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... Nina Horvath über den Vincent Preis, die Horror-Szene und anderes

Nina Horvath... Nina Horvath ...
... über den Vincent Preis, die Horror-Szene und anderes

Der Vincent Preis wird auch im Jahre 2021 verliehen. Lange sah es so aus, als wenn der Preis in diesem Jahr zumindest eine Pause einlegen würde. Der bisherige Verantwortliche Michael Schmidt hatte sich zurückgezogen und es gab keinen Nachfolger.

Jetzt ist Nina Horvath in die Bresche gesprungen und ist in diesem Jahr federführend. Grund genug, einmal nachzufragen.

Nina HorvathZauberspiegel: Hallo Nina! Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst, dem Zauberspiegel einige Fragen zu beantworten! Du bist schon länger als Fan, Autorin und Herausgeberin in der Phantastik-Szene unterwegs. Stell Dich doch bitte mal kurz vor!
Nina Horvath: Zunächst einmal: Ich habe zu danken, schließlich freue ich mich sehr, dass etwas über den Vincent Preis hier im Zauberspiegel erzählen darf! Immer wieder neu seltsam fühle ich mich allerdings beim Selbstvorstellen, das ist für mich so wie mit „Erzähl mal einen Witz“. Da ist auch immer erst mal Schweigen. Und eine Biographie runterbeten will ich auch nicht, so spannend sind die Daten nicht. Jedenfalls schreibe ich phantastische Kurzgeschichten, bin auch Herausgeberin und Lektorin, aber eigentlich kennen mich die meisten Fans aus der Phantastik-Szene nicht unbedingt deswegen oder wissen nur am Rande, dass ich wohl „irgendwas“ schreibe. Und auf Conventions gehe, teils sogar in für unsereins „seltsame“ Länder – wobei dieses Jahr aus naheliegenden Gründen konnte ich das nicht.

Zauberspiegel: Du bist in diesem Jahr federführend für den Vincent Preis verantwortlich. Wie ist es dazu gekommen?
Nina Horvath: Nachdem Michael Schmidt nach Jahren den Vincent Preis abgeben wollte, brach dazu eine seitenlange Diskussion im Phantastik-Forum (dem Nachfolger des ehemaligen Horror-Forums) aus. Da wollte auch sehr viele User helfen, teils gab es auch neue Ideen zum Preis, aber die Hauptverantwortung wollte niemand übernehmen. Ich wollte das auch ursprünglich nicht, aber dann habe ich mich doch besonnen: Ich selbst habe heuer leider nichts Nominierbares im Rennen, kenne aber das Genre, die Horrorszene und die Regeln des Vincent Preises. Das sind ja an und für sich ideale Voraussetzungen, einerseits Bescheid zu wissen, andererseits nicht in einen direkten Interessenskonflikt zu geraten. Mir war aber dennoch wichtig, dass eine weitere Person die Stimmen ebenfalls auszählt, damit ich mir nicht vorwerfen lassen muss, Autoren und Verleger, die ich persönlich kenne – und das sind verdammt viele! – zu bevorzugen.

Zauberspiegel: Du bist aber keine Einzelkämpferin, sondern es gibt ein kleines Team. Wer gehört dazu und wie sind die Aufgaben verteilt?
Nina Horvath: Mit fünf Personen sind wir im Grunde genommen für die Art von Projekt kein kleines Team – vergleichbare Genrepreise und der Vincent Preis bisher kamen meist mit weniger Personen aus. Jedenfalls weiß ich Jana Oltersdorff sehr zu schätzen, der Vincent hat ja das waghalisige Projekt gestartet, alle relevanten Publikationen auf Listen zu sammeln, um eine Hilfe für die Wähler darzustellen. Mich hat das zwischenzeitlich echt in den Wahnsinn getrieben, Jana hat da zum Glück echt viel übernommen. Markus Lawo hat uns eine tolle Urkunde gestaltet und zusammen mit allen anderen diskutiert er praktisch täglich mit uns allen über WhatsApp. Vincent Voss berät uns und macht auch einiges an Organisationsarbeit. Besonders wichtig ist aber Timo Mengel, der ebenfalls vieles organisiert, fest seine Meinung im Teamchat vertritt, aber eben vor allem unabhängig von mir eben auch die Stimmen auszählt, damit wir zu einem zuverlässigen Ergebnis kommen.

Zauberspiegel: Der Vincent Preis ist der deutsche Horror Award und wird seit 2007 jährlich verliehen. Erzähl doch mal kurz, was der Preis ist und welche Ziele er verfolgt.
Nina Horvath: Zunächst wurde der Preis ins Leben gerufen, um speziell die deutschsprachige Horrorkurzgeschichte zu würdigen. Gerade die sahen viele als recht stiefmütterlich behandelt an – und das durchaus nicht zu Unrecht. Der Name beruht übrigens auf einem Flachwitz mit dem Namen des Regisseurs Vincent Price – aber gut, wir mögen, was wir tun, und etwas Spaß finde ich auch gar nicht verkehrt. Die Kategorien haben sich im Laufe der Zeit immer wieder mal verschoben. Konstant ist der Ort der Preisverleihung geblieben, die Convention in Marburg. Dieses Jahr sind wir ein kompletter Publikumspreis, es darf jetzt jeder wählen, der sich dazu berufen fühlt und bereit ist, sich mit den Regeln auseinanderzusetzen.

Zauberspiegel: Du selbst hast 2013 mit „Die Schattenuhr“ den Vincent Preis in der Kategorie „Beste Anthologie“ gewonnen. Was bedeutet Dir persönlich der Preis?

Nina Horvath: Zunächst einmal ist zu schreiben ja an und für sich eine einsame Tätigkeit und gerade der Einstieg in die Fanszene war nicht einfach für mich. Ich war immer schon Fan von allem Möglichen im Bereich der Phantastik, aber der Anschluss an eine Szene war schwierig und kam erst zustande, nachdem ich schon veröffentlicht hatte. Ansonsten, wenn man eine Geschichte in ein Forum stellt, wird man erst mal von negativer Detailkritik erschlagen. Bei Literaturpreisen mit Publikumswahl – 2006 bin ich ganz überraschend mit einer Horrorgeschichte auf der Nominierungsliste für den Deutschen Phantastik Preis gelandet und kam auch auf Platz 2 – nach Andreas Eschbach habe ich dann den Beweis gehabt, dass es Leute gibt, die mögen, was ich mache. Beim ersten Vincent Preis kam ich auf den achten Platz, aber immerhin. Und dann bei etwas, das man über Jahre mitverfolgt, dann auch zu gewinnen, ist natürlich ein ganz besonders tolles Gefühl!

Zauberspiegel: Bleibt es bei der bisherigen Erscheinung des Vincent Preise? Welche Kategorien und Fristen gibt es? Wie wird die Preisverleihung vorgenommen?
Nina Horvath: Es wurde ja nach Michael Schmidts Amtsniederlegung vielfach diskutiert, den Preis zu reformieren. Beispielsweise eine Vorjury einzuführen. Das ist natürlich durchaus denkbar, ich habe aber gesehen, dass solche Vorschläge zumindest für den aktuellen Preis nicht praktikabel durchführbar waren. Mein Ziel ist es letztendlich, das Projekt über eine schwierige Phase rüberzuretten und momentan ist auch keine gute Zeit für großartige Reformen. Bisher hat das funktioniert und der Vincent bleibt praktisch so wie in den Vorjahren, mit ähnlichen Kategorien, Herzstück sind natürlich nach wie vor Kurzgeschichten, deutschsprachige Romane sind natürlich das Highlight! Weiters werden auch Anthologien bzw. Sachbücher und Magazine in einer Sammelkategorie prämiert. Die Storysammlung, also Kurzgeschichten von üblicherweise nur einem Autor in einem Buch werden hingegen getrennt betrachtet. Auch wenn man gemeinhin sagt, dass man ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen soll, ist es doch eine eigene Kunstform, die ebenfalls ausgezeichnet wird. Es gibt noch eine internationale Kategorie, die für so gut wie alles im Bereich auf Deutsch übersetzt offen ist – ob Roman oder Comic oder was auch immer einem in den Sinn kommt. Noch kreativer kann man allerdings beim Sonderpreis werden: Da kann nominiert werden, wer sich ganz besonders um den deutschsprachigen Horror bemüht hat, mit verlegen, übersetzen, mit dem schriftstellerischen Lebenswerk, im Veranstaltungsbereich … und da ist noch deutlich Luft in Sachen Kreativität beim Nominieren offen!
Wir waren auch schon von Anfang an knapp im Zeitplan, schließlich wollen wir den Marburg Con als wertvollen Partner halten. Die Preisverleihung wird auch dieses Jahr leider nur online stattfinden können, aber das ist erst die Tage bekannt geworden. Wir werden aber unser Bestes tun, dass es feierlich wird!
Die grundsätzlichen Termine sind so, dass die Nominierungsrunde bereits läuft und man bis zum 6. März – alle Daten sind natürlich für das Jahr 2021 – seine Lieblinge nominieren kann. Danach erfolgt die Auswertung und anschließend kann unter den meistnominierten Werken bis zum 10. April gewählt werden. Die Preisverleihung findet dann am 24. April statt.

Zauberspiegel: Michael Schmidt hat den Preis seinerzeit ins Leben gerufen und über Jahre maßgeblich bestimmt. Steht er dem jetzigen Team weiter zur Seite?
Nina Horvath: Michael hat sich vom Preis zurückgezogen und es ist auch wichtig, dass wir das akzeptieren. Wir nehmen ihn daher nicht groß in Beschlag, aber natürlich gibt es Situationen, wo wir ihn brauchten, beispielsweise musste er mich für den Vincent-Blog freischalten. Wenn wir mal kurz was wissen wollen und mailen, antwortet Michael aber binnen weniger Stunden. Wir haben ihn aber jetzt schon länger nicht mehr angeschrieben, was ja auch Sinn der Sache ist. Niemand zieht sich zurück, um dann wegen jedes Kinkerlitzchens erst wieder kontaktiert zu werden! Und so wie ich Michael kenne, hat er genug andere Projekte, auch im Phantastik-Bereich, langweilig wird dem Mann bestimmt nicht!

Zauberspiegel: Welche Veränderungen kannst Du Dir für die Zukunft des Vincent Preises vorstellen?
Nina Horvath: Im Grunde genommen ist alles offen. Gar kein Preis mehr, mit Vorjury, ein kompletter Jurypreis, vielleicht auch eine Öffnung für alle phantastischen Genres, zumal die Wiederkehr des Deutschen Phantastik Preises nach zwei Jahren Pause fragwürdig ist. Eventuell die Werke von zwei Jahren erfassen, damit Erscheinungen spät im Jahr weniger benachteiligt sind … Und das sind nur die naheliegenden Möglichkeiten, vorstellen kann ich mir noch viel mehr … Die Kategorien werden vermutlich immer ein wenig im Fluss bleiben, da es oft Anfragen nach Extrakategorien gibt, einige davon aber wenig Anklang bei den Wählern finden, dann wird wieder zusammengefasst, aber nicht alle Sammelcontainer werden als glücklich empfunden und dann geht das Spiel von Neuem los.
Ich werde mich aber im nächsten Jahr wieder verabschieden, ich habe den halt in der Notlage übernommen, um den Preis zu erhalten, weil pausierte Projekte sehr oft nicht wieder angestartet werden können. Es ist daher irrelevant, was ich mir da vorstellen kann. Das wird dann der neue Hauptverantwortliche entscheiden und mit seinem Team abstimmen. Es gibt kein Richtig und kein Falsch, man kann es auf eine Art machen oder auf eine andere. Es würde mich aber freuen, wenn zumindest ein Teil des jetzigen Teams dabei bleibt!

Zauberspiegel: Jedes Jahr wird auch ein Preis in der Kategorie Sonderpreis für das Lebenswerk bzw. besondere Leistungen verliehen. Welche Kandidaten stehen eigentlich in diesem Jahr auf der Liste?
Nina Horvath: Derzeit haben wir ganz unterschiedliche Leistungen auf der Liste, so Simona Turini und Claudia Rapp als Übersetzerinnen und Michael Marrak sowie Kai Meyer für ihr schriftstellerisches Lebenswerk, alle unabhängig voneinander. Dazu wurde der Wunsch geäußert, dass Team des Gruselroman-Forums auszuzeichnen. Mit Anke und Wolfgang Brandt für den Geisterspiegel kehren zwei alte Bekannte zurück. Außerdem soll Michael Schmidt treuhänderische Tätigkeit für den Vincent sowie seine Herausgebertätigkeit bei Zwielicht gewürdigt werden. Es können aber jederzeit noch neue Kandidaten hinzukommen. Allerdings können Vorschläge auch abgelehnt werden, das war in dieser Kategorie bislang zwei Mal der Fall.

Zauberspiegel: Mit welcher Resonanz rechnet ihr? Wieviel Leute werden sich wohl an der Abstimmung beteiligen?
Nina Horvath: Ich persönlich rechne mit einer niedrig bis maximal mittel-dreistelligen Summe an gültigen Stimmformularen, gleichgültig, in wie vielen Kategorien abgestimmt wird. Die Horrorszene ist im deutschsprachigen Raum ja nicht so groß und der Vincent ist ja doch ein Preis, der eine gewisse Art von Fans anzieht. Also nicht so sehr Leute, die lediglich Horrorfilme schauen oder ab und an einen Thriller lesen, von denen es natürlich Massen gibt, sondern die allgemein belesen sind, sich für original-deutschsprachige Werke interessieren, in normalen Zeiten zu Literaturveranstaltungen gehen, vermutlich auch selbst schreiben oder in anderer Form künstlerisch tätig sind. Dreistellig in irgendeiner Form ist für mich ein gutes und realistisches Ziel und wäre auch ein persönliches Erfolgserlebnis.

Zauberspiegel: Was gibt es eigentlich Neues von der Autorin Nina Horvath?
Nina Horvath: Ich freue mich vor allem auf die neue Cthulhu-Anthologie, die Eric Hantsch und ich dieses Jahr in Torsten Lows Verlag herausgeben werden. Eric Hantsch war übrigens, um den Bogen zu spannen, auch in der Vergangenheit für den Vincent organisatorisch tätig. Alle Geschichten sind in Europa angesiedelt und wir haben an Autoren so ein „Who is Who“ der Horrorszene versammelt. Ich selbst steuere auch einen Text bei, die Handlung spielt im Grenzgebiet von Rumänien zu Bulgarien. Die erwähnten Schauplätze sind übrigens allesamt tatsächlich zugänglich, das ist nicht irgendein namenloses Schloss oder ein unbekannter Berg, wenn man dort hinkommt, die kann man sich das alles auch ansehen. Und gerade das finde ich spannend, dass wir unsere europäische Identität leben und auch nach außen tragen!

Uwe Weiher

 

Die Fragen für den Zauberspiegel stellte: Uwe Weiher

Kommentare  

#1 matthias 2021-02-14 00:09
Nun ich denke dass die Zeit solcher "Preise" vorbei ist.
Übrigens: Hat den die Jury überhaupt alles gelesen? Damit meine ich auch die Titel, welche nicht in der Endrunde waren.
Kann eigentlich kaum sein.
Also ist der ganze "Preis" einfach albern und ein Rudiment längst vergangener Zeiten!
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#2 Nina Horvath 2021-02-14 18:24
zitiere matthias:
Nun ich denke dass die Zeit solcher "Preise" vorbei ist.
Übrigens: Hat den die Jury überhaupt alles gelesen? Damit meine ich auch die Titel, welche nicht in der Endrunde waren.
Kann eigentlich kaum sein.
Also ist der ganze "Preis" einfach albern und ein Rudiment längst vergangener Zeiten!


Wir sind keine Jury, sondern ein Publikumspreis. Es zählt nicht, was den Teamkollegen und mir gefällt, sondern was die Leser(innen) mögen. Die Endrunde haben wir noch nicht! Im Moment wird erst nominiert. (Falls Du die Listen meinst: Das ist der Versuch, die Horror-Werke zu erfassen, die 2020 insgesamt erschienen sind. Diese Liste ist eine wertfreie Orientierungshilfe beim Nominieren.)
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#3 MartinB 2021-02-21 13:15
Hi Nina, ich finde dein Engagement grundsätzlich mal klasse! Wenig motiovierend für mögliche Mitstreiter und Weitermacher dürfte allerdings deine Ankündigung sein, dass du den Job nächstes Jahr schon wieder an den Nagel hängen wirst.
. Deshalb hier und jetzt einfach von meiner Seite: Nicht entmutigen lassen durch Kommentar No. 1, sondern volle Kraft voraus und Spaß dabei haben.
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#4 Nina Horvath 2021-02-21 22:44
zitiere MartinB:
Hi Nina, ich finde dein Engagement grundsätzlich mal klasse! Wenig motivierend für mögliche Mitstreiter und Weitermacher dürfte allerdings deine Ankündigung sein, dass du den Job nächstes Jahr schon wieder an den Nagel hängen wirst.
. Deshalb hier und jetzt einfach von meiner Seite: Nicht entmutigen lassen durch Kommentar No. 1, sondern volle Kraft voraus und Spaß dabei haben.

Das habe ich von vorneherein so angekündigt, das hat aber vor allem damit zu tun, dass ich auch den Vincent Preis auch gerne mal wieder gewinnen oder es auf eine gute Platzierung schaffen möchte. Hat man selbst Werke im Rennen, ist das dann schwierig, zu vermitteln, dass man die Stimmen wirklich fair auszählt. Also: Ich finde den Preis einfach zu geil, um ihn nicht (wieder) gewinnen zu wollen! - Außerdem bin ich schon im Vorausgremium für den Laßwitz-Preis und einzige Verantwortliche für Österreichs Nominierungen für die European Science Fiction Awards. Und wenn der Vincent sich nicht ohne mich trägt, ist die Zeit vielleicht wirklich abgelaufen. Allerdings sind wir ja im Team zu fünft, es reicht ja, wenn einer will. Freiwillige gibt es gar nicht so wenige, allerdings ist das große Problem, dass eine Person die Hauptverantwortung übernehmen muss.
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#5 MartinB 2021-02-22 19:29
Hi Nina, danke für die ausführliche Antwort.
Bleibt mir nur, gleich nochmal "Danke" zu sagen für Dein Einspringen und Deine ehrenwerte Herangehensweise an das Ganze.
Auf Dein nächstes "unheimliches" Projekt bin ich gespannt. Viel Erfolg damit, auch beim Vincent Preis!
Danke auch an Uwe Weiher für das klasse Interview!
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