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Eine Legende wird vierzig Jahre alt - Die Kürzungen in der DK-Neuauflage - 29. Teil - Das Monster und die Schöne

Dämonenkiller zum 40.Eine Legende wird 40 Jahre alt
Die Kürzungen der Neuauflage
Das Monster und die Schöne

Als am 12. April 1983 die Neuauflage der Dämonenkiller-Serie startete, war ich hocherfreut, denn es bestand für mich die Chance, daß ich endlich das Ende des Baphomet-Zyklus (Dämonenkiller 130 – 149)  in Heftformat erhalten könnte. Leider wurde nichts daraus und das lag unter anderem daran, dass der Erich Pabel-Verlag auf eine glorreiche Idee kam.


Der Dämonenkiller erscheint "Im Zeichen des Bösen" (Vampir Horror Bd. 23)Im Sinne des Jugendschutzes begann man damit, sämtliche (möglicherweise) jugendgefährdenden Stellen in den Dämonenkiller-Romanen zu entfernen.

Schauen wir uns mal an, was in Dämonenkiller-Roman Nr. 29 Das Monster und die Schöne gekürzt wurde:

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller 29
Seite 9, 2. Spalte, 3. Absatz

Mein Russisch war nicht perfekt, aber ich hatte es vor vier Jahren in Moskau aufgefrischt. Damals war ich Journalist gewesen und hatte ei­ne Artikelserie über Schwarze Magie für die englische Sonntagszeitung „News of the World“ geplant. Die lie­ben Genossen hatten jedoch von meinen Fragen bald genug gehabt. Sie waren nicht sonderlich an mei­nen Theorien über Geister und Dä­monen interessiert gewesen. Sie hat­ten wohl geglaubt, daß ich hinter ganz anderen Dingen her war und mich kurzerhand einfach ausgewiesen und in die nächste Maschine nach London gesetzt.

1Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage 28
Seite 10, 1. Spalte, 1. Absatz

Mein Russisch war nicht perfekt, aber ich hatte es vor vier Jahren in Moskau aufgefrischt. Damals war ich Journalist gewesen und hatte ei­ne Artikelserie über Schwarze Magie für die englische Sonntagszeitung „News of the World“ geplant. Die lie­ben Genossen hatten jedoch von meinen Grafen bald genug gehabt. Sie waren nicht sonderlich an mei­nen Theorien über Geister und Dä­monen interessiert gewesen. Sie hat­ten wohl geglaubt, daß ich hinter ganz anderen Dingen her war und mich kurzerhand einfach ausgewiesen und in die nächste Maschine nach London gesetzt.

* * * 

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller Nr. 29
Seite 20, 1. Spalte, 11. Absatz – Seite 20, 2. Spalte, 1. Absatz

Ein Faustschlag traf mich gegen die Stirn. Ich taumelte, und meine Kappe fiel zu Boden. Rasch duckte ich mich und versuchte den Schlägen zu entgehen, was mir aber nur teil­weise gelang. Ein Schlag ließ meine Lippen aufplatzen. Ich spürte den Blutgeschmack, was meine Wut stei­gerte. Dann krachte etwas gegen meinen Hinterkopf, und ich brach in die Knie. Noch ein Schlag, und ich fiel kopfüber in den Schnee und blieb halb bewußtlos liegen.

 

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28
Seite 20, 2. Spalte, 9. Absatz

Ein Faustschlag traf mich gegen die Stirn. Ich taumelte, und meine Kappe fiel zu Boden. Rasch duckte ich mich und versuchte den Schlägen zu entgehen, was mir aber nur teil­weise gelang. Dann krachte etwas gegen meinen Hinterkopf, und ich brach in die Knie. Noch ein Schlag, und ich fiel kopfüber in den Schnee und blieb halb bewußtlos liegen.

* * *

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller Nr. 29
Seite 20, 2. Spalte, 7. Absatz – Seite 21, 1. Spalte, 3. Absatz

Plötzlich teilte sich die Menge. Tanja kam langsam näher. Ich öff­nete den Mund und wollte sie rufen, doch nur ein Krächzen kam über meine aufgeplatzten, geschwollenen Lippen.
Tanja blieb vor dem affenartigen Monster stehen. Sie verneigte leicht den Kopf und schlüpfte aus dem Mantel. Zu meiner Überraschung war sie darunter völlig nackt. Trotz der Kälte legte sie sich unterhalb des Monsters auf den Steinquader, stütz­te sich auf den rechten Arm und winkelte das rechte Bein ab.
„Gebt dem Wijsch das auserwählte Opfer!“ sagte Tanja.
Die Meute heulte begeistert auf. Die vier Männer stiegen den Steinquader hoch.
Ignatjeff wehrte sich noch immer.
„Nicht“, winselte er. „Ich will nicht geopfert werden.“
Die vier Männer hoben ihn hoch.
Ich setzte mich auf und versuchte aufzustehen, doch ich fiel zurück. Rote Kreise drehten sich vor meinen Augen.
Ein unmenschlicher Schrei war zu hören.
Ich riß die Augen auf.
Die vier Männer hielten Ignatjeff über das gedrehte Horn des Mon­sters. Sie spießten den Jungen auf dem Horn auf. Seine Beine zuckten, und er schrie nochmals, dann war es still.

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28
Seite 21, 1. Spalte, 3. – 13. Absatz

Plötzlich teilte sich die Menge. Tanja kam langsam näher. Ich öff­nete den Mund und wollte sie rufen, doch nur ein Krächzen kam über meine  geschwollenen Lippen.
Tanja blieb vor dem affenartigen Monster stehen. Sie verneigte leicht den Kopf und schlüpfte aus dem Mantel. Zu meiner Überraschung war sie darunter völlig nackt. Trotz der Kälte legte sie sich unterhalb des Monsters auf den Steinquader, stütz­te sich auf den rechten Arm und winkelte das rechte Bein ab.
„Gebt dem Wijsch das auserwählte Opfer!“ sagte Tanja.
Die Meute heulte begeistert auf. Die vier Männer stiegen den Steinquader hoch.
Ignatjeff wehrte sich noch immer.
„Nicht“, winselte er. „Ich will nicht geopfert werden.“
Die vier Männer hoben ihn hoch.
Ich setzte mich auf und versuchte aufzustehen, doch ich fiel zurück. Rote Kreise drehten sich vor meinen Augen.
Ein unmenschlicher Schrei war zu hören.
Ich riß die Augen auf.
Die vier Männer hielten Ignatjeff über das gedrehte Horn des Mon­sters. Er schrie nochmals, dann war es still.

* * *

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller Nr. 29
Seite 27, 1. Spalte, 13. Absatz

Ich wusch mich und stellte zu mei­ner Überraschung fest, daß die Beule auf meiner Stirn verschwunden war, und meine Lippen tadellos verheilt waren.

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28
Seite 28, 1. Spalte, 9. Absatz

Ich wusch mich und stellte zu mei­ner Überraschung fest, daß die Beule auf meiner Stirn verschwunden war, und meine Lippen verheilt waren.

* * *

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller Nr. 29
Seite 39, 1. Spalte, 16. Absatz – Seite 39, 2 Spalte, 5. Absatz

Ich sicherte die Pistole und lief auf die Männer zu. Einem der Männer schlug ich mit voller Kraft den Knauf über den Kopf, doch er rea­gierte nicht einmal. Ich schlug noch­mals zu. Da drehte sich der Mann um und schlug nach mir. Ich blockte sei­nen Schlag ab.
„Fliehen Sie, Petropov!" rief ich.
Doch der Regierungsbeamte folgte meiner Aufforderung nicht. Er blieb neben dem anderen Mann stehen.
Mein Gegner steckte, ohne mit der Wimper zu zucken, die härtesten Schläge ein. Dann ging er zum Gegenangriff über. Seine Faust­schläge prasselten auf mich nieder. Ich mußte immer weiter zurückwei­chen.
Durch die Haustür strömten fünf Männer, die Petropov packten und auf den Platz zerrten. Ich blieb allein mit meinem Gegner im Haus zurück. Wütend packte ich einen Besen, der neben einem Schrank lehnte, und ließ ihn auf den Kopf des Mannes vor mir krachen. Der Stiel brach in der Mitte auseinander.

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28
Seite 39, 1. Spalte, 12. Absatz – Seite 39, 2 Spalte, 3. Absatz

Ich sicherte die Pistole und lief auf die Männer zu. Einem der Männer schlug ich den Knauf über den Kopf, doch er rea­gierte nicht einmal. Ich schlug noch­mals zu. Da drehte sich der Mann um und schlug nach mir. Ich blockte sei­nen Schlag ab.
„Fliehen Sie, Petropov!" rief ich.
Doch der Regierungsbeamte folgte meiner Aufforderung nicht. Er blieb neben dem anderen Mann stehen.
Mein Gegner steckte, ohne mit der Wimper zu zucken Schläge ein. Dann ging er zum Gegenangriff über. Ich mußte immer weiter zurückweichen.
Durch die Haustür strömten fünf Männer, die Petropov packten und auf den Platz zerrten. Ich blieb allein mit meinem Gegner im Haus zurück. Wütend packte ich einen Besen, der neben einem Schrank lehnte, und damit um mich. Der Stiel brach in der Mitte auseinander.

* * * 

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller Nr. 29
Seite 51, 1. Spalte, 9. Absatz 

Zwei Ärzte hatten mich gründ­lichst untersucht. Ihrer Meinung nach war ich völlig gesund; nur er­schöpft. Sie verpassten mir eine Spritze und gingen dann.

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28
Seite 51, 1. Spalte, 11. Absatz 

Zwei Ärzte hatten mich gründ­lichst untersucht. Ihrer Meinung nach war ich völlig gesund; nur er­schöpft. Sie flößten mir eine Medizin ein und gingen dann.

* * *

 

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller Nr. 29
Seite 55, 1. Spalte, 6. - 8. Absatz 

„Du kannst mich nicht töten“, sagte sie fast unhörbar. „Eine Tote kann man nicht töten.“
Ich drückte fester zu und versuch­te ihr das Genick zu brechen, doch es ging nicht.
Kräftige Hände rissen mich zurück. Ich bekam einige Schläge, spürte jedoch keine Schmerzen. Ich schlug wie verrückt um mich. Immer mehr Hände waren an meinem Kör­per. Ich wurde die Stufen hochge­schleppt. Das Brüllen der Dorfbe­wohner hallte schaurig über den Platz. Keuchend wehrte ich mich.

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28
Seite 55, 1. Spalte, 3. + 4. Absatz 

„Du kannst mich nicht töten“, sagte sie fast unhörbar. „Eine Tote kann man nicht töten.“
Kräftige Hände rissen mich zurück. Ich bekam einige Schläge, spürte jedoch keine Schmerzen. Ich schlug wie verrückt um mich. Immer mehr Hände waren an meinem Kör­per. Ich wurde die Stufen hochge­schleppt. Das Brüllen der Dorfbe­wohner hallte schaurig über den Platz. Keuchend wehrte ich mich.

* * *

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller Nr. 29
Seite 55, 2. Spalte, 13. Absatz 

„Er wird dich töten, Liebster“, sag­te Tanja. „Er ist wütend auf dich. Und eifersüchtig. Und er wird dir nicht einmal gestatten, als Schattenwesen weiter zu existieren. Er wird dir das Leben aussaugen und deine Knochen zersplittern.“

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28
Seite 55, 2. Spalte, 11. Absatz 

„Er wird dich töten, Liebster“, sag­te Tanja. „Er ist wütend auf dich. Und eifersüchtig. Und er wird dir nicht einmal gestatten, als Schattenwesen weiter zu existieren. Er wird dir das Leben aussaugen.“

* * *

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller Nr. 29
Seite 61, 1. Spalte, 14. Absatz – Seite 62, 1. Spalte, 4. Absatz

Da schnappte das Monster völlig über. Es raste die Steinplatte her­unter. Die Kette spannte sich, und die scharfen Zacken auf der Innenseite bohrten sich tief in seinen Hals. Die große Zunge hing dem Wijsch aus dem Maul. Blut tropfte aus seinem Hals und klatschte auf dem Boden. Das Ungeheuer streckte beide Hände aus.
Tanja lachte höhnisch.
„Nur weiter so, Wijsch!“ schrie sie. „So erdrosselst du dich selbst. Komm, versuch mich zu erwischen!“
Tanja lachte. Und das brachte das Monster vollends um den Verstand. Er raste zum Steinquader und bück­te sich.
„Wir müssen die Mumie holen!“ rief ich und setzte mich in Bewegung.
Die Mumie lag in etwa dreißig Me­ter Entfernung.
„Schießt auf das Monster!“ brüllte ich.
Ich raste auf die Mumie zu. Die Schüsse der Gewehre und Maschinenpistolen hallten von den Wänden der Höhle wider.
Das Monster brüllte ununterbro­chen, doch es ließ von seinem Vorha­ben nicht ab. Es packte den Stein­quader, an dem es gefesselt war, riß ihn hoch und stemmte ihn über den Kopf. Ich war nur noch wenige Schritte von der Mumie entfernt, da handelte der Wijsch. Er schleuderte den Steinquader von sich.
Ich brachte mich mit einem Sprung in Sicherheit. Der schwere Stein krachte zu Boden, und für ei­nen Augenblick schloß ich die Au­gen. Hinter mir hörte ich Tanjas Schrei. Die Mumie wurde völlig unter dem Steinquader begraben. Der Wijsch hatte den Stein durch die Luft geschleudert und war mitgeris­sen worden. Dabei hatte sich das Halsband noch weiter zusammengezogen und seine Kehle zerfetzt. Der Wijsch lag auf dem Rücken und strampelte mit den Beinen; die Au­gen hatte er geschlossen.
Langsam drehte ich mich um und sah Kiwibin an.
„Das Mädchen“, sagte der Agent mit versagender Stimme.
Tanja war nicht zu sehen.
„Sie löste sich einfach auf“, sagte Kiwibin, „Ich hörte sie schreien, und von einem Augenblick auf den ande­ren war sie verschwunden.“
Das hatte ich verhindern wollen. Tanja, die ja nur ein Schattenwesen gewesen war, löste sich auf, als die Mumie vernichtet wurde. Der Wijsch hatte Tanja zum Leben erweckt und sie vernichtet.
„Ich werde Ihnen alles später er­klären, Kiwibin“, sagte ich und dreh­te den Kopf herum.
Der Wijsch rührte sich nicht mehr. Um seinen häßlichen Schädel hatte sich eine große Blutlache gebildet. Langsam kamen wir näher und blie­ben vor dem toten Monster stehen.

Das Monster und die Schöne
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28
Seite 61, 2. Spalte, 5. Absatz – Seite 62, 2. Spalte, 5. Absatz 

Da schnappte das Monster völlig über. Es raste die Steinplatte her­unter. Die Kette spannte sich. Das Ungeheuer streckte beide Hände aus.
Tanja lachte höhnisch.
„Nur weiter so, Wijsch!“ schrie sie. „Komm, versuch mich zu erwischen!“
Tanja lachte. Und das brachte das Monster vollends um den Verstand. Er raste zum Steinquader und bück­te sich.
„Wir müssen die Mumie holen!“ rief ich und setzte mich in Bewe­gung.
Die Mumie lag in etwa dreißig Me­ter Entfernung.
„Schießt auf das Monster!“ brüllte ich.
Ich raste auf die Mumie zu. Die Schüsse der Gewehre und Maschinenpistolen hallten von den Wänden der Höhle wider.
Das Monster brüllte ununterbro­chen, doch es ließ von seinem Vorha­ben nicht ab. Es packte den Stein­quader, an dem es gefesselt war, riß ihn hoch und stemmte ihn über den Kopf. Ich war nur noch wenige Schritte von der Mumie entfernt, da handelte der Wijsch. Er schleuderte den Steinquader von sich.
Ich brachte mich mit einem Sprung in Sicherheit. Der schwere Stein krachte zu Boden, und für ei­nen Augenblick schloß ich die Au­gen. Hinter mir hörte ich Tanjas Schrei. Die Mumie wurde völlig unter dem Steinquader begraben. Der Wijsch hatte den Stein durch die Luft geschleudert und war mitgeris­sen worden. Dabei hatte sich das Halsband noch weiter zusammengezogen und ihn zerwürgt. Der Wijsch lag auf dem Rücken, die Au­gen hatte er geschlossen.
Langsam drehte ich mich um und sah Kiwibin an.
„Das Mädchen“, sagte der Agent mit versagender Stimme.
Tanja war nicht zu sehen.
„Sie löste sich einfach auf“, sagte Kiwibin, „Ich hörte sie schreien, und von einem Augenblick auf den ande­ren war sie verschwunden.“
Das hatte ich verhindern wollen. Tanja, die ja nur ein Schattenwesen gewesen war, löste sich auf, als die Mumie vernichtet wurde. Der Wijsch hatte Tanja zum Leben erweckt und sie vernichtet.
„Ich werde Ihnen alles später er­klären, Kiwibin“, sagte ich und dreh­te den Kopf herum.
Der Wijsch rührte sich nicht mehr. Langsam kamen wir näher und blie­ben vor dem toten Monster stehen.

Das waren die Kürzungen in der Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 28. In der nächsten Folge kommen die Kürzungen der Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 29 "Der tätowierte Tod" von Ernst Vlcek alias Paul Wolf dran.

 

Kommentare  

#1 Estrangain 2015-07-29 18:10
Im Vergleich Seite 9 Erstauflage und Seite 10 der Neuauflage offenbart sich mir auch nach mehrmaligem lesen keine Kürzung. Der einzige Unterschied ligt darin, dass aus "Fragen" in der Neuauflage "Grafen" wurde.
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#2 Schnabel 2015-07-31 23:17
zitiere Estrangain:
Im Vergleich Seite 9 Erstauflage und Seite 10 der Neuauflage offenbart sich mir auch nach mehrmaligem lesen keine Kürzung. Der einzige Unterschied ligt darin, dass aus "Fragen" in der Neuauflage "Grafen" wurde.

Du hast Recht, aber wenn aus dem Wort "Fragen" das Wort "Grafen" wird, ist der Sinn des Satzes verändert worden. Ich bin da wohl ein wenig kleinlich gewesen...
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