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Bohnen und Rezensionen - »Schlomos« achte Kolumne

Ren Dhark & das WeltallBohnen und Rezensionen
»Schlomos« achte Kolumne

Achtung! Diese Kolumne enthält Spoiler zu Unitall 29, “Das Capgras-Syndrom” von Andreas Zwengel.

Leser Harald B. hat mich auf eine geniale Idee gebracht! Eine Rezension! So etwas hab ich noch nie versucht. Aber da ich ein echter Marcel Reich-Ranicki Fan bin – hab mindestens wenn nicht noch mehr Folgen vom Literarischen Quartett gesehen – könnte ich das glatt auch mal versuchen.


Hm. Hab in einer Geschichte aus dem Nerd-Universum (immer noch unveröffentlicht. Seufz) sogar einen Proust Arm-Radetzky eingebaut, der eine literarische Radiosendung hat.

Schade nur, dass ich Reich-Ranicki nie persönlich getroffen hab – dazu ist es jetzt leider zu spät. Kann mir vorstellen, dass ich mich mit ihm sofort prima verstanden hätte, und wir stundenlang aufs heftigste über Dies und Das hätten streiten können. Da hab ich wirklich etwas verpasst. Ja, und mit Ernst hat die Kolumne nichts zu tun. Mehr mit Horst. Und was ich auch gut finde, ist die Idee mit den Bohnen. Hab sofort nach dem ich deine Antwort zur 7. Kolumne gelesen hab eine Dose Kidney Bohnen aufgemacht, in Olivenöl gebraten, dazu etwas Knoblauch und dann mit ein paar Scheiben Weißbrot aufgemampft. Börps, satt. Echt lechts. Danach Tass Kaff, Kippe.

Also, eine Rezension. (Es ist schon wieder ein paar Tage später. Hatte die Einleitung schon am 5. November geschrieben, heute ist der 11.) Daher: Erst nochmal eine Dose Bohnen!

War echt megalechts.

Tass Kaff, Kippe. Bonbons sind leide aus, die haben nicht bis zum 11. überlebt (waren Reste von Halloween), und ich hab nicht daran gedacht, neue zu kaufen. Grummel.

(Notitz an mich: Bohnen kaufen, sind nur noch 16 Dosen im Regal. Bonbons kaufen. Zwei Kisten.)

Soooo. Eine Rezension. Wie fängt man da eigentlich an? Also die Freaks vom Literarischen Quartett heben zur Einleitung immer das Buch hoch, das sie zerreißen wollen. Na gut, dann mach ich das auch mal. (Halte gerade Weg ins Weltall 56, „Feind der Wächter“ hoch. Da man das hier nicht sieht, müsst ihr es euch eben vorstellen.) Un nu? [Hey, ein Palindrom]

Alsooo. Das Buch ist annähernd Quaderförmig, Grundfarbe schwarz, vorne steht oben in gelb “Ren Dhark” drauf, darunter das typische runde Bild, diesmal mit dem Wächter Simon und dessen innerem Kampf. Gut getroffen, leicht zu interpretieren – äh, ich soll`s ja verreißen, nicht begeistert loben. Schwierig. Hm. Darunter steht in rot “Feind der Wächster”. Das Buch wiegt – schätze mal – 300 Gramm, ist 13 cm breit, 19 cm hoch und 3 cm dick. Es hat 272 Seiten. Aber die Anzahl der Zeilen pro Seite und der Anschläge pro Zeile zähl ich jetzt wirklich nicht. So. Das war alles, woran ich mich noch erinnern kann, was uns damals im Asam-Schimpansium die Deitsch-Preissin (klasseninterne Bezeichnung für eine ganz besonders unbeliebte Deutschlehrerin [sollte man besser mit Doppel-e als mit eh schreiben]) zum Thema Bücherrezension beigebracht hat, bevor sie wegen Unfähigkeit entlassen worden ist. Dunkles Kapitel. Unangenehme Erinnerungen. Kippe. Kaff. Kippe. Is aber schon 45 Jahre her.

Irgendwie recht mager. Mehr fällt mir da echt nicht ein. Ich kann das nicht. Hm. Tass Kaff. (Eiskalt), Kippe. Aber wie soll ich ein Buch im Reich-Ranicki Stil verreißen, wenn es mir doch so tierisch gut gefällt? Wenn ich schreibe, wie gut es mir gefällt, beschimpft mich garantiert gleich wieder jemand als Jubelperser. Und dabei bin ich gar kein Perser. Hm. Hab zwar dort Verwandte, aber die sind nur angeheiratet. (Denk ich zumindest) Und ein paar Wahlverwandte. Hm, Doppel-Hm. (Die einen waren Schah Fans, weshalb ich eine Cousine namens Farah hab, nach der Frau des Schahs, und die anderen mussten abhauen, weil sie gegen den Schah waren...) Also nix, um doch noch zum Jubelperser umzuschulen.

Hm. Also zumindest kann jetzt niemand mehr behaupten, ich hätte das mit der Rezension nicht zumindest versucht. Ich hab mich soweit gebogen, wie geht, aber verbiegen liegt mir eben nicht so besonders. Speziell, wenn ich das bei mir selbst versuche. Also schreib ich eben so weiter, wie ich das immer mache, was anderes bleibt mir eh nicht übrig.

Jaaaa – auf vielfachen Wunsch meiner Leser schreib ich diesmal ein klein wenig mehr über Ren Dhark. [Trotzdem nicht weniger über das Leseerlebnis an sich.] Hm, eigentlich aber hauptsächlich, weil ich 4 Tage Zeit hab. Das kam so: Ich sollte eigentlich am 11. November zu einer Fortbildung, aber – zum ersten mal seit Jahren – hat mich eine beknackte Erkältung erwischt. Da ich nicht den ganzen Schützenverein anstecken will, hab ich den Termin verschoben auf Dezember, was aber kein Problem ist, da ich das neue Wissen erst ab Ende Januar brauche. Und so besonders viel kann das gar nicht sein. Na ja, jedenfalls hab ich jetzt 4, fast 5 Tage ausschließlich zum Lesen und um drüber zu schreiben. Muss erst am Sonntag Abend mein Zeug für Montag vorbereiten, aber das schaff ich in weniger als 6 Stunden.

So, erst mal eine Tüte Chips aufmachen, Tass Kaff holen, Kippe zwirbeln.

Und los gehts:

Das Capgras-Syndrom11. November: Ich fang dann mal mit “Das Capgras-Syndrom” von Andreas Zwengel an.

Starkes Titelbild von Ralph Voltz! Ein Gesicht, vor dem zwei Masken schweben, was sofort zu Interpretationen reizt. Und es erinnert mich an ein Lied von 2 Unlimited: Faces. Ob Ralph das im Hinterkopf hatte? Die vordere Maske hat – zumindest für mich – Ähnlichkeit mit Anita Doth, der Sängerin von 2 Unlimited. Aber das sagt nicht viel, da ich eine leichte Form von Gesichtsblindheit hab, Menschen für mich vom Aussehen her daher allgemein kaum (oder nur schwer) zu unterscheiden sind. Hm. Trotzdem – oder eben gerade deshalb? - schaffen es Zwillinge immer wieder, mich zu irritieren. Als mal vor 30 Jahren ein Praktikant sich durch seinen Zwillingsbruder ausgetauscht hat, war ich der Einzige in der Firma, dem das seltsam vorkam, weil sein Bruder sich anders verhielt. Und bei der Frau unseres “Organisators” (GEO-Tag u.s.w.) hab ich mich oft gewundert, dass sie zwei verschiedene Arten zu sprechen hat. Dachte, das sei vielleicht stimmungsabhängig oder so, hab mich aber nicht näher damit befasst. Vor ein paar Monaten hab ich dann erfahren, dass es Zwillingsschwestern sind! Wobei ich mich frage, wer da mehr verblüfft war: Sie, als aus mir herausplatzte “Das sind ja Zwillinge!” oder ich aufgrund der Erkenntnis. Jedenfalls kann ich die beiden inzwischen an der Stimme unterscheiden.

Irgendwie kommt mir das Wort „Capgras“ bekannt vor, aber leider läuft diesmal kein Erinnerungsfilm in meinem Hinterkopf ab. Das heißt vermutlich, dass – falls ich den Begriff wirklich kenne – ich ihn nur so ganz nebenbei mitbekommen hab. Wenn ich die freien Assoziationen laufen lasse, kommt “Cap” - Südafrika und “Gras” - Droge heraus. Kombiniert mit dem Titelbild könnte es vielleicht um eine persönlichkeitsverändernde Droge aus Südafrika gehen? Hm. Überzeugt nicht. Geb 90% darauf, dass es etwas anderes ist. Aber bereits zum Spekulieren animiert zu werden, noch bevor ich das Buch aufgeschlagen hab, begeistert mich tierisch! Megacool! Ganz speziell, weil “Capgras-Syndrom” bei mir das Kennichirgendwohergefühl auslöst. Das fühlt sie wie bei einem Déjà-vu an, und ich komm nicht drauf, was es ist. Aber vermutlich handelt es sich um einen reinen Phantasiebegriff, der nur bei Ren Dhark vorkommt. Und auch hier nur in Unitall 29. Seltsam nur, dass sich das wiederum falsch anfühlt. [Muss wohl an der Erkältung liegen, da funktioniert mein Gehirn noch schlechter als sonst. Und das will was heißen!]

Tass Kaff. Kippe.

Buch aufgeklappt. Seite 3 / 4: [Hey, hab gerade gemerkt, wenn ich “3”, “/” “4” ohne Leerzeichen hintereinander tippe, schreibt der OpenOffice Writer: ¾ ! Ist das cool!]

Andreas ZwengelBen B. Black schreibt hier im Vorwort, dass er aus den Leserreaktion zu Andreas Zwengels Einstieg in die Serie davon ausgeht, dass Andreas bei den Lesern gut ankommt. Gut? Nur gut? Hey, Mann, der ist Wahnsinn! Megaperfekt! Tierisch geil! Yeah! MEHR! (Hm, der Fernkurs zum Jubelperser macht sich anscheinend schon bemerkbar, und dabei hab ich den noch gar nicht belegt...) (Doppel-Hm: Hab vorsichtshalber ein paar Seiten Lobeshymnen weggekürzt, sonst melden sich die Typen von dem Fernkurs noch bei mir und bitten mich, den Aufbaukurs zu leiten...)

Ben erklärt weiter, weshalb Andreas einen Unitall Band nach eigenen Ideen verfassen durfte: Da die Ren Dhark Serie mittlerweile relativ komplex ist, das Autorenlexikon, das Uwe Helmut Grave bis zu seinem gesundheitsbedingten Ausscheiden aus dem Autorenkollektiv geführt hatte, und das seit letztem Jahr von Ben weiter geschrieben wird, mittlerweile rund 900 DIN A4 Seiten umfasst (zumindest, wenn man es ausdrucken würde), hat Andreas Zwengel damit die Möglichkeit erhalten, sich in die Serie vertieft einzuarbeiten. Und gleichzeitig seiner Phantasie freien Lauf lassen kann, wie ich anmerken möchte. Eine Idee, die mir gut gefällt, da die Geschichte damit “am Rand” des RD Universums spielen kann, nicht so leicht mit bereits Vorhandenem kollidiert und sich Andreas so richtig austoben kann. Spannung steigt bei mir!

Kapitel 1: Seite 5 - 26:

Eine handvoll Chips und ein paar Banane eingepresst. Tass Kaff, Kippe.

Wir sind auf Babylon in Babylon-Stadt. Ein kleines Team in einem Raumgleiter namens BUMERANG, einer echten Klapperkiste, schwebt vor einer Ringpyramide, und eine Mitarbeiterin der Gruppe, Cyza Zandt, hat sich in eine Auktion eingeschleust. Fragt sich nur, wie spricht man “Cyza” eigentlich aus? Wenn der Name aus dem Polnischen kommt, vielleicht Tsiza oder Tsisa, aus dem Tschechischen vermutlich Tschißa. Zumindest hat mein Großvater immer behauptet, das “c” spricht man “tsch” aus. Aber ich denk, es könnte “Kisa” heißen. Hm. Wie auch immer. Cooler Name. Fehlte noch in meiner Sammlung. (@Andreas: Wie spricht man das wirklich aus?)

Die Auktion findet in der Wohnung von Nicolas Hellsing stadt, was mich sofort gerissen hat: Nicht etwa wegen des van Hellsing aus dem Tanz der Vampire, sondern weil mir vor ein paar Jahren mal eine Arbeit von Prof. Meining über “rechte Esoterik in Deutschland” zugespielt worden ist (vom “Raucher”. Klar, der heißt nicht Raucher, ist womöglich nicht einmal einer, aber er ist genauso anonym wie sein Namensvetter aus den X-Akten und manchmal ebenso hilfreich. Wobei ich nicht einmal weiß, ob das nur einer einer ist oder viele, die wiederum alle nichts von einander wissen, aber gerne mit nicht ganz so öffentlich zugänglichen Informationen aushelfen, wenn es nötig ist. Heute würde man so jemand vermutlich einen Whistleblower nennen, was aber eigentlich nicht so ganz zutrifft, da er vermutlich eine ganz andere Motivation hat. Leute instrumentalisieren, ohne dass sie das merken, oder so. Womit ich ihm vielleicht unrecht tue. Aber was weiß ich schon. Hm. Was einem bei leichtem Fieber so alles durch den Kopf geht...), und darin wird ein völlig durchgeknallter Typ erwähnt, der sich selbst “van Hellsing” nennt.

Jedenfalls war mir bei dem Namen sofort klar, das muss der Üble sein.

Überhaupt scheinen hier die Namen der Personen wichtig zu sein: So ist ein Gast der Auktion etwa Ray “Hammerhead” Johnson, wobei sofort klar ist, dass er ein Footballspieler war, oder der Hinterwäldler des Teams, Duisburger, der nur in die Zivilisation gelockt worden ist, weil er ein so extrem guter Pilot ist. Aber analysiert die Namen selbst. Ich denk, ihr amüsiert euch genau so köstlich wie ich!

Es stellt sich schnell heraus, das Cyza und ihr Team für eine Repo-Fima arbeiten, worauf mir sofort wieder die Geschichte von “Repo Man” einfiel. In den 80er Jahren hat ein alter Freund von mir in den U$A studiert und dort seinen PhD gemacht. Er war nebenbei ein echter Spezialist für Billigflüge, was aber dazu geführt hat, dass er gelegentlich ein oder zwei Tage Wartezeit hatte. Und da Motels deutlich teurer sind als Open Air Kinos, hat er gelegentlich eine Karte gekauft und dort im Auto gepennt. Jedes mal, wenn er zwischendurch aufgewacht ist, lief natürlich ein anderer Film, und einer der wenigen, die er ganz angesehen hat, war Repo Man. Als er in München angekommen ist, hat er mir den Film haarklein erzählt, und ein paar Jahre später hab ich ihn in der Glotze gesehen. Genial! Müsst ihr unbedingt auch ansehen! Megacool!

Jedenfalls schaffen es die Repo Freaks, das “Ding”, das sie zurück holen sollten, zu klauen (wobei Cyza gekonnt vom Balkon springt und von der BUMERANG aufgefangen wird [Wie Marty in Zurück in die Zukunft], vorher noch den Hamerhead für ihre Zwecke einspannt – wobei ich (fragt mich nicht, wieso) sofort die Opernhausszene aus dem 5. Element assoziierte...

Kaum sind sie mit ihrer Beute auf dem Rückweg, bekommen sie schon den nächsten Auftrag: Sie müssen nochmal in die selbe Pyramide, sogar in die selbe Wohnung...

So, damit sind wir auf Seite 16. Ha! Da geht wirklich die Post ab! Ich mag schnelle Stories, vor allem wenn sie gleichzeitig so voll mit Zitaten, Anspielungen und geschrieben in einer Sprache sind, die vor Wortwitz überquillt. Bin jetzt schon ganz heißer vor Lachen (nicht wegen der Erkältung. An die denk ich schon lange nicht mehr.)

Jetzt müssen unsere Helden einen Identitätsdieb einfangen. Und der heißt Francis Betancort (Untersucht mal den Namen! Ist das nicht cool? Ich flip aus!), also der Bestohlene, nicht der Dieb. Natürlch erwischt Cyza ihn, er wird an Bord der BUMERANG eingesperrt, und verhält sich total entspannt. So als wäre das alles kein Problem für ihn.

An Bord, beim Rückflug, hat Andreas einen Kalauer eingebaut, den ich noch nicht entschlüsselt hab: Cyza zieht sich um und trägt dann ein T-Shirt ihrer Lieblingsband: “Die sixtinische Kapelle”. Klar, als Bandname ist das genial, aber das ist garantiert eine Anspielung auf eine reale Band. Nur: Ich komm nicht drauf, welche...

Der Gefangene passt exakt zu der geklauten Identität. Hat sogar die selben Fingerabdrücke. Als Leser ist man bekanntlich etwas schlauer als die Repo Leute und erkennt: Das kann nur ein Gestaltwandler sein. Ein Worgun? Klar, was sonst. Aber wieso ist der in der Milchstraße, nicht in Orn? Und was hat es mit der Viole mit der seltsamen Flüssigkeit auf sich, die er bei der Auktion kaufen wollte? Fragen über Fragen. So richtig schön zum mitfiebern.

Auf Seite 21 erfahren wir – als Cyza den Fremden verhört – dass er Incadenza heißt. Cool! Fast wie Sentenza aus the Good, the Bad and the Ugly. Also ist das der Böse. Den Üblen haben wir ja schon.

Als schließlich Cyzas Kollegin Sybil mit Incadenza herum albert, flieht dieser, tötet Sybil und danach ihren Freund Wayne, springt aus dem Raumgleiter, verwandelt sich in einen Vogel und verschwindet. Dabei stellt sich heraus, dass Incadenza nicht nur ein schlimmer Finger ist, sondern auch noch mehrere davon besitzt, beziehungsweise besaß, und sie auch jederzeit einsetzt...

Kapitel 2: Seite 27 - 41

Eigentlich wäre jetzt ein wenig Mampf angesagt, aber ich hab keinen Hunger und keine Zeit wegen zu spannend und weiterlesen wollen... Also nur Kippe.

Die kann man auch während das Lesens durchziehen. Also: Die BUMERANG ist zurück in der Firma Repo-Fox. Die Besatzung berichtet der Chefin Thekla, was passiert ist, die aber weigert sich, die Behörden zu informieren, weil sie um ihren “guten Ruf” fürchtet. Cyza weiß inzwischen, dass Incadenza nach Eden will – er hatte ein Transmitterticket – und will die Regierung von Eden warnen, was Thekla aber verhindert. Während der Streitereien ruft der rachsüchtige Hellsing an und bietet Thekla Geld dafür, dass sie Cyza entlässt und an ihn ausliefert. Was diese ohne mit der Wimper zu zucken macht. Aber Cyza gelingt die Flucht.

Da sie nicht weiter weiß, besucht sie ihren Großvater, einen ehemaligen Raumsoldaten im Altenheim, aber er wimmelt sie ab, Auf dem Rückflug wird sie von einem Gleiter mit Schlägern von Hellsing angegriffen, gejagt, abgeschossen, angefahren und schwer verletzt. Hey, das geht ja wirklich noch heftiger ab, als bei Kill Bill! Wahnsinnsaction!

Kapitel 3: Sete 42 – 57

Trotzdem überlebt sie und landet im Krankenhaus, wird dort ins künstliche Koma versetzt und bekommt Besuch von ihrem Großvater Horace Zandt, der sich jetzt natürlich Vorwürfe macht, ihr nicht sofort geholfen zu haben. Bin schon gespannt, ob das beim Aufwachen ähnlich abläuft wie bei Kill Bill. Cool. Tass Kaff, Kippe, Chips (ja, ich hab die immer noch nicht aufgemampft. Es war einfach zu spannend, um nebenbei in die Tüte zu grabschen). Also trommelt Horace seine alten Freunde zusammen. (Hat was von den 7 Samovar, äh, Samurei. Oder von der Westernversion, den glorreichen 7) Den fetten (oder sollte ich sagen: Obelixartigen) Voss Quinto, den Weiberhelden Dale Oktavius und den etwas undurchsichtigen Mitchell Yakez.

Die 4 halten Kriegsrat und beschließen, Hellsing einen “Besuch” abzustatten. Er lässt sich leicht überreden, ihnen alles zu erzählen, was er weiß. Selbst über das Orlinwon, die Flüssigkeit in der Viole, die Incadenza gekauft hat. Da Incadenza “entführt” worden ist, bevor er die Viole an sich nehmen konnte, musste Hellsing sie ihn später bringen. Er verrät den 4 Helden noch, dass es Reste von Orlinwon auf Danlechraa gilt. (Kenn wir ja aus den letzten WiWs) (den Planeten, nicht das Zeug)

Jetzt müssen die vier nach Eden, um Incadenza zu stoppen. Geld oder Raumschiff haben sie nicht, also besuchen sie einen alten alten Kollegen, der eine Firma hat. Und der heißt Bourne! Klar. Muss er auch. Hier geht es schließlich um Identitäten. Er beschafft ihnen eine Tarnidentität als Mitarbeiter seiner Firma, die bei der Konferenz mit den Krawall auf Eden teilnehmen sollen...

Kapitel 4: Seite 58 – 79

Die Konferenz auf Eden... Ich hab`s im Stück gelesen, ohne zwischendurch etwas zu schreiben. Da geht`s so richtig drüber und drunter. Leute, das MÜSST ihr lesen. Megastark.

Ganz besonders begeistert hat mich dabei die Köchin, Josephine Domarac. Mit ihrem Zigarrenstummel. Später wird auch noch ein vierbeiniges Wesen mit zwei Rücken kurz für einen gerade gestaltwandelnden Gestaltwandler gehalten, was sich aber schnell aufklärt, und zuguter letzt “überredet” Incadenza den armen Yakez, für ihn zu arbeiten...

So, jetzt werd ich langsam aber sicher müde. Ist bei Erkältung leider so, da ist mit der Konzentrationsfähigkeit nicht viel los. Also werd ich jetzt eine Runde pennen. (Obwohl ich viel lieber weiterlesen würde...)

12. November:

Schnell was gemampft: Fisch (keine Ahnung, welche Sorte. Aber paniert), Kartoffelsalat und Blattspinat. Zur Nachspeise Apfelkompott (aus dem eigenen Garten). Tass Kaff. Kippe.

Weiter:

Kapitel 5: Seite 80 – 93

Ha! JETZT ist klar, was das Capgras Syndrom ist! Wusste doch, dass ich das irgendwo schon mal gelesen hab. Und zwar im Winter 1978 in der TU Bibliothek in einem Psychologiebuch! Megastark! Das begeistert mich jetzt echt monstermäßig! YEAH!

Nach einigen Kämpfen und Charaden erklären die vier Hajo, äh, natürlich Wallis, wer sie wirklich sind, und was es mit Incadenza auf sich hat. Nachdem einige Anschläge verhindert werden konnten, gelingt es mit einer List, Incadenza zu enttarnen (Im Vergleich zu einem Krawall ist er eben nur ein Leichtfuß...), aber es gelingt ihm, zu fliehen.

Kapitel 6: Sete 94 – 105

Incadenza und seine Söldner geben nicht auf, sie wollen immer noch die Verhandlungen zwischen den Terranern und den Krawall sabotieren. Daher greifen sei ein Luxushotel auf Aloha an, in dem die Familie von Thaddeus Blitz von der Terranischen Delegation wohnt, um diese (die Familie, nicht die Delegation, die ist ja in Hajos Landsitz) zu entführen. Was ihnen auch gelingt.

Irgendwie erinnert mich der Überfall an den von islamistischen Hohlpfosten (sie Vollpfosten zu nennen wär eine Beleidigung für alle Vollpfosten) in Mumbai oder in Kenia. Nur geht Incadenza wesentlich humaner vor, tötet “so wenig wie möglich”. Klar, er ist ja auch kein Mensch, sondern ein Worgun. Da fällt mir ein, dass heute LeFloid (logo hab ich den aboniert) auf YouTube einen Film gepostet hat, in dem er erklärt, was eigentlich ein Kalifat ist. Kannte das bisher nur von Isnogut, der Kalif werden will anstelle des Kalifen. Ist tierisch gut erklärt, so im Stil von Professor Socke, nur ohne Socke, dafür mit Ausschneidebildchen. Ansehen! Und an die Kolumne von Axel Hacke im SZ Magazin von 6. November über Dummheit und Rohheit. Hm, ja. Ich kann Terroristen auf den Tod nicht ausstehen.

Unsere 4 Helden wurden inzwischen nach Babylon abgeschoben. Allgemeiner Frust bei denen. Also beschließen sie, die Familie zu befreien. Dazu müssen sie sich aber ein Raumschiff “borgen”, da sie keins besitzen und auch keine Kohle haben, um eins zu mieten. Also “leihen” sie sich die BUMERANG aus, was nach ein wenig Ärger mit deren Piloten, dem Unsympathen Duisburger auch gelingt. Und nicht zuletzt dank der Hilfe eines Unbekannten namens JD, der sich ihnen anschließt.

Kapitel 7: Seite 106 – 126

JD entpuppt sich als Roboter einer neuen Baureihe, den Blitz geschickt hat, um die 4 Helden zu unterstützen, seine Familie zu retten. Eigentlich heißt er John Doe und gefällt mir vom Konzept her deutlich besser als Artus. Was unter anderem daran liegt, dass er kein Zufalls- sondern ein Ingenieursprodukt ist.

Spätestens seit JD aufgetaucht ist, bekommt die Geschichte für mich immer mehr Ähnlichkeit mit meinem absoluten Lieblings SF Comic: Mischa im Weltraum! YEAH! Wenn Andreas Zwengel 30 Jahre älter wär, würd ich annehmen, dass er Anfang der 60er Jahre mit Neugebauer und co. zusammen gearbeitet hat. Alleine die Dialoge haben echt Mischa Qualität! Megadickes Lob!

Yakez hat – ohne dass die anderen etwas mitbekommen haben – das Transitionstriebwerk sabotiert, und nach der ersten Transition fällt die BUMERANG in einen Raumsektor, von dem bekannt ist, dass hier laufend Raumschiffe aus unerklärlichen Gründen verschwinden. Sie sitzen fest.

Bis Piraten auftauchen! Sie entern die BUMERANG, bewaffnet mit Säbeln und Äxten! Megastark! Darauf fahr ich total ab! Piraten! Arrr! Fehlt nur noch ein Pirat mit Holzbein und einer mit einem Papagei auf der Schulter. Cool! Megacool! Das ist echt meins! MEHR!!!

Was machen unsere Helden? Sie treten natürlich den Piraten tierisch in den Arsch und entern ihrerseits deren Raumschiff. Und was finden sie in deren Zentrale? Den Piratenkapitän. Ein Papagei aus dem Volk der Byrds mit einem kleinen Humanoiden auf der Schulter! YEAH! Andreas! Genial!! Das ist meine neue Lieblingsszene bei Ren Dhark! Saugut! Astrein!

Die Piraten werden in Rettungskapseln ausgesetzt, und unsere Helden übernehmen die ENTERHAKEN und fliegen damit weiter nach Danlechraa

Zwischendurch telefoniert Incadenza mit Wallis, Blitz und Siri, der Sicherheitsbeauftragten von Wallis und gibt seine Forderung nach Abbruch der Verhandlungen it den Krawall durch.

(Kurze Anmerkung am Rand: Euch ist schon klar, wie Siri bei mir im Kopfkino klingt?)

Kapitel 8: Seite 127 – 141

In Rutekan, der einzigen Stadt auf Danlechraa, suchen und finden unsere Helden den einzigen Makrktstand, an dem es Orlinwon gibt und stellen Incadenza. Es gelingt ihnen, die Frau und den Sohn von Blitz zu befreien, nicht aber die Tochter. Bei der Verfolgung von Incadenza verletzt der Oktavius schwer, und Yakez flieht mit Incadenz und der Tochter.

Oktavius kommt ins Krankenhaus, die anderen drei in den Knast.

Ich hab das jetzt absichtlich so kurz geschildert, weil in dem Kapitel wirklich wahnsinnig viel passiert. Und wenn ich das alles erwähnen würde, dann hätten wir das Kapitel eins zu eins stehen. Hm. Ich fahr darauf ab, wenn so viel passiert. Ja. Das – genau das – ist die Art von Geschichten, die mich begeistern!

Kapitel 9: Seite 142 – 154

JD hat eine Meldung an Blitz gesendet, und Siri kommt nach Danlechraa und holt die Gefangenen ab. Dank eines Schlupflochs im danlechraaschen Rechtssystem gelingt das auch problemlos. “Welches Schlupfloch?” “Sehr viel Geld.”

Unsere 3 Resthelden starten mit der ENTERHAKEN, um Incadenza weiter zu verfolgen. Der meldet sich wieder bei Wallis und verlangt, dass ihn unsere Freunde ausgeliefert werden. Genauer gesagt, er verlangt, dass deren Raumschiff abgeschossen wird. Was Siri mit ihrem Raumschiff, der LOL, auch macht. Von der ENTERHAKEN bleiben nur Splitter übrig, was Incadenza von seinem Raumschiff, der LEVIATHAN aus mit Genugtuung beobachtet.

Kapitel 10: Seite 155 – 176

Horace, Voss und JD bringen ihr Beiboot unter Kontrolle und fliegen zur LOL, da die LEVIATHAN inzwischen in einer Transition verschwunden ist. Die LOL konnte die Transition und deren Wiedereintrittspunkt anmessen und Siri und unsere Resthelden fliegen genau dort hin.

Sie entdecken einen alten Bergungsraumer der Giants, an dem gerade heftig gearbeitet wird. Unsere Freude landen in dem Raumer, kämpfen (oder vielmehr schleichen) sich zur Zentrale vor und stoßen auf den Initiator des ganzen Wahnsinns: Den Karror Harrt Rokk! Voss will ihn ablenken, indem er ihm ein Stöckchen wirft, aber Siri findet den Vorschlag gar nicht gut. (Humorloses Pack) Yakez bekommt mit, dass ihn Incadenza gelinkt hat, er keine Verjüngung von ihm erhalten wird und entschließt sich, die Tochter von Blitz zu retten. Was ihm auch gelingt.

Jetzt ist auch klar, wofür Harrt Rokk Rache wollte: Für die Zerstörung des “Markt des Verbrechens” in WiW 52. Deshalb hat er sich den alten Bergungsraumer NEUER MARKT organisiert, um weiter illegales zu tun und um seine Rache zu organisieren.

Jetzt telefoniert wieder Wallis mit Harrt Rokk, fordert ihn auf, sich zu ergeben, weil er inzwischen mehrere Raumer der MGR Klasse vor Ort hat. “MGR?” “Mächtig große Raumer.” Was Rokk aber nicht stört, da er auf seine VVJ Abwehr setzt. “VVJ?” “Verdammt viele Jäger.”

Schließlich werden die Kämpfe in der NEUER MARKT heftiger, JD sabotiert die VVJ Drohnen, Horace erschießt Harrt Rokk, Incadenza tötet Yakez und Horace ringt mit Incadenza, der ein Attentat seiner Helfer auf Cyza im Krankenhaus andeutet.

Kapitel 11: Seite 177 – 185

Wallis schickt einen Botschaftsmitarbeiter auf Babylon ins Krankenhaus, um auf Cyza aufzupassen. Im Zimmer von Cyza ist inzwischen Hellsing aufgetaucht, der sie ersticken will, sie ist aber aus dem Koma erwacht, stellt sich schlafend und schafft es, den Angreifer mit einem Infusionsschlauch zu erwürgen. YEAH! Kill Bill! Megastark!

Horace ist ins selbe Krankenhaus gekommen, da er beim Kampf mit Incadenza doch recht heftig verletzt worden ist. Er besucht seine Enkelin Cyza, und die findet durch eine verbale Falle heraus, dass das gar nicht ihr Großvater, sondern Incadenza in dessen Gestalt ist. Es gibt wieder einen Kampf, Incadenza kann mit einem Gleiter fliehen, wird aber abgeschossen. Ob er das überlebt hat? Man weiß es nicht...

Horace wird schließlich auf der NEUER MARKT gefunden. Er lebt.

Kapitel 12: Seite 186 – 192

Oktavius liegt auf der Intensivstation und stirbt. Kurz zuvor besucht ihn noch JD, und der schafft es, sein Bewustsein auf seinen Bordcomputer downzuloaden. Damit stecken jetzt in JD zwei Wesen: Oktavius und JD.

Später treffen sich alle bei Wallis auf Eden. Und sie bekommen ein eigenes Raumschiff geschenkt. Kein neues, aber immerhin. (Also ich vermut mal, dass das auch wieder so eine Schrottmühle sein wird...)

Jedenfalls werden Cynza, Horace, Voss und JD/Oktavius eine eigene Firma gründen und – wenn nötig – für Wallis arbeiten.

Megacooler Minicliffhänger am Ende: “- wie soll eure Firma überhaupt heißen?”

Klar, dass da eine Fortsetzung (hoffentlich viele!) folgt (folgen). Das schreit geradezu nach mehr! Das Setting ist so so megagenial, das MUSS einfach weiter gehen. Sagenhaft genial! Hab jetzt nachgezählt und herausgefunden, dass mir knapp 110% von dem Roman einfach tierisch gut gefallen haben. Wie das denn? Na, ist doch einfach: Da waren ein paar Gags drin, von denen ich noch gar nicht wusste, dass sie möglich sind und mir so tierisch gut gefallen. Speziell mein ich die Piraten mit den Säbeln. Vielleicht erinnern sich einige von euch noch an das Terra! Heft aus den 60ern, das mit dem Pirat, der eine Rakete entert, mit einem Rechenschieber zwischen den Zähnen...

Ja, es gab auch zwei Punkte, die mir nicht gefallen haben: Der Knöterich (eine beliebte Haustierart bei den Kravall auf Brock) Zack, das Haustier von Cusack, dem Delegationsleiter der Kravall auf Eden, überlebt nicht. Seufz. Das war echt übel. Musste das sein? Der war mir auf Anhieb sympathisch. Dachte sogar, so einen will ich auch!

Und das andere war die ENTERHAKEN. Musste die wirklich zerstört werden? Und dann auch noch so gründlich! Hoffentlich ist das Raumschiff, das unsere Helden von Wallis bekommen, baugleich. Hab zwar keine Ahnung, wie das Teil ausgesehen hat, aber ein Piratenschiff... Schwelg...

So. Jatzt ist eine Pause angesagt. Laut NASA stürzt morgen ein altes Raumschiffsteil aus der Apolloära in den Indischen Ozean bei Sri Lanka, und ich möcht mal ausprobieren, ob mein Bahnberechnungsprogramm es schaft, die Bahn nachzurechnen.

3 Stunden später: Nein. Es kommt mit den Reibungskoeffizienten in der Hochatmosphäre (über 100km) nicht zurecht. Hm. Bin jetzt aber zu müde, um ein anderes Atmosphärenmodell zu entwerfen.

Ich bin momentan wirklich langsam. Und schlapp. Also werd ich wieder eine Runde pennen, morgen ist schließlich auch noch ein Tag.

13. November

Fühl micht schon wieder recht munter. Und ich bekomm langsam wieder Appetit. Also: Nudeln mit Eiern, Gurken und viel Käse. (Wenn`s anstelle der Nudeln Schoten und Tomaten wären, könnte man es glatt als Schak-Schuka durchgehen lassen) Dazu Endiviensalat. Tass Kaff, Kippe.

Börps. Satt.

Dann ist jetzt Weg ins Weltall 56, “Feind der Wächter” an der Reihe. Aber ich denk, ich werd das Buch erst lesen, und immer nach einem Drittel schreiben, was mir dazu einfällt. Das ist weniger anstrengend, und so ganz fit bin ich immer noch nicht.

Hey, gerade ist WiW 58, “Götter der Niapave” angekommen. Wow! Damit liegen jetzt schon wieder 3 RDs auf meinem SUB. Das Exemplar lass ich aber noch eingetütet – sprich: eingeschweißt -, weil ich sonst sofort reinlese, aber das geht nicht, weil das Capgras-Syndrom so extrem megaspannend ist. Arrrggghhh! Ich will alles, und zwar gleichzeitig und sofort!!!

14, November

Es ist jetzt kurz nach 0300. Wollte vorher die Heute Show ansehen und danach weiter schreiben. Da die Kolumne erst im Dezember heraus kommt, wisst ihr ja, was passiert ist...

Schalom,

Schlomo, gefrustet wegen des allgemeinen Irrsinns.

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