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»Schön war die Jugend?« - Ausflüge in die Romanheftvergangenheit: Sein letzter Kampf mit Cameron (Redlight Ranch 56)

Schön war die Jugendzeit? -  Ausflüge in die RomanheftvergangenheitAusflüge in die Romanheftvergangenheit:
»Sein letzter Kampf mit Cameron«
Redlight Ranch 56 von Pete Hackett (Peter Haberl)

Zum Fest nur das Beste!

Oder vielleicht doch besser das Schlechteste, weil es manchmal das Beste ist, darüber zu schreiben? Und während zur Christmesse die Orgel ertönt, hören wir hier draußen im staubigen Neu Mexico das »Möpsehorn«!

Jetzt wird also geritten, aber nicht nur Pferde.

Nachdem ich so einige klassische Westernserien angeschnitten und meines Erachtens dabei gut abgeschnitten habe, lag ein Schritt in die Moderne nah, wenn man nicht blind in die Endlosserien greifen wollte. Da bot „Redlight Ranch“ mit seinem bewusst gewählten, verruchten Hauch natürlich einfachen Zugang, eine Serie, die längstens wieder beendet war und nicht den Brustumfang weiblicher Nebenfiguren für Dauerheld „Lassiter“ in jedem Heft neu vermaß.

2001/02 verfasst und damit zur Euro-Einführung noch sehr aktiv, versprach ich mir von diesen überschaubaren Serienexperimenten immer so einiges, war aber schon einige Male damit übel auf die Fresse gefallen, wenn ich so das allseits bejubelte „Dino-Land“ denke, dass sich in nur lose verbandelten Dreiteilern und erwartbarer Beliebigkeit erschöpfte.

Hier aber grüßen die halbnackten Mädels schon vom Cover (gut, das ist Standard), auf der Innenseite bleibt nicht mal ein Oberhemd für den Helden mit der Winchester, während die käufliche Holde, die den Leser weiter in Stimmung halten soll, schon ihre beste Animierwäsche zur Schau trägt.

Erotik und Western war also angesagt, das musste nicht das Schlechteste sein. Zumal ich von der Serie nicht genug weiß nach der Lektüre eines einzelnen Romans, der auch noch – und das bitte ich zu verzeihen – der Letzte der gesamten Reihe ist. Mit Nr. 56 war der Ofen aus und der ewige hier schwelende Konflikt zwischen dem ehrbaren Jim Preston, der sich in der in der Kleinstadt Lincoln aufgrund des gewaltsamen Ablebens der Marshals selbst den Stern an die Brust heften musste und dem sinistren Rex Cameron, der sich offenbar gut verschleiert über verschiedene Abenteuer zum Top-Obermotz über die Gegend aufschwang, um immer wieder selbst den Fängen der Gerechtigkeit zu entgehen.

Warum das alles 56 Hefte gedauert hat, wird aus der letzten Nummer nicht so recht klar, denn weder stellt sich Cameron in diesem Heft besonders geschickt oder hinterfotzig an, noch arbeitet Jim Preston mit Methoden, die heute unter sauberen Ermittlungsmethoden fungieren würde, sondern geht eher mit einer gewissen John-Wayne-Attitüde an die Sache heran, wonach man bei akuter Notwendigkeit einfach mal das Gesetzbuch im Schrank lassen sollte.

Wie das in den übrigen Bänden aussah, darüber kann ich nur spekulieren, denn fast ein gutes Dutzend Autoren verfasste Romane für die Serie, die möglicherweise (oder auch nicht) ein gewisses Grund-Exposé besaß, welches den zentralen Konflikt immer wieder zurück stellte.

Über Peter Haberls zahlreiche Werke in diversen Western- und Krimiserien will ich jetzt hier auch gar nicht urteilen, der Mann hat sich seine Sporen sicher über Jahrzehnte sauer verdient, aber immerhin war er mit 16 Romanen ganz an der Spitze bei „RR“ - doch das Finale wirkt wie mit sehr viel Hauruck geschrieben, um die Story jetzt dann endlich zu einem Ende zu bringen.

Stilistisch habe ich – im Vergleich zu den alten Serien – dann doch einiges zu bemängeln, aber im Wesentlichen fühle ich mich bei dem komplett actionorientierten Plot Marke „Rio Bravo“ am unwohlsten, der Schlüssigkeit zugunsten von viel Reiten und Schießen hinter sich zurück lässt. Naja, und wegen dem irgendwie zum Fremdschämen einladenden Bums, der zwischendurch immer wieder in den Plot sickert, wenn die Anwesenden ihre Hose mal wieder nicht anbehalten können. Aber davon gleich noch mehr in der Zusammenfassung…

Sein letzter Kampf mit Cameron»Ich glaub, dir brennt das Hemd, was?«
Ich schicke mal die Grundkonstellation voraus: Jim Preston ist der Marshal der Kleinstadt Lincoln, die im Wesentlichen aus dem „Happy Sinners Saloon“ und dem „Sheriffs Office“ besteht, einen Stall gibt es wohl auch noch. Der Rest ist austauschbar. Sein Gegner und fieser Möpp ist Rex Cameron, der sich u.a. schon so einige Ranchos in der Gegend angeeignet hat, mit zweifelhaften Methoden, Mord und Todschlag, aber das ungeheuer gekonnt. Nebenbei gehört Preston auch noch die vor der Stadt liegende „Redlight Ranch“, ein für den Westen wohl qualitativ hochgesattelter Nobelpuff, in dem des Nächtens gerödelt wird, bis die Ritze qualmt. Die will Cameron auch haben, offenbar die beste Möglichkeit, in der Gegend Kohle zu machen.

Nun ist wieder Abend und der Marshal kommt für die Nachtschicht im Sheriff‘s Office heim nach Lincoln, wo ihn schon ein gewisser Tom Anderson und fünf seiner Revolvermänner zwecks nettem kleinen Mordanschlag schon erwarten. Die Chancen stehen schlecht für Jim, doch dank der engagierten Hilfe des Stallbursche-cum-Halbbluts Hondo (echt jetzt?) können vier der Angreifer augeschaltet werden. Zwei von ihnen, Montgomery und Barrett können fliehen, der Oldtimer, Geschichtenerzähler und Office-Vertreter Doug, wird befreit.

Wenn man den Marshal dann schon mal wütend gemacht hat, kann man als Bandit dann natürlich auch sofort auf dessen besten Besitz – die Redlight Ranch – reiten, dort anderthalb Männer umlegen und eins der üppigen Mädels, Loretta, zu Pferde entführen. Ranchchefin (ahem…) Jenny ist natürlich nicht eben erfreut, aber Jim ist schon zur Stelle und nimmt die Verfolgung auf, auch wenn er Cameron als Initiator in Verdacht hat.

Zwei Städtchen weiter holt er die drei wieder ein, wobei sich Revolvermänner offenbar nichts dabei denken, ihr Opfer kurz nach dem mäßigen Verstecken gleich mal unfein auf die Matratze zu schicken. Loretta lässt das traumatisiert über sich ergehen. Jim kommt, bevor Barrett kommen kann und befördert beide nach entsprechendem Fight in die nächste Welt.

Anschließend muss man den Stress erst mal bei einem soliden Nümmerchen abbauen, was wiederum in diesem Fall Loretta nicht traumatisiert.

Diese feuchte Nummer hätte Jim aber lassen sollen, denn durch seine Abwesenheit (alle Anderen im Ort sind offenbar total unfähig) hatten wiederum irgendwelche Verbrecher Gelegenheit, die 16jährige Lori zu entführen, die Ziehtochter Jims, Tochter des verstorbenen Marshals von Lincoln.

Das gibt natürlich sofort eine saftige Ansage im lokalen Saloon mit Racheschwur, mit alles und scharf, wobei Cameron und sein Handlanger Kevin Killroy (ja, echt jetzt!) natürlich zuhören.

Kurz darauf gibt er schon mal ein halbes Dutzend Särge beim Tischler in Auftrag…

Jim macht sich wieder auf einen Ermittlungsritt, der ins Nirgendwo führt und kommt schließlich zur Bar-C-Ranch, die Cameron beim Kartenspiel „gewonnen“ hat. Dort vermutet er Lori.

Leider sind die Leute auf der Ranch recht wach und entdecken ihn bald beim Spionieren, was wiederum seine Flucht nach sich zieht. Mit kleinem Vorsprung reitet er in die nächste Gruppe Männer  um einen gewissen McGregor, die ihm aber auch nicht helfen, sondern ihn verfolgen.

Wieder daheim auf der Ranch ist Jim natürlich deprimiert, aber Jenny heitert ihn und sein Stehaufmännchen schnellstens wieder zu Höchstleistungen auf und weiter geht die Corrida…

Am nächsten Tag in Lincoln beschwert sich Cameron dann natürlich rechtmäßig über den Einbruch in seine Ranch, doch das perlt von Jimmy ab. Er ignoriert Cameron und erstmalig gibt es auch Abwanderungsbewegungen bei den Zuhörern aus der Stadt für den Fiesling.

Neue Runde, neues Ungemach: ein gewisser Jonathon O‘Connor kommt in die Stadt, gibt sich als Rechtsanwalt aus und legt einen Kaufvertrag für die Ranch vor, den Preston gefälligst nur noch abzeichnen soll.

So läuft der Hase natürlich nicht und Jim zerreißt Vertragswerk und Hemd des Anwalts und schmeißt ihn auf die Straße. Diese ruppige Art provoziert McGregor und seine Schläger und es kommt zu einem dreieinhalbseitigen Faustkampf, den Preston gewinnt. Am Ende erschießt er sogar noch einen von McGregors Männern und sperrt den Rest ein.

Das provoziert Killroy im Anschluß, hektisch aus der Stadt zu reiten, woraus Preston messerscharf deduziert, dass er nun Lori ermorden will. In einem wilden Ritt verfolgt er ihn, holt ihn ein, greift ihn an, verwickelt ihn in ein Gefecht, bringt ihn im Überschwang des Duells dazu, wie weilend jeder siegessichere Bond-Schurke den ganzen Plan zu verraten und zieht im direkten Vergleich dann zwischen Felschen den Kürzeren.

In Lincoln lässt sich Oldtimer Doug Wayne erneut übertölpeln und die Gefangenen entkommen, wobei sich nun in der Stadt aber Widerstand formiert.

Cameron sieht nun seine Fälle davon schwimmen und entlässt seine unzuverlässigen Männer.

Jim bringt Killroys Leiche zur Bar-C-Ranch und überzeugt die dortigen Arbeiter, dass es besser ist, wenn er sich umsehen darf. Er findet das Mädchen und befreit es, macht sich dann auf den Rückweg, wobei er Lori auf der Ranch abgibt.

Weil auch der korrupte Bügermeister nicht mehr so recht will, stellt Cameron McGregor und Co wieder ein und macht ordentlich Druck auf den Mayor. Der wird daraufhin von seiner Frau verlassen und gemeinsam kann man in den Untergang stiefeln.

Jim bringt nun Killroys Leiche nach Lincoln und macht Stoff, aber der Lynchmob hat sich schon versammelt und es kommt alsbald zur großen Schießerei auf den Straßen. Cameron gibt Fersengeld, greift sich all seine Kohle und reitet blitzfix von hinnen, während das Gefecht noch läuft.
Hinterher wollen alle den Bürgermeister lynchen, doch Doug verhindert das. Teeren und Federn lässt er aber zu.

Erneut macht Preston also einen auf Verfolger, durchquert mehrere Orte, verfehlt Cameron, findet ihn aber schließlich wieder und legt ihn und seine drei neuesten Helfer in einem finalen Kampf um. Dann kehrt er heim, um Jenny zu zeigen, dass er sich (noch) keinen Wolf geritten hat…

»Siehst du«, lachte sie ihm ins Gesicht, »das Stehaufmännchen funktioniert noch. Und jetzt lassen wir es in Aktion treten...«
Es ist latent spürbar: das ist jetzt nicht der Subtilste unter den Western-Romanen, der diese Saga zu einem guten Ende bringt.
Daueraction ist noch milde formuliert, ununterbrochen produziert der Held sich, reitet hin und her, verfolgt und schießt, tötet und reitet, um sich zwischendurch entweder ausgiebig zu prügeln oder, wenn mal nichts zu kloppen ist, turnt er auf einem seiner Mädels rum.

Das läuft dann – Sex und Gewalt sind nun mal die ultimative Kombination – auf die totale Ekstase hinaus, die allerdings in Sachen Formulierung eher so eine Art Fremdschämgänsehaut provoziert. Sätze wie „Sein steifer, harter Liebespfahl glitt in ihre feuchte Wärme.“ und „...Jim begann seinen strammen Seligmacher hin und her zu schieben.“ provozieren Heiterkeit auf breitester Front, wie es sonst nur die hochplakativen Liebesromane schaffen, in denen Frauen sich gut gebauten Latino-Lovern an den Hals oder an Schlimmeres werfen.

Wie überhaupt das Männer- und Frauenbild hier den Bedürfnissen der Leserschaft mit der Kettensäge angepasst wird: ultraknusprige Huren allerorten, die gern und viel Einsatz zeigen, bei roher Entführung total traumatisiert sind, aber in den Armen eines richtigen Mannes, der auch nach einer Fahrt durch die Heißmangel immer noch lange und schmutzig kann, natürlich sofort zu einem monumentalen Orgasmus kommen. Hängt eben nur vom Charakterbild ab, ob es läuft.

Das geht zu Lasten der Schlüssigkeit, denn die einzige juristische Basis, auf der Marshal Jim Preston hier 60 Seiten agiert, ist: „Das ist der letzte Roman, ich hab die Schnauze voll, ich provozier die jetzt alle und mache sie anschließend platt!“ Das reißt sogar den sonst eher vorsichtigen Pöbel mit, das Volk setzt zum Sturmangriff an, wenn der Wind endlich mal aus der richtigen Richtung weht – eine wahrhaftige, wenn auch recht zynische Gesellschaftsbeschreibung.

Läuft also alles für John Wayne aka Jim Preston, dessen Walter Brennan hier dummes Zeug absondert, wann immer er in Vertretung mit seiner Schrotflinte rumhantieren darf, währen der jugendliche Rittersmann im Stall die Pferde versorgt und stets im letzten Moment eingreift – Halbblütige haben eben auch als Helden eher so eine Halbanstellung, wenn sie nicht Lobo heißen.

Niemand scheint hier wirklich einen Funken Raffinesse an der Angel zu haben, denn das Vorgehen der bösen Männer kommt ebenfalls mit der Keule. Dass Cameron nicht schon nach der Hälfte des Romans die Kugel bekommt, liegt allenfalls daran, dass Jim immer gleich alle erschießt  und dann die Fragen stellt, also niemand mehr gestehen kann oder will (das nenne ich mal Integrität, wenn das Leben aus dir rinnt…), wer den Mist jetzt wieder angeordnet hat.

So bewegen sich alle Figuren gemütlich in den urältesten Western-Klischees, nicht zuletzt auch der feige Bürgermeister und der böse Machtmensch, der sich nie selbst die Finger schmutzig machen will, während Preston – nun à la Eastwood – nacheinander die Särge füllt.

Dennoch: auch für so grob gestricktes Garn gibt es mit Sicherheit so manche Abnehmer, denn nicht jeder will den mürben Zustand der Welt diskutiert sehen, wenn er sich ein Romanheft zur Entspannung einpfeift, aber das hier könnte auch ein Chuck-Norris-Actioner mit Stetson-Hüten und Mustangs sein, wo die Gegner reihenweise mit eingesprungenem Tulup von den Dächern segeln.

Nicht gerade rund wirkt auch der stilistische Einbau von ein paar scheinbar beliebig gewählten englischen Begriffen in den Text, die solche gut geölten Formulierungen wie „Aus den Ställen und Scheunen kam eine Handvoll Helps!“ und „Wir haben die Town mit dem eisernen Besen gekehrt.“ hervorbringen – da wünscht man sich entweder mehr Konsequenz oder die nötige Kursivschrift, damit Rechtschreibnazis nicht auf falsche Gedanken kommen.

Prinzipiell könnte ich aber auch sagen, Haberl erfüllt seine Aufgabe, hier endlich mal „klar Schiff“ zu machen, ganz vorzüglich, hält Stil und Tempo mühelos durch und verziert das Ganze nicht auch noch mit unnötigen Albereien, sondern schreibt sein Garn derb und druckvoll bis zur letzten Seite durch. Manchmal muss es eben nicht der Plot von Tolstoi sein oder die Konstruktion des „Paten“, manchmal braucht man einfach mal was aufs Maul. Gibt es hier reichlich, kann man sich hier abholen.

Dass so eine dreiste Mischung jedoch nicht endlos vorhalten konnte, war irgendwie auch klar und so gehört die Serie jetzt irgendwie schon zu den Western-Kuriosa, aus einem Zeitalter als die SPD noch den Kanzler stellte.

Insofern hab ich ja die richtige Wahl getroffen…

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Kommentare  

#1 Heiko Langhans 2018-03-31 16:38
Wen's interessiert:

Redlight Ranch (Bastei; 2001-2002) (1-56, nicht mehr erschienen: 57-60)

01 Bill Murphy = Günther Bajog … und dann kam Jim Preston (18.9.2001)
02 Jack Raymond = Alfred Bekker Jennys Spiel mit dem Feuer (25.9.2001)
03 Henry Rohmer = Alfred Bekker Rebeccas heißer Tanz (2.10.2001)
04 Stan Norton (VP) = Andreas Getrost Revolver, Girls und krumme Hunde (9.10.2001)
05 Brian Ford = Friedrich Tenkrat Mary-Jane und der feige Pistolero (16.10.2001)
06 Jack Raymond = Alfred Bekker Lumpen, Luder, Lady-Killer (23.10.2001)
07 Edgar Tarbot = Friedrich Tenkrat Leg dich nicht mit Selby an! (30.10.2001)
08 Jack Raymond = Alfred Bekker Die Rächerin und ihre Killer (6.11..2001)
09 Jane Calamity = Elvira Doerr Rebecca macht das Halbblut heiß (13.11.2001)
10 Cora Benson = Corinna Bomann „Pfoten weg von Jenny, Hombre!“ (20.11.2001)
11 Bill Fargo = Helmut Neubert Halunken. Luder, Wunderheiler (27.11.2001)
12 Henry Nelson = Helmut Neubert Wilde Jagd auf heiße Beute (4.12.2001)
13 Bill Fargo = Helmut Neubert Das Mädchen aus dem Sex-Saloon (11.12.2001)
14 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger Sally hieß das Teufelsweib (18.12.2001)
15 Jack Raymond = Alfred Bekker Die harten Mänenr von Fort Stanton (25.12.2001)
16 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger Whisky, Weiber und Kanonen (1.1.2002)
17 Pete Hackett = Peter Haberl Der Killer und die scharfe Geisel (8.1.2002)
18 Earl Warren = Walter Appel Jim Preston und die heiße Squaw (15.1.2002)
19 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger? Love-Express (22.1.2002)
20 Jane Calamity = Elvira Doerr Mona – brandheiß und gefährlich (29.1.2002)
21 Earl Warren = Walter Appel Jennys heißer Liebesritt (5.2.2002)
22 Pete Hackett = Peter Haberl Die weiße Squaw des Häuptlings (12.2.2002)
23 Jane Calamity = Elvira Doerr Ein Galgen für Lalita (19.2.2002)
24 Pete Hackett = Peter Haberl Ihr Trumpf war die heiße Brenda (26.2.2002)
25 Brian Ford = Friedrich Tenkrat Kopfgeld auf Joanna (5.3.2002)
26 Earl Warren = Walter Appel Wer Cameron die Stirn bietet … (12.3.2002)
27 Stan Norton (VP) = Peter Haberl Das Texas-Luder (19.3.2002)
28 Pete Hackett = Peter Haberl Höllenpakt mit Cameron (26.3.2002)
29 William Doc Hope = Uwe Krause Lisas tödlicher Liebestrick (2.4.2002)
30 Pete Hackett = Peter Haberl Die Tausend-Dollar-Squaw (9.4.2002)
31 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger Scharfe Katzen, heiße Colts (16.4.2002)
32 Pete Hackett = Peter Haberl Jim Preston und der falsche Priester (23.4.2002)
33 Earl Warren = Walter Appel Longhorns, Lorna, wilde Luder (30.4.2002)
34 Earl Warren = Walter Appel Jim Preston und die Mädchenhändler (7.5.2002)
35 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger Das falsche Spiel der heißen Schwestern (14.5.2002)
36 Pete Hackett = Peter Haberl Lori und die Sattelwölfe (21.5.2002)
37 Jack Raymond = Alfred Bekker Francine und ihre wlden Reiter (28.5.2002)
38 Henry Rohmer = Alfred Bekker Abrechnung mit Cameron (4.6.2002)
39 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger Die Angst in Lindas Augen (11.6.2002)
40 Pete Hackett = Peter Haberl Heißes Spiel um Tracy (18.6.2002)
41 Earl Warren = Walter Appel Liebessklavin Jenny (25.6.2002)
42 Pete Hackett = Peter Haberl Wen Latimer in die Knie zwingt (2.7.2002)
43 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger Ein Schurke namens Preston (9.7.2002)
44 Pete Hackett = Peter Haberl Finnegans Racheschwur (16.7.2002)
45 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger Zwei Engel der Sünde (23.7.2002)
46 Earl Warren = Walter Appel Auf nach Texas, Redlight-Ladys ! (30.7.2002)
47 Earl Warren = Walter Appel Love-Train ins Verderben (6.8.2002)
48 Pete Hackett = Peter Haberl Das Girl aus den Bergen (13.8.2002)
49 Pete Hackett = Peter Haberl Gold, Ganoven, heiße Girls (20.8.2002)
50 Stan Norton (VP) = Stefan Krüger Revolver-Party mit Jim Preston (27.8.2002)
51 Pete Hackett = Peter Haberl Als Louella Rache schwor (3.9.2002)
52 William Doc Hope = Uwe Krause Wer Preston in die Falle lockt (10.9.2002)
53 Earl Warren = Walter Appel Die Wölfe aus dem Tal der Geister (17.9.2002)
54 Earl Warren = Walter Appel Abrechnung mit Wyatt Onehand (24.9.2002)
55 Pete Hackett = Peter Haberl … und Cameron triumphiert (1.10.2002)
56 Pete Hackett = Peter Haberl Sein letzter Kampf mit Cameron (20.8.2002)

Nicht mehr erschienen:
57 Pete Hackett = Peter Haberl Abrechnung im Mordsaloon
58 Pete Hackett = Peter Haberl Sechs Särge für Jim Preston
59 Earl Warren = Walter Appel Town Marshal Jenny Watson
60 Earl Warren = Walter Appel Fort Redlight
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