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Multimedial betrachtet und in HD - Psycho

PsychoMultimedial betrachtet und in HD
Psycho

Marion Crane ist etwas frustriert, da sie ihr Leben mit dem jungen Sam Lomis nicht so ausleben kann, wie sie möchte. Als sie von ihrem Chef den Auftrag bekommt, Geld zur Bank zu bringen, kommt ihr ein folgenschwerer Gedanke. Sie macht sich mit dem Geld aus dem Staub. In regnerischer Nacht landet sie in Bates Motel, um sich auszuruhen. Der freundliche Inhaber ist sehr gesprächig und so verbringt sie einen redseligen Abend mit ihm, allerdings nicht ohne ganz abgeneigt von ihm zu sein.

PsychoDoch auch die Tatsache, dass mit ihm etwas nicht stimmt, ergreift Marions Denken und Fühlen.

Er scheint mit seiner Mutter in dem düsteren Haus über dem Motel zu wohnen. Als sie sich auf ihr Zimmer zurückzieht, um duschen zu gehen, fast sie den Entschluss, das Geld zurück zu geben. Doch dazu soll es nicht mehr kommen.

Marions Chef will die Tat Marions nicht an die große Glocke hängen und ihr eine Chance geben. So schickt er den Privatdetektiv Milton Aborgast, um nach ihr zu suchen. Aber auch Aborgast kehrt nicht zurück.

Zentrales Meisterwerk
"Psycho" wird nicht zu Unrecht als zentrales Meisterwerk Hitchcocks bezeichnet. Im Grunde hatte Hitchcock seinerzeit vor allem das Problem mit der Zensur. Er konnte seine Filme nicht so zeigen - oder besser gesagt, nicht das zeigen was er immer mochte. Heute ist das anders, wo es faktisch kaum Grenzen gibt. Technisch wie auch sonst. Damals war es schon eine Sache so eine Sache wie den Mord unter der Dusche blutrünstig darzustellen. Darum arbeitete Hitchcock auch hier vor allem mit dem Stilmittel des Suspense. Eine Spannung die sich kontinuierlich aufbaut und in der jedem Zuschaue klar ist, das hier etwas passieren wird - nur was? Auch sonst gibt es vielmehr Andeutungen als gezeigte Brutalität. In "Psycho" ist Hitchcock darin soweit gegangen wie nie. Er setzte die viel zitierten kleinen Einzelschnitte ein, um die Messerhiebe zu simulieren, die auf Marions Körper hinab fahren.

Künstlerisch eindrucksvoll und spannend ist auch die nächtliche Autofahrt Marions dargestellt. Was man aus eine reinfachen Autofahrt machen konnte hat Hitchcock hier gezeigt. Für mich eines der Höhepunkte des Films nach der Dusch-Mordszene.

Leider flacht die Handlung nach dem Mord an Marion meines Erachtens nach etwas ab. Es fehlt das Spannende und die Erwartungshaltung, die sich in den ersten 40 Minuten so gut eingestellt hatte beim Zuschauer. Denn ab hier weiß man eigentlich alles.

Dennoch ist und bleibt Psycho ein Meisterwerk, indem Hitchcock mehr gelungen ist als je zuvor. Zum einen ist die dargestellte Brutalität neu bei ihm und die dargestellte Erotik wird deutlicher. Ihm war es bisher nicht möglich eine Frau halbnackt zu zeigen. Hier sieht man Janet Leigh im BH und einen "Busenblitzer" gibt es auch für Bruchteile von Sekunden. Bei den ersten Kinovorführungen sah man allerdings von diesen "Busenblitzern" nichts. Ebenso wurden diese im TV dezent herausgeschnitten. Auf der BD-Version ist nun die ungeschnittene Version dieses Klassikers endlich vorhanden.

Auch ansonsten kann sich Bild und Ton auf der BD sehen lassen und verschaffen den Zuschauern ein Beinahe-Kino-Erlebnis. Wenn ich ehrlich bin brauch man mit dem richtigen TV-Gerät eigentlich kein Kino dafür. Denn außer ein noch größeres Bild und dem Ton, deren Sinnhaftigkeit sich einen kaum noch erschließt (also was das größere Bild betrifft), bietet das Kino meines Erachtens nach nicht wirklich einen Mehrwert. Abgesehen vom Mehrwert für den Kinobetreiber.


Die BD bietet weitere Highlights wie eine Doku zur Entstehung des Films und weitere kleine Features und Dokus. Allerdings allesamt in englisch mit deutschem Subtext, wenn man will.

PsychoDarsteller
Hitchcock wollte Vera Miles bereits für seinen Film Vertigo - Aus dem Reich der Toten verpflichten. Da sie schwanger wurde, ging die Rolle an Kim Novak, was dem Film einen ungeheuren Mehrwert verschaffte, wie ich fand. Da Hitchcock aber dennoch einen Vertrag mit Miles offen hatte und sie ihm sozusagen einen Film schuldig war, bekam sie hier die Rolle der Lila Crane (Marions Schwester).

Unzufrieden war Hitchcock der Überlieferung nach mit John Gavin als Lomis. Der Darsteller war ihm zu hölzern. Kritiker und auch Hitchcock selbst gaben ihm demnach den Beinamen "Der Steife". Einige Jahre später war Gavin als Nachfolger von George Lazenby für James Bond im Gespräch, wie einige Quellen behaupten.

Marion Crane selbst spielte Janet Leigh, die Mutter der später nicht minder berühmten Jamie Lee Curtis. Unbestätigten Quellen zugrunde erhielt Janet Leigh eine Gage von 25.000 Dollar.

Anthony Parkins wurde für die Rolle des Norman Bates besetzt. Bisher war er nur als Fernsehdarsteller bekannt gewesen. Laut Wikipedia erhielt er für seine Rolle in diesem Film 40.000 Dollar. Die Rolle der Mutter wollte Hitchcock mit Helen Hayes besetzen. Das war aber eine Art Fake-News, denn Hitchcock wollte die Zuschauer auf eine falsche Fährte locken. Denn es gab ja keine Mutter.

Der Dreh der Duschszene dauerte insgesamt etwa eine Woche. Im fertigen Film dauert sie etwa 2 Minuten.

Ein Novum
Das Besondere war, das Hitchcock damals erstmals im Kino überhaupt ein Klo zeigte. Es wird gezeigt wie Marion Papierschnipsel in die Toilette wirft und die Spülung betätigte. Das war damals in den US-Kinos ein absolutes Novum. Toiletten gab es praktisch nicht, d.h. man sprach nicht darüber, geschweige denn dass man sie zeigte.
Ein weiteres Novum bzw. Schockmoment sollte es für die Zuschauer sein, dass die Hauptdarstellerin nach fast der Hälfte des Films stirbt.

Insgesamt
"Psycho" stellt einen weiteren Wendepunkt in Hitchcocks Schaffen dar. Zum einen verabschiedete er sich von seinen zum Teil heiteren Big Budget-Filmen der Spät-Fünfziger wie etwa Der unsichtbare Dritte und "Über den Dächern von Nizza" als auch "Immer Ärger mir Harry" und wollte seine Zuschauer auf neue Art und Weise schockieren.

Leider schaffte er es nicht mehr "Psycho" nachhaltig zu übertrumpfen. Was von "Psycho" blieb, lies keiner seiner folgenden Filme zurück. Auch "Die Vögel" nicht, obwohl er damit wieder einmal einen Akzent setzte, der das Horror-Genre mit die Variante des Tier-Horrorfilms erweiterte. Und das über Jahre. Technisch gesehen war "Die Vögel" wirklich ein Meisterwerk seiner Zeit, aber eben auch und doch typisch Hitchcock. Seine anderen Filme, die auf "Die Vögel" folgten gingen unter, verblassten mehr und mehr und hinterließen immer weniger Spuren. Selbst "Der zerrissene Vorhang" war zwar noch ein hervorragender Film, aber durch die Hauptdarsteller, für die Hitchcock nichts konnte, etwas gemindert in der Qualität. Dafür hatte er glänzende deutsche Gaststars. "Marnie" wusste kaum zu überzeugen und schon gar nicht "Topaz" oder sein Abschlussfilm "Familiengrab". Einzig "Frenzy" sticht dabei noch heraus mit der Umsetzung eines klassischen Motivs vom Krawattenmörder mit modernen Stilmitteln. Einen Film, den er übrigens wieder in seiner Heimat England drehte.

Sonstiges
Hitchcock erhielt für diesen Film eine weitere Oscar-Nominierung. Er erhielt ihn wieder nicht. Insgesamt in vier Kategorien wurde der Film nominiert und ging komplett leer aus.
In zahlreichen anderen Filmen wird zu "Psycho" Bezug genommen oder es werden Akzente daraus übernommen.
Hitchcock produzierte den Film selbst, da er kein Studio fand, welches das Projekt realisieren wollte.
"Psycho" erfuhr einige Fortsetzungen: "Psycho II" (1983), "Psycho III" (1986), "Psycho IV" (1990) und ein Remake (1998).

PsychoPsycho
(Psycho)
mit Janet Leigh, Anthony Perkins, Vera Miles, Martin Balsam, John McIntrie, Patricia Hitchcock u.a.

Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Joseph Stefano nach einem Roman von Robert Bloch
Musik: Bernard Herrmann
Länge: 109 Minuten
Originalsprache: Englisch
USA 1960

Quellen:
Making Of "Der Sound von Psycho", "Im Schatten des Meisters" (auf BD-Version von "Psycho"), Wikipedia-Eintrag zu "Psycho"

© by author (Rezensionstext)

Weitere Hitchcock-Klassiker-Artikel:
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Multimedial betrachtet und in HD - Der unsichtbare Dritte
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Kommentare  

#1 Friedhelm 2021-06-05 14:30
Alfred Hitchcock wurde nicht umsonst "Master of Suspense" genannt. Dass der Mann sein Metier einfach beherrscht hat, konnte er vor "Psycho" bekanntlich auch schon bei anderen Produktionen zeigen. Man erinnere sich nur an Filme wie "Der Mann, der zuviel wusste,1956", "Vertigo,1958" und "Der unsichtbare Dritte,1959".
Hitchcock etablierte damit eine cineastische Erzählweise, die später auch von anderen Regisseuren auf ähnliche Weise genutzt wurde; bestes Beispiel ist Brian de Palma.

Neben der Besetzung und dem ausgefeilten, thrilligen Plot, erzielt "Psycho" seine nachhaltige Wirkung natürlich auch durch eine spezielle Kameraführung und die Mitarbeit des großartigen Komponisten Bernhard Herrmann.
Herrmanns Soundtracks können sogar heute noch, bei einer TV-Ausstrahlung, für bedrohliche "Stimmung" sorgen.

Zitat:
Der Dreh der Duschszene dauerte insgesamt etwa eine Woche. Im fertigen Film dauert sie etwa 2 Minuten.
.

Anthony Perkins war als Norman Bates ein echter Glücksgriff, weil man ihm diese Rolle einfach abnahm. :cry: Bei der berühmten Duschszene musste ihn allerdings ein Double ersetzen, weil er zu dieser Zeit gerade auf einer Theaterbühne stand.



Zitat:
Damals war es schon eine Sache so eine Sache wie den Mord unter der Dusche blutrünstig darzustellen
Wenn man so will, dann hat "Hitch" das offensichtlich entsetzte Pulikum in dieser Szene eigentlich richtig "veräppelt". Statt Kunstblut lief Kakao in den Abfluss der Dusche - ein Umstand den er durch die s/w-Inszenierung natürlich wunderbar kaschieren konnte.

Zitat:
"Psycho" erfuhr einige Fortsetzungen: "Psycho II" (1983), "Psycho III" (1986), "Psycho IV" (1990) und ein Remake (1988).
Das völlig unnötige Remake von Gus van Sant kam allerdings 1998 (nicht 1988 - nur als Hinweis gedacht, nicht als Belehrung..). Van Sant hat das Original, aus dem Jahre 1960 ja nur eins zu eins wiedergegeben. Neu war daran halt die zeitgemäßere Verlagerung in die späten 1990er - von einem Remake, im gebräuchlichen Sinne, kann man hier eigentlich kaum reden. Naja, und Vince Vaugn war nun einmal kein Anthony Perkins - als Bates total fehlbesetzt.

Ich bin überhaupt der Meinung, dass "Psycho, 1960" zu den Filmen gehört, die man überhaupt nicht neu verfilmen sollte, weil das Original eben nicht zu toppen ist. Da steht der Streifen in einer Reihe mit Werken wie "Der Pate", "Der weisse Hai" oder "Der Exorzist". :-*

Zitat:
Ihm war es bisher nicht möglich eine Frau halbnackt zu zeigen. Hier sieht man Janet Leigh im BH und einen "Busenblitzer" gibt es auch für Bruchteile von Sekunden.
Zwanzig Jahre später wäre das gar kein Problem gewesen. De Palma hat diese Situation in seiner "Hitchcock-Verbeugung" "Dressed to Kill,1980" recht optimal gelöst. Seine Hauptdarstellerin Angie Dickinson erhielt für ihre Duschszene einfach ein Body-Double. Über den Grund dafür kann man natürlich auch gerne mal spekulieren, denn Dickinson war bei Dreh immerhin bereits 50 Jahre alt... :-* ;-) :-*
#2 Mainstream 2021-06-06 11:08
-
...womit sich De Palma selbst die Idee zu seinem Thriller 'Body Double' lieferte.
Die Welt ist verrückt.
#3 G. Walt 2021-06-06 14:30
@Friedhelm: Ja klar, das Remake ist von 1998. War ja leicht zu ändern.
Danke für Deine Ergänzungen. Natürlich kann man noch viel mehr schreiben über Psycho, aber vieles weiß man auch oder um es mit den Worten eines manchmal schwitzenden Schreiberlings zu sagen "es geht einem die Puste aus". ;-)
#4 Estrangain 2021-06-06 15:29
Und dann gab es auch noch die unsägliche Serie "Bates Motel".
#5 Friedhelm 2021-06-06 17:22
@Mainstream: Brian De Palma hat Hitchcock des öfteren die Referenz erwiesen - zuletzt 2002, mit dem Streifen "Femme Fatale." Gelegentlich versuchten sich ja auch andere Regisseure am "Hitchcock-Touch" - mir fallen jetzt auf die Schnelle zwei Beispiele ein: Curtis Hansons Thriller "Das Schlafzimmerfenster, 1987" und "Disturbia, 2007" von D.J. Caruso. Beide Filme orientieren sich am Krimi-Thriller" "Das Fenster zum Hof, 1954".

@G.Walt: Zitat: Zitat:
Natürlich kann man noch viel mehr schreiben über Psycho, aber vieles weiß man auch oder um es mit den Worten eines manchmal schwitzenden Schreiberlings zu sagen "es geht einem die Puste aus".
Kann ich nachvollziehen - entweder ist es "die Puste" oder der Text nimmt zuviel Platz in Anspruch. Geht mir genauso - Mich packt gerade mal wieder die Lust auf meine Artikel-Reihe "Back to the Seventies" (trotz meiner Augenprobleme ) - und auch da ufert es bereits aus. Notfalls muss das Ding als Zweiteiler abgedruckt werden. Aber, bis es überhaupt soweit ist..... :-*

@Estrangain: 1987 gab es bereits einen Fernsehfilm (mit Bud Cort) mit demselben Titel - allerdings war der Plot anders ausgerichtet. Sollte eigentlich der Pilot für eine TV-Reihe sein, aber der Film hat sich als Flop erwiesen- deshalb wurde daraus nichts.

Habe ich damals auf Video gesehen - war tatsächlich kein Knaller.. :-*
#6 Andreas Decker 2021-06-07 10:16
zitiere Estrangain:
Und dann gab es auch noch die unsägliche Serie "Bates Motel".


Das ist Geschmacksache ;-) Nach der zugegeben ersten Irritation fand ich sie sehr unterhaltsam, und Vera Farmiga war eine überzeugende Mutter Bates.

"Psycho" ist ein unendliches Thema geworden :-) Letztens noch mal den Film "Hitchcock" mit Hopkins und Mirren gesehen. Auch wenn der doch sehr an der Oberfläche bleibt, schildert er doch amüsant die Produktion von "Psycho".

Beim Aufräumen bin ich auf einen Artikel von Robert Bloch gestoßen, in dem er schildert, wie er alle Verhandlungen seinem in Hollywood-Dingen unerfahrenen Agenten überließ. Für immerhin 9500 Dollar - der Vorschuß für das Buch waren 750 Dollar gewesen - hat er sämtliche Rechte weggegeben, die Beteiligung an den Profiten, TV-Vermarktung, Theater, Radio, Merchandising. Allerdings wussten beide nicht, wem die Produktionsfirma gehörte. So kann's gehen.
#7 Estrangain 2021-06-07 15:52
Ja, Vera Farmiga und Freddie Highmore waren als Hauptdarsteller schon exzellent. Aber mir persönlich war das ganze Drumherum einfach zu viel. Marihuanaplantagen, Mädchenhandel, Korruption, Waffenschieberei sowie Mord und Totschlag an allen Ecken und Enden vor dem Hintergrund des subtilen Grauens von Robert Blochs Stoff? Nee, nix für mich. Aber wie Du schon sagst: es ist Geschmackssache.
#8 Mainstream 2021-06-07 19:26
-
Kinder der Nacht,
ihr solltet THE GIRL aus 2012 nicht unberücksichtigt lassen. Toby Jones als Hitchcock und Sienna Miller als Tippi Hedren, bei dem Dreh von DIE VÖGEL.
Wesentlich intensiver als HITCHCOCK, der meines Erachtens viel zu sehr Hopkins-Show war als Portrait.
Aber: Wie war das mit Geschmackssache?
#9 Friedhelm 2021-06-08 13:57
@Mainstream: "The Girl" habe ich bisher übersehen (warum auch immer), aber "Hitchcock " war (jedenfalls meiner Ansicht nach..) nicht uninteressant. Man kann darüber durchaus geteilter Meinung sein - auf jeden Fall fand ich Rolle mit Anthony Hopkins gut besetzt. Man muss sich da vielleicht auch ehrlich machen und einfach mal zugeben, dass eben Hopkins vielleicht auch ein Grund dafür sein könnte, sich diesen Film anzuschauen. Mir erging es jedenfalls so - auch, weil ich einfach sehen wollte was der von mir hochgeschätzte, britische Mime aus seiner biographischen Rolle machen würde. Naja, und da er ja nun einmal Hitchcock geben sollte dürfte es -meiner bescheidenen Meinung nach ;-) - keine große Überrraschung sein, dass Mr. Hopkins den Plot dominiert.

Wenn man so will, dann ist dieses Werk eben auch ein "Anthony Hopkins-Vehicle". Nach ihm dürfte dann gleich Helen Mirren als Ehefrau Alma zu nennen sein. Mrs. Hitchcock war wohl treibende Kraft - und hatte so maßgeblichen Anteil an seinem erfolgreichen Wirken.

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