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Eine Legende wird vierzig Jahre alt - Die Kürzungen in der DK-Neuauflage - 81. Teil - Befehle aus dem Jenseits

  Dämonenkiller zum 40.Eine Legende wird 40 Jahre alt
Die Kürzungen der Neuauflage
Befehle aus dem Jenseits

Als am 12. April 1983 die Neuauflage der Dämonenkiller-Serie startete, war ich hocherfreut, denn es bestand für mich die Chance, daß ich endlich das Ende des Baphomet-Zyklus (Dämonenkiller 130 – 149) in Heftformat erhalten könnte. Leider wurde nichts daraus und das lag unter anderem daran, dass der Erich Pabel-Verlag auf eine glorreiche Idee kam.


Im Sinne des Jugendschutzes begann man damit, sämtliche (möglicherweise) jugendgefährdenden Stellen in den Dämonenkiller-Romanen zu entfernen.

Schauen wir uns mal an, was in Dämonenkiller-Roman Nr. 80 Befehle aus dem Jenseits gekürzt wurde:

Der Dämonenkiller erscheint "Im Zeichen des Bösen" (Vampir Horror Bd. 23)Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 4, 1. Spalte, 1. Absatz

Der Gefangene richtete sich auf. Seine Bewegungen wirkten ungeschickt. Er besaß einen grobschlächtigen, schlaffen Körper. Seine Arme hingen wie nasse Taue an ihm herunter. Auf seiner weißen, speckigen Haut schimmerten blutige Striemen. Sie hatten ihn ausgepeitscht, bevor er im Kerker eingeschlossen worden war.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 6, 2. Spalte, 3. Absatz

Der Gefangene richtete sich auf. Seine Bewegungen wirkten ungeschickt. Er besaß einen grobschlächtigen, schlaffen Körper. Seine Arme hingen wie nasse Taue an ihm herunter.

* * * 

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 4, 2. Spalte, 5. Absatz – Seite 5, 1. Spalte, 5. Absatz

Sein Lachen klang häßlich. Er krümmte sich zusammen und lachte, bis ihm die Augen tränten. Die Ratten sprangen wie toll durch den Kerker.
„Ihr nehmt euch einen nach dem andern vor. Aber hübsch langsam! Ihr müßt auch noch etwas für mich übriglassen. Keiner darf zu schnell sterben. Ihre Qual muß unbeschreiblich sein. Hört ihr? Sie sollen leiden. Sie sollen vor ihrem Ende durch ein Fegefeuer gehen, das kein Mensch mit Worten beschreiben kann.“
Inzwischen waren mehr als fünfzig Ratten durch die Mauerritzen in den finsteren Kerker eingedrungen. Die beschwörenden Worte des Gefangenen versetzten sie in Raserei.
Einige Tiere lagen, ineinander verbissen, auf dem Boden; andere wiederum schnappten nach den Beinen des Mannes. Das schien ihm nichts auszumachen, im Gegenteil; er hoffte, daß sein Blut seine dämonische Kraft auf die Ratten übertrug.
Im Zustand völliger Raserei wälzte auch er sich auf dem Boden. Die Ratten krochen ihm übers Gesicht. Ihre winzigen Krallen zerzausten seine Haare und preßten sich in seine Augäpfel.
Dennoch zerfleischten sie sein Gesicht nicht. Ihre Schwänze wanden sich um seinen Hals, als wollten sie ihn in einer ekstatischen Umarmung festhalten.
Der Gefangene stöhnte bestialisch auf. Seine Lippen berührten die verschmierten Rattenpelze. Er schmeckte die Erde, die daran klebte, und wußte, daß sie vom Friedhof kamen.
Ein teuflisches Grinsen verzerrte sein Gesicht. Die tierischen Ausdünstungen umnebelten sein Gehirn. Er zuckte konvulsivisch. Die Ratten bedeckten ihn. Es sah aus, als hätte er sich vor der Grabeskälte, die im Kerker herrschte, unter ein schwarzbraunes Fell verkrochen.


1Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 7, 1. Spalte, 6. Absatz – Seite 7, 2. Spalte, 2. Absatz

Sein Lachen klang häßlich. Er krümmte sich zusammen und lachte, bis ihm die Augen tränten. Die Ratten sprangen wie toll durch den Kerker.
Inzwischen waren mehr als fünfzig Ratten durch die Mauerritzen in den finsteren Kerker eingedrungen. Die beschwörenden Worte des Gefangenen versetzten sie in Raserei. Einige Tiere lagen, ineinander verbissen, auf dem Boden; andere wiederum schnappten nach den Beinen des Mannes. Das schien ihm nichts auszumachen, im Gegenteil; er hoffte, daß sein Blut seine dämonische Kraft auf die Ratten übertrug.
Im Zustand völliger Raserei wälzte auch er sich auf dem Boden.
Dennoch zerfleischten die Ratten ihn nicht. Ihre Schwänze wanden sich um seinen Hals, als wollten sie ihn in einer ekstatischen Umarmung festhalten.
Der Gefangene stöhnte. Ein teuflisches Grinsen verzerrte sein Gesicht. Die tierischen Ausdünstungen umnebelten sein Gehirn. Es sah aus, als hätte er sich vor der Grabeskälte, die im Kerker herrschte, unter ein schwarzbraunes Fell verkrochen.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 5, 2. Spalte, 8. Absatz

Der Gefangene kam langsam auf die Beine. Als der Fackelschein sein Gesicht beleuchtete, stöhnten die Kosaken unterdrückt auf. Er war über und über blutverschmiert. Aus den winzigen Bißwunden quoll ein kaum zu versiegender Blutstrom hervor.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 8, 1. Spalte, 3. Absatz

Der Gefangene kam langsam auf die Beine. Als der Fackelschein sein Gesicht beleuchtete, stöhnten die Kosaken unterdrückt auf.

* * * 

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 5, 2. Spalte, 12. Absatz – Seite 6, 1. Spalte, 3. Absatz

„Vorwärts, Kerl! Setz dich schon in Bewegung!“
Der Kosake schwang seine Peitsche. Ihr Ende streifte den Gefangenen am Hals. Er stieß einen gellenden Schrei aus und griff ungeschickt nach der Peitsche. Das reizte den Kosaken noch mehr. Er schlug mehrmals kräftig zu. Die Peitsche sauste immer wieder auf den gewölbten Rücken des Delinquenten herunter. Der Stoff seiner ärmellosen Weste platzte auf.
„Genug!“ mischte sich ein anderer ein. „Er soll nicht schon vorher sterben.“
Der Anführer der wilden Meute atmete tief durch.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 8, 1. Spalte, 7. + 8. Absatz

„Vorwärts, Kerl! Setz dich schon in Bewegung!“
Der Anführer der wilden Meute atmete tief durch.

* * *  

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 6, 1. Spalte, 10. Absatz

Ein junger Kosake versetzte ihm einen wuchtigen Tritt. „Vorwärts! Tempo!“

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 8, 1. Spalte, 15. Absatz

Ein junger Kosake versetzte ihm einen Tritt. „Vorwärts! Tempo!“

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 6, 2. Spalte, 3. Absatz

Die Kosaken antworteten ihm nicht. Mit brutalen Kolbenstößen trieben sie ihn vor sich her.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 8, 2. Spalte, 7. Absatz

Die Kosaken antworteten ihm nicht. Sie trieben ihn vor sich her.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 7, 1. Spalte, 4. Absatz – Seite 8, 1. Spalte, 5. Absatz

„Du hast deine Strafe verdient. Heute soll dein schrecklicher Name zum letztenmal genannt werden.“ Der Pope hielt inne. Er rang nach Atem. Sein weißes Gesicht glänzte vor Schweiß. „Afanasjewitsch Gorgol - du hast deine Brüder durch Hexerei ins Verderben gestürzt. Du wolltest dich nicht damit zufriedengeben, daß der Tod das letzte aller Dinge ist. Du hast Unzucht getrieben. Du hast das Vieh verhext. Du hast unschuldige Menschen auf den Scheiterhaufen gebracht. Du hast dich vor Gott und der Natur versündigt.“
Afanasjewitsch Gorgol lachte den Geistlichen aus. Er schrie beleidigende Obszönitäten und gebärdete sich wie ein Wilder. Seine Augen versprühten ein fanatisches Feuer, und je mehr sich die versammelten Dorfbewohner duckten, desto wilder führte er sich auf.
„Ich verfluche Euch! Im Namen des Fürsten der Finsternis, ich verfluche Euch! Möge der Same des Bösen fortan Euer Geschlecht verderben. Ihr habt mich nicht umsonst in diese Gruft geschleppt. Ihr wißt, daß ich Macht über Euch besitze. Deshalb fürchtet Ihr mich. Das ist gut so. Ihr werdet entsetzlich leiden. Eure Nachkommen werden leiden…“
Weiter kam der Tobsüchtige nicht. Ein Kolbenschlag streckte ihn nieder. Blutiger Schaum trat auf seine Lippen.
„Das reicht, Hexenmeister.“
„Tötet ihn!“ schrien einige Dorfbewohner. „Tötet ihn, bevor sein Fluch wirksam werden kann!“
Der Kosake schüttelte den Kopf. „Es wird alles so ablaufen, wie es das Gericht beschlossen hat. Bleibt auf euern Plätzen und rührt euch nicht!“
Der Geistliche hob die Ikone hoch und klappte die seitlichen Abdeckungen auf. Das Bild stellte den heiligen Georg dar, wie er den Drachen tötete. Der mit feinen Goldplättchen belegte Untergrund blitzte im Licht der Fackeln auf.
Als der Gefangene das heilige Bild sah, krümmte er sich wie unter entsetzlichen Schmerzen zusammen. Er wollte mit den Händen die Augen bedecken, doch die Bewaffneten hielten ihn fest. Er wand seinen Kopf hin und her, wollte die Augen schließen, doch der Glanz des Goldes verfolgte ihn bis in sein Innerstes hinein.
„Nein! Verschont mich mit diesem Anblick!“
Die Kosaken lachten höhnisch auf. „Der Böse in dir erträgt das Bild wohl nicht? Spürst du schon die Qualen des Fegefeuers?“
Afanasjewitsch Gorgol heulte gepeinigt auf. Er schien nicht mehr wahrzunehmen, wie ihn die Kosaken in das Loch zerrten. Sie warfen ihn einfach auf den Rücken und preßten seine Handgelenke mit den Gewehrkolben auf den Boden. Währenddessen quetschte ein anderer seine Fußgelenke in die vorbereiteten Eisenringe. Die Schlösser schnappten zu.
„Leiste Abbitte!“ forderte der Pope und streckte die Ikone tief in die Grube. „Sage dich vom Satan los! Erflehe die Gerechtigkeit der Gemeinde! Bereue! Tue Buße!“
Die Männer arbeiteten hastig und keuchend.
Der Kosakenanführer schleuderte die schwere Kette in das Loch. Einer fing sie auf und befestigte ein Ende am Eisenring zur Linken des Gefangenen. Dann nickte er seinem Gehilfen ernst zu.
„Es ist soweit!“
Zu zweit preßten sie den Kopf Gorgols nach unten. Sie mußten alle Kraft aufwenden, denn der Hexenmeister entwickelte teuflische Energien.
„Ich erinnere mich an alle. Ich vergesse keinen von euch.“
Die Kosaken hielten erschrocken inne. Die Furcht vor dem Fluch des Schamanen lähmte sie. Sie blickten den Popen ratlos an. Doch der Geistliche sorgte dafür, daß der Delinquent jeglichen Widerstand aufgab. Er streckte ihm die Ikone noch einmal entgegen. Afanasjewitsch Gorgol zuckte zurück und schloß stöhnend die Augen. Jetzt verharrte er absolut regungslos in der Rückenlage.
Die Kosaken zogen die Eisenkette über sein Gesicht, öffneten gewaltsam seinen Mund und spannten die Kette zwischen seine Kiefer, so daß der Gefangene nicht mehr schreien konnte. Schließlich schmiedeten sie das andere Ende zu seiner Rechten mit einem glühenden Nagel an den Felsen.
Afanasjewitschs Augen schienen die Kosaken sezieren zu wollen. Sie glühten wie Phosphor. Die Kettenglieder rissen ihm die Mundwinkel blutig.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 9, 1. Spalte, 6. Absatz – Seite 10, 1. Spalte, 11. Absatz

„Du hast deine Strafe verdient. Heute soll dein schrecklicher Name zum letztenmal genannt werden.“ Der Pope hielt inne. Er rang nach Atem. Sein weißes Gesicht glänzte vor Schweiß. „Afanasjewitsch Gorgol - du hast deine Brüder durch Hexerei ins Verderben gestürzt. Du wolltest dich nicht damit zufriedengeben, daß der Tod das letzte aller Dinge ist. Du hast das Vieh verhext. Du hast unschuldige Menschen auf den Scheiterhaufen gebracht. Du hast dich vor Gott und der Natur versündigt.“
Afanasjewitsch Gorgol lachte den Geistlichen aus. Er schrie beleidigende Obszönitäten und gebärdete sich wie ein Wilder. Seine Augen versprühten ein fanatisches Feuer, und je mehr sich die versammelten Dorfbewohner duckten, desto wilder führte er sich auf.
„Ich verfluche Euch! Im Namen des Fürsten der Finsternis, ich verfluche Euch! Möge der Same des Bösen fortan Euer Geschlecht verderben. Ihr habt mich nicht umsonst in diese Gruft geschleppt. Ihr wißt, daß ich Macht über Euch besitze. Deshalb fürchtet Ihr mich. Das ist gut so. Ihr werdet entsetzlich leiden. Eure Nachkommen werden leiden…“
Weiter kam der Tobsüchtige nicht. Ein Kolbenschlag streckte ihn nieder.
„Das reicht, Hexenmeister.“
„Tötet ihn!“ schrien einige Dorfbewohner. „Tötet ihn, bevor sein Fluch wirksam werden kann!“
Der Kosake schüttelte den Kopf. „Es wird alles so ablaufen, wie es das Gericht beschlossen hat. Bleibt auf euern Plätzen und rührt euch nicht!“
Der Geistliche hob die Ikone hoch und klappte die seitlichen Abdeckungen auf. Das Bild stellte den heiligen Georg dar, wie er den Drachen tötete. Der mit feinen Goldplättchen belegte Untergrund blitzte im Licht der Fackeln auf.
Als der Gefangene das heilige Bild sah, krümmte er sich wie unter entsetzlichen Schmerzen zusammen. Er wollte mit den Händen die Augen bedecken, doch die Bewaffneten hielten ihn fest. Er wand seinen Kopf hin und her, wollte die Augen schließen, doch der Glanz des Goldes verfolgte ihn bis in sein Innerstes hinein.
„Nein! Verschont mich mit diesem Anblick!“
Die Kosaken lachten höhnisch auf. „Der Böse in dir erträgt das Bild wohl nicht? Spürst du schon die Qualen des Fegefeuers?“
Afanasjewitsch Gorgol heulte gepeinigt auf. Er schien nicht mehr wahrzunehmen, wie ihn die Kosaken in das Loch zerrten. Sie warfen ihn einfach auf den Rücken und preßten seine Handgelenke mit den Gewehrkolben auf den Boden. Währenddessen quetschte ein anderer seine Fußgelenke in die vorbereiteten Eisenringe. Die Schlösser schnappten zu.
„Leiste Abbitte!“ forderte der Pope und streckte die Ikone tief in die Grube. „Sage dich vom Satan los! Erflehe die Gerechtigkeit der Gemeinde! Bereue! Tue Buße!“
Die Männer arbeiteten hastig und keuchend.
Der Kosakenanführer schleuderte die schwere Kette in das Loch. Einer fing sie auf und befestigte ein Ende am Eisenring zur Linken des Gefangenen. Dann nickte er seinem Gehilfen ernst zu.
„Es ist soweit!“
Zu zweit preßten sie den Kopf Gorgols nach unten. Sie mußten alle Kraft aufwenden, denn der Hexenmeister entwickelte teuflische Energien.
„Ich erinnere mich an alle. Ich vergesse keinen von euch.“
Die Kosaken hielten erschrocken inne. Die Furcht vor dem Fluch des Schamanen lähmte sie. Sie blickten den Popen ratlos an. Doch der Geistliche sorgte dafür, daß der Delinquent jeglichen Widerstand aufgab. Er streckte ihm die Ikone noch einmal entgegen. Afanasjewitsch Gorgol zuckte zurück und schloß stöhnend die Augen. Jetzt verharrte er absolut regungslos in der Rückenlage.
Die Kosaken zogen die Eisenkette fest, so daß der Gefangene nicht mehr schreien konnte. Schließlich schmiedeten sie das andere Ende zu seiner Rechten mit einem glühenden Nagel an den Felsen.
Afanasjewitschs Augen schienen die Kosaken sezieren zu wollen. Sie glühten wie Phosphor.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 8, 2. Spalte, 6. Absatz

Sie hatten den Hexenmeister lebendig eingemauert. Jetzt fürchteten sie seine Rache. Während sie ins Freie zurückeilten, vernahmen sie ein Scharren und Knistern. Es kam aus der Tiefe und hörte sich an, als würde ein Millionenheer von Ameisen, Würmern oder Maulwürfen durch den Untergrund krabbeln. Ein unmenschliches Stöhnen kam aus der Gruft.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 10, 2. Spalte, 12. Absatz – Seite 11, 1. Spalte, 1. Absatz

Sie hatten den Hexenmeister lebendig eingemauert. Jetzt fürchteten sie seine Rache. Während sie ins Freie zurückeilten, vernahmen sie ein Scharren und Knistern. Es kam aus der Tiefe und hörte sich an, als würde ein Millionenheer von Ameisen, Würmern oder Maulwürfen durch den Untergrund krabbeln. Ein Stöhnen kam aus der Gruft.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 12, 1. Spalte, 2. Absatz

Kiwibin lachte laut und schnalzte dem Taxifahrer zu. Der Sarde riß den Wagen herum und raste auf eine Hauswand zu. Ich wollte mich in-stinktiv ducken, doch mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Es gab einen mörderischen Aufprall. Der Fahrer und Kiwibin fingen den Stoß mit den Armen ab; ich prallte gegen das Seitenfenster. Trotz des Giftes, das in meinen Adern kreiste, empfand ich einen stechenden Schmerz. Das Blut lief mir warm über die Stirn, tropfte auf die Lehne des Vordersitzes und versickerte im Stoffbezug.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 14, 2. Spalte, 1. Absatz

Kiwibin lachte laut und schnalzte dem Taxifahrer zu. Der Sarde riß den Wagen herum und raste auf eine Hauswand zu. Ich wollte mich instinktiv ducken, doch mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Es gab einen mörderischen Aufprall. Der Fahrer und Kiwibin fingen den Stoß mit den Armen ab; ich prallte gegen das Seitenfenster. Trotz des Giftes, das in meinen Adern kreiste, empfand ich einen stechenden Schmerz.

* * * 

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 14, 1. Spalte, 6. Absatz

Ich bin tot, aber ich kann alles um mich herum wahrnehmen. Er schrie seine ganze Verzweiflung aus sich heraus, schrie, wie er nie zuvor geschrien hatte. Sein Schrei verhallte in der Finsternis. Er wollte die anderen auf sich aufmerksam machen. Sie mußten ihn hören. Sie durften ihn jetzt nicht begraben. Nein! Er wollte nicht im Sarg ersticken.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 16, 2. Spalte, 4. Absatz

Ich bin tot, aber ich kann alles um mich herum wahrnehmen. Er schrie seine ganze Verzweiflung aus sich heraus, schrie, wie er nie zuvor geschrien hatte. Sein Schrei verhallte in der Finsternis. Er wollte die anderen auf sich aufmerksam machen. Sie mußten ihn hören. Sie durften ihn jetzt nicht begraben. Nein!

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 23, 1. Spalte, 6. Absatz

Die Bretter waren an einigen Stellen zersplittert. Ein Zipfel des Leichentuches ragte aus der darunterliegenden Öffnung. Hastig griff Nikolaj danach. Er zuckte zusammen, als er die Blutstropfen daran erblickte. Aus dem Loch unter dem Sarg strömte eine unnatürliche Wärme.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 26, 1. Spalte, 4. Absatz

Die Bretter waren an einigen Stellen zersplittert. Ein Zipfel des Leichentuches ragte aus der darunterliegenden Öffnung. Hastig griff Nikolaj danach. Aus dem Loch unter dem Sarg strömte eine unnatürliche Wärme.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 24, 2. Spalte, 4. Absatz

Ich kniete neben der Grube nieder. Der Sargdeckel lag auf dem Rand. Ganz unten erblickte ich ein blutbeflecktes Totenhemd. Der zersplitterte Boden machte deutlich, daß sich der Beerdigte verzweifelt einen Weg nach draußen hatte bahnen wollen.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 27, 1. Spalte, 6. Absatz

Ich kniete neben der Grube nieder. Der Sargdeckel lag auf dem Rand. Ganz unten erblickte ich ein beflecktes Totenhemd. Der zersplitterte Boden machte deutlich, daß sich der Beerdigte verzweifelt einen Weg nach draußen hatte bahnen wollen.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 28, 2. Spalte, 8. Absatz

Plötzlich ging eine Doppeltür auf. Ein Mann torkelte heraus, umfaßte mit beiden Händen seinen Kopf und schrie wie am Spieß. Er machte noch ein paar Schritte, dann brach er unmittelbar vor uns zusammen. Er gurgelte und erbrach blutigen Schaum.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 31, 2. Spalte, 6. Absatz

Plötzlich ging eine Doppeltür auf. Ein Mann torkelte heraus, umfaßte mit beiden Händen seinen Kopf und schrie wie am Spieß. Er machte noch ein paar Schritte, dann brach er unmittelbar vor uns zusammen. Er gurgelte und übergab sich.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 30, 1. Spalte, 11. Absatz – Seite 30, 2. Spalte, 1. Absatz

Ich fixierte ihn, dann faltete ich beide Hände, winkelte die Arme an, holte aus und schmetterte ihm die gefalteten Hände wie einen Schmiedehammer ins Genick.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 33, 2. Spalte, 2. Absatz

Ich fixierte ihn, dann holte ich aus und schlug zu.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 33, 2. Spalte, 7. Absatz

Menschen liefen aus allen Richtungen herbei. Andrej stand nur ein paar Meter von den beiden toten Freunden entfernt. Er war wie gelähmt, sah entsetzt, wie das rote Blut den Schnee verfärbte. Seine Freunde brauchten keine Angst mehr zu haben, lebendig begraben zu werden. Aber hatten sie damit wirklich alle ihre Probleme gelöst?

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 37, 1. Spalte, 2. Absatz

Menschen liefen aus allen Richtungen herbei. Andrej stand nur ein paar Meter von den beiden toten Freunden entfernt. Er war wie gelähmt. Seine Freunde brauchten keine Angst mehr zu haben, lebendig begraben zu werden. Aber hatten sie damit wirklich alle ihre Probleme gelöst?

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 37, 2. Spalte, 5. Absatz

Genau vor mir hing der tote Bürgermeister. Er hatte sich an einem Haken über der Tür erhängt. Sein Gesicht war blau angelaufen, die Rechte hatte sich um den kurzen Strick verkrampft.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 38, 2. Spalte, 10. Absatz

Genau vor mir hing der tote Bürgermeister. Er hatte sich an einem Haken über der Tür erhängt.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 40, 2. Spalte, 2. Absatz

Dicht neben dem Unheimlichen lag die tote Frau. Von hier oben wirkte sie wie eine Puppe, deren Glieder verrenkt worden waren.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 41, 2. Spalte, 7. Absatz

Dicht neben dem Unheimlichen lag die tote Frau. Von hier oben wirkte sie wie eine Puppe.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 43, 1. Spalte, 1. Absatz – Seite 43, 2. Spalte, 1. Absatz

Jetzt ging ich zum Angriff über. Ein Handkantenschlag genügte, um den Nächststehenden ins Reich der Träume zu schicken. Beim zweiten hatte ich weniger Glück. Er parierte meinen Schlag und trat mir in den Magen, daß mir die Luft wegblieb. Ich klappte zusammen, fing mich aber schnell wieder, denn aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie der Hüne erneut mit der Axt ausholte.
Ich rammte einem Gegner den Kopf in die Magengrube, einen zweiten riß ich mit ausgestrecktem Arm zu Boden. Dicht neben mir blitzte die Axtklinge auf. Ich sprang zur Seite und blockte den Arm des Kerls ab. Gleichzeitig trat ich ihm heftig vors Schienbein. Er brüllte vor Schmerz auf. Ich nutzte die Gelegenheit seiner Verwirrung und packte seinen Arm mit der Axt. Mit aller Kraft drehte ich ihm das Handgelenk herum. Der Kerl brüllte wie am Spieß. Doch da hängten sich zwei andere an meine Arme. Ich mußte loslassen. Die Axt polterte auf den felsigen Boden und ich befreite mich durch ein paar harte Ellenbogenstöße.
Die beiden Frauen waren dem Kampf stumm gefolgt. In ihren Augen stand nacktes Entsetzen.
„Haut doch endlich ab!“ schrie ich ihnen zu. „Seht ihr denn nicht, daß euch der Wahnsinnige in den Tod treiben will?“
Sie reagierten nicht. Irgendeine geheimnisvolle Kraft bannte sie an Ort und Stelle.
Ich mußte ebenfalls schleunigst von hier verschwinden. Gegen die fünf Kerle hatte ich nicht die geringste Chance. Ich schmetterte einen von ihnen durch einen gezielten Uppercut zu Boden; darin war ich schon immer einsame Spitze gewesen. Der Schlag hatte genau getroffen. Vor morgen früh würde der Bursche nicht wieder zu sich kommen. Dann sprang ich zwischen den Felsen hindurch. Als ich mich noch einmal umdrehte, sah ich, wie die vier Kerle Steine aufhoben. Etwas weiter hinten schwebte ein glühender Schemen nach oben. Er sah wie ein Kugelblitz aus. Das unheimliche Ding verharrte einen Augenblick in der Luft und entschwebte dann noch schneller. Bevor es verschwand, sah ich ganz oben brüchiges Mauerwerk aufleuchten.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 42, 1. Spalte, 10. Absatz – Seite 42, 2. Spalte, 5. Absatz

Jetzt ging ich zum Angriff über. Ein Schlag genügte, um den Nächststehenden ins Reich der Träume zu schicken. Beim zweiten hatte ich weniger Glück. Er parierte meinen Schlag und trat nach mir. Ich klappte zusammen, fing mich aber schnell wieder, denn aus den Augenwinkeln heraus sah ich, wie der Hüne erneut mit der Axt ausholte.
Ich rammte einem Gegner den Kopf, einen zweiten riß ich mit ausgestrecktem Arm zu Boden. Dicht neben mir blitzte die Axtklinge auf. Ich sprang zur Seite und blockte den Arm des Kerls ab. Er brüllte auf. Ich nutzte die Gelegenheit seiner Verwirrung und packte seinen Arm mit der Axt. Ich ihm das Handgelenk herum. Der Kerl brüllte wie am Spieß. Doch da hängten sich zwei andere an meine Arme. Ich mußte loslassen. Die Axt polterte auf den felsigen Boden und ich befreite mich durch ein paar  Ellenbogenstöße.
Die beiden Frauen waren dem Kampf stumm gefolgt. In ihren Augen stand nacktes Entsetzen.
„Haut doch endlich ab!“ schrie ich ihnen zu. „Seht ihr denn nicht, daß euch der Wahnsinnige in den Tod treiben will?“
Sie reagierten nicht. Irgendeine geheimnisvolle Kraft bannte sie an Ort und Stelle.
Ich mußte ebenfalls schleunigst von hier verschwinden. Gegen die fünf Kerle hatte ich nicht die geringste Chance. Ich schmetterte einen von ihnen durch einen gezielten Uppercut zu Boden. Dann sprang ich zwischen den Felsen hindurch. Als ich mich noch einmal umdrehte, sah ich, wie die vier Kerle Steine aufhoben. Etwas weiter hinten schwebte ein glühender Schemen nach oben. Er sah wie ein Kugelblitz aus. Das unheimliche Ding verharrte einen Augenblick in der Luft und entschwebte dann noch schneller. Bevor es verschwand, sah ich ganz oben brüchiges Mauerwerk aufleuchten.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 42, 2. Spalte, 12. Absatz – Seite 43, 1. Spalte, 11. Absatz

Er hatte sich lautlos an mich herangeschlichen. Die anderen schrien begeistert auf, als er die Axt hochhob. Er besaß die Kraft, um mir mit einem einzigen Hieb den Kopf vom Rumpf abzutrennen.
Ich wollte nach rechts ausbrechen, doch dort stand schon ein anderer. Er grinste übers ganze Gesicht. Auch zur Linken tauchten zwei Kerle auf. Sie hatten mich in der Zange.
„Verdammt noch mal!“ schrie ich. „Was ist bloß in euch gefahren? Ihr seid wie reißende Wölfe. Ich habe euch nichts getan. Warum wollt ihr mich umbringen?“
„Das weißt du ganz genau“, preßte der Hüne hervor. „Der Schamane lügt nicht.“
Plötzlich peitschte ein Schuß durch die Nacht. Das Echo verlor sich in der Schlucht.
Der Hüne sah mich entsetzt an. Seine Augen quollen ihm fast aus dem Kopf. Er stammelte ein paar Worte, dann ließ er die schwere Axt fallen, drehte den Kopf herum und sah auf seine rechte Schulter. Dort war ein roter Fleck, der rasend schnell größer wurde.
Ich schnappte mir die Axt und ging vor den anderen in Stellung.
Aus dem Hintergrund rief eine Stimme: „Ging doch wunderbar, Brüderchen Dämonenkiller? Das war ein Meisterschuß, den mir keiner so leicht nachmacht.“
Kiwibin war mir gefolgt. Der schlaue Fuchs hatte sich bis zuletzt im Hintergrund gehalten. Das war typisch für ihn. Sein Motto schien zu lauten: Laßt die anderen die Kastanien für mich aus dem Feuer holen.
Kiwibin schob sich um einen Felsblock herum. Er hielt die Waffe in der Rechten und deutete damit auf den Hünen.
„Bist du wieder bei Sinnen, Kerl?“
Der Verwundete sagte keinen Ton. Er preßte die Zähne zusammen. Zwischen seinen Fingern quoll Blut hervor.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 43, 1. Spalte, 8. Absatz – Seite 43, 2. Spalte, 7. Absatz

Er hatte sich lautlos an mich herangeschlichen. Die anderen schrien begeistert auf, als er die Axt hochhob.
Ich wollte nach rechts ausbrechen, doch dort stand schon ein anderer. Er grinste übers ganze Gesicht. Auch zur Linken tauchten zwei Kerle auf. Sie hatten mich in der Zange.
„Verdammt noch mal!“ schrie ich. „Was ist bloß in euch gefahren? Ihr seid wie reißende Wölfe. Ich habe euch nichts getan. Warum wollt ihr mich umbringen?“
„Das weißt du ganz genau“, preßte der Hüne hervor. „Der Schamane lügt nicht.“
Plötzlich peitschte ein Schuß durch die Nacht. Das Echo verlor sich in der Schlucht.
Der Hüne sah mich entsetzt an. Er stammelte ein paar Worte, dann ließ er die schwere Axt fallen, drehte den Kopf herum und sah auf seine rechte Schulter. Dort war ein Fleck, der rasend schnell größer wurde.
Ich schnappte mir die Axt und ging vor den anderen in Stellung.
Aus dem Hintergrund rief eine Stimme: „Ging doch wunderbar, Brüderchen Dämonenkiller? Das war ein Meisterschuß, den mir keiner so leicht nachmacht.“
Kiwibin war mir gefolgt. Der schlaue Fuchs hatte sich bis zuletzt im Hintergrund gehalten. Das war typisch für ihn. Sein Motto schien zu lauten: Laßt die anderen die Kastanien für mich aus dem Feuer holen.
Kiwibin schob sich um einen Felsblock herum. Er hielt die Waffe in der Rechten und deutete damit auf den Hünen.
„Bist du wieder bei Sinnen, Kerl?“
Der Verwundete sagte keinen Ton. Er preßte die Zähne zusammen.

* * * 

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 46, 2. Spalte, 3. + 4. Absatz

Ich holte tief Luft, doch die Luft im Sarg war stickig und verbraucht. Ich mußte husten. Grelle Schemen tanzten vor meinen Augen. Ich wußte, daß ich ersticken würde. Doch das konnte lange dauern. Ich nahm mich zusammen, atmete noch einmal durch und schrie dann meine ganze Verzweiflung aus mir heraus. Ich schrie und schrie, wie ich nie zuvor in meinem Leben geschrien hatte, und hämmerte mit den Fäusten gegen den Sargdeckel. Dabei stieß ich mit der Stirn gegen die kleine Glasscheibe. Die Splitter bohrten sich tief in meine Haut. Warmes Blut lief mir über die Stirn und in die Augen. Feuchte Erde rieselte in den Sarg. Ich spürte einen erdigen Geschmack im Mund. Zwischen meinen Zähnen knirschten kleine Steinchen.
Erschöpft hielt ich inne. Meine Hände waren blutig, doch der Sargdeckel ließ sich nicht anheben. Ich konnte mich nicht von den Tonnen schwerer Erde befreien, die auf mir lasteten.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 46, 2. Spalte, 9. Absatz – Seite 47, 1. Spalte, 2. Absatz

Ich holte tief Luft, doch die Luft im Sarg war stickig und verbraucht. Ich mußte husten. Grelle Schemen tanzten vor meinen Augen. Ich wußte, daß ich ersticken würde. Doch das konnte lange dauern. Ich nahm mich zusammen, atmete noch einmal durch und schrie dann meine ganze Verzweiflung aus mir heraus. Ich schrie und schrie, wie ich nie zuvor in meinem Leben geschrien hatte, und hämmerte mit den Fäusten gegen den Sargdeckel. Dabei stieß ich mit der Stirn gegen die kleine Glasscheibe. Die Splitter bohrten sich tief in meine Haut. Feuchte Erde rieselte in den Sarg. Ich spürte einen erdigen Geschmack im Mund. Zwischen meinen Zähnen knirschten kleine Steinchen.
Erschöpft hielt ich inne. Meine Hände waren zerschunden, doch der Sargdeckel ließ sich nicht anheben. Ich konnte mich nicht von den Tonnen schwerer Erde befreien, die auf mir lasteten.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 54, 1. Spalte, 4. Absatz

Die Fackel zerfetzte durch die Kugel. Die brennenden Stofflappen entzündeten die Kleidung des Mannes. Wenige Augenblicke später lag er schreiend auf dem Boden und wälzte sich herum. Die anderen halfen ihm nicht. Sie standen teilnahmslos da und warteten auf weitere Befehle des Schamanen.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 54, 2. Spalte, 10. Absatz

Die Fackel zerfetzte durch die Kugel. Die brennenden Stofflappen entzündeten die Kleidung des Mannes. Die anderen halfen ihm nicht. Sie standen teilnahmslos da und warteten auf weitere Befehle des Schamanen.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 54, 2. Spalte, 8. Absatz

Die Wendeltreppe war an einigen Stellen zerstört. Dahinter gähnten finstere Löcher. Vorhänge aus seidigen Spinnweben versperrten uns den Weg. Je tiefer wir hinabstiegen, desto stärker wurde der merkwürdige Geruch. Es handelte sich weder um Pech und Schwefel noch um den ekelerregenden Gestank verwesender Leichen.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 55, 2. Spalte, 3. Absatz

Die Wendeltreppe war an einigen Stellen zerstört. Dahinter gähnten finstere Löcher. Vorhänge aus seidigen Spinnweben versperrten uns den Weg. Je tiefer wir hinabstiegen, desto stärker wurde der merkwürdige Geruch. Es handelte sich weder um Pech und Schwefel noch um den  Gestank von Leichen.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 56, 2. Spalte, 5. – 7. Absatz

Die Lampe lag auf dem Boden. Ich nahm sie, leuchtete in den Schacht hinunter und zuckte zusammen, als ich die spitzen Dornen auf dem Boden erkannte. Zahlreiche Ratten huschten davon. Ich erblickte etwa zehn Skelette, die verkrümmt zwischen den Eisenspitzen lagen.
Um ein Haar hätten uns die Dinger auch aufgespießt.
Kiwibin behinderte mich. Er war ein Unsicherheitsfaktor beim Vorstoß in die Tiefe der Bojarenruine. Nach kurzer Gegenwehr erlag er völlig dem starken Willen des Unheimlichen. Ich mußte ihn ausschalten, wenn ich erfolgreich sein wollte.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 56, 2. Spalte, 10. Absatz – Seite 57, 1. Spalte, 1. Absatz

Die Lampe lag auf dem Boden. Ich nahm sie, leuchtete in den Schacht hinunter und zuckte zusammen. Ich erblickte etwa zehn Skelette.
Kiwibin behinderte mich. Er war ein Unsicherheitsfaktor beim Vorstoß in die Tiefe der Bojarenruine. Nach kurzer Gegenwehr erlag er völlig dem starken Willen des Unheimlichen. Ich mußte ihn ausschalten, wenn ich erfolgreich sein wollte.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 58, 1. Spalte, 5. Absatz

Das Rascheln der Ratten wurde lauter. Sie wittern dein frisches Blut, durchzuckte es mich.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 58, 2. Spalte, 2. Absatz

Das Rascheln der Ratten wurde lauter.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 58, 2. Spalte, 2. Absatz

In diesem Augenblick schlug der Schamane mit aller Kraft zu. Ich taumelte unter dem Ansturm der Geistesschwingungen zurück. Mit beiden Händen umfaßte ich meinen Kopf. Ich hatte das Gefühl, jemand würde mit einem Dreschflegel meinen Schädel zertrümmern. Die Schmerzen waren unbeschreiblich. Ich schrie wie ein verwundetes Tier, schrie, obwohl ich wußte, daß mir körperlich nichts fehlte. Die Schmerzen wurden hypnotisch in meinem Innersten erzeugt.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 58, 2. Spalte, 8. Absatz

In diesem Augenblick schlug der Schamane mit aller Kraft zu. Ich taumelte unter dem Ansturm der Geistesschwingungen zurück. Mit beiden Händen umfaßte ich meinen Kopf. Ich hatte das Gefühl, jemand würde meinen Schädel zertrümmern. Die Schmerzen waren unbeschreiblich. Ich schrie wie ein verwundetes Tier, schrie, obwohl ich wußte, daß mir körperlich nichts fehlte. Die Schmerzen wurden hypnotisch in meinem Innersten erzeugt.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 59, 2. Spalte, 1. Absatz

Afanasjewitsch Gorgol, las ich auf der Grabplatte. Er trieb Schwarze Magie und lockte Unzählige in den Tod. Er verhexte das Vieh und trieb Unzucht. Er war ein Diener des Bösen. Das Gericht verurteilte ihn zum Tod. Hier liegt er, lebendig begraben, eingemauert in die Gruft der Bojaren.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 59, 2. Spalte, 10. Absatz

Afanasjewitsch Gorgol, las ich auf der Grabplatte. Er trieb Schwarze Magie und lockte Unzählige in den Tod. Er verhexte das Vieh. Er war ein Diener des Bösen. Das Gericht verurteilte ihn zum Tod. Hier liegt er, lebendig begraben, eingemauert in die Gruft der Bojaren.

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Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller Nr. 80
Seite 59, 2. Spalte, 5. Absatz – Seite 61, 1. Spalte, 5. Absatz

Ein unbeschreiblicher Gestank schlug mir entgegen. In der Grube glühte eine milchige Substanz. Der wahnsinnige Gestank strömte in das Verlies. Er betäubte mich fast.
Völlig von Sinnen stieß ich die schwere Grabplatte von mir. Sie zerbarst auf der anderen Seite der Gruft. Große Brocken fielen in die schwarze Pestgrube.
Das Quieken zerquetschter Ratten schrillte durch die Gruft.
Ich faßte mir ein Herz und leuchtete in den höllischen Pfuhl hinein. Mein Entsetzen war unbeschreiblich. Kein Mensch konnte Worte für diesen grausigen Anblick finden. Schwärme von feisten Ratten sprangen wild durcheinander. Panik hatte die grauschwarzen Räuber erfaßt. Sie spürten das Ende des Dämonen, waren halb verrückt vor Angst.
In der Gruft lag ein menschliches Skelett, dessen obere Hälfte mit einer zuckenden, gallertartigen Masse überzogen war. Die Form erinnerte vage an ein menschliches Gehirn. Doch das stinkende Ding war mindestens fünfmal so groß wie ein normales Gehirn. Ein feines Netzwerk prallgefüllter Adern umschloß das monströse Etwas. Es pulsierte rhythmisch. An einigen Stellen öffneten und schlossen sich winzige Münder. Sie erinnerten an Saugnäpfe oder an die zahnlosen Mäuler fleischfressender Pflanzen. Der Sarkophag war durchlöchert.
Mir wurde schlagartig bewußt, daß die Ratten durch die Löcher ein und aus gingen. Der gesamte Untergrund bestand aus Gängen. Der ganze Berg war ein einziges Rattenlabyrinth.
Ich mußte mich beherrschen, daß ich nicht einfach davonrannte. Gestank, das Quieken der Ratten und der abscheuliche Anblick waren fast zuviel für mich.
Zwischen den Knochen des Schamanen lagen goldene Ringe, Armreifen und Stoffetzen. Ich brauchte nicht lange nachzudenken, woher diese Gegenstände stammten. Die Ratten hatten sie aus den Gräbern geraubt.
Ich stöhnte auf, als mir der ganze schreckliche Sachverhalt bewußt wurde. Vor Grauen knirschte ich mit den Zähnen und wandte den Blick ab.
Ja, der Schamane war ein Meister der Schwarzen Magie. Er besaß die Fähigkeit, Menschen und Tiere in seinen Bann zu zwingen. Er hatte die Ratten verhext und sie dazu gezwungen, ihn mit den Überbleibseln der Toten zu versorgen. Seit Jahrhunderten schafften die Ratten das Fleisch der Toten heran. Ganz langsam hatte der Schamane sich verändert. Er war niemals richtig gestorben. Er hatte lediglich eine teuflische Metamorphose durchgemacht. Schließlich war nur noch das Gehirn vorhanden gewesen. Es wuchs und wuchs, dehnte sich aus und gewann an Kraft. Die suggestiven Fähigkeiten wurden so stark, daß er die Gestalt des Schamanen in Form einer Teleplasmawolke projizieren konnte. Dann genügten ihm die Toten auf dem Friedhof nicht mehr. Die Ratten mußten noch mehr Nahrung heranschaffen. Das Gehirn war hungrig, sehr hungrig. Wenn es stärker werden wollte, brauchte es ein Vielfaches jener Nahrung, die es bisher zu sich genommen hatte. Was lag näher, als die Bürger von Saboroschje in den Tod zu treiben?
Damit hatte das Gehirn des Schamanen die langgehegte Rache vollzogen. Es wollte alle Nachkommen jener Männer und Frauen vernichten, die es einst lebendig hier eingemauert hatten.
Plötzlich zuckten winzige Schleimtentakel aus dem Monstergehirn heraus.
Ich sprang zurück. Im Lichtkegel meiner Taschenlampe sah ich die Pseudoarme, die das Gehirn mit letzter Anstrengung gebildet hatte. An ihren Spitzen klebten grünlich schimmernde Tropfen. Ich nahm an, daß es sich dabei um stark konzen¬triertes Leichengift handelte. Jede Berührung damit mußte absolut tödlich sein.
Kurz entschlossen schleuderte ich die gnostische Gemme in den gallertartigen Gehirnklumpen. Das Ding bäumte sich auf. Die Pseudoarme verkrampften sich konvulsivisch und lösten sich auf. Dort, wo die gnostische Gemme das Gehirn getroffen hatte, gähnte jetzt ein schwarzes, rauchendes Loch.
Die Ratten waren sich der drohenden Gefahr bewußt. Sie sprangen aus der Gruft und verteilten sich im Verlies. Einige sprangen an mir hoch. Sie wollten mich beißen. Es wurden immer mehr. Ein schwarzbrauner Strom verschmierter, stinkender Tierleiber quoll aus den Löchern. Sie griffen mich an. In der Mehrzahl fühlten sie sich stark. Möglicherweise aber hetzte der Schamane sie auch auf mich.
Ich entledigte mich meiner Jacke und riß den Stoff auseinander. Immer wieder mußte ich die zudringlichen Ratten abschütteln. Einige hatten sich in meine Hosenbeine verbissen.
Ich nahm das Feuerzeug und entzündete meine Jacke. Als sämtliche Stoff bahnen lichterloh brannten, warf ich sie einfach auf das Monstergehirn. Die Flammen legten sich wie ein Feuergürtel um das Ding. Bräunliche Qualmwolken stiegen auf und verpesteten die Luft noch mehr.
Das Gehirn zuckte und bebte.
Plötzlich ließen die Ratten von mir ab. Sie sprangen in die Gruft zurück und versuchten, mit ihren Körpern das Feuer zu ersticken. Doch es war bereits zu spät. Das Gehirn starb. Die brennenden Ratten verschwanden quiekend in den Löchern, und überall quoll beißender, stinkender Qualm heraus.

Befehle aus dem Jenseits
Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 80
Seite 60, 1. Spalte, 4. Absatz – Seite 62, 1. Spalte, 5. Absatz

Ein unbeschreiblicher Gestank schlug mir entgegen. In der Grube glühte eine milchige Substanz. Der Gestank strömte in das Verlies. Er betäubte mich fast.
Völlig von Sinnen stieß ich die schwere Grabplatte von mir. Sie zerbarst auf der anderen Seite der Gruft. Große Brocken fielen in die schwarze Pestgrube.
Das Quieken zerquetschter Ratten schrillte durch die Gruft.
Ich faßte mir ein Herz und leuchtete in den höllischen Pfuhl hinein. Mein Entsetzen war unbeschreiblich. Kein Mensch konnte Worte für diesen grausigen Anblick finden. Schwärme von feisten Ratten sprangen wild durcheinander. Panik hatte die grauschwarzen Räuber erfaßt. Sie spürten das Ende des Dämonen, waren halb verrückt vor Angst.
In der Gruft lag ein menschliches Skelett, dessen obere Hälfte die Form  eines menschliches Gehirns hatte. Es pulsierte rhythmisch.
Der Sarkophag war durchlöchert.
Mir wurde schlagartig bewußt, daß die Ratten durch die Löcher ein und aus gingen. Der gesamte Untergrund bestand aus Gängen. Der ganze Berg war ein einziges Rattenlabyrinth.
Ich mußte mich beherrschen, daß ich nicht einfach davonrannte. Gestank, das Quieken der Ratten und der abscheuliche Anblick waren fast zuviel für mich.
Zwischen den Knochen des Schamanen lagen goldene Ringe, Armreifen und Stoffetzen. Ich brauchte nicht lange nachzudenken, woher diese Gegenstände stammten. Die Ratten hatten sie aus den Gräbern geraubt.
Ich stöhnte auf, als mir der ganze schreckliche Sachverhalt bewußt wurde. Vor Grauen knirschte ich mit den Zähnen und wandte den Blick ab.
Ja, der Schamane war ein Meister der Schwarzen Magie. Er besaß die Fähigkeit, Menschen und Tiere in seinen Bann zu zwingen. Ganz langsam hatte der Schamane sich verändert. Er war niemals richtig gestorben. Er hatte lediglich eine teuflische Metamorphose durchgemacht. Schließlich war nur noch das Gehirn vorhanden gewesen. Es wuchs und wuchs, dehnte sich aus und gewann an Kraft. Die suggestiven Fähigkeiten wurden so stark, daß er die Gestalt des Schamanen in Form einer Teleplasmawolke projizieren konnte. Dann genügten ihm die Toten auf dem Friedhof nicht mehr. Die Ratten mußten noch mehr Nahrung heranschaffen. Das Gehirn war hungrig, sehr hungrig. Wenn es stärker werden wollte, brauchte es ein Vielfaches jener Nahrung, die es bisher zu sich genommen hatte. Was lag näher, als die Bürger von Saboroschje in den Tod zu treiben?
Damit hatte das Gehirn des Schamanen die langgehegte Rache vollzogen. Es wollte alle Nachkommen jener Männer und Frauen vernichten, die es einst lebendig hier eingemauert hatten.
Kurz entschlossen schleuderte ich die gnostische Gemme in das Gehirn.  Das Ding bäumte sich auf. Dort, wo die gnostische Gemme das Gehirn getroffen hatte, gähnte jetzt ein schwarzes, rauchendes Loch.
Die Ratten waren sich der drohenden Gefahr bewußt. Sie sprangen aus der Gruft und verteilten sich im Verlies. Einige sprangen an mir hoch. Sie wollten mich beißen. Es wurden immer mehr. Ein schwarzbrauner Strom von Tierleibern quoll aus den Löchern. Sie griffen mich an. In der Mehrzahl fühlten sie sich stark. Möglicherweise aber hetzte der Schamane sie auch auf mich.
Ich entledigte mich meiner Jacke und riß den Stoff auseinander. Immer wieder mußte ich die zudringlichen Ratten abschütteln. Einige hatten sich in meine Hosenbeine verbissen.
Ich nahm das Feuerzeug und entzündete meine Jacke. Als sämtliche Stoff bahnen lichterloh brannten, warf ich sie einfach auf das Monstergehirn. Die Flammen legten sich wie ein Feuergürtel um das Ding. Bräunliche Qualmwolken stiegen auf und verpesteten die Luft noch mehr.
Plötzlich ließen die Ratten von mir ab. Sie sprangen in die Gruft zurück und versuchten, mit ihren Körpern das Feuer zu ersticken. Doch es war bereits zu spät. Die brennenden Ratten verschwanden quiekend in den Löchern, und überall quoll beißender, stinkender Qualm heraus.


Das waren die Kürzungen in der DK-Neuauflage Nr. 80. In der nächsten Folge kommen die Kürzungen in der Dämonenkiller-Neuauflage Nr. 81 "Die geraubte Mumie" von Walter Appel alias Earl Warren dran.

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