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Vom Vampyr zum Positronenhirn. Alte phantastische Literatur im Verbrauchertest: Teil 30: Friedrich Gotthelf Baumgärtner (Hg.) - Museum des Wundervollen (1803-12)

Vom Vampyr zum Positronenhirn. Alte phantastische Literatur im VerbrauchertestTeil 30:
F. G. Baumgärtner (Hg.) Museum des Wundervollen
(1803-12)

Wenn man von Groschenheften der Jahrhundertwende spricht, meint man natürlich die von 1900. Doch schon um 1800 gab es in Deutschland den Versuch, die breite Masse mit reißerischen, spannenden Heftchen zu locken. Der spektakulärste war das „Museum des Wundervollen“ mit dem schönen Untertitel „Magazin des Außerordentlichen“. Etwa siebzig Ausgaben erschienen innerhalb eines Jahrzehnts.


Museum des WundervollenEine der sonderbarsten literarischen Entdeckungen meines Lebens schlummerte jahrelang in der hinteren Regalreihe meines Bücherregals. Und das kam so:

Mitte der neunziger Jahre stöberte ich in meinem damaligen Berliner Lieblingsantiquariat am Hackeschen Markt herum.  Heute kaum noch zu fassen: unter den S-Bahnbrücken zwischen Alex und Hackeschem, wo jetzt überteuerte Restaurants und Läden Kundennepp betreiben, hatte sich eine der größten Second-Hand-Buchhallen etabliert, die ich je gesehen habe. Der Laden hieß: „Kaufs im Kilo!“. Dort ging es zu wie beim Fleischer. Die Bücher kamen auf die Wage. Ein Kilo Bücher kostete, wenn ich mich recht entsinne, eine Mark. Das war natürlich ein Eldorado für Fans leichtgewichtiger Taschenbücher, aber auch so manche gebundene obskure Rarität nahm ich eben mal so mit, ohne groß zu überlegen, ob ich das wirklich brauchte.

Es war schrecklich und schön zugleich: Stapel von Büchern häuften sich in meiner Studentenbutze, nahmen jede Menge Platz weg,  und jede Woche kamen mehr dazu, denn Donnerstags bekam „Kaufs im Kilo“ Frischware, und der Antiquar stellte sie auf langen Tischreihen aus.

Unter diesen Kuriositäten befand sich auch ein Buch des (DDR-)Eulenspiegelverlags von 1986: „Museum des Wundervollen – Allerlei merkwürdige Stücklein 1803-1812“. Ich hielt das für eine Art Kuriositätensammlung merkwürdiger Zeitungsartikel aus der Napoleonzeit. Hübsch, aber nicht grade das, was ganz oben auf meiner Dringlichkeitsliste der zu lesenden Bücher stand. So verschwand der Band irgendwo in den Tiefen der Schränke.

Zehn Jahre später, bei einem Umzug kam er wieder ans Licht. Und da entdeckte ich, dass es sich um die Anthologie einer faszinierenden uralten Sensations-Heftreihe handelte.

Gegründet wurde sie von einem der schrillsten deutschen Verleger überhaupt: Friedrich Gotthelf Baumgärtner (1759-1843) aus Leipzig. Schon der Beginn seiner Karriere ist bizarr: Bei einem Abendessen im Hause  seines Onkels bewarf ihn ein Gast aus Übermut mit dem Rest eines Krebses – und traf das linke Auge so unglücklich, dass Baumgärtner es verlor. Das enthob ihn in jener recht gefährlichen Zeit des Militärdienstes. Baumgärtner hatte viel Zeit übrig und plante große Dinge – Heftreihen für die Masse, jenseits der edlen Almanache für höhere Töchter und Magazine für die fashionable Welt. Seine eigene Verlagstätigkeit begann 1792. Zunächst wurden bei ihm noch recht konventionelle Bücher verlegt, unter anderem Reisebeschreibungen und Ratgeber.

Die große Idee kam Baumgärtner bei der Lektüre einer britischen Tageszeitung, die es in der Bücher-Messe-Stadt Leipzig natürlich gab.  Dort wurde in einer Anzeige geworben für das englische Periodikum „The Wonderfull Magazin“ Was genau da drinstand, hat Baumgärtner wohl (zunächst) nicht gewußt, doch der Titel inspirierte ihn zu dem Gedanken, in Heften über Dinge zu berichten, die in irgendeiner Beziehung nicht normal waren oder vom Alltäglichen abwichen. Eine Art  Panoptikum des Unheimlichen und Phantastischen!

Museum des WundervollenBaumgärtner überredete den Vielschreiber und versierten Publizisten Johann Adam Bergk (1769-1834), in das Unternehmen mit einzusteigen. Beide begannen in europäischen Periodika, Tageszeitungen, Reiseberichten und alten Magazinen des 18. Jahrhunderts nach obskuren Dingen zu suchen. Dabei fanden sie so viel verrücktes Zeug, dass sie ihren Themenkreis ausweiteten. Das „Magazin des Außergewöhnlichen“ (so der Untertitel) sollte alles registrieren, was unnormal war, auch menschliche Handlungen, seltsame Tiere und Pflanzen und aus dem Rahmen fallende Landschaften bzw. Architekturen.

Das erste Heft, 100 Seiten stark, kam im Februar 1803 heraus. Erscheinen sollte es in diesem Umfang alle zwei Monate.  Und tatsächlich war der Erfolg so groß, dass die beiden diesen Rhythmus bis 1812, von einer Unterbrechung abgesehen, durchhalten konnten. Die Nachfrage war so stark, dass 1810 die ersten sechs Hefte neu aufgelegt werden konten und in den 1810er Jahren auch unautorisierte Raubdrucke mit den spektakulärsten Artikeln in Deutschland kursierten.

Nachdem die Reihe 1812 oder 13 eingestellt wurde, beschwerte sich kein Geringerer als der Verfasser der ersten modernen Spannungsromane der Deutschen, Christian August Vulpius, bei Baumgärtner, dass er seine herrliche Lieblingslektüre sehr vermisse.

Das Geheimnis des Erfolges der Hefte lag sicher nicht nur in ihrem für damalige Verhältnisse reißerischen Inhalt. Ebenso anziehend – bis heute – ist die chaotische Anordnung des Materials. Die Herausgeber vermeiden jegliches Sortieren nach Gebieten. Der Leser springt bei der Lektüre willkürlich zwischen den Themen hin und her, so dass selten Langweile aufkommt.

Museum des WundervollenDie Artikel können aus nur zehn Zeilen oder auch fünf Seiten bestehen – selten sind sie länger – und wir reden hier von recht großgedruckten Seiten. Kurze Happen zum Staunen also. Fast könnte man sie als gedruckte Clips bezeichnen.

So liest sich etwa das Inhaltsverzeichnis des Heftes III/1 1804 (Nr. 13), um eines willkürlich herauszugreifen:

  • 1. Beispiele von Mannspersonen, in denen sich Kinder befunden haben.
  • 2. Ein Druck aufs Gehirn bringt den tiefsten Schlaf hervor.
  • 3. Geburt zusammengewachsener Kinder im Württembergischen.
  • 4. Auffallendes Vorgefühl von einem Unglücke.
  • 5. Ein Geist verlangt die Anklage eines Mörders.
  • 6. Ein Zauberer bei den Indianern von Nordamerika.

Und so weiter, bis 34. „Die Gesangsversammlungen der Neger in Sierra Leone“.

Man sieht – thematisiert wird alles Mögliche, eben das, was den deutschen Leser um 1800 in den Bann ziehen könnte.
 
Bezeichnenderweise sind hier im Keim die großen Themen der späteren Unterhaltungsmagazine schon vorgezeichnet – vom Brockhaus-Pfennig-Magazin, der ersten illustrierten deutschen Wochenzeitschift (1833-55) bis hin zur legendären Gartenlaube.

Ganz einzigartig ist aber an diesem frühen phantastischen Magazin die Fokussierung aufs Bizarre und Absonderliche – und eine seltsame Mischung aus aufklärerischer Haltung und der Lust am Sensationellen.

Denn Baumgärtner und Bergk betonten immer wieder, dass sie nicht alles glaubten, was sie druckten. Dennoch druckten sie absurdes Zeug und enthielten sich dabei eines ironischen Tonfalls, um die Wucht des Mitgeteilten nicht zu schmälern. Dadurch ergab sich ein pseudo-rationalistischer Stil, der heute noch packend ist – keine romantische Schwärmerei, kein Räsonieren, sondern das prägnante Servieren der seltsamen Fakten steht im Vordergrund. Und wo es keine Erklärungsmodelle gibt, werden auch keine geliefert. Eigentlich eine recht solide journalistische Arbeit!

Museum des WundervollenZurück zum DDR-Auswahlband von 1986. Er präsentiert einen Querschnitt durch alle Jahrgänge, allerdings mit Kürzungen innerhalb der Artikel. Die 325 Seiten geben zwar einen ungefähren Eindruck wieder – aber natürlich war ich von Stund an ganz heiß auf eine vollständige digitale Ausgabe der 72 Hefte. Dabei stellte sich schnell die Frage, ob sie überhaupt alle erhalten sind. Da die Autoren der Anthologie ja die Quellen eingesehen hatten, musste sie es wenigstens teilweise noch geben. Aber komplett?

Zu meiner Freude veröffentlichte die Sächsische Landebibliothek vor kurzem ihre sämtlichen Bestände der Reihe als Digitalisat – auch mit Downloadfunktion! Die Hefte erscheinen hier in Jahrgänge gebunden in 14 Bänden. Dabei erlebte ich zwei große Überraschungen, eine positive und eine negative.

Tatsächlich ist dort auch ein 13. und 14. Jahrgang erfaßt, obwohl es eigentlich nur 12 Jahrgänge gibt. Anscheinend handelt es sich  dabei um einen späten Come-Back-Versuch der Herausgeber von 1825, noch einmal an ihre alten Erfolge anzuknüpfen. Diese späten Jahrgänge des „Neuen Museums“ - erschienen nach 12 Jahren Pause – enthalten tatsächlich völlig neues Material und sind keine aufgewärmten alten Texte aus früheren Heften.

Andererseits fehlt der Band 6 (Jahrgang 1806/7). Auf der Suche nach dem fehlenden Band stieß ich auf die Heft-Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek – doch zu meiner Verblüffung fehlt hier der 6. Band ebenfalls!

Museum des WundervollenWeitere Recherchen führten zu – nichts. Der sechste Jahrgang blieb verschollen. Das wäre natürlich ein schöner Stoff für phantasiereiche Verschwörungstheoretiker. Stand im 6. Jahrgang etwas so Ungeheuerliches, dass er aus allen Bibliotheken entfernt wurde? Eine düstere Prophezeihung? Ein Zeitreiseparadox? Eine UFO-Landung?

Wie sich herausstellte, habe ich wohl doch das eine oder andre Utopia-Heft zu viel gelesen, denn die Lösung des Rätsels war viel profaner. Dass ich sie überhaupt gefunden habe, ist nichtsdestotrotz erfreulich. Sie fand sich in einem biographischen Abriß über den Herausgeber Baumgärtner, den ich in einem alten Buch über Leipziger Verlagsgeschichte aus den 1840er Jahren entdeckte. Der Einmarsch Napoleons in Deutschland im Herbst 1806, so diese Quelle, zwang Baumgärtner, die Heftreihe vorübergehend einzustellen. Als sich ein Jahr später die Lage wieder etwas beruhigt hatte, tat der findige Mann so, als hätte es keine Unterbrechung des Periodikums gegeben und fuhr fort mit Jahrgang 7. Es gibt also keinen 6. Jahrgang.

Oder gab es ihn vielleicht – für Baumgärtner selbst? Existierte die Zeitschrift weiter für einen ganz kleinen Kreis? Hat Baumgärtner Teile davon fürs Revival 1825 verwendet?

Fest steht – man kann, abgesehen von einem einzigen Heft, das vermutlich wirklich verschollen ist, das gesamte „Museum des Wundervollen“ nun digital bewundern und, sofern man sich nicht von der alten Schrift abschrecken läßt, auch auf dem Rechner oder Ipad bequem lesen. Die Auflösung ist exzellent und in Farbe – zu Recht, denn die Hefte enthalten z.T. farbenprächtige Illustrationen.  

Was mich immer wieder erstaunt, ist, dass diese seltsame Zeitschrift kaum jemand kennt und es keine Forschungsliteratur zu ihr zu geben scheint. Alles, was ich darüber weiß, musste ich mühsam aus verschiedensten Primär-Quellen zusammentragen. Vielleicht dass Leipziger Archive noch mehr hergeben, aber dazu müsste sich der Sache nicht ein Journalist annehmen, der wie ich gern in vielen Gebieten gleichzeitig herumstochert, sondern eine geduldige Forschergruppe. Außer zwei kleinen Buch-Anthologien – eine im Westen eine im Osten - ist mir keine weitere Quelle bekannt, die sich mit den Heften beschäftigt hat. Unbedingt lohnend und Voraussetzung für weitere Forschung wäre eine inhaltliche Analyse und eine digitale Volltextversion.

Denn die Lektüre lohnt sich! Zum einen für Historiker. Denn hier sind wir ganz dicht an dem dran, was die deutschen Zeitgenossen Napoleons fesselte – und ihnen Gänsehaut bescherte. Kultur- und alltagsgeschichtlich ist das sehr spannend. Manches amüsiert heute – Rätsel, die jetzt gelöst sind, wirken nun, wenn man sie hier wiederfindet, etwas abgestanden und der Text in seiner Erregtheit leicht lächerlich. Berichte von todeschlafähnlichen Zuständen über Jahre hinweg lassen sich nun als Koma identifizieren, die Ursache bestimmter Geisteskrankheiten, damals bedrohlich, kennen wir im 21. Jahrhundert. Auch die Berichte von andern Völkern und Gegenden war für Generationen ohne Fernsehen, Illustrierte und Internet viel aufregender als für uns, und mancher, der heute in den Heften stöbert, wird sich wünschen, lieber mehr Bilder wie das vom Huhn mit dem Menschengesicht oder dem Mann mit dem fettesten Geschwür der Welt zu sehen als die uns heute recht fade erscheinenden Landschaftsbilder aus Afrika oder Amerika.

Museum des WundervollenIch habe viel in den Heften gelesen und immer großen Spaß daran – oft wird es tiefe Nacht, bevor ich das Ipad weglegen kann. Und damit sind wir beim zweiten Reiz dieser Lektüre angelangt, die durchaus auch für Nichthistoriker noch aufregend ist. Gut zwei Drittel des Materials fesselt nämlich bis heute.

Wissen wir wirklich mehr über das Verhalten der Zugvögel und der Ameisen als unsere Ahnen vor 200 Jahren? Was ist mit gut dokumentierten Geistergeschichten?  Immer amüsant zu lesen sind auch die Biographien bizarrer und verrückter Menschen – hier wird genüsslich beschrieben, wie berüchtigte Europäer Geiz, Haß oder Freßsucht so auf die Spitze trieben, dass sie es verdienen, für die Ewigkeit festgehalten zu werden.

Mitunter gelingt es den Autoren der Hefte sogar, uns in grauenvolle Abgründe hinabzuzerren, in Horrorwelten, die den Leser noch bis in die Träume verfolgen. Ein Korrespondent etwa geht in Paris dem Gerücht nach, zwei Schwestern hätten in ihrer Wohnung ein Monster versteckt. Der Berichterstatter verschafft sich Zutritt, und enthüllt, dass die beiden Damen eine grauenvolle Mißgeburt vor der Öffentlichkeit verstecken – ihre dritte Schwester:

„Man führte mich hinten im Hofe in eine kleine Stube. Beim Eintritt schlug mir schon ein widerlicher Geruch entgegen, der noch schlimmer wurde, als ich näher kam und einen ungestalteten Fleischklumpen sah, der auf einer Matratze ausgestreckt lag.  Das Geschöpf hatte einen unnatürlich dicken Kopf, auf dem nur hie und da einige Zöpfe von blonden Haaren zu sehen waren. Die Stirne war  breit und flach, wie eine Ochsenstirne, aber glatt und ohne die mindeste Runzel. Augenbrauen hatte es gar nicht. Die Nase war volle zwei Zoll [5cm] breit (...) Sie hatte nur ein Loch (…), Die Oberlippe fehlte ganz, statt derselben sah ich eine (…) weiße Reihe von Oberzähnen, die aber ungewöhnlich breit war. Die Unterlippe war rund und sehr dick, aber blau und häßlich. Gleich unter dem Kinne stand ein Fleischgewächs, das größer als ein gewöhnlicher Kropf, aber herabhängend schlaff war. Nah unter demselben erhob sich eine gewölbte Brust. (...) Dicht unter ihr wölbte sich ein hoher Bauch, wie bei einer schwangeren Weibsperson. Die Füße waren krumm und wiesen einwärts. Zehen fand ich gar nicht, sie waren zusammengewachsen. Dies war auch der Fall mit den Fingern. Ihre Arme waren dünn und ungestaltet. Der Knochen schien bloß mit einer dünnen Haut überwachsen zu sein. Übrigens war das Ganze mit einer hochgelben Farbe tingiert, die es unbeschreiblich häßlich machte...“  

Nächste Folgen:
Ann Radcliffe - Die nächtliche Erscheinung im Schlosse Mazzini (1790) (21. März)
Robert Kraft - Loke Klingsor, der Mann mit den Teufelsaugen (1914-16) (04. April)
Abraham Merritt: Die Puppen der Madame Mandalipp (1932) (18. April)
Paul W. Fairman: Der Mann, der im Nichts steckenblieb (1951) (02. Mai)

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Kommentare  

#1 Toni 2016-03-07 19:35
Ein sehr schöner Artikel :-)
Ich freue mich immer, etwas über alte und verschollene Literatur zu lesen. Scheint ein klasse Laden gewesen zu sein dieser "Kaufs im Kilo".

Ich war vor zwei Jahren, Tag der deutschen Einheit, das letzte mal in Berlin und habe dort mit meiner Frau den Flohmarkt hinterm Zoo besucht. Da gab es auch noch ein paar Schätze, aber die Preise...
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