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Eine Legende wird vierzig Jahre alt - Die Dämonenkiller-Chronik 55

Dämonenkiller zum 40.Eine Legende wird 40 Jahre alt
Die Dämonenkiller-Chronik (55. Teil)

Aus Anlass des vierzigjährigen Jubiläums der Dämonenkiller-Serie habe ich eine Chronik erstellt, die sich mit der Geschichte der Serie beschäftigt.

Am 11. November 1975 schrieb Ernst Vlcek das nächste Exposé für den Hermes Trismegistos-Zyklus. Die Ausarbeitung machte Walter Appel und er hatte gerade mal drei Wochen Zeit für die Ablieferung von DK-Roman Nr. 81.


81DIE MAGISCHE FALLE
IM ZEICHEN DER MUMIE
HERMES TRISMEGISTOS
Dämonenkiller 81
Schauplatz: Golf von Lion
Zeit: bis Mitte April
Termin: 3.12.75
Autor: Warren-Appel

Titelbild: (BOADA - 801 TE)
Im Hintergrund gelbrote Wand mit ägyptischen Skulpturen und Bilderschrift. Davor ein offener Mumiensarg (der menschlichen Gestalt etwa nachempfunden). Mumie, bis auf den Kopf einbandagiert, ist gerade herausgestiegen, würgt mit Linker knienden Mann in Tropenausrüstung, der Würgegriff mit beiden Händen abzuwehren versucht, mit Rechter drückt Mumie eine kreuzähnliche Grabbeigabe an die Brust. Zwischen den gegrätschten Beinen der Mumie liegt Frau in blauem, bodenlangen Kittel und weißer, tief ausgeschnittener Bluse - ohnmächtig. Die Kleidung des Forschers und seiner Begleiterin entspricht jener des vorherigen Jahrhunderts. Im  Vordergrund steht Handlampe (Petroleum?)

Vorbemerkungen:
Dieser Roman schließt an Band 79 an und wird auch Dorians Separatabenteuer in Band 80 berücksichtigen.
Dorian, Coco und Parker waren mit der Jacht des letzteren auf der Teufelsinsel, wo sie die Mumie des Hermes Trismegistos, der das Geheimnis des "Steins der Weisen" kennen soll, zu finden hofften. Doch wo die Mumie hätte sein sollen, finden sie einen Steinzeitmann (Kein Neandertaler!). Man nimmt den Steinzeitmenschen mit, der lebt, nachdem sein Seelenschatten in ihn zu­rückgekehrt ist. Das ist seltsam, denn die anderen Krieger aus der Gruft starben, nachdem sie ihre Seelenschatten zurückbekamen. Der Cro-Magnon scheint demnach etwas Besonderes zu sein, und vielleicht kann er sogar etwas über den Verbleib der Mumie aussagen (falls er des Sprechens überhaupt mächtig ist!), da er ihren Platz auf dem Steinsockel einnahm. Gut verschnürt, wird Cro Magnon - wie er von der Dämonenkillerclique auch ohne wissenschaftliches Gutachten fortan genannt wird - auf der Sacheen Richtung Perpignan mitgenommen.

Achtung: Der Steinzeitmensch (vermutlich 12.000 - 14.000 Jahre alt) wird Cro Magnon genannt, als handle es sich dabei um seinen Vor- und Zunamen. Man kann abgekürzt auch "der Cro" sagen, oder wenn man ihn anspricht einfach "Cro".
Bevor man Perpignan noch anlaufen kann, wird der DK von Kiwibin von der Jacht gelockt und besteht im Ural ein kleines Abenteuer (Band 80).

Hier vorweg die Daten über den Cro Magnon: Steinzeitmenschentypus benannt nach den am gleichnamigen Ort gemachten Skelettfunden. Diese Rasse unterschied sich wesentlich vom Neandertaler und mußte eine ganz andere Abstammung haben.
Der Neandertaler war verhältnismäßig klein, gedrungen, hatte einen flachen Schädel und vorspringende Kiefer. Der Cro Magnon dagegen an die zwei Meter groß, ging aufrechter, hatte den Schädel des Homo sapiens, und die Wissenschaftler sind sich einig, daß der heutige Mensch gegen den Cro Magnon häßlich, degeneriert, ja, wie eine Karikatur von ihm wirkt, der unser Stammvater ist.
Zwischen Neandertaler und Cro Magnon müssen furchtbare Rassenkämpfe stattgefunden haben, der Neandertaler, der noch ziemlich affen­ähnlich war, wurde ausgerottet, der Cro Magnon muß überlebt haben, und er gilt als der Stammvater der Euripiden.

Unser Cro Magnon: Er ist 2,05 Meter groß, hat Schultern wie ein Schrank, behaarte Brust, ist Muskelpaket, hat wilden Vollbart (lt. Kelasker), eine breite, hohe Stirn, vorstehende Backen­knochen, volles schwarzes Haar von gesundem Glanz, als hätte er viel für seine Pflege getan. Seine Augen sind dunkel, klug, doch blicken sie in der fremden Umgebung nicht nur wild, sondern auch verwirrt. Seine Gehirnschale hat ein größeres Fassungsvermögen als die des heutigen Europäers - ihn also unbedingt als intelligent hinstellen, wenn er auch keine Bildung hat. Er ist ein Weißer! Er hat allerdings den etwas dunkleren Teint des Südländers. Er ist ausgesprochen männlich schön und könnte mit seinem Aussehen als Filmstar Karriere machen. Dorian und Parker müssen sich neben ihm klein und häßlich vorkommen.
Was für ein Mannsbild!
Cro Magnon gibt aber vorerst nur gutturale Laute von sich, die der einfachen Sprache der Steinzeitmenschen zu entstammen scheinen. Und in der Anfangsphase gebärdet er sich wild und feindselig, scheint alles und jeden töten zu wollen. Ihn also wie einen rasenden Wilden schildern, den nur die Fesseln daran hindern, Coco zu vergewaltigen und Jeff Parker in Stücke zu reißen. Vor allem Technischen hat er eine Heidenangst. Es flößt ihm tiefe Angst ein, doch er beginnt beim Anblick eines technischen Wunders nicht zu zittern, sondern geht schnurstracks zum Angriff über. Bewunderung ringt ihm die Technik jedenfalls nicht ab.

Hermes Trismegistos:
Man nennt ihn den Begründer der Alchimie, die neuere Forschung scheint jedoch bewiesen zu haben, daß er nie existiert hat. Vielmehr meint man, daß er nur eine Schöpfung der intellektuellen  Griechen in Ägypten 500 vor Christi Geburt war. Darum haben sie ihn auch nach ihrem Hermes benannt, aber der Zusatz Trismegistos (der dreimalgrößte Hermes also) zeigt, wie sehr sie ihn verehrten.
Der Überlieferung nach hat Alexander der Große nach der Eroberung Ägyptens in der großen Pyramide von Gizeh die Mumie des Hermes Trismegistos gefunden und seinen Händen eine große Smaragdtafel entrissen, die "tabula smaragdina", auf der eine längere Inschrift stand, die später zum A und 0 für die Alchimisten wurde. Man zweifelt, daß es einen so großen Smaragd gegeben hatte, der eine so lange Inschrift tragen konnte. Wir aber sagen, daß Hermes Trismegistos auch diesen Riesensmaragd künstlich erschaffen hat, denn er kennt ja das Geheimnis des "Steins der Weisen".
Wahrscheinlich hat damals Alexander der Große nicht nur die "Tabula smaragdina“, sondern gleich auch die Mumie dazu geraubt. Irgendwie kam sie dann auf die Teufelsinsel - die Mumie - und verschwand auch von dort.
Wohin? Darauf will der DK eine Antwort haben.
Was auf der "Tabula smaragdina" gestanden haben soll ist bekannt, denn es wurden später Abschriften davon gefunden.
Die Alchimisten glaubten, daß der Text eine Anweisung zum "Goldmachen" sei, es könnte sich aber auch um eine Anleitung der zur Erschaffung von Leben handeln. So verschlüsselt ist der Text. Ich gebe mir hier die Mühe und schreibe den Text ab, damit ihn auch die Autoren kennenlernen, die das entsprechende Nachschlagewerk nicht besitzen (Seligmann: „Weltreich der Magie“). Wenn die Sprache auf Hermes Trismegistos kommt, kann man draus sehr schon zitieren:
Es ist wahr, ohne Lüge und wirklich: was oben ist, ist wie das, was unten ist, fähig die Wunder des Einen auszuführen. Und wie alle Dinge aus dem Einen gekommen sind, nämlich durch das Denken des Einen, so werden auch alle Dinge aus diesem Einen durch Adoption geboren. Die Sonne ist sein Vater, der Mond seine Mutter. Der Wind hat es in seinem Bauche getragen, die Erde ist seine Amme. Dies ist der Vater aller Vollkommenheit in der Welt. Seine Stärke und Macht sind unbeschränkt, wenn sie in Erde verwandelt werden; du wirst die Erde vom Feuer, das Zarte vom Groben trennen, sanft und sorgfältig. Es steigt von der Erde zum Himmel hinauf und steigt wieder herab auf die Erde, um die Macht der höheren und niederen Wesen zu empfangen. So wird dir der Ruhm der Welt gehören, und deshalb wird alle Dunkelheit von dir fliehen. Bei ihm ist die Kraft, die stärkste aller Kräfte. Denn es wird alle zarten Dinge überwinden und in jedes grobe eindringen. So wurde die Welt er­schaffen. Aus diesem werden entstehen und hervorgehen wunderbare Anwendungen, zu denen die Mittel hier gegeben sind. Darum werde ich Hermes Trismegistos genannt, und ich bin im Besitze der drei Teile der Philosophie der Welt. Und was ich über das Wirken der Sonne gesagt habe, hat sich erfüllt.

Der Autor wird noch gebeten, diesen Text nicht durchgehend im Roman niederzuschreiben, sondern an passender Stelle höchstens kurze Auszüge zu bringen. Der DK kennt diesen Text selbstverständlich, denn als Michele da Mosto hat er sich sehr eingehend mit Hermes Trismegistos beschäftigt und auch vermutet, daß er mit dem "Stein der Weisen" Leben erschaffen könne. Dorian also nicht so reagieren lassen, als hätte er etwas Neues entdeckt.
Nach dieser langen Einleitung nehmen wir in Angriff die

Handlung:
Schildern, wie Coco und Jeff Parker nachts in einem Boot in der Nähe von Perpignan an Land rudern. Sie haben heiße Fracht im Boot: Cro Magnon. Sie wagen es nicht, mit der Sacheen in den Hafen einzulaufen, denn sie haben auch auf der Jacht heiße Fracht: antike Waffen, die sie auf der Teufelsinsel zusammengekratzt haben. Deshalb hat man von Land ein Boot mit zwei Männern gerufen, die Coco, Jeff und Cro Magnon abholen... Einer von der Mannschaft könnte Verbindung zu Schmugglern aus Perpignan haben, aber bitte keine Namen nennen, da es sonst zu Überschneidungen mit Band 79 kommt. Die Gegebenheiten auf der Sacheen überhaupt nicht schildern, man ist jetzt im Boot von zwei Unbekannten unterwegs zum Land.
Cocos Hexeninstinkt meldet sich. Irgendetwas stimmt mit den beiden nicht. Sie wird auf der Hut sein. Man geht bei Nacht und Nebel an Land. Ein Kombiwagen wurde bereits organisiert, der Coco, Jeff und Cro Magnon nach Andorra bringen soll, aufs Castillo Basajaun. Jetzt wird auch Cro Magnon unruhig. Er beginnt zu toben, sprengt sie Fesseln, Handschellen und Ketten, entwickelt übermenschliche Kräfte. Auch er scheint eine Gefahr zu wittern.
Cro Magnon haut die beiden Männer nieder, will flüchten.
Doch Coco holt ihn ein, überwältigt ihn - kann ihn hypnotisieren!
Man kehrt zu dem Wagen zurück, Jeff übernimmt das Steuer, weil die beiden Mittelsmänner ausgeschaltet sind. Man fährt los.
Jeff wirkt sehr zielstrebig, fährt den Wagen zu einem alten Mauerwerk im Landesinnern. Bevor Coco Verdacht schöpft - Parker ist zweifellos beeinflußt - ist der Wagen von Scheuergestalten umringt. Die Leutchen sehen aus wie Leprakranke. Ihr Anführer agiert noch aus dem Hintergrund, ist noch nicht zu sehen, damit der Leser auf die Folter gespannt wird.

Autoreninformation: Es ist jener Pestträger, den Warren in Band 76 selbst geschaffen hat und der ein Diener Olivaros ist.

Coco, Jeff und Cro Magnon werden überwältigt. Coco versucht zwar, dem Steinzeitmenschen den hypnotischen Befehl zu geben, die Leprakranken niederzumachen. Doch durch eine bloße Berührung eines Zerfressenen, erlischt jeder Widerstand Cro Magnons und Cocos Hypnose verliert gleichzeitig ihre Wirkung. Dies spielt etwa eine Woche vor Dorians Rückkehr aus dem Ural.

Umblenden zu Dorian:
Kiwibin bringt Dorian nach London, auf dessen eigenen Wunsch. In der Jugendstilvilla angekommen - wo sich zur Zeit nur Miß Pickford, Trevor Sullivan und Phillip aufhalten - erfährt Dorian die alarmierende Neuigkeit, daß Coco und Jeff nicht in Castillo Basajaun angekommen sind (dort gibt es inzwischen Telefon), und Sullivan hat sich auch in Perpignan erkundigt: dort weiß man nichts von der Sacheen.
Also nichts wie nach Perpignan, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dorian nimmt Phillip mit (dessen Paß lautet auf Phillip Hayward, falls der Autor es erwähnen möchte).
Vor der Abreise zitiert der orakelhafte Hermaphrodit aber noch eine Stelle aus der "tabula smaragdina", so daß Dorian sofort weiß, daß die Sache etwas mit dem dreimalgrößten Hermes zu tun hat. Dorian kann aber auch zu dem irrigen Schluß kommen, die Mächte Hermes Trismegistos hätten Coco und Jeff entführt.
Dorian trifft in Perpignan mit Phillip ein. Der Hermaphrodit schließt Freundschaft mit einem Jungen, der ihn an der Hand mit sich führt. Dorian läßt den Dingen seinen Lauf, weil er hofft, Phillips Spürsinn würde ihn auf die richtige Fährte bringen.
Wenn der Hermaphrodit keinen Argwöhn schöpft, dann wird schon alles in Ordnung gehen.
Der Action wegen kommt es aber zu einem Zwischenfall. Man hat beinahe ein altes Haus auf einem Hügel erreicht - offensichtlich das Ziel Phillips und des Jungen - als einige der Zerfressenen aus der Anfangsepisode auftauchen und sie bedrohen. Aber da kommen sie bei Phillip an den falschen. Der Junge läuft schreiend davon. Doch unter Phillips Berührung zerfallen die Leprakranken. Zweifellos, es waren Dämonengeschöpfe. Wollte man den DK daran hindern, das Haus auf dem Hügel zu betreten?
Jetzt ist er interessierter denn je, zumal Phillip keinerlei orakelhafte Einwände hat, ganz im Gegenteil, er sagt etwas abge­wandelt: "Dies ist die stärkste aller starken Kräfte, denn sie überwindet alles Feine und durchdringt alles Grobe."
Und der DK denkt: Hier bin ich richtig.
Man dringt in das frei zu schildernde Haus ein. Phillip wird ganz ätherisch, entwickelt Jungmädchenbrüste, so aufgeregt ist er. Er bekommt keine epileptischen Anfälle oder Ähnliches, er wird eher high. Plötzlich steht man einem Mann und einer Frau gegenüber, der Mann hat einen gestutzten Oberlippenbart, der entlang der Mundwinkel in einen Kinnbart übergeht. (Es sind die beiden Gestalten vom Titelbild!) Der Junge von vorhin scheint ihr Sohn zu sein.
Alle drei machen jetzt den Eindruck, als seien sie nicht ganz richtig im Kopf, wirken abwesend. Sind sie Befehlsempfänger einer anderen Macht? Sie könnten auch Kleidung aus dem vorigen Jahrhundert tragen.
Phillip und Dorian wollen einer Einladung der beiden gerade Folge leisten, als die Eingangstür birst und Cro Magnon wie ein furchtbarer Rächer im Türrahmen steht.

Umblenden zu Coco und Jeff:
Sie sind zusammen mit Cro Magnon in ein Verlies gesperrt, werden seit Tagen von Zerfressenen bewacht. Sie haben noch keine Ahnung, was das bedeuten soll. Aber irgendeine dämonische Macht ist im Spiel, denn Coco kann ihre Fähigkeiten nicht zur Anwendung bringen.
Da hat Coco geistigen Kontakt. Sie denkt im ersten Moment entsetzt, es sei ihr Kind, doch dann erkennt sie Phillips Gedanken. Der Kontakt ist nur kurz. Sie erfährt aus seinen Gedanken, daß er mit Dorian in der Nähe ist. Sie denkt, Phillip wird den Weg zu ihrem Gefängnis finden. Doch die Zeit vergeht, nichts passiert.
Da taucht plötzlich der Pestträger auf, der mit der dunklen Brille und den leeren Augenhöhlen, aus der die Saat der Seuchen kommt. Jetzt sieht Coco klar. Wo dieser Diener Olivaros auf­taucht, da hat auch Olivaro selbst, seine Hand im Spiel. Und der Dämon der Pest bestätigt das. Olivaro wird bald nach Cocos Gesellschaft verlangen. Jeff Parker aber sei unnütz, der Pestträger will dasselbe Schicksal zukommen lassen, wie seinen anderen Dienern, den Zerfressenen.
Da wird Cro Magnon plötzlich unruhig. Coco ist es gelungen - so meint sie zumindest, als sie den Versuch unternimmt – ihn zu hypnotisieren. Cro Magnon beginnt zu rasen, reißt eine Tür aus, unter der er die Angreifer begräbt, bevor sie ihn berühren können und ihn so lähmen. Er räumt ordentlich auf. Ihm gelingt die Flucht.

Umblenden:
Cro Magnon stürzt in das Haus, in dem Phillip und Dorian sind. Phillip bekommt einen Anfall, blutiger Schaum tritt aus seinem Mund, etc. Ahnt er die Tragödie, die sich hier anbahnt? Jedenfalls ist der Hermaphrodit erst einmal out.
Dorian denkt, der Angriff des Steinzeitmenschen gilt ihm, richtet sich auf die Verteidigung ein. Aber Cro Magnon wendet sich dem Ehepaar zu, das aus dem vorigen Jahrhundert zu stammen scheint, reißt die beiden in Stücke. Was von ihnen übrig bleibt, zerfällt zu Staub: die Bestätigung dafür, daß es sich um eine Art Untoter gehandelt hat, jedenfalls um Wesen, die künstlich am Leben gehalten wurden.
Cro Magnon nimmt sich nun Dorians an. Ein Zweikampf spielt sich ab, bei dem sich Dorian zuvor gute Chancen ausgerechnet hat, weil er der rohen Körperkraft des Steinzeitmenschen List und Taktik entgegensetzen wollte. Doch Cro Magnon erweist sich als nicht weniger listig. Und er hätte Dorian zweifellos das Rückgrat gebrochen, wenn Phillip nicht eingegriffen hätte.
Phillip besänftigt Cro Magnon durch Berührung, geht mit ihm in den Keller, wo die Mumie des Hermes Trismegistos liegt. Sie rührt sich vorerst nicht. Cro Magnon kniet davor nieder - er scheint gerührt, als hätte er etwas Geliebtes wiedergefunden.
Phillip blickt den Steinzeitmenschen mit seinen Albinoaugen an, und dieser gibt seine unverständlichen Worte von sich. Dabei spricht auch Phillip, als "übersetze" er die Worte des Cro-Magnon.

Dies ist die Geschichte, wie Cro Magnon sie gesehen hat, und die auch in Prosa gebracht werden kann:
Cro Magnon war der Wächter von Hermes Trismegistos auf der Teufels­insel. Asmodi hat ihn zur Bewachung der Mumie abgestellt.  Aber im Laufe der Zeit scheint Cro Magnon Zuneigung zu der Mumie gefaßt zu haben. Vielleicht hat sie ihn beeinflußt?

Achtung: Diesbezüglich keine klaren Aussagen machen. Die wahren Verhältnisse sollen im Dunkeln bleiben. Auch Phillip nennt den Steinzeitmenschen Cro Magnon.

Eines Tages droht der Mumie jedoch Gefahr durch fremde Eindringlinge, der Zauber, den Asmodi zu ihrem Schutz gemacht hat, wirkt überhaupt nicht. Cro Magnon tötet vier der Eindringlinge, ein Mann und eine Frau überlisten ihn jedoch. Cro Magnon hat sie wiedererkannt, als er in dieses Haus kam und sie getötet, weil er sie als die Entführer erkannte. Genaues, was damals dann passierte, weiß Cro Magnon nicht. Jedenfalls gelang dem Mann und der Frau mit der Mumie die Flucht. Weil er versagte, legte er sich auf den Sockel, und sein Seelenschat­ten entwich zu denen der anderen Krieger. Er war starr und scheintot, bis Dorian (Band 79) in die Gruft des Hermes Trismegistos eindrang.
Cro Magnon hat seine Erzählung kaum beendet, als sich die Mumie bewegt.

Der Szenenwechsel kann vom Autor natürlich frei gestaltet werden.
Wir sind wieder bei Coco und Jeff. Jeff muß im Verlies bei den schrecklichen Zerfressenen bleiben, während Coco zu Olivaro gebracht wird.

Achtung: Die beiden sind bekanntlich spinnefeind, aber sie beflegeln einander nicht. Sie teilen einander ihren Haß mit feiner Klinge mit.

Olivaro sagt, daß er Dorians Bemühungen, die Mumie von der Teufelsinsel zu schaffen, interessiert verfolgt hat. Meine Hochachtung, ich hätte nicht geglaubt, daß er die Teufelsinsel wieder lebend verlassend werdet, denn dorthin trauen sich nicht einmal Dämonen, seid die Insel nach Asmodis Tod verwaist ist. Ich hätte euch sagen können, daß die Mumie seit hundert Jahren nicht mehr dort ist und nicht einmal Asmodi sie fand, obwohl er sie verzweifelt suchte. Aber ich ließ euch gewähren, denn ich hoffte ihr würdet den steinzeitlichen Menschen mitbringen, der uns vielleicht auf die richtige Spur bringen kann.
Das ist geschehen. Natürlich ist Olivaro am "Stein der Weisen" des Hermes Trismegistos sehr interessiert. Das war er auch schon vor hundert Jahren. Und Olivaro erzählt seine Version vom Verschwinden der Mumie:

Er war damals schon Asmodis rechte Hand (Band 15 + 16) und trachtete nach seinem Thron. Er glaubte, mit Hilfe von Hermes Trismegistos könne er sein Ziel erreichen. Er brachte ein Forscherehepaar in seine Abhängigkeit, er war Ägyptologe (und die beiden sind mit jenen identisch, die Cro Magnon im Haus der Mumie er­schlug) und scheute keine Gefahren, um die Mumie des Hermes Trismegistos zu finden. Olivaro wartete einen günstigen Zeitpunkt ab. Asmodi mag bei einem Sabbat beschäftigt gewesen sein, und Olivaro schickte das Forscherehepaar zur Teufelsinsel, schaltete alle magischen Fallen ab, ebnete ihnen den Weg bis zur Gruft. Als es dann zur Konfrontation mit dem Mumienwächter, nämlich dem Cro-Magnon kam, hatte Olivaro keine andere Wahl, als diesen durch Magie auszuschalten. Das Weib und der Mann kamen an die Mumie heran, doch diese wurde lebendig und wehrte sich. Olivaro weiß nur noch, daß die Mumie geflüchtet ist, der Mann und die Frau hinterdrein... Von da an verloren sich alle Spuren. Asmodi hätte damals Olivaro aus Wut über diesen Verlust fast zum Freak gemacht. Aber obwohl Olivaro dieser Strafe entgehen konnte, warf es ihn in seinen Plänen um hundert Jahre zurück...
Jetzt glaubt Olivaro zu wissen, daß sich die Mumie des Hermes Trismegistos die beiden Entführer zu willen gemacht hat und sie veranlaßte, ihn zu verstecken. Hermes Trismegistos wurde hundert Jahre lang nicht gefunden. Jetzt hat Cro Magnon auf seine Spur geführt.
Olivaro ist gar nicht mehr wütend, daß dem Steinzeitmenschen die Flucht gelang. (Er hat Coco und Jeff nur wegen diesem gefangen genommen). Cro Magnon hat ihnen den Weg zu seinem Herrn gezeigt.

Achtung: Auch Olivaro kann nichts Genaues über Cro Magnons Herkunft sagen.

Der Pestträger meldet Olivaro, daß seine leprazerfressenen Diener das Haus umzingelt haben, in das Cro Magnon geflüchtet ist. Olivaro läßt Coco ziehen. Sein Hintergedanke: Sie wird versuchen, Dorian aus der Patsche zu helfen. Und wenn ihr das gelingt, dann hat Olivaro den Nutzen davon: die Mumie des Hermes Trismegistos.

Umblenden zu Dorian:
Nun dem Finale zustrebend rasante Action in Eigenregie schildern.
Wir wissen nun, daß Cro Magnon den Mann und die Frau zu Unrecht getötet hat, denn sie waren nicht die Feinde des H.T. sondern seine Diener.
Und nun bewegt sich die Mumie. Während sie sich in Bewegung setzt, beginnt sie leichte Zerfallserscheinungen zu zeigen. Sie nähert sich drohend dem Cro-Magnon. Phillip hat seine Ruhe verloren, er spürt die Bedrohung, die von der Mumie ausgeht. Dorian kann der Mumie zwar einen Arm abhauen, aber das bringt sie nicht zum Stoppen. Der Arm zerfällt zu Staub, der Staub tanzt durch die Luft. Dorian hat das Gefühl, daß es sich um tödliche Parasiten handelt, die den Tod bringen, wenn man mit ihnen in Berührung kommt.
Phillip "flüchtet" wie ein Schlafwandler. Dorian versucht Cro Magnon zur Flucht zu bewegen, doch der steht wie ein Bock, wischt den DK wie ein lästiges Insekt hinweg. Erst als Dorian das kreuzähnliche Goldschmuckstück, das dem zu Staub gewordenen Hand der Mumie entfallen ist, an sich nimmt und dem Steinzeit­menschen in die Hand drückt, kommt Bewegung in Cro Magnon.
Man erreicht den Ausgang. Hinter ihnen kommt die Mumie, zerfällt immer mehr, ihr tödlicher Staub beginnt alle Räume des Hauses zu füllen.
Vor Dorian tauchen auf einmal die Zerfressenen auf, die das Haus stürmen wollen. An ihrer Spitze Olivaros Pestträger, den man einfach den "Gevatter" (Tod) nennt. Und bei ihm sind auch Coco und Jeff Parker. "Der "Gevatter" schickt sie voran, damit, falls es eine Falle gibt, zuerst diese beiden verhaßten Sterblichen sterben müssen. Doch gerade das rettet ihnen das Leben.
Als Coco und Jeff ins Haus kommen, nimmt sich Dorian sofort ihrer an. Das freudige Widersehen fällt kurz aus, denn die Zeit drängt. Mit Phillip ist noch immer nichts zu wollen. Cro Magnon dagegen benimmt sich einigermaßen gesittet. Er hätte nicht gezögert, sich durch die Reihen der Zerfressenen seinen Weg mit den Fäusten zu bahnen. Doch Coco kann ihn davon abhalten.
Dorians Plan ist es, die Zerfressenen mit ihrem "Gevatter" ins Haus zu locken, denn fast alle Räume sind bereits mit dem tödlichen Staub der Mumie verseucht.
Unbemerkt von den Eindringlingen gelingt der DK-Clique mit Cro Magnon die Flucht. Aus sicherer Entfernung beobachten sie, was sich in dem Haus abspielt. Der Pestträger und seine leprazerfres­senen Diener werden von dem tödlichen Staub dahingerafft. Und dann zerfällt auch das Haus.
Man sieht aus der Ferne Olivaro, doch er traut sich nicht näher, kann ihnen nichts antun, weil er Phillip den Hermaphroditen fürchtet.
Cro Magnon benimmt sich wieder "normal", d.h. er wird zu dem renitenten Wilden, der alles niederschlagen will, was ihm fremd ist. Da Coco ihre Fähigkeit zurückbekommen hat, versetzt sie sich in einen rascheren Zeitablauf und knallt ihm einfach das ägyptische Goldkreuz auf den Schädel.
Die Gefahr ist gebannt. Man kann den Weg nach Castillo Basajaun fortsetzen. Der DK ist aber sehr nachdenklich. Er kann nicht glauben, daß Hermes Trismegistos auf diese Weise den Tod gefunden haben soll. Eher scheint es ihm wahrscheinlich, daß die Mumie nur eine Attrappe war, ohne die leer zurückgelassene Hölle, aus der Hermes Trismegistos längst schon ausgeschlüpft ist.
Ein Wesen mit solcher Macht hätte nicht bis zuletzt in einer verfallenden Hülle verharrt.
Plötzlich vernehmen sie alle (von Cro Magnon weiß man es nicht) eine lautlose Stimme in ihrem Geist, die eine Stelle aus der "tabula smaragdina" rezitiert: "Darum werde ich Hermes Trismegistos genannt, denn ich bin im Besitze der drei Teile der Philosophie der Welt: die Sonne, den Mond und ein Drittes!" Was nur? Es ist das Geheimnis des H.T. Und die Stimme scheint ein kräftiges Lebenszeichen von ihm gewesen zu sein: sie könnte auch aus Phillips Mund kommen. Aber keine Andeutung machen, daß H.T. in den Herm­aphroditen geschlüpft sein könnte. Daran glaubt niemand. Wahrschein­lich hat H.T. schon vor Jahrzehnten, oder vor einem Jahrhundert, als er die Teufelsinsel verließ, eine andere Identität angenommen.
Dorian hat geglaubt, daß mit der Auffindung der Mumie alle Probleme gelöst sein. Doch nun ist alles noch rätselhafter geworden. Aber man hat wenigstens Cro Magnon. Man wird ihn nach Castillo Basajaun bringen. Phillip soll vorerst auch dort bleiben, denn er scheint mit Cro Magnon umgehen zu können.
Damit sind alle übernatürlichen Kräfte der DK-Clique in Castillo Basajaun konzentriert.
Darüber hinaus - und auch nicht die Ankunft in Castillo Basajaun schildern - keine weiteren Aussagen machen.
Der DK ist sicher, daß er von H.T. irgendwann wieder hören wird. Nach der Auffindung der Mumie braucht er sich nicht mehr "totzustellen".

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Kommentare  

#1 Thomas Mühlbauer 2014-04-17 19:16
Ein Roman, der sich mühelos in die Top 15 der Serie einfügt. Ohnehin überwiegen im 80er-Block die guten Romane (81-83, 85, 88, 89), und zu einem gewissen Grad ist es auch die letzte "klassische Phase" der Serie. Obwohl natürlich noch ein Packen guter Romane kommen wird, zerfasert die Serie ab Band 100 doch merklich und orientiert sich da in seiner "epischen Breite" Richtung Perry Rhodan. Erst ab Band 130 wird der Grusel wieder konventioneller...
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#2 Schnabel 2014-04-17 23:10
Der Malkuth-Zyklus (DK 113 - 129) war für mich der Tiefpunkt der DK-Serie.
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#3 Thomas Mühlbauer 2014-04-17 23:50
zitiere Schnabel:
Der Malkuth-Zyklus (DK 113 - 129) war für mich der Tiefpunkt der DK-Serie.


...mit einigen Farbtupfern wie "Die Bluteule" oder "Rosemaries Alpträume". Aber mich persönlich haben weder Abi Flindt in Russland noch Unga in Indien interessiert, zumal diese Sachen auch arg langweilig geschrieben waren.
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#4 Schnabel 2014-04-18 11:54
zitiere Thomas Mühlbauer:

...mit einigen Farbtupfern wie "Die Bluteule" oder "Rosemaries Alpträume". Aber mich persönlich haben weder Abi Flindt in Russland noch Unga in Indien interessiert, zumal diese Sachen auch arg langweilig geschrieben waren.

Von den 17 Bänden des Malkuth-Zyklus waren aber nur ein drittel gut, der Rest naja. Selbst mein Favorit Kurt Luif hat seine Schwächen gehabt.
Wenn ich mal seine Nummern durchgehe, dann war
113 = Gut, die Idee mit der magie-begabten Eule Arminda hat mir gefallen
117 = Nur der Teil mit den Spiegeln war gut, der Rest auf Malkuth, nun ja...
120 = Durchschnitt, weil mich Ungas Geschichte nicht sehr interessiert
121 = gut, weil die Schwarze Familie im Mittelpunkt stand
125 = durchschnitt, hat mich nicht vom Hock gerissen
128 = Durchschnitt
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#5 Andreas Decker 2014-04-18 14:51
Ich bin von dem Roman nicht so begeistert. Wie so oft bei Appel ist mir hier zu viel Geisterbahn; mit einem Funken Subtilität wäre eine Figur wie Gevatter Tod so viel besser gewesen.

Schon damals hat mir die Abkehr vom Horror und die Zuwendung zur Fantasy nicht zugesagt. Nach 100 gab es so viele konzeptionelle Dinge, die - erst recht aus heutiger Sicht - nicht funktioniert haben. Das fängt bei Luguri an, eine Figur, die im damaligen lektoralen Klima nicht funktionieren konnte, und hört bei dem magischen Superarsenal auf. Und die dämliche Parallelwelt. Das Konzept hatten wir doch schon bei Dragon durchgekaut. Und ehrlich gesagt war es fast schon dreist, vielschichtige okkulte Konzepte wie die jüdische Kabbala auf diese doch sehr schlichte Weise zu verwursten.

Ab 130 stand ich schon damals kurz davor, die Serie abzuhaken, weil ich es nur noch öde fand. Rebecca und Abi Flindt waren für mich am Ende echte Hassfiguren :D Von den Kids ganz abgesehen.

Manchmal halte ich die Serie für ein schönes Beispiel dafür, dass manche Konzepte kreativ gesehen eben doch nicht als Endlosserie funktionieren. Ich kann gut verstehen, wo die Progression herkam, also immer mehr Personen, immer bombastischere Konzepte. weg von der Idee des persönlichen Übernatürlichen zum globalen Übernatürlichen. Man kann nach 100 Romanen nicht zum x-ten Mal um die "unaussprechliche Orgie" herumeiern oder sich einen ganzen Roman mit einem Vampir beschäftigen. Pabels Mannschaft hatte sich immer den Weltenbau auf die Fahne geschrieben. Aber da stößt man bei einem Konzept wie dem Däki schnell an seine Grenzen.

Und man darf auch nicht vergessen, dass die übrige Genrekultur in diesen Jahren die Serie schnell überholt hat. Als die Serie anfing, war man hierzulande an Filme wie die letzten Hammer Movies gewöhnt. Da ging die Serie mit ihren Konzepten viel weiter. Als ihr die Luft ausging, gab es im Kino Filme wie Das Omen oder Carrie, die Schauwerte boten, die der Horrorroman nicht mehr bieten konnte. Da musste man das Heft schon sehr lieben um nicht davon gelangweilt zu sein.
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#6 Thomas Mühlbauer 2014-04-19 15:19
Ein großes Manko hatte ich in meiner Euphorie übersehen. Nämlich den unheimlichen Gevatter Tod, der in diesem Roman ein offensichtliches Ende fand - nur um dann später (bei Zaubermond) wieder fröhlich herumzuseuchen, als hätte es die Ereignisse in dem Haus auf dem Hügel nicht gegeben.
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#7 Schnabel 2014-04-26 12:09
zitiere Thomas Mühlbauer:
Ein großes Manko hatte ich in meiner Euphorie übersehen. Nämlich den unheimlichen Gevatter Tod, der in diesem Roman ein offensichtliches Ende fand - nur um dann später (bei Zaubermond) wieder fröhlich herumzuseuchen, als hätte es die Ereignisse in dem Haus auf dem Hügel nicht gegeben.

Die Idee Gevatter Tod wieder mitspielen zu lassen, war schon im DK-Erstauflage geplant.
Wie kannn man im DK-Exposé 151 lesen:
"Dieser Seuchendämon, auch Giftatmer oder eben Gevatter (Tod) genannt, habe schon einmal mit einen Dämon, nämlich Olivaro, Kontakt unterhalten, ohne jedoch wirklich dessen Verbündeter zu werden (siehe Band 76, p. 33, Verfasser und Schöpfer dieser Figur ist der Autor selbst)."
Da hat wohl Ernst vergessen, daß er Gevatter Tod im Exposé 81 in den Tod geschickt hat...
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