Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

DAMONA KING - Die Bezwingerin der Finsternis: PLANET DER DÄMONEN (Teil 1)

Damona KIngBand 36
Planet der Dämonen (Teil 1)
von Boris Cormac (Theodor Dombrowski)

Mike Hunter befindet sich auf einer Geschäftsreise in Melbourne, wo er für Damona King bei den Antiquitätenhändler SMITH & SOAMES eine kleine goldene Statue kauft,  die vom Archäologen Lorring stammt. In seinem Hotelzimmer gerät er  unter dem dämonischen Einfluss der Figur und wird in eine fremde Welt entführt.


Planet der DämonenWährend Hunter auf dieser Parallelwelt als Galeerensklave seinen Dienst verrichten muss, wird Damona King von ihrer Mutter darüber informiert, dass sich ihr Freund nicht mehr auf der Erde, sondern auf der Parallelwelt namens Yllnoor befindet.

Mit Hilfe ihrer Mutter gelangt Damona King  nach Yllnoor, wo sie aber prompt in Gefangenschaft gerät.

Fazit: Nach seinen beiden Romanen DIE MÖNCHE DES SCHWARZEN KREISES und DIE SAAT DER DÄMONEN kehrt der Autor THEODOR DOMBROWSKI mit PLANET DER DÄMONEN zu seinem Lieblingsthema zurück, und beschäftigt sich erneut mit außerirdischen schwarzmagischen Wesenheiten und Intelligenzen, die es auf Damona King abgesehen haben. 

Leider ist in dem Roman wenig Damona King drin. Denn über zwei Drittel des Romans von Dombrowski, der den ersten Teil einer Trilogie markiert, beschäftigt sich mit Mike Hunter und seiner Entführung auf den Planeten Yllnoor und dessen ‚Abenteuer‘.

Erst im letzten Drittel  spielt dann endlich Damona King mit, die sich mit Hilfe ihrer Mutter in die Parallelwelt Yllnoor begibt.

Natürlich muss man sich an dieser Stele schon die Frage stellen, warum sich Damona King, ohne irgendwelche Vorbereitungen und Vorkehrungen zu treffen, in eine für sie unbekannte und fremde Welt begibt. Und so ist es auch kein Wunder, dass sie kurze Zeit nach ihrer Ankunft in Gefangenschaft gerät. 

Auch sonst muss man leider sagen, dass der Roman  PLANET DER DÄMONEN nicht sehr spannend geschrieben ist. Er zieht sich wie ein Kaugummi, auch weil sich der Autor auf weite Strecken weniger auf die Geschichte, sondern stattdessen sich lieber auf seine wissenschaftlich angehauchte Faselei konzentriert.

Dies hat in seinem Roman DIE MÖNCHE DES SCHWARZEN KREISES geklappt, ist aber in PLANET DER DÄMONEN sehr kontraproduktiv.

 

Zur Einleitung -  Zur Übersicht

 

© by Ingo Löchel

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.
Mehr Infos Ok