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Eine Legende wird vierzig Jahre alt - Die Kürzungen in der DK-Neuauflage - 122. Teil - Der Grabräuber

  Dämonenkiller zum 40.Eine Legende wird 40 Jahre alt
Die Kürzungen der Neuauflage
Der Grabräuber

Als am 12. April 1983 die Neuauflage der Dämonenkiller-Serie startete, war ich hocherfreut, denn es bestand für mich die Chance, daß ich endlich das Ende des Baphomet-Zyklus (Dämonenkiller 130 – 149) in Heftformat erhalten könnte. Leider wurde nichts daraus und das lag unter anderem daran, dass der Erich Pabel-Verlag auf eine glorreiche Idee kam.

Im Sinne des Jugendschutzes begann man damit, sämtliche (möglicherweise) jugendgefährdenden Stellen in den Dämonenkiller-Romanen zu entfernen.

Schauen wir uns mal an, was in Dämonenkiller-Roman Nr. 122 Der Grabräuber gekürzt wurde:

Der Dämonenkiller erscheint "Im Zeichen des Bösen" (Vampir Horror Bd. 23)Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 4, 2. Spalte, 17. Absatz – Seite 5, 2. Spalte, 2. Absatz

Versonnen stieg Fred in den zweiten Stock hinauf. War er auf der richtigen Spur? Seitdem er seine Recherchen in San Francisco betrieb, hatte er bereits viele Schlappen erlitten. Trotzdem ließ er sich nicht entmutigen. Er arbeitete geradezu verbissen an seiner Aufgabe, Jeffs derzeitigen Aufenthaltsort herauszubekommen. Daß er nicht tot war, war ziemlich sicher, denn die Freunde aus dem Castillo Basajaun in Andorra hatten Zeichen von ihm erhalten. Ira Marginter sagte, sie hätte eigentümliche Aufnahmen geschossen, als sie sich den Restaurationsarbeiten im Kastell widmete. Sie hatte versprochen, eines dieser „Geisterfotos“ nach San Francisco, an Freds Adresse, zu schicken. Es mußte bereits unterwegs sein.
Fred Archer forschte seit Anfang August dieses Jahres nach Jeff Parkers Verbleib. Er hatte herausgefunden, daß Jeff, der verwöhnte Playboy, sich zuletzt in San Francisco im Kreis von Hippies und Ausgeflippten befunden hatte. Allem Anschein nach war er Drogen, dem Alkohol oder irgendwelchen anderen Lastern verfallen. Er mußte über das Schicksal des Dämonenkillers sehr verzweifelt sein. Schließlich hielt er ihn immer noch für tot. Nachdem bekannt geworden war, daß Coco Zamis ihren Geliebten Dorian Hunter getötet hatte, hatte Jeff sich zurückgezogen und nichts mehr von sich hören lassen. Seine Freunde machten sich die allergrößten Sorgen.
Fred war es gelungen, ein Foto aus Jeffs Hippiezeit zu beschaffen. Bei Ausschreitungen von Demonstranten, die sich im Zentrum von San Francisco abgespielt hatten, war es von einem Zeitungsreporter gemacht worden. Jeff war darauf zu sehen - schmal, bleich, mit stoppelkurzen Haaren; ein Schatten seiner selbst. Anhand dieses Bildes hatte Fred in Polizeiarchiven und allen anderen verfügbaren Quellen nachgeforscht und die Namen der jungen Leute herausbekommen, die mit Jeff an dem Aufmarsch teilgenommen hatten. Über die Hälfte hatte er bereits aufgesucht, größtenteils Typen, die ihr zu Hause in Kommunen, in den Slums oder im Gefängnis hatten, also ein Schattendasein in der Gesellschaft führten. Einen, den er noch besuchen wollte, hatte der Drogenkonsum sogar in die Heil- und Pflegeanstalt gebracht.

Der Dämonenkiller erscheint "Im Zeichen des Bösen" (Vampir Horror Bd. 23)Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 7, 2. Spalte, 2.  + 3. Absatz

Versonnen stieg Fred in den zweiten Stock hinauf.
Fred war es gelungen, ein Foto aus Jeffs Hippiezeit zu beschaffen. Bei Ausschreitungen von Demonstranten, die sich im Zentrum von San Francisco abgespielt hatten, war es von einem Zeitungsreporter gemacht worden. Jeff war darauf zu sehen - schmal, bleich, mit stoppelkurzen Haaren; ein Schatten seiner selbst. Anhand dieses Bildes hatte Fred in Polizeiarchiven und allen anderen verfügbaren Quellen nachgeforscht und die Namen der jungen Leute herausbekommen, die mit Jeff an dem Aufmarsch teilgenommen hatten. Über die Hälfte hatte er bereits aufgesucht, größtenteils Typen, die ihr zu Hause in Kommunen, in den Slums oder im Gefängnis hatten, also ein Schattendasein in der Gesellschaft führten. Einen, den er noch besuchen wollte, hatte der Drogenkonsum sogar in die Heil- und Pflegeanstalt gebracht.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 6, 2. Spalte, 2. Absatz

Die Alte hob die Hände und stürzte auf Fred Archer zu, um ihm die krallenlangen Nägel durchs Gesicht zu ziehen. Jeff packte sie und rang mit ihr.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 8, 2. Spalte, 7. Absatz

Die Alte hob die Hände und stürzte auf Fred Archer zu, um ihm die krallenlangen Nägel durchs Gesicht zu ziehen. Jeff packte sie und rang mit ihr. (Eigentlich müßte Jeff durch Fred ersetzt werden)

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 10, 2. Spalte, 5. Absatz

Stanton Hagar, schrie es erneut in Jake Gabriels, und er glaubte wieder Wände hinauf- und hinabzukriechen. Feurige Räder tanzten vor seinen Augen. Ein blutroter Vorhang zerriß und gab den Blick frei auf viele weiße Männer, die mit Hämmern auf ihn einschlugen, seinen Schädel zerstörten, die Hände in die klaffenden Wunden legten und seinen ganzen Kopf auseinanderbrachen.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 12, 2. Spalte, 10. Absatz

Stanton Hagar, schrie es erneut in Jake Gabriels, und er glaubte wieder Wände hinauf- und hinabzukriechen. Feurige Räder tanzten vor seinen Augen.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 15, 1. Spalte, 6. Absatz – Seite 15, 2. Spalte, 1. Absatz

Fred verfolgte mit Genugtuung, wie der Feind gegen eine Wand geschleudert wurde. Er reckte verzweifelt die Arme hoch und stieß grauenvolle Laute aus, aber das nützte ihm nichts. Das Pyrophorgeschoß ließ ihn in hellen Flammen aufgehen. Ein letzter Schrei, dann schmolz die Wesenheit in sich zusammen.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 17, 2. Spalte, 4. Absatz

Der Untote wurde gegen eine Wand geschleudert. Er reckte verzweifelt die Arme hoch und stieß grauenvolle Laute aus, aber das nützte ihm nichts. Das Pyrophorgeschoß ließ ihn in hellen Flammen aufgehen. Ein letzter Schrei, dann schmolz die Wesenheit in sich zusammen.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 16, 1. Spalte, 11. Absatz

„Hören Sie, Edward“, sagte er, „ich habe Ihren Freund vor dem sicheren Tod gerettet. Ein Wiedergänger wollte ihm den Leib aufreißen und ihm die Lebenssäfte aussaugen. Ich glaube, ich habe ein Anrecht auf gewisse Erläuterungen.“

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 18, 2. Spalte, 6. Absatz

„Hören Sie, Edward“, sagte er, „ich habe Ihren Freund vor dem sicheren Tod gerettet. Ein Wiedergänger wollte ihn töten. Ich glaube, ich habe ein Anrecht auf gewisse Erläuterungen.“

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 30, 1. Spalte, 6. Absatz – Seite 31, 1. Spalte, 5. Absatz

Sandra riß sich von Fred Archer los, drehte sich ein paarmal flink um die Körperachse und rief dabei: „Blut! Rotwein ist Blut! Hoch lebe Bacchus!“
„Hoch!“ stimmten nun auh die übrigen mit ein.
Plötzlich, ohne ersichtlichen Anlaß, packten zwei Vermummte eine dritte Gestalt und drängten sie vor den Altar. Erichtho und Sandra tänzelten hinter den Marmorblock, verschütteten Wein aus den Tonkrügen und gaben unverständliche, kehlige Laute von sich. Alle standen nun um die herangeführte Gestalt herum.
Fred mischte sich unter sie. Er war gespannt, was kommen würde. Sein Geist war vom Wein und Sandras Ausstrahlung benebelt - doch irgendwie spürte er, daß sich etwas Unfaßbares anbahnte.
„Blut!“ schrie Sandra.
Erichtho hob als erster die Faust. Er beugte sich über den Altar und schlug der vermummten Gestalt in den Nacken. Ein Wehlaut war zu vernehmen. Die anderen Bacchanten schlugen nun ebenfalls auf ihren Gefährten ein.
Fred wußte nicht, was das zu bedeuten hatte, konnte sich keinen Reim auf das Geschehen machen. Daß die Bacchanten jedoch nicht spaßten, stand außer Zweifel. Der Traktierte schrie vor Angst und Pein. Sandra, Erichtho und die anderen kreischten und fluchten durcheinander. Ihre Hiebe prasselten förmlich auf das Opfer nieder.
„Prügelt es aus ihr 'raus!“ ertönte Erichthos Stimme. „Sie soll sich zu ihrem wahren Oberhaupt bekennen, die Heuchlerin!“
„Blut!“ schrie Sandra wieder. „Blut, Blut, Blut!“
Die Gestalt in der Mitte griff mit den Händen in das Kapuzengewand und riß verzweifelt daran. Fred stockte der Atem. Er wußte nun, daß sich etwas Teuflisches abspielen würde.
Der Stoff des Kapuzenmantels zerriß und fiel zu Boden. Fred sah ein nacktes Mädchen mit kahlgeschorenem Kopf. Sofort dachte er an Angelina Garvin. War sie es? Oder stellte er in seiner Bestürzung nur gedankliche Verbindungen her, die keinerlei realen Bezugspunkt hatten? Er kam mit seinen Überlegungen nicht weiter. Der Fortgang des Geschehens nahm seine Aufmerksamkeit voll und ganz in Anspruch.
Das Mädchen wich an die Kante der Altarplatte zurück. Ihr Körper war gertenschlank; ihre kleinen Brüste wippten. Sie riß den Mund auf und schrie: „Gelobt sei Padma! Padma, mein Herr! Padma, mein allmächtiger Gebieter, der aus dem Lotus Geborene!“
„Blut!“ kreischte Sandra Constantini.
Und die Bacchanten stürzten sich erneut auf das Mädchen und droschen wütender auf sie ein. Fred sah den kahlen Kopf der Kleinen untertauchen, hörte ihre fürchterlichen gellenden Schreie.
Er löste sich aus seiner Erstarrung. Mit beiden Händen griff er in die Masse von Leibern, teilte sie und zwängte sich in das Gewühl. Er hatte sich fast bis zu dem Mädchen durchgekämpft, als plötzlich Alexandra Constantini neben ihm auftauchte. Sie hatte sich des Kapuzenmantels entledigt. Fred blickte in ihre schönen dunklen Augen und konnte sich ihrer Macht nicht entziehen. Etwas schien sich über ihm auszustülpen, und er vergaß das schreiende Mädchen, die Bacchanten und alle anderen.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 33, 2. Spalte, 5.  – 7. Absatz

Sandra riß sich von Fred Archer los, drehte sich ein paarmal flink um die Körperachse und rief dabei: „Hoch lebe Bacchus!“
„Hoch!“ stimmten nun auch die übrigen mit ein.
Alexandra Constantini hatte sich des Kapuzenmantels entledigt. Fred blickte in ihre schönen dunklen Augen und konnte sich ihrer Macht nicht entziehen. Etwas schien sich über ihm auszustülpen, und er vergaß die Bacchanten und alle anderen.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 40, 1. Spalte, 8. +  9. Absatz

Er blickte in den Sarg. Darin aufgebahrt lag die Leiche eines kahlgeschorenen Mädchens. Es war die Kleine, die bei Alexandra Constantinis Bacchanal von den Kapuzenträgern geschlagen worden war.
Fred Archer nahm seinen Hut ab. Es war nicht das erstemal, das er dem Tod ins grausame Antlitz blickte; seit er für die Dämonenkillerclique arbeitete, hatte er auch schon weitaus Schrecklicheres gesehen; aber die Vorstellung, auf welch entsetzliche Weise das arme Ding gestorben war, bereitete ihm Grauen.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 40, 2. Spalte, 2. + 3. Absatz

Er blickte in den Sarg. Darin aufgebahrt lag die Leiche eines kahlgeschorenen Mädchens.
Fred Archer nahm seinen Hut ab. Es war nicht das erstemal, das er dem Tod ins grausame Antlitz blickte; seit er für die Dämonenkillerclique arbeitete, hatte er auch schon weitaus Schrecklicheres gesehen.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 41, 2. Spalte, 6. Absatz

„Sie zwingt dich.“ Fred lachte höhnisch. „Mich kannst du nicht täuschen, Dämon. Du bist mit den Orgien einverstanden, sonst würdest du dich dort nicht so aufführen. Sandra und du, ihr seid schon ein nettes Paar. Was habt ihr mit Jeff Parker gemacht?“

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 42, 1. Spalte, 6. Absatz

„Sie zwingt dich.“ Fred lachte höhnisch. „Mich kannst du nicht täuschen, Dämon. Sandra und du, ihr seid schon ein nettes Paar. Was habt ihr mit Jeff Parker gemacht?“

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 42, 1. Spalte, 8. Absatz

„Packt ihn!“ schrie der dämonische Beerdigungsunternehmer. „Brecht ihm die Gräten und schmeißt ihn in den See, den dreckigen Hund!“

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 44, 1. Spalte, 2. Absatz

„Packt ihn!“ schrie der dämonische Beerdigungsunternehmer. „Schmeißt ihn in den See, den dreckigen Hund!“

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 44, 1. Spalte, 7. Absatz – Seite 44, 2. Spalte, 1. Absatz

„Jeff Parker sagte sich von Alexandra Constantini los“, fuhr der Schreckliche fort. „Er schloß sich der Padma-Sekte an. Alexandra konnte das nicht verwinden. Sie jagte Angelina, tötete sie bei einem ihrer fluchwürdigen Bacchanale und übergab ihre Leiche Erichtho alias Sam Conway. Der bestattete sie. Aber weißt du, was man vorher mit ihr tat?“
Fred schauderte unwillkürlich. „Ich habe genügend Fantasie, um mir vorstellen zu können, was während eines Bacchanals gespeist und getrunken wird. Edward räumte vor meinen Augen ein mit Flecken übersätes Laken fort.“
„Von den armen Opfern bleibt nur die Hülle zurück, die sie für ihr Dasein als Untote benötigen“, erklärte das Ungeheuer mit brüchiger Stimme. „Alexandra Constantini jagt aus Rache für den Verlust von Jeff Parker, ihrem einstigen Geliebten, immer noch die Mitglieder der Padma-Sekte. Von Erichtho, ihrem Schergen, läßt sie alle, deren sie habhaft wird, zu Untoten machen.“

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 45, 2. Spalte, 10. Absatz – Seite 46, 1. Spalte, 2. Absatz

„Jeff Parker sagte sich von Alexandra Constantini los“, fuhr der Schreckliche fort. „Er schloß sich der Padma-Sekte an. Alexandra konnte das nicht verwinden. Sie jagte Angelina, tötete sie bei einem ihrer fluchwürdigen Bacchanale und übergab ihre Leiche Erichtho alias Sam Conway. Der bestattete sie.“
„Alexandra Constantini jagt aus Rache für den Verlust von Jeff Parker, ihrem einstigen Geliebten, immer noch die Mitglieder der Padma-Sekte. Von Erichtho, ihrem Schergen, läßt sie alle, deren sie habhaft wird, zu Untoten machen.“

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 44, 2. Spalte, 7. Absatz – Seite 46, 1. Spalte, 1. Absatz

Die Untote wies auf das Foto, das sie vorher verloren hatte. „So habe ich früher ausgesehen. Du fragst dich, warum ich äußerlich nicht mehr als Frau zu erkennen und so aufgequollen bin? Nun, die sekundären Geschlechtsmerkmale sind längst verwest und meine Stimme ist tief wie die der anderen Leidensgenossen, so daß ich für ein männliches Scheusal gehalten werde. Conway warf mich nach meinem Ableben mit Steinen an den Füßen in den See. Dort ließ er mich zwei Wochen lang liegen. Dann zog er mich wieder heraus und bewies Sandra Constantini triumphierend, wie gut er doch sein Geschäft verstand. Ich war feist und aufgequollen und von Aalen zerfressen, trotzdem erweckte er mich noch zur Wiedergängerin. Er hielt diese Leistung für eine Bravour. Aber vielleicht bin ich nicht wie die anderen, weil ein längerer Zeitraum zwischen meinem gewaltsamen Tod und meiner Auferstehung lag. Ich lehne mich auf. Die anderen fügen sich und tun alles, was Erichtho ihnen befiehlt.“

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 46, 1. Spalte, 8. Absatz – Seite 46, 2. Spalte, 1. Absatz

Die Untote wies auf das Foto, das sie vorher verloren hatte. „So habe ich früher ausgesehen. Du fragst dich, warum ich äußerlich nicht mehr als Frau zu erkennen und so aufgequollen bin? Nun, die sekundären Geschlechtsmerkmale sind längst verwest und meine Stimme ist tief wie die der anderen Leidensgenossen, so daß ich für ein männliches Scheusal gehalten werde. Conway warf mich nach meinem Ableben mit Steinen an den Füßen in den See. Dort ließ er mich zwei Wochen lang liegen. Dann zog er mich wieder heraus und bewies Sandra Constantini triumphierend, wie gut er doch sein Geschäft verstand. Ich war feist und aufgequollen, trotzdem erweckte er mich noch zur Wiedergängerin. Er hielt diese Leistung für eine Bravour. Aber vielleicht bin ich nicht wie die anderen, weil ein längerer Zeitraum zwischen meinem gewaltsamen Tod und meiner Auferstehung lag. Ich lehne mich auf. Die anderen fügen sich und tun alles, was Erichtho ihnen befiehlt.“

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 52, 1. Spalte, 7. Absatz – Seite 52, 2. Spalte, 1. Absatz

Trotz des magischen Bannes wollte Fred Archer sich widersetzen. Doch die Bacchanten umringten ihn. Zwei hielten ihn fest. Sandra stopfte ihm das glitzige undefinierbare Zeug in den Mund. Er kaute darauf herum. Es schmeckte scheußlicher als die Flüssigkeit, die er hatte zu sich nehmen müssen. Die Hälfte schluckte er herunter, die andere Hälfte spuckte er wieder aus. In einer furchtbaren Vision hatte er den Eindruck, Frösche, Kröten und scheußliches Gewürm zu Boden fallen und fortkriechen zu sehen. Das Hohngelächter der Bacchanten dröhnte in seinen Ohren.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 53, 1. Spalte, 3. + 4. Absatz

Trotz des magischen Bannes wollte Fred Archer sich widersetzen. Doch die Bacchanten umringten ihn. Zwei hielten ihn fest. Sandra stopfte ihm das undefinierbare Zeug in den Mund. Er kaute darauf herum. Es schmeckte scheußlicher als die Flüssigkeit, die er hatte zu sich nehmen müssen. Die Hälfte schluckte er herunter, die andere Hälfte spuckte er wieder aus.
Das Hohngelächter der Bacchanten dröhnte in seinen Ohren.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 53, 1. Spalte, 5. – 8. Absatz

In diesen Minuten der Erkenntnis suchte er verzweifelt nach Mohanda, den er aus den Augen verloren hatte. Er zerrte einem der Vermummten die Kapuze vom Kopf. Es war Sam Conway - Erichtho. Seine dünnen Lippen waren verzerrt. Seine Augen funkelten.
„Blut“, sagte er.
„Blut!“ schrie Sandra Constantini.
Die Bacchanten heulten auf, hoben sie hoch und trugen sie zum Altar. Auf der Marmorplatte begann sie in wilden Zuckungen zu tanzen. Sie stemmte einen Tonkrug hoch und schüttete dessen Inhalt über die Gäste. Es war kein Wein, sondern eine der übelriechenden Essenzen.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 53, 2. Spalte, 7. + 8. Absatz

In diesen Minuten der Erkenntnis suchte er verzweifelt nach Mohanda, den er aus den Augen verloren hatte. Er zerrte einem der Vermummten die Kapuze vom Kopf. Es war Sam Conway - Erichtho. Seine dünnen Lippen waren verzerrt. Seine Augen funkelten.
Die Bacchanten heulten auf, hoben sie hoch und trugen sie zum Altar. Auf der Marmorplatte begann sie in wilden Zuckungen zu tanzen. Sie stemmte einen Tonkrug hoch und schüttete dessen Inhalt über die Gäste. Es war kein Wein, sondern eine der übelriechenden Essenzen.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 53, 2. Spalte, 3. Absatz – Seite 54, 1. Spalte, 1. Absatz

„Blut, Blut!“ schrie die Constantini. Sie stand auf dem Altar und hatte sich ihres schwarzen Gewandes entledigt. „Der Höhepunkt des Festes ist erreicht, Freunde! Tanzt, singt, lacht Bacchus zu Ehren!“

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 54, 1. Spalte, 4. Absatz

Die Constantini schrie. Sie stand auf dem Altar und hatte sich ihres schwarzen Gewandes entledigt. „Der Höhepunkt des Festes ist erreicht, Freunde! Tanzt, singt, lacht Bacchus zu Ehren!“

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 54, 1. Spalte, 7. Absatz

„Du bist der Auserwählte, mein guter Fred. Du darfst das große Blut-Bacchanal eröffnen.“

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 54, 2. Spalte, 6. Absatz

„Du bist der Auserwählte, mein guter Fred. Du darfst das große Bacchanal eröffnen.“

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 54, 2. Spalte, 3. – 5. Absatz

„Vergnüge dich an ihm!“ rief Erichtho.
„Beiß ihn, beiß ihn!“ schrien die anderen Bacchanten.
„Pack zu!“ kreischte Sandra.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 54, 2. Spalte, 13. + 14. Absatz

„Vergnüge dich an ihm!“ rief Erichtho.
„Pack zu!“ kreischte Sandra.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 55, 1. Spalte, 2. – 8. Absatz

Sandra Constantini zuckte auf dem Altar zusammen, als hätte sie ein Peitschenhieb getroffen.
„Blut“, sagte sie.
Sie beugte sich nach hinten, mit gespreizten Beinen. Es war eine akrobatische Verrenkung. Ein Röcheln kam über ihre Lippen. Sie empfing die Vision aus Freds Gedanken.
„Blut und roter Wein fließen beim Bacchanal in Strömen“, rief Erichtho.
Sandra rutschte vom Altar, stieß einen spitzen Schrei aus und kroch wie von Furien gehetzt ebenfalls unter das weiße Laken der Bahre. Fred Archer fühlte ihren schlanken, kalten Körper neben sich und zog sich angewidert zurück, als sie an ihm vorbeischlüpfte. Sie gab entsetzliche Laute von sich. Ihr Gebaren war ein einziger Ausdruck der Gier. Neben ihr tauchten nun auch die gebückten Gestalten der anderen Dämonen auf. Alle stürzten sich auf das Opfer.
Das normale Empfinden in Fred überwog. Er ließ sich nach hinten fallen, drehte sich und kroch unter dem Tuch hervor. Betroffen wankte er von dem Schauplatz des Dramas fort. Das Laken färbte sich rot; er konnte die abscheulichen Laute der Dämonen hören, aber er war zu schwach, sonst hätte er nach Waffen gesucht und auf die Ungeheuer eingedroschen. Doch dazu reichte sein Wille nicht aus.
Er schleppte sich zur Geheimtür. Niemand hinderte ihn daran. Die Bacchanten waren zu sehr mit ihrem bedauernswerten Opfer beschäftigt. Fred war überzeugt, daß sie alle unter dem weißen Linnen hockten und sich an dem Inder delektierten.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 56, 1. Spalte, 9. Absatz – Seite 56, 2. Spalte, 3. Absatz

Sandra Constantini zuckte auf dem Altar zusammen, als hätte sie ein Peitschenhieb getroffen.
Sie beugte sich nach hinten, mit gespreizten Beinen. Es war eine akrobatische Verrenkung. Ein Röcheln kam über ihre Lippen. Sie empfing die Vision aus Freds Gedanken.
Sandra rutschte vom Altar, stieß einen spitzen Schrei aus und kroch wie von Furien gehetzt ebenfalls unter das weiße Laken der Bahre. Fred Archer fühlte ihren schlanken, kalten Körper neben sich und zog sich angewidert zurück, als sie an ihm vorbeischlüpfte. Sie gab entsetzliche Laute von sich. Ihr Gebaren war ein einziger Ausdruck der Gier. Neben ihr tauchten nun auch die gebückten Gestalten der anderen Dämonen auf. Alle stürzten sich auf das Opfer.
Das normale Empfinden in Fred überwog. Er ließ sich nach hinten fallen, drehte sich und kroch unter dem Tuch hervor. Betroffen wankte er von dem Schauplatz des Dramas fort. Das Laken färbte sich rot; er konnte die abscheulichen Laute der Dämonen hören, aber er war zu schwach, sonst hätte er nach Waffen gesucht und auf die Ungeheuer eingedroschen. Doch dazu reichte sein Wille nicht aus.
Er schleppte sich zur Geheimtür. Niemand hinderte ihn daran. Die Bacchanten waren zu sehr mit ihrem bedauernswerten Opfer beschäftigt. Fred war überzeugt, daß sie alle unter dem weißen Linnen hockten.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 55, 2. Spalte, 7. Absatz – Seite 56, 1. Spalte, 2. Absatz

Ein Schrei gellte durch den Saal. Fred glaubte, Erichthos Stimme erkannt zu haben. Jetzt endlich hatten die Bacchanten begriffen, daß sie die schöne Sandra gebissen hatten. Das Laken wurde an einer Seite hochgeschoben. Erichtho taumelte darunter hervor. Er lehnte sich gegen den Heidenaltar, ließ die Arme hängen und atmete schwer. Sein Mund war blutbesudelt.
„Bringt die Leiche fort!“ sagte er. „Transportiert sie in meine Aufbahrungshalle! Ich will sie wenigstens noch zu einer Untoten machen.“
Die Dämonen taten durch ein Aufheulen kund, wie sie der Verlust ihrer obersten Bacchantin schmerzte.
Erichtho schaute plötzlich zur Geheimtür und entdeckte Fred und den Inder. Er fuhr zusammen.
Mohanda griff nach Freds Arm und zerrte ihn mit sich fort. Sie stürmten in den Salon und rannten auf das Foyer zu. Ihnen folgte das erboste Brüllen und Fluchen der Dämonen. Kaum waren sie im Foyer, warf Fred die Tür zum Salon zu und drehte den Schlüssel herum.
Als er sich wieder Mohanda zuwandte, bemerkte er, daß dieser wie erstarrt dastand. Fred folgte seinem Blick. Er mußte an sich halten, um nicht vor Entsetzen loszuschreien.
Das Geländer der Treppe, die ins Obergeschoß führte, bestand aus verschnörkeltem Gitterwerk. Auf halber Höhe war ein blutiger menschlicher Torso daran festgebunden worden. Die dazugehörigen Beine ruhten auf dem Fliesenboden, die Arme ragten aus einer Tonvase heraus. Am Kronlüster baumelte der Kopf des Ermordeten; glasig starrten seine gebrochenen Augen auf sie herab.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 57, 1. Spalte, 2. – 7. Absatz

Ein Schrei gellte durch den Saal. Fred glaubte, Erichthos Stimme erkannt zu haben. Jetzt endlich hatten die Bacchanten begriffen, daß sie die schöne Sandra gebissen hatten. Das Laken wurde an einer Seite hochgeschoben. Erichtho taumelte darunter hervor. Er lehnte sich gegen den Heidenaltar, ließ die Arme hängen und atmete schwer.
„Bringt die Leiche fort!“ sagte er. „Transportiert sie in meine Aufbahrungshalle! Ich will sie wenigstens noch zu einer Untoten machen.“
Die Dämonen taten durch ein Aufheulen kund, wie sie der Verlust ihrer obersten Bacchantin schmerzte.
Erichtho schaute plötzlich zur Geheimtür und entdeckte Fred und den Inder. Er fuhr zusammen.
Mohanda griff nach Freds Arm und zerrte ihn mit sich fort. Sie stürmten in den Salon und rannten auf das Foyer zu. Ihnen folgte das erboste Brüllen und Fluchen der Dämonen. Kaum waren sie im Foyer, warf Fred die Tür zum Salon zu und drehte den Schlüssel herum.
Als er sich wieder Mohanda zuwandte, bemerkte er, daß dieser wie erstarrt dastand. Fred folgte seinem Blick. Er mußte an sich halten, um nicht vor Entsetzen loszuschreien.
Glasig starrten seine gebrochenen Augen auf sie herab.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 60, 2. Spalte, 8. Absatz – Seite 61, 1. Spalte, 1. Absatz

Fred schoß. Fauchend fuhr das Geschoß aus dem Lauf der Waffe und entfachte sich in der Luft zu einem Feuerball. Es raste auf den Untoten zu und ließ ihn zu Staub zerfallen. Die Flammenkugel blieb auf ihrer Bahn; sie hatte immer noch genügend Schubkraft. Erichtho brüllte auf, aber er kam zu keiner Reaktion. Das Geschoß fraß sich in seinen Kopf. Er drehte sich im Kreis und faßte sich mit den dürren Händen an den Schädel. Es war ein aberwitziger, grauenvoller Anblick. Sein Kopf ging in Flammen auf und schrumpfte zu einem schwärzlichen Klumpen zusammen. Neben Sandra Constantini ging er zu Boden und verbrannte.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 62, 1. Spalte, 10. Absatz – Seite 62, 2. Spalte, 1. Absatz

Fred schoß. Fauchend fuhr das Geschoß aus dem Lauf der Waffe und entfachte sich in der Luft zu einem Feuerball. Es raste auf den Untoten zu und ließ ihn zu Staub zerfallen. Die Flammenkugel blieb auf ihrer Bahn; sie hatte immer noch genügend Schubkraft. Erichtho brüllte auf, aber er kam zu keiner Reaktion. Das Geschoß fraß sich in seinen Leib. Er drehte sich im Kreis. Es war ein aberwitziger, grauenvoller Anblick. Er ging in Flammen auf und schrumpfte zu einem schwärzlichen Klumpen zusammen. Neben Sandra Constantini ging er zu Boden und verbrannte.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 61, 1. Spalte, 5. Absatz

Er zielte auf Sandra Constantinis Leiche und drückte ab. Ein zweites Pyrophorgeschoß jagte aus dem Lauf und bohrte sich knisternd in ihren ausgemergelten Leib. Binnen Sekunden war auch sie von den Flammen zur völligen Unkenntlichkeit verstümmelt.

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 62, 2. Spalte, 5. Absatz

Er zielte auf Sandra Constantinis Leiche und drückte ab. Ein zweites Pyrophorgeschoß jagte aus dem Lauf und bohrte sich in ihren ausgemergelten Leib. Binnen Sekunden war auch sie von den Flammen verzehrt.

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Der Grabräuber
Dämonenkiller Nr. 122
Seite 62, 1. Spalte, 4. – 7. Absatz

In Jeffs Augen blitzte es. Er brachte sogar ein Lächeln zustande. „Natürlich freut es mich unwahrscheinlich, daß Dorian lebt. Aber das ist im Grunde keine Neuigkeit für mich, Fred. Phillip, der Hermaphrodit, und der Zyklopenjunge Tirso sind mir erschienen und haben es mir berichtet. Phillip und Tirso unterstützen den Padma übrigens auch.“
„Du meine Güte, Jeff!“ sagte Fred verdrossen. „Ich dachte, wenn ich dich einmal gefunden habe, kriegst du auch das sonnige Gemüt zurück, das du mal gehabt hast. Wo bleibt denn deine alte Playboy-Unbeschwertheit? Bist du krank? Stehst du unter Zwang?“
„Nein. Aber mein Platz ist vorläufig an der Seite des Padma.“
„Wie soll das weitergehen?“

Der Grabräuber
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 122
Seite 63, 1. Spalte, 4. + 5. Absatz

In Jeffs Augen blitzte es. Er brachte sogar ein Lächeln zustande. „Natürlich freut es mich unwahrscheinlich, daß Dorian lebt. Aber das ist im Grunde keine Neuigkeit für mich, Fred. Phillip, der Hermaphrodit, und der Zyklopenjunge Tirso sind mir erschienen und haben es mir berichtet. Phillip und Tirso unterstützen den Padma übrigens auch.“
„Wie soll das weitergehen?“

Das waren die Kürzungen der DK-Neuauflage Nr. 122. In der nächste Folge kommen die Kürzungen der Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 123 "Der Tempel im Dschungel" von Walter Appel alias Earl Warren dran.

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