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Eine Legende wird vierzig Jahre alt - Die Dämonenkiller-Chronik 18

Dämonenkiller zum 40.Eine Legende wird 40 Jahre alt
Die Dämonenkiller-Chronik (18. Teil)

Aus Anlass des vierzigjährigen Jubiläums der Dämonenkiller-Serie habe ich eine Chronik erstellt, die sich mit der Geschichte der Serie beschäftigt.

Nach dem Inka-Zyklus geht es weiter  mit den Dämonenkiller-Exposés 41 + 42.

Viel Spaß beim Lesen...


Am 13.02.1975 schrieb Ernst Vlcek das Exposé für den DK-Roman Nummer 41:

41DER SATANSKULT
Der Dämonenkiller 41
Schauplatz: London
Zeit: Mitte April (etwa wie Band 40, keineswegs danach)
Autor: Günter Dönges

Titelbild liegt als Dia vor:
Fünf in Kapuzenmäntel Gehüllte, einer ist Fackelträger. umstehen einen Opferstein, auf dem Mädchen mit Babydoll liegt (hat nichts darunter an); sie ist nicht gefesselt, sondern liegt wie bewußtlos auf dem Rücken.

Allgemeines an  alle Autoren:
Wollen wir doch einmal festhalten, daß Dämonen oder Besessene weder Gott noch irgendeinen Heiligen anrufen und nicht einmal die Redewendung "Mein Gott!' über die Lippen bringen. Wenn schon, dann würden sie den Teufel anrufen, oder überhaupt fluchen. Auf solche Kleinigkeiten müssen wir schon achten, sonst werden unsere Horrorfiguren unglaubwürdig, wenn nicht lächerlich. Ebensowenig darf geschildert werden, daß Dämonen oder deren Diener weinen, nicht einmal um ihresgleichen. Dämonen haben keine Tränen. Der beste Beweis dafür, daß eine Hexe bekehrt ist (siehe Coco), wäre unter anderem, daß sie auf einmal weinen kann.
Dorian, Coco, Chapman und Cohen sind miteinander per Du, Miß Pickford und Sullivan werden von allen (außer von Phillip) mit Sie angesprochen. Zu unserem Hermaphroditen sagen alle du.

Apropos Phillip: Er heißt mit Nachnamen immer noch Hayward, was aber gar nicht ausgesagt zu werden braucht, und Dorian ist sein Vormund, seit seine Eltern in Band 3 starben.
Dämonenkiller soll ab sofort von allen zusammen und ohne Bindestrich geschrieben werden.
Wie die einzelnen Hauptpersonen zueinander stehen, wurde inden letzten Exposés ausführlich erklärt und braucht hier nicht noch einmal angeführt zu werden. Daten über Marvin Cohen finden sich in Exposé 22.

Situation:
Dieser Roman spielt während Dorians Abwesenheit in London, seine Gefährten sind in die Jugendstilvilla, die immer noch Hauptquartier ist, in der Baring Road zurückgekehrt. Auch Trevor Sullivan hat dort ein Zimmer bekommen. Coco ist, nachdem sie den anderen das Leben rettete, mit Olivaro alias Magus VII, Fürst der Finsternis von eigenen Gnaden und Möchtegern-Oberhaupt der Schwarzen Familie, verschwunden (Band 37). Den genauen Grund dafür kennt man nicht. Cohen macht ordinäre Anspielungen, die anderen glauben, daß Coco unter Zwang gehandelt hat.
Von Dorian hat man nichts gehört. Seit er von den Bahamas in Richtung Amazonasgebiet abgeflogen ist, hat man nichts von ihm gehört.
Dieser Roman zeigt die Geschehnisse während der Abwesenheit des DK auf und soll eine Brücke zu späteren Romanen schlagen. Da wir wahrscheinlich auch Lilian Hunter, Dorians geistesgestörte Frau, später für dramaturgische Gags brauchen, soll sie wieder in Erscheinung treten.

Hier gleich die Daten:
Lilian Hunter, 24, mittelgroß, zierlich, wirkt zerbrechlich wie eine Puppe; dieser Eindruck wird durch ihren blassen Teint und das blonde Haar nur noch verstärkt, grazile Hände, die während ihrer Geisteskrankheit ständig in nervöser Bewegung sind; der Blick ihrer blaßblauen Augen ist nicht zu fixieren, selbst wenn sie einen ansieht, spürt man den Blick nicht.
Über ihr Vorleben ist nichts bekannt, ebensowenig wie über ihre Ehe mit dem DK. Sie lebten in einem Reihenhaus in der Abraham Road (wo sich noch immer Dorians "Horrorsammlung" befindet), und Miß Martha Pickford war einige Zeit Lilians "Perle", bis Dorian ihre Schnüffeleien in seiner Bibliothek (Martha ist ein Grusel-Fan) zuviel wurden und er sie feuerte. Jetzt hat er sie wieder am Hals.
Lilian war überängstlich - was auch der Grund dafür war, daß sie auf dem Schloß der Gräfin Anastasia von Lethian bei einer. Attacke der Dämonen den Verstand verlor (Band 1).

In diesem Zusammenhang wichtig!
Dämonen ertragen die Nähe von Geistesgestörten nicht, deren Aus­strahlung treibt sie in die Flucht, bereitet ihnen Übelkeit.

Nun ist Lilian in der O' Hara-Stiftung untergebracht. Was ihre Krankheit betrifft, scheinen die Ärzte selbst vor einem Rätsel zu stehen. Manchmal ist sie apathisch, dann wieder Schwär­merisch-Romantisch - aber nie erkennt sie Dorian als ihren Mann, gibt vor, ihn nicht zu kennen, verleugnet ihn bei jedem Besuch.
In diesem Roman sagen wir zum erstenmal aus, daß die Ärzte sagen, sie befinde sich auf dem Weg der Besserung.

Haupthandlung:
In der Jugendstilvilla.
Marvin Cohen ist unausstehlicher als sonst. Miß Pickford bringt den Hermaphroditen Phillip vor ihm in Sicherheit, obwohl Phillip von ihm angezogen zu werden scheint. Niemand weiß, was mit Cohen los ist. Der schimpft über Dorian alles mögliche und wirft ihm vor, daß er in der Weltgeschichte herumhurt, während seine arme Frau in O'Hara Stiftung schmort (nicht Irrenhaus sagen - Cohen drückt sich in Zusammenhang mit Lilian Hunter gewählt aus).
Sullivan meint, daß er sich nicht um Lilian zu kümmern braucht, wenn ihm das zuwider ist. Doch Cohen meint nur: Sie können mich mal. Das ist typisch für ihn, aber er ist dennoch nicht der alte.
Cohen begibt sich in die O'Hara Stiftung, und da ist er auf einmal sie verändert - höflich, zuvorkommend zu Lilian Hunter, ja, er hat ihr sogar Blumen mitgebracht. Ein brutaler Bursche mit weichem Kern?
Lilian befindet sich auf dem Weg der Besserung. Cohen ist während Dorians Abwesenheit zum drittenmal hier. Und das scheint tatsächlich auf ihn abgefärbt zu haben. Irgendwie verehrt er Lilian, natürlich spielt auch Mitleid dabei mit. Diese für ihn so fremd­artigen Emotionen machen es aus, daß er zu den anderen unaussteh­licher als früher ist.
Lilian hat Ausgang. Eine Krankenschwester begleitet sie, als sie mit Cohen das Sanatorium verläßt. Die Krankenschwester hat ein Transistorradio bei sich, mit Stöpsel im Ohr. Ihre Anwesenheit bringt Cohen zur Raserei, zumal es in ihrem Gesicht zuckt und sich ein Spektrum von Gefühlen darin spiegelt. Sie geht wie in Trance. Cohen reißt ihr den Lautsprecherstöpsel aus dem Ohr und hört, daß sie dem Piratensender des Thelema-Ordens lauscht. Über diese Störung zeigt sie sich so erbost, daß sie ihn unflätig be­schimpft. Im einen Moment noch Furie, entschuldigt sie sich im nächsten.
Wenn Lilian nicht dabeigewesen wäre, hätte er die Kranken­schwester zur Rede gestellt, aber so...
Lilian führt ihn zu einer Kirche. Sie sagt, daß sie nicht wisse, warum es gerade diese Kirche sein muß. Doch als sie sie betritt, redet sie auf einmal wie in Trance, sagt, sie sähe eine Braut vor dem Altar, die ihr Ja-Wort gibt. Das Gesicht des Bräutigams ist verschwommen, sie kann es nicht sehen, aber das Gesicht der Braut ist das ihre. Sie sieht ihre eigene Hochzeit (sie bekommt die Erinnerung daran zurück). In dieser Kirche hat sie geheiratet.
Plötzlich ereignet sich etwas Unheimliches. Eine Gruppe von vermummten Gestalten dringt in die Kirche ein, To Mega Therion-Rufe erschallen, die Vermummten hausen wie die Vandalen, plündern die heiligen Reliquien. Lilian scheint einen Rückfall zu bekommen, flieht. Die Krankenschwester schließt sich den Teufelsanbetern an, Cohen wird von ihnen gedemütigt, indem sie ihn mit blutgefüllten Tierblasen und Innereien bewerfen. Natürlich ist der kräftige Cohen in der Lage, einige von ihnen vorher zu verprügeln. Aber ihm geht es vor allem darum, Lilian in Sicherheit zu bringen. Sie muß in die Stiftung, in ärztliche Behandlung.

Erklärung:
Bitte diese Daten an entsprechender Stelle in die Handlung bringen. Der Satanskult erlebt in diesen Tagen in London einen unglaublichen Boom und in der Jugendstilvilla hält man es nicht für ausgeschlossen, daß dies von den Dämonen forciert wird. Verantwortlich für die Popularität des Satanskult ist in erster Linie ein Piratensender, der die Leute aufruft, sich dem Teufel zu unterwerfen und Schwarze Messen abzuhalten. Detailierte Angaben, was zu tun sei, werden ständig, vierundzwanzig Stunden am Tag gesendet. Das Schiff mit dem Sender konnte bisher noch nicht gefunden werden. Aber die Polizei hebt bei Razzien täglich ganze Gruppen von Teufelsanbetern aus. Aber es werden immer mehr, und viele der Teilnehmer sind Leute der gehobebenen Gesellschaft und Intellektuelle, die oftmals bei den im Satanskult üblichen Orgien den Zugang zu Erfahrungen ele­mentarer Art suchen.
Aber nun zu Aleister Crowley. Er war eine der schillerndsten Gestalten der neueren Magie, nannte sich auch, in Anlehnung an die Apokalypse, To Mega  Therion (Das große Tier). Er ging aus dem hermetischen Orden "Golden Dawn" hervor und gründete den "Ordo Argentinum Astrum", sowie die Abtei "Thelema". Er starb 1947.
In den Sendungen der Funkpiraten wird behauptet, er sei wiederauferstanden, um die Thelema-Sekte zu neuer Glorie zu führen und die Menschen zu den Dämonen zu bekehren, die die einzig wahre und wirkliche Macht darstellten.
Cohen weiß aber, daß To Mega Therion nicht wiederauferstanden ist, denn Sullivan hat in Dorians Abwesenheit dessen (Cowleys) Grab sofort gegen alle Einflüsse der Schwarzen Magie absichern lassen. Die Dämonen, falls diese dahinterstecken, benutzen also nur Cowleys Namen, sich dessen Wirkung auf die Engländer bewußt.

Umblenden zu Cohen:
Marvin Cohen hat ein Geheimnis, dessen er sich schämen müßte, deshalb hat er es vor den anderen gehütet. Niemand wußte etwas über sein Privatleben. Er, der scheinbar unbeugsam, stark und tyrannisch ist, ist einer Frau hörig - einer billigen Stripperin aus Soho. Rose Jamin. Natürlich führt er auch bei ihr eine große Lippe, beschimpft sie, wird aber jedesmal klein, wenn sie nur mit dem Finger schnippt.
An diesem Abend überkommt ihn ein Moralischer, nachdem er ihre Nummer angeschaut hat und danach mit ihr nach Hause geht. Er will Schluß mit ihr machen, sie kotzt ihn an, sagt er (zu stark ist noch die Erinnerung an die "reine" Lilian). Sie lacht ihn aus. In seinem Jähzorn schlägt er sie, entschuldigt sich dann. Aber das genügt ihr nicht. Sie verlangt Buße von ihm, will, daß er für sie nach den Anleitungen des Piratensenders eine Schwarze Messe liest.
Cohen findet auch diesmal wieder eine Entschuldigung für sie: Sie steht unter dem Bann der dämonischen Stimme des Piratensenders und weiß nicht, was sie tut. Vielleicht kann er ihr helfen. Er braucht nur das zu tun, was er sonst auch unter Dorians Führung tut, nämlich Dämonen zu jagen und killen.
Cohen sucht die Freaks von London auf. Ihre Zahl ist mit ca. zwanzig relativ bescheiden.

Achtung: Im DK sind Freaks ehemalige Dämonen, die gegen die Gesetze der Schwarzen Familie verstoßen haben und deshalb von ihr ausgestoßen wurden. Sie bekamen als zusätzliche Strafe körperliche Mängel. Was diese Makel anbelangt, so kann der Autor seiner Phantasie freien Lauf lassen. Aber die Dämonen hüten sich davor, einen Freak wahnsinnig werdan zu lassen, denn das hätte für sie ja die Wirkung eines Bumerangs.
Nach Sheldon Youngs Tod (Band 13) ist Wilbur Smart der Anführer der Freaks. Er hat einen auf einen halben Meter zusammengedrückten Körper, lange dünne Beine und ganz kurze Arme, so daß er sich kaum an dar Nase ziehen kann, insgesamt ist er 1,75 groß. Er hat das Gesicht eines Nußknackers, einen extrem ausgeprägten Unterkiefer, Kinn bartlos, über der Nase aber, rund um die Augen, ist sein Gesicht behaart, als hätte er ein Fell.
Cohen kennt natürlich die Adresse des Freaks, denn der DK arbeitet mit den Ausgestoßenen eng zusammen. Als Cohen jedoch in das Hauptquartier des Königs der Freaks kommt (vier oder fünf andere Freaks nach freier Wahl sind da), will Wilbur nichts über die Hintergründe des Satanskults wissen. Er deutet nur an, daß die Schwarze Familie dahintersteckt, deshalb lassen de Freaks die Finger davon.

Cohen dringt mit dem Freak gewaltsam in Dorians Reihenhaus (zu dem er den Schlüssel nicht bekommt) ein und holt sich aus dessen "Horrorsammlung" das Henkersschwert aus Band zwei. Der Freak, der ihn begleitet, bekommt ein anderes Henkersschwert (vielleicht jenes, durch das Anna Boleyn, die zweite Frau von Heinrich VIII. gestorben ist). Gemeinsam fahren sie zur Themse, und mit einem Boot zu der Stelle, wo das Geisterschiff um Mitternacht auftauchen soll.
Und es taucht auf, verrostet, leck, in Nebelschwaden gehüllt.
Die beiden gehen an Bord. Cohen hat sofort Gelegenheit, sich im Köpfen zu üben, als er plötzlich einem Untoten gegenübersteht. Das ist eine ekelerregende Wasserleiche, die immerhin einige Jahrzehnte lang Zeit hatte, zu verfaulen und sich von Fischen anknabbern zu lassen.
Cohen und der Freak dringen bis zur Funkkabine vor. Dort sehen sie zwei weitere Untote am Funkgerät hocken. Das dürfte eigent­lich nicht mehr funktionieren, aber mit Schwarzer Magie geht alles.
Und Cohen fallen fast die Augen aus den Höhlen, als er jene Person sieht, die vierundzwanzig Stunden am Tag durch den Äther die Aufrufe zur Schwarzen Messe an die Sterblichen erläßt. Es ist ein exotisches Mädchen, mit schwarzem Haar und grünen Augen - Coco Zamis.
Er kann die beiden Untoten köpfen. Doch bevor er zu Coco durchdringt und auch sie in seiner Wut tötet, wendet die ehemalige Gefährtin des Dämonenkillers ihre Spezialität an. Sie versetzt sich in einen rascheren Zeitablauf und entwaffnet Cohen und den Freak, ohne daß diese wissen wie ihnen geschieht. Danach versetzt sie auch Cohen in einen rascheren Zeitablauf.

Achtung! Diese Manipulation mit der Zeit, eine Spezialität der Familie Zamis, wurde in vorangegangenen Exposés schon oft geschildert. Der Autor möge diese Situation so beschreiben, daß rund um Cohen alles zur Bewegungslosigkeit erstarrt, auch der Freak, während er sich mit Coco normal unterhalten kann.

Coco sagt, daß sie es trotz allem nur gut mit Dorian und den anderen meine. Sie verlangt von Cohen, daß er nichts unternimmt, um Lilian Hunter zu helfen. Cohen versteht das so, daß Coco eifersüchtig auf die angetraute Frau des Dämonenkillers ist und nicht will, daß sie geheilt wird. Coco sagt, sie habe es inszeniert, daß gerade jene Kirche für die Schwarze Messe auserwählt wurde, in der Lilian und Dorian geheiratet haben. Sie wollte Lilian ganz bewußt­ schocken - aber nur zum Besten des Dämonenkillers. Lilian müsse in der O'Hara Stiftung bleiben.
Cohen, voll Mitleid für Lilian sieht in Coco eine Hexe, die niemand anderem gönnt, was sie einmal besessen hat. Da er sich mit Coco im selben Zeitablauf befindet, sieht er seine Chance, sie zu töten. Aber bevor er ihr mit dem Henkersschwert den Schädel spalten kann, entläßt sie ihn aus der Zeitraffer-Sphäre und entfleucht. Das Wie ihres Verschwindens im dunkeln lassen. Cohen weiß nur, daß sie plötzlich nicht mehr da ist.

Umblenden zu Lilian Hunter: Eine Frau mit verstörtem Geist schildern. Sie kommt zu der Kirche, wo sie geheiratet hat. Von überall strömen seltsam gekleidete Leute herbei, spielen auf fremdartigen Instrumenten. Sie versteht das alles nicht, bildet sich aber ein, daß vielleicht wieder ihre Hochzeit gefeiert wird. Eine Wieder­holung des Glücks sozusagen. Noch ahnt sie die Schrecken nicht. Sie verschanzt sich hinter ihren Einbildungen, kapselt sich in ihrer glücklichen Scheinwelt ein, während die Teufelsanbeter wie Vandalen in die Kirche eindringen.
Und als sie selbst den Fuß über die Schwelle setzt, verstummen alle in erwartungsvollem Schweigen. Bitter schildern, daß überall nur schwarze Kerzen brenne, die auf Totenköpfen stehen. Der Altar ist bis zur Unkenntlichkeit verformt. Davor steht ein in Schwarz ge­kleideter Priester und daneben eine öbszöne Priesterin - Coco (aber das weiß Lilian nicht - sie ist immer noch unbefangen).
Plötzlich tritt Cohen an ihre Seite, will sie aus der Kirche bringen. Doch da hat Lilian bereits die Aufmerksamkeit der Priesterin entdeckt.

Achtung! Da Lilian sich auf dem Weg der Besserung ist, ist ihre Ausstrahlung für Dämonen nicht mehr unbedingt unerträglich - zumindest nicht, wenn sie ihnen auf Distanz bleibt. So ekelt sich auch Olivaro nicht - denn niemand anderer als der Fürst der Finsternis von eigenen Gnaden persönlich ist der Teufelspriester an Cocos Seite. Er veranstaltet hier die Schwarze Messe mehr oder minder um den Dämonenkiller zu verhöhnen - ein plausibler Grund für einen Dämon.
Und nun soll die Schwarze Messe beginnen. Es amüsiert Olivaro, daß Dorians Freunde da sind. Er merkt auch, daß der Puppenmann Chapman in die Bauchrednerpuppe geschlüpft ist, kann sich aber nicht denken, welche Gefahr ihm von diesem drohen sollte.
Er weiß nicht, daß die eigentliche Gefahr von dem Bauchredner Monty Cooke droht, der perfekt Stimmen imitieren kann - und zuvor Dorians Stimme vom Tonband abgehört hat.
Bitte die unheimliche Atmosphäre einer Teufelskirche schildern, die Besessenen werden zur Ekstase getrieben. Langsam beginnt Lilian zu erkennen, daß hier einiges nicht stimmt. Bei einer richtigen Hochzeit wird nicht Blut aus Totenschädeln getrunken, wird nicht mit Menschenknochen geklappert, rennen die Leute nicht mit nackten, gereckten Hinterteilen herum. Cohen hat einfach nicht die Kraft, Lilian von hier fortzubringen.
Da gibt Sullivan dem Bauchredner das Zeichen für seinen Auf­tritt. Und plötzlich ertönt von irgendwoher Dorian Hunters Stimme, der zu Lilian spricht. In dem Durcheinander merkt nicht einmal Olivaro, daß der Bauchredner Monty mit Dorians Stimme spricht. Die Täuschung ist perfekt.
Und dann spricht noch Donald Chapman unter der Bauchrednerpuppe, als wäre er der Satan. Er ruft aus, daß er nun besiegt sei und diesem Ort entfleuchen müsse und nicht mehr Macht über die Seelen der Teufelsanbeter habe, er müsse die freigeben. Und der Bauchredner sagt mit Dorians Stimme zu Lilian, daß sie nur einen bösen Traum habe, fortgehen solle von hier und auf ihn warten.
Da bekommt Lilian ihr Gedächtnis an Dorian vollends zurück, verlangt ihn zu sehen. Doch Dorians Stimme verspricht ihr, sie bald aufzusuchen. Eine Panik bricht unter den Teufelsanbetern aus.
Sie flüchten, und Olivaro macht keine Anstalten, sie zurückzuhalten. Es ist eine Blamage für den Fürst der Finsternis. Für den Augenblick muß er sich mit der Niederlage abfinden. Er läßt aber seine Wut an dem Bauwerk aus, bevor er mit Coco entfeucht.
Coco erscheint Cohen noch einmal in einer Zeitraffer-Sphäre, während um sie kurz alles zur Bewegungslosigkeit erstarrt. Das muß aber wirklich kurz geschildert werden, weil Olivaro sonst Verdacht schöpfen könnte.
Coco sagt Cohen, daß er keinen Grund zum Triumphieren hat, denn sie wollte Dorian, den sie liebt, wirklich helfen. Lilian, wenn sie je geheilt wird, könnte sein Untergang sein. Keine weiteren Spekulationen anstellen. Coco verschwindet mit Olivaro alias Magus VII.
Cohen überläßt Lilian der Obhut Sullivans, der einen Krankenwagen herbeigerufen hat. Cohen kümmert sich nun um Rose Jamin, die wie benommen ist.
In einer Schlußszene sollte gezeigt werden, daß Cohen der Stripperin immer noch hörig ist. Er frißt ihr aus der Hand, erduldet alle ihre Demütigungen. Selbst wenn er mal in Rage kommt und ihr eine runterhaut, nutzt sie das für sich aus und kann ihn, dem seine jähzornige Handlung sofort wieder leid tut, noch mehr demütigen als zuvor.


Am 17.02.1975 verfasste Ernst Vlcek das Exposé für den DK-Roman Nummer 42.

41PIGS
SAUHATZ IN RIO
DIE SCHWEINEMENSNCHEN VON RIO
PENTHOUSE DER SCHWEINE
DIE NACHT DER SCHWEINE
Der Dämonenkiller 42
Schauplatz: Rio de Janeiro
Zeit: Anfang Mai
Autor: Warren-Appel

Titelbild:
Es zeigt den Kopf eines Schweinemannes, der menschenähnliche Züge, aber gleichzeitig auch die Charakteristika eines Schweines hat - mit Saurüssel, aber raubtierartigem Gebiß, das er fletscht; kapuzenartige Kopfbedeckung aus schwarzer Seide, die das Gesicht frei gibt und seitlich verrutscht ist.
Der Zeichner sollte auf jeden Fall eine schwarze Kapuze ins Bild bringen.

Situation:
Jeff Parker hat Dorian dazu überredet, einen Abstecher nach Rio de Janeiro zu machen. Der Dämonenkiller hat dem zugestimmt, weil er will, daß sich Machu Picchu akklimatisiert und an die Zivilisation gewöhnt, bevor er sie nach London bringt. Mit von der Partie ist auch Sacheen, Parkers Freundin.
Da Machu Picchu aus dem 16. Jahrhundert stammt, sollte der Autor darauf eingehen, welchen Eindruck sie auf sie selbst die technischen Dinge des Alltags machen (Radio, Telefon, TV, Autos, etc).
Darüber hinaus ist Machu Picchu ihr eigener Fleisch gewordener Traum (wie aus Exposé  40 hervorgeht). Ihr richtiger Körper treibt bekanntlich den Orinoco ins Meer hinunter, während sie den Traum ihres Lebens treibt.
Dorian weiß, daß Machu Picchus Traum irgendwann einmal ein Ende haben wird, deshalb ist er bemüht, ihr Traum-Dasein zu ver­schönern. Sie wiederum ist bemüht, ihre Angst vor der fremden Zivilisation nicht zu zeigen, wirkt deshalb scheu und ist immer zurückhaltend, betrachtet alles mit großen, verschreckten Augen, aber neugierig. Ihre unterdrückten Ängste kompensiert sie, indem sie sich noch fester an Dorian klammert - wie eine Ertrinkende.
Um dem Leser des Schicksal dieses Mädchens deutlicher vor Augen zu führen, bringen in einem kurzen

PROLOG:
In ein Opfernetz verschnürt, die Hände auf dem Rücken zusammen­genagelt, versinkt der Körper der Inka-Prinzessin in den Fluten, treibt den Orinoco hinunter. Sie ist nicht tot, sondern träumt, daß sie an Dorian Hunters Seite ein Glück findet. Die Schrecken des Flusses können ihr nichts anhaben. Wie auf einem magischen Polster (oder in einer Sphäre) gleitet sie durch Stromschnellen, treibt ins offene Meer hinaus. Entlang der Küste gen Süden, mit dem Brasilstrom um Kap Hoorn und in die Südsee. Und dabei träumt sie...
(Dies wirklich kurz schildern - nur um dem Leser zu zeigen, welche Machu Picchu bei Dorian ist. Bitte, sich nicht in Details verlieren, die Mystisches aufklären sollen)

Hier die Daten, die an entsprechender Stelle gebracht werden sollen:
Parker war in der Zwischenzeit nicht müßig. Als er von Dorian auf Haiti über die Schwarze Familie und die Dämonen eingeweiht wurde, hat er Verbindung zu den Freimaurern aufgenommen. Eigentlich nur logisch. Doch die Freimaurer haben ihm die kalte Schulter gezeigt: sie wirken humanitär, wollen aber mit "Geistern und okkultem Abrakadabra " nichts zu tun haben. So stieß Parker in San Franzisco auf die "Okkultistischen Freimaurer", die im 18. Jahrhundert eine Blüte erlebt haben und mehr oder weniger aus den Rosenkreuzern her­vorgegangen sind.
Parker wurde in die Loge von San Franzisco aufgenommen, mußte aber über seine Zugehörigkeit gegenüber allen Uneingeweihten Still­schweigen bewahren. Deshalb verriet er nicht einmal etwas davon dem DK. Parker setzte sich aber mit Neiva in Verbindung und erhielt die Erlaubnis, ihn mit dem Dämonenkiller zusammen zu bringen. Deshalb lotste Parker den DK nach Rio de Janeiro. Jetzt ist die Katze aus dem Sack.
Das Treffen mit dem Großmeister von Rio de Janeiro findet aber unter denkbar ungünstigsten Bedingungen statt.
Sacheen und Machu Picchu dürfen nicht in den Tempel und müssen im Penthouse zurückbleiben. Marcial kann sich nicht drücken. Er muß in den Tempel.
Hier sitzen zwanzig Männer in Kapuzen um den Tisch. Den Vorsitz führt der Vermummte Vicente Neiva. Der Großmeister erklärt, wie es dazu gekommen ist, daß ein Großteil der Logenbrüder diese Meta­morphose durchgemacht haben. Er kann aber nicht reden, sondern hat alles beim ersten Treffen Parker niedergeschrieben, der nun für ihn spricht.
Beim letzten Treffen der Logenbrüder muß jemand etwas in ihren Trank gegeben haben, das diese zu dieser schrecklichen Verwandlung führte. Die Freimaurer nehmen ihre Kapuzen ab - es sind alles Schweinemänner. Es muß einen Verräter geben, sagt Parker und sieht Marcial an.
Dieser verwehrt sich gegen jede Verdächtigung, argumentiert, daß er als Logenbruder nichts mit Schwarzer Magie zu tun haben könne. Da deutet Parker auf einen Schweinemann, der sich von seinem Platz erhebt und sagt, daß dies der echte Domingo Marcial sei.
Nun läßt der falsche Marcial die Maske fallen. Er sagt, daß er ein Dämon sei, dessen Aufgabe es war, die Okkultistischen Frei­maurer von Rio zu zerschlagen, damit das Böse sich ungehindert ausbreiten könne. Und, so behauptet der Dämon, das Böse habe wirklich triumphiert.
Einer der Schweinemänner dreht durch, er muß von seinen eigenen Leuten getötet werden. Vicente Neiva, schreibt auf ein Blatt Papier, daß dieses Schicksal sie alle treffen werde. Früher oder später würden sie zu Tieren werden. Und während er noch schreibt, wird seine Schrift zittriger, er vertiert, kann nicht mehr schreiben... und entartet zu einer Bestie. Im Nu werden alle an­wesenden Freimaurer zu blutrünstigen Scheusalen, die sich auf Dorian und Parker stürzen wollen.
Der falsche Marcial, der Dämon Astaroth, will die Gelegenheit zur Flucht nützen, doch Dorian bannt ihn und zwingt ihn, sie zu begleiten. Hinter ihnen wetzen die entarteten Schweinemänner her. Unsere Helden können mit dem gefangenen Dämon (ausdenken, wie er gebannt wurde) ins Penthouse flüchten, wo die beiden Mädels mit Schreckensnachrichten auf sie warten.
Sacheen und Machu Picchu haben vom Dach aus beobachtet, wie Horden von Schweinemännern von den weißgekleideten Macumba in das Hochhaus gejagt wurden. Jetzt haben die Macumba das Hochhaus umstellt und Feuer gelegt. Das Haus, in dem die Hunderte von Schweinemännern gefangen sind, brennt.
Dorian und Parker drohen dem Dämon Astaroth, daß er mit ihnen in den Flammen umkommen wird - zwischendurch Zwischenfälle mit den durchdrehenden Schweinemännern schildern -, wenn er sie nicht aus der Flammenhölle rettet.
Doch Astaroth ist siegesgewiß. Er ruft Magus VII. an, den er nun als den wahren Fürst der Finsternis anerkennt. Und tatsächlich erscheint Olivaro, alias Magus VII. und rettet den Dämon. Olivaro sagt, daß sich viele Dämonenfamilien mit ihm verbündet haben und daß sie nun unter seiner Führung einen Siegeszug über die Erde antreten werden. Die Vorfälle von Rio und jene von London (Band 41) seien nur ein bescheidener Anfang gewesen. Uns spöttisch fügt Olivaro hinzu, daß seine neue Gefährtin Coco den DK grüßen lasse. Damit entfleucht er mitsamt dem Dämon Astaroth. Ein deprimierter DK bleibt zurück Mit der Erinnerung an Coco hat Olivaro in ihm eine kaum verheilte Wunde wieder aufgerissen.
Aber im Augenblick muß man sehen, wie man aus dem brennenden Hochhaus kommt. Die völlig besessenen Schweinemänner fallen über alles her, was sich bewegt, auch über ihresgleichen. Zudem haben die Macumba noch Schlangen freigelassen, die zu Hunderten in dem brennenden Hochhaus wüten.
Und dann taucht eine neue Gefahr auf. Zuerst glaubt Dorian, das sei ihre Rettung als Polizei- oder Militärhubschrauber auftauchen. Unsere Helden geben sich durch Zeichen zu erkennen - da eröffnen die Militärs das Feuer aus Maschinengewehren auf sie. Sie glauben, daß alle Lebewesen in dem Haus entarte Bestien sind und feuern blindlings. Wahrscheinlich will man von den Vorgängen in dem Hoch­haus nichts an die Öffentlichkeit dringen lassen.
Da ist es Machu Picchu, die die Situation doch rettet. Sie tritt ins Freie, als ein Hubschrauber heranfliegt. Eine Garbe wird auf sie abgeschossen, die sie normalerweise durchsiebt hätte. Aber bei Machu Picchu trifft das nicht zu (damit spekulieren, daß sie nur eine Traumerscheinung ist).
Es kommt noch seltsamer. Als würde der Pilot des Hubschraubers magisch von ihr angezogen, landet er den Helikopter, unsere Freunde steigen ein - und ab geht die Post.
Die Schweinemänner kommen in den Flammen um. Die Macumba triumphiert - und überhaupt ist es ein Sieg des Bösen über das Gute, ein Sieg der Dämonen über die Sterblichen - und im speziellen ein Sieg Olivaros über Dorian. Bitte klar von einer Niederlage des DK sprechen.
Dorian ist aber noch mehr von der Tatsache erschüttert, daß Coco ihn verraten hat. Er glaubt, dafür jetzt den Beweis zu haben. Doch Machu Picchu behauptet, es sei anders. Sie sagt, daß Coco immer noch an ihm hängt. Sie sagt das so eindringlich, als wisse sie es mit Bestimmtheit. Dorian glaubt aber nur, daß sie ihm Trost spenden wolle.
Noch eine wichtige Aussage Jeff Parkers machen: Parker sagt, daß Vicente Neiva ihm das Geheimnis der brasilianischen Loge und der Okkultistischen Freimaurer überhaupt anvertraut habe. Vielleicht könnten sie daraus einen Nutzen ziehen. Jedenfalls dürfe der DK in Zukunft auf Unterstützung der Okkult. Freimaurer rechnen. Worum es sich aber bei dem Geheimnis handle, könne und dürfe Parker keinem Uneingeweihten verraten.
Parker hat aber eine weitere Überraschung für Dorian bereit, nämlich ein Telegramm aus der Jugendstilvilla, das er Dorian unterschlagen hat, um zu verhindern, daß der DK vorzeitig Rio verläßt. Darin heißt es sinngemäß: Coco und Olivaro Satansmesse abgehalten. Lilian wurde dafür mißbraucht. Lilian hat Rückfall erlitten. London erlebt wahren Boom des Satanswahns. Schnelle Rückkehr erforderlich. Gezeichnet von Marvin Cohen.
Dieses Telegramm überzeugt Dorian noch mehr davon, daß Coco für ihn endgültig verloren ist. Wieder ist es aber Machu Picchu, die ihm versichert, daß Coco treu zu ihm hält. Er müsse an sie glauben, und er müsse ihr, Machu Picchu glauben, denn sie sei Cocos Sprachrohr (besser formulieren). Den DK über diese Bemerkung grübeln lassen.

Der Leser erhält im EPILOG Aufklärung:
Der rituell verpackte Körper der Machu Picchu treibt in der Lagune des Atolls. Das Mädchen, das ihn aufgefischt hat, ist keine andere als Coco. Sie zu Machu Picchu sagen (oder sich denken) lassen, daß sie sie behüten wie ihren kostbarsten Schatz wird, denn sie, Machu Picchu, sei die einzige Verbindung zu ihrem heißgeliebten Dämonenkiller.
Da taucht Olivaro - nunmehr wieder eine blendend menschliche Erscheinung, nimmt Coco besitzergreifend an sich und, sagt sinngemäß, daß ihnen beiden nun bald die Welt gehören würde. Und die träumende Machu Picchu ist die Waffe gegen den DK.
Keine weiteren Aussagen mehr machen.

Schlußbemerkung:
Hier sei noch einmal auf die Freimaurer eingegangen. Die Autoren sollten sich über diesen Geheimbund informieren, denn die Split­tergruppe der "Okkultistischen Freimaurer" wird in späteren Bänden noch eine Rolle spielen. Wir nehmen uns absichtlich der in Wirklich­keit nicht mehr bedeutungsvollen Splittergruppe an, um die Frei­maurer - denen wir in einer Heftserie nicht gerecht werden könnten - nicht zu verunglimpfen. Als Nachschlagwerk empfiehlt sich den Autoren das INTERNATIONALE FREIMAURER-LEXIKON, erschienen 1973 im Amalthea-Verlag Wien - München. Es ist allerdings mit ca. 50,- DM (und das Ramschpreis) relativ teuer und wird nicht leicht zu beschaffen sein. Aber es gibt auch andere Informationsquellen. Wichtig ist nur, daß sich die Autoren ein wenig über die Okkult. Freimaurer informieren, damit bei den Schilderungen von Ritualen und Zeremonien keine Verzerrungen entstehen.

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