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... Christoph Kaufmann über eBooks, Zukunft, Hefte und Pakete

Christoph Kaufmann ...Christoph Kaufmann...
...über eBooks, Zukunft, Hefte und Pakete

 

eBooks sind im Trend. Das Format etabliert sich zusehends, natürlich auch im Zeichen fallender Preise für die Hardware.

Dies haben wir zum Anlass genommen und Christoph Kaufmann (beam - der eBook Shop) zum Thema zu ›vernehmen‹. Er stellte sich und gab interessante Antworten...

 

Zauberspiegel: Eine Frage an eBook-Distributor: Warum verkauft man eBooks?
Christoph Kaufmann: Das hat sich eigentlich eher zufällig ergeben.
Vor vielen Jahren haben ich mal den Beruf des Buchhändlers gelernt. An eBooks hat damals im Traum noch keiner gedacht. Mein weiterer Lebensweg führte mich beruflich dann zunächst weg von den Büchern und eher hin zu den Computern. Besonders die ersten wirklich mobilen kleinen Computer (Atari Portfolio, Palm etc.) haben mich fasziniert. 
Für den eigenen Bedarf habe ich dann begonnen eBooks dafür zu erstellen. Die Idee, eine möglichst umfangreiche Bibliothek mit mir zu führen, reizte mich.
Da es zu diesem Zeitpunkt noch keine nennenswerte Anbieter von eBooks im Internet gab, habe ich damit angefangen eBooks zu vertreiben.
In den Jahren hat sich das von einer anfänglichen Liebhaberei zu einem immer weiter wachsenden Geschäft entwickelt. Auch wenn es natürlich inzwischen einige andere Anbieter gibt, bin ich mit der Entwicklung recht zufrieden.

Zauberspiegel: Wann hat das eBook die Printversion verdrängt?
Christoph Kaufmann: Ganz verdrängen wird das eBook das herkömmliche Buch meiner Meinung nach nie. Zumindest in den nächsten 100 Jahren nicht. Die Zuwachsraten des eBooks sind sicherlich je nach Genre unterschiedlich. Die täglich konsumierte „Gebrauchsliteratur“ wird wahrscheinlich mehr an Umsatzanteile an das eBook verlieren, als z.B. aufwendig gestaltete Kunstbände.
Die Geschichte zeigt, dass ein neues Medium nie das alte vollständig ersetzt hat. Ok, mit der Hand abgeschriebene Bücher gibt es eher nur noch selten seit Gutenberg den Buchdruck erfunden hat, aber der Rundfunk hat die Zeitung nicht ersetzt und das Fernsehen auch nicht den Rundfunk. Selbst die Vinylschallplatte hat heute noch oder sogar wieder Ihre Liebhaber.

Zauberspiegel: Werden wir bald eBook-Zapfsäulen in großen und kleinen Buchhandlungen im Musikbox-Design finden, an denen ich meinen Reader quasi auftanken kann?
Christoph Kaufmann: Mag sein, dass es so etwas geben wird, aber in großem Maße eher nicht, denke ich.

Zauberspiegel: Wo wird das eBook in Zukunft hauptsächlich vertrieben werden? Übers Netz oder doch in der traditionellen Buchhandlung? Wie ist das zurzeit, gibt es da schon Buchhandlungen, die eBooks führen?
Christoph Kaufmann: Das eBook Geschäft wird doch eher im Internet ablaufen und auch die Lesegeräte werden immer häufiger einen direkten Onlinezugang haben um neue eBooks zu laden.
Welche Rolle der herkömmliche Buchhandel in Zukunft spielen wird ist schwer zu sagen. Möglicherweise hat der kleine aber engagierte Buchhändler um die Ecke vielleicht sogar bessere Überlebenschancen als die Großbuchhandlung einer Buchhandelskette. Denn gerade die Bestseller Titel, die in den großen Buchhandlungen überwiegend verkauft werden, werden wahrscheinlich als erste verstärkt auf dem eBook Reader landen.
Der leidenschaftliche Leser dagegen wird sicher auch in Zukunft nicht auf die gute Beratung seines Buchhändlers verzichten wollen.

Zauberspiegel: Welche Vorteile hat das eBook gegenüber der Printversion? Welche Nachteile?
Christoph Kaufmann: Ein großer Vorteil, besonders auf Reisen, ist natürlich das geringe Gewicht, auch wenn man viele eBooks mit sich führt. Ob man nun zwei, drei oder zwanzig eBooks mit in den Urlaub nimmt spielt keine Rolle. Auch die schnelle Verfügbarkeit von eBooks ist ein großer Vorteil. Ich höre etwas über ein interessantes Buch und kann es mir im Idealfall gleich runterladen und anfangen zu lesen.
Ein nicht zu unterschätzender Vorteil - gerade für ältere Menschen - ist auch die Möglichkeit, die Schriftgröße frei einzustellen. Ich weiß von einigen Kunden, dass sie erst durch das eBook überhaupt wieder zum Lesen gekommen sind, weil Ihnen die Schrift in gedruckten Büchern einfach zu klein war.
Meiner Meinung nach wird sich auf Dauer auch ein günstigerer Preis bei eBooks durchsetzen. Natürlich auch ein Vorteil für den Leser.
Im Sach- und Fachbuchbereich ist auch das einfache Durchsuchen nach Stichwörtern und das Erfassen von Anmerkungen eine sehr hilfreiche Funktion, die viele eBook Lesegeräte schon bieten.
Selbstverständlich hat das eBook auch einige Nachteile.
Der größte Nachteil ist natürlich erstmal, dass man ein wie auch immer geartetes Lesegerät braucht, um ein eBook zu nutzen. Der meist vorhandene PC ist dafür nicht unbedingt gut geeignet. Ein bisschen gemütlicher will man es dann doch meistens haben beim Lesen. Also muss ein tragbares Gerät her.
Vielen Buchfans fehlt auch die Haptik und sogar der Geruch eines Buches (obwohl es sogar ein Geruchsspray gibt: Smellofbooks.com). Außerdem ist ein schön gestaltetes Buch einfach nett anzuschauen und macht auch im Regal etwas her.
Letztlich ist natürlich die Auswahl an Printbüchern noch unendlich viel größer als bei eBooks. Das wir auch noch eine Weile so bleiben.
Noch ein Vorteil von herkömmlichen Büchern: man kann mit einen Printbuch auch mal eine lästige Mücke erschlagen. Mit einem eBook Reader sollte man das lieber bleiben lassen.

Zauberspiegel: Von Folletts STURZ DER TITANEN verkaufte sich die um zusätzliches Material erweiterte eBook besser als die reine Textversion. Welche Möglichkeiten bietet das eBook da jetzt schon?
Christoph Kaufmann: Bisher sind es nur kleine Videos, die in das eBook eingebettet sind.

Zauberspiegel: Welche Auswirkungen haben die Preissenkungen bei der Hardware (also den Readern) auf dem Verkauf der Software (den eBooks)?
Christoph Kaufmann: Man merkt schon sehr deutlich, dass der Kreis der eBook Leser sehr viel größer wird. Es sind auch nicht mehr nur die Technikfreaks sondern oft sogar (vorsichtig formuliert) eher technikferne Leser, die sich einen Reader kaufen. Das ist dann doch recht deutlich an manchen Fragen zu spüren, die uns erreichen. Selbst der einfache Download einer Datei ist für viele oft ein großes Problem für. Da ist ein guter Support sehr wichtig.
Mit der Zahl der verkauften Lesegeräten ist natürlich auch die Zahl der verkauften eBooks in den letzten Monaten beträchtlich gestiegen.

Zauberspiegel: Was kommt technisch bei den Readern? Werden in Zukunft farbige Animation und andere Spielereien und nützliche Funktionen dazu kommen? Werden sich da Text, Animiertes und Ton zu einem neuen Medium vereinen? Werden aus belletristischen Büchern interaktive Spielbücher? Oder beim Sachbuch interaktiv illustrierte Sachmultimedias?
Christoph Kaufmann: Ich halte die jetzt angeboten reinen eBook Reader Geräte für eine Übergangslösung. Genauso wie wahrscheinlich irgendwann die reinen MP3 Player aussterben werden. Fast jedes Handy kann heutzutage als MP3 Player benutzt werden. Die eBook Lesefunktion wird in andere Geräte verstärkt integriert. In Smartphones (das geht erstaunlich gut) genauso wie in neue Gerätegenerationen. Ob man die dann Tabletts, Mulitmediaplayer oder wie auch immer nennt ist eigentlich egal. Auf jeden Fall werden auf diesen Geräten die einzelnen Medien mehr zusammen wachsen. Farbe und Onlinezugang werden selbstverständlich sein.
Dann wird sich auch die Frage stellen, was ein eBook denn abgrenzt von einer App? Ist ein interaktives Kinderbuch dann nicht eigentlich ein Computerspiel und kein eBook mehr?
Man sollte allerdings auch aufpassen die eBooks nicht zu sehr mit Multimedia Schnickschnack zu überfrachten. Wenn ich bunte Bilder sehen will mach ich den Fernseher an, wenn ich ein eBook (oder Buch) lese, will ich mir selber die Bilder ausmalen.

Zauberspiegel: PERRY RHODAN ist das Flaggschiff der sinkenden Heftromanflotte. Es gibt Stimmen, die sagen – im wörtlichen Sinn – triviale Unterhaltung könnte auf dem eBook-Markt Chancen haben. Wie sieht das der Distributor?
Christoph Kaufmann: Sofern ich das beurteilen kann ist im Moment der Anteil des eBooks an der Gesamtauflage von Perry Rhodan noch sehr gering. Aber ich denke schon, dass der Bereich der „Trivialliteratur“ besonders stark am eBook Wachstum teilhaben wird. 
Sicherlich bringt die eBook Ausgabe auch neue Leser bzw. alte Fans, die in der Jugend schon Perry Rhodan gelesen haben, wieder zurück.

Zauberspiegel: Bricht das eBook den immer noch gern gesehenen Unterschied auf, dass Heft ›Schundliteratur‹ sei, weil ja der augenfällige Unterschied wegfällt, das Papierformat? Wie verkaufen sich Hefte im Vergleich zu aus anderen Formaten (Buch, Taschenbuch) transponierte Werken?
Christoph Kaufmann: Zumindest wird im eBook Shop zum ersten Mal der Heftroman gleichwertig mit den „richtigen“ Romanen angeboten. In der Buchhandlung kommt der Heftroman ja normalerweise nicht vor.
Sicherlich ist Perry Rhodan einer unserer Bestseller, das Ursprungsformat (ob Heft oder Buch) spielt dabei aber keine Rolle.
Es mag aber durchaus sein, dass der eine oder andere Leser weniger Hemmungen hat, einen „Groschenroman“ auf dem eBook Reader zu lesen, als so ein „Heftchen“ in der Öffentlichkeit rauszuholen.

Zauberspiegel: Dazu kommt ja auch Bastei. Welche BASTEI-Serien werden ins beam-Programm aufgenommen? Maddrax, Zamorra? Gibt es Pakete?
Christoph Kaufmann: Die Heftromane von Bastei sind noch ziemlich frisch bei uns. Bisher gibt es „Jerry Cotton“ und „Geisterjäger John Sinclair“, über weitere Serien kann ich noch nichts sagen.

Zauberspiegel: Werden aktuelle Hefte angeboten? Wenn ja, wird es Abos geben?
Christoph Kaufmann: Es sollen sowohl alte Hefte, als auch die jeweils neuesten Ausgaben als eBook angeboten werden. Das muss sich allerdings noch etwas einspielen. Im Moment klappt das leider noch nicht ganz regelmäßig.
Abos bzw. Paketangebote wie schon bei Perry Rhodan sind angedacht, aber auch hier kann ich noch nichts Konkretes sagen.

Zauberspiegel: Wie läuft der Produktionsprozess eines eBooks bei beam? Oder werden diese fertig vom Verlag geliefert?
Christoph Kaufmann:  Die meisten unserer eBooks werden inzwischen direkt vom Verlag bzw. teilweise auch vom Autor fertig an uns geliefert.
Die Perry Rhodan eBooks lassen wir von einem Dienstleister erstellen (sehr empfehlenswert http://www.die-ebook-manufaktur.de/). Wie ich finde in sehr hoher Qualität, was man leider nicht immer von allen eBooks anderer Verlage sagen kann.

Zauberspiegel: Gibt es bei beam Ideen und Ambitionen auch englischsprachige Bücher ins Programm aufzunehmen? Welche Hürden gibt es da?
Christoph Kaufmann: Einige englischsprachige eBooks haben wir bereits im Angebot. Da ist die Nachfrage aber bei uns recht gering. Es gibt im Internet zahlreiche internationale Anbieter für englischsprachige eBooks. Da müssen wir nicht unbedingt mitmischen.

Zauberspiegel: Hat beam Ambitionen zu verlegen und originäre, sprich nur fürs Format eBook geschriebene Texte herauszugeben? Steht das überhaupt an, dass exklusive eBooks gebracht werden?
Christoph Kaufmann:  Es gibt schon einige eBooks bei denen beam-ebooks quasi als Verleger fungiert. Z.B. bei den Titeln von Marcus Hammerschmitt  oder Stefan Thiesen um nur einige zu nennen. Oft sind das allerdings auch Titel, die es schon in einer Printversion gab und die nicht mehr neu aufgelegt werden.
Ich befürchte solange der Tag weiterhin nur 24 Stunden hat, werde ich mein durchaus vorhandenes verlegerisches Interesse noch etwas zurückstellen müssen.

Zauberspiegel: Besten Dank für das Interview...
Christoph Kaufmann: Vielen Dank für das Interesse.

Kommentare  

#1 Postman 2011-02-06 19:35
Ich befürchte dass ziemlich schnell das ebook als "Melkmaschine" erkannt wird.
Das ursprüngliche Werk wird einfach als Printversion gekürzt und die "Erweiterte Limited Edition" als ebook herausgekloppt und schon wandern genügend Leser ab und man kann mehr daran verdienen.

Bei den PC Spielen sind wir schon mit Download Contents (DLCs) soweit, glücklicherweise sind die ebook Lesegeräte noch (!) zu teuer um für den Gelegenheitsleser ein günstigerer Lesestoff zu sein.
Am besten noch im App Store von Apple anbieten, dann haben wir zudem noch einefamilienfreundliche Literatur mit einer "kostenlosen" Zensur.

Die elektronische Literatur bietet hier einige Gefahren, dies ist mein Gedankenanstoss zu diesem Interview.
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#2 Christoph Kaufmann 2011-02-06 23:02
Also diese Gefahr sehe ich auf absehbare Zeit nicht. Ich habe aber auch zu wenig Ahnung von PC Spielen um den Vergleich zu verstehen.
Abgesehen davon verdienen die Verlag mit den eBooks in der Regel weniger als mit den Printbüchern schon alleine wegen der höheren Mehrwertsteuer.
Ich bin allerdings trotzdem der Meinung das die eBooks oft zu teuer sind.
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#3 Rafael Eduardo Wefers Verástegui 2011-02-07 11:02
Ich bin ein Bücherwurm, ich besitze tausende Bücher (also totes Holz). Ich bin aber seit der allerersten Stunde des eBooks auch Fan der elektronischen Variante. Allerdings habe ich ein echtes Problem mit eBooks in deutscher Sprache:

Wenn man den legalen Weg wählt, dann sind die Bücher oft viel zu teuer (teilweise genausoteuer oder in Einzelfällen sogar TEURER als die Printausgabe!), schlecht verfügbar und versteckt im Verlagsangebot, oft mit DRM verseucht und überhaupt scheint es, als ob den deutschen Verlagen das eBook verhasst wäre, also wird es nicht aktiv und attraktiv angeboten und beworben.

Da Platz eine endliche Menge und in meinen Räumlichkeiten eine recht kostbare weil schwindende Resource ist und deutsche Buchhändler und Verlage mein Geld nicht wollen, habe ich mich (leider) dazu entschieden die eBooks die ich will aber nicht durch Kauf erwerben kann, anderweitig zu besorgen.

Die derzeitige Rechtslage in Spanien, meiner Heimat, erlaubt es (noch) Filesharing legal zu betreiben, solange keine monetäre Gewinnabsicht dahintersteht. Die Privatkopie ist hier durch die Verfassung geschützt und ist nicht diskutabel, was verschiedene Gerichte glücklicherweise bestätigt haben.

Ein gewisser Nachgeschmack bleibt dennoch für mich, denn ich schätze die Arbeit der Autoren die nun aufgrund der Trägheit der Verleger Einbussen hinnehmen müssen (sofern es eine Umsatzbeteiligung gibt).

Ich würde es begrüssen wenn jedes, wirklich jedes Buch welches in Printform vorliegt auch als eBook zu einem vernünftigen Preis angeboten würde, wenn es Distributoren gäbe (ich schreibe absichtlich nicht Verlage!) die Flatratemodelle oder Abonnement einführen würden... all dies würde dafür sorgen das ich mein Geld wieder für Bücher ausgebe. Solange dies nicht so ist und solange mir alles interessante vorenthalten wird, sieht die gesamte deutsche Buchbranche keinen Cent von mir.
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#4 Wolfgang Trubshaw 2011-02-07 19:11
Ganz dumme Frage:
Wie sieht es eigentlich mit dem Thema Buchpreisbindung in Bezug auf eBooks aus?

Hat da jemand einen Link?
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#5 Harantor 2011-02-07 19:20 Zitieren
#6 Wolfgang Trubshaw 2011-02-07 19:44
Danke, ich sehe zusehends schwärzer für die Dinger. :lol:
Vielleicht sind sie doch nicht so unsabotierbar.
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#7 Christoph Kaufmann 2011-02-07 22:25
Preisbindung bei eBooks ist natürlich Blödsinn, hat allerdings gar nichts mt den relativ hohen Preisen mancher eBooks zu tun, wie oft fälschlich behauptet wird. Es könnte genauso gut ein niedrigerer Preis für die eBook Ausgabe festgelegt werden, der dann allerdings überall gleich sein muss. Noch wichtiger wäre allerdings eine Gleichstellung bei der Mwst.
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