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... Hugh Walker über Dragon, Mythor, Magira und Terra Fantasy

Hubert Strassl... Hugh Walker ...
... über Dragon, Mythor, Magira und Terra Fantasy

Nachdem wir mit Hugh Walker über seine Horrorromane gesprochen haben, wenden wir uns nun der Fantasy zu. Dort hat er seine großen Meriten als Herausgeber der Terra Fantasy-Reihe erworben, war aber als einer der ersten deutschen Fantasyautoren auch an den Serien Dragon und Mythor beteiligt. 

Nun steht er uns also in Sachen Fantasy Rede und Antwort ...

 

Zauberspiegel: Dragon, Mythor. An jeder der beiden Fantasyserien aus dem Hause Pabel warst du früh beteiligt. Aber letztlich warst du beiden nicht federführend als Exposéautor tätig.
Woran lag das? Was hat dich aufgehalten?

Hubert Straßl (Hugh Walker):  Also DRAGON war Günter M. Schelwokats Baby, und die Exposés waren von 1 bis 56 allein seine Sache. Da hat sich niemand eingemischt. MYTHOR war  mein Baby, und ich habe die ersten  7 oder 8 Exposés gemacht, mit denen aber die Autoren nicht viel anfangen konnten. Ich habe nur einen groben Rahmen vorgegeben, wo der Roman beginnen soll und wie er enden soll, damit es passt. Dazwischen sollten die Autoren möglichst frei viel selber einbringen.  Das hat aber nicht geklappt. Die Autoren brauchten ein festes Gerüst mit allen Details, und ich konnte das nicht. Ich habe auf die harte Art gelernt, dass ich kein Exposéautor bin. Es liegt wohl an meiner Art zu schreiben. Ich lass mich gern treiben, auch von den Figuren, und mir kommen die Ideen meistens erst beim Schreiben. So ist dann eben für die ersten 20 Exposés Willi Voltz eingesprungen, und nachher Ernst Vlcek, und von meinen Vorstellungen blieb natürlich dann auch nur das Datenexposé der Welt und der Name übrig. Ernstl hat dann richtig vor Ideen gesprüht. Hab ich bewundert.

Zauberspiegel: Bei Dragon hast Du es geschafft noch die wichtigsten Handlungsstränge in Band 55 abzuschließen. Das war ja ein ziemlich überhasteter Abschluss. Nun geht das Gerücht, es gäbe doch einen Roman von Dir, der die Buchausgabe abschließt. Gibt es den und wie – ohne zuviel Details zu verraten – schließt der die Geschichte ab?
Hubert Straßl (Hugh Walker): Ich habe zwei DRAGON Romane für die Buchreihe MOEWIG FANTASTIC geschrieben, die nach Band 55 spielen. Einmal KRIEGER DES NAMENLOSEN, und dann DAS GEISTERMEER VON OROS.  Letzteres ist aber nicht mehr erschienen, weil die Buchreihe eingestellt wurde. Es gab sogar schon ein Titelbild dafür.
Der Roman rundet die Geschichte vor allem deshalb ab, weil Dragon auf die Welt seines alten Widersachers Cnossos kommt.

Zauberspiegel: Bei Mythor bekamst du ›Deinen‹ Handlungsstrang um den Barbaren Nottr. Wie umfangreich waren die Vorgaben/Exposés für dich? Konntest du dich freier entfalten? Kannst du dich erinnern auf wen oder was du Rücksicht nehmen musst?
Hubert Straßl (Hugh Walker): Es waren ganz normale Exposés, aber Ernst Vlcek wusste natürlich, dass ich gern ein wenig  Raum für eigene Spinnereien hatte und den hat er mir immer gelassen. Er hat ja auch sehr schön die Handlungsstränge von Nottr und Mythor zusammengeführt zu dem Band, den wir gemeinsam schrieben. Nicht wirklich gemeinsam, Jeder schrieb einen halben, die dann verschachtelt wurden.

Zauberspiegel: Was glaubst du war der Fehler in den Serien, dass Dragon so früh eingestellt wurde und Mythor permanent gegen das Aus kämpfen musste? Warum konnte deiner Ansicht nach die Fantasy im Heft nie so recht Fuß fassen?
Hubert Straßl (Hugh Walker): Ja, DRAGON hätte etwas mehr Zeit gebraucht, aber es gab vielleicht auch zu viele kleine Zyklen mit Nebenfiguren (Ubali etwa) von oft drei Bänden. Bei vierzehntägiger Erscheinungsweise kamen da lange Wartezeiten zusammen. Und MYTHOR … die Handlung war kompliziert und für Einsteiger problematisch. Einmal wurde ja ein Schnitt gemacht.  Aber es blieb halt etwas für die eingefleischten Fans. Immerhin, fast 200 Hefte, das ist nicht so schlecht, oder?

Zauberspiegel: Nach Dragon begann für dich die Zeit als Terra Fantasy-Herausgeber. Eine generelle Schwierigkeit dürfte die Limitierung der Seitenzahl auf zunächst 128 und später dann 160 gewesen sein. Durch zweibändige Ausgaben oder Kürzungen hast Du versucht dieses Limit auszuhebeln. Fantasy neigt aber doch zum Epischen (in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr).
Wie geht man damit um? Welche Stoffe fielen durchs Raster? Gab es Dinge, die du gar nicht bringen konntest, obwohl sie erscheinen sollten?

Hubert Straßl (Hugh Walker):  Eine Weile habe ich versucht, Material zu finden, das möglichst wenig gekürzt werden musste. Aber vieles war bereits eingekauft, als ich an die Zusammenstellung der Reihe ging. Andre Norton, Michael Moorcock zum Beispiel. Die sollten wohl ursprünglich in den SF Reihen erscheinen. Michael Moorcock war der einzige, der sich einmal kräftig über die Kürzungen seiner Romane aufgeregt hat. Ich habe immer Druck gemacht in dieser Richtung. Dass man mir schließlich erlaubte, die Merritt-Romane in zwei Bänden zu bringen, war schon ein toller Fortschritt, und er führte sicher in der Folge dazu, dass auf variable Länge umgestiegen wurde.

Zauberspiegel: Terra Fantasy hat sehr viele Stoffe von Howard gebracht. Nicht nur Fantasy. Gut, du bist nicht nur Howard-Fan, sondern auch ausgewiesener Kenner. Doch warum flossen auch die Abenteuerstoffe in Terra Fantasy ein?
Hubert Straßl (Hugh Walker): Der Grund war, dass diese Sachen für eine geplante Howard-TB-Reihe eingekauft und auch schon übersetzt worden waren. Als diese nicht zu Stande kam, wurde mir das Material aufs Auge gedrückt. Es waren keine schlechten Sachen, aber halt keine Fantasy.

Zauberspiegel
: War einer der großen Nachteile der Terra Fantasy-Reihe nicht, dass du die Reihe in einem Heftverlag herausgeben musstest? So ohne ISBN und auf der Zeitschriften-Schiene gings nur an Kioske und in die Heftecke des Bahnhofsbuchhandels (zumal die Fantasy ja im Heft nicht so recht laufen wollte), während Heyne mit seinen Titeln (und später Goldmann, Bastei) in den Buchhandlungen standen. Erst mit Neuausgabe in mittleren Achtzigern ging‘s auch in die Buchhandlungen, aber da war die Marke nicht mehr zu etablieren.
Wäre es nicht von Vorteil gewesen, Terra Fantasy schon in den Siebzigern mit ISBN in die Buchhandlungen zu bringen?

Hubert Straßl (Hugh Walker): Man kann nachher immer spekulieren. Die Marketingstrategen in den oberen Etagen haben viele Entscheidungen getroffen, die wir an der Basis nicht immer nachempfinden konnten.

Zauberspiegel: Innerhalb von Terra Fantasy erschien ja auch der Magira-Zyklus. Du hattest ja schon Magira als Heftserie vorgeschlagen (dafür erschien dann ja Dragon). Wie sah das Konzept der Magira-Serie aus?
Hubert Straßl (Hugh Walker): Ich hätte für den Verlag ein neues Konzept machen müssen. Stattdessen habe ich das begonnene Konzept einfach weitergeführt. Das war ein Fehler. Dazu kam, dass Schelwokats Konzept von Atlantis für Fantasy Einsteiger  einfach geeigneter war. Eigentlich ein Geniestreich, weil es einen harmonischen Übergang von der SF bedeutete und die Leserscharen von Rhodan und Atlan neugierig machte, umso mehr, als mit Darlton und Vlcek beispielsweise auch die vertrauten Autoren im neuen Genre auftauchten.

Zauberspiegel: Die Bände in der Erstausgabe der Terra Fantasy-Reihe waren noch seltsam konzeptlos (Helmut Pesch hat ja das Auf und ab in der Straße der Helden bemängelt). Aber wenn man die letzte Komplettausgabe bei Bastei liest, merkt der Leser beider Ausgaben doch, dass noch viel Feinschliff über die Romane geglitten ist.
Wie viel Überarbeitungen und Ergänzungen haben die Bände erfahren?

Hubert Straßl (Hugh Walker): Eine wesentliche für die Neuauflage der TF-Reihe. Als diese nach 11 Bänden auch wieder eingestellt wurde, wollte der Verlag die Magira Bücher in 8 Bänden im Schuber für das Weihnachtsgeschäft herausbringen. Leider wurde ich erst im Januar oder Februar fertig. Und dann war das Projekt gestorben und lag lange auf Eis.

Zauberspiegel: Glaubst Du, dass die Magira-Serie (wie manche Rezensenten glauben) nicht mehr zeitgemäße Fantasy ist?
Hubert Straßl (Hugh Walker): Nein, ich glaube nicht. Ich denke, dass Spielwelten ziemlich zeitlos sind. Aber ich muss sagen, dass mir der neue CONAN-Film antiquiert vorgekommen ist. Und was den SOLOMON KANE Film angeht, den ich sonst sehr gut und stimmungsvoll fand, beim abschließenden Kampf gegen den Dämon hatte ich das heftige Abwehrgefühl: Ach nein, hätt es da nicht eine aktuellere intelligentere Lösung gegeben?

Zauberspiegel
: Die Vielschichtigkeit der Serie ist ja letztlich auch in Deinen Horrorromanen wiederzufinden. Auch Magira und die Erde sind miteinander verwoben. Gab und gibt es weitere Probleme in dem Du das Szenario zwischen Realität und Magira ausbauen wolltest?
Hubert Straßl (Hugh Walker): Also Magira und die reale Welt sind ja verbunden. Auf der einen Seite die Figuren, auf der anderen die Spieler. Die interessante Frage war immer: Wer beeinflusst wen?

Zauberspiegel: Wie viel FOLLOW (der frühen Jahre) steckt noch in den Romanen oder hat sich der Romanzyklus dann komplett von den Ideen und Geschichten gelöst?
Hubert Straßl (Hugh Walker): Es ist schon eine Hommage an die Followgründungszeit. Im vierten Band tauchen ja die ursprünglichen ersten Spieler auf. Ich glaube, diese Verbundenheit mit Follow hat den Zyklus vielleicht für ein breiteres Publikum weniger verdaulich gemacht.

Das Thema Terra Fantasy vertieft Ingo Löchel im Interview mit Hubert Strassl hier (23. März 2012)

Hugh Walker - Vampire pflastern seinen Weg

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2012-03-21 13:59
Schönes Interview.

Zitat:
MYTHOR ? die Handlung war kompliziert und für Einsteiger problematisch.
Das war aber erst später. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie schnell ich damals bei Mythor aufgehört habe. Natürlich habe ich die ersten Hefte gekauft, fand sie aber einfach nur langweilig, verglichen mit der Fantasy auf dem Taschenbuchmarkt. Voltz hat großartige Dinge geleistet, aber Fantasy war einfach nicht sein Metier. Die Handlung plätscherte vor sich hin, der Held war ein schrecklich uninteressanter Gutmensch, alles war betont jugendfrei.

Dafür habe ich im Nachinein sogar Verständnis, das war halt die Zeit, wo man im Heft alles auf jugendfrei getrimmt hat. Wo es in Rhodan um kosmische Wunder und nicht mehr um Raumschlachten ging, wo es im VHR keinen Horror mehr gab. Bei Rhodan hat das durchaus noch funktioniert, aber bei einer Fantasy wie Mythor, wo alle mit scharfen Gegenständen hantieren und öfters gegen Monster antreten, gehören eine Prise Gewalt und Ekcne und Kanten nun einmal dazu. Auch in der Charakterisierung. Sonst ist es öde und unglaubwürdig.

Ich habe die Serie dann immer mal zeitweise gelesen. Der Held blieb blass, aber es gab ein paar schöne Ideen. Das meiste habe ich vergessen, wirklich hängengeblieben ist bloß der Zyklus mit der Schattenzone und die Nottr-Romane, die so viel besser als die anderen Romane waren.

Zitat:
Aber ich muss sagen, dass mir der neue CONAN-Film antiquiert vorgekommen ist. Und was den SOLOMON KANE Film angeht, den ich sonst sehr gut und stimmungsvoll fand, beim abschließenden Kampf gegen den Dämon hatte ich das heftige Abwehrgefühl: Ach nein, hätt es da nicht eine aktuellere intelligentere Lösung gegeben?
Kann ich nur unterschreiben. Beide Drehbücher waren einfach nur grottig. Der Plot in CONAN stammte aus "Rollenspiele für Anfänger" (wie haben die für diesen Mist nur so ein Budget lockermachen können? Einfach nur unverständlich!), und KANE hatte auch idiotische vermeidbare Schwächen. Mittlerweile glaube ich allerdings auch, dass die klassische S&S totgeschrieben ist. Natürlich hat das immer was mit Talent und Erneuerung zu tun, aber dieses Genre scheint sich einfach nicht mehr neu erfinden zu können.
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#2 Lefti 2012-03-21 20:49
Zitat:
...alles war betont jugendfrei.

Dafür habe ich im Nachinein sogar Verständnis, das war halt die Zeit, wo man im Heft alles auf jugendfrei getrimmt hat.
Das ist in meinen Augen vielleicht der ausschlaggebenste Grund dafür, dass Fantasy im Romanheft-Bereich nicht funktionierte.

Zitat:
Mittlerweile glaube ich allerdings auch, dass die klassische S&S totgeschrieben ist.
...aber dieses Genre scheint sich einfach nicht mehr neu erfinden zu können.
Tja, Stichwort "neu erfinden"...
Wie soll sich ein Genre neu erfinden, wenn Verlagsmitarbeiter nicht einmal mehr wissen, dass solch ein Genre existiert, bzw. existierte? :cry:
Als letzte modernere Version von Sword & Sorcery kann ich die Abenteuer von Felix und Gotrek empfehlen. Zwar spielt das Setting nicht in Äonen alter Vorzeit oder in ferner Zukunft, die wieder an die graue Vorzeit erinnert, sondern eher in einem Pseudo-Spätmittelalter, aber die Dinger sind wirklich gut. :roll:
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#3 Valerius 2012-03-22 12:15
Stimmt, aber nur die Gotrek & Felix-Romane von William King sind sehr sehr gut, die von Nathan Long kann man leider vergessen.
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#4 Andreas Decker 2012-03-22 14:19
Zitat:
Wie soll sich ein Genre neu erfinden, wenn Verlagsmitarbeiter nicht einmal mehr wissen, dass solch ein Genre existiert, bzw. existierte?
Aber das ist doch genau der Punkt. Das kann ein Verlag nicht leisten. Natürlich könnte ein Verlag hergehen und zu Autor XY sagen: Deine Vampirbumsromane haben sich ja gut verkauft, du kannst was, schreib uns was wie Conan, nur zeitgemäß, damit es die Leute von heute auch kaufen. Aber so funktioniert das ja nicht. Könnte man Literatur so produzieren, wäre jeder Roman ein Bestseller. Natürlich kennt ein halbwegs kompetenter Verlagsmitarbeiter das Genre, auch wenn er im Gegensatz zu dem beinharten Fan die 500 Romane von 1970 bis 1990 in dieser Gattung nicht gelesen hat. Aber er kennt die Verkaufszahlen von früher. Und wenn da zuletzt nicht einmal die Kosten reinkommen, warum sollte man das fortführen?

Außerdem ist es ja nicht so, als warteten Hunderte unübersetzte Romane dieser Richtung auf einen deutschen Verleger. In dieser reinen Form findet man S&S auch in den USA oder England entweder nur noch in mäßig geschriebenen Comics - ehrlich gesagt würde ich eher ein altes Savage Sword of Conan aus dem Regal holen als ein ödes Red Sonja zu lesen - oder in Spielbuchserien wie Warhammer. (Wo man tatsächlich gar nicht so schlecht bedient wird, was das angeht.) Das schreibt auch keiner mehr, und man kann es nachvollziehen. Hubert Straßl hat recht - es fällt schwer, so etwas wie den CONAN-Film noch ernst zu nehmen. Da muss schon jemand mit ganz viel Talent kommen, damit nicht der erste Gedanke ist: damals bei Folge 107 von Xena ist diese Szene aber besser gelungen. Und da war es eine Verarschung.
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#5 Harantor 2012-03-22 14:47
Ich fürchte, die Sword & Sorcery ist im Laufe der Zeit zum Paria der Fantasy geworden. Eine Art Special Interest Subgenre. Der Ursachen sind vielfältig, aber auch der Anteil von Schrott unter den S&S-Büchern trägt daran einen Gutteil Mitschuld.

Hingegen die Jugendfreiheit sehe ich nicht so kritisch. Fantasy - auch gute und/oder erfolgreiche - Vertreter waren eher jugendfrei ...
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#6 Lefti 2012-03-22 20:42
Ich glaube, es liegt auch daran, dass die guten, alten Sword & Sorcery-Autoren in einer anderen (eben in der guten, alten ;-) ) Zeit gelebt haben. Die hatten eine ganz andere zu S&S passende Ausdrucksweise und ein ganz anderes (in meinen Augen ausdruckstärkeres) Empfinden gegenüber der Natur, Gesellschaft, Umwelt und Umgebung. Das spiegelt sich eben in ihren Stories wieder.

Zitat:
Special Interest Subgenre
Dat Dingen muss ich mir für meinen Almanch der Genre-Beschreibungen merken. :D
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