) leicht fortführt. Aber es ist auch ein Roman, der nicht besonders spannend ist - irgendwie plätschert alles vor sich her, ohne besondere Höhepunkte.
Er ist sehr gut zu lesen, nicht schlecht, aber ...

Das Titelbild ist ganz okay.

Der Panthermann
Professor Zamorra 158
von Robert Lamont (= W.K. Giesa
)
3. Juni 1980
Bastei Ver
lag 

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.
Mehr Infos Ok