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Ringo´s Plattenkiste - Material: One Down

Ringo´s Plattenkiste Material: One Down

»Music was my first love« sang John Miles anno 1976. Meine auch, sieht man von Uschi L. mal ab, der blonden Nachbarstochter, mit der ich im zarten Alter von 6 Jahren fast täglich zusammen war. Bis sie wegzog. Mit ihren Eltern natürlich.

Aber um die geht es hier nicht, sondern um Musik. -

Einzig und allein.

Ringo´s PlattenkisteDie Band Material entstand auf Anregung des umtriebigen Giorgio Gomelsky, der, nachdem er Clubbesitzer wurde, verschiedene, inzwischen weltbekannte oder zumindest bekannte Bands unter seiner Obhut hatte. Gomelsky besaß in den Sechzigern den Crawdaddy-Club, in dem zuerst die Rolling Stones die Hausband waren, gefolgt von den Yardbirds. Gomelsky war auch Eigner des Labels Marmalade-Records, das unter anderem Brian Auger, Julie Driscoll sowie die späteren 10CC  unter Vertrag hatte. Das Label existierte bis 1969. Der gebürtige Georgier Gomelsky war auch als Förderer von exzentrischen Kultbands wie etwa Soft Machine, Gong und Magma bekannt. Kein Don Arschabwischo also, sondern ein Mann mit ausgeprägtem Gespür, oder, bleiben wir beim Sprachgebrauch des heutigen Artikels, Feeling für Talente. Oder zumindest für solche, die mehr oder weniger zaghaft im Entstehen begriffen waren. 1978 übersiedelte Gomelsky dann in die USA, wohl weil ihm das Europa der damaligen Zeit ein wenig zu engstirnig erschien. Gomelsky entwickelte sich musikalisch ständig weiter und suchte buchstäblich nach neuen Ufern.

In Manhatten eröffnete er dann auch den legendären, aber inzwischen weitgehend vergessenen Zu-Club. Zu dieser Zeit machte er auch die Baknntschaft des jungen Bill Laswell, den er ermutigte, eine Band zu gründen, was Laswell auch tat. Zusammen mit seinen blutjungen Freunden Michael Beinhorn, Martin Bisi und Fred Maher entstand die Zu-Band. Beinhorn und Bisi waren gerade mal 17 Jahre alt, während Maher ganze 14 Lenze zählte. Bald schon wurde die Combo zusammen mit Cliff Cultreri an den Drums zur Begleitband Daevid Allens Projekt New York Gong.

1979 nahm die Formation die EP Temporary Music auf, gefolgt von Temporay Music 2. Beide erschienen erstmals unter dem Namen Material. Inzwischen war die Formation zu einem Trio geschrumpft. Cultreri verließ die Band und arbeitete später mit Steve Vai und Megadeth zusammen. 1981 erschien eine weitere EP mit dem Titel American Songs, gefolgt von der LP Memory Serves. Material hatten sich inzwischen als musikalische Vertreter und Vorreiter der kurzlebigen und ausschließlich auf New York begrenzten No-Wave-Bewegung etabliert, einer namentlich sarkastischen Anspielung auf New Wave. No Wave verstand sich als eigenständig und unabhängig, gleichsam eine Art Vorstufe der späteren Independent-Musik. Neben Material waren unter anderem Sonic Youth und die Swans bekannte Vertreter. Es gab damals sogar ein No-Wave-Cinema, dem Jim Jarmusch und Steve Buscemi zugeordnet wurden. No wave war alles und auch nichts, Fusion und musikalische Melange, in der alles erlaubt war. Laut Laswell gab es ohnhin keine abgegrenzten musikalische Strukturen. Alles war Fusion, alles war Weltmusik. Alles war irgendwie in Allem enthalten. Lediglich die Gewichtung der einzelnen Parts ermöglichte überhaupt eine Einordnung in musikalische Genres, die der Begriff No wave absichtlich ad absurdum führte und somit unwichtig machte. Eine optimistische und offene, positive Einstellung also. Laswell schret sich ohnehin wenig um Klassifizierungen, die ohnehin nur Grenzen darstellten.

Ringo´s PlattenkisteWaren die ersten Material-Aufnahmen noch ein wenig roh und einfach, ließen sie aber dennoch schon durchaus einiges vom späteren Potential erahnen. Cultreris Gitarre erinnert ganz zaghaft an King Crimson der Achtziger, Laswells rotziger und dumpf-wummernder Bass verströmt bereits das satte und gelassene Grooving späterer Tage. Funk und New Wave war das nicht, aber No Wave traf es punktgenau.

Man sollte das alles jetzt ein bisschen mit dem aus heutiger Sicht gebührenden Abstand betrachten. All das erscheint ein wenig zum Schmunzeln und wenig originell. Damals aber war die kulturelle Szene in einem – durchaus nötigen - Umbruch begriffen. Althergebrachtes und etablierte Künstler sowie auch Bands wurden in zunehmendem Maße kritisch und auch argwöhnisch betrachtet, oft abwertend als “Boring old Farts” bezeichnet. Was viele Jahre salonfähig und hip war, wurde plötzlich nur noch naserümpfend beäugt, bzw., beohrt. Etablierte Bands taten sich schwer mit dieser neuen Zeit, die der Punk brachial und gleich einem musikalischen Ragnarök eingeläutet hatte. Die Ära der Megabands Yes, Genesis, Pink Floyd und vielen anderen schien endgültig vorbei. Vorbei auch das Besingen von märchenhaften Phantastereien und Tagträumen, begleitet von kognitiv teils kaum nachvollziehbaren Tempus- und Meldiewechseln in ausufernden und selbstgefälligen Kompositionen. Wer sich nicht zurückzog und/oder auflöste, der sah sich einem gnadenlosen kampf um neue Ufer gegenüber, das er zumeist verlor. Das wollte ab der zweiten Hälfte der Siebziger kaum noch jemand hören. Die meisten musikalischen Anbiederungsversuche der alten Garde scheiterten peinlich, nur wenige schafften es tatsächlich mit Würde in die neue Zeit hinüber. Es war nur denen vergönnt, die sich von ihren Wurzeln lösten und aufrichtig nach neuen Ufern Ausschau hielten. Wer weiterhin “Living in the Past” postulierte, war verloren.

No Wave und auch new Wave waren damals somit keine leeren Worthülsen oder Phrasen, nein, es handelte sich ernsthaft um den Ausdruck der Suche nach Alternativen. Laswell´s Material erschien zur passenden Gelegenheit auf der Bühne, waren sie doch musikalisch und stilistisch unbedarft und nicht vorbelastet. 1978, als Material erstmals in Erscheinung traten, war die Zeit der ganz Großen Progger bereits vorbei. Bands wie Jethro Tull, Emerson, Lake & Palmer und Gentle Giant versuchten zwar, den Anschluß nicht zu verpassen, doch ihre langen Haare und ihre Bärte verwehrten ihnen den Zutritt zur neuen Generation der Musikhörenden. Einzig ein Frank Zappa scherte sich wie bisher auch um keinerlei Konventionen und machte sein ganz eigenes Ding. Außer ihm konnte sich das auch keiner erlauben. Van der Graaf und King Crimson hatten sich wohlweislich schon aufgelöst, bzw. pausierten erst einmal. Neue Bands, neue Stilrichtungen entstanden und versanken auch wieder. Großartige Bands, teilweise. Man denke nur an Tuxedo Moon oder die Au pairs. Oder an den schwarz-schillernden Gothic-Rock, der aus den verwesenden Trümmern der New Wave auferstand. Das Ende der Siebziger markierte in mehr als in einer Hinsicht das Ende eines Jahrzehnts, bedeutete aber auch eine neuorientierung, eine Art Renaissance auf die vielfältigkeit und der eigentlich unbegrenzten Möglichkeiten moderner Musik.

1982 veröffentlichte Laswell dann das Album, das seine Professionalität und seinen Ruhm begründete und zugleich auch noch kommerziell erfolgreich war: One Down.

Material war inzwischen zum Duo geschrumpft, da Martin Bisi nur noch als Engineer und Produzent tätig war. Wie sich bereits auf Temporary Music 2 schon andeutete, entwicklete sich der musikalisch Stil weiter und weiter in Richtung Black Music, genauer gesagt, Richtung Funk.

Die Band bestand zu dieser Zeit aus:

Michael Beinhorn: Prophet-5, Oberheim OB-Xa, Oberheim DMX sequencer, Roland TR-808 drum machine, Roland VP330 vocoder, tapes, percussion
Bill Laswell: Music Man Sting Ray bass, Fender Precision bass, effects

Unterstützt wurde das Duo durch viele, teilweise sehr bekannte Gastmusiker und –Sänger. Laswell besaß vielfältige Kontakte in der New Yorker Musikwelt und nutzte diese auch. Aufgenommen wurde die Platte in Manhattan, an den Reglern saß sein alter Weggefährte Martin Bisi.

Hier die Tracklist des Original-Albums:

Seite 1:
Take a Chance
I'm the One
Time Out
Let Me Have It All

Seite 2:
Come Down
Holding On
Memories
Don't Lose Control

Sehen, bwz. Hören wir uns die einzelnen Tracks aber mal ein wenig genauer an.

Ringo´s PlattenkisteTake a Chance eröffnet die Platte mit Nona Hendryx an den Lead Vocals, die früher bei Labelle war. Ein lupenreiner Dance & Funk-Song mit Vocoder-Einlagen über einem treibenden Drum-Teppich und jaulenden Synthies. Interessant ist das schräge Gitarren-Solo von Nicky Skopelitis im Mittelteil.

Ringo´s PlattenkisteI'm the One ist ein funky Soul-Song mit Bernard Fowler an den Lead Vocals, der den Song auch mitgeschrieben hat. Gitarre spielt hier übrigens kein geringerer als Nile Rodgers von Chic. Chic? Eine US-amerikanische Band, die 1978 einen Riesenhit mit „Le Freak“ hatte. Und 1979 mit „Good Times”. Kurz bevor The Knack sie mit ihrem One-Hit-Wonder “My Sharona” von der Pole-Position vertrieben.

Time out ist ein stampfendes Stück No-Wave-Disco mit Beinhorn`s Vocoder. Eigentlich harmlos, eingängig und kommerziell. Wäre da nicht Fred Frith mit seiner Gitarre. Exzentrisch wie immer, spielt er ein äußerst schräges und bemerkenswertes Solo, nachdem Laswell sein Bestes auf dem Bass gab. Frith war früher bei Dagmar Krauses Art Bears und Henry Cow, arbeitete aber auch mit den Residents zusammen. Die Snare wird von Nicky Marrero gespielt, der später bei The Piano has been drinking war, einer Gruppe, die Tom-Waits-Songs auf Kölsch zum Besten gab.

Let Me Have It All ist ein alter Song aus der Feder von Sylvester Stewart und seiner Band Sly and the Family Stone. Gesungen wird die Nummer von Noris Night, der nicht mit Günther Noris verwandt ist.

Seite 2 beginnt mit Come down, ebenfalls wieder mit Fowler an den Lead Vocals und Nile Rodgers an der Gitarre. Am Saxophon ist Oliver Lake zu hören. Lake war Gründer der Black Artist Group und des World Saxophone Quartets. Ein sehr schöner Funk-Song mit typische Stomp-Clack-Stomp-Clack –Drums.

Holding on ist wieder eine Vocoder-Nummer, begleitet von B.J. Nelson, die später bei Duran Duran als Background-Sängerin tätig war. Nelson sang auf One Down schon bei den Nummern Take a Chance und Let me have it all im Hintergrund. Sehr schön ist in dieser Nummer der satte Bass von Laswell zu hören. Der Song wurde übrigens von Brian Eno mitverfasst.

Ringo´s PlattenkisteMemories, der nächste Song, stammt aus der Feder von Hugh Hopper, einem britischen Bassisten aus der Canterbury-Szene. Hopper war unter anderem Mitbegründer der Wilde Flowers, der Vorgängerband von Caravan. Später arbeitete er mit Soft Machine zusammen. Memories ist eine zeitlos schöne und langsame Ballade, die von niemand geringerem als der damals noch blutjungen und unbekannten Whitney Houston gesungen wird. Am Saxophon ist unverkennbar Archie Shepp, ein legendärer Musiker der Jazz-Szene. Shepp war zwei Jahre später Gast bei Frank Zappa und ist auf einem Track von You Can't Do That on Stage Anymore, Vol. 4 zu bewundern.

Bei Memories dürfte es sich um Houstons erste Aufnahme als Lead- Sängerin handeln. Der Song selbst findet sich übrigens immer wieder in ihrem späteren Repertoire wieder.

Don't Lose Control ist der Closer des Albums. Eine langsame und hypnotische Vocoder-Nummer. Leicht avantgardistisch wie die frühen Material, aber dennoch eingängig und tanzbar. Die Keyboards erinnern dezent an den Soundtrack von “Das Boot”, der im Vorjahr entstanden war. Das Album endet mit diesem Song.

One Down erschien im Mai auf dem Elektra-Label Celluloid und etablierte Laswell und seine Band in der Musikszene. Das Cover zierte ein gemaltes Bild eines Dollarscheins von Michael Beinhorn. Der Hintergrund des Bildes war ein aufdringliches Blau, die Schrift war komplementär Rot. Memories wurde als Single ausgekoppelt, ebenso wie I`m the one, das immerhin Platz 43 der US-Dance-Charts erreichte. Ebenfalls erschien ein Dance-Mix von "I'm the One"/"Don't Lose Control". Ein Remix von "Time Out" kam als 12" ein Jahr später auf den Markt.

Laswell widmete sich in der Folge seinen Zahlreichen Projekten und ließ Material für einige Jahre ruhen. Erst 1989 erschien mit Seven Souls das nächste Studioalbum.

Ringo´s PlattenkisteDie spätere CD-Version mit anderem Cover enthält als Bonus-Track den Titel Bustin out, auf dem das ursprüngliche Gründungsmitglied Fred Maher an den Drums saß.

One Down war seinerzeit für Relikte aus den Siebzigern und standhaften Proggern wie mich eine Herausforderung. Einerseits war das Album für rein kommerzielle Scheiße zwar zu komplex und gewagt, für Prog und Rock war es natürlich zu kommerziell. Und zu tanzbar. Und auch zu groovy. Kein Wunder also, dass ich mit One Down immer wieder auf Unverständnis stieß: „Was hörst Du denn da für einen Mist“ waren noch harmlose Reaktionen. Ein gutes Beispiel übrigens, wie tolerant die damalige alternative Szene wirklich war. One down war natürlich nicht Sweet Home Alabama. Aufmerksam wurde ich auf die Platte über den Musik-Express und Fritz Egner. Der moderierte damals auf Bayern 3.

Tracks von One down liefen zusammen mit Songs aus Michael Jackson`s Thriller. Übrigens ein Album, das ich mir ebenfalls zulegte und auch heute noch gut finde. Für meine damalige Lebensgefährtin war One Down wohl eine erfrischende Wohltat zwischen den abgedrehten Sachen der Residents, Pere Ubu, Captain Beefheart und vielen anderen musikalischen Querköpfen, die sich auf meinem Plattenteller tummelten.

1982 war mit den altbekannten und liebgewonnenen Bands der Siebziger wie erwähnt nicht mehr viel los. Jethro Tull veröffentlichten in neuer Besetzung  das durchwachsene und unausgegorene The Broadsword and the Beast, das sie zwei Jahre später mit Under Wraps hinsichtlich Unhörbarkeit noch übertrafen. Pink Floyd kamen ein Jahr später mit dem faden The-Wall-Aufguß The final Cut daher, und sogar Frank  Zappa brachte ein überflüssiges Werk  namens Ship arriving too late heraus. Gentle Giant, Van der Graaf, Emerson, Lake & Palmer hatten sich aufgelöst. King Crimson waren in neuer Besetzung und mit neuem Stil unterwegs und wussten durchaus zu begeistern, während Genesis im Sumpf der Phil-Collins-Ära versank und musikalisch Erbrochenes produzierte. Natürlich war ich damals schwer enttäuscht von meinen Lieblingsgruppen. Ich war ja selbst auch so ein Living-in-the-Pastler. One Down aber war hingegen erfrischend neu und innovativ, aber dennoch einer meiner wenigen Ausflüge ins Dance-/Funk-Genre. Das Album konnte mich aber durchaus nachhaltig begeistern. Mit dem gebührenden Abstand kann ich es inzwischen es getrost als Fusion aus Avantgarde, Rock, Disco, Funk und auch Jazz bezeichnen. Das eingangs erwähnte Prädikat No Wave trifft es sehr gut. Nach 1982 wandte ich mich orientierungslos verschiedenen, neuen Genres zu, was meinen musikalischen Horizont immens erweiterte. Nur mit NDW konnte ich nie etwas anfangen. Kann ich immer noch nicht. Muss ich auch nicht. Wer will schon 100 Jahre Nena?

Was aber wurde aus den Beteiligten des Albums?
Ringo´s PlattenkisteRingo´s PlattenkisteRingo´s PlattenkisteBill Laswell arbeitete mit verschiedenen Musikern zusammen, veröffentlichte Solo-Werke, betreibt mehrere Labels und ist als Produzent tätig. Material ließ er zwischendurch immer wieder mal aufleben, zuletzt 2010 mit dem Album Mesgana Ethiopia.

Michael Beinhorn arbeitete als Graphiker und Produzent für Herbie Hancock, Ozzy Osbourne, Marilyn Manson und die Red hot Chili Peppers.

Martin Bisi sieht inzwischen ein wenig aus wie Ernst Vlcek und arbeitete als Produzent für Bands wie z.B. Sonic Youth, Swans, Cop shoot Cop, John Zorn.

Nona Hendryx veröffentlichte danach einige Soloalben und war mit der reformierten Labelle unterwegs.

Nile Rodgers arbeitete als Produzent und Musiker für Madonna, Duran Duran, Grace Jones und Laurie Anderson. Ebenso war er an diversen Soundtracks beteiligt.

Whitney Houston machte richtig Karriere und verstarb leider viel zu früh im Jahre 2012.

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